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Ohne den Penis gäbe es keinen Krieg


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Dann vergleiche Schröder mit Merkel.


Kann ich ja mal machen, Ergebniss: Da ist nichts in Merkels Verhalten was sie einem Blinden als Frau offenbaren würde.




Das Thema ist als Provokation angelegt


Das empfindest Du so. Frag Dich dochmal selber warum Du es als solche (also negativ) empfindest, und es nicht als Gelegenheit nutzt mal über das Wesen des Mannes (für das sich kein solcher schämen muss, oooooder??) diskutieren zu können!

Heute darf die Frau dazu und der Mann muß (alternativ muß er Zivildienst machen, die Frau muß aber keinen sozialen Dienst ableisten sondern kann bzw. darf auch dieses).



Unbestreitbar ist das sich Männer aufgrund Körperlicher Eigenschaften besser zum Wehrdienst eignen. Auch dürfte die Bereitschaft grösser sein. Warum? Liegt es an grösserer Agressivität, oder daran das man des Sommers beim Manöver herrlich im Gras liegen und saufen kann?


Geschrieben (bearbeitet)

Warum prügeln sich Männer öfters als Frauen?

..und ich will nicht verschweigen, das es auch schlagende Frauen gibt.
Nur sind die in der Minderheit.


bearbeitet von Myrff
Buchstabe nachgereicht ;-)
Geschrieben (bearbeitet)

@Seba - ich stelle eine Frage, die auf einen Sachverhalt abzieht, und Du antwortest mit einem moralischen Arrrrghument. Dein Denkansatz ist etwas grundsätzlich anderes, als das Thema vorgibt -
in deinem Post gibt es nur einen Punkt, der ansatzweise diskutabel wäre, aber der enthält einen logischen Fehler, weil aus dem von dir genannten A, nicht das von dir geschlossene B folgt.

Den Begriff "Finanzjudentum" solltest Du bitte nicht benutzen - und dass etwas Quatsch ist, ist erstens kein Argument, sondern nur eine leere Behauptung und zweitens ist der Sinn des Threads zuerst mal zu überlegen, ob es Quatsch ist oder nicht.

...zudem habe ich nicht von allem Guten und Bösen gesprochen - das ist ein sachlicher Unterschied.



Du stellst eine Frage aus der du einen Sachverhalt konstruierst. Du Versuchst zu beweisen das Gewalt und Grausamkeit geschlechtsspzifische Merkmale sind, was zur endlichen Konsequenz führen muss, dass Männer aus jeder verantwortungsvollen Position zurücktreten müssen. Soviel zum Thema wer A sagt muss auch B sagen.

Meine Schlussfolgerungen in besagtem Post sind absolut logisch. Wer allmächtig ist, trägt die Verantwortung und prägt die Umwelt, im Guten wie im Schlechten.

Solche Überlegungen sind sehr gefährlich und bringen einen in Teufels Küche.


bearbeitet von Seba20
Geschrieben

Ich versuche nicht zu beweisen dass - ich frage ob womöglich... das ist doch wohl ein großer Unterschied...


Geschrieben



Es ist nicht die Eigenschaft des Mannes Krieg zu führen. Es ist die Eigenschaft einer Gemeinschaft, eines Volkes,

Du widersprichst dir in ein und demselben Absatz ...

und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (...) Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen.



Ja, wie jetzt? Das Volk oder die Propagandisten?



Das einfache Volk kann hierbei nur Männer und Frauen sein und ob die Führer nun männlich oder weiblich sind, spielt auch keine Rolle. Ich bin sogar schon fast der Meinung, daß es einer Frau leichter gelingt, andere Menschen zu manipulieren - auch wenn es um Krieg geht.



"DER" Führer war nunmal ein Mann, im übrigen einer (aber ich möchte mit diesen Vergleichen nicht angefangen haben) dessen Antisemitismus MÖGLICHERWEISE daher stammt das seine Jugendliebe, ein Jüdisches Mädchen ihn nicht erhörte...


Ich hoffe, daß damit auch die These vom kriegslüsternen männlichen Soldaten mit Schwanz entkräftet ist.



Sorry, aber... bist Du betrunken?
@Myrff, ja , warum prügeln die sich so viel häufiger als die Mädels,@ Lichtzeichner, vermagst Du das zu beantworten?


