Jump to content
MOD-Brisanz

Die Wichtigkeit und Bedeutung von Sex?!

Empfohlener Beitrag

Marie-Anne
Geschrieben
vor 34 Minuten, schrieb Pastor2710:

Ich denke es ist eine Kopfsache.. Sex und Liebe kann man trennen... 

Kann man(n) meistens..kann und will ich aber gar  nicht können.

Sex ohne Liebe, ist zwar möglich, aber für mich, total sinnlos.

 

 

 

  • Gefällt mir 1
MrsGrinch
Geschrieben
Mir geht es um Loyalität. Sex stellt in dem Fall für mich das Zentrum der Entspannung, sozusagen der schutzlosen Zone dar. Es können ggf Leute dazu, aber es gibt NIE etwas ohne den Partner im sexuellen Bereich. Ist diese Loyalität hin, dann brauche ich die Person nicht. Beliebige Kumpels und Fickbuddys finde ich an jeder Ecke.
  • Gefällt mir 3
Amadillo90
Geschrieben

Ich merke schon, dass die Meinungen bei diesem Thema sehr weit auseinandergehen.

 

Ich behaupte, dass Sex wichtig für den Menschen ist. Natürlich nicht DAS WICHTIGSTE im Leben ist.

 

Aber wie bereits fast jeder hier weiß, werden beim Sex (ob ohne oder mit Orgasmus) Hormone ausgeschüttet, die den Menschen entspannen lässt. Ich sage nicht das Sex lebensnotwendig ist, aber es würde vieles leichter machen.

 

Jeder Mann muss mal einfach einen Wegstecken und jede „Mama“ braucht mal ihren Zucker. Sowas sollte man nicht verurteilen.

 

Klar, Sex spielt mehr und mehr eine größere Rolle in der Gesellschaft. Im Alltag werden wir stets damit konfrontiert. Sei es in Filmen, Serien oder in der Werbung (Die Floskel „Sex sells“ konnte ich hier auch schon lesen). Der Hype ging ebenfalls durch die deutsche weibliche Bevölkerung als „50 Shades of Grey“ veröffentlicht wurde. 

 

Aber das was mich mich am meisten aufregt sind die Musikvideos der heutigen Künstler. In fast jedem Musikvideo geht es um Emotionen, Liebe, Zuneigung und Sex. 

Das sehen unsere Teenies im Land und werden frühreif. Um es ganz einfach auszudrücken.

 

Chrischi324
Geschrieben

Also ich finde alleine die Schuldzuweisung an die Männer schon nicht in Ordnung! Es wird behauptet das ja Männer überwiegend fremdgehen und sich den Sex woanders holen! Sowas geht garnicht! Eine klasse Verallgemeinerung und Stigmatisierung von Männern, wo man leider die Verbitterung und Hass bzw. Abneigung gegen Männern regelrecht hören kann!

Chrischi324
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb MOD-Brisanz:

Frustration entsteht (meist eher bei Männern) wenn man keinen Sex hat

Sry aber das geht garnicht! Das ist eine klare Schuldzuweisung. Ich weiß nicht was du oder Sie bisher durchgemacht haben, aber so verallgemeinern kann man das nicht, da immer 2 dazu gehören! 

Gerade eben, schrieb MOD-Brisanz:

Dann zeig mir bitte die Passage wo ich geschrieben habe, dass Männer fremd gehen? @Chrischi324

Die Frustration entsteht auch bei den Damen die die Probleme selber nicht ansprechen wollen, wenn es welche gibt. Man verschließt sich seinem Partner gegenüber und irgendwann bauen sich die Gefühle ab, da man sich nicht mehr nahe kommt. 

Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb Amadillo90:

Aber das was mich mich am meisten aufregt sind die Musikvideos der heutigen Künstler. In fast jedem Musikvideo geht es um Emotionen, Liebe, Zuneigung und Sex. 

Das sehen unsere Teenies im Land und werden frühreif. Um es ganz einfach auszudrücken.

 

die Teenies halten sich an den Musikvideos garnicht auf......................die gehen direkt auf die Pornoseiten...........................

in10thief
Geschrieben

Die tragfähigste Säule einer Beziehung ist m.E. Liebe. Bildet sie die Basis, ist die Wichtigkeit von Sex vernachlässigbar. Sex ist dann schmückendes Beiwerk - im positivsten aller Sinne. Es ist nicht der (möglich nichtvorhandene) Sex, der (in) einer Beziehung hinderlich oder zerstörend ist, sondern der Alltag. Beziehungsarbeit beinhaltet nicht umsonst das Wort Arbeit. Sich dieser zu stellen - und zwar beide! Beteiligten -  ist die Krux. Leider finden viele Paare erst im Laufe einer Beziehung heraus, dass einer Beziehung über Sex definiert. Das dann zu thematisieren ist sehr problematisch und führt häufig zu Verletzungen oder Heimlichkeiten.

