Du wohnst im Großraum Berlin, bist besuchbar und suchst eine feste Beziehung nach der traditionellen Rollenverteilung, wo die Frau einen ordentlichen Arschvoll auf den nackten Hintern bekommt und der Mann das Oberhaupt in der Familie ist, wo eine Tracht Prügel auf den nackten Hintern noch Probleme aus der Welt schafft, wo der Lederriemen neben dem Teller des Mannes, auf dem Tisch liegt?
Ich habe Durchsetzungsvermögen, bin konsequent und streng in der Erziehung. Bin bodenständig, freundlich, ehrlich, hilfsbereit, zärtlich und manchmal sogar romantisch. Du kannst mit mir über vieles reden und auch mit mir Lachen, nur versuche mich nicht zu hintergehen, zu veraschen, denn dann kann ich auch anders.
Mit folgenden Erziehungsmethoden solltest du etwas anfangen können:
Antreten auf Befehl, Backpfeifen, verbale Erniedrigung, Bitte/Danke sagen, typisches in der Ecke stehen/hocken/knien, Gehorsamkeit, zur Vorbeuge prinzipiell mindestens einmal wöchentlich den nackten Hintern versohlt zu bekommen, Haselnussruten schneiden, Kleiderordnung, Moralpredigt, Nackthaltung, Stock-holen, Teller leer essen, Unterhosenkontrolle, Züchtigungsrecht, Strafarbeiten im Haushalt, strenge Erziehung/Ausbildung, bei Fehlverhalten in der Öffentlichkeit auch dort übers Knie gelegt werden.
Prinzipiell benutze ich meine Hand um dir den Arsch zu versohlen, sollte dies jedoch nicht ausreichen, kommen Ledergürtel, Gerte, Stock oder Haushaltsgegenstände wie Kochlöffel, Teppichklopfer und Holzlineal zum Einsatz.
Die Altersangabe hier ist nur ein Richtwert, jedes Alter ist willkommen. Wichtiger ist mir deine Figur, von Skinny bis leicht mollig ist gern gesehen.
Devote Paare welche dienen wollen, sowie TS dürfen sich natürlich auch melden.

Fetisch, BDSM und Bizarr18 bis 45 Jahre ● 100km um Nauen

Er, passiv, eher devot sucht aktiven Lover/Hengst für gelegentliche Dates. Hast du Lust durch auf vertrauten, offenen und unkomplizierten Sex mit einer Stute ein zu lassen?
Passiver schlanker Mann,52, Single,Bi/Gay sehnt sich nach einem aktiven Lover, Ficker oder Hengst. Beim Sex bin ich OV aktiv, AV passiv und stehe auf aktive Schwänze, welche die beiden Löcher der Stute für sich reizvoll zu benutzen wissen. Auch habe ich die geilen Vorzüge von spritzigem Sperma entdeckt und liebe es.
Durch meine passive Haltung habe ich auch meine Leidenschaft zum Tragen von sexy Fem-Dessous entdeckt. Daher trage ich auch gerne mal nuttige Outfits,Dessous, Strapse,High Heels oder nuttige Stiefel. Aber keine Sorge, ich bin dabei keineswegs tuckig. Diese Veranlagung stellt kein Muß bei unseren Dates dar falls es dich stören sollte.
Da ich auch ein Faible für Fetischwäsche und "Gay-Wear" habe kann ich Dir auf Wunsch in Chaps,Jocks, Waders oder Stiefeln für unsere Session folgsam für Sex bereitstehen...Dies mag ich übrigens auch an Männern gerne sehen. Das Thema Fetische interessiert mich auch sehr wobei der Schwerpunkt bei Lack,Leder,Latex,Gasmasken oder Pup-Play liegt. Finde dabei auch das Thema Bizarr sehr geil.
Ein eigens im Kellergeschoss eingerichteter BDSM & Fetisch Playroom mit Toys,Sling,Strafbock,Fesselbank,Kreuz,Gynostuhl etc. ist vorhanden.Auch offen für Outdoor und Gruppensex.Ich bin nur an realen Kontakten bei mir in 61276 Weilrod interessiert für Sex,ONS,Freundschaft+ oder mehr.