Geschrieben (bearbeitet)

Das empfindest Du so. Frag Dich dochmal selber warum Du es als solche (also negativ) empfindest, und es nicht als Gelegenheit nutzt mal über das Wesen des Mannes (für das sich kein solcher schämen muss, oooooder??) diskutieren zu können!



Kann man hier verlangen, daß sich hier einer mit dem Charakter des Mannes schon je beschäftigt hätte? Zu diesem Thema gibt es auch sehr wenige Bücher, die man auch in den Buchhandlungen findet. Man muß schon fast Insider sein, um überhaupt Literatur zu diesem Thema zu kennen. Ein gutes Werk fällt mir dazu ein. Es ist zwar schon annähernd 100 Jahre alt, dürfte das Wesen des Mannes allerdings umfassend beschreiben - auch das der Frau. Es trägt den Titel "Geschlecht und Charakter" und stammt vom Wiener Philosophen Otto Weininger. Dieses Werk dürfte vielen hier sauer aufstoßen, da er in ihm nicht besonders gut über die Juden schreibt, obwohl er selbst Jude war. Man muß sich aber die Zeit ansehen, in der dieses Werk veröffentlicht wurde. Damals mußte eben oft etwas antisemitisches in den Werken sein, genauso wie heute oft feministische Thesen in solchen Werken enthalten sind. Und wenn nicht, dann zumindest der menschgemachte Klimawandel.


Unbestreitbar ist das sich Männer aufgrund Körperlicher Eigenschaften besser zum Wehrdienst eignen. Auch dürfte die Bereitschaft grösser sein. Warum? Liegt es an grösserer Agressivität, oder daran das man des Sommers beim Manöver herrlich im Gras liegen und saufen kann?



Es liegt auch daran, daß man die Frau vor dem Krieg vor der Haustür beschützen will und deswegen in den Krieg zieht. Der Mann ist eben ein Verbrauchsmaterial, aber sollte eben zu Lebzeiten dann bestimmte Privilegien haben. Hat er die nicht, wird er sich fürs andere Geschlecht auch nicht so aufopfern - wenn er das überhaupt erkennt, daß er sich für die Frau heute zum Affen macht. Mit mir geht das jedenfalls nicht"


Du widersprichst dir in ein und demselben Absatz ...



Nein, das mache ich nicht!


Ja, wie jetzt? Das Volk oder die Propagandisten?



Jedes Volk wählt doch seine Führer. Daher wählen sie auch ihre Propagandisten selbst aus. Im Übrigen haben damals mehr Frauen als Männer diesen bestimmten Führer gewählt, um das nochmal klar zu stellen.


"DER" Führer war nunmal ein Mann, im übrigen einer (aber ich möchte mit diesen Vergleichen nicht angefangen haben) dessen Antisemitismus MÖGLICHERWEISE daher stammt das seine Jugendliebe, ein Jüdisches Mädchen ihn nicht erhörte...



Der Führer war ein Mann, der bei der entscheidenden Wahl vermehrt von Frauen und nicht von Männern gewählt wurde. Das mit der Jugendliebe kann ich mir nicht vorstellen, da er auch in seiner Wiener Zeit ein gutes Verhältnis zu Juden hatte. Wie es zu seiner Kehrtwende kam, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht. Außerdem ist das auch nicht Thema hier. Irgendwie muß er wohl auch ein sexuelles Problem gehabt haben, denn so sehr hatte er es ja nicht mit Frauen. In der Richtung kam auch wenig an die Öffentlichkeit. Mit Ausnahme natürlich der Sache mit Eva Braun.


Sorry, aber... bist Du betrunken?



Nein, aber wenn man schon nicht davon ausgehen darf, daß jedes Volk und jede Nation die Führer hat, die es verdient? Noch dazu werden die Führer entweder gewählt oder man entledigt sich ihrer. Denn ein Volk, das denjenigen, der sie Führen will, nicht mehr mag, wird sich von ihm auch nicht mehr führen lassen. Die Macht entgleitet ihm.

Auch ein König ist auf die Unterstützung seines Volkes angewiesen.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich versuche nicht zu beweisen dass - ich frage ob womöglich... das ist doch wohl ein großer Unterschied...


Du stellst eine Frage, bist aber nicht ergebnisoffen, du stellst sogar meinen Denkansatz in Frage weil er unbequem ist.
Wenn ich eine Frage stelle bin ich dankbar für neue Sichtweisen.


Geschrieben

Lichtzeichner, was ist los mit Dir?
Du zitierst mich, gehst aber überhaupt nicht auf meine Aussage ein.
Du nutzt alles nur um den "Mann an sich" emporzuheben, vor "Schaden" zu bewahren.
Und Du scheinst die Frauen nicht zu mögen, was machst Du hier?
Versteh mich nicht falsch, ich möchte Dich weder vergraulen noch Dir ein Mitspracherecht absprechen, aber je mehr ich von Dir lese desto mehr frage ich mich was mit Dir los ist?
Das eigentliche Thema kann man doch problemlos aufnehmen ohne das einem "Mann" dabei ein Zacken aus der Krone fällt...
Mach Dich doch mal über Dich selber lustig, mit Humor, Du wirst sehen wie gut das ankommt. Und die "Männlichkeit" nimmt dabei keinen Schaden!


Geschrieben

......Thesen in solchen Werken enthalten sind. Und wenn nicht, dann zumindest der menschgemachte Klimawandel.



Den Zusammenhang zwischen Klimawandel und dem männlichen Character mußt du mir mal genauer erklären. Und den Titel des Buches hätte ich gerne


Geschrieben (bearbeitet)

Ich versuche nicht zu beweisen dass - ich frage ob womöglich... das ist doch wohl ein großer Unterschied...



Dann kannst du Gegenthesen nicht mit Füßen treten oder sogar zum ignorieren des entsprechenden Users aufrufen - auch wenn sie in deinen Augen noch so provokativ sind.

Den Zusammenhang zwischen Klimawandel und dem männlichen Character mußt du mir mal genauer erklären. Und den Titel des Buches hätte ich gerne



In heutiger Literatur findet man solchen Zeitgeist wie den menschgemachten Klimawandel und damals war es eben der Antisemitismus. Den Titel des Buches sollte ich eigentlich genannt haben "Geschlecht und Charakter" von Otto Weininger. Das Buch findet man auch im Netz als eBook. Otto Weiniger hatte auch Kontakt zu Siegmund Freud.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

Du stellst eine Frage, bist aber nicht ergebnisoffen,

das ist schlicht nicht wahr.

Seba - das war dein Posting:


Also mir geht das tierisch auf die Klötze, dass hier wie üblich auf den Unterschieden zwischen den Menschen rumgehakt wird, anstatt auf den Gemeinsamkeiten.

Das ist ein moralisches Argument. Du möchtest nicht, dass man über die Unterschiede redet, weil Du lieber über Gemeinsamkeiten redest. Das mit den "Klötzen" betont noch den subjektiven Aspekt.

In erster Linie bin ich Mensch. Das sind wir alle. Keiner ist besser als der Andere.

Ja, aber das hat keine Auswirkung auf das Thema - auch Nazis sind in erster Linie Menschen - dürfen wir jetzt nicht mehr über die Ggründe der NS-Zeit reden?


Wohin soll die Fragestellung führen? Wenn Männer aufgrund ihrer uneingeschränkten Machtposition in den letzten Jahrhunderten für alles Schlechte und Grausame verantwortlich sind, sind sie wiederum auch für alles Positive verantwortlich. Dann sind Frauen vollkommen unbedeutende Gebärmaschinen, eine Randnotiz der Geschichte. Ist das so?

Nein, das ist nicht so - es ist unlogisch, weil der Schluss ungültig ist - wenn alle Männer für das Böse verantwortlich sind, könnten durchaus alle Frauen für das Gute zuständig sein. Vielleicht ist das sogar wahrscheinlicher...


Ob Frauen genauso Kriege geführt hätten wie es die Männer getan haben, werden wir nicht erfahren und daher ist es müßig darüber nachzudenken. Aber bei allem was ich weiß, sind Frauen Menschen, und Macht verdirbt den Charakter, ob bei Mann oder Frau.

Dass etwas "müßig" ist, ist wieder ein moralisches Argument - Du findest es müßig - ich nicht... so einfach ist das.
Nur enthält dein Müßigkeitsempfinden keinen Ansatz, der sich inhaltlich mit der Frage beschäftigt.

Wie Du siehst, Seba, zielt dein ganzes Posting am Thema vorbei -
es gibt ledigleich ein paar Äußerungen, die besagen, dass nicht sein kann, was nicht sein soll und ein flaches, weil schlicht scheinlogisches Urteil.

Mehr habe ich nicht gesagt - stell dir vor Du bist in Pompeji und der Vesuv bricht aus - sagst du dann auch: "Das kann doch nicht wahr sein..." und bleibst stehen, oder rennst Du? (rein sicherheitshalber - es könnte zwar eine Hallu sein, aber ich denke, man rennt lieber zuerst und schaut dann hinterher, ob's Einbildung war...)


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

genauso könnte man frei zu Diskussion die Frage Stellen : was war zuerst da..das Ei oder die Henne und was hat der Hahn damit zu tun ?

@Spritzneuling, ich weiss nicht, was dich bewog dieses Thema zu eröffnen...vielleicht wolltest Du etwas polariesierende Meinungen , etwas *Geschlechterkampf*...oder weiss der Geier was lesen...egal !

Ich bin etwas enttäuscht von Dir...dein Eröffnungspost klingt sehr infantil...und gar nicht so, wie Du eigentlich rüberkommst im Forum.


Geschrieben

@circe
die Frage ist einfach zu beantworten: Das Ei und der Hahn hatte nix damit zu tun

@Llichtzeichner
Ich glaub ich kenne das von die zitierte Buch, wenn auch nur in Auszügen, aber vom Klimawandel stand da nix drin
Hätte mich auch ziemlich gewundert, da vor 100 Jahren noch keiner an einen Klimawandel geglaubt oder sogar sich dafür interessiert hätte.


Geschrieben (bearbeitet)



Jedes Volk wählt doch seine Führer. Daher wählen sie auch ihre Propagandisten selbst aus. Im Übrigen haben damals mehr Frauen als Männer diesen bestimmten Führer gewählt, um das nochmal klar zu stellen.



Mir wird klar, hinter dem nachträglichen ändern deiner Beiträge steckt ein System.
Und das da oben, kannst Du nicht ernst meinen, völlig ausgeschlossen, ich zweifle an deinem Verstand.
Du möchtest nicht ernsthaft behaupten das der "Führer" als solcher überhaupt gewählt worden ist!? Er wurde von Herrn Bismark als Kanzler eingesetzt, ausgestattet mit den dazugehörigen Machtmitteln war Herr ****** auf keine Wählerstimme mehr angewiesen.
Und denkst Du das die Menschen die damals die NSDAP gewählt haben, welche sich damals "Brot und Arbeit" , ganz sicher aber nicht "Wollt ihr den totalen Krieg?" auf das wahlplakat geschrieben haben, WUSSTEN wie die Geschichte weitergeht?
Unfassbar ...




ne, es gäb sicher noch viel zu sagen, aber ich denke ich enthalte mich lieber...
Ich muss dich nochmal Zitieren:

"Nein, aber wenn man schon nicht davon ausgehen darf, daß jedes Volk und jede Nation die Führer hat, die es verdient? Noch dazu werden die Führer entweder gewählt oder man entledigt sich ihrer. Denn ein Volk, das denjenigen, der sie Führen will, nicht mehr mag, wird sich von ihm auch nicht mehr führen lassen. Die Macht entgleitet ihm."

Irgendwie glaube ich nicht das du lediglich in Geschichte nicht aufgepasst hast.
Das ist irgendwas schlimmeres....

nachtrag: ****** der Name des "Führers" warum lässt das System ihn nicht zu?


bearbeitet von vauef
was ist an dem namen so schlimm?
Geschrieben

Ist nun mal so Circe, erst mußten Eier da sein, bevor die Hennen (und auch die Hähne) mitmischen konnten


Geschrieben (bearbeitet)

@Circe: mein eigentlicher inhaltlicher Eröffnungspost ist mein zweiter Beitrag - ich habe in der Schule gelernt, dass ein provokativer Einstieg dass Interesse der Zuhörer (es ging um ein Referat) steigert. Mein Psychologiepauker hat mir sogar geraten, einen solchen Einstieg zu wählen, weil es ein gängiges didaktisches Mittel sei...