  • Gefällt mir 5
Chrischi324
Geschrieben
Gerade eben, schrieb MOD-Brisanz:

Da steht, dass Männer fremd gehen? Lese ich nicht, und habe ich auch nicht geschrieben, ich habe geschrieben, dass Frust entsteht wenn man keinen Sex hat....von fremdgehen lese ich da nix. Auch wenn ich Kalendersprüche nicht so mag, aber; ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, und nicht dafür was Du liest, und nun bitte wieder zum Thema. Danke :)

Das dieser Frust meist bei Männern entsteht!

Sry aber man kann seine Kommentare auch schön reden. Sowas geht garnicht und ist eine klare Schuldzuweisung in Richtung Männer! 

Geschrieben

Du bist Off Topic @Chrischi324. Von welcher Schuld sprichst Du denn bitte? Schuldig woran? Meine Frage ist, welche Bedeutung oder Wichtigkeit der Sex in unserer Gesellschaft hat, oder für einen persönlich....also, von welcher Schuld sprichst Du?

Chrischi324
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb MOD-Brisanz:

@Chrischi324 Da steht, dass Männer fremd gehen? Lese ich nicht, und habe ich auch nicht geschrieben, ich habe geschrieben, dass Frust entsteht wenn man keinen Sex hat....von fremdgehen lese ich da nix. Auch wenn ich Kalendersprüche nicht so mag, aber; ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, und nicht dafür was Du liest, und nun bitte wieder zum Thema. Danke :)

Dort steht das sich meist der Frust sich bei Männern aufbaut. Daraus schlussfolgernd das diese sich dann den Sex woanders holen.

Das ist sehr unterschwellig und zeigt leider Verbitterung oder Abneigung gegenüber Männern. 

Gibt es dafür Belege?

vor 2 Minuten, schrieb MOD-Brisanz:

Du bist Off Topic @Chrischi324. Von welcher Schuld sprichst Du denn bitte? Schuldig woran? Meine Frage ist, welche Bedeutung oder Wichtigkeit der Sex in unserer Gesellschaft hat, oder für einen persönlich....also, von welcher Schuld sprichst Du?

Das ist keine Offtopic.  Das ist meine Meinung zum ersten Post und das was da steht! Ich finde das nicht in Ordnung da hier suggetiert wird, das Männer mehr Frust entwickeln und somit häufiger fremdgehen.

Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb MOD-Brisanz:

 ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, und nicht dafür was Du liest, und nun bitte wieder zum Thema. Danke :)

Nur für Dich noch mal, weil ich ja echt geduldig bin weil:

 

vor 2 Minuten, schrieb Chrischi324:

. Daraus schlussfolgernd das diese sich dann den Sex woanders holen.

Das steht da aber nicht, und habe ich auch nicht geschrieben und lasse ich mir auch nicht unterstellen. Kein Mann hier hat sich angegriffen gefühlt, warum auch, da ich keinen Mann angegriffen habe, und nun möchte ich Dich bitten beim Thema zu bleiben. Danke. @Chrischi324

  • Gefällt mir 3
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb MOD-Brisanz:

Welche Bedeutung hat Sex für Euch. Warum ist es so wichtig ihn zu haben, und vor allem ihn auch nur mit einer Person haben zu wollen, und dies natürlich der Partner ebenso halten sollte?

Meine subjektiven Erfahrungen dazu:

Ich habe im Laufe meines Lebens festgestellt, dass sich ein befriedigendes Sexleben auf meine allgemeine Zufriedenheit auswirkt. Hätte ich einen Partner, mit dem ich das nicht ausleben könnte, würde ich das sicher woanders suchen. 

Gleichzeitig bedeutet eine befriedigende Sexualität für mich auch ein hohes Maß an Intimität und durch die körperliche Nähe, das Schmusen und Küssen, ergibt sich in meinem Hirn anscheinend ein recht klebriger Oxytocincocktail, der mich anhänglich werden lässt und entsprechende Emotionen auslöst. Kurz, ich kann Sex und Gefühl nur bedingt trennen. Für jemanden, mit dem ich häufiger schlafe, entwickle ich Gefühle. 

Da die Bindung zu meinem Partner dadurch natürlich beeinträchtigt werden würde, würden sich auch die Prioritäten verschieben und die Wertschätzung für den Partner würde sinken. Das würde sich dann zum Beispiel darin äußern, dass man die Freizeit lieber mit der Affäre verbringt, als mit dem Partner. Und dann stünde die Beziehung für mich auch nicht mehr an erster Stelle. 

