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Viper1

Der Stiefvater (teil 1)

Empfohlener Beitrag

Viper1

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Geschrieben

Steffi war inzwischen 28 , aber sie musste immer noch an ihren Stiefvater denken , der erste Mann , den sie geliebt hatte . Obwohl sie inzwischen verheiratet war , 2 Kinder hatte , und ihren Mann liebte , musste immer wieder an die Zeit damals zurueckdenken . Steffi war 15 , als ihr richtiger Vater starb , es war ein harter schlag fuer sie und sie musste oft nachts weinen , deshalb liess ihre Mutter sie weiter in ihrem Bett schlafen . Steffi gewoehnte sich an diese Gegebenheit, und wollte es nie mehr missen , diese naehe zu ihrer Mutter brachte ihr Staerke . Doch da kam ein anderer Mann in das Leben ihrer Mutter , sie war ungefaehr 17 , als ihre Mutter und der andere Mann heirateten und er bei ihnen einzog . Nun war natuerlich das muetterliche Bett voll , es war kann Platz mehr darin . Steffi fuehlte sich zurueckgesetzt , verstossen , doch nach einer weile gewoehnte sie sich wieder daran alleine zu schlafen . Ihr Zimmer lag genau neben dem Schlafzimmer ihrer Mutter und so bekam sie jeden Abend mit , was da alles geschah . Sie wusste nicht was es war , doch es erregte sie , und sie begann sich zu streicheln , mit ihren Haenden streichelte sie ueber ihren Koerper . Sie zerknitterte mit ihren zarten Haenden dabei ihr Nachthemd , und sie wusste bald , wo es ihr am besten war zu streicheln , wo sie die schoensten und staerksten Gefuehle hervorrief . Ihre Brueste waren nicht sehr gross , doch sie waren sehr empfindlich , wenn sie sich streichelte , streichelte sie erst mit beiden Haenden ihre Brueste , oh ja , das gefiehl ihr , und dann noch das Gestoehne aus dem elterlichen Schlafzimmer . Sie knief sich in ihre Warzen , bis diese Steif abstanden und begann sie dann hart zu massieren . Das Gefuehl des schmerzes und der Lust an dieser Prozedur toernte sie immer besonders an . Doch lange hielt sie es so nicht aus , ihr Haende waderten weiter hinunter , hinunter zu ihrer unberuehrten Lottusblume , welche sie mit einer Hand oeffnete und mit der anderen zwischen ihre Schamlippen fuhr . Sie spuerrte ihr Feuchtigkeit und Waerme immer wieder aufs neue , und immer wieder aufs erschauderte sie bei den ersten zarten Liebkosungen ihrer selbst . Doch es langte ihr bald nicht mehr , nur mit ihren Finger hindurchzufuhren , um ihre Waerme zu spueren , nein , mit der Zeit begann sie sich zu erforschen , immer wieder drang sie mit ihrem Finger in sich ein , und steigerte sich dann zu immer groesserwerdenden Gegenstaende , wie Kerzen oder aehnliches . Ja , mit der Zeit , wandelte sich ihr streicheln in eine Bedingungslose Onanie . Sie machte es jede Nach aufs neue bei dem Stoehnen ihrer Mutter und ihres Stiefvaters , es war eine richtige sucht . Aber mit der Zeit dauerte es immer laenger , einen Hoehepunkt zu erlangen , oft lag sie noch da und masturbierte und neben ihr war alles Still . Steffie hielt es dann eines Tages nicht mehr laenger aus , und Nachts , als ihr Stiefvater mit ihrer Mutter wieder anfing das Liebesspiel zu beginnen , schlich sie zu der Schlafzimmertuer und schaute hindurch . Das Licht war an , so dass sie alles sehen konnte , was darin passierte . Sie sah zum erstenmal einen Mann nackt , und sie sah sein Glied , es war nicht so glatt , wie die Kerzen wahren und wie sie es sich vorgestellt hatt , nein es war runzelig und hing an dem Koerper ihres Stiefvaters herunter . Ihre Mutter kniete vor ihm und begann sein Glied mit der Hand zu massieren und langsam richtet es sich auf . Steffi beobachtete fasziniert , wie die Runzeln verschwanden , und die Haut sich spannte . Dicke Adern traten hervor , und sie sah seine Eichel , dick geschwollen auf der Spitze seines Stabes glaenzte sie dunkelrot . Da nahm ihre Mutter den Pint ihres Stiefvaters in den Mund und begann an ihm zu lutschen , zu lecken , was ihr Stiefvater mit lautem stoehnen quitierte , anscheinend musste es ihm gefallen , was seine Mutter da mit ihrem Stiefvater machte . Unbewusst begann sie sich wieder zu streicheln , sie legte ihr Nachthemd ab