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Analsanftficker

Frisch verliebt in den geilen Traumboy

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Frisch verliebt in den geilen Traumboy -
Ein emotionales Schauspiel zweier verliebter Jungs

Prelude - Liebesakt oder One Night Stand?

Kann man sich als junger Schwuler in einen anderen Boy verlieben, gibt es wirklich wahre Liebe? Ja und doch wieder nicht. Bezeichnend ist eine Schlüsselszene zu Beginn des DDR-Kinofilms "Coming Out". Der 1989 gedrehte DEFA-Film ist jetzt 26 Jahre alt, doch in seiner Kernaussage so aktuell wie nie zuvor und damit zeitlos. "Coming Out" hatte seine Premiere am Tag der Maueröffnung am 9. November 1989. Zwei junge Männer lernen sich kennen und landen sichtlich verliebt gemeinsam im Bett. Es folgen Liebkosungen, heftige Küsse, innige Umarmungen und leidenschaftlicher Sex. Für denen einen von beiden ist es "das erste mal" mit einem Mann....für den anderen nur ein erotischer "One Night Stand". Am nächsten Morgen ist er Stillschweigend aus der Wohnung verschwunden, lediglich eine "nette" Gruß-Notiz am Badspiegel erinnert an die letzte schöne Nacht.

Für den anderen frisch verliebten jungen Mann bricht eine gerade erst erforschte Welt zusammen. Ein Suizidversuch folgt. Nachdem sein Magen ausgepumpt wurde fragt ihn die Krankenschwester, warum? Unter Tränen gesteht er verzweifelt angesichts der offenbar für ihn nicht beherrschbaren Situation: "Ich bin schwul!" Dennoch folgt später im Film sein öffentliches Coming Out als Lehrer, mit der Konsequenz der Suspendierung als Lehrer und Trennung von seiner Frau.

Akt 1. - Flirt in der Disco

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich Anfang 20 mit einem Jungen, zu einer Zeit wo ich noch an die Liebe auf den ersten Blick glaubte. Zur Popmusik von Frankie goes to Hollywood ( F.g.t.H.), Grace Jones, Pet Shop Boys und Prince tanzte ich befreit auf der kleinen Tanzfläche der WuWubar unweit des Nollendorfplatz. Anfang der 80er waren erotische Songs die Grundlage zu sexueller Befreiung schwuler Männer und der Jugend. Der Hit "Relax" wäre kein so großer Erfolg geworden, hätte nicht der Radiomoderator der britischen BBC beschlossen den Song wegen seiner Meinung nach "perversen" Plattenhülle, den Song mit eindeutigem Inhalt mit sofortiger Wirkung nicht mehr zu spielen. Als 1981 der NDW-Song von Ixi mit der Textpassage "Detlev, du hast so'n süßen Po, wenn ich dich seh, bin ich ja so froh. Mann, Detlev, nun sei doch nicht so dumm, die Männer dreh'n sich nach dir um. Detlev ich bitte Dich, geh'doch für mich auf den Strich" bei "Schlager der Woche" im RIAS lief, bat DJ Lord Knud seine treuen Höhrer den Song nicht wiederzuwählen, damit er sein Job behält. Hätte man damals besser die englischen Texte verstanden, hätte man Grace Jones "Pull up to the Bumper" verboten, beschreibt es doch eindeutig einen Arschfick mit einem Dildo (Schieb' ihn bis zum Anschlag rein!)!

Ein lebensgroßer Hund, ein Bernhardiner aus Porzellan war Namensgeber und Maskkotchen des WuWuClubTatsächlich gibt es die Bar, nach zwischenzeitlicher Zwischennutzung von jugoslawischen Spielhöllenbetreibern immer noch und heißt heute WU WU CLUB. Während ich zu der Bombastrockmusik meines Lieblingssängers Holly Johnson (Fg.t.H.) wie entfesselt zu "RELAX" tanzte und mitsang erblickte ich die braunen Augen eines anderen jungen schlanken Boy in enger schwarzer Lederhose, die mich fixierten. "Relax, don't do it, when you want to come!"- Nein, kommen wollte ich noch nicht, obwohl ich bei seinem knackigen Arsch durchaus zuckungen in meiner Hose spürte. Zu "It's a sin" der Pet Shop Boys warfen wir uns bereits passender weise sündige begehrende Blicke zu. "You don't have to be beautiful to turn me on. I just need your body, baby, from dusk 'til dawn" sang Prince aus den Boxen. Nun folgte erneut Frankie goes to Hollywood und begrüßte uns mit "Welcome to the pleasuredome!"- das Innenteil des Plattencover zeigt Menschen und Fabelwesen (Sodomie!) bei einer riesigen Orgie in eben jenem Vergnügungspalast !
Wir waren uns einig aufeinander geil, sehr geil zu sein...

