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pur_tua

Fahrstuhlfreuden ... TEIL EINS

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pur_tua

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Es war Anfang Juli aber bereits sehr heiß. In dieser südhessischen Metropole fand gerade das diesjährige Heinerfest statt, ein Volksfest, welches hunderttausende aus der ganzen Region anzog.
Er hatte noch lange gearbeitet, jetzt war es fast Mitternacht und er gönnte sich noch einen Schlummertrunk im "Nachrichtentreff" am Rande der Fußgängerzone. Natürlich saß er draußen an einem der Straßentische und beobachtete die Vorbeiziehenden, die von dem wenige hundert Meter entfernten Fest kamen und hier auf dem Weg zu ihren Autos vorbei schlenderten.
Sie hatte sich ungefragt zu ihm an den kleinen Tisch gesetzt; direkt ihm gegenüber, bestellte sich einen Kaffee.
Kurz musterte er sie, stellte eine fast mystische Attraktivität fest. Kurze dunkelschwarze Haare, kleine Brüste, die sich nur wenig hinter einer vorn geschnürten Bluse verbargen. Schöne weibliche, griffige Beine, die von einer schwarzen Strumpfhose umschlossen wurden, aus einem vorne geschlitzten Rock entsprangen und in schwarzen Pumps endeten,... züchtig überkreuzt.
Als der Kaffee kam, mußte sie sich etwas vornüber beugen. Dabei nahm sie das überschlagende Bein wieder herunter und öffnete ihre Oberschenkel ein wenig. Er konnte nun leicht zwischen die Beine der Fremden schauen.
Was er sah, ließ ihn schlucken.
Ja, die Frau hatte Strumpfhosen an,... aber,... im Schritt waren sie weit offen,... und,... darunter trug sie kein Höschen!
Er konnte nicht genau erkennen wie das ging, aber dort wo er einen Slip erwartet hätte,... war eindeutig die Spalte der Fremden zu erkennen. Ziemlich große, faltige Schamlippen boten sich ungeniert seinen Blicken dar. Irgendwie glaubte er dort unten auch eine Bewegung zu erkennen,... öffneten sie sich etwa,... konnte die Frau das willentlich beeinflussen?!?...
Schnell griff er nach seinem Cocktail, deutlich spürend, wie ihm seine Hose zu eng wurde.
Über den Glasrand sah er sie an. Seine Augen trafen die ihren, keiner wandte den Blick.
Nach ein/zwei Schlucken stellte sie den Kaffe wieder ab, ließ ihren Mund ein wenig offen stehen, strich sich mit der Zunge über die Lippen. Er behielt sein Glas weiterhin in der Hand, so als ob er sich an etwas festhalten mußte.
Langsam nun führte sie einen Zeigefinger in ihren Mund leckte ihn ab,... fuhr sich dann mit der Hand über ihre Brüste und Körper streichend langsam nach unten,... zwischen die Beine, strich sich einmal kurz mit dem Mittelfinger von unten nach oben, hinterließ eine naß glänzende Furche zwischen den beiden Schamlippen, die nun wirklich weit auseinanderklafften.
Der Mann begann zu schwitzen und nahm einige tiefe Schlucke aus seinem Glas.
Man beachte: um die beiden herum waren überall andere Menschen. Es war zwar recht dunkel, aber ein Blick in die richtige Richtung würde auch anderen offenbaren, was sie unter ihrem Rock anhatte, bzw. nicht anhatte.
Sie langte erneut nach ihrem Kaffee und wollte ihre Beine wieder überschlagen.
Der Mann ließ es jedoch nicht zu.
Er legte seine Hand auf das entsprechende Knie, verhinderte damit die Bewegung und rückte mit seinem Stuhl so nahe an sie heran, das sich seine Knie zwischen den ihren befanden, so daß sie ihre Beine nun nicht mehr schließen konnte.
Sie ließ es geschehen und schlürfte weiter ihren Kaffee, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
<<Geschafft>> dachte der Mann bei sich. Die erste Hürde war genommen. Nun würde die Fremde das Spiel, das sie begonnen hatte, nach seinen Regeln zu Ende spielen,.... wenn er sie und die Situation richtig einschätzte.
Nachdem beide zu Ende getrunken hatten, legte er einen 10 EURO Schein auf Tisch und stand auf.
<Komm´mit> sagte er zu der Frau; drehte sich um und ging die Straße hinauf, ohne sich noch einmal umzuschauen. Die Frau folgte ihm.
Nach wenigen Metern bog er rechts ab in eine kreuzende Straße. Wiederum nach wenigen Metern ging er zu einer kleinen Einkaufspassage mit Bistro auf der gegenüberliegenden Seite. Die Passage war durch zwei große Glastüren von der Fußgängerzone davor getrennt. Hier wartete er auf die Frau, hielt ihr die Tür auf. Sie trat ein, blieb stehen, sah ihn fragend an.
<Komm mit,... du Schlampe>
Mit diesen Worten fasste er sie nun hart an einem Oberarm und zerrte sie weiter in einen Treppenaufgang. Hier war auch der Eingang zu einem Fahrstuhl, der nach unten eine Tiefgarage und nach oben 4 Geschosse mit Wohnungen bediente.
Der Mann lehnte die Frau mit dem Rücken an das Treppengeländer und drückte den Hole-Knopf des Fahrstuhls. Dann drehte er sich wieder um, drückte sein Knie zwischen ihre Oberschenkel und zwang sie so, sich breitbeinig hinzustellen, zerrte schließlich die Bluse der Frau nach oben, bis er die kleinen nackten Titties mit seinen Händen erreichen konnte.
Intensiv begann er sie zu kneten. Die Frau hatte die Augen niedergeschlagen und ließ es geschehen, hielt sich mit ihren Händen hinten am Geländer fest, sog hin und wieder die Luft scharf zwischen ihre Zähne ein. <<Was,... wenn nun irgendwelche Leute auftauchen würden, aus dem Fahrstuhl, oder auf der Treppe,....?>>
Egal,... das mußte ER dann irgendwie hinkriegen. Schließlich hatte ER nun die Verantwortung für alles Kommende übernommen.




