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Mein Leben mit Emanuela

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Geschrieben

Mein Leben mit Emanuela



Vorwort



Diese Geschichte ist 100% fiktiv. Sie bedeutet für mich reines Kopfkino und hat auch nicht ansatzweise etwas mit der Realität zu tun.

Alle Personen sind frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten rein zufällig.

Ich lese selber gerne diese Geschichten und nun habe ich versucht mal selber eine zu schreiben. Bedenkt bitte dass die Geschmäcker nun mal verschieden sind. Natürlich möchte ich wissen wie sie euch gefällt und für Anregungen und Tipps bin ich immer Dankbar.




Geschrieben (bearbeitet)

1. Erste Erlebnisse



Heimlich entnahm ich meiner Mutter eine Strumpfhose aus ihrem Wäschekorb und verschwand damit in mein Zimmer.
Unter der Bettdecke, ganz vorsichtig, damit bloß keine Laufmasche hineinkam zog ich sie an.
Immer wieder strich ich mir über die Beine um das erregende Gefühl zu genießen. Ich liebte dieses zarte Gefühl auf meiner Haut und war immer sehr erregt. Manchmal behielt ich die Strumpfhose die ganze Nacht an und schlief darin, aber meistens befriedigte ich mich nur und legte sie nachdem ich alle Spuren beseitigt hatte wieder zurück in den Wäschekorb. Oft hatte ich danach ein schlechtes Gewissen weil ich irgendetwas Unnormales tat. Ich fühlte mich ja nicht als Frau, sondern eigentlich ganz wohl in meiner Haut. Trotzdem hatte ich immer wieder diesen Drang mir eine Strumpfhose anzuziehen. Und immer war da die Angst entdeckt zu werden, meine Eltern würden wenig Verständnis für mich aufzeigen. So hatte ich niemanden mit dem ich darüber reden konnte und versuchte es einfach als gegeben hin zu nehmen.

Als ich später zu Hause auszog legte ich mir eine ganze Sammlung verschiedenster Strumpfhosen zu. Am liebsten schwarz und gemustert. Auch Pumps mit Absätzen in denen ich so gerade noch laufen konnte, BHs die ich mit Schaumstoffresten ausfüllte, besorgte ich mir über verschiedene Versandhäuser. Nach und nach besorgte ich mir noch Korsetts in denen ich mich selber einschnürte. Kleider, Röcke und diverse Accessoires vervollständigten meine Sammlung. Es gab zwar zwischendurch immer wieder kleinere und größere Pausen in denen die Sachen im Schrank blieben aber dann überkam es mich und ich lebte meine Neigungen aus in dem ich in meiner Wohnung Stunden lang darin herumlief. Ich betrachtete mich im Spiegel und stellte mir vor wie es wäre ganz als Frau zu leben. Aber ich traute mich nicht mit irgendjemand darüber zu reden oder gar mal als Frau verkleidet in die Öffentlichkeit zu gehen. Auch übte ich mich zu schminken, das Ergebnis sah aber in meinen Augen nicht zufrieden stellend aus, wirkte eher wie angemalt. Aber meinen Zwecken war genüge getan. Auch meinen damaligen Freundinnen die ich zu der Zeit ab und zu hatte sollten nichts von meinen Neigungen erfahren, so hielt ich immer alles unter Verschluss. Ich füllte mich auf jeden Fall dem weiblichen Geschlecht zugezogen soviel war klar, nur konnte mir keine bieten wonach ich suchte, ich wusste es selbst wohl nicht so genau, und deshalb war auch keine Beziehung von langer Dauer.


bearbeitet von manitu41
Geschrieben (bearbeitet)

2. Wie ich Emanuela kennen lernte.



Als ich Emanuela kennen lernte war alles anders. Schon kurz nach unserem Kennen lernen wanderte alles auf dem Müll oder in der Altkleidersammlung. Ich hatte mal wieder nicht den Mut ihr meine Neigung zu gestehen und es erschien mir auch wichtiger die Sexualität mit einer Frau auszuleben als meine Neigung im Stillen fortzuführen.

