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007Curvy

Lesbische Kurzgeschichte

Empfohlener Beitrag

jamie23oli
Geschrieben

ich will eine mit dir machen..

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Geschrieben

Wow, das klingt ziemlich gut und auch schön geschrieben. ;-)

  • Gefällt mir 1
vidiviciveni
Geschrieben (bearbeitet)

wie geht die Geschichte weiter... ich bin gespannt ;o)

bearbeitet von vidiviciveni
Geschrieben
vor 23 Minuten, schrieb Spankyou666:

Wow, das klingt ziemlich gut und auch schön geschrieben. ;-)

Wenn du magst schick ich dir auch mal ne Geschichte. 

Geschrieben

Freitag Abend

von Mario Wojtanowski

Wie üblich sitzen wir wieder einmal zuhause, es ist Freitag Abend und nix los in der Stadt...sofern man das eine Stadt nennen möchte.
Also machen wir es uns auf dem Sofa gemütlich. Meine süße und ich, müsst ihr wissen, schauen eigentlich nur selten Fern, bedenkt man doch die viele Werbung, die Talkshows in denen aber auch wirklich nix echt ist und ganz zu schweigen von den absolut nicht komischen Serien, die so schlecht sind das dem Zuschauer durch eingeblendetes Lachen gezeigt wird wo es lustig sein sollte!
Aber heute bleibt uns keine Wahl, also entscheiden wir uns für einen Film. Die Getränke stehen bereits auf dem Tisch und der Film beginnt, doch ehrlich, spannend ist anders...
Wir liegen uns in den Armen und lassen uns berieseln vom Flimmern des Kasten, als mir noch vor der ersten Werbepause bewusst wird, ich habe Hunger!
"Schatz, du hast doch auch so nen bissel Lust auf was Heißes, oder!?!" frag ich dich mit diesem Unterton der dir schwer bekannt vorkommt. Du lächelst und sagst "Ja, aber warum fragst du? Das weißt du doch!".
Ein Grinsen breitet sich gleichmäßig auf meinen Lippen aus "Sehr schön, dann hätt ich jetzt gerne einmal Spagetti." Auf der stelle ändert sich dein Gesichtsausdruck von überrascht freundlich in offensichtlich verärgert... "Na toll...aber ja, ich tu dir den gefallen. Hab ja auch irgendwie Hunger." Waren deine letzten Worte bevor du in der Küche verschwunden bist.
Ich bleibe vorerst sitzen, doch der Film ist so langweilig und der Gedanke an Dich, wie du da in "deinem Nachthemd" (Eigentlich ein Shirt das selbst mir zu groß war) am Herd stehst war so viel interessanter.....da musste ich einfach aufstehen und gucken gehen!!
Kaum an der Tür zur Küche angekommen seh ich dich schon stehen. Auf Zehenspitzen um die Nudeln aus dem obersten Regal nehmen zu können stehst du da. Dein wunderschöner kleiner runder Po präsentiert sich mir in seiner ganzen Pracht, da dir beim Strecken das Shirt hoch gerutscht ist. Natürlich kann ich es mir nicht nehmen lassen dir einen klapps zu verpassen! Ich muss schon sagen, das du vor Schreck gleich die Nudeln weggeworfen hast war ja irgendwie verständlich, so wie das geklatscht hat, aber das du dann gleich über mich hergefallen bist fand ich dann doch etwas verwirrend, doch absolut nicht negativ!!! Du hast mich direkt gegen die Wand geschubst, dich an mich gepresst und mit wilden Küssen und Fingern die ihren weg suchen und alles finden was sie wollen, eingedeckt!
Es dauert nicht lange bis ich deinen Angriff erwidere und dich direkt an der Hüfte gepackt auf die Arbeitsfläche setze und dir das Shirt hoch ziehe um deine festen Brüste zu liebkosen!
Ich unterbreche das Schauspiel für einen kleinen Moment, einfach so Schau ich dir ohne ein Wort zu sagen tief in die Augen, bis ich erkenne das du weist was ich jetzt will und ich bin mir sicher das du das weist!!