2. Akt - In der "Kleinen Philharmonie"

Ich und René* ( Name geändert ) verließen schon sichtlich als ein verliebtes Pärchen die Disco und wir wollten noch etwas um die Häuser ziehen um zum Knutschen eine gemütliche Bar südlich vom Ku'damm anzusteuern. Die "kleine Philharmonie" war eine kleine Bar für die Herren vom anderen Ufer, nicht zu verwechseln mit der gleichnamige berühmten Homobar in Schöneberg.
Ich und René* kuschelten uns auf ein durchgesessenes Sofa im wohnzimmerähnlichen hinteren Teil des Ladens. Wir bestellten und zwei Cocktails. allein in Namen "Cocktail" steckt schon soviel Erotik! So ist das Wort "cock", das meistgebräulichste im englischen für den Schwanz. Als "tail" bezeichnet man oft den langen aber meist schlaffen Schwanz, tatsächlich heißt Cocktail nichts anderes als die bunten Schwanzfedern des Hahnes, sinnbildlich sind Cocktaildrinks mindestens so farbenfroh wie die Schwanzfedern des Hahnes.

Wirklich viel bekamen wir, das junge Liebespärchen von den anderen Gästen nicht mit, nach ein Paar Cocktails und ner Tasse Kaffe schwebten wir auf Wolke 7 und langanhaltende Zungenküsse war die einzig verbliebene "Konversation". Ich spürte etwas längliches hartes in seiner Lederhose und er griff an meine Jeansbeule. Da er auch noch dann den Knopf meiner Jeans öffnete, riet uns dann der Wirt dazu, unsere Liebkosungen Zuhause fortzusetzen. Das war auch besser so, denn der Vorsaft hatte meine Unterhose völlig durchnässt....

Akt 3 - Der Liebesakt

Gegen 1 Uhr brachte uns ein Taxi zu mir nach Hause. In Berlin-Westend angekommen in meinem ehemaligen Kinderzimmer zogen wir uns gierig Hemd und Hosen aus. Als ich seine Hose öffnete sprang mir seine harte Latte ins Gesicht, dieser leckeren Einladung konnte ich nicht wiederstehen. Meine Lippen öffneten sich um seine bereits von Lusttropfen feuchte Schwanzspitze abzulecken. Dieser so köstliche süßliche Saft schmeckt so lecker. Um noch mehr Saft abzuschlecken schob ich seine Vorhaut zurück, küßte und leckte ich seine glatte jugendliche Eichel. Kurz darauf verschwand sein mundgerechter Lustspender tief in meinem Mund. Er zog mich an sich hoch, küßte mich, beugte sich an mir herunter um mir meinen Slip langsam herunterzuziehen. Auch mein Kleiner schnellte heraus, wurde von ihm auf die Schwanzspitze geküßt um dann ganz in seiner warmen Mundhöhle zu verschwinden. Anschließend wechselten wir in Stellung 69 und verwöhnten uns gegenseitig nach aller oraler Kunst. Zeitweise wechselte seine Zunge an meinen Anus und forderte meine anale Lust heraus. Ich legte mich auf die linke Seite und bat ihn langsam in mich vorsichtig einzudringen. Er war so unheimlich zärtlich, spürte wie seine Eichel langsam meinen Schließmuskel dehnte und sanft seinen harten Schwanz tiefer gleiten ließ. Erhielt inne beim Einführen, während mein Anus zuckte und kontrahierte vor unvorstellbarer Lust und ich ihn tiefer und tiefer eindringen ließ. Unter langsamen gefühlvollen Bewegungen vögelte er mich in den 7.Himmel, während er gleichzeitig meinen sabbernden Schwanz ergriff und die Vorhaut vor und zurückschob. "STOP" stöhnte ich leise, ich war so geil kurz davor abzuspritzen. So wechselten wir die Stellung und er drückte seine prallen kleinen Pobacken über meine Eichel, legte sich auf mich und bewegte seinen Körper über meinem kleinen Lustschwengel während ich nun seinen harten Schwanz ergriff. Durch Bewegungen seiner Körpers über mir wurde er abwechselnd von meinem Schwanz und meiner Hand befriedigt, er bewegte sich immer heftiger, stöhnte unter der doppelten Lust, so brachte ich zu einen analen Orgasmus. Während ich spürte wie sein Anus vor Lust bei jedem heißen Schuß aus seinem Schwanz zusammenzuckte und meinen Schwanz fester und fester zupackte, stieß ich nochmals tief zu bis auch ich tief in seinem engen Arsch abspritzte. Selbst fünf Minuten nach unserem Orgasmus, bei der wir weiter tief vereinigt übereinander lagen, hielt sein Schließmuskel meinen immer hoch halbharten Schwanz fest umschlungen und bat mich nochmals zuzustoßen, ich genoß die tiefe Vereinigung. Eine Viertelstunde später, wir langen uns nebeneinander in den Armen, flüsterte er mir zu: Ich möchte Dich nochmal in mir spüren!

