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Fragen & Diskussionen über swinger

  • Private Swinger Partys?

    Würdet ihr eine private bei euch zu Hause mit euch unbekannten Organisieren? Oder zu so einer Party gehen? ...
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  • Hallo, wir haben vor vielen Jahren mal mit einem Pärchen zusammen das Spiel Swinger 2000 gespielt. Unsere "Sie" fand es nicht so gut, unser "Er" fand es aber klasse. Welche Spiele für Erwach ...
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  • Abend kann mir jemand in der Nähe von Sina einen swinger Club empfehlen oder hat ne andere Idee wo Mann was erleben kann mit offenen Paaren Frauen. FG ...
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  • Erotische Geschichten zum Thema swinger

  • Swinger

    Es gibt diese wunderbaren und speziellen Begegnungen im Cwe (Cruisingworld) Diese erfüllen sich von selbst, einzige Voraussetzung keine Erwartungshaltung und vieleicht auch etwas Geduld Bevor i ...
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  • Ähnliche Vorlieben wie swinger

    Swinger (engl.: to swing - „schwingen, hin- und herbewegen“) sind Menschen, die ihre Sexualität frei von gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen ohne Einschränkung mit verschiedenen und beliebig vielen Partnern, auch völlig Fremden, ausleben. Swinger leben zwar auch in Partnerschaften, allerdings nicht unter dem Gesichtspunkt der Monogamie. Als Treffpunkte unter Gleichgesinnten haben sich kommerzielle Swingerclubs und private Swingerpartys oder -Treffen etabliert. Hier praktizieren Swinger Partnertausch und Gruppensex, wobei Exhibitionismus und Voyeurismus zu den sexuellen Präferenzen der Swingergemeinde zu zählen sind. Im Gegensatz zu Anhängern der Polygamie beschränken Swinger ihr promiskuitives Verhalten rein auf die Sexualität. Andere zwischenmenschliche Werte wie Freundschaft und Liebe haben zwischen den Beteiligten eine untergeordnete Rolle oder sind gänzlich unerwünscht. Swinger-Kontakte sind von der zwischenmenschlichen Qualität her mit einem One-Night-Stand zu vergleichen. Als Sexualverhalten hat das Swingen eine lange Tradition. Erste Zeugnisse geben uns Berichte der ausschweifenden Orgien im alten Rom oder die Kultur der Mätressen und Konkubinen im Barock. Als gesellschaftliche Strömung etablierte sich das Swingen aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts und hat ihren Ursprung in der U.S. Air Force. Im zweiten Weltkrieg versprachen sich die Soldaten in jeglicher Hinsicht (auch sexuell) für die Ehefrauen der gefallenen Kameraden zu sorgen. Amerikanische Medien bezeichneten diese Idee bald als „wife-swapping“ (Frauen-Tausch). Während der sexuellen Revolution in den 1960er Jahren gründeten sich dann erste Swinger- Organisationen und mittlerweile hat die Bewegung eine weltweite Anhängerschaft, wenn auch hauptsächlich im westlichen Teil. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Freie Liebe, Polyamorie, Frau-Frau-Mann, Mann-Mann-Frau, Sandwich, Swingerclubsuche
    Im Swinger-Club treffen sich Swinger. Das können sowohl Paare wie auch Single sein. Sie haben hier die vorzügliche Möglichkeit sich sexuell auszutauschen und ihre sinnliche Fantasie real werden zu lassen. Dazu gehören an vorderster Stelle: Partnertausch, Gruppensex, Voyeurismus und Exhibitionismus. Swingerclubs können - wenn die Regeln beachtet werden - allen Beteiligten eine enorme erotische Abwechslung und große sexuelle Erfüllung bereiten. Optimal war ein Besuch dann, wenn man anschließen sagen kann, es wurden neue und sehr reizvolle sexuelle Erfahrungen gemacht. Für Frauen aller Altersgruppen kann der Besuch in einem Swingerclub wie der Aufenthalt im sexuellen Wunderland gleichkommen. Paare bereichern als Swinger die sexuellen Aspekte ihre Beziehung.
    Wenn Du als Mann oder Frau einen Finger in die Pussy einer Frau schiebst, kannst Du damit ihre Erregung bis zum Orgasmus steigern. Zu fühlen, wie eine Frau dabei abgeht, steigert auch Deine Erregung. Probiere es aus, entweder als Vorspiel oder beim Petting. Die Vorbereitung Schneide Deine Fingernägel möglichst sehr kurz und feile sie, damit keine scharfen Ecken und Kanten ihre empfindlichen Schleimhäute verletzen. Wasche Deine Hände gründlich, bevor Du an ihr herumspielst, damit möglichst wenig Keime in sie eindringen. Ansonsten kann es leicht zu einer Pilzinfektion in ihrem Schambereich kommen. Wärme Deine Hände unter warmen Wasser oder reibe sie schnell aneinander. Mach sie heiß Nimm Dir Zeit für dieses heiße Spiel. Halte Öl bereit, um es glitschig werden zu lassen. Nimm dazu hautverträgliches Massageöl für den Intimbereich, damit es sich für beide angenehm anfühlt und ihre Muschi nicht brennt und das Fingerspiel insgesamt gut flutscht. Lass es langsam, mit viel Gefühl angehen. Stürze Dich nicht sofort auf ihre Vulva. Starte mit einer allgemeinen Massage und vielen Liebkosungen. Die angenehmen Gefühle, die Du bei ihr mit Deinen Händen auslöst, lassen bei ihr Deine Finger wie von alleine in ihren Intimbereich eindringen. Du merkst an ihrer Reaktion, ob Du auf dem richtigen Weg bist. Wenn sie lustvolle Laute von sich gibt, ihre Atmung schneller wird, ihr Körper sich in wachsender Erregung Dir entgegenstreckt, dann läuft es gut. So kann man(n) wenig falsch machen Eine Genitalmassage sollte sich langsam steigern und nicht abrupt das Tempo wechseln oder gar plötzlich abgebrochen werden. Als besonders schön wird meistens das sanfte Streicheln über ihren Schamhügel, hin zu den Schamlippen, der Scheide und dem Kitzlers empfunden. Ein gefühlvolles rein und raus gleiten und mit kreisenden Bewegungen die Klitoris verwöhnen, finden viele Frauen extrem erregend. Gib Dich ganz der Handarbeit hin. Habe keine Erwartung und sei nicht berechnend. Denke nicht, wenn ich sie jetzt kunstvoll verwöhne wird sie mir anschließend meinen Penis verwöhnen, mir den Schwanz wichsen oder abblasen. Kurzum: Schenke ihr den Genuss des Fingerns ohne Erwartung auf eine Gegenleistung! Dann könnt ihr beide einen irren Spaß haben. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Analspiele, Fingern, Süßer Schmerz

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