Schließlich rumpelte der Fahrstuhl heran, die Tür ging mit einem "Kling" auf.
Der Mann spielte weiter mit ihren kleinen Brüsten, hatte die Nippel nun steinhart massiert, und,... kniff unvermittelt in sie hinein. Die Frau schrie kurz auf vor Schmerz, ihr Kopf ruckte hoch, wütend, ihre Augen trafen die seinen, die sie in ihren Bann zogen. Egal was er mit ihr anstellen würde,... sie würde ihm bedingungslos folgen.
Die Fahrstuhltür begann sich wieder zu schließen.
Den Mann ließ die Titties los. Wortlos krallte er seine Finger nun aber hart in ihre Haare, zwang sie dadurch, ihren Kopf und Oberkörper leicht nach vorne zu beugen und zog sie in Richtung Fahrstuhl. Ruckartig stoppte die Automatik den Schließvorgang, als er sein Bein dazwischenschob, die Frau wie einen ungehorsamen Hund hinter sich her zerrend. Fast schleuderte er sie mit einer Armbewegung in die hinterste Ecke der Kabine.
<Stell dich breitbeinig hin. Zieh dir deinen Rock nach oben, ich will deine Fotze sehen!> kam es nun schwer atmend über seine Lippen. Gleichzeitig öffnete er seine Hose. Und siehe da,... auch er hatte keinen Slip an. Sofort kam ein prächtiger halbsteifer Schwanz zum Vorschein, den er liebevoll weiter wichste, während er zusah, wie die Fremde das tat, was er ihr befohlen hatte.
Er drückte den Knopf für die vierte Etage.
Intensiv beobachtete er nun jede Regung der Frau, die wie ein gehetztes Wild dort, 2 Meter entfernt in der Ecke stand. Mit gesenktem Blick, zerzausten Haaren, die Bluse, die immer noch halb über ihren nackten Brüsten hing. Langsam hob sie nun ihren Rock nach oben, drückte ihre Knie noch etwas nach außen, kippte ihre Hüfte nach vorne, bot dem Fremden ihre triefendnasse, pochende Möse dar. Tränen standen in ihren Augen. So wollte sie es nicht.... Doch,... so wollte sie es.... Diesen Schwanz dort bedienen, ihn groß blasen, ihn dann ich sich spüren, gefickt zu werden, hier von diesem Fremden.
Der Aufzug hatte die vierte Etage erreicht, hielt an, die Tür glitt zur Seite. Erschrocken riß die Frau ihren Kopf nach oben. Wenn jetzt jemand einsteigen wollte, würde er sie so sehen,... gedemütigt, ihre kleinen Brüste halb frei liegend, ihre Möse einem Fremden darbietend, bereit,... bereit gefickt zu werden.
Ihre Blicke trafen sich wieder. Der Mann grinste zynisch und war nun mit ein-zwei Schritten bei ihr.
Seine rechte Hand fuhr ihr zwischen die Beine, zwei Finger verschwanden sofort in ihrer glitschigen Spalte, sie stöhnte auf. Die andere Hand faßte wieder ihr Haar und bog ihren Kopf zurück. Mit seiner Zunge leckte er ihren Hals. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie versuchte ihren Körper an den seinen zu drängen.
Die Fahrstuhltür schloß sich wieder, die Kabine setzte sich lautlos nach unten in Bewegung. Jemand mußte ihn gerufen haben! Jemand würde gleich in diese Kabine steigen und sie hier total zerfledert, halbnackt herumstehen sehen, eine Männerhand in ihrer Möse. Panik stieg in ihr auf. Sie versuchte ihren Rock wieder nach unten zu streifen. Es gelang nur halb, weil der Mann flugs sein rechtes Knie zwischen ihre Beine gezwängt hatte.
<Na, Vögelchen, Angst? Du hast es doch selbst so gewollt. Wenn wir nachher wieder den vierten Stock erreicht haben, werde ich dich ficken das dir Hören und Sehen vergeht....> Hart strich er ihr nun mit der ganzen Hand über das Gesicht, steigerte damit ihr Unbehagen, ihre Geilheit noch und zwängte schließlich zwei Finger in ihren Mund, ließ sie mehrfach rein und raus gleiten.
<Und jetzt küss mich!>
Mit diesen Worten drängte er seinen Körper eng an den Ihren, ließ seine Finger aus ihrer Möse gleiten, befühlte ihren Hintern unter dem halb hochgezogenen Rock, auch der war völlig nackt, ließ hier ohne viel Federlesens seinen Mittelfinger in ihren Anus gleiten, was von einem kleinen Schmerzenslaut quittiert wurde und drängte seine Zunge in ihren Mund.
In und um Ihr begann sich alles zu drehen, ihr Schädel summte laut. Dieser starke, feste Männerkörper so dicht gedrängt an ihrem, daß ihr die Luft knapp wurde. Der Geruch nach Sex, nach Männerschweiß, nach Männerparfüm, der Finger in ihrem Hintern, die fremde Zunge, die wild ihrem Mund spielte.... Sie gab sich der Ekstase hin, umschlang ihn ihrerseits mit ihrem Armen, wickelte ihr rechtes Bein in Tango-Manier um sein linkes und erwiderte sein wildes Zungenspiel, hielt die Augen fest geschlossen.


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