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selberdenker

Mein Leben als Cuckold -- Szenen einer besonderen Ehe

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selberdenker

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Geschrieben

Sie trägt das weiße, leicht durchscheinende Top und einen dünnen, aprikosenfarbenen BH. Dazu den knielangen Faltenrock, den ich ihr zu ihrem sechsunddreißigsten Geburtstag geschenkt habe und der ihr so wundervoll steht, ihr breites Becken und ihren kräftigen Hintern so schön betont.

"Er hasst es", sagt sie und lächelt selig. "Er hasst es, wenn er erst lange fummeln und frieseln muss!" Ich weiß genau, wer gemeint ist und es schmerzt, dass sie gerade diesen Rock trägt, um IHN zu treffen. Es schmerzt generell, dass sie IHN trifft, aber dass sie dabei diesen Rock trägt, macht mich fertig. Die aprikosenfarbene Unterwäsche habe ich ihr zu Weihnachten geschenkt. Manchmal denke ich, sie macht so etwas mit Absicht.

Ich sage nichts. Das ist ihre Bedingung, mich nicht zu verlassen. Ich sage ihr nur, wie gut sie aussieht. Sie lacht und sagt etwas.

"Bitte?", frage ich.

"Ich sagte nur", sie lacht wieder. "Ich sagte nur, dass du das nett gesagt hast, aber ja nichts davon hast."

"Naja", antworte ich ihr. "Ich bin mit Dir verheiratet, einer sehr schönen Frau, die von den Männern begehrt wird." Ich schlucke.

Es klingelt an der Tür. "Machst Du bitte auf, Schatz!", ruft sie und geht ins Bad. Ich öffne die Tür und traue meinen Augen nicht. ER steht vor mir. Noch nie haben sie sich bei uns zuhause getroffen. Es war verabredet, dass sie sich woanders treffen. Aber, wer weiß, vielleicht zählen unsere Verabredungen nicht mehr.

Er grüßt mich kurz. Auch er kennt mich nur flüchtig. Er geht an mir vorbei. "Wo ist Sandra?", fragt er mich schroff. Ich zeige auf das Badezimmer und senke den Blick. "Gut!", stellt er fest und öffnet die Badezimmertür.

Sandra steht vor dem Spiegelschrank und zieht sich die Lippen rot nach. "Hallo Schatz!", sagt sie und lächelt ehrlich erfreut. Er stellt sich hinter sie und grummelt: "Ich hatte einen anstrengenden Tag!" Offensichtlich weiß meine Frau, was das für sie bedeutet. Sie beugt sich leicht über das Waschbecken nach vorne und umklammert mit den Händen rechts und links die weiße Keramik. ER schiebt ihren Rock hoch und öffnet mit einem RITSCH! seine anthrazitgraue Anzughose. Ich bleibe wie angewachsen stehen und sehe zu, wie er seinen Schwanz herausholt und meiner Frau den Slip beiseiteschiebt. Sandra stöhnt wollüstig, als er in sie mühelos eindringt.

"Schön nass, wie es sich gehört für meine kleine Schlampe!", sagt ER und lacht. Sandra keucht, ihre Wange liegt am Spiegel an. Ihre wunderschönen roten Lippen sind geöffnet. der Spiegel beschlägt im Takt seiner Stöße...


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