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Die Kur I

Empfohlener Beitrag

bretpitt
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb leckerli121:

Vor einigen Jahren verordnete man mir eine 6wöchige Kur im Schwarzwald. Auf der Hinfahrt gingen mir Gedanken durch den Kopf, was da so abgeht. Ob man den gewissen Kurschatten antrifft?

Ein stetiger Traum von mir war es schon immer, eine dunkelhaütige Frau verwöhnen zu dürfen, vielleicht erfüllt sich dieser geheime Wunsch in der Kur. Wunschdenken, wie man so sagt.

Aus dem Gedanken riss mich die Fahrkartenkontrolle, die mich grinsend ansah. Wohl hatte sie ihre nette Bitte nach der Fahrkarte schon einmal ausgesprochen, und bemerkte wie vertieft ich in meinen Gedanken war.

Jedenfalls kam ich im Kurhaus an, und wir wurden nach dem Abendessen in einen Aufenthaltsraum gebeten, wo uns die Hausordnung und die Tagesabläufe erklärt wurden. Was ich dann sah ließ mich an der Realität zweifeln, ich glaubte zu träumen. Unter den Neuankömmlingen stand eine wunderschöne, sehr dunkelhäutige, wahre Schönheit, schlank und sehr hübsch. Ich hatte nur noch Augen für sie, meine Ohren konnten sich auf den Vortrag kaum konzentrieren. Jedenfalls hatte ich plötzlich das Gefühl, dass sich unsere Blicke trafen.

Nachdem der Vortrag beendet war begab ich mich in mein Einzelzimmer, packte noch einige Sachen auf ihren Platz. Als der Koffer dann leer war begab ich mich zur Erkundung des Hauses aus meinem Zimmer. Nachdem ich alles gesichtet hatte begab ich mich in den Aufenthaltsraum, wo einige Leute saßen, redend oder bei Gesellschaftsspielen, wie Halma oder Dame.

Ich setzte mich an einen Tisch in der Nähe, bis auf einmal besagte Schöne eintrat. Sie sah zu mir, kam an meinen Tisch mit der Frage, ob sie sich zu mir setzen dürfe. Sehr gern bejahte ich ihre Bitte.

Sie sagte mir, dass sie die Bade- und Massageräume nicht gefunden habe, was ich ihr zu zeigen anbot. Wir gingen in den Keller, uns nett unterhaltend und fragend, woher wir kamen, warum man da sei. Ich erklärte ihr unter anderem, dass ich wegen einer starken Bronchitis da sei und auch hin und wieder Schlafprobleme habe. Das gleiche Problem habe sie auch gab sie an, worauf ich ihr anbot, mich anzurufen, wenn sie nicht schlafen könne. Wir können uns dann über das Haustelefon unterhalten. Sie freute sich sichtlich über das Angebot, wobei sie meinte, wenn sich Sonia melde, das sei dann sie.

Wir gingen wieder in den Aufenthaltsraum, und gegen 20:30 Uhr verabschiedeten wir uns, nachdem ich ihr meine Zimmer- und somit meine Telefonnummer gab, auf unsere Zimmer.

Ich war gerade mit der Abendtoilette fertig, da läutete das Telefon: "Hallo, hier ist Sonia, ich kann nicht schlafen!" Oh, dachte ich mir, und das gegen 20:50 Uhr?  Woooow.

Ich fragte sie deshalb, ob sie zu mir kommen wolle, was sie bejahte. Mein Zimmer lag gegenüber dem Schwesternzimmer, deshalb legte ich die Türe nur an. Kurz darauf stand sie vor mir, in einem silberfarbenen seidenen Schlafanzug, der ihre herrliche Hautfarbe sehr schön untermalte.

Sie begrüßte mich mit einer Umarmung und einem Wangenkuss, bemerkte aber wohl meine deutliche Erregung. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher, unsere Hände wanderten über den Körper des anderen.

 

Wenn gewünscht, Fortsetzung folgt

 

bretpitt
Geschrieben

Sehr schöner Beitrag so ähnlich habe ich es auch erlebt

das sind Erinnerungen die man nie vergisst 

Geschrieben

ja, es war wie im traum, Sonia werd ich nie vergessen.

Geschrieben

Warte schon gespannt wie es weiter geht.

