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Kampfzwerg

Neue Erfahrungen / ALLE TEILE

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Geschrieben

Neue ErfahrungenNeue Erfahrungen

I

Diesem Abend waren lange Vorbereitungen vorausgegangen. Es war schon einige Zeit her, als das junge Paar dieses delikate Gespräch führte, dessen Ergebnis nun endlich greifbar werden sollte. Das Thema dieses Gesprächs?
Auf das Thema kamen Olli und Alina damals nach einem köstlichen Essen, bei dem auch eine nicht unbeträchtliche Menge Rotwein konsumiert wurde. Sie saßen, oder besser gesagt lagen Arm in Arm auf der Couch, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Es dauerte nicht lange und es ging in ihrem Gespräch um das Thema Liebe und Sex. (Sicherlich waren die beiden inspiriert von der freudigen Erwartung auf den Rest der Nacht!) Beide liebten es, sich gegenseitig ihre Phantasien vorzutragen. Es erregte sie immer sehr. Alina fing damit an, ihm zu erklären, was sie sich vorstellte, was sie mit zwei Männern so alles anstellen könnte. Olli war nicht faul und legte direkt nach. Er dichtete dieser Vorstellung noch eine Frau hinzu und brachte in seiner Story geschickte Anspielungen unter, die darauf schließen ließen, daß er es höchst erregend fände, wenn sich die beiden Frauen gegenseitig verwöhnten. Alina erhob Einspruch. „Moment mal, du würdest es also gerne sehen, wenn ich mich mit einer anderen Frau vergnüge?“ Olli zögerte nicht lange. „Hmm, ja, ich stelle mir das ganz anregend vor.“ gab er zu und meinte: „Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß du es wirklich tun würdest.“ Alina blieb am Ball. „Und warum nicht?“ Olli runzelte verwundert die Stirn. „Es käme drauf an.“ fügte Alina hinzu. „Auf was?“ hakte Olli gleich nach, er witterte eine Chance, daß seine lang gehegte Phantasie vielleicht doch irgendwann Wirklichkeit wurde. „Naja,...“ sie zögerte etwas „vielleicht möchte ich ja das selbe von dir.“ Olli verstand nicht ganz. „Wie jetzt? Was möchtest du?“ Sie erklärte es ihm. „Naja, vielleicht würde ich ja auch gern mal sehen, wie es zwei Männer tun, aber darauf könnte ich wohl auch warten, bis ich alt und grau bin.“ Das wurde Olli jetzt ein bißchen zu gewagt und er meinte: „Also Moment jetzt mal, das ist ja auch wohl was Anderes!“ „Aha!“ sagte Alina „ Und warum ist das was Anderes?“ Olli überlegte. „Ähh...weil...hmm...“ Ja warum eigentlich. Er strengte sich an, um sich was vernünftiges einfallen zu lassen, aber der Geistesblitz blieb aus. Verflixt, dachte er sich, jetzt hatte sie ihn in einer Sackgasse. Er versuchte sich zu retten. „Naja, vielleicht hast du recht, aber das ist ja auch egal.“ gab er resigniert zu. „Es ging ja auch eigentlich darum, ob du es tun würdest.“ Alina pflichtete ihm bei. „Stimmt, und ich habe gesagt, ich tue es, wenn du es tust!“ Olli war sprachlos. „Ach das war ernst gemeint?“ Er bekam eine klare Antwort. „Warum nicht? Im Moment zumindest stelle ich es mir ganz spannend vor. Also, wie sieht’s aus?“ Junge, junge, das war eigentlich ein bißchen viel, um es direkt zu entscheiden. Aber Olli fühlte sich herausgefordert. „Na gut, die Wette gilt!“
Was als Schnappsidee angefangen hatte, nahm also langsam Form an. Zunächst staunte einer über den anderen. Das war ja wohl kaum möglich, daß man jahrelang zusammen war und sich dann auf einmal herausstellte, daß der Partner dem gleichen Geschlecht gar nicht so abgeneigt war. Oder? Keiner traute es dem anderen zu. Aber ihnen kribbelte es bei der Vorstellung, ihre Idee in die Tat umzusetzen. Und so kam es schlußendlich zu einem Plan.
Ein Besuch eines Swingerclubs kam für die beiden nicht in Frage, es sollte schon ein bißchen intimer ablaufen. Ein Treffen mit einem anderen Pärchen? Auch das schien nicht das Wahre. Man wollte die Erfahrung lieber erstmal für sich alleine machen. Also gaben die beiden diverse Inserate auf (jeder für sich) in denen sie schilderten was sie suchten. Nachdem einige Zuschriften eingetroffen waren, setzten sie sich zusammen, um gemeinsam auszusuchen, wer denn nun der bzw. die Glückliche werden sollte.
Um den Rest der Prozedur zusammenzufassen: Beide fanden jemanden und es wurde ein Treffen vereinbart. Sie legten das Treffen für beide auf einen Tag, damit keiner einen
„Erfahrungsvorsprung“ vor dem anderen hatte. Und damit wären wir wieder bei dem besagten Abend, an dem die Geschichte nun endlich losgehen soll:


Geschrieben (bearbeitet)

„Ich glaube noch immer nicht, daß du es wirklich tun wirst.“ sagte Olli mit einem Lächeln auf den Lippen. „Das selbe könnte ich von dir behaupten.“ War die Antwort seiner Freundin. „Und du hast wirklich kein Problem damit, daß ich heute abend...ähh... mit jemand anders...ähh...“ „Ja?“ „...ähh...also ins Bett gehe?“ brachte er endlich heraus. Alina strich ihm über die Wange, „...nicht, wenn du keins hast.“ Gab sie keß zurück. „Außerdem, erhöht es nicht den Reiz, wenn man den anderen in fremden Armen weiß?“ Ihr Lächeln wurde breiter. „Das werden wir spätestens wissen, wenn wir uns heute Nacht wieder treffen.“ Nun mußten beide ein wenig grinsen. Die zwei umarmten sich und sahen sich in die Augen. Ihre Blicke verrieten eine Mischung aus nervöser Anspannung und erregter Erwartung. In diesem Moment zweifelten beide noch einmal, ob man dieses Abenteuer nicht doch besser absagen sollte. Aber die ganzen Vorbereitungen, sollten nicht umsonst gemacht worden sein. Und sie wußten, daß das Thema bestimmt nicht vom Tisch wäre, wenn man alles absagen würde. Zu sehr hatten sie sich in der Vergangenheit damit beschäftigt und die Neugier war zu einem innigen Wunsch gewachsen.
Sie nahmen sich also ein Herz, küßten sich zum Abschied noch einmal, um dann ihr Abenteuer in Angriff zu nehmen.