Ich bin in der Folge hingegangen und habe die These verteidigt, obwohl ich (entgegen einer Behauptung von eben) ergebnisoffen war, weil ich daran glaube, dass in einer Diskussion eine gewisse Dialektik vonnöten ist, damit ein Erkenntnis-oder Verständnisfortschritt erzielt werden kann.

Und noch etwas, werte Circe: ich bin der letzte, der hier was postet, um Unfrieden unter den Geschlechtern zu stiften - ich wollte nur sachlich eine These diskutieren, die mir im Kopf rumging und die ich nicht ganz abwegig fand.

Das Problem ist nur, dass man sich immer zuviel über die Motive den Kopf zerbricht, statt sich der Frage zu stellen - und dass es ein probates Mittel ist, jemandes Motive zu diskreditieren, wenn man dem Thema inhaltlich nicht gewachsen ist, oder wenn einem das Thema selbst, oder dessen Konsequenzen nicht in den Kram passen.
Blöderweise funktionert dieser Mechanismus bei der Mehrzahl der Lemminge...


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

ja Spritz..das könnte eine für junge Menschen eine Demonstration sein...wie man Feuer legt

*lach*..nein, ich bin zu alt und zu abgeklärt um mit dem Thema eine Geschlechterkampf- Diskussion zu beginen


bearbeitet von CirceBln
Geschrieben

Nicht das es irgendwie Komisch gemeint ist..

Aber Männer neigen aus irgendwelchen Naturgewollten Gründen zu äusseren Gewalt..


1. Schutz der Nachkommen

2.Revier Verteidigungen..

Frauen neigen zu inneren Gewalt...auch aus den naturgewollten Gründen...

kann man irgendwo Nachlesen.....

Kämpfe und Lärm liegt den Männern im Blut.

Alle was einen in den Wahnsinn treibt ,beherrschen die Frauen besser.(ausnahme ein bestimmten User)

Also Frau treibt Mann in den Wahnsinn und Mann beginnt Krieg um Frau (blabla)


Geschrieben (bearbeitet)

Du zitierst mich, gehst aber überhaupt nicht auf meine Aussage ein.



Die Stelle zeigst Du mir


Du nutzt alles nur um den "Mann an sich" emporzuheben, vor "Schaden" zu bewahren.



Wird es dafür nicht auch Zeit? Man sehe sich die These des Strangeröffners an.


Und Du scheinst die Frauen nicht zu mögen, was machst Du hier?



Warum? Ich kann in den Vorlieben Voyeur wählen und bin dann doch richtig hier? Ich fotografiere gerne und denke nicht, daß ich das nur durchschnittlich kann, und dabei halte ich meine Kamera auch gerne auf Frauen drauf, wenn mir die Szene paßt. Es ist eher anders herum: Die Frauen können mit meinen Thesen nicht umgehen - zumindest die meisten . und sie greifen mich dann an.

Nun gut, ich habe hier noch kein Profil einer Lesbe entdeckt, aber bei der solltest Du Dich dann auch fragen, was sie hier macht. Ich weiß allerdings, daß im Gegensatz zu Lesben, Schwule ein gutes Verhältnis zu Frauen haben.

Und dann ist man, wenn man sich hier anmeldet, doch nicht gezwungen mit jeder, die nicht bei drei auf dem Baum ist, gleich zu vögeln?

Gut, diese Gesellschaft hat mich zum Voyeur gemacht und der bin ich. Sex ist mir heute einerlei und unwichtig, aber zumindest die Hülle der Frau sehe ich noch gerne auf Bildern.


Versteh mich nicht falsch, ich möchte Dich weder vergraulen noch Dir ein Mitspracherecht absprechen, aber je mehr ich von Dir lese desto mehr frage ich mich was mit Dir los ist?



Es gibt nicht wenige, die mich real kennen, die mich als Künstler sehen. Kann man solche Menschen binnen kurzer Zeit verstehen?