Akt 4. .....folgt demnächst!


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Akt 4 - Total verknallt !!! ...ich ruf Dich an!

Nach einer, ja wenn nicht DER traumhaften Nacht tauschten ich und René* die Telefonnummern. Es waren Festnetz-Telefonnummern! Das Mobiltelefon wie wir es heute kennen, war damals noch nicht erfunden worden, bestenfalls Kilo schwere "Herrenhandtaschen" mit langer Antenne und Höhrer mit den allerersten Funknetztelefonen. So schwer und unhandlich wie eine randvolle Damenhandtasche und für Normalbürger unerschwinglich teuer, abgesehen von den astronomisch teuren Telefongebühren. Die Handys, so wir wir sie seit 20 Jahren kennen wurden noch nicht erfunden....nein doch! In der Science Fiction Fernsehserie RAUMSCHIFF ENTERPRISE wurde doch tatsächlich schon im Jahre 1964 (!!!) der "Communicator" erstmals den garantiert staunenden amerikanischen Fernsehzuschauern der STAR TREK Serie in der Folge "The Cage" präsentiert wurde. Der Kommunikator im Raumschiff Enterprise wurde als Kommunikationsgerät des 23. Jahrhundert vorgestellt - nun wir wissen alle das ein ähnliches handliches kleines Mobiltelefon mit Klappdeckel bereits zum Ende des 20. Jahrhunderts von Nokia erfunden wurde. Es gab sogar den Prototyp eines Star Trek Mobiltelefones anläßlich des neuen Kinofilms im Jahre 2009, doch außer ganzen 14 Prototypen hat Nokia des Produkt mit dem Bronze-Klappdeckel verworfen. Doch halt! Im Frühjahr 2016 soll es den via Bluetooth voll funktionsfähigen "Star Trek Communicator" zu kaufen geben - satte 50 Jahre nach Premiere im TV!

SMS an den Liebsten!???

SMS ??? Zu blöd, als ich und René* uns kennen lernten war die SMS noch gar nicht erfunden! Erst 1986 erfand ein Deutscher Namens Friedhelm Hillebrand die Short Message Service, wobei die allererste SMS erst 1992 an einen PC gesendet wurde. Also vereinbarten wir, das ich René am Nachmittag anrufe. Die Zeit bis zu diesem Zeitpunkt erschien unendlich lang zu werden. Ich will Dich jetzt sehen, sofort.... was war das für eine Nacht! Dann konnte ich es nicht mehr aushalten, ich griff zum Telefon, rief Tippte die Nummer ein, es klingelte..... gleich höre ich seine Stimme......
Doch dann meldete sich eine andere Stimme! Wohnt er in einer WG??? Irgendwie spürte ich das da irgendetwas anders ist als erwartet. Doch dann war er am Telefon! ENDLICH - SEINE STIMME, für einen Verliebten wie mich so himmlisch wie eine Engelsstimme! "Wann darf ich zu Dir kommen?! Oder Du zu mir?" Wir vereinbarten das ich ihn um 19 Uhr besuche. Meine Aufregung war unendlich, mein Herzschlag wie Hammerschläge im Stahlbau! Auf dem Weg zu ihm schwebte ich scheinbar auf Wolke 7, doch die Fremde Stimme am Telefon ging mir nicht aus dem Kopf...