One Night Stand50km um Weilrod

Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.

Fragen & Diskussionen über leder

  • Leder Fetisch?

    Wer von euch hat den eigentlich einen Richtigen Leder fetisch, also ich habe mittlerweile so viele Ledersachen ich könnte 24/7 Leder tragen, Aber auch weil ich es an sich schön finde Man kann viel ...
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    Als Leder bezeichnet man die gegerbte Haut von Tieren. Insbesondere Rinds-, Ziegen-, Schweine-, Pferde- und Krokodilleder sind bekannt. Im Zusammenhang mit Sex und Erotik taucht dieses Material in Form von Bekleidung und diversen Accessoires bei BDSM Rollenspielen auf. Aber auch in der homosexuellen Szene gibt es Lederschwule, die häufig auch als Lederschwestern bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Lederclub zu nennen, der in Westdeutschland in den 1970er Jahren gegründet wurde. In etwa zur gleichen Zeit entstanden in den USA und Westeuropa auch die sogenannten Lederbars. Hier fand nur Einlass, wer erstens schwul und zweitens in Leder gekleidet war. Genau wie in der BDSM Szene soll das Tragen von Leder Dominanz und Herrschaftsanspruch anzeigen. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Lack, Latex, Sado Maso
    Fetisch ist schon längst zu einem Lifestyle Thema geworden. Mit verruchten, dunklen und abgeschotteten Clubs der Subkultur hat das Thema nur noch wenig zu tun. Grundsätzlich beschreibt der Fetischismus einen Teilbereich der menschlichen Sexualität, der auf bestimmte, meist unbelebte Dinge und Gegenstände gerichtet ist. Seien es Materialien wie Leder und Latex, bestimmte Kleidungsstücke oder Körperteile (z.B. Füße) – Fetische gibt es viele. Der Fantasie des Einzelnen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Alles ist erlaubt, solange es freiwillig und einvernehmlich passiert. Kennst Du schon unserePartnerseite Fetisch.de? Schau vorbei und entdecke viele Mitglieder und BDSM-Studios in Deiner Nähe
    Das weithin bekannte Kürzel BDSM ist ein mehrfach belegtes Akronym, welches seinen Ursprung in der englischen Sprache hat. Die einzelnen Buchstaben stehen für "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism". Bei dieser sehr komplexen Gruppe sexueller Verhaltensweisen handelt es sich um Rollenspiele, bei denen die Gegensätze von Dominanz und Unterwerfung das charakteristische Merkmal bilden. So gibt es bei den sadomasochistischen Spielarten grundsätzlich einen beherrschenden und einen beherrschten Part, die allerdings nicht geschlechtsspezifisch determiniert sind. Allgemein unterscheidet man beim BDSM die Rollen des Top oder Dom und des Sub oder Bottom, als den aktiven beziehungsweise passiven Teilnehmer. Eine Sonderrolle nehmen die sogenannten Switcher ein, die entweder von Session zu Session oder aber innerhalb einer Session die Rollen tauschen. Unabdingbare Grundlage der erotischen BDSM Rollenspiele ist die Sicherheit und die Freiwilligkeit, mit der die handelnden Personen an dem Geschehen teilnehmen. Denn schließlich geht es auch bei BDSM Rollenspielen letztendlich um Lustgewinn und nicht darum dem Partner zu schaden. Genau darin besteht auch die Abgrenzung zu strafrechtlich relevanten Verhaltensmustern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BDSM Fetischismus darauf angelegt ist dem Sexualpartner Lust zu bereiten, auch wenn für den Außenstehenden häufig nicht so aussieht. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Sado Maso