Das eigentliche Thema kann man doch problemlos aufnehmen ohne das einem "Mann" dabei ein Zacken aus der Krone fällt...



Mich provoziert es eben, weil ich etwas tiefer in der Materie stecke als das irgend ein User dieser Community sein dürfte. Hier in diesem Schuppen brauche ich ganz sicher nicht ans eingemachte gehen.


Mach Dich doch mal über Dich selber lustig, mit Humor, Du wirst sehen wie gut das ankommt. Und die "Männlichkeit" nimmt dabei keinen Schaden!



Über mich selbst brauche ich mich nicht lustig machen und das wäre auch kontraproduktiv, da mir das gerade hier schon so ein paar [PR]**** EDIT BY MOD ****[/PR]


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
geht ja auch weniger beleidigend
Geschrieben

ja Spritz..das könnte eine für junge Menschen eine Demonstration sein...wie man Feuer legt

Ja, wenn man es täte, um Feuer zu legen.
Darum ging es mir definitiv nicht - Ihr habt es dazu gemacht, weil das Thema eine falsch gestimmte Saite in euch angeschlagen hat... der schiefe Ton kommt nicht von mir...


Geschrieben

Die Stelle zeigst Du mir



so im Imperativ schon mal garnicht, blende beim lesen einfach deine verzerrte Wahrnehmung aus und du wirst sie finden.




Über solche Fotzen und Schlappschwänze kann ich oft genug lachen ...



Lichtzeichner Du disqualifizierst dich nun zum x-ten mal als Gesprächspartner.


Geschrieben (bearbeitet)

ok..dann versuchen wir mal nen andern Mann.

Kein Mann, der kämpft, zerstört,Unheil bringt.

Ein Mann, wie in der Redewendung : ein Mann muss ein Haus bauen, ein Bäumchen pflanzen und nen Sohn zeugen...naaaaaa...klingelt es?

ja...es klingt Postiv..es klingt nicht nach Säbelrasseln und sonstigen kriegerischen Getue.

Es klingt nach Leben erzeugen und erhalten...das geht nur in Frieden!

Ja...auch solche Männer soll es geben

P S an Spritz

dein Lehrer hat Dir aber auch sicher gesagt, was ein geschickter Rethoriker bewirken kann


bearbeitet von CirceBln
Geschrieben

@Circe...
Ein Beitrag ohne Metaphern, oder sollte ich sagen ohne welche die missverstanden werden könnten!? Das wird hoffentlich funktionieren.
Der von Dir beschriebene Mann ist wirklich ein friedlicher, er spielt mit seinen Kindern und liebt seine Frau. Geht Sonntags zur Kirche und spendet für die Armen.
Wie geht es weiter?


Geschrieben (bearbeitet)

Ich fasse nochmal zusammen (mit ein bisschem Kleineinmaleins der humanistischen Bildung):

1. die Evolution geht nicht zielgerichtet vor. Sie produziert zufällig Mutationen, die entweder überleben, oder aussterben.

2. Insofern führt Evolution zur Reproduktion - sich fortpflanzende Wesen erhalten ihre Art.

3. Männchen stehen in Konkurrenz - sie sind durch die Entwicklung der Evolution darauf gepolt, um ihre Reproduktion zu kämpfen.

4. Es kann sein, dass die Evolution dazu geführt hat, dass das Streben nach Dominanz in der Fortpflanzung so in einem "Männchen" angelegt ist, dass es das ganze Wesen bestimmt - (kann aber auch sein, dass es nur den Sexualtrieb bestimmt, aber alles andere offen ist - das wollte ich diskutieren).

5. Es ist allerdings auffällig, wie sehr Männer gegeneinander kämpfen, auch wenn es nicht um Fortpflanzung im eigentlichen Sinne geht, und ich frage mch, woher das kommt.

@circe - ja, ein Flächenbrand ist schnell gelegt (ich weiß, was Du sagen willst), wenn man mit den Schwächen der Zuhörer spielt - es müssen aber immer einer mit bösen Absichten und ein Haufen nach Lynchjustiz geifernde Lemminge zuammenkommen.
Ich wollte zumindest keinen Streit anfangen...

Zu dem Mann mit dem Häuschen - Du solltest mal hören, was Nietzsche dazu zu sagen hätte...


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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