und ihre Haende gleiteten ueber ihren Koerper und beruehrten alle Stellen ihres Koerpers . Waehrenddessen setzten ihre Eltern das Liebesspiel fort . Ihr Stiefvater hatte nun seinen Kopf zwischen den Schenkeln ihrer Mutter und begann sie ausgiebig zu lecken Ihre Mutter rief dabei solche sachen wie: Ja steck sie mir ganz tief ein , leck meinen Kitzler , mach schon , leck meinen Saft . Und diese Ausdruecke machten Steffi noch mehr an , ihre Bewegungen wurden heftiger . Und wieder war Stellungswechsel angesagt in dem Schlafzimmer . Ihr Stiefvater lag nun auf dem Ruecken und sein Schaft schaute senkrecht in dir Hoehe , dann man ihre Mutter dazu und setzte sich darauf . Steffi konnte genau sehen , wie der Stab tief in die Grotte ihrer Mutter eindrang . Steffis Mutter begann sich rhytmisch zu bewegen , ihr Koerper hob und senkte sich auf dem Koerper ihres Stiefvaters und es schien beiden zu gefallen , was sie da machten . Nach einer weile schrie ihre Mutter lauthals heraus , das es ihr kommen wuerde , woraufhin ihr Stiefvater seinen Becken entgegen der Bewegungen ihrer Mutter bewegte . Schliesslich schrie ihre Mutter leise auf und sank auf ihrem Stiefvater zusammen . Dieser rollte seine Mutter von sich runter und zog diese zur Bettkante in Richtung Tuer . Er nahm die Beine ihrer Mutter und drueckte sie weit in Richtung Oberkoerper ihrer Mutter . Steffi konnte die Grotte ihrer Mutter sehen wie sie feucht glaenzte und leicht geoefnet war . Da durchzuckte Steffi ein Orgasmus , und sie haette beinahe einen Schrei losgelassen , konnte sich aber noch rechtzeitig auf die Lippen beissen . Normalerweise waere sie jetzt wieder ins Bett gegangen , doch was sie sah faszinierte sie . Ihr Stiefvater rieb die Rosette ihrer Mutter , die deutlich zu sehen war , mit dem Liebessaft ihrer Mutter ein , und dann ploetzlich ohne Vorwarnung seinen Pint zu versenken . Mit langen festen Stoessen fuhr sein Glied in der Rosette ihrer Mutter ein und aus . Fasziniert folgte sie diesem Schauspiel Nun sagte auch Stiefvater , das es ihm kommen wuerde und das er ihr alles in ihren Darm spritzen wollte . Was wollte er ihr in den Darm ihrer Mutter spritzen fragte sie sich , doch da stoehnte ihr Stiefvater laut und sie sah , wie etwas weisses aus dem Darm ihrer Mutter an seinem Schaft vorbeifloss und dann langsam zwischen ihren Pobacken aufs Bett floss . Was war das fragte sich Steffi und ging ins Bett . Ihr Nachthemd hatte sie inzwischen wieder angezogen und ueberlegte , ob es schoen war , wenn man etwas in die Rosette bekam . Ueber den Gedanken schlief sie ein Ja zu damaligen Zeit hatte sie noch etwas mit einem Mann und sexuelle Aufklaerung fand bei ihr auch nie statt . Heute weiss sie was Sache ist Steffi musste drueber lachen ueber ihre damalige unschuld , die sie eigentlich war . In der Nacht traeumte Steffi immer wieder von dem Pint ihres Stiefvaters , er war groesser und dicker als die Kerzen , die sie bisher benutzt hatte , und er bestimmt nicht so glatt . Immer wieder hatte sie das Bild vor Augen , wie die Runzeln verschwanden , die Haut sich spannte und dicke Adern auf seinem Glied hervortraten . Am naechsten Abend wollte sie das gesehene nocheinmal in ihrem Zimmer durchgehen . An die Stelle ihrer Mutter trat sie , sie stellte sich vor , wie sie sein Glied in den Mund nahm , wie das wohl schmeckte fragte sie sich immer wieder , waehrend mit einer Kerze rhytmisch in ihren Mund rein und raus fuhr . Dann richtete sie sich auf und schob sich die Kerze in ihre warme geuchte Lusthoehle und ritt auf ihr , bis eine Orgasmus ihren Koerper durchfuhr . Sie rammte sich die Kerze tiefer als bisher hinein , so dass sie den Boden unter ihren Beinen verlor und in ihre Kissen fiehl . Nach kurzer Pause , wollte sie sich die Kerze nun auch in ihre Rosette einfuehren . Sie nahm etwas Babycreme und massierte sich damit ihre Rosette ein , ihre Beine hatte sie an ihre Brust heran angezogen . Wie sie so mit ihrem Finger die Rosette gruendlich einschmierte empfand sie ein Kribbeln , ein angenehmes Kribbeln und sie spuerrte , wie sich das Kribbeln ueber ihren ganzen Koerper ausbreitete , ja es durchflutete ihren ganzen Koerper .


Viper1
Geschrieben

Schliessloch setze sie die Kerze an und drueckte sie mit einem Ruck fast ganz in ihren jungfraeulichen Po hinein . Ein Schmerz durchzuckte sie , ein Schmerz , ja es tat sehr weh . Aber nachdem sie die Kerze ein paar mal hin und her bewegt hatte verschwand der Schmerz langsam und ein Gluecksgefuehl trat an dessen Stelle und nach wenigen Bewegungen ihrer Kerze , kam es ihr schon wieder Steffi sank in sich zusammen und schlief ein , die Kerze immer noch in ihrem Po . Als sie morgens aufwachte und sich hinsetzte drueckte sie die Kerze ganz in sich hinein , und da war er wieder dieser Schmerz , nicht so stark wie gestern , aber er war da und sie empfand ihn nicht mehr als Schmerz sondern als , ja als Liebesbote , als etwas wunderschoenes . Ja damals hatte sie sich die Liebe zu anal geebnet !! Auch heute liebt Steffi die Backdoornummern am meisten . Damals machte Steffi es sich immer oefter anal . Mit Jungen hatte sie nie etwas im Kopf auch wenn sie langsa schon 19 Jahre alt war . Doch ihr sexuelles Verlangen konnte sie selbst befriedigen und ausserdem waren die Typen in ihrem alter absolut bloed dachte sie . Jedenfalls wurde ihre Mutter damals krank und musste ins Krankenhaus fuer einige Monate Zunaechst war es still in dem Zimmer neben Steffi , doch nach ein paar Wochen , hoerte sie wieder stoehnen , das Stoehnen ihres Stiefvaters trat schliesslich jeden Abend an ihr Ohr , sodass sie mal wieder durchs Schluesselloch schaute . Und da lag ihr Stiefvater auf dem Bett , sein Glied stand senkrecht nach oben , und seine Hand fuhr an ihm schnell auf und ab . Sie beobachtete das Schauspiel eine weile , bis seine Stoehnen wieder lauter wurde und aufeinmal eine weisse Fluessigkeit aus seinem Glied im hohen Bogen spritzte . Das musste es sein , was er damals meiner Mutter in ihren Darm spritzte , so sah er als aus , der lebensspendende Saft des Mannes . Unbewusst oeffnete sie die Tuer zum Schlafzimmer ihres Stiefvaters , welche sich verdutzt auf die Elbogen stuetzte und sie an sah . Doch Steffi beachtete ihn nicht , sie ging zu seinem Glied und nahm es in die Hand , es war schon wieder am abschlaffen . Die weisse Fluessigkeit hing in dicken Tropfen an ihm . Ihr Stiefvater brachte keinen Ton heraus , er war so ueberrascht ueber die Sache , das er starr war . Aufeinmal beugte sich Steffi vor und nahm den Pint in den Mund und begann , wie sie es bei ihrer Mutter gesehen hatte daran zu saugen , zu lutschen , ihn tief in ihren Mund hinein und wieder hinaus gleiten zu lassen . Der Schaft ihres Stiefvaters schwoll wieder an , und der Geschmack seines Spermas machte Steffi noch mehr an , als sie eh schon Spitz war . Auch der Stievater wurde so erregt von dem ganzen , das er schnell wieder zum Schuss kam . Er spritzte seiner Stieftochter alles aufeinmal in ihren Mund . Steffi war ueberrascht , aber sie