Glücklicherweise bin ich inzwischen weit von einem solchen Szenario entfernt. Ich fände es allerdings auch nicht prickelnd, wenn mein Partner seine Befriedigung woanders suchen müsste. Natürlich behalte ich das deshalb auch im Blick und im Gespräch. Wir reden tatsächlich viel über unseren Sex. 

Es gibt aber bestimmte Neigungen, die wir uns gegenseitig nicht erfüllen können. Gleichzeitig gönnen wir es uns gegenseitig, diese Erfahrungen trotzdem zu machen. Keiner von uns zwingt den anderen zum Verzicht. Allerdings zeichnen sich diese Abenteuer halt auch dadurch aus, dass sie einmalig sind. 

Zusammenfassend ist es für mich wichtig, dass die Sexualität innerhalb der Partnerschaft befriedigend ist und beide Partner glücklich macht, weil das für mich die Grundlage der emotionalen Bindung, der Liebesbeziehung ist und die Art der emotionale Bindung den entscheidenden Unterschied zu anderen Beziehungen ausmacht. 

bearbeitet von mindgame83
  • Gefällt mir 4
Chrischi324
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb MOD-Brisanz:

Du bist Off Topic @Chrischi324. Von welcher Schuld sprichst Du denn bitte? Schuldig woran? Meine Frage ist, welche Bedeutung oder Wichtigkeit der Sex in unserer Gesellschaft hat, oder für einen persönlich....also, von welcher Schuld sprichst Du?

Sex an sich ist in unserer Gesellschaft sehr wichtig für die einen mehr und für dir anderen weniger. Leider ist es aber oft so, das gerade die die sich vornehm und gehoben aufführen und geben, meist die Leute sind, die es faust dick hinter den Ohren haben. Siehe Manager der Hamburg Mannheimer usw. Gibt ja genug Beispiel dafür.

Sry aber für mich ist das eine Ausrede statt eine Stellungnahme für das Geschriebene. Es ist klar das dort Männern ein höheres Frustpotential unterbreitet wird, was absolut nicht der Fall ist.

Ich für mich, finde das sehr angreifend! 

Ich habe versucht höflich mit dir darüber zu reden, was mir ja offensichtlich keine Früchte trägt und muss dies somit melden. 

Ich habe davon auch Screenshot für mich gemacht oder falls es mal wieder irgendwelche Punkte gibt, obwohl ich nichts gemacht hab. Bin ich ja gewohnt! 

bearbeitet von Chrischi324
  • Gefällt mir 1
Makromaus
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb MOD-Brisanz:

Aber geht das denn nicht, auch wenn Sex gar keine Rolle spielt? Ich rede nicht davon, dass der Partner oder die Partnerin mit wem anders Sex hat oder haben muss, aber kann Liebe nur dadurch gezeigt oder definiert werden, weil man dem anderen Partner ewige körperliche Treue "verspricht"?

Für mich definiert sich Liebe anders. Es ist das Gefühl das man sich einfach wohl fühlt neben dem Partner. Das man die Gewissheit hat das es dem anderen genauso geht. Das man sich oft versteht ohne etwas sagen zu müssen. Der wichtigste Punkt in der Liebe ist für mich allerdings. Das ich meinen Partner so akzeptiere und respektiere wie er ist. Da will ich ihn nicht ändern, da gibt es nichts was mich stört. Da liebe ich auch die kleinen Eigenheiten. Es fühlt sich einfach gut an. Ich fühle mich dann einfach gut und glücklich. Das ist das was Liebe bei mir auslöst.

Liebe ist allerdings nicht abhängig davon wie viel Sex ich habe und mit wem ich Sex habe. Sex ist in diesem Fall ein rein körperliches verlangen hat nichts mit Liebe zu tun. Deshalb sage ich auch das der Partner erst fremdgeht wenn er mir gefühlsmäßig fremdgeht. So lange es nur Sex ist ohne Emotionen der reine Trieb ist es mir egal mit wem er Sex hat. 