Geschrieben

Glücklich schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen den Speisesaal betrat saß Sonia bereits an ihrem Platz. Als sie mich sah lächelte sie mich fast unbemerkbar an. Ich nahm mein Frühstück zu mir, ging anschließend in mein Zimmer, um mich für die Wassergymnastik vorzubereiten. Als ich in dem am Kopfende meines Flures gelegenen Bad ankam, waren dort eine ganze Menge Kurgäste da. Und auf einmal spürte ich eine leichte Berührung auf meinem Rücken, auch Sonia war zur Gymnastik eingeteilt und machte sich auf ihre Art bemerkbar.

Als der Physiotherapeut  eintrat und die Gruppen einteilte bemerkte ich die bewundernden Blicke der anderen anwesenden männlichen Badegäste, was mich wiederum unsagbar stolz machte. Die 45 Minuten Gymnastik gingen sehr schnell vorbei, ich trocknete mich in der Kabine ab und begab mich in die in dem Bad befindliche Sauna. Als ich mich gerade ausgestreckt hatte um die Wärme zu genießen ging die Tür der Sauna auf, Sonia kam herein. Sie habe gesehen, dass ich hier sei, erklärte sie mir. Wir küssten uns kurz, man wusste ja nie, ob noch jemand hereinkäme. Unsere Vorsicht war berechtigt, kurz darauf kamen zwei Herren in die Saune, die sofort auf Sonia einredeten.

Als wir zwei Saunagänge gemacht hatten gingen wir beide jeder in sein Zimmer zurück. Kurz darauf klingelte das Telefon, Sonja fragte, ob wir mal durch den Ort gehen sollten. Da auch ich bis zum Essen frei hatte, sagte ich gerne zu.

Wir gingen durch den Ort, um zu erkunden, wo welche Geschäfte und Cafes sind. Als wir dann zurück gingen fragte sie mich, ob wir uns am Abend wieder treffen wollen? Ich brauchte nichts zu sagen, mein Strahlen war ihr Antwort genug.

Der Nachmittag war mit Anwendungen vollgestopft, aber dadurch verging die Zeit wie im Flug. Am Abend sahen wir uns erst beim Essen wieder, ihr Blick war vielsagend. Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer, und machte mich auf den Weg in den Gemeinschaftsraum, wo ein „Kennen-lern-Abend“ angesagt war. Nach einer guten Stunde war die Vorstellung vorbei, alles verzog sich auf die Zimmer. Kurz später meldete sich meine süße Freundin an, ich solle die Tür zu meinem Zimmer angelehnt lassen wie gestern. Kurz darauf huschte sie in mein Zimmer, hatte eine Jutetasche dabei. Wir knutschten sehr innig und lange, ehe wir uns auf den Sessel setzten, sie auf meinem Schoß. Das Geknutsche ging weiter, bis sie innehielt und mich fragte, ob ich etwas Besonderes mit ihr machen möchte.

Ich war sichtlich erstaunt und sagte zu.

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Bumsfidel2001
Geschrieben

danke für die tolle Story- kann die Fortsetzung kaum erwarten!