schluckte alles , so gut es ging . Nach dem der Pint ihres Stiefvaters aufgehoert hatte zu zucken , legte sie sich breitbeinig zurueck und befahl ihm , sie zwischen ihren Beinen zu lecken . Er gehorchte ihr wie in Trance , ja , wie sollt er sich wehren ? Er konnte es nicht , ihre Unschuld und Dirketheit zog ihn magisch an Er legte sich zwischen ihre Schenkel und begann sie dort zaertlich zu Liebkosen . Seine Kuesse wanderten von den Innenseiten ihrer Schenkel bis hin zu ihrem Zentrum . Er schmeckte den Saft ihrer Lustgrotte , in der noch nie ein Mann einlass gefunden hatte . Der Saft schmeckte suess , honigsuess , und ein schier nie endenwollender Strom davon floss aus ihr heraus . Steffi empfand diese Art der Liebkosung einfach sensationel . Es war wunderschoen , die Zungenspitze ihres Stiefvaters auf ihrer Lottusblume zu spueren , wie er sie in sie hineinsteckte , ihr in den Kitzler bis und ihren Liebessaft leckte . Es war fantastisch , und noch eh weitere Gedanken ihren Kopf durchstroemen konnten , kam es ihr . Ihr Stiefvater beobachtete fasziniert , wie sich Steffis Grott rhytmisch zusammenzog , nach einem imaginaeren Pint fassend , oeffnete sie sich immer wieder um sich dann wieder ruckartig zusammen ziehen zu koennen Und eine unmenge von ihrem Liebessaft kam aus ihr heraus , es war einfach herrlich zu sehen , wie so junge Fleich unter seinen Liebkosungen zuckte . Er legte sich auf den Ruecken , sein inzwischen wieder hart gewordener Pint stand senkrecht in die Hoehe . Steffi brauchte nicht lange , schnell versenkte sie sein Glied tief in sich . Er war groesser und dicker , als was sie jemals in sich hatte . Er raubte ihr mit seiner Groesse die Luft , doch sie begann langsam ihr Becken zu heben und zu senken . Bei jeder Bewegung steigerte sich ihr Lustgefuehl aus neue , bis sie schliesslich wild auf seinem Glied ritt , ohne ruecksicht auf irgenwelche Verluste . Ja , das war schoen , sehr schoen , ich will mehr , war alles was sie denken konnte . Steffi kuendigte ihren Orgasmus laut an , so dass ihr Stiefvater sich ihren Bewegungen so stark wie er konnte entgegen warf . Er hatte das Gefuehl er wuerde sie auspiessen , seine Eichel prallte immer wieder gegen ihre Gebaehrmutter , doch auch sie verlangsamte das Tempo nicht , bis , ja bis sie den schoensten Orgasmus hatte , den sie bisher hatte . Er zog ihr die Beine weg und fiel wie ein nasser Sack auf den Koerper ihres Stiefvaters . Ihre Grotte zog sich umd den Schaft ihres Stiefvaters immer wieder zusammen und massierte diesen so weiter . Steffi schlung die Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss , ihre Zunge bahnte sich einen weg durch seine Lippen in seinen Mund . Der Kuss dauerte lange , und er massierte dabei ihre Brueste , ihre Brustwarzen standen weit ab , sie waren zum zerbersten gespannt und er knief immer wieder in sie hinein . Da