Akt 5 - Das Wiedersehen

Als ich das Haus in Wilmersdorf erreichte, wo er wohnte, erreichte ich im 3. Stock die Wohnungstür. Doch was stand da auf dem Klingelschild?!??? Zwei Vornamen, zwei Nachnahmen! Mein Körper wurde von einem Adrenalinschock durchfahren, ich ahnte Böses.... doch dann machte er, René*, die Tür auf und lächelte mich an. Ein Glücksgefühl beförderte meinen Körper wie einen Passagier in einem Flugzeug welches durch schwere Turbulenzen fliegt. Wir gingen gemeinsam in das Esszimmer. Doch kurz darauf erschien ein anderer Junger Mann im Raum. Spätestens jetzt ahnte ich, das mein Flug auf Wolke 7 kurz vor dem unvermeidbaren Absturz war !!! Die "Sachlage" war schnell klar: Die andere Person von René* war sein Freund! Was war passiert? Meine Erinnerung an die folgenden Minuten ist nur noch sehr Lückenhaft. Er, sein Freund musterte mich. War ich es Wert, das sein Freund René mit mir eine Nacht verbrachte? Der optische Unterschied zwischen Ihm und mir war doch deutlich. Er, groß, sehr gut, und sexy aussehend, hatte keine Probleme sich abseits von seiner Beziehung zu seinem Freund René nebenbei Spaß mit andere Boys zu hohlen. Er, René hatte sich das lange Zeit angeschaut und beschlossen es nun ihm gleichzutun! Ein Flirt mit gutem Sex wäre doch mal DIE Gelegenheit es seinem Freund gleichzutun - "was Du kannst, kann ich schon lange!". Sex abseits der festen Beziehung tut gut und sorgt für Abwechslung. Es war purer Zufall das ICH nun das eher zweifelhafte "GLÜCK" hatte, das Mittel zum Zweck zu werden. Nun, da ich sozusagen als Jagdtrophäe seinem Freund live und in Farbe präsentiert wurde, hatte ich meinen Zweck erfüllt. Ich hatte meine "Mission Fremdgehen" zur vollsten, auch sexuellen Befriedigung erfüllt. Der Lover hat seinen Job getan, der Lover darf gehen!!!


Akt 6 - Das jähe Ende eines One-Night-Stands

Mir war klar das ich nun hier völlig überflüssig war und verschwand nach Hause. Meine Wut wechselte mit dem Gefühl des Ausgenutz sein und Liebeskummer. Zuhause angekommen schmiß ich mich auf's Bett, wo ich ich noch Stunden zuvor die schönsten Stunden seit Jahren so unendlich glücklich war. Ich heulte stundenlang. Mir war klar, das an jenem Tag viel mehr passiert war, als nur ein One-Night-Stand mit dem "Fehler", das ich mich in meinen Lover verliebt hatte. Die folgenden Tage wurde mir klar, das ich in Zukunft sauber zwischen Sex und Liebe zu trennen hatte!
Das dieses Verhalten einen Menschen zum Negativen verändert, ist klar, aber oberstes Gebot zum Selbstschutz und um ein gebrochenes Herz zu vermeiden. Willkommen in der Welt der One-Night-Stands, die unter Schwulen meistverbreiteste Form der Liebe auf Zeit. Ganz genau so wie zu Anfang im Film "COMING OUT" beschrieben, der Ernüchterung eines jungen Mannes nach seinem "Ersten mal" mit einem Mann und der Tatsache, das der andere nach nur einer, wenngleich sehr emotionalen erotischen Nacht, genug hatte. Wie oft hatte ich die Folgejahre nette Männer kennengelernt, mit denen ich mich emotional und im Bett bestens verstanden hatte, aber die Bitte nach einem Wiedersehen nicht erwidert wurde - warum auch immer. Glücklicherweise gibt es Ausnahmen von der Regel. Einer von denen heißt Jens, mittlerweile mit einem anderen Mann verheiratet. Aber erst Vorgestern trafen wir uns wieder zum leidenschaftlichen stundenlangen aber auch emotionalen Sex. Mann kennt sich und seine sexuellen Vorlieben seit über 15 Jahren, präzise bis ins letzte Detail. Es ist eine Form der sehr besonderen Zuneigung mit tiefer Vertrautheit und sexueller Begierde - nicht mehr und auch nicht weniger. Unendlich glücklich sein für einige Stunden....


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