Geschrieben

Die Kur Teil IV

Sie flüsterte mir ins Ohr, ich solle mich auf das Bett setzen, ihr zusehen und machen, was sie mir sage. Dabei zog sie mich aus. Als ich auf dem Bett saß begann sie sich aufreizend langsam auszuziehen. Mein Blutdruck stieg, es kam einem Blutsturz an meine  gewisse Stelle gleich. Dann setzte sie sich, nachdem sie den Sessel zum Bett gedreht hatte auf diesen, legte ihre Beine über die Lehnen und begann sich zu streicheln, zog dabei ihre Schamlippen auseinander. Den herrlichen Kontrast des zarten rot inmitten dem Braun ihrer Beine kann sich nur vorstellen, wer es schon gesehen hat, ein geiler Anblick. Immer wieder drang sie dann mit zwei Fingern in sich ein und leckte ihre Finger genüsslich ab. Als meine Geilheit kaum noch zu steigern war, gab sie mir ihre nassen Finger zum Ablecken. Dann spielte sie wieder an sich und bat mich, dass ich an mir spielen solle. Wir saßen uns gegenüber, sahen uns gegenseitig zu, unser Stöhnen wurde heftiger, ihr Körper bebte. Dann stand sie aus dem Sessel auf, kniete sich über mich, so dass wir uns auf Französisch „unterhalten“ konnten. Allerdings ohne Worte, eher war hin und wieder ein genüssliches schmatzen zu vernehmen. Als sie dann kam, tropfte dieser herrlich milchige Saft aus ihrem sich heftig kontrahierenden Fötzchen. Der Anblick war nur geil. Ich leckte sie weiter, während sie meinen Schwanz bearbeitete, ihn kräftig saugte und massierte, in bekannter und beliebter Art. Und wieder ließ sie davon ab, noch ehe ich abspritzen konnte. Nachdem sie dies mehrmals mit mir machte drehet sie sich zu mir, knutschte mit mir und flüsterte mir ins Ohr: „Nimm mich von hinten, spritz mich voll!“ Sie kniete sich vor mich, ich drang vorsichtig in sie ein. Nach einigen vorsichtigen Stößen bewegte sie ihren Po fest gegen mich, damit ich erstmals sehr tief mit einem heftigen Stöhnen von ihr in sie eindrang. Ich rammelte sie unter ihrem Flehen, noch fester zu stoßen. Ich zog sie fest an mich heran, im gemeinsamen Rhythmus kamen wir nach kurzer Zeit gemeinsam zu einem ekstatischen Orgasmus, wobei sie mein Kopfkissen als „Schalldämpfer“ benutzte. Ihr schreien konnte so niemand außer mir hören. Und das war Musik in meinen Ohren. Wir verhielten uns noch eine Weile in dieser Stellung bis sie mir den Kopf zudrehte und meinte: „Das war wieder sehr schön mit dir“ Ich gab ihr das Kompliment zurück, indem ich ihren Rücken küsste.

Wir rollten uns zur Seite, schmusten, streichelten und knutschten. Nach einer gewissen Zeit stand sie auf, nahm die Jutetasche, verschwand im Bad. Ich hörte das Wasser laufen und wie sie sich kurz später die Zähne putzte. Als sie wieder erschien, hatte sie ihren silberfarbenen Schlafanzug an. Sie kniete sich zu mir und fragte mich: „Darf ich heute Nacht in deinen Armen schlafen?“ Wer könnte da schon nein sagen?

Nachdem auch ich meine Abendtoilette hinter mich gebracht hatte lagen wir lange wach, leise redend, uns gegenseitig streichelnd, schmusend und knutschend. Und irgendwann bemerkte ich, dass mein süßer Engel eingeschlafen war, ruhig atmend lag sie in meinem Armen.

Gegen 6 Uhr wurde ich dadurch wach, dass sie mich zart küsste, sich anzog und in ihr Zimmer verschwand. Eine schöne vieler noch folgenden Nächte war zu Ende.

 

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Geschrieben

Die Kur Teil V

 

Am nächsten Morgen saß ich beim Frühstück, sinnierte so vor mich hin. Als ich ans Büffet ging, um mir noch was zum Essen zu nehmen stand Sonia plötzlich neben mir, tat aber so, als wäre ich einer von Vielen. Es durfte ja nicht auffallen, wie nahe wir uns schon gekommen sind. Aber sie streifte mich absichtlich um mich so zu begrüßen. Ihr und mein Vormittag war gefüllt mit Terminen, nachmittags hatten wir beide frei. Kurz vor dem Mittagstisch trafen wir uns zufällig vor dem schwarzen Brett. Sie fragte, was ich am Nachmittag vor hab ? ich sagte ihr, ich wolle nach St. Blasien gehen, den weißen Dom besichtigen. Ihre frage, ob sie mitkommen dürfe beantwortete ich mit einem Lächeln. Also gingen wir nach dem Essen los. Der Weg ging bergab durch den herrlichen Schwarzwald, das Wetter war herrlich, sonnig warm. Auf einer Bank kurz vor dem Ortseingang machten wir Rast. Wir schauten uns um, ob wir unbeobachtet sind und küssten und knutschten, dass es eine Wonne war. In meiner Hose tat sich was, Sonia bemerkte es und legte zart Hand an. Dabei spreizte sie leicht ihre Beine und führte meine rechte Hand in ihren Schritt. Ihr Fötzchen war nass, sehr nass. Die Vorsicht aber siegte, so dass wir dieses heiße Spiel beendeten. Wir schlenderten Hand in Hand Richtung Ortsmitte, der weiße Dom war ja das Ziel, ein wirklich sehenswertes Gotteshaus.