III
Olli fuhr mit seinem Wagen direkt zu dem vereinbarten Treffpunkt. Er wollte sich gegen 19Uhr in einer kleinen gemütlichen Kneipe mit Frank treffen. Frank war 27 und somit zwei Jahre älter als er selbst. Auf dem Foto, das er Olli geschickt hatte, sah er aus wie ein echter Sunnyboy. Braungebrannt und mit einem gewinnenden Lächeln gesegnet, das von einem Ohr bis zum anderen zu reichen schien. Auch der Brief war so offen und herzlich verfaßt, daß der Verdacht nahe lag, daß er eine echte Frohnatur war. Nun ja, Olli würde es bald herausfinden.
Als er die Kneipe betrat, wartete Frank bereits. Sie erkannten sich aufgrund der vorher getauschten Fotos sofort. Lächelnd ging Olli ganz souverän auf ihn zu. Zumindest versuchte er so souverän wie möglich zu erscheinen, denn ganz wohl war ihm noch nicht bei dem Gedanken daran, warum er sich eigentlich hier mit ihm traf. Frank stand gleich auf und begrüßte ihn mit einem breiten aber freundlichen Grinsen und einem kräftigen Händedruck. „Hi! Ich freu mich, dich endlich kennenzulernen!“ „Ja, Hallo! Geht mir genauso.“ erwiderte Olli. „Setz dich, ich hab uns den Tisch hier in der Ecke ausgeguckt, hier kann man sich etwas ungestörter unterhalten.“ sagte Frank und zwinkerte Olli zu. Er übernahm gleich die Initiative in Sachen Konversation und redete munter drauf los, als würden sie sich schon ewig kennen. Dennoch wirkte er nicht aufdringlich, sondern sehr sympathisch und offenherzig. Durch Franks Redeschwall legte sich die Nervosität von Olli schnell und sie plauderten eine ganze Weile über dies und das. Ganz wie alte Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten. Olli war bereits auf dem besten Wege, zu vergessen, wohin dieser Abend eigentlich führen sollte, als sein Gegenüber ihn ganz unvermittelt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holte.
„So, und du willst es also wissen, ja?“ „Ähh...was wissen?“ „Na, wie es ist, Sex mit einem Mann zu haben.“ Zack, das hatte gesessen! „Nun ja, ähh...“ druckste Olli rum. Das ging ihm jetzt ein wenig zu schnell, um das Thema so konkret werden zu lassen. Aber warum sollte man um den heißen Brei herumreden, dachte er sich. Schließlich wußten sie ja beide genau worum es ging. „Ja, so hatte ich es mir gedacht“ antwortete er schließlich. „Aber?“ „Nichts aber. Es ist halt nur so, hmm...“ er überlegte kurz. „Die Vorstellung und Phantasie sind eine Sache, es in die Tat umzusetzen eine andere. Das ist gar nicht so einfach.“ „Ja, verstehe.“ erwiderte Frank. „Aber mach dir mal nicht zu viele Gedanken. Du wirst heute abend nichts tun, was du nicht auch wirklich willst.“ Na das klang doch ganz vernünftig. Olli entspannte sich ein wenig. „Und keine Bange“, setzte Frank mit gedämpfter Stimme und einem vielsagenden Lächeln auf den Lippen hinzu „ dafür das du es willst, werde ich schon sorgen.“
Donnerwetter, das war fast zu viel für Olli. Mit einem Schlag wurde ihm ganz warm in der Magengegend. Worauf hatte er sich nur eingelassen! Er mußte schlucken und für einen Moment tief in sich gehen. So oft hatte er sich in letzter Zeit Phantasien durch den Kopf gehen lassen, in denen zwei Männer aufregendsten Sex miteinander hatten. Und diese Phantasien hatten ihn stets aufs äußerste erregt. So weit, daß er sich gewünscht hatte, einer der beiden Männer zu sein. Und nun ergab sich die Möglichkeit für ihn, und was passierte? Er wäre lieber auf der Stelle nach Hause gefahren, als sich seinem Gegenüber auf irgendeine Art und Weise körperlich zu nähern! Warum mußte das nur alles so schwer sein! Frank hatte wohl gemerkt, daß er für einiges an innerlicher Verwirrung bei Olli gesorgt hatte.
„Naja, soweit sind wir ja noch nicht, und ob wir bis dahin kommen liegt ganz bei dir.“ fügte er beruhigend hinzu. „Ich mach dir einen Vorschlag. Wir fahren jetzt zu mir, trinken in aller Ruhe ein Glas Wein, und schauen einfach, was passiert. Und wenn du meinst, daß du dann lieber nach hause fahren möchtest ist das auch o.K. Einverstanden?“ Olli dachte noch für einen kurzen Moment nach. „Ja, einverstanden. Klingt doch ganz gut, würde ich sagen.“ antwortete er und versuchte sich wieder ein bißchen zu entspannen. „Vielleicht kommt der Appetit ja beim Essen.“ fügte er innerlich hinzu.

IV

Alina hatte sich mit Heike verabredet. Dem Bild nach war sie ca. 1,65 groß, hatte eine dunkle, fast schwarze Löwenmähne und scheinbar endlos tiefe, dunkle Augen. Außerdem hatte ihre Haut einen fast südländischen Farbton. „Entweder sie hat eine Dauerkarte fürs Sonnenstudio,“ hatte Olli damals beim ersten Blick aufs Foto gescherzt, „oder einen Italiener im Stammbaum.“ Wie dem auch sein mochte, Alina hatte von Anfang an Gefallen an ihr gefunden. Und jetzt war sie auf dem Weg zu Heikes Wohnung. Sie hatten sich bei ihr zu Hause verabredet. Für Olli undenkbar! Er wollte seinen ersten Kontakt lieber auf neutralem Boden herstellen. Alina hatte ohnehin den Verdacht, daß es Olli gar nicht soo ernst mit der Umsetzung dieser Idee war. Aber nachdem er gesehen hatte, daß sie bereit war, es auszuprobieren, wollte er ihr wohl in nichts nachstehen. Sie mußte ein wenig lächeln, als sie daran dachte. „Naja, jetzt muß du zusehen, was du aus deiner Situation machst.“ amüsierte sie sich in Gedanken.
Nach einer knappen Viertelstunde Autofahrt fuhr sie vor dem Mehrfamilienhaus vor. Sie blickte noch einmal in den Spiegel, weniger um zu sehen, ob alles in Ordnung sei, sondern mehr dazu, um sich selbst tief in die Augen zu sehen. War sie wirklich bereit für das nun folgende? Ihr Blick schien das zu bejahen. „Na dann mal nichts wie los!“ dachte sie sich, verließ den Wagen und drückte mit leicht zittrigen Fingern auf die Klingel, auf der Heikes Namen stand. Nach einem kurzen Moment ertönte das Summen des Türöffners und gewährte ihr Einlaß.
Heikes Wohnung lag im zweiten Stock, und als sie die Treppen heraufkam wurde sie bereits an der offenen Tür empfangen. Mit einem nervösen Lächeln auf den Lippen begrüßten sie sich mit einem kurzen „Hi!“ und standen sich etwas verlegen gegenüber. „Äh..komm doch bitte rein.“ brachte Heike nach einem kurzen Moment hervor. „Ja, ähh...natürlich.“ antwortete Alina. Heike nahm ihr die Jacke ab und schickte sie vor ins Wohnzimmer. „Wie wär’s mit ‘nem Kaffee?“ hörte Alina sie rufen. „Ja, gern.“
Sie nahm auf dem einladenden Sofa Platz und überlegte sich, wer von beiden wohl nervöser war. Aber trotz ihrer Nervosität fand sie die Situation aufregend und mit einem Gefühl der Vorfreude wartete sie darauf, daß Heike wieder die Bildfläche betrat. Nach ein paar Minuten kam sie dann endlich mit einem Tablett auf der Hand, setzte sich in den Sessel gegenüber von Alina und schenkte beiden eine Tasse Kaffee ein.
Wieder drohte sich eine verlegene Stille breit zu machen. „Tja, jetzt sitzen wir hier.“ merkte Heike an und beide mußten ein wenig lachen, als ihnen klar wurde, daß es keiner von ihnen besser ging, als der anderen. Das Eis schien so langsam zu schmelzen und der Anfang war gemacht. Aber im Gegensatz zu dem Treffen von Olli kam Heike gleich auf das Thema zu sprechen, was Alina eigentlich auch ganz angenehm war. Heike erzählte ihr, daß sie nicht lesbisch sei, nur früher schon einmal eine längere erotische Beziehung zu einer Freundin gehabt hatte. Und diese hatte sie dann aufgeben müssen, als sie mit ihrem Mann umgezogen sei. „Mann?“ fragte Alina erstaunt. „Ja, oder besser gesagt Ex-Mann.“ antwortete Heike und fügte hinzu: „Unsere Ehe war ein ziemlich kurzes Vergnügen! Aber lassen wir das Thema. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja.“ Sie erzählte, daß sie in letzter Zeit wieder öfter an diese Beziehung hatte denken müssen. „Und damit ist dann auch die Lust wiedergekommen, es noch mal zu probieren.“ sagte sie zum Schluß und lächelte, sichtlich froh darüber, ihre Geschichte losgeworden zu sein. „Und was hat dich zu dem Entschluß gebracht, von dem verbotenen Nektar zu kosten?“ scherzte sie und gab damit das Gespräch an Alina ab. Sie erzählte die ganze Story von Anfang an und Heike hörte amüsiert zu. Alina endete damit, daß sie sich gerade vorstelle, wie sehr Olli wahrscheinlich damit beschäftigt sei, sich zu überlegen, wie er aus dieser Situation wieder herauskäme und beide mußten herzhaft lachen.
Die beiden verstanden sich auf Anhieb wirklich gut. Und Alina dachte sich, daß, ganz gleich was an diesem Abend noch passieren sollte, sie nicht nur ein Abenteuer gefunden hatte, sondern sicherlich auch eine neue Freundin.