Sie war die Frau die ich liebte. Alle Anderen vorher war nichts im Vergleich zu ihr. Sie war so hübsch, so unnahbar so dass ich mich eigentlich gar nicht getraut hätte sie überhaupt anzusprechen.

Der Zufall kam mir zu Hilfe. Ich stand vor einer Kreuzung, als die Ampel auf Grün sprang fuhr ich an. In dem Moment nahm mir ein Radfahrer die Vorfahrt und ich stieg voll in die Eisen. Kurz darauf gab es einen Knall und Emanuela ist mir mit ihrem Cabrio ins Heck gedonnert. Vom Radfahrer war nichts mehr zu sehen. Ich war noch nicht einmal dazu gekommen auszusteigen als sie anfing mich wüst zu beschimpfen.

„Wie kann man nur so bescheuert sein bei Grün eine Vollbremsung hinzulegen.“ Dir sollte man noch ein paar Fahrstunden verpassen.“ Ich saß wohl da wie ein begossener Pudel obwohl ich mir keine Schuld bewusst war. Jedenfalls ließ die Kanonade kommentarlos über mich ergehen. Erst als die von ihr gerufene Polizei auch noch Emanuela die Schuld gab da sie ja schließlich aufgefahren war wurde sie auf einmal ganz kleinlaut. An meinen Wagen war noch nicht mal viel geschehen, die Anhängerkupplung hatte das meiste abgehalten. Ihr Cabrio sah schon etwas zerdepperter aus und die Scheinwerfer schielten einwenig. Ich bot ihr an ihren Schaden zu richten und so kamen wir ins Gespräch. Da ich mich mit Autos aus kannte traute ich mir zu die Sache selber in die Hand zu nehmen und damit günstig zu reparieren.

Als ich Emanuela ein paar Tage später ihr repariertes Auto wiedergab lernten wir uns bei einem Glas Wein näher und eine Stunde später in ihrem Bett noch näher kennen.

Eigentlich war ich Emanuela überhaupt nicht gewachsen. Sie verdiente mit ihrer gut gehenden Boutique viel mehr als ich mit meinem Job als Autoverkäufer. Während sie, wenn auch abgebrochen, ein Betriebswirtschaftsstudium hinter sich hatte konnte ich nur mit einem guten Hauptschulabschluss glänzen. Sie hatte einen großen Freundeskreis vieler namhafter Leute. Emanuela stand mit beiden Beinen fest im Leben und lies sich von nichts und niemandem etwas sagen. Was sie sich in den Kopf gesetzt hatte wurde gemacht. Ich war nur ihr junger Freund den sie im Schlepptau überall mitnahm. Bald zog ich in ihre Wohnung ein und kündigte meinen Job um ihr unter die Arme zu greifen. Ich lernte kochen, Wäsche waschen, führte den Haushalt und kümmerte mich ein bisschen um den Einkauf und die Buchführung in ihrer Boutique. Ich verlor irgendwie so nach und nach da letzte bisschen Selbstständigkeit aber ich war froh an ihrer Seite zu sein. Ich war glücklich mit ihr und das lies alle Zweifel verblassen.


bearbeitet von manitu41
Geschrieben

3. Emanuela und ich



Auch unser Liebesleben war von ihrer Dominanz geprägt. Sie war einfach unersättlich. Dabei bestimmte sie wo, wann und wie wir es machten. Kaum war die letzte Kundin aus dem Laden schloss sie die Tür und zog mich in eine der Umkleidekabinen schnell hatte sie mich aus der mittlerweile viel zu engen Hose befreit und drückte mich auf dem dort stehenden Hocker. Ich rückte einfach ein Stück nach vorne und lehnte mich gegen die Wand. Dann setzte sich einfach rittlings auf meinen Stab. Sie war schon so feucht das ich ohne Probleme gleich bis zum Anschlag eindringen konnte. Mit sanften Bewegungen fing sie an ihr Becken zu bewegen. Gleichzeitig rieb sie mit dem Finger ihren Kitzler, so kam es ihr sehr schnell und heftig obwohl ich noch lange nicht so weit war. Anstatt weiter zu machen bis auch ich meine Erleichterung bekam stand sie einfach auf. Schnell richtete sie ihre Kleidung, prüfte ihr Make-up während ich versuchte mein Ding wieder einigermaßen zu verstauen. Auf dem Nachhauseweg hielten wir noch schnell beim Italiener um etwas zu essen.

