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Happy Halloween


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Happy Halloween

Mein Bester Kumpel und ich stehen voll auf Halloween. Es ist für uns nach Weihnachten und Silvester das größte Ereignis im Jahr. Klar das wir lange mit den Vorbereitungen für unsere doch sehr bekannt gewordenen Party´s. entsprechende Dekoration wie verschiedene Untote und Skelette habe ich schon verteilt und die Grabsteine sind auch in Position gebracht. Jetzt noch etwas Kunstblut auf die Tischtücher verteilen und am Empfang  die abgetrennten Finger mit den Nummern für die Jacken und Mäntel der Gäste hinterlegen. Jeder kann kommen, nur muss die Person zwingend ein Kostüm tragen. Ich ziehe mich zurück um auch mich in mein Kostüm zu schmeißen. Ich liebe zwar dieses Fest, doch sind mir zu aufwendige Kostümierungen ein Graus. Daher habe ich mich für das Thema The walking Dad entschieden, und mir ein Loch in einen alten Kinderwagen geschnitten, in dem ich nun den ganzen Abend herumlaufen wollte. Ob die Idee so gut ist? Bis zur Hüfte in einem Kinderwagen steckend und mit einem Blutigen Puppe auf die Brust geschnallt, mache ich mich auf den Weg. Voller Vorfreude und doch leicht behindert durch mein Kostüm komme ich auf der Party an. Die ersten Gäste waren da, die Musik dröhnte laut aus den Boxen und an der Theke der harte Kern. Es läuft gut an denke ich und mache mich auf mir den ersten Drink des Abends zu holen. Die Zeit verging im Fluge, die Party füllte sich rasant und nach einiger Zeit konnten wir leider keine Gäste mehr aufnehmen, da es sonst einfach zu voll gewesen währe. Die Gute Musik, die vielen lustigen oder weniger lustigen Kostümierungen und natürlich die Leute darunter ließen den Abend zu einem Vollen Erfolg werden. Es muss schon so gegen halb eins gewesen sein, als ich gebeten wurde noch schnell eis aus der Truhe im Raum nebenan zu organisieren. Längst hatte ich mein doch zu umständlichen Look geändert und mir einfach ein schwarzes shirt und eine Scream Maske übergezogen. Viel bequemer so.
Schnell begab ich mich zur Truhe, holte zwei Beutel Eis heraus und wollte die kleine Abstellkammer wieder verlasse als mir die Tür mit voller Wucht gegen meinen Schädel knallte. Sofort schrie ich meinen Schmerz  heraus. Aua verdammt. Meine Nase blutet.
Als ich meinen kopf hob um zu sehen was für ein vertrottelter Grobian mir dies angetan hatte, musste ich feststellen das dieser aus langen schwarzen Haaren, einer  Lila Strähne, einem sehr hübschen Gesicht, und einem Körper zum wegträumen bestand. Das tut mir leid. Tut es sehr weh? Nein, geht schon erwiderte ich. Ich bin Isabella sagte sie und streckte mir ihre Hand entgegen. Eine Vampirlady, und was für eine. So stand ich da, mit zwei beuteln eis, und meiner angeschlagenen Nase. Beides tropfte. Das sieh nicht gut aus sagte Isabella und hielt mir ein Taschentuch hin. Ich legte das Eis zurück in die Truhe, denn es war nicht nur sehr kalt, sondern auch lästig geworden in Gegenwart dieses hübschen Wesens der Nacht.
Sie kam etwas heran um sich meine Verletzung näher anzusehen. Leckte sich kurz über ihre Vampirzähne und begann mir den Rest blut von der Haut zu lecken. Ich beobachte dich schon eine ganze weile hauchte sie mir ins Ohr. Du bist mein.
Ich war verwundert, das so was ausgerechnet mir passiert, allerdings konnte und wollte ich mich gegen ihren fesselnden Blick nicht lange wehren. Unsere Zungen trafen sich zu einem erst vorsichtigen dann doch intensiven Kuss. Tänzelnd spielten sie miteinander. Sie fasste mein Gesicht mit beiden Händen und zog mich weiterküssend zu Boden. Sie setzte sich auf  mich, immer noch wild und innig in unseren Kuss verschlungen, fasste sie den Saum meines Shirtes und zog es mir aus. Sie öffnet ihre Bluse wobei sie keinen BH trug und führt meine Hände zu ihren Brüsten. Ja, streichle sie. Forderte sie mich auf, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Die warmen weichen Rundungen dieser klasse Lady und die Situation dass jederzeit hätte jemand reinkommen können, machten mich nur noch schärfer. Wie ein Verdurstender begann ich an ihren Nippeln zu saugen, immer