bearbeitet von Kampfzwerg
Geschrieben

Alinas Blick fiel auf eine Kiste mit Spielsachen, die in einer Ecke des Raums stand. Verwundert fragte sie Heike, wem die denn gehören. „Die gehören meiner Tochter.“ bekam sie zur Antwort. „Das einzig vernünftige, was mein Verflossener zustande gebracht hat.“ fügte Heike hinzu. „Ach, das hattest du gar nicht erwähnt. Wo ist die Kleine denn jetzt?“ hakte Alina nach. „Ich hab sie unter einem Vorwand zu ihrem Babysitter gebracht.“ sagte Heike und grinste. „Aber gut, daß wir darauf kommen,“ fuhr sie fort „ich hab da vielleicht was für dich.“ Verwundert zog Alina die Augenbrauen hoch. „Komm mal mit.“ forderte Heike sie auf. Die beiden Frauen verließen das Wohnzimmer und Alina staunte nicht schlecht, als sie sich mit einem mal im Schlafzimmer wiederfand. Heike bemerkte Alinas verwunderte Blicke und mußte lachen. „Keine Angst, wenn ich so konkret werden will, gehe ich schon etwas dezenter ans Werk!“ Alina war fürs erste beruhigt. Sie hatte es sich nämlich auch etwas romantischer vorgestellt, von einer Frau verführt zu werden. „Und wenn nicht das Bett, was willst du mir dann zeigen?“ fragte sie lachend. „Schau hier.“ sagte Heike und öffnete den Kleiderschrank. „Ich hab hier einige Sachen, die ich seit der Geburt meiner Tochter nicht mehr tragen kann.“ fuhr sie fort und fing an zwischen den Klamotten zu wühlen. Alina fragte sich, welche Figur Heike wohl vorher gehabt haben muß, denn daß sie Mutter war konnte man ihr sicherlich nicht ansehen. „Ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, die Sachen zu den Altkleidern zu geben. Aber wenn ich mir dich so anschaue, dir könnten sie passen.“ sagte sie und hielt Alina ein leichtes Sommerkleid an. „Was ist, hast du Lust mal was anzuprobieren?“ Nach kurzem überlegen sagte Alina: „Klar, warum nicht.“
Es folgte eine heitere Modenschau. Alina schlüpfte von einem Teil ins nächste und posierte übertrieben „Model-like“ vor dem Spiegel. Die beiden hatten wirklich viel Spaß und mußten oft lachen. Alina steckte mittlerweile in einem langen schwarzen Kleid und betrachtete eingehend ihr Spiegelbild. „Und die Sachen willst du wirklich hergeben?“ fragte sie. „Was soll ich sonst machen, ich kann sie nicht mehr gebrauchen.“ antwortete Heike und ergänzte: „Das hier steht dir besonders gut! Du siehst wirklich umwerfend darin aus.“ „Ohh, vielen Dank für die Blumen.“ gab Alina leicht verlegen zurück. „Hilfst du mir trotzdem es wieder auszuziehen?“ „Ja, klar.“ Alina hob ihre dunklen Haare im Nacken hoch, damit Heike an den Reisverschluß kam. Alina merkte, wie der Reisverschluß nach unten wanderte und dabei immer langsamer und langsamer wurde. Und noch während sie sich fragte, was da hinter ihrem Rücken wohl vor sich ging, spürte sie einen zarten Kuß auf ihrem Nacken.
Die beiden Männer waren zwischenzeitlich in Franks Wohnung angekommen. Olli war ihm hinterher gefahren, um im Zweifelsfall nicht darauf angewiesen zu sein, daß Frank ihn auch noch eventuell zu seinem Auto zurück fahren mußte.
Sie saßen auf Franks Sofa und genossen einen feinen Rotwein. Mittlerweile waren auch die Herren dazu übergegangen, sich über homoerotische Dinge zu unterhalten. Aber egal wie behutsam Frank auch versuchte, Olli etwas näher an das Thema heranzuführen, er blieb doch immer ein wenig reserviert. Das war auch nicht weiter verwunderlich, wenn man wußte, daß Olli hauptsächlich damit beschäftigt war, sich eine gute Ausrede einfallen zu lassen, die es ihm erlaubte, sich als bald als möglich wieder vom Acker zu machen. Diesbezüglich war Alinas Vermutung also ein Volltreffer.
Frank beschloß einen letzten Versuch zu starten. Er stand auf und ging zu einem Regal, das mit Büchern nahezu überladen war. Er zog einen großen, dicken Schinken heraus und wandte sich dann an Olli: „Hier, schau dir das mal an. Ich wette mit dir, es wird dir gefallen.“ Olli runzelte die Stirn. „Was ist das?“ fragte er. „Ein Buch, voller homoerotischer Fotografien und Bilder.“ erklärte Frank und ließ sich samt dem Bildband neben Olli nieder. Er schlug es auf und überreichte es seinem vermeintlichen One-Night-Stand. Olli begann ein wenig darin zu stöbern, während Frank hin und wieder Kommentare und seine Meinung zu bestimmten Abbildungen losließ. Das Buch war über und über voll mit adonishaften Männergestalten, die, und das mußte Olli zugeben, allesamt sehr gut in Szene gesetzt waren. Als er weiter blätterte stellte er fest, daß das Buch wohl mit jedem Kapitel etwas eindeutiger wurde. Ganz kalt ließen ihn die Bilder in der Tat nicht. Er betrachtete ausgiebig die nackten Körper, die sich aneinander schmiegten.
„Das hier ist eins meiner Favoriten.“ merkte Frank an und deutete auf ein großes schwarzweiß Foto. Olli betrachtete es sich näher. Das Bild zeigte den Kopf eines Mannes, der sich an eine muskulöse Brust angeschmiegte und seine Lippen zu einem zärtlichen Kuß auf die Brustwarze gespitzt hatte. „Also, Frank,“ begann Olli, „ich muß zugeben, ich bin erstaunt.“ „Worüber?“ fragte Frank. „Ich hätte nicht gedacht, daß sich Männersex in so erotische Bilder umsetzen läßt.“ erklärte Olli. Frank mußte lachen. „Warum denn nicht? Warte mal ab, es kommen noch ganz andere Bilder.“ meinte er und schöpfte zum erstenmal Hoffnung, daß er Olli vielleicht doch noch dazu bringen würde, sich mit ihm einzulassen.
Olli wußte nicht genau, ob nun der Rotwein oder das Buch dafür verantwortlich waren, aber er wurde doch merklich lockerer. Neugierig und interessiert schlug er eine Seite nach der anderen um. Mitunter verweilte er bei einem Bild, das ihm besonders gut gefiel und ließ ein wenig seine Phantasie dazu spielen. Frank bemerkte mit Genugtuung, wie Olli immer gebannter auf die Abbildungen schaute und kam langsam zu der Überzeugung, daß der Zeitpunkt für einen ersten Annäherungsversuch immer näher rückte. Er wartete noch einen Moment und fragte dann frei heraus: „Die Bilder scheinen dir ja ganz gut zu gefallen?“ „Oh ja, das kann man so sagen.“ bestätigte Olli. „Und findest du sie auch irgendwie...hm..erregend?“ hakte Frank nach und wußte, daß jetzt einer der kritischen Punkte nahte. Um so erstaunter war er, daß er die Antwort so schnell bekam. „Ja, ganz bestimmt sogar. Das kann ich nicht abstreiten.“ Frank frohlockte innerlich. „Dann hast du ja sicherlich nichts dagegen, wenn...“ flüsterte Frank und legte seine Hand auf Ollis Oberschenkel. Er schien sich augenblicklich wieder etwas zu versteifen. Frank kamen schon Bedenken, ob er nicht vielleicht doch etwas zu schnell vorgegangen war und wollte sich vergewissern. „Unangenehm?“ fragte er. „Nein, eigentlich nicht.“ bekam er zur Antwort. „Nur etwas ungewohnt.“ Frank war beruhigt und sagte mit leisem Ton: „Blätter ruhig weiter, laß die Bilder noch etwas auf dich wirken.“


