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Kopfkino steht BDSM im Weg


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

ich krieg hier ziemlichen augenkrebs, wenn ich mir die ein oder andere sülze durchlese.
dieses ganze theorethisieren klingt für mich nach blinden, die von farben reden, ohne sie jemals gesehen oder empfunden zu haben.
aber senft mal weiter.

zu dieser selbsternannten adelsdebatte:
ich finde es lächerlich. dieses ganze showgetöse , graf, sir, master, mistress usw.
ist aber wohl auch so ne kopfkino und rollengeschichte. lebt doch einfach ein bisschen mehr :-D


Geschrieben

@ Sir_Cameron

Dass BDSM einvernehmlich stattfinden sollte, befürworte ich. Und ja, dem steht manchmal auch das Kopfkino des dominanten oder submissiven Parts entgegen.

Aber bei "respektvoll" muss ich Dir widersprechen. Manche submissive Perspektiven kann ich mir garnicht vorstellen bzw. empfinde als "Dom" die Lust nicht auf diese Weise. Wie soll ich da auf solche Erfahrungen zurückschauen können.

Und wenn Du damit meinst, dass ich Subs nicht erniedrigen soll: Genau daraus gewinne ich doch als "Dom" meine Lust. Du willst mir meinen Lustgewinn verbieten?

@ VP

Ich mag solche Faschingsgeschichten auch nicht. Aber einige lieben es. Also warum nicht ??


Geschrieben

@admete: ihre 2 Cent sind Gold wert.

@lusthiebe: nein nicht alle BDSM'er sind pervers, ich aber, deshalb schrieb ich: "BDSM'ler wie ich", denn wer Kinky ist, ist auch pervers. Doch es geht im Thread um Kopfkino und Umgang mit Frauen, sowie die Realisierung unsere Wünsche als Top oder Bottom. Ich weiß nicht, wenn Sie da Bekämpfen meinen zu müssen, aber ich fühle mich nicht angesprochen; die Bemerkung ich würde keine Frauen finden ist weder richtig, noch hat es etwas mit diesem Thread zu tun.

@Ispy36: Sülze, Augenkrebs? Wer versucht BDSM zu deuten, kommt um Theorie nicht herum. Dabei ist aber klar, dass Theorie als abstrahierende Tätigkeit, sich auf dem systematisch erfassbaren Teil der BDSM-Erfahrung richtet. Der Vorwurf, es würde fern der Praxis sein, kann teilweise zutreffen, aber muss nicht. Es ist unmöglich das individuelle allgemeingültig zu erfassen. Deshalb sind Theorie und Praxis zwei paar Schuhe. Übrigens: ich habe keine Adelsdebatte angefangen, noch interessiert es mich.

@Punk_BLN: Die Rolle und den Menschen die diese Rollen spielen sind zwei Dingen. Natürlich bekommen Tops manchmal Lust aus Erniedrigung, dass ist ja so gewollt und auch ganz ok. Wenn einvernehmen da ist, akzeptierst du die Person die sich erniederigen lassen will. Respekt gilt die Person als Mensch, nicht unbedingt die Rolle die wir danach einnehmen. Ohne Bottoms wären die Tops auch ziemlich schlecht dran.

@alle: danke für Eure Beiträge und PN. Ich freue mich auf weitere Ansichten, aber bitte nicht zu mir - sondern zu dem Thema; wie unsere - irreführende - Kopfkinovorstellungen eine gelungene BDSM-Praxis im Weg steht. Sowie Gedanken dazu wie Weibliche Bottoms beim Anschreiben so begegnet werden können, dass sie tatsächlich motiviert sind sich auf ein Gespräch ein zu lassen.


Geschrieben

Na, dann versuche ich es mal:
Wo steht das Kopfkino einer SM-Praxis im Weg? Ich denke da nur an die Dolcett (Google) Comics.
Die Gedanken und Phantasien sind frei!
Sie stehen aber keinesfalls einer ausgelebten und befriedigenden SM-Sexualität entgegen. Denn dann macht man das, was man geil findet und (!) verantworten kann. Und da wiederum ist ein klarer Verstand und ein klein bisschen Empathie hilfreicher, als irgendwelche selbstverliebten philosophischen Sülzereien.