Als wir alles gesehen hatten gingen wir in ein Cafe, genossen den Kaffee und Schwarzwälder. Nach etwa zwei Stunden St. Blasien ging es dann über Häusern zurück ins Kurhaus. Wir unterbrachen den Weg hin und wieder, um uns zart küssend auszuruhen.

Im Kurhaus angekommen gingen wir duschen, Abendessen einnehmen, abgemachter Treffpunkt war wieder mein Zimmer. Weil es gegenüber dem Schwesternzimmer lag hofften wir, dass die Nachtschwester in den entfernteren Fluren kontrolliere, da sie in der unmittelbaren Nähe ihrer Station sicherlich keine Liebestreffen vermutete. Ob sie jemals in ein Zimmer zum Kontrollieren ging haben wir von niemandem gehört.

Im Zimmer fielen wir regelrecht übereinander her. Sonia bat mich unverblümt, sie zu lecken. dem kam ich sehr gerne nach. sie setzte sich wieder in den Sessel, bat aber um ein Handtuch, dass sie sich unterlegte. ich kniete vor ihr und leckte sie, sog ihren Kitzler in meinen Mund um ihn per Zunge zu massieren. Sie begann sehr schnell zu beben und zu stöhnen. Dann war für einen kurzen Moment Stille, bis es plötzlich aus ihr heraus sprudelte. Sie hatte eine herrliche Ejakulation. Dieser leicht milchige Saft schmeckte wunderbar, ich konnte nicht genug davon bekommen. Als sie wieder ruhiger atmete bat sie mich aufs Bett. Sie legte sich in der 69er Stellung auf mich, rieb ihr Fötzchen an meinem Kinn, während sie meinen Schwanz mit einer Hand wichste und mit der Zunge die Eichel verwöhnte. Und dann saugte sie, wurde immer schneller, nach wenigen Minuten spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sonia machte unbeirrt weiter, und nach wenigen Minuten ergoss ich mich ein zweites Mal zwischen ihren Lippen. Wir schmusten anschließend noch lange bei leiser Musik und dem damals sehr gern getrunkenen Frapee, dem von uns beiden geschätzten Milchgetränk. Dann brach sie auf, um in ihr Zimmer zu gehen. Sichtlich erschöpft von der Mittagswanderung und dem herrlichen Sex mit mir verließ sie mein Zimmer.

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kalinka001
Geschrieben

Herrliche Geschichte gerne weiter schreiben

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Geschrieben

schreib weiter. hatte auch einen kurschatten.

Ole46
Geschrieben

Schöne Geschichte, nur weiter so.

kyter
Geschrieben

Meno! Ich bin auch Reif für eine Kur!Bei den Erlebnissen würde ich schon einmal die Nächste Kur Beantragen.

Geschrieben

Die Kur Teil VI

 

So vergingen die vier Wochen, die Sonia in der Kur verweilte, wie im Flug. Den Abschied werd ich nie vergessen, es flossen viele Tränen. Wir telefonierten noch einige Male, dann brach der Kontakt zu ihr leider ab. Vermutlich ist sie zurück nach Jamaika gegangen, wovon sie immer wieder sprach, wohin sie mich übrigens mitnehmen wollte.

Nach ein paar Tagen ging ich abends traurig und abwesend in Richtung meines Zimmers, als ich durch das Ansprechen der Nachtschwester "Rabiata", wie wir sie nannten, aus meinen Träumen geweckt wurde. Sie meinte süffisant, ob ich sooo traurig sei. Sie bot mir an, im Schwesternzimmer mit ihr einen Kaffee zu trinken, und etwas zu reden. Ich nahm dankend an. In ihrem Arbeitszimmer bot sie mir einen Platz auf der Krankenliege an, meinen Kaffee stellte sie auf die der Liege nahe liegenden Tischecke. Dann  erklärte sie mir, wie sehr sie verstehe, dass ich trauere. Ich stellte mich dumm und fragte, wie sie darauf käme ? Ihre Erklärung zog mir fast die Füße unter den Beinen weg:

