Devote, perverse Gummipuppe sucht Strenge Ganzkörpergummierung und totale Züchtigung.
Ich bin dabei komplett, hilflos am ganzen Körper in strenger Vollgummierung mit allen Attributen.
Komplett in Gummi gehüllt, mit großen Silikontitten, Korsett, Boots, Knebel, Halskorsett,
Katheder, Darmrohr, Analdildo gehören dazu.
Neben fantasievollen Fesselungen ist auch eine Kontrolle meiner Körperfunktionen möglich.
Ich liebe die Enge und das Gefühl eingesperrt zu sein.
Wenn meine Füsse in High - Heel / Stiefeln mit 12 cm Absätzen oder auch sehr viel höheren stecken
die ein gehen fast unmöglich machen, werde ich zur realen perfekten Gummipuppe.
Wenn meine Hände in aufblasbaren Bondage Handschuhen stecken, mein Heavy Rubber Bondagehelm
ohne Augenöffnung, Nasenschläuchen und fixem Ringknebel sitzt und ich vollkommen hilflos bin
seinem gegenüber voll und ganz vertrauen muss, dann bin ich im siebten Himmel.
Transformiert in eine bizarre Latexpuppe, durch Gummi- / Latexhaut von der Umwelt, als Person nicht erkennbar.
Nur als Latexpuppe sollte es mir dem Latexsubjekt möglich sein an die Öffentlichkeit zu kommen.
Ein Gummiobjekt, ohne Rechte und ohne Wünsche, ein normaler Gegenstand wie z.B. ein Baum im Park.

Dann ist die Perfektion erreicht!

Besitze wenige Tabus bin immer geil, Sperma und Natursektsüchtig und mache extrem viel mit.
AV passiv
OV aktiv
NS
Breathplay und Aroma Therapie
Gangbang
Fremdbenutzung
Fesselung
Entführung, k**napping
***igungsspiele
Outdoor
die wichtigsten Öffnungen sind alle tabulos und voll benutzbar!
Schlucke alles
uvm.

Ich suche Zuhälter und oder dominante Personen die mich abrichten und als Gummipuppe
benutzen, auf den Strich schicken uvm.

Bilder und Filme davon sind gewünscht!

untergeben Grüße

Gummipuppe Steffi

Fetisch, BDSM und Bizarr100km um Königsbronn vor 1 Jahr

Fragen & Diskussionen über bondage

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    Bondage (engl. für Unfreiheit, Knechtschaft) kommt hauptsächlich aus der BDSM-Szene und bezeichnet Praktiken zur Fesselung, bzw. Restriktion der Bewegungsfreiheit zur sexuellen Stimulation. Beim Fesseln gibt es verschiedene Zielsetzungen: Einschränkung der Bewegungsfreiheit (z.B. durch ein Korsett, Daumenschellen) Andere Einschränkungen (Knebel, Keuschheitsgürtel oder Maske) Zusammenbinden (Handschellen, Seile, Ketten) Auseinanderspreizen (Spreizstange oder Andreaskreuz) Aufhängen (z.B. an einem Deckenhaken) Einpacken (in Stoffen, Fesselsack, Zwangsjacke, Klarsichtfolie mit Klebeband, Tesafilm) Auch verschiedene Fesseltechniken werden verwendet, wie der Hogtie oder der Strappado. Sonderformen nutzen das Bondage aus ästhetischen Gründen oder zur Steigerung der erotischen Konzentration, bzw. Lustempfinden. Der Begriff „Vincilagnia“ (von lat.: vincio, "mit Ketten gefesselt" und lagneia, "Lust") bezeichnet die sexuelle Erregung durch Fesselungen. Durch das Bondage wird die Gleichberechtigung der Partner (im Fachjargon „Power Exchange“) für die Dauer der vereinbarten „Session“ (dt.: Sitzung) aufgehoben. Der Fesselnde wird in diesem Moment zum „Top“, der Gefesselte zum „Bottom“. BSDM steht für Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, sowie Sadismus und Masochismus. Bondage-Fesselungen spielen in all diese Bereiche hinein, können aber auch als eigenständige Sexualpraktik betrieben werden. Außerhalb des BDSM ist Bondage auch Bestandteil beim sogenannten Vanilliasex. Hier kommen allerdings eher weiche Utensilien wie Tücher, Schals, Strumpfhosen, oder Gürtel zum Einsatz. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Augen verbinden, Fesselspiele
    Das weithin bekannte Kürzel BDSM ist ein mehrfach belegtes Akronym, welches seinen Ursprung in der englischen Sprache hat. Die einzelnen Buchstaben stehen für "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism". Bei dieser sehr komplexen Gruppe sexueller Verhaltensweisen handelt es sich um Rollenspiele, bei denen die Gegensätze von Dominanz und Unterwerfung das charakteristische Merkmal bilden. So gibt es bei den sadomasochistischen Spielarten grundsätzlich einen beherrschenden und einen beherrschten Part, die allerdings nicht geschlechtsspezifisch determiniert sind. Allgemein unterscheidet man beim BDSM die Rollen des Top oder Dom und des Sub oder Bottom, als den aktiven beziehungsweise passiven Teilnehmer. Eine Sonderrolle nehmen die sogenannten Switcher ein, die entweder von Session zu Session oder aber innerhalb einer Session die Rollen tauschen. Unabdingbare Grundlage der erotischen BDSM Rollenspiele ist die Sicherheit und die Freiwilligkeit, mit der die handelnden Personen an dem Geschehen teilnehmen. Denn schließlich geht es auch bei BDSM Rollenspielen letztendlich um Lustgewinn und nicht darum dem Partner zu schaden. Genau darin besteht auch die Abgrenzung zu strafrechtlich relevanten Verhaltensmustern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BDSM Fetischismus darauf angelegt ist dem Sexualpartner Lust zu bereiten, auch wenn für den Außenstehenden häufig nicht so aussieht. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Bizarr, Devot, Dominanz, Sado Maso
    Bondage has a lot of different aspects. Depends on what you’re into. You’ve probably read through the other BDSM and bondage preferences by now. Hard BDSM is for experienced kinksters only. And it’s not always about fucking. BDSM has a lot of benefits outside of just having kinky sex. Hard BDSM is a careful practice, often involving an assortment of devices and instruments according to your particular kink or fetish. It can also be psychological too. The most important thing you can learn from BDSM is SSC. Safe, sane and consensual. This means you discuss what you’re doing BEFORE you do it. What hard no-gos are, safewords and very importantly aftercare. You can’t just strap someone up on a St. Andrew’s Cross, beat the fuck out of them and then walk away. For those kinky and daring enough to enter this dungeon, play hard, love hard, be safe hard. It’s about pleasure and sweet pain. If you liked this topic also have a look at: BDSM Bondage, BDSM, Soft Bondage

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