So unter Sadomasochisten ;-)


Geschrieben

Danke KlausHH1,

sicher muss sich unsere Phantasie und unsere BDSM-Praxis nicht im Weg stehen, und was wir mit klarem Verstand und Empathie machen ist sicherlich sexy und kann man verantworten. Schließlich geht es bei BDSM auch um Spaß.

Somit hast du zwei gute Kriterien geliefert womit wir von Kopfkino zur Befriedigung in der Praxis kommen können:

1. Klarem Verstand
2. Empathie

Es gibt sicherlich noch weitere, aber diese beiden sind schon mal geeignet um die fast übliche "Hier Hure, ich bin deinen neuen Meister-Mentalität" womit viele Frauen in den Foren - und nicht nur hier auf Poppen.de - von Männern angesprochen werden als etwas zu entlarven, was weder vernünftig ist, noch von viel Empathie den Damen gegenüber zeugt.

Ich denke, du bist einer von der Sorte, die das besser macht und das freut mich für dich und deine Partner.


Geschrieben

Erklär uns die Welt und motivier uns mit Lob…..Amen!


Geschrieben


Es gibt sicherlich noch weitere, aber diese beiden sind schon mal geeignet um die fast übliche "Hier Hure, ich bin deinen neuen Meister-Mentalität" womit viele Frauen in den Foren - und nicht nur hier auf Poppen.de - von Männern angesprochen werden als etwas zu entlarven, was weder vernünftig ist, noch von viel Empathie den Damen gegenüber zeugt.



Du möchtest ernsthaft Suchanzeigen in Fickforen, die von Männern (und oft auch Frauen) aufgegeben werden als Blödsinn "entlarven".
Und dann sind sie auch noch unvernüftig und unemphatisch...




Ach, göttlich, selten so gelacht!


Geschrieben

Du möchtest ernsthaft Suchanzeigen in Fickforen, die von Männern (und oft auch Frauen) aufgegeben werden als Blödsinn "entlarven".



Ich möchte diesbezüglich gar nichts 'entlarven'. Es betrifft es den Umgang im BDSM-Teil, welches ich nicht unbedingt als Fick-Forum bezeichnen würde.

Es geht nicht um Blödsinn, sondern darum, wie sich manche Männer konkret verhalten. Es kommt selten über trauriger Selbstdarstellung hinaus.

Or yet, it may be another hilarious attempt to alvinize. ROFLMAO


Geschrieben

ich kann nun nur für mich und meinen sicherlich eingeschränkten Erfahrungshorizont sprechen; Ich kann, will und werde BDSM nur im Kopf ausleben. Vielleicht finde ich eines Tages einen Mann, dem ich diesbezügliche Vorstellungen und Wünsche offenbaren kann, aber das dafür notwendige Vertrauen müsste ich vorher in einem langen Prozess entwickeln. Meine Versuche meine devote Neigung "an den Mann" zu bringen, gingen gründlich schief und ich habe teils einen hohen Preis für diesen Fehler gezahlt. Ich beschränke mich daher auf das Kopfkino, hier im Chat, riskiere nichts und schon gar nicht einem der möchtegern Dumm-Doms in die Hände zu fallen, die sich hier aufführen als wäre Christian-Grey bei Ihnen in die Lehre gegangen...Meine 50 Cent dazu.


Geschrieben

@mgasulke

Danke für deinen Beitrag; auch deine 50 Cent sind gold wert.

Es sind leider nicht alle Menschen so glücklich, dass die gute BDSM-Erfahrungen überwiegen. Dass hier auch konkretes Fehlverhalten von Menschen zugründe liegt, ist die weniger erfreuliche Seite der Szene. Oft wird über Lust und Spaß gesprochen, selten über Missbrauch von Vertrauen, emotionelle Ausnutzung sowie unzumutbare körperliche Schaden, wie kaputt geschlagenes Brustgewebe, gerissene After und auch ***igung.