härter wurden diese bis die Steif vor mir standen. Sie wühlt mit ihren Händen in meinen Haaren und biegt ihren Rücken nach hinten durch. Ja so ist es schön mach weiter feuert sie mich an. Ihr fester Po rieb an meinem Schoß in dem ich meine Erregung nun nicht mehr verstecken kann. Zu groß ist die beule die sich in meiner Jeans verbirgt. Doch genau diesen Punkt schien sie zu suchen als sie mit ihrem unterleib an meinem Reibt. Leise beginnt sie zu stöhnen und windet sich noch stärker in meinen armen. Nimm mich flüstert Sie mir zu. Ich will das spüren sagt sie und greift in meinen Schritt, in dem ich meine Erregung wahrlich nicht verbergen kann. Sie rutsch etwas an meinem Körper herab. Küsst mich über die Brustwarzen und entlang dem Nabel, Sie öffnet meinen Gürtel und meine Hose befreit meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und reibt ihn zwischen ihren Händen. Er ist so dick und heiß. Den muss ich einfach blasen. Gierig nimmt Sie meine Eichel in Ihren Mund. Sofort spüre ich die wärme und feuchte und sie beginnt sofort daran zu spielen und saugen. Wichsend und blasend beobachtete ich sie einige Sekunden, wie sich  ihr Kopf auf und ab bewegte und ihr schwarzes Haar dabei leicht hin und her wog. Dann fing ich an auch mich zu bewegen. Ich stieß ihr behutsam aber beständig meine harte Latte in ihren Mund. Gelegentlich entwichen einige Würggeräusche aber das hielt ich für normal. Sie schaute mir tief in die Augen und wisperte, ich will dich jetzt. Sie erhob sich kurz, streifte ihr Höschen zur Seite und umfasste meinen Schaft mit ihrer Hand, Sie setzte ihn an ihre heiße nasse Spalte und ließ ihn in sich gleiten. Ohne Mühe drang ich in sie ein. Eng und feucht umschloss sie mich. Langsam begann sie mich zu reiten. Sie schob ihr Becken behutsam vor und zurück. Ihre Muschi rieb so intensiv an meinem Schwanz das ich jede ihrer Bewegungen deutlich spüren konnte. Immer schneller wurde Sie, immer tiefer drang ich in ihre feuchte Lustgrotte und hatte das Gefühl im siebten Himmel zu schweben. Sie keuchte vor Erregung ihren Körper bog sie nach hinten weg und stützte sich mit den Armen ab. So intensiv hatte ich vorher noch keine Frau gespürt. Dieses Feuer und diese Leidenschaft raubten mir die Sinne. Aber jetzt will ich den Spieß umdrehen und selbst aktiv werden. Ich fasse ihre Hüften und hebe sie von mir runter. Ich will dich von hinten ficken, und mit diesen Worten drehe ich sie in die richtige Position. Wie von Sinnen vor Geilheit, dringe ich wieder in sie ein. Mein Becken klatscht an ihren Po. Ihr stöhnen wird lauter und wilder. 
Schneller und tiefer stoße ich ihn ihr in ihr Zentrum der Lust. Jeder Zentimeter meines Schwanzes versinkt in ihr. Ich lasse meine Hand leicht auf ihren Po klatschen was ihr einen spitzen Schrei entlockt. Das ist so klasse. Fick mich härter ohhh jaaaaa, Fick mich. Immer lauter klatscht mein Becken an ihren Po immer intensiver werden meine Stöße. Ich will deinen Saft in meinen Mund wenn du kommst höre ich sie sagen bevor sie wieder in wildes Gestöhne verfällt. Ich spüre langsam ein kribbeln in meinem Schwanz aufsteigen. Ich lasse meinen harten aus ihrer nassen heißen Muschi gleiten, schnell dreht sie sich um und nimmt ihn in ihrem Mund und Saugt weiter fantastisch daran. Mit der Zunge umspielt sie meine Eichel umschließt sie mit den warmen Lippen und in dem Moment als sie zu Saugen beginnt, kann ich es nicht mehr halten und ergieße mich wild zuckend und laut stöhnend im Mund dieser unglaublichen Frau. Sie Zwinkert mir zu, schluckt meinen Saft herunter leckt sich über ihre Lippen steht auf und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Danke. Das war es, was ich gebraucht habe flüstert sie mir zu. Es war wirklich fantastisch. Sie drückt mir ihr Höschen in die Hand als andenken und verschwindet durch die Tür.
Das könnte mir ruhig öfter passieren denke ich, krame noch schnell das Eis für die Theke aus der Truhe und kehre zur Party im Nebenraum zurück.
Trotz langer Suche konnte ich die Vampirlady nicht wieder finden.
Ich hoffe nicht ein Jahr warten zu müssen um Sie wieder zu sehen.
 

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