Geschrieben

Auch Olli war erleichtert. So fremdartig kam ihm diese Berührung nun gar nicht vor und er beschloß einfach alles auf sich zukommen zu lassen. Also schaute er sich weitere Bilder an und mit jeder Seite, die er umblätterte wurde die Hand auf seinem Schenkel aktiver. Sie strich immer weiter nach oben und unten und mit der Zeit auch immer weiter nach innen. Olli entspannte sich mit jeder Sekunde mehr und ließ die Streicheleinheiten einfach zu. Das nahm Frank zum Anlaß für weitere Schritte und kniete sich jetzt dicht neben Olli aufs Sofa. Er lehnte sich etwas an ihn und legte seinen linken Arm um seine Schultern. Ollis Herz schlug immer schneller. Ihm wurde klar, daß jetzt endlich die Gelegenheit kam, seine Phantasien auszuleben und er war froh darüber, daß er es geschafft hatte, sich gehen zu lassen, um das nun folgende genießen zu können. Er spürte, wie Franks Hand immer höher wanderte, bis sie über seine Brust strich. Er entschied sich dafür, das Buch zur Seite zu legen, seine Augen zu schließen und nun die Bilder in seinem Kopf wirken zu lassen.
Frank spürte, wie der Körper den er streichelte immer gefügiger wurde und er entschloß sich, einen Schritt weiter zu gehen. Er führte seine Hand zum obersten Knopf des Hemdes und öffnete ihn mit geschickten Fingern. Olli ließ seinen Kopf ganz zurück in Franks Arm sinken und war sichtlich am genießen. Schnell folgten der zweite und der dritte Knopf. Franks Hand fand zum ersten mal den Weg unter das Hemd und strich kurz über Ollis Haut an Schlüsselbein und Schulter. Um mehr Bewegungsfreiheit zu haben öffnete er schnell weiter Knöpfe. Nun konnte er anfangen, den fremden Körper genauer zu erforschen. Seine Hand wanderte über den Brustkorb und hinunter über den Bauch. Er strich an den Seiten wieder hoch und fuhr mit seinen Fingern ganz leicht über die Brustwarzen. War da ein leichtes Zucken zu erkennen gewesen? Er war sich nicht sicher, aber wie empfindlich Olli an diesen Stellen war würde er bestimmt noch heraus finden. Er zog den Hemdkragen bis über die Schulter und senkte seine Lippen auf das freie Stück Haut. Sein Mund wanderte weiter und küßte sich Stück für Stück in Richtung von Ollis Hals.
Olli fühlte, wie es ihm langsam immer heiß und heißer wurde. Franks Berührungen und Küsse waren sehr geschickt und verfehlten ihre Wirkung nicht. Er spürte, wie Frank nun auch seine Zunge zum Einsatz brachte, die sich in kleinen kreisenden Bewegungen immer weiter seinem Hals und seinem Nacken näherte. Gleichzeitig reizten die Finger seine empfindlichen Brustwarzen mit zarten Berührungen. Olli wies Frank sanft zurück und setzte sich auf. Allerdings nur, um sich vollends seines Hemdes zu entledigen. Dann ließ er sich wieder nach hinten sinken, doch Franks Arm war verschwunden. Frank hatte diese Gelegenheit genutzt, um sich etwas besser in Position zu bringen. Als Olli sich wieder zurück gelehnt hatte kniete er sich über Ollis Schoß und nahm seinen Kopf in die Hände. Die beiden schauten sich in die Augen und Frank meinte in ihnen die Bitte lesen zu können, genau da weiter zu machen, wo er eben aufgehört hatte. Er strich mit seinen Händen über den Hals zu den Schultern und Olli senkte seinen Kopf wieder in den Nacken. Frank führte seinen Mund wieder an die Stelle, an der er eben angekommen war und küßte, leckte und knabberte an Ollis Schulter und Hals.
Olli kam es vor, als wüßte Frank genau, an welchen Stellen er für solcherlei Stimulans besonders empfänglich war. Seine Liebkosungen erregten ihn schnell und heftig. Er legte seine Arme um Frank und drückte seinen Kopf fester an sich. Frank verstand und knabberte und saugte etwas stärker an den Stellen, an denen er merkte, daß Olli besonders empfindlich war. Dann ging er mit seinen Küssen immer tiefer und küßte Ollis Brustwarzen ganz zart. Er bedeckte den Rest der Brust mit feuchten Berührungen seiner Lippen und näherte sich dann langsam mit seiner Zunge wieder den Brustwarzen. Bei dem ersten Kontakt mit einem der erregten Nippel sog Olli die Luft scharf ein. „Der Kerl weiß, wo es gut tut.“ dachte sich Olli. Er bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper, so gut verstand es Frank, seine Brustwarzen mit der Zunge zu reizen. Kurze, kräftige Zungenschläge gefolgt von sanftem Lecken steigerten seine Erregung immer weiter. Er wollte jetzt auch aktiv werden. Seine Hände fanden ihren Weg unter Franks Shirt und streichelten und massierten dort seinen Rücken. Nun richtete sich Frank auf, um das überflüssige Kleidungsstück loszuwerden. Als er sich den Stoff über den Kopf zog, beugte sich Olli nach vorne, umarmte ihn fest und preßte seine Lippen auf Franks Brust. Frank streifte das Shirt von seinen Armen und drückte nun seinerseits Ollis Kopf fest an sich. Ollis Zunge begab sich sogleich auf Wanderschaft, erkundete den ganzen Oberkörper und verweilte letztlich an den Brustwarzen. Er ließ Frank die gleiche köstliche Behandlung angedeihen, die er vorher genossen hatte und massierte dabei den Rücken mit kräftigen Griffen. Frank fuhr mit seinen Händen durch Ollis Haare und signalisierte ihm durch immer schwereres Atmen, daß er auf dem richtigen Weg war. Ollis Zunge wurde immer wilder und fordernder, tanzte über den freien Oberkörper und benetzte letztlich Franks Hals, dessen Hormone er offensichtlich schon mächtig in Wallung gebracht hatte. Frank zog Ollis Kopf zurück in den Nacken, blickte ihm kurz in die Augen und drückte ihm einen Augenblick später einen dicken Zungenkuß auf. Das war nun nicht unbedingt Ollis Fall, aber in der Erregung des Moments war es ihm auch nicht unangenehm und betrachtete es als Symbol entfachter Erregung, die nun aus beiden hervorbrach. Er ließ es also zu und seine Hände wanderten Franks Rücken hinunter, bis er seine knackigen Hinterbacken mit festem Griff massierte.
Frank war jetzt nicht mehr zu bremsen. Er entzog seine Zunge Ollis Mund und leckte immer tiefer. Dabei rutschte er langsam von Ollis Schoß, bis er vor ihm auf dem Boden kniete und sich seine Zunge eingehend mit Ollis Bauchnabel befaßte. Schnell fanden seine Hände den Weg zum Gürtel. Mit flinken Bewegungen war er schnell geöffnet. Hosenknopf und Reißverschluß folgten in ähnlichem Tempo. Olli half Frank indem er kurz sein Becken anhob und im nächsten Moment war er nur noch mit seiner Shorts bekleidet, die mittlerweile schon kräftig ausgebeult waren. Er lehnte sich in freudiger Erwartung wieder zurück und schloß die Augen. Frank reduzierte nun etwas das Tempo, kniete für einen Augenblick ruhig zwischen Ollis Beinen und betrachtete prüfend das Ergebnis seiner bisherigen Arbeit. Er war zufrieden mit dem was er sah. Durch den Stoff zeichnete sich ein leicht zuckender harter Schaft ab, der darauf zu warten schien, daß man ihn verwöhnte. Und genau damit wollte er jetzt weiter machen. Olli spürte Franks Hand, wie sie ihm kräftig über seinen errigierten Schwanz strich. Er öffnete seine Augen, um das zu sehen, was er sich bis heute nur vor seinem geistigen Auge hatte vorstellen können. Frank senkte wie in Zeitlupe seinen Kopf in Ollis Schoß. Er öffnete den Mund, nahm den harten Stab sachte zwischen seine Zähne und knabberte an ihm von der Wurzel angefangen bis hinauf zu der empfindlichen Spitze. Olli zitterte am ganzen Leib. Alles war so wahnsinnig erregend. Er kam sich ein bißchen so vor, wie beim allerersten Mal.
Frank hakte nun seine Finger unter den Gummizug und zog die Shorts langsam nach unten. Es kam die pralle Eichel zum Vorschein, an deren Spitze sich bereits ein kleiner Tropfen gebildet hatte. Ohne zu zögern senkte Frank seinen Kopf und nahm mit seiner Zunge die klare Flüssigkeit auf. Der Schwanz zuckte merklich bei dieser ersten Berührung. Frank zog die Shorts nun ganz nach unten und Ollis volle Pracht lag frei vor ihm. Er hatte schon längere Zeit keinen Sex mehr gehabt und sein Appetit auf diese so köstlich aussehende Stange war enorm. Er verlor also keine weitere Zeit, setzte seine Zunge unten am Sack an und leckte an einem Stück bis nach oben, bis er an dem sensiblen Häutchen an der Eichel ankam. Olli konnte seine Augen nicht von diesem Schauspiel abwenden. Es sah für ihn einfach nur gut aus. Er sah, wie Frank seinen Mund leicht öffnete und seine feuchten Lippen über seinen Schwanz stülpte und ihn fast ganz in sich einsog. Ein tiefes Stöhnen entrann Ollis Kehle. Dieses Gefühl übermannte ihn fast und er mußte die Augen schließen, um diesen Moment noch intensiver genießen zu können. Er legte seine Hände auf Franks Kopf, um ihn für einen Augenblick in dieser Position zu halten. Dieses warme und feuchte Gefühl um seinen Schwanz brachte ihn fast um den Verstand. Frank behielt ihn bereitwillig tief in seinem Mund und rieb seine Zunge feste an der Unterseite von Ollis Schwanz. Ihm schien ganz offensichtlich sehr zu gefallen, was er da machte. „Oh Gott, tut das gut.“ seufzte Olli heraus und strich dabei durch Franks Haar.
Dieser wurde nun wieder aktiver und ließ den pulsierenden Stab etwas aus seinem Mund gleiten. Er hielt in der Position inne und verwöhnte die Eichel mit schnellen aber gefühlvollen Zungenschlägen. Dann ließ er Olli wieder tief in seinen Mund eindringen und ging in eine fließende, leicht saugende Bewegung über. Gleichmäßig glitten seine Lippen am heißen Schaft entlang und er spürte, wie Olli ihm bei jeder Bewegung entgegen kam. Olli atmete immer heftiger und stöhnte dabei immer mehr und lauter. Er konnte sich nicht daran erinnern, wann er das letzte mal so gut mit dem Mund verwöhnt worden war, oder ob es überhaupt jemals soo gut gewesen war. Und mit jedem Stück, mit dem seine Geilheit wuchs, steigerte sich auch das Verlangen, selbst aktiv zu werden. Der Wunsch, mit Frank das gleiche zu tun wurde stärker und stärker, bis er ihm unvermittelt seinen Schwanz entzog und ihm mit einer Geste bedeutete aufzustehen.


Geschrieben

Das ist gemein, einfach aufzuhören.

Kampfzwerg, Du bist ein wucht, mit Deinen Geschichten, :zen022: und da sagst Du, das Du kein große Schreiberin bist. Da kann ich nur sagen weiter so.

Der erste Satz, ist bloß Spaß.


Geschrieben

Das ist gemein, einfach aufzuhören.

Kampfzwerg, Du bist ein wucht, mit Deinen Geschichten, :zen022: und da sagst Du, das Du kein große Schreiberin bist. Da kann ich nur sagen weiter so.

Der erste Satz, ist bloß Spaß.


Hi Schlumpf!
Schön wieder von dir zu hören ;-)
Nur die Geschichten sind wirklich nicht von mir ich habe sie runtergeladen *lach* Aber ich werde mich beeilen alles teile rein zustellen. ist ne längere Geschichte *lach*
Viel Spass dir noch am lesen.

Liebe Grüsse Kampfzwerg


Geschrieben

Bei der Berührung von Heikes Lippen auf ihrem Nacken lief es Alina eiskalt den Rücken herunter. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet. Sie war im Moment so perplex, daß einige Augenblicke verstrichen, in denen sie weitere zarte Küsse verspürte, bevor sie überhaupt reagieren konnte. Doch trotz des Überraschungsmomentes waren die Zärtlichkeiten nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Heikes Lippen berührten sie nur ganz leicht und trotzdem riefen sie intensive Gefühle in Alina hervor. Sie spürte Heikes Hände, die sie auf Alinas Hüften gelegt hatte und die sie leicht an ihren Flanken streichelten. Heikes Mund küßte sich in kleinen Schritten weiter nach vorne zu Alinas Halsansatz und von dort nach oben, bis sie einen abschließenden Kuß auf ihre Wange drückte. Sie nahm Alinas Handgelenke, schlang die Arme vorn um Alinas Bauch und schmiegte sich dicht an sie. Alina atmete tief durch und versuchte ihre so plötzlich hervorgerufene Gefühle ein wenig zu ordnen. „Ich hoffe, ich habe nichts falsches getan.“ hauchte Heike ihr ins Ohr. Dabei spürte Alina ihren warmen Atem, der sie noch etwas mehr erotisierte. „Nein, keine Angst.“ beruhigte sie Heike. „Es fühlt sich sehr schön an, bitte mach weiter.“ forderte sie ihre Partnerin auf. Heike war erleichtert und freute sich auf einen Abend voller intimer Zärtlichkeiten.
Sie löste sich wieder etwas von ihr, schob das Kleid sachte über ihre Schultern, bis es von selbst zu Boden fiel. Alina stand nun nur noch von ihrer Wäsche bekleidet vor ihr. Heike kribbelte es bei diesem Anblick. Abermals schlang sie ihre Arme um Alina. Sie standen dicht aneinander gedrängt und genossen den engen Körperkontakt. Heike vergrub ihr Gesicht in Alinas Haaren und sog den herrlichen Duft ein. Dann begann sie wieder mit ihren verführerischen Küssen. Sie bedeckte damit Alinas Hals, ihre Schultern und die Schulterblätter. Sie konnte förmlich spüren, wie Alina diese Behandlung genoß und sich offensichtlich genauso auf ihr Schäferstündchen freute, wie sie selbst. Ihre Hände wanderten über den ganzen Körper, streichelten ihre Arme, glitten hinunter über die Pobacken und dann über die Hüften wieder hinauf bis zu den Ansätzen von Alinas wohlgeformten Brüsten.
Alina stand einfach ruhig da und genoß einige Minuten die zärtlichen Liebkosungen. Zu ihrer Verwunderung empfand sie keinerlei Verwirrung dabei, von einer Frau gestreichelt zu werden. Im Gegenteil, sie ließ diese Zärtlichkeiten ganz intensiv auf sich wirken, die so viel feinfühliger waren, als sie sie je von einem Mann erhalten hatte. Heike trat wieder ein Stück zurück, um sich selbst von ihrer überflüssigen Kleidung zu trennen. Sie zog sich ihre Bluse und ihre Hose aus und war nun ebenso fast nackt. Alina drehte sich um und betrachtete den fremden Körper ausführlich. Dabei ertappte sie sich abermals, wie sie ohne Ergebnis nach den Stellen suchte, an denen Heike angeblich zugenommen hatte. Alles schien perfekt zu sein. Ihre vollen Brüste wurden von einem verführerischen weißen Spitzen-BH bedeckt, der einen herrlichen Kontrast zu der dunklen Haut bildete. Sie ließ ihre Blicke hoch zu Heikes Gesicht wandern und ihre Blicke trafen sich. Sogleich machten sie wieder einen Schritt aufeinander zu und nahmen sich in den Arm. Ihre Köpfe schmiegten sich aneinander und sie ließen ihre Hände in sanften Bewegungen über ihre Körper gleiten. Alina war fasziniert von dem Gefühl, diese zarte und makellose Haut zu streicheln. Sie wollte diese Haut mit ihrem Mund berühren und küßte Heikes Schultern. Es war ein tolles Gefühl an ihren Lippen. Davon wollte sie mehr, viel mehr! Und sie war sich sicher, sie würde es noch heute abend auch bekommen. Eine ganze Weile verharrten sie so eng umschlungen und streichelten sich. Dann löste sich Heike, machte einen Schritt nach hinten und setzte sich auf die Bettkante. Dabei blickte sie Alina tief in die Augen. Sie griff hinter sich, öffnete den Verschluß ihres BH´s und ließ ihn langsam nach vorne über ihre Arme gleiten. Alina hatte nun freien Blick auf diese wunderschönen Brüste. Sie mußte sie einfach einen Moment betrachten. Nie zuvor hatte sie sich vorstellen können, daß weibliche Brüste einmal so anziehend auf sie wirken würden. Aber diese hier taten es ganz offensichtlich. Sie hatte den Wunsch, ja fast das Verlangen, diese Rundungen zu streicheln und zu verwöhnen.
Heike rutsche weiter aufs Bett, streckte sich der Länge nach aus und warf Alina einen einladenden Blick zu. Diese Einladung nahm sie gerne an. Sie zog sich ebenfalls ihren BH aus, ging aber noch einen Schritt weiter. Sie steckte ihre Hände seitlich unter ihren Slip und ließ ihn langsam an ihren Beinen hinab gleiten. Heike betrachtete das mit Genugtuung und entledigte sich ebenfalls ihres Slips. Vollkommen nackt, wie sie jetzt war, gesellte sich Alina zu Heike aufs Bett und legte sich neben sie. Sie drehten sich einander zu und blickten sich tief in die Augen. Alina schien in diesen dunklen, fast schwarzen Augen zu versinken. Sie spürte, wie Heikes Hand ihre Wange streichelte und über den ganzen Körper hinunter zu ihren Hüften glitt. Heike drehte sie sanft auf den Rücken und Alina schloß erwartungsvoll ihre Augen. Zarte Küsse bedeckten ihr Gesicht. Heikes Hand lag auf ihrem Bauch und ihre Finger kraulten Alinas empfindsame Haut. Heike kniete sich nun ganz über sie und ein wohliges Gefühl durchströmte Alina, als Heike verführerisch an ihrem Ohr knabberte. Deutlich fühlte sie, wie sich ihre Brustwarzen kurz berührten. Es war ein elektrisierendes Gefühl und sie mußte erregt seufzen. Heikes Oberkörper lag nun ganz auf ihrem und sie genoß den herrlichen, sanften Druck ihrer Brüsten auf ihrem Körper. Dann spürte sie für einen kurzen Moment unendlich zarte Lippen auf ihren eigenen, bevor sich Heike mit ihrem Mund auf die Reise nach unten begab. Alina war völlig entspannt und mit allen Sinnen am genießen. Ihre Erregung steigerte sich von Minute zu Minute, von Berührung zu Berührung und ließ in ihrem ganzen Körper ein kribbelndes Gefühl aufsteigen.
Heikes Kopf hatte mittlerweile die Hügel ihrer Brüste erreicht und ihr Mund vollbrachte wahre Wunder. Auf noch nie erlebte Art und Weise wurden ihre Brustwarzen von einer atemberaubenden Zunge gereizt. Ihre Nippel richteten sich schnell auf und schienen sich den verwöhnenden Lippen entgegen zu recken. Während eine Brust aufs herrlichste liebkost wurde, wurde die andere gefühlvoll und dennoch intensiv von einer geschickten Hand massiert. Langsam bewegte sich Heike weiter auf Alinas Körpermitte zu. Wogen der freudigen Erwartung ließen Alina bis in die Fingerspitzen vibrieren.
Als Heike ihr Ziel erreicht hatte winkelte Alina ihre Beine an und ließ Heike sich dazwischen legen. Alinas Brustkorb hob und senkte sich in einem immer schneller werdenden Takt und sie sehnte die erste Berührung von Heikes Lippen mit ihrer Scham herbei. Aber Heike ließ sie noch ein wenig warten. Zufrieden betrachtete sie den sich windenden Frauenkörper, der vor ihr lag. Aufreizend langsam und behutsam strich sie mit ihren Fingernägeln über die Innenseiten der Oberschenkel. Schließlich nahm sie auch ihre Lippen zur Hilfe. Küßte aber auch nur die Haut um Alinas Scham herum. Sie küßte sich von den Schenkeln aufwärts bis an die Grenze des Schamhaares, achtete aber streng darauf, daß sie Alinas Schamlippen nicht berührte. Heike ließ ihren leicht geöffneten Mund so dicht über die Lustgrotte wandern, daß Alina den Atem an ihrer feuchten Höhle spürte. Mittlerweile war sie so erregt, daß ihr gesamter Unterleib bei jeder Berührung aufgeregt zuckte. Sie hielt es fast nicht mehr aus und flehte Heike fast an: „Ohh, bitte!. Bitte tu´s endlich!“
Heike hatte sie nun genau da, wo sie sie haben wollte. Sie senkte ihren Mund und küßte Alinas Schamlippen. Sie vernahm ein erleichtertes Stöhnen und machte sich sogleich daran, Alina auf direktem Wege zu ihrem erlösenden Orgasmus zu bringen.