Ja, und ich weiß es sind - Dionysos sei Dank - nur die Ausnahmen, doch jeden Fall ist eine zuviel.

Der Begriff 'Kopfkino' hat hiermit auch zu tun. Es sind Vorstellungen die weder Top, noch Bottom Recht tun, und oft Mangel an Verantwortung und Selbstbeherrschung. Dies ist jedoch kein Thema was exklusiv wäre für die BDSM-Szene, aber durch die Intensität der Top-Bottom-Dynamik sind die Folgen bei BDSM halt oft gravierend.

Nichtsdestotrotz; selbst mit durchschnittliche Anschreiben der Männern, bin ich dennoch überzeugt, dass viele ganz OK sind und ich mit denen durchaus auf ein Bier anstoßen würde.

Jeder von uns hat die Verantwortung, die Bedürfnisse des Anderen wahr zu nehmen. Wenn die Damen oder Herren, eben zuerst eine Augenhöhe angenehm finden, ist es - um Erfolge zu buchen - notwendig, sich anzupassen. Die Umsetzung von gegenseitige Phantasien, ist dann der nächste, natürlicher, Schritt.

Ich hoffe, jeder von uns, findet dies auch. good luck ...


Geschrieben

sowas passiert meist dann, wenn man andere und sich selbst instrumentalisiert oder intrumentalisiert wird.
wenn es nicht um den menschen, nicht um gelebtes symbiotisches gefühl geht, sondern in erster linie um triebbefriedigung.
dann bleibt der mensch mit seinen facetten oft auf der strecke.

ich rate daher immer, sich zunächst auf den menschen einzulassen und erst dann zu schauen, ob es darüber hinaus auch sexuell, neigungsmäsig etc passt. aber da ist natürlich jeder anders gestrickt.

dieser ganze rein cyberkrimskrams ist in meinen augen firlefanz. womit ich nichts gegen die personen sage, die diesem firlefanz frönen. denen sei es gegönnt.
und auch in einem realen kontext ist das für mich persönlich völlig ok. aber reiner cyberfirlefanz ist mir zuwenig reales steak.

und genau so verhält es sich mit kopfkino. fantasielose menschen sind mir zu langweilig. menschen, die aber allein in ihrer fanatsiewelt aufgehen, sind mir zuwenig geerdet.

manche werden von ihrem kopfkino gerade zu überholt und fallen dann ganz vehement auf die fresse, wenn sie nicht an jemanden geraten, der das erkennt und die richtigen bremsleinchen zieht, um vor dem eigenen unreflektierten enthusiasmus zu schützen.

aber letztlich sollten das im zwischenmenschlichen umgang, geprägt von zugewandtheit, fürsorge , umsicht und einfühlungsvermögen in das jeweilige gegenüber eine selbstverständlichkeit sein.
das es oft nicht so ist, hängt oft mit den o.g faktoren zusammen.

und für mich klingt gerade der satz vom sir immer noch nach suche, denn er sucht ja quasi nach ner kommunikationsanleitung um geneigte interessentinnen für seine zwecke in seinem sinne zu leiten.


Geschrieben

und für mich klingt gerade der satz vom sir immer noch nach suche, denn er sucht ja quasi nach ner kommunikationsanleitung um geneigte interessentinnen für seine zwecke in seinem sinne zu leiten.



Ha, nein. Ich habe nicht wirklich den Eindruck hier etwas finden zu können, außer nette Kontakte. Im Wesentlichen bin ich auch nicht auf der Suche, obwohl es durchaus noch Wünschen bei mir gibt. Aber, wem geht es nicht so?


Geschrieben


Sowie Gedanken dazu wie Weibliche Bottoms beim Anschreiben so begegnet werden können, dass sie tatsächlich motiviert sind sich auf ein Gespräch ein zu lassen.



was ist das denn sonst, als ein bitten um kommunikationsschulung?

mal im ernst.
wenn dir oder anderen dein oder ihr kopfkino bei irgendwas im weg steht, dann ist es an dir oder jenen, etwas daran zu ändern.
ab und zu hilft es dann schon, sich realitäten etwas bewusster zu machen.
oder man wird extremer und realisert auch extremer filme, die im kopf ablaufen mit den geeigneten partner.