"Ich habe fast jeden Abend meiner Dienste vor deinem Zimmer mitgehört, was abging. zu gerne wäre ich bei euch gewesen, aber das wäre nicht gut gewesen!" Ich wurde etwas verlegen auf ihre Ansprache, mir stieg die Röte ins Gesicht. Sie rückte zu mir, sah mir in die Augen und fragte mich, was ich wohl denke, was sie dann sehr oft machte ? Ich konnte nichts antworten. Darauf flüsterte sie mir ins Ohr: "Auf dieser Liege hab ich es mir dann selbst besorgt. Es war wunderschön, wenn ich vorher bei euch zuhörte" Ich war baff, was sie bemerkte und mich dann küsste. Ich war wie benommen, der Gedanke daran lies mich meine Trauer etwas vergessen. Wir knutschten sehr heftig und erkundeten unsere Körper gegenseitig. Ein Telefonat riss uns aus allen Träumen. Sie hob ab: "Ich komme sofort!" gab mir einen zarten Kuss und wir verließen das Schwesterzimmer. Ich legte mich nach der Abendtoilette ins Bett, las in der Autozeitung, bis es plötzlich an der Tür klopfte. ich öffnete, Rabiata stand da Ich bat sie herein, wir küssten uns und dann meinte sie, dass wir im Haus mehr als vorsichtig sein müssen. Selbst in meinem Zimmer könnte man uns sehen, weil es ebenerdig lag. Meine Gardienen waren zwar zugezogen, aber ich respektierte ihre Sorge. Dann steckte sie mir einen Zettel zu und meinte, ich könne sie gerne am nächsten Tag besuchen, um einen Kaffee bei ihr zu trinken Wir küssten uns heftig, was aber trotz ihrer Sorge wieder von ihr ausging. Als wir etwa fünf Minuten heftig geknutscht hatten meinte sie: "Ich wünsche mir, dass du mich so glücklich machst wie deine süße, schwarze Maus"

Ich war total verwirrt, nickte wie in einem Traumzustand.

Am nächsten Tag kaufte ich ein paar Blumen und machte mich auf den Weg.

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Geschrieben

schöne kur.lass mich weiter teilhaben

Geschrieben

werden antworten von frauen ausgefiltert, wenn man kein premium-mitglied ist ?

oder lesen frauen solche geschichten nicht ?

danke aber an alle, die ein feedback geben. tut gut :dickface:

solls weiter gehen ?

Geschrieben

Die Kur  Teil VIII

 

Als ich wieder auf die Straße trat fragte ich mich, ob ich nicht all dieses, was ich in den letzten vier Wochen erleben durfte, nur geträumt habe. Ein hupendes Auto gab mir Gewissheit, dass ich dies alles im realen Leben erleben durfte.

Ich ging in mein Zimmer, bis zum Abendessen legte ich mich noch etwas aufs Ohr. Als ich dann an meinen Tisch kam, saß dort auf einem frei gewordenen Platz eine sehr hübsche Frau, die sich etwas verlegen vorstellte. Da sie etwas sächselte, redete sie sehr wenig. Diese Scheu nahmen meine beiden Tischnachbarinnen und ich ihr sehr schnell, lachen war an unserem Tisch stets vordergründig. Gabi war eine sehr hübsche Frau, großgewachsen mit sehr schöner Figur, alles am richtigen Platz. Auch sie nahm an der Wassergymnastik teil, und dort sah ich ihre tolle Figur erst richtig.

Abends war sie immer unterwegs, denn immer wieder wurde ihr Name durchgerufen, ihr Mann sei am Telefon. Gabi aber war zum Tanzen. Ich wollte mich nicht an sie werfen, denn ich hatte schon ein unwohles Gefühl Sonia gegenüber, weil ich so schnell mit Andrea Sex hatte. Jedenfalls hatten wir sehr viel Spaß miteinander am Tisch, dass ihr Mann angerufen habe ließ sie relativ kalt. Mir erklärte sie später, ihr Mann, ein Dr. Ingenieur, habe immer nur seine Karriere vor sie und die Familie gestellt, und jetzt genieße sie mal was sie versäumte. Tanzen mit ihm war seit dem Hochzeitstanz nie mehr gewesen. Einige Tage, ehe meine sechswöchige Kur zu Ende war hatte Gabi Geburtstag, sie wurde vierzig. Wir vom Tisch kauften ihr etwas Schönes zum Andenken, Heidi, eine Tischgenossin, stellte auf einem silbernen Pappequadrat eine 40 aus Teekerzen zusammen. Es wurde ein schöner Abend in ihrem Zimmer, unsere Blicke trafen sich immer wieder. Zu vorgerückter Stunde verabschiedeten wir uns, die anderen nahmen ihre mitgebrachten Stühle mit auf ihre Zimmer, da sie bat mich zu bleiben, ich solle ihr am Tisch anpacken, den wieder an den richtigen Platz zu stellen. Klar, man ist ja schließlich Kavalier. Als der Tisch an seinem Platz stand verabschiedete ich mich mit vorgesehenem Backenkuss, rechts und links. Aber Gabi zog mich zu sich und gab mir einen Zungenkuss, mit dem sie mich sehr überraschte. Ich verließ sie, auf meinem Zimmer wurde mir erst bewusst, was geschehen war. Beim Frühstück saß sie mir wie die letzten Tage gegenüber, und plötzlich bemerkte ich ihren Fuß an meinem Bein, wobei sie mich sehr vertraut ansah. Mir wurde warm in der Hose, bin ja auch nur ein Mann. Wir sahen uns erst wieder am Mittagstisch,  und sie bat mich, mit ihr nach St. Blasien zu gehen, da sie den Weg nicht kenne. Da ich frei hatte kam ich ihrem Wunsch nach. Wir trafen uns vor dem Kurhaus, aber dort wartete schon ein weiterer Kurgast mit der Frage, wohin wir denn gehen. Er hatte einige male mit Gabi getanzt, und stellte ihr nach. Naja, in der Kur schließt man niemanden aus, und so schlenderten wir zu dritt den Fußweg gen St. Blasien. Gabi war von dem Mitkömmling nicht begeistert, wollte ihn abschütteln, was ihr aber nicht gelang. Naja, er hing an uns wie eine Klette.

Am Vorabend meiner Heimkehr fragte ich am Tisch, wer Waschmittel brauche oder den Rest meines Frappee´s haben wollte ? Gabi wollte. Ich begab mich zu ihr, übergab ihr die Sachen, und sie bedankte sich mit heftigen Küssen, jedenfalls landeten wir auf ihrem Bett, ohne aber Sex zu haben. Knutschen, schmusen, streicheln, mehr war und wollte ich nicht. Gegen 22 Uhr verließ ich ihr Zimmer, machte noch meine Abendpflege, und dann ab ins Bett.

Am anderen Morgen begleiteten mich meine drei Damen vom Tisch zum Bahnhof nach Schluchsee-Seebrugg, bei uns Vieren flossen Tränen, die sechs schönsten Wochen meines Lebens waren vorbei. Als mich Gabi umarmte steckte sie mir einen Zettel zu, den ich im Zug las: "Meine Telefonnummer 0375 xxxx. Bitte ruf mich dort an, ist in meinem Schuhcenter. Ich will dich wiedersehen"

Dem Wunsch kam ich ein paar Tage später sehr gerne nach.

 

Wenige Tage zuvor, Andrea sollte Nachtdienst haben, war eine andere Schwester im Dienst. Von ihr erfuhr ich, dass Andrea tags zuvor einen Autounfall hatte, und in der Uniklinik in Freiburg intensiv behandelt werde. Leider schaffte ich es nicht mehr, sie zu besuchen. Auf meiner zwei Monate später stattfindenden Rollertour nach Oberbayern fuhr ich zu der Kurklinik, um nach Andrea zu fragen. Ich bekam keine richtige Antwort, fuhr zu ihrer Wohnung, wo mir aber niemand öffnete. Leider habe ich von Andrea nie mehr was gehört.

Vielleicht liest sie ja diese Zeilen. Es gibt ja diese Zufälle.

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Geschrieben

Die Kur Teil IX

Ich telefonierte eine Woche später mit Gabi, sie war sehr erfreut, als sie meine Stimme hörte. Wir wollten uns treffen, aber wie sollen wir es unseren besseren Hälften beibringen ?

Mein Einfall, ein Kurtreffen zu veranstalten war der ideale Einfall. Gabi informierte die beiden anderen unseres lustigen Tisches, Heidi und Brigitte waren sofort einverstanden. Ende Oktober sollte es dann soweit sein.