Geschrieben

Olli richtete sich auf und machte sich sofort daran, Frank, der nun direkt vor ihm stand, von seiner Hose zu befreien. Er war so erregt, daß er sich nicht mit erotischen Spielereien aufhalten wollte. Schnell war die Jeans geöffnet und ausgezogen. Und auch der Slip folgte ohne weitere Verzögerung. Zum ersten mal sah Olli einen fremden Schwanz so nah vor sich. Es war ein schönes Exemplar, das da halb erregt zwischen Franks Beinen hing. Endlich bekam er seine Chance sich seinen Wunsch zu erfüllen und er war gewillt keine weitere Zeit zu vergeuden. Mit zittrigen Fingern umgriff er Franks Hintern und zog in etwas dichter zu sich. Er betrachtete sich noch einmal kurz den von samtiger Haut umhüllten Schwanz, öffnete dann seinen Mund und schloß seine Lippen um die Eichel. Sein Herz schien einen Sprung in seiner Brust zu machen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, daß ihn durchströmte. Er hatte sofort das Verlangen sich auch den ganzen Rest dieses Schafts einzuverleiben. Er ließ Franks Glied so tief er konnte in sich gleiten. Diesmal war es Frank, der ein tiefes Stöhnen von sich gab. Olli genoß es, Franks Schwanz so tief in seinem Mund zu spüren. Es fühlte sich noch besser an, als er es sich vorgestellt hatte, dieses warme Stück Fleisch, dessen weiche Haut seine Zunge und seinen Gaumen streifte. Er fing sofort an, seinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Deutlich merkte er, wie Franks Latte immer härter und größer wurde, bei jeder Bewegung die er machte. Das stachelte seine Lust zusätzlich an und er ließ seine Lippen immer schneller am Schaft entlang gleiten. Er probierte es genau so zu machen, wie er es sich bei sich selbst wünschen würde. Auch wenn er an die Qualität von Franks Behandlung vorhin sicher noch nicht herankam. Aber er schien trotzdem alles richtig zu machen. Frank stöhnte im Takt von Ollis Bewegungen.
Er hielt Ollis Kopf fest und bewegte nun sein Becken, so daß sein Schwanz in gleichmäßigen Abständen zwischen Ollis Lippen stieß. Olli grunzte vor Lust. Das war eine Szene, die immer wieder in seinen Phantasien vorgekommen war, wie sich ein harter Schaft immer wieder mit fickenden Bewegungen in seinen Mund schob. Er kraulte mit der linken Hand Franks Eier, während er mit der rechten seinen eigenen Stab bearbeitete. Frank ließ sich einige Minuten so von Olli verwöhnen. Dann entzog er sich ihm und machte den Vorschlag, sich in die 69er Position zu begeben. Gesagt, getan. Frank legte sich aufs Sofa und Olli kniete sich über ihn. Sofort spürte er, wie Franks weiche Lippen wieder anfingen an seiner Latte zu saugen. Auch er wandte sich wieder seinem Objekt der Begierde zu und fing erstmal wieder damit an, Franks Schwanz mit der Zunge von unten bis oben abzulecken. Er leckte an den Seiten entlang und genoß es jedesmal, wenn der heiße Schaft dabei sein Gesicht berührte. Dann stülpte er wieder seine Lippen darüber und machte da weiter, wo er eben aufgehört hatte. Franks Verwöhnspiele waren einfach perfekt. Immer wieder leckte er ihm ausgiebig seine Eier und wanderte dann mit seiner Zunge immer weiter nach oben, bis zu seinem Loch. Elektrisierende Schläge durchfuhren ihn dabei. Das hatte Olli noch nie erlebt und war erstaunt über die Gefühle, die er an dieser Stelle entwickelte. Dennoch entzog er sich jedesmal schnell, wenn ihm Franks Zunge ein wenig zu fordernd wurde. Er wollte ihm keine Hoffnungen machen, daß er beim ersten Treffen noch weiter gehen würde.
Nichts desto trotz, verfehlten Franks Bemühungen, ihn immer stärker zu erregen, nicht ihre Wirkung. Olli spürte, wie sein Höhepunkt in greifbare Nähe rückte. Er wollte aber auf gar keinen Fall vor Frank kommen. Also widmete er sich immer intensiver Franks Schwanz. Er leckte und blies so gut er konnte. Hin und wieder ließ er auch einfach nur seine Zunge um die Eichel kreisen und wichste ihn dabei mit der Hand. Es bereitete ihm unsagbare Lust, Frank derart zu verwöhnen und die Gefühle, die Frank in seinem besten Stück hervorrief ließen das Ziehen in seinen Eiern immer deutlicher werden. Endlich entnahm er auch Franks Reaktionen, daß er auf dem besten Wege zum Abspritzen war. Das motivierte Olli ihm den Rest zu geben. Er nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und sog in so schnell und so tief in sich ein, wie es ihm nur möglich war. Nach wenigen Augenblicken stöhnte Frank laut: „Ohh, paß auf. Mir kommts!“ Am liebsten hätte ihn Olli in seinen Mund spritzen lassen, aber er war sich seiner Verantwortung Alina gegenüber trotz seiner unendlichen Geilheit bewußt. Und so entließ er Frank also aus seinem Mund und wichste ihn kräftig mit der Hand weiter. Es dauerte nur noch Sekunden und er spürte, wie Franks Orgasmus ihn mit mehreren heißen Spritzern an der Brust traf. Frank stöhnte laut auf und rieb Ollis Schwanz dabei schnell und hart. Franks Höhepunkt und der kräftige Griff um Ollis Schaft brachten auch ihn endlich über die Schwelle. Noch während Frank seine letzten Samenfäden verschoß entlud sich die Anspannung von Olli in einem immensen Orgasmus. Er spürte, wie sein heißer Samen in 4, 5 schnellen Schüben durch sein Rohr nach draußen schoß. Beide schrien ihre Lust nun förmlich heraus. Mit dem Schwanz des anderen in der Hand zuckten ihre Leiber noch eine ganze Weile, bevor sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten. Verschwitzt und matt lagen sie aufeinander, den sämigen Saft ihrer Lust zwischen ihren Körpern und genossen die letzten Wogen der befriedigenden Orgasmen, die sie erlebt hatten.


Geschrieben

Heikes Zunge zwischen ihren feuchten Schamlippen fühlten sich unendlich gut an. Spielerisch ließ sie sie hin und her tanzen. Alina erfuhr nun am eigenen Leib, daß es kein Gerücht war, daß Frauen es einfach besser als Männer verstanden eine Frau zu verwöhnen. Die Verzückung die Heike da in ihr hervorrief war unbeschreiblich. Heikes Lippen knabberten unsagbar schön und ihre Zunge befand sich stets genau an der Stelle an der sie Alina sich am sehnlichsten wünschte. Sie fühlte, wie sich immer mehr Flüssigkeit über ihre so herrlich gereizte Muschi ergoß. Immer wieder brachten sie Heikes Zungenschläge an ihrem Kitzler an den Rand des Wahnsinns. Ihr Verstand war vollends der Welt entrückt. Sie nahm nichts mehr von ihrer Umwelt war. Ihr ganzes Empfinden konzentrierte sich auf diesen so überaus begabten Mund zwischen ihren Schenkeln. Fest preßte sie Heikes Kopf gegen ihre Höhle und stieß immer wieder mit gepreßter Stimme Schreie der Lust hervor. In atemberaubenden Tempo bewegte sie sich in Richtung Höhepunkt. Noch nie hatte es jemand geschafft, sie so schnell aufs höchste Niveau der Erregung zu bringen, ohne daß auch nur ein Finger in sie eingedrungen war. Ihr Gesicht war zu einer Maske der Lust und Sehnsucht nach Erlösung geworden. Ihr Körper fing an zu beben, Heike steigerte ihr Tempo noch weiter und Alina massierte sich nun kräftig ihre Brüste. Heikes Mund hatte sich an ihrem Kitzler fest gesaugt und ihre Zunge schlug wie wild über Alinas empfindlichen Lustpunkt. Alle Muskeln in ihrem Unterleib zogen sich zusammen und sie spürte, wie der „Point of no return“ überschritten wurde. Explosionsartig wurde ihr Körper von dem erlösenden Orgasmus geschüttelt. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und Heike versuchte den Höhepunkt noch zu verstärken, indem sie ihren Kopf noch fester gegen Alinas Scham preßte. Wieder und wieder zuckte Alina unter den Wellen ihrer Befriedigung, die nur langsam verebbten.
Schwer atmend lag sie vor Heike, die fast ebenso glücklich wie Alina war, ihr Ziel erreicht zu haben. Heike kam nun wieder hoch zu ihr, küßte sie sanft auf den Mund und strich ihr liebevoll die verschwitzten Strähnen aus dem Gesicht. Alina öffnete ihre Augen und sah ihrer Liebhaberin erlöst in die Augen. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihr Mundwinkel. Sie umarmte Heike fest und so blieben sie einige Minuten liegen, bis Alina sich wieder vollständig beruhigt hatte. Wieder blickten sie sich in die Augen. „Das war einfach wunderschön.“ flüsterte Alina und diesmal lächelte Heike zufrieden. „Aber auch wenn ich dir das nicht genau so wiedergeben kann“ fuhr sie fort und lächelte dabei, „will ich es wenigstens versuchen.“ Mit diesen Worten führte sie ihren Mund an Heikes Hals und ließ ihre Zunge mit der liebkosenden Arbeit beginnen. Trotz ihrer tiefen Befriedigung war da immer noch ihr tiefes Verlangen danach, all das was ihr eben zu Teil wurde auch selbst zu probieren. Sie wollte wissen wie es sich anfühlt, fremde Brüste zu berühren, mit den Fingern tief in fremdes Fleisch einzudringen und mit der Zunge einen fremden Geschmack in sich aufzunehmen. Sie hatte sich fest vorgenommen, all das heraus zu finden.
Sie rutschte ein wenig tiefer und zog Heike im Gegenzug immer etwas höher. Mit feuchten Lippen benetzte sie jeden Quadratzentimeter Haut, den sie erreichen konnte. Heikes volle Brüste waren nun direkt vor ihrem Gesicht. Vorsichtig, als wären sie zerbrechlich, streichelte sie sie mit ihren Händen. Es fühlte sich gut an. Heikes ganzer Körper fühlte sich gut an. Warm und mit weicher Haut überzogen. Langsam ließ sie ihre Zunge um Heikes Brustwarzen wandern. Nur zögernd wagte sie sich weiter und strich leicht über die Nippel. Sie nahm sie sanft zwischen ihre Lippen und saugte sachte an ihnen. Es war ein tolles Gefühl, als sie spürte, wie die Knospen dadurch fester und größer wurden. Es gefiel ihr, Heikes Brüste ausgiebig zu verwöhnen und Heike dankte es ihr durch lustvolle Laute, die immer wieder an Alinas Ohr drangen. Aber sie wollte offensichtlich mehr, denn sie wanderte immer höher. Alinas Zunge strich über ihren Bauch, am Bauchnabel vorbei, bis Heike aufrecht über ihr hockte. Alina fuhr Heikes Aroma in die Nase und sie sog diesen fremden, erotisierenden Duft in sich auf. Sie drückte Heike einen festen Kuß auf ihren Schamhügel und genoß für einen Augenblick das Gefühl von kitzelnden Schamhaaren an ihrem Gesicht. Heike schob ihr Becken noch etwas vor, damit Alina ihr Lustzentrum besser erreichen konnte. Aber Alina nahm sich die Zeit, dieses fremde Dreieck eingehend anzuschauen. Ihre Hände streichelten dabei Heikes Po und Rücken. Sie sah den feuchten Glanz auf Heikes Schamlippen, betrachtete das Stückchen Haut hinter dem sich ihr Kitzler verbarg und je länger sie hinschaute, desto größer wurde das Verlangen, diese herrliche Rose zu berühren und zu verwöhnen. Sie zog Heikes Unterleib etwas näher und berührte mit ihren Lippen das feuchte Liebesnest. Sie hatte dabei die Augen geschlossen um jedes Detail in sich aufzunehmen. Sie öffnete ihren Mund und ließ ihre Zunge endlich von dem verführerischen Nektar kosten. Ein salziger aber sehr angenehmer Geschmack breitete sich auf ihrer Zunge aus. Es war ein erhebendes Gefühl, endlich das zu tun, was sie sich schon so lange gewünscht hatte. Sie hörte wie Heike lustvoll seufzte und damit nach mehr verlangte.