Geschrieben

was ist das denn sonst, als ein bitten um kommunikationsschulung?



Sorry Ispy36, aber das liest du etwas herein was es nicht gibt. Es geht darum wie bei manchen Leute gewisse Kopfkino Konzepte einer gelungenen BDSM-Praxis im Wege stehen kann. Und - als Beispiel - ganz spezifisch darum, weshalb viele devote Damen in Foren auf herabwertende und unangenehme Weise angeschrieben werden, obwohl die Herren die sowas tun, durchaus auch nur eine tolle Frau suchen.


Geschrieben

gelungene bdsm praxis

das klingt mir schon a) zu reduzierend und b) gelungen = erfolgreich - was wertest du denn als jenen erfolg?

und by the way, das frauen blöd und primitiv von der seite angequatscht werden hat rein gar nichts mit bdsm zu tun. das ist sowohl im sm, als auch im stinobereich ein problem von kommunikativer wertschätzung.


Geschrieben

gelungene bdsm praxis
das klingt mir schon a) zu reduzierend und b) gelungen = erfolgreich - was wertest du denn als jenen erfolg?



a) Es klingt nicht nur reduzierend, es ist reduziert, nämlich auf das was praktisch gelingt.
b) Was ich als 'Erfolg' werte ist hauptsächlich für mich relevant. Das jeder sein BDSM anders erfährt, wird auch 'Erfolg' dementsprechend sehr Individuell sein. Auf jedem Fall wäre die Realisierung von wenigstens einen gemeinsamen Ziel des Spiels erforderlich, um von 'Gelingen' sprechen zu können. Aber, wie immer, übung macht den Meister.


  • 3 Wochen später...
sexistschön6
Geschrieben

wenn man mal in den auf bdsm spezialiesierten foren/Anzeigen/portalen schaut, merkt man das das niveau gefälle doch sehr stark ist. man findet fast keine dumm doms, ein gewisses niveau ist gegeben. wenig fantasten, die mit anzeigenaufgabe eigentlich ihren höhepunkt schon erreicht haben.


Geschrieben

[QUOTE=sexistschön6;14369391]wenn man mal in den auf bdsm spezialiesierten foren/Anzeigen/portalen schaut, merkt man das das niveau gefälle doch sehr stark ist.

Ui, sexistschön6, das habe ich aber ganz anders erlebt. Auch auf BDSMforen kriegt Frau echt niveaulose Anschreiben. Und auch dort sind genügend Möchtegerns unterwegs...
Wenn es sein soll, kann Frau durchaus auch hier einen passenden Dom finden. Der keine Sprüche unter der Gürtellinie bringt wenn Sub nicht sofort mit ihm in die Kiste hüpft bloss weil er Dom ist. Oder ein erstes Mail "Du darfst mich Herr nennen"... Alles und mehr erlebt auf BDMS Seiten. Sogar öfters als hier.


Geschrieben

Hallo erstmal,

ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, um was es hier eigentlich gehen soll, aber falls es um die "richtige" Art und Weise geht, wie man als Dom eine/n Sub kennenlernt, dann kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen, dass ich es meistens ganz normal versuche. Also kein "Nenn mich Meister" oder etwas in dieser Art.

Warum? Naja, warum nicht?

Ich würde den anwesenden Damen nie unterstellen wollen, dass ich sie für dumm etc. halte. Also warum sollte ich dann nicht ganz normal mit ihnen ins Gespräch kommen wollen?
Im Endeffekt geht es bei BDSM, egal von welcher Spielart wir da nun genau sprechen, um Vertrauen. Vertrauen um die definierten Grenzen, aber auch um die Erweiterung bestimmter lockerer Grenzen. Und gerade bei der normalen Unterhaltung kann man viel über die Person, ihre Vorlieben und auch über die Dinge erfahren, die ihnen peinlich sind und selbiges später in die Spiele und Sessions einbauen.