Wir beide trafen uns schon 3 Tage vorher, ich holte sie auf dem Bahnsteig in Allensbach in Empfang. Wir küssten uns auf dem Bahnsteig, unsere Sehnsucht, durch unsere immer heißer werdenden Telefonate entlud sich hier. Nach einigen Minuten saßen wir im Auto, küssten uns wieder wie wild. Und dann sagte mir Gabi, dass sie in Burgoberbach in einem Hotel für uns gebucht habe.

Nach wenigen Kilometern waren wir da, das Hotel lag an der Durchgangsstraße. Wir bekamen unser Zimmer zugewiesen, ein tolles Zimmer im Dachgeschoss. Als die Hoteldame uns alles erklärt hatte und das Zimmer verlies, gab es für uns kein Halten mehr. Wir flogen uns in die Arme, und knutschend zogen wir uns gegenseitig aus. Ich ließ mich aufs Bett nieder, zog Gabi zu mir aufs Bett. Wir küssten, streichelten, fingerten, es war wie eine Explosion der Gefühle. Als wir unsere Gefühle etwas im Griff hatten sahen wir uns eine Weile nur glücklich an, so, als könnten wir unser Glück nach nicht fassen. Und dann drückte mich Gabi wortlos auf den Rücken, begann mich zu küssen, Mund, Hals, Brustwarzen, naja, immer weiter abwärts. Dabei streichelte sie die Innenseiten meiner Oberschenkel, aber kurz vor meinem steifen Schwanz streichelte sie mich wieder in Richtung meiner Knie. Als dies eine Zeitlang ging, bettelte ich, sie solle mich richtig anfassen. Sie ließ ihre herrlichen Nippel an meinem Mund parken, sodass ich diese in den Mund saugen konnte. Dann ging sie wieder mit ihren Lippen an meinem Körper abwärts, vorher aber hatte sie sich so über mich gekniet, dass ich sie endlich lecken konnte. Ihr reichlich fließender Saft war ein Genuss. Sie verwöhnte mich, indem sie meine Eichel sehr zart mit ihrer Zunge verwöhnte. Und dann drehte sie sich um, kniete sich über mich und nahm meinen wartenden Schwanz in sich auf. Sie ritt mich, dass mir hören und sehen verging. Ihre herrlichen Brüste tanzten den Rhythmus ihrer heftigen Auf- und Ab-Bewegungen mit, es war ein herrlich geiler Anblick. Ihre Augen verdrehte sie, ihr Gesicht verzerrte sich zu den seltsamsten Grimassen. Und dann wurde ihr Stöhnen laut und lauter, ich wollte mit ihr kommen, lies mich gehen. Und dann überkam uns ein wunderschöner, heftiger, gemeinsamer Orgasmus. Ich kann nicht sagen, wer lauter schrie, unsere Lustmusik jedenfalls könnte anderer Ohren Interesse geweckt haben. Wer weiß ?

Wir lagen noch lange, ineinander verschmolzen da, genossen diese intime Nähe sehr. Nach einiger Zeit gingen wir zusammen unter die Dusche, seiften uns geneseitig ein, trockneten uns ab. Als wir gekleidet waren gingen wir nach unten in die Gaststube. Dort begrüßte uns die Hausdame mit einem süffisanten Grinsen, bot uns im Gastraum einen Tisch für zwei Personen an. Wir speisten, sahen uns dabei immer wieder in die Augen. Nach dem Essen schlenderten wir noch etwas durch den Ort. Aber der Oktober ist nun mal nicht der Monat, in dem man abends noch viel Sonne oder Wärme genießen kann, also ging es zurück ins Hotel. Dort begaben wir uns in unser Zimmer, entkleideten uns und legten uns unter die Decke, schmusten, knutschten, redeten. Wir ließen die gemeinsamen Tage unserer Kur dabei Revue passieren.

Und irgendwann bemerkte ich, dass auf meine Fragen keine Antwort mehr kam, Gabi war eingeschlafen. Am Morgen bemerkte ich ein wunderschönes Gefühl, das mich weckte. Gabi hatte mein bestes Stück zärtlich massiert, und als sie bemerkte, dass ich aufgewacht bin, kniete sie sich in der 69er Stellung über mich, rieb mit ihrem wieder nassen Fötzchen über meinen Mund, diese Geste konnte ich auch noch verschlafen nicht missverstehen. Ich genoss ihre Anwesenheit, und auch die sie bewundernden Blicke der anderen Gäste.

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