Alina wurde also aktiver. Begann jeden Winkel zu erforschen und nahm dabei soviel von Heikes Saft in sich auf, wie es ging. In kreisenden Bewegungen fuhr sie zwischen den Schamlippen hoch zu ihrem Kitzler. Zärtlich reizte sie ihn mit der Zunge und Heikes Körper beantwortete es mit einem leichtem Zucken. Langsam steigerte sie das Tempo ihrer Liebkosungen. Sie versuchte so weit wie möglich mit ihrer Zunge in Heike einzudringen, die ihr dabei entgegenkam um Alina möglichst tief in sich zu spüren. Aus ihren vereinzelten Seufzern war nun eine dezentes aber anhaltendes Stöhnen geworden. Alina konzentrierte sich wieder auf Heikes Klitoris und bemühte sich dabei, ihre Zunge so schnell wie möglich zu bewegen, während sie mit ihren Händen zunächst gefühlvoll dann immer kräftiger Heikes Brüste massierte. Heikes Erregung steigerte sich immer weiter, sie atmete immer schneller und unkontrolliert. Sie mußte sich mittlerweile an dem Kopfteil des Bettgestells festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Plötzlich und unvermittelt stieg Heike zur Seite und legte sich neben Alina. Mit bebender, erregter Stimme sagte sie: „Bitte mach der Hand weiter, ich will dich dicht bei mir spüren, wenn ich komme.“ Alina kam der Bitte natürlich nach. Sie legten sich in der Löffelchen-Stellung dicht aneinander und Alina griff nach vorne zwischen Heikes Schenkel, die sie weit öffnete. Sofort kümmerte sie sich wieder um den Kitzler, rieb und reizte ihn genau so, wie sie es bei sich machte. Hin und wieder ließ sie einen Finger zwischen die Schamlippen gleiten, die Alina bereitwillig zwischen sich aufnahmen. Dabei knabberte sie zart an Heikes Ohr, die offensichtlich nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt war. Immer lauter wurde ihr Stöhnen. Sie griff hinter sich und zog Alina fest an sich. Alina genoß es, zu sehen, wie Heikes Orgasmus mit riesen Schritten auf sie zukam. Dann endlich war es soweit. Mit einem tiefen, befreienden Laut machte sie ihrer Befriedigung Luft. Ihre Fingernägel gruben sich so fest in Alinas Haut, daß es fast schmerzte. Aber das war Alina in diesem Moment egal. Für sie war es fast so, als würde sie den Höhepunkt mit Heike zusammen erfahren. Intensiv spürte sie jedes Zucken von Heikes Körper, der so dicht gepreßt an ihrem lag. Mit Genuß erlebte sie jeden Augenblick, den Heikes Körper in ihrem Arm vibrierte, bis die Ekstase völlig abgeklungen war.


Geschrieben

Es war mittlerweile spät in der Nacht, als Alina nach Hause kam und überrascht feststellte, daß ihr Freund noch nicht da war. Er sollte es doch nicht tatsächlich getan haben? Sie beschloß, es sich auf dem Sofa bequem zu machen und auf seine Heimkehr zu warten. Sie nahm sich eine Wolldecke, kuschelte sich ein und ließ den Abend noch einmal Revue passieren. Die Erinnerung jagte ihr wohlige Schauer durch den Körper und nach kurzer Zeit schlief sie mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ein.

X

Kurz darauf drehte sich erneut ein Schlüssel im Türschloß und Olli trat ein. Er erblickte das gedämpfte Licht im Wohnzimmer und ging langsam darauf zu. Als er den Raum betrat, sah er wie seine hübsche Freundin mit einem beseelten Blick friedlich am Schlummern war. Er betrachtete sie für einen Moment und ihm wurde klar, daß, egal wie aufregend der heutige Abend auch gewesen war, dieser Anblick stärkere Gefühle in ihm hervorrief, als jede noch so gute sexuelle Erfahrung. Er liebte sie, und in diesem Augenblick mehr, als ja zuvor.


PS: ich hoffe euch hat diese lange Geschichte gefallen *zwinker*

Euer Kampfzwerg


Geschrieben

super geil. :zen022:

Sollest doch vielleicht aber zusammenfassen.

Gruß

Schlumpfpapa


Geschrieben

super geil. :zen022:

Sollest doch vielleicht aber zusammenfassen.

Gruß

Schlumpfpapa



Würde ich wenn ich konnte da die zeichenanzahl aber sehr begrenzt hier ist konnte ich sie nicht weiter zusammen fassen

Mfg


Geschrieben

Vielen Dank!!!!
Das war eine sehr schöne Geschichte!!
Und auch sehr anregend...
Mein Stuhl ist jetzt etwas nass geworden...


Topi
Geschrieben (bearbeitet)

[tr]Hallöchen,

auch diese Geschichte habe ich mal zusammengeführt.

Ich bitte Euch doch darauf zu achten, daß Ihr nicht immer ein Thema nehmt, wenn Ihr die Geschichten wegen der Zeichenanzahl teilt.

Nehmt den ersten Teil in ein neues Thema und jede weitere Teilung in ein neues Posting, es gibt keine Begrenzung, wie oft man in einem Thema posten darf, nur die Zeichenbegrenzung in EINEM Posting.

Wenn Ihr eine Geschichte so oft teilt, wird sie unübersichtlich, der User ist mehr damit beschäftigt, die Fortsetzungsteile zu finden, als vernünftig sich auf die bestimmt sehr schöne Geschichte zu konzentrieren.

Uns erspart Ihr auch einiges an Arbeit, nämlich die des Zusammenführens

Grüße Topi

P.S. Beim Herunterladen von Geschichten anderer Seiten bitte ich auch darauf zu achten, daß das Copyright beachtet wird, nicht alle mögen es, ihre Geschichten woanders wiederzufinden [/tr]


bearbeitet von Topi
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Topi!

Ich danke dir das du die Geschichte zusammen gefasst hast. Wenn ich gewusst hätte wie das geht hätte ich es natürlich gleich gemacht ;-)

Merci dir

Nicole


bearbeitet von MrBengel
Direkt vorstehendes Zitat entfernt
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