Zu Hause angekommen verschwand Emanuela erstmal unter die Dusche während ich noch eine Maschine mit Wäsche füllte und es mir dann auf dem Sofa mit einem Buch gemütlich machen wollte. Aber Emanuela hatte noch nicht genug für Heute. Mit einer Lederschnüre, einem Kondom und einer Salbe kam sie aus dem Schlafzimmer zu mir.

„Zieh dich aus und leg dich auf den Boden.“ Befahl sie mir und ich gehorchte so wie ich immer alle ihre Wünsche erfüllte. Mein Freund stand wie eine eins. Wenn er auch wohl nicht der Größte war, darauf konnte ich mich verlassen, wenn er gebraucht wurde war er da. Auch mit seiner Ausdauer war ich immer bestens zu frieden obwohl Emanuela da offensichtlich ganz anderer Meinung war. Sie legte die Schnüre um meine Eier und zog sie mit einem Knoten fest zu. Eine weitere Schlinge legte sie um die Schwanzwurzel und sicherte diese mit einem weiteren Knoten. Dann nahm sie einen Einmalhandschuh und bestrich die Eichel und den Schaft mit dieser Salbe. Darüber kam ein dickes Latexkondom welches die Hoden gleich mit umschloss. So eingeschlossen war er absolut gefühllos und als sie völlig erschöpft nach dem 2. Orgasmus die Stellung wechselte durfte ich weiter machen. Doch so sehr ich mich auch anstrengte und sie noch das ein oder andere Mal zum Höhepunkt brachte, mir brachte das ganze herzlich wenig aber ich war zufrieden damit Emanuela so ausgepowert zu sehen. Das einzige was ich spürte waren heftige Schmerzen die durch den Blutstau verursacht wurden. Da man die Knoten nicht mehr öffnen konnte suchte ich mir eine Nagelschere. Selbst nachdem die Zirkulation wieder hergestellt wurde dauerte es noch Stunden bis sich die tiefrote Färbung verblasste. Um die Schmerzen und auch meine Erregung zu lindern stellte ich mich erstmal unter die kalte Dusche.

Überhaupt vermied Emanuela es dass ich in ihr abspritzte, sollte es doch mal vorgekommen sein durfte ich anschließend mit der Zunge ihre Muschi sauber lecken. Es war ja nicht so das ich überhaupt keine Orgasmen haben durfte aber dadurch das sie mich selten kommen lies war ich ständig geil und sie konnte mehrmals am Tag ihren Spaß haben und nur darauf kam es ihr letztendlich wohl an soviel war mir klar. Obwohl ich mir dadurch benutzt vorkam nahm ich es als gegeben hin. Es war wohl der Preis den ich für ein Leben mit ihr zahlen musste und ich fand ihn nicht zu hoch. Wenn ich Emanuela schon mental nicht gewachsen war so wollte ich auf diesem Weg alles geben um sie glücklich zu machen.


Geschrieben

4. Meine neue Rolle

Trotzdem schlich sich nach Monaten glücklichen Zusammenseins wieder meine Vorliebe zu Nylons ein. Natürlich heimlich und es war auch nur ab und zu eine Strumpfhose die ich mir borgte wenn ich alleine war. In Emanuelas Boutique saß ich ja eigentlich an der Quelle und ich konnte mich ja auch nicht satt sehen an den vielen Sachen aber sie mal anzuprobieren traute ich mich nicht.

Dann passierte etwas wo mit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Zwei Dinge waren dafür wohl ausschlaggebend. Zum einen erwischte mich Emanuela wie ich in einer von ihren Strumpