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sleeping_beasty

Beziehungen mit problematischen Haustieren

Empfohlener Beitrag

sleeping_beasty
Geschrieben

Als erstes: Diskussionen über Tiere an sich sind hier nicht gern gesehen.
Bitte macht keine dummen Bemerkungen über Sex mit Tieren, sonst wird der Thread geschlossen.


Aber viele von uns haben Haustiere - und das hat ja beim Daten so seine ganz eigenen Nebenwirkungen.
Und um die soll es hier gehen.
Was fuer Probleme habt Ihr beim Daten mit Haustieren erlebt?
Und was sind die Lösungen, die sich fuer Euch bewährt haben?


Vor kurzem habe ich abgelehnt, mich auf einen sehr interessanten Mann näher einzulassen, weil er auf Katzen allergisch ist. Er war über meine Ablehnung erstaunt - aber meine Katze schläft seit 14 Jahren am Fussende meines Betts, warum sollte ich mich bewusst in eine komplizierte Situation zwischen Katze und Mann begeben, solange da noch keine echten Gefühle sind? Wir können ja gern Freunde sein, aber bei mir schlafen wird er nie können.

Wenn meine Katze einen Mann, der mich besucht, nicht mag, pinkelt sie ihm in die Schuhe. Bisher hat sich ihre Einschätzung immer als gut herausgestellt: sie hat das noch nie bei jemandem gemacht, der langfristig auch von mir als gut befunden wurde. Und auch nie bei einer meiner Freundinnen.
Nun kommen bei Männerbesuchen die Schuhe ins Regal - und gut ist es. Aber ist das gut?

Und ich habe im Freundeskreis beobachtet, dass es zwischen Hunde- und Katzenbesitzern oft nicht wirklich gutgeht.
Meist wird dann irgendwann gemeinsam ein Tier angeschafft - aber ich habe da oft das Gefühl, dass einer damit glücklicher ist als der andere. Sollte man als Hundemensch eine Beziehung mit einem Katzenbesitzer eingehen?


Oder ganz allgemein: würdet Ihr eine Beziehung mit jemandem wollen, der Euer Haustier als Problem empfindet?


cuddly_witch
Geschrieben

Im Prinzip habe ich nichts gegen Haustiere und ich mag auch Tiere.

Da ich aber keine Haustiere habe und es auch nicht schön fänden würde, wenn Hund, Katze, Maus mit mir im Bett liegt denke ich nicht, dass ich das akzeptieren würde, wenn mein Partner sein Haustier auch mal mit zu mir nimmt. Würde mir überhaupt nicht gefallen.

Deswegen gehe ich solchen "Problemchen" lieber gleich aus dem Weg. Sprich ich nehme den Partner mit den Topfpflanzen.


Geschrieben

ich habe selber keine haustiere und möchte auch keine dauerhaft in meinen wohnräumen, obwohl ich tiere gerne mag. besuch ok, das würde mich nicht stören.
hätte ich mal wieder eine feste beziehung mit gemeinsamer wohnung, dann würde ich einem haustür ein eigenes zimmer geben.

in ein bett in dem auch ein haustier schläft würde ich mich nicht gleichzeitig legen.
und ich würde mich auch nur in ein bett legen in dem sonst ein haustier schläft, das frisch bezogen wäre und danach kein tier mehr drin lag.


Geschrieben

Ich hatte einmal ein längere - und auch sehr ernsthafte Beziehung mit einer jungen Mutter: Die mit ihrer kleinen Tochter und dem Papa der Kleinen noch in einer Art Familen-WG zusammenlebten.
Zwar getrennt, aber zusammen wohnend und Verantwortung übernehmend.

So komisch das ganze war - der Papa war ein netter Kerl, die Kleine mochte mich, die Frau war toll!

Aber diese Familien-WG besaß gemeinsam eine junge Hündin!
Eine total liebenswerte, wunderschöne altdeutsche Schäferhündin, mit ca 16 Monaten zwar ausgewachsen, aber in dem alternativen Haushalt kaum erzogen und ausgesprochen verspielt, fürsorglich und übermütig.

Und das Tierchen bekam zunächst mal regelmäßig eine völlig haltlose Krise, wenn wir miteinader Schwimmen gingen.
Ich, Mama, Vierjährige mit Schwimmflügeln planschen im See - Hund steht völlig verzweifelt am Ufer und bellt, jault, heult uns minutenlang hinterher, daß man fürchtete sie würde vor Angst gleich ersticken....
Und beruhigte sich auch erst wieder, wenn alle an Land waren.

Zweiter Punkt - Wenn das Kind sich mit ergendwem stritt - sei es Mama, Papa oder eben manchmal auch ich - schlug die Hündin sich mit größter Selbstverständlichkeit die Seite der Kindergarten- tussi (Sorry, ich hatte Sie ja gern, aber sie war mit vier schon so eine TUSSI!...grrr).
Wenn man also zum vierten mal entnervt Richtung Kinderzimmer lief und bellte "Essen is fertig, ich hab schon dreimal gerufen!" - konnte es geschehen daß sich einem 30 kg Hund in den Weg warfund knurrend, bellend und drohend zu erkennen gab "Laß das Kind in Ruhe!!!"
Das machte sie übrigens bei den Eltern fast genauso oft wie bei mir...


Aber der Abschuß war aus meiner Sicht, daß die Hündin in ihrem Leben bei einer älteren, alleinstehenden Züchterin und in einer entspannten Familien-WG offenbar nie in Kontakt mit Sex gekommen war...

Und so war sie bei den ersten 5-10 Gelegenheiten, die ich damals mit meiner Freundin in deren Wohnung nutzte, sehr ungewohnt!

Laila (so hieß die Hündin) war zwar empfindsam und schlau gnug, um die Geräusche aus den Zimmer nicht als Bedrohung zu deuten - aber andereseits konnte sie offenbar mit dem Seufzen, Schnaufen und Stöhnen auch nichts anfangen und war völlig verunsichert.

Deshalb platzierte sie sich jedesmal, wenn wir Sex hatten, direkt vor der Zimmertüre - und beantwortete alle Stöhner ihrerseits mit Pienzen, Kratzen, Winseln oder fragendem Knurren. Notfalls auch ein-zwei Stunden lang.

Und wann immer einer von Uns aufstand und zur Türe heraus kam wischte sie ins Zimmer, starrte uns beide verunsichert an und beschnüffelte ausgiebig alle erreichbaren Genitalien... *g*

Dabei war sie so dermaßen feinfühlig, daß sie das sogar mitbekam und ein solches Theater machte, wenn wir nur irgendwie ganz leise mal kurz zärtlich miteinander wurden.

Bis der dort lebende Papa uns schließlich ermahnte "Es geht mich ja nichts an und ich halts auch aus - aber die Laila zeigt jedemal jedem in der Wohnung an, wenn ihr euch ins Bett verzieht!"

Ich hatte das Tierchen echt gern - aber ich war auch sehr froh, als wir zusamen in eine Wohnung zogen, in der man den Hund zwischendurch ins Vorzimmer verbannen konnte...

LG
FT

P.s.
Und wenn ihr brav seid, erzähl ich morgen die Geschichte von den Katern, die im Haus meiner ersten Freundin lebten und eifersüchtig auf mich waren....


sleeping_beasty
Geschrieben (bearbeitet)

und ich würde mich auch nur in ein bett legen in dem sonst ein haustier schläft, das frisch bezogen wäre und danach kein tier mehr drin lag.

Da bist Du nicht die Einzige!
Vor ein paar Jahren kamen Onkel und Tante zu Besuch - und ich weiss, dass sie empfindlich sind.
Also Zimmer penibel saubergemacht, Gaestebett frisch bezogen und dann ab zum Flughafen, die beiden abholen.
Also wir heimkamen, hatte die Katze die Zimmertuer geoeffnet und sich mitten auf's Bett gelegt. Und selbstverstaendlich hat die Katze, die sonst kaum haart, dabei einen Riesenknaeul grauer Katzenhaare hinterlassen... seit dem stelle ich zusaetzlich etwas schweres hinter die Tuer, wenn sie draussen bleiben muss.


Bis der dort lebende Papa uns schließlich ermahnte "Es geht mich ja nichts an und ich halts auch aus - aber die Laila zeigt jedemal jedem in der Wohnung an, wenn ihr euch ins Bett verzieht!"

DAS ist echt uebel!

und ja, ich bin ganz lieb -- und neugierig!


bearbeitet von sleeping_beasty
Geschrieben




Vor kurzem habe ich abgelehnt, mich auf einen sehr interessanten Mann näher einzulassen, weil er auf Katzen allergisch ist.


Oder ganz allgemein: würdet Ihr eine Beziehung mit jemandem wollen, der Euer Haustier als Problem empfindet?



Ich finde das sehr Verantwortungs und Realitätsbewußt, Sleepy.

Ich bin mittlerweile noch hochgradiger allergisch auf viele Dinge, so auch auf Tiere. Trotz Desensibilisierung und Verschreibungspflichtigen Antihistaminka.

Für mich wäre eine Beziehung zu einem Haustierhalter mehr als problematisch. Ich weiß, dass Menschen an "ihren" Tieren hängen und auch wenn ich Haustierhaltung extrem fraglich finde, so bin ich nicht Maßstab der Dinge.

Ich habe Freunde, die Tierhalter sind. Sie nehmen Rücksicht, ich nehme mehr Medikamente. Das geht temporär, mit gegenseitiger Achtsamkeit, aber nicht dauerhaft.

Deshalb: ja. Ein Haustierhalter und ich könnten keine auf Dauer angelegte Beziehung führen. Würde ich mich, ungewollt oder durch mangelnde Kommunikatio in ein Bett legen, in dem ein Tier lag, kann es sein, dass ich einen weiteren anaphylaktischen Schock kriege und eben sterbe dieses Mal
Ich kann mir vorstellen, dass wäre für einen Mann kein erstrebenswertes Unterfangen


mondkusss
Geschrieben

männer, die ein problem mit katzen haben werden es bei mir nicht sonderlich weit bringen...der kater ist da...er war zuerst da...und er bleibt da!

ich hätte lediglich ein problem mit jemandem, der tiere im bett schlafen lässt, das ist etwas, was für mich absolut gar nicht geht


sleeping_beasty
Geschrieben

Das geht temporär, mit gegenseitiger Achtsamkeit, aber nicht dauerhaft.

Ja, das dachte ich dabei auch - auch wenn es fuer die meisten Menschen nicht so extrem ist wie fuer Dich. Aber sich staendig etwas auszusetzen, das einen krank macht, kann nicht gut sein. Weder fuer den, der die Medikamente schlucken muss, noch fuer den, der die Situation ausloest.


Mondi, mein Ex hatte einen Hund, der im Bett schlief und dabei auch noch sabberte. Das war natuerlich extrem eklig und war mit meiner Katze gar nicht zu vergleichen...


mondkusss
Geschrieben

sorry, aber für mich ginge schon katze im bett nicht


und hund dadurch, dass ich hunde nicht unbedingt riechen kann, erst recht nicht


Geschrieben

.. Weder fuer den, der die Medikamente schlucken muss, noch fuer den, der die Situation ausloest.



Genau. Der Allergiker, also ich, muss eben damit leben, dass es nicht geht. Nicht ur der Tierhalter, eher ich bin verantwortlich dafür, dass es mir gut geht. Allerdings verzichte ich deshalb nicht auf Freunde mit Tieren. Und nicht auf Tiere in freier Wildbahn


sleeping_beasty
Geschrieben

Wenn meine allergische Freundin vorbeikommt, putze ich vorher gruendlich und sperre das Raubtier weg. Aber die kommt alle paar Wochen vorbei und nie spontan, dafuer wohnt sie zu weit weg. Also kein Problem (oder kaum).

Aber mir mein potentielles Liebesleben einzuschraenken, hat mich halt ein wenig ins Gruebeln gebracht. Andererseits, in unserem Alter gibt es soviele Dinge, die man von Anfang an ausschliesst, da kommt es auf eins mehr sicher nicht mehr wirklich an.


Geschrieben

Mhm...wenn jemand eine Allergie hat kann ich nachvollziehen ..Das man damit nicht leben mag und kann.
Also statt nach den Vorlieben hier zu fragen...erstmal...Bist Du allergisch...lach.

Spass beiseite..ich habe auch einen Kater ,Der als Winzling von 5 Wochen zu mir kam*wurde ausgesetzt*
Würde Ihn niemals abgeben wegen einem Mann ...Punkt.
Und ja, Er darf am Fussende schlafen..


Geschrieben

..

Aber mir mein potentielles Liebesleben einzuschraenken, hat mich halt ein wenig ins Gruebeln gebracht



Ich glaube, schlafende Rose, man würde sich viel mehr einschränken, wenn man wegen seines Liebeslebens ständig auf solche Dinge dauerhaft achten müsste. Stell dir mal vor, ständiges putzen, ständiges Katzenhaare sammeln usw.

Ich muss extrem z.B. darauf achten, nicht Hundehaare o.ä. in meine Wohnung zu schleppen, ständiges Staub putzen, damit es einigermaßen geht. Spezialsauger etc.Stelle ich mir nun vor, dass ein Tierhalter das auch noch mit den Tierhaaren in der Wohnung machen müsste, wäre der ja nur noch am putzen.

Ich käme mir zudem komisch vor, weilder ja ständig Angst um mich hätte. Nee, nee. Dann lieber gleich eine Vernunftsentscheidung und bei dir war das Tier nunmal zuerst da. Leben ist so


sleeping_beasty
Geschrieben

Leben ist so

Danke!


Geschrieben (bearbeitet)

Die Hündin eines Ex hat immer voll die Krise bekommen, wenn wir in ihrem Beisein schmusten (oder es gar heftiger wurde).
Sie versuchte zwischen uns zu kommen, schmiss uns ihre Spielsachen auf die Couch,hechelte, kläffte hoch und verunsichert.
Zum Sexln mußten wir immer ins Schlafzimmer+Tür schließen.
Auch bellte sie bei jedem Klingeln, flippte min. 10Min.aus wenn der Besuch die Wohnung betrat.
Er fand das okay...Wachhund und bla.

Ich hab das nie verstanden,mich u.a. deshalb von ihm getrennt..
..denn meines Erachtens ist das eine Frage von Erziehung, ob ich mich so verhalten kann wie ich möchte und meine Hunden haben sich unterzuordnen.

Mein (erst seit 1 Woche anwesender) Zweithund scheint mit Besuchen
von männl.Freunden Probleme zu haben und läßt eine kurzes Bellen los,wenn sie die Wohnung betrete.
Er zeigt dabei klare Anzeichen von Unsicherheit...und ich arbeite täglich konsequent mit ihm, damit das aufhört.
Schließlich hat er auf meiner,
nicht ich auf seiner Party zu tanzen


ich hätte lediglich ein problem mit jemandem, der tiere im bett schlafen lässt, das ist etwas, was für mich absolut gar nicht geht


Katzen ließ ich immer am Fußende schlafen....aber Hunde im Bett?..never ever!

Bzgl. Allergien:
Hier in meinem Profil erwähne ich meine Fellknödl..grade weil
ich weiß, daß Tierhaarallergien zunehmen.


bearbeitet von warmweichweib
vampirchen
Geschrieben (bearbeitet)

Ein Mensch der Probleme hat Katzen in der Wohnung oder auch mal im Bett haben zu koennen ist fuer mich kein Partner im Sinne von Beziehung.

Das kann nicht gut gehen.

Meine Tiere sind Teil meines Lebens,das ist nicht veraenderbar.

Wer allergisch reagiert,aus welchem Grund auch immer muss leider draussen bleiben.


Ist jetzt nicht boese gemeint ,das hat aber keinen Sinn.


Die Erziehung von verunsicherten Hunden ist ein anderes Ding.Da geht es glaube ich eher um die Verhaltensweise und nicht um die Anwesenheit?


bearbeitet von vampirchen
Geschrieben

Hi,
ich habe hier auch 2 Katzen rumlaufen, sehr gut erzogene Kätzchen
Tische und jegliche Ablagen sind für sie tabu, genau wie das Gästezimmer.
Ins Bett dürfen sie, sie schlafen ab und zu am Fußende.
Man kann Katzen schon erziehen, auch wenn einige Katzenliebhaber da anderer Meinung sind.
Probleme mir Fremden haben meine Katzen nicht, sie hauen meist ab in den Garten sobald wir Besuch bekommen.
Bisher hatte ich auch noch niemanden zu Gast der allergisch auf meine Katzen reagiert hatte.
Allerdings verbringen meine beiden Lieblinge auch die meiste Zeit draußen, Katzenklappe sei Dank.
Gruß Gaby


sleeping_beasty
Geschrieben

Er fand das okay...Wachhund und bla.

Dabei faellt mir immer wieder auf, dass das Verhalten der Tiere eine ganze Menge Rueckschluesse auf den Besitzer zulaesst.

Gegen Hunde an sich habe ich nix, gelegentlich verliebe ich mich auch mal in einen besonders klugen Hund, aber ein unerzogener Boxer stellt halt doch ein groesseres Problem dar als ein unerzogenes Meerschweinchen...


Knutschegern
Geschrieben

Meine Tiere sind Teil meines Lebens,das ist nicht veraenderbar.



Sehe ich auch so

Selbst zu Zeiten, als ich mal kein Haustier hatte, wäre es mir nicht in den Sinn gekommen, mich ernsthaft auf einen Mann einzulassen, der ein Problem mit Haustieren (welcher Art auch immer) gehabt hätte.


mondkusss
Geschrieben

..denn meines Erachtens ist das eine Frage von Erziehung, ob ich mich so verhalten kann wie ich möchte und meine Hunden haben sich unterzuordnen



so sehe ich das auch und kann es immer nicht begreifen, wie viel leute sich von ihrem tier tyrannisieren lassen...
besonders oft bei verhätschelten minikläffern zu beobachten...kleine hunde bedürfen ja keiner erziehung....


Hi,
ich habe hier auch 2 Katzen rumlaufen, sehr gut erzogene Kätzchen
Tische und jegliche Ablagen sind für sie tabu, genau wie das Gästezimmer.
Ins Bett dürfen sie, sie schlafen ab und zu am Fußende.
Man kann Katzen schon erziehen, auch wenn einige Katzenliebhaber da anderer Meinung sind.


ich bin da ganz deiner meinung...mein kater springt auf keinen tisch , keine arbeitsplatte, keinen sonstigen erhöhten punkt...außer auf seine sofaecke, wo seine decke liegt und meinen schreibtischstuhl, auf den ich ihm, wenn ich ihn gerade nicht brauche auch eine seiner decken lege

und er bettelt nicht, weil er noch nie menschliches futter bekommen hat und frisst noch nicht mal ein runtergefallenes stückchen wurst...und ein paar hundebesitzer unter meinen freunden mussten mittlerweile einsehen, dass meine katz wesentlich besser gehorcht, als ihr hund

und diese erziehung kostete mich weder besonders viel zeit und nerven, noch musste ich ihm das mit gewalt einbläuen...


Geschrieben (bearbeitet)

manche haustierbesitzer sind aber auch wirklich eklig. kannte mal einen der nen hund hatte da flogen büschelweise haare rum, auf der ganzen treppe lagen in den ecken die wollknäule.
der hund hat sich immer sehr gefreut, war eigentlich ein lieber hund der nichts dafür konnte, dann wedelte er ständig mit dem schwanz und es flogen noch mehr haare durch die bude. mit kämmen wäre das vermeidbar.
auf die stoffcouch durfte er auch, mit seiner schnauze hat er dann riesige nasse flecken darauf gemacht - den besitzer hats nicht gestört. hund schlief auch im bett. natürlich hat der besitzer sich nach dem hund kraulen auch keine hände gewaschen wie das ja viele tierbesitzer nicht machen.
lag essen auf dem teller, musste man drauf aufpassen, sonst hats der hund gefressen.
einmal stand ich kurz alleine da, prompt hatte ich den hund am bein.
als ich dann auch noch sah, dass der besitzer auf diese nasse hundeschnauze auch noch ein bussi gab, war der ekel dem besitzer gegenüber bei mir perfekt.

in solchen wohnungen hält es ein tierhaarallergiker natürlich nicht lang aus, davon kann er extreme folgeschäden erleiden. da bleibt dann nur das nicht mehr besuchen.
so.. aber was wenn man erst später oder unverhofft in die bude kommt und das alles anfangs gar nicht sieht weil vllt immer geputzt war wenn besuch kommt.

wenn jemand ein haustier hat und auf hygiene achtet, kann es unter umständen auch einem tierhaarallergiker nichts ausmachen. denn in manchen wohnungen in denen auch haustiere leben, merkt man gar nichts.


bearbeitet von magnifica_70
Geschrieben

Guten Morgen,

es tut mir leid, aber wie schon einige Male im Forum kommuniziert, können/wollen wir das Thema "Tiere" in dieser Form nicht zulassen. Ich hatte einige Beiträge "laufen lassen" um zu schauen wo es "hin geht".

Doch leider, kann nicht verhindert werden, dass gerade wenn es um den Beziehungsbereich geht, da auch "sexuelle Anekdoten" (siehe Fingertanz-Beitrag) bei heraus kommen.

Somit schließe ich diesen Thread, und appelliere vor allem auch daran, nicht den Versuch eines ähnlichen Themas zu eröffnen!

Gruß
Brisanz

Team-poppen.de


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