 

  • Gefällt mir 3
Thorshammer59
Geschrieben

vielen forenbeiträgen nach, wird sex heute offenbar immer noch weit verbreitet und als beziehungskitt angesehen. egal welche defizite, besch.... beziehungen werden wg. sex weitergeführt. oder ungekehrtsex: läuft nicht mehr, der rest aber gut. beziehung muss dann aber trotzdem weggeschmissen werden. fremdgehen ist gaaaanz böse. alltäglich hier zu lesen.

grad die war von einer TE zu lesen, die 2 jahre traumhaften sex hatte, aber "mehr" wollte. von anderen damen musste sie dann erst einmal lernen, dass die 2 jahre sex als "ausnutzen" und "hinhalten" wahrzunehmen und nicht als traumhaft aufzufassen seien. die darin enthaltene logik stellt schon einen verbreiteten gesellschaftlichen konsens dar. nicht nur in dieser runde, auch vor der haustür kein selten zu beobachtendes phänomen.

  • Gefällt mir 3
Antioxidant
Geschrieben
Ich hab da ein ambivalentes Verhältnis zu Sex. Meist ist das ein Fall von: Joa, dann hab ich halt keinen. Wenn sich dann doch mal eine Frau für so verrückt herausstellt, dass sie eine Beziehung mit mir aushält, dann hab ich selbstredend durchaus gern und oft Sex. Das „gehört einfach dazu“. Schließlich heißt das ja auch „Freundin“ und nicht „Schwester“. Ich habe allerdings auch ziemlich lange Single-Phasen, in denen sexuell rein gar nichts passiert. Fünf Jahre ohne Sex sind also nicht ungewöhnlich. Und - das ist dann halt einfach so. 🤷‍♂️ Kann ich auch nicht ändern - und wenn ich's nicht ändern kann, verschwende ich keine Zeit damit, mich darüber all zu lang zu grämen.
  • Gefällt mir 2
WeiblicherMensch
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb mindgame83:

Es gibt aber bestimmte Neigungen, die wir uns gegenseitig nicht erfüllen können. Gleichzeitig gönnen wir es uns gegenseitig, diese Erfahrungen trotzdem zu machen.

was wäre wenn ihr euch eure neigungen gegenseitig erfüllen könntet ?

Wifesharing-Forever
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb MOD-Brisanz:

Wenn mein Partner sagt; "ich spiele gern Tennis, und spiele jetzt mit Elfriede mal nen Match", dann bin ich nicht "enttäuscht/sauer/verletzt", sagt er stattdessen "ich steh total auf Fisten und ich fiste die Elfriede jetzt mal" (diese sexuelle Praktik ist absolut nicht meins und ist deshalb als Beispiel zu sehen), dann stelle ich die Beziehung sofort in Frage?!

Genau das ist ein ganz "normales" Verhalten wenn man Sex und Liebe nicht trennt, trennen kann oder trennen möchte.

Kann man Liebe und Sex aber trennen dann kann man seinem Partner auch sexuellen Spaß außerhalb der Beziehung gönnen.

Und dabei ist dann auch Liebe im Spiel, denn wenn ich meinen Partner liebe, dann möchte ich das es ihm gut geht und ich lasse ihm auch sexuellen Spaß mit Elfriede.

Genau so sollte er mir aber auch meinen Spaß lassen, im besten Fall lebt man so etwas gemeinsam aus.

Ich für meinen Fall mag gerne den Sex mit 2 Männern gleichzeitig, das passt bei uns schon ganz gut.

Das kann doch nur eine Bereicherung fürs eigene Sexleben sein.

Man hat ja nur dieses eine Leben und das sollte man sich so angenehm wie möglich gestalten.

Und Sex hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert und ich bin froh schon viele Jahre einen Partner an meiner Seite zu haben bei dem es genau so aussieht.

 

 

  • Gefällt mir 5
Thorshammer59
Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb HByoung:

Leute, die keine anderen Hobbies als Sex haben  ... sind mir.... suspekt.

und mir sind leute suspekt, die lieber ihren hobbies fröhnen, anstatt sich in köstlicher unzucht zu üben.

  • Gefällt mir 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb WeiblicherMensch:

was wäre wenn ihr euch eure neigungen gegenseitig erfüllen könntet ?

Das trifft ja auf sehr viele davon zu. Das tun wir, oft und leidenschaftlich. ;)

Es geht da um solche Szenarien wie Sex mit jemand fremdem, oder dem gleichen Geschlecht, oder einer Transsexuellen, oder mit bestimmten körperlichen Eigenschaften oder etwas bestimmtes aus dem Fetischbereich. Und solche Fantasien entstehen ja auch nicht von heute auf morgen oder ständig. 

Aber wenn sich diese Neigungen nicht auf eine andere Person bezieht, dann bleibt das zwischen uns. 

bearbeitet von mindgame83
  • Gefällt mir 1
Geschrieben
Jeder wie er möchte aber bitte bezieht den Partner mit ein es ohne Wissen des Partners zu tun finde ich unbeschreiblich schlecht
  • Gefällt mir 2
×