Ich sehe in BDSM auch nicht unbedingt einen Tausch. Ich habe auch Erfahrungen mit Subs gemacht, bei denen der sexuelle Aspekt komplett gefehlt hat, weil sie in einer festen Beziehung waren. Was mir das gebraucht hat? Ist eigentlich die falsche Frage, weil ich BDSM-Beziehungen nicht unbedingt danach beurteile, aber im Endeffekt hat es mir eine gute Freundin, eine ausgezeichnete Sub und (uns beiden) viel Spaß gebracht.

Dass manche Männer nun relativ direkt nach einer unterwürfigen Dame suchen mag nicht mein Stil sein, aber ich würde ihn nicht unbedingt verurteilen. Jeder hat seine Möglichkeiten Dominanz und Respekt gegenüber einer Frau aufzubauen. Ich würde auch nicht unbedingt unterstellen, dass sie ein falsches Verständnis für BDSM haben. Dafür ist es wie schon geschrieben wurde einfach zu facettenreich. Man könnte evtl. einen Schluß daraus ziehen, wie einfallsreich und phantasievoll solche Männer sind. Aber zum Schluß muss man die Entscheidung doch den Damen überlassen, die solche Anfragen bekommen, ob sie so etwas toll finden oder eher abstoßend.

Ich persönlich finde nur, dass man zwischen BDSM-Spielen bzw. den Sessions und dem normalen Leben unterscheiden sollte. Einzige Ausnahme wären natürlich die Damen, die sich 24/7 als Sklavin betätigen möchten. Das ist aber eine ganz besondere Form der Beziehung, die sowohl ihren Reiz als auch ihre "Besonderheiten" hat.

Wo allerdings das Kopfkino mancher Männer, die hier kritisiert werden, dem Ausüben von BDSM im Wege steht, ist mir nicht so ganz klar. Ob sie ihrer Rolle als verantwortungsvoller Dom gerecht werden oder nicht, lässt sich kaum anhand ihrer Kontaktaufnahme beurteilen.
Mir scheint, dass es nur darum geht, welches der "richtige" Way of BDSM ist. Das lässt sich so oder so nicht beantworten und erst recht nicht bewerten. Eine Beurteilung steht ganz allein der Sub zu und ob sie mit der Behandlung zufrieden war oder nicht.

just my 2 cents....

Codeguard69
aka Dom Tenebrae


MolligeBDSMaus
Geschrieben

Hab mir jetzt net alles ganz durchgelesen nur den anfang.
Aber ich wollte schon mal kurz was dazu schreiben.
Es ist ziemlich schwer hier nen dominanten partner zu finden.
Ich suche zum glueck nicht wirklich.
Doch ich hatte davor schon einige erfahrungen mit moechtegern doms.
Der beste beweis fuer mich das derjenige null ahnung hat. Ist wenn er beim ersten treffen gleich zur sache gehen will.
Genauso finde ich frauen die sich als "tabulos" bezeichnenen ziemlich naiv.
Es gibt leute die das durchaus auch mal falschverstehen koennten.
Ob bdsm immer dann auch gemeint ist wenn es genannt ist ist fraglich.
Denn seid gewissen buechern ist ja jeder mr. Grey oder devot.
Fuer mich ganz klare aussage: Wer hier nen dom sucht muss genau wissen was er will. Und feste regeln haben wie z.b. nicht spielen beim ersten treffen.
Ich kann nur von meiner devoten seite aus sprechen. Wie es den doms hier so ergeht weiss ich ja net.
Fuer mich macht es oft den eindruck als ob maenner bei devot denken...die laesst sich von jedem ficken oder schlagen.
Den ich glaub kaum das es hier soviele doms gibt die auch wirklich wissen was sie tun.


DarkDesire_HoWi
Geschrieben

@ Codeguard69

Deinem Text ist absolut nichts hinzuzufügen...

Toll und vor allem richtig geschrieben...

lg

Pascal


Geschrieben

das Problem ist, die Devoten wollen sich nicht wirklich unterwerfen, sie wollen nur spielen, und die, die sich dominant nennen, verstehen das Spiel meist nicht...

lg
Nick


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