war er wieder dieser suesse Schmerz , den sie schon frueh kennenlernte . Nun aber wollte er auch wieder in Aktion treten , er rollte sie von sich herunter und zog sie zur Bettkante , er nahm ihre Beine und zog diese zu ihrem Oeberkoerper , mit ihrem Liebessaft massierte er ihre Rosette geschmeidig und drang dann tief in sie ein . Steffi verdrehte die Augen , so intensiv hatte sie den Schmerz noch nie erlebt , doch es war schoen , wie sich das Glied ihres Stiefvaters in ihr hob un senkte , und dabei ihre Rosette dehnte . Sie war sehr eng , trotz das sie oft eine Kerze hineingeschoben hatte . Es dauerte nicht lange , das kuendigte sich der Orgasmus ihres Stiefvaters , wieder rief er : mir kommts gleich , ich spritz dir alles in den Darm . Steffi machte dieser Satz so scharf , das auch sie wieder gleich soweit war , bei der Vorstellung , er wuerde seinen weissen Saft in sie pumpen . Nach drei weiteren Stoessen , kam es beiden fast gleichzeitig , Steffis Rosette zuckte gemeinsam mit ihrer Grotte , welche eine Unmenge an Liebessaft absonderte , der zwischen ihrer Pokerbe nach unten floss . Ihr Stiefvater pumpte ihr alles in ihren Darm , was seine Hoden hergaben . Er ueberflutete sie , sodass ein Teil gleich wieder aus ihrer Rosette an seinem Pint vorbei herausquoll und sich mit ihren Liebessaft vermischte . Er war sehr erschoepft und sank neben Steffi aufs Bett , Steffi ging in die 69 Position und begann sein Glied sauber zu lecken , waehrend er ihre verschmierte Lottusbluete sauber leckte , sowie ihre Rosette , aus der immer noch sein Sperma floss . Letztendlich schliefen beide dann ein . Sie wiederhohlten viele Male ihr kleines Liebespiel , selbst als ihr Mutter wieder daheim war . Wenn eine Gelegenheit sich bot , taten sie es . Er war der erste Mann in ihrem Leben . Das ganze hoerte erst auf , als sie mit 25 Jahren heiratete , aber ihr Geheimnis wurde immer gewahrt , auch als er letztes Jahr starb , im alter von 64 Jahren . Ihre Mutter lebte nun wieder mit einem neuem Lebenspartner zusammen , der juenger als sie war , und war wieder gluecklich . Sie hiehlt es nie lange ohne Mann aus , dachte Steffi nach . Da bekam sie einen zaertlichen Kuss in den Nacken gedrueckt , und als sie sich umsah , war es ihr Mann . "Willst du nicht ins Bett kommen ? Ich haette Lust fuer ein paar kleine versaute Spiele " , sagte ihr jetziger Ehemann . Sie gehorchte und liess sich an der Hand zum Schlafzimmer fuehren , nicht ohne dem Bild im Flur von ihrem Stiefvater zuzublinzeln und zu laecheln .


Chris555
Geschrieben

Da kann man sich dem Lob vom Schlumpfpapa nur anschließen.


Geschrieben

Ich würde ja gerne eine Bewertung abgeben. Aber ich weigere mich die Geschichte zu lesen. Baue doch bitte ein paar Absätze ein. Dann werde ich auch umgehend lesen und bewerten.

LG Sascha


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