"Ich habe Unordnung gemacht...ich war ein böses Mädchen Sir..." Sagst du. Deine Lippen tragen dieses unterschwellige Lächeln und deine Augen sprechen Bände...du willst mehr...viel mehr! "Stell dich hier hin!" Sag ich in einem plötzlich ernstem Ton und zeige auf die hohe lehne des Stuhls in der Küche. Brav stellst du dich dahinter und beugst dich sogleich hinüber...."Ich werd dir wohl noch ein wenig Achtsamkeit und Ordnung beibringen müssen, was?" Sage ich weiter während meine Hand deinen Hintern mit noch recht sanften Schläge aufzuwärmen beginnt! Schlag für Schlag klatscht es kräftig weiter und deine kleinen Backen beginnen langsam aber sicher Farbe und Temperatur zu bekommen! "Du bleibst hier liegen Fräulein, hast du verstanden? Ich bin gleich wieder da!" Du nickst. Ich gehe hinüber zum Schubfach und hole den Pfannenwender heraus.. Einmal durch die Luft gezogen macht er hübsche Pfeifgeräusche. "Oh mein Gott!" Höre ich dich Stöhnen. "Gleich tuts weh!"
Natürlich wird es weh tun, das ist mir genauso sehr bewusst wie dir, aber Strafe muss sein! Denke ich mir und geh direkt auf dich zu.
Die kommenden Hiebe treffen allesamt schmerzhaft mit einem Zisch auf deine Backen und hinterlassen eine schöne Röte mit interessantem Muster!
Nach einigen Schlägen lasse ich nach, vorerst, aber das ist dir klar. Ich lass dich aufstehen und nehm dich in den Arm. "Komm ich hab da eine Idee, die wird dir gefallen. Ach und das Shirt brauchst du dafür nicht!" Mit einem kessen Lächeln ziehst du es bereitwillig aus und wirfst es in die Küche..."War das schon alles?" Sagst du in einem sowas von frechen Ton und steckst mir dabei auch noch die Zunge raus... Jetzt reichts, Denk ich mir, pack dich am Arm und geh mit dir ins Bad. Zur Tür reingekommen steuern wir auf den Badschrank zu. Du weist genau was ich dort suche und versuchst dich zur wehr zu setzen, aber ich lasse nicht nach! Unnachgiebig zieh ich dich zwischen meine Beine über ein Knie, auf dem Wannenrand sitzend. Eine Woge der Begeisterung durchfährt deinen Körper beim ersten Hieb. Schlag um Schlag und du beginnst dich zu wehren, zu winden, auf und ab rutscht du immer wieder auf meinem Knie und auch dein Stöhnen wird nun langsam lauter. Die steigende Ekstase lässt deinen Körper erbeben und dich nicht mehr los. Unermüdlich tobt die hölzerne Bürste über deinen wohlgeformten Po und bei jedem Kontakt brennt die Haut ein wenig mehr. Immer wieder presst du die Schenkel zusammen und ich kann spüren wie dein Herz laut zu pochen beginnt....
Doch diesmal zieh ich deine Bestrafung nicht so in die länge, den ich hab ja noch was vor!
Langsam beginne ich dich zwischen den Schlägen zu streicheln, zunächst nur in form von sanftem reiben über deine Backen. Zunehmend wandert meine Hand über deine Beine, nach oben bis hin zu deinen Schultern, bis in den Nacken, ....bis sie letztlich durch deine Haare fährt... und auf dem weg zurück eine kratzende Spur auf deinem Rücken hinterlässt. Rote spuren auf weißer Haut...unwiderstehlich! Immer wieder findet meine Hand auch die Innenseiten deiner Schenkel.
Ich möchte mich in Beherrschung üben, doch bin ich offensichtlich zu machtlos um dagegen anzukämpfen, so beginne ich deinen Körper Stück für Stück mit den spitzen meiner Finger zu erkunden! Lange hältst du das nicht aus ohne dich aktiv daran zu beteiligen, doch in dem Augenblick als du dich umdrehen willst habe ich bereits meinen Kopf vor deinem Gesicht um dich zu küssen...sofort erwiderst du meinen Kuss mit viel Gefühl und Leidenschaft!! Auf der stelle lass ich dich aufstehen und auf meinen Schoß setzen. Wilde Zungenspiele und bisse, kratzer und ähnliches....wir fallen wie wild gewordene Tiere übereinander her...bis du ausversehen, oder sogar mit Absicht das Wasser der Duschamatur hinter uns angemacht hast! Sofort spritzt es durch den Raum und kalt noch dazu. Wir verfallen in großes Gelächter als uns bewusst wird wie nass jetzt alles und auch wir sind! "Komm süße, wenn das Wasser einmal läuft... und nass sind wir sowieso. Hilfst du mir beim Ausziehen?" Sag ich mit sanfter stimme, doch du antwortest nur "Beeil dich lieber, ich fang schonmal an!" und stellst dich schwubdiwub in die Wanne und ziehst den Vorhang zu, aber nicht ganz, nur soweit das ein kleiner Spalt offen bleibt, gerade weit genug um deinen kleinen Knackarsch rauszustecken um mit ihm zu wackeln! "Komm schon, ich warte hier nicht ewig!" Gesagt, getan, bin ich auch schon fertig mit ausziehen und dir direkt auf den Fersen.
Dicht an dicht stehen wir unter dem warmen Regen der auf unsere Körper hinab prasselt. Einzelne Tropfen, perlen wie kleine Kristallkügelchen von der haut und zerschellen am kalten Boden der Badewanne! Der aufsteigende Dunst vernebelt die Sicht so wie unsere Hände bereits unseren Verstand. Zärtliche Liebkosungen am ganzen Körper, die Wolllust hat Gestalt angenommen und sieht nun aus wie DU! Meine Lippen, leicht irritiert vom sanften Lauf des Wassers über deiner Haut, küssen mit viel Gefühl die deinen, ab und zu beiße ich auch hinein oder verwöhne dein Ohrläppchen mit der spitze meiner Zunge. Wiederholt liebkose ich deinen Hals, überraschend und lustvoll beiße ich dich und zieh mit meiner Zunge eine feuchte Spur über deinen Körper bis hin zu deinen festen Brüsten! Meine Hände massieren sie bereits ausgiebig als meine Zunge ihnen zu Hilfe eilt! Mit dem Rücken an die kalten Fliesen gedrückt hast du guten halt um dich mit einem Bein auf dem Wannenrand abzustützen. Meine Lust auf dein Fleisch ist nun auch für dich spürbar, so nah wie ich bei dir stehe und meinen Körper an deinem reibe! Deine Haut glitzert unbeschreiblich schön vom Wasser benetzt in dem sich das licht reflektiert, nahezu perfekt erscheinst du mir in diesem Moment. Du öffnest die Augen und es entweicht dir ein leises Stöhnen als ich das erste mal in dich eindringe! Die Sinne vernebelt vom warmen Wasser das weiter auf uns ein prasselt! Diese Stellung ist sehr angenehm für dich aber du willst alles und du willst mich tiefer in dir spüren, also schaust du mir noch einmal tief in die Augen um dich zu vergewissern das auch ich bereit bin für das was jetzt kommt! Mit einem zwinkern bestätige ich deine Mission und du hebst ab, im wahrsten Sinne des Wortes! Denn du hast nun beide Beine fest um meine Hüften geschlungen und drückst dein Becken noch fester auf den Spieß der dich an der Wand gefangen hält! Mit meinen Händen an deinem Arsch hebe und senke ich dich nun gleichmäßig und rhythmisch immer wieder und immer fester....bei jedem senken wirkt mein Becken dir entgegen und stößt immer fester zu...bis deine Erregung kein halten mehr kennt und viele tausend Blitze wie kleine Stromschläge deinen Körper durchzucken! Nur einen einzigen kleinen Schrei hast du von dir gegeben als es dich überrascht hat...


Mit einem zufriedenem Lächeln auf den Lippen verlassen wir beide das Bad und begeben uns zurück in die Küche....wir haben ja schließlich immer noch Hunger!
Dort wieder angekommen, wieder trocken und nur in Unterwäsche mit einem Shirt übergeworfen stehen wir beide am Herd.
Ihr müsst wissen, wir kochen gern zusammen und am Herd sind wir DAS Dreamteam! Zum Glück ist noch eine geschlossene Packung Nudeln da...
Nach unserer Koch Session sitzen wir mit einem leckern Glas Wein im Esszimmer. Das essen war wie immer köstlich und der Wein beginnt bei dir seine Wirkung zu zeigen! "Komm lass uns auf die Couch gehen, dort ist's viel bequemer!" Sagst du, stehst auf und nimmst meine Hand! Gerne folge ich deiner Aufforderung und geh dir nach. Kuscheln ist auch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen für zwischen durch.
Sofort legst du dich in meine Arme und genießt meine Nähe und ich die deine. Dein Kopf auf meiner Brust und eine Hand an meinem Schwanz, ich versuche den Augenblick zu genießen, aber wie soll ich mich da entspannen? Ich meine so gesehen gibt es da nix gegen einzuwenden, aber die Tatsache das du gleich wieder geil wirst wenn er einmal steht, hat am ende immer viel mit Spaß aber sehr wenig mit Entspannung zutun!
So wird aus liegen und romantisch kuscheln mit Küsschen gleich wieder streicheln mit Kneten, wilden küssen und anschließendem blowjob...die schönste Form "Ich mag dich sehr!" zu sagen! Eine weile liegen wir noch so da bis du plötzlich aufstehst und in der Küche verschwindest....
Ich überlege ernsthaft dir zu folgen und garnicht viel später tu ich es auch einfach!
In der Küche seh ich dich stehen...so ein bisschen Saft zu trinken schadet jetzt so garnix! ;)
Von hintern schleiche ich mich an dich heran und nehm dich sanft in den Arm. "Meine süße, schön dich zu haben!" Flüstere ich dir ins Ohr mit ruhiger und sanfter tiefer stimme. "Wollen wir so langsam ins Bett gehen?" , "Aber es ist doch Freitag Abend!" Entgegnest du mir. "Ja, das stimmt wohl, aber wer hat denn von schlafen geredet?" Mit einem dicken Grinsen im Gesicht und einem nicht übersehbaren Glanz in den Augen gehst du bereitwillig in Richtung Schlafzimmer. Aber als du die Tür öffnest wird dir klar das ich das alles geplant habe, den das was du dort vor dir liegen siehst lässt dich sofort heiß laufen.

Auf dem Bett liegt ein neuer Rohrstock, aus Rosenholz und mit schwarzem LaTeX überzogen, ein weißes Bondage seil und eine 9 stränige Katze, die ihren Namen wegen der Geräusche trägt. Du magst es sehr, dieses bedrohliche fauchen bevor der Schmerz einsetzt, das dumpfe klatschen der einzelnen Wildlederstränen und ich mag die Zeichnungen die sie hinterlässt auf deinem makellosen Körper!
"Geh nur, geh rein!" Sag ich mit ruhiger aber fester stimme.
"Wie du siehst hab ich mal was vorbereitet!"!
"Aber, aber wenn ich nun garnichts böses gemacht hätte?" Entgegnest du mir. "Oh doch, das hättest du schon, außerdem weißt du doch das ich immer einen Grund finden würde!" Antworte ich mit einem hämischen Grinsen im Gesicht! "Komm, setz dich zu mir aufs Bett, liebes."
Du nickst und setzt dich zu mir. Mit einem Finger hebe ich dein Kinn und schau dir tief in die Augen! "Ich werde dich jetzt Küssen, also empfehle ich dir, daß zu genießen, denn danach wirst du eine weile darauf verzichten müssen! Hast du verstanden?" Du nickst und ganz offensichtlich genießt du es tatsächlich da sich deine Finger nicht beherrschen können währenddessen unsere Lippen mit unseren Zungen zu Tanzen scheinen! Ich lasse dich machen, denn du solltest dich ja gehen lassen und wenn das dazu gehört, dann ist das eben so!
Also öffne ich einige Momente später die Augen, schau dir ins Gesicht und unterbreche den Kuß. "Bist du bereit?"
Dein Mund sagt nein aber deine Augen sagen ja, also bitte ich dich aufzustehen und nehme mir das Seil um dich zu fixieren. "Zieh dich vollständig aus, beug dich nach vorn, halte die Hände nach vorn gestreckt, und senk den Kopf!" In dieser Position fessel ich dir zunächst nur die Hände!
An dieser stelle muss ich mal erwähnen das wir eine Dachwohnung haben, das heißt an vielen Decken, so auch im Schlafzimmer verlaufen Balken an und in der Decke, so wie auch Verbinder, die sogenannten Sparren, Querbalken die aus der Wand gucken und mit den Dachbalken verbunden sind. Äußerst praktisch für uns!
An einem dieser Sparren habe ich in entsprechender höhe einen Karabiner mit einem kugelgelagertem Wirbel befestigt. Dieser macht es mir möglich, dich mit den Händen dort oben einzuhaken.....
Nun bist du dort fixiert, die Hände so weit es dir möglich ist über dem Kopf gestreckt aber dennoch stehst du bequem auf dem Boden.
Kaum hab ich dir die Augen mit einem Tuch verbunden hörst du auch schon das Fauchen...eben genau dieses das dir die Nackenhaare aufstellen lässt! So viel Respekt hast du davor und doch ist deine Vorfreude nicht zu übersehen!
Langsam und vorsichtig lege ich die Riemen der Peitsche auf deiner Schulter ab, ziehe sie langsam zur anderen Seite und lass dich das Gefühl auskosten, das Gefühl vom ausgeliefert sein! Ich führe sie immer wieder auf und ab, über deine Schultern, über deine Arme, nach vorn über deine nackten Brüste bis hin unter halb des Bauches. "Komm schon, öffne die Beine ein wenig!" Fordere ich dich auf und du leistest meiner Anweisung folge. Behutsam und sanft beginnt sie zu schwingen und sie verfehlt niemals ihr Ziel! Seichte Klatschgeräusche, gepaart mit deinem noch kaum hörbaren Stöhnen erfüllen den Raum, bis sie plötzlich mit einer 360grad Wendung um deinen Körper pfeift und deinem Hintern 9 kleine zarte rote Streifen schenkt! Das leichte brennen auf der haut lässt dir kurz den Atem stocken, bevor du ein deutlich lauteres juchzen von dir gibst. Dem ersten Hieb folgen gleich einige weitere, wo sie doch einmal in Bewegung ist....
Die Intensität der Hiebe ist noch recht sanft, also lasse ich deinen Rücken nicht aus, sowie auch deine Beine. Da du mitten im Raum stehst ist es mir möglich mich frei um dich herum zu bewegen. Langsam führe ich die Peitschenhiebe an die Seite deines Rückens, nach vorn über dein Dekolleté, über die Nippel bis nach unten zu deiner feuchten enge.... Du kannst nicht leugnen das es dir gefällt, denn dein Gesichtsausdruck sagt alles was ich wissen muss! Einige Minuten vergehen, bis ich die Peitsche aus der Hand lege und dich zu streicheln beginne! Deine Augen sind noch immer verbunden also berühre ich dich nur sanft mit der spitze meiner Zunge, aber auch meine Finger berühren dich scheinbar überall! Dieses Prickeln im ganzen Körper lässt dich zucken und Stöhnen immer mehr und mehr! Nun berühre ich dich nicht mehr nur sonder packe fester zu, massiere deine Brüste, lecke und beiße deine Nippel, kratze deinen Rücken, Schlag dir mit der Hand auf den Arsch und greife dir zwischen die Beine....meine Finger wissen genau was sie dort suchen, finden und verwöhnen werden, immer gefolgt von leichtem tätscheln an genau dieser stelle! Völlig überreizt nehme ich dich vom Haken und führe dich zum Bett! Dort lasse ich dich für einen kurzen Moment in gebückter Haltung stehen, lehne mich von hinten an dich an, so daß du meinen Prügel spüren kannst! Dein Hintern strahlt noch immer Wärme aus, doch es wird gleich besser, denn da liegt ja noch der Stock, der auf dich wartet! ;)
Also befreie ich dich von deinen Fesseln und lasse dich aufs Bett. "Leg dich auf den Bauch! Ich werde dir jetzt die Lederfesseln anlegen."
Am Bettrahmen ist jede Ecke mit einer Öse versehen, daran ist eine Kette befestigt die eine Fessel bereit hält.
Ich fixiere dich dort fachgerecht und lass dich ein wenig warten. Damit dir auch ja nicht langweilig wird nehm ich mir nochmals die Peitsch und eine große Pfauenfeder! Abwechselnd sind die folgenden Berührungen nun sanft und hart. Ein tolles Spiel und wie schön du dich dazu bewegst. Durch die verbundenen Augen nimmst du jede meiner Berührungen noch intensiverer wahr als sonst, also auch den Schmerz den die Peitsche dir bietet!
"Nun wird es zeit für deine wirkliche Strafe meine liebe! Wollen wir doch mal dein Geschenk auspacken und sehen ob es auch ankommt, nicht war?" Sag ich mit ernster stimme! Du antwortest nur "Ja Herr!" Denn du weißt das es jetzt wirklich schmerzhaft wird!
Mit dem Geräusch, nahe dem einer Raubkatze, fährt der Rohrstock fauchend durch die Luft.
Du bist nicht erschrocken, aber dennoch lässt es dich zusammen zucken! "Halt still Fräulein!" sag ich mit harter stimme und lege die Spitze des Stockes auf deinem Po ab. Der Stock jedoch scheint keine ruhe zu finden. Er federt immer wieder auf und ab und klatscht sanft auf deinen Hintern. Da ist wieder dieses Fauchen und der erste hieb sitzt. Ein durchdringender Schmerz löst das Kribbeln der Ungewissheit ab und lässt dich kurz juchzen. Mehrere Schläge in unregelmäßigen Abständen folgen dem ersten. Immer wieder ein kurzes tätscheln, auf den steht's ein weiterer hieb folgt! Nach einigen festeren Schlägen weißt dein kleiner Knackarsch gut sichtbare rote Striemen auf. "Heb den Po an Fräulein! Die letzten 20 zählst du laut mit, haben wir uns verstanden?" Wieder antwortest du nur mit "Ja Herr!" Und der letzte Marsch beginnt...
Mit einer klitzekleinen Träne und ganz viel Stolz in den Augen erreichst du die zwanzig und ich befreie dich von den Fesseln! "Na kleines, noch lust auf mehr?" Frag ich frech, aber deine Antwort verwundert mich garnicht. Zwar deutlich geschafft aber schon wieder geil stürzt du dich auf mich und beziehst Stellung in der Reiterpose! Nach wenigem küssen, streicheln, kneten und beißen sind wir wieder dabei und ich in dir drin! Dein noch spürbar heißer Arsch wippt auf meinen Schenkeln auf und ab und befördert dich ins nächste Level! Mit kreisenden Bewegungen und unter lautem Gestöhne kommen wir beide noch einmal ans Ziel!
Dies soll vorerst das letzte mal gewesen sein....für heute..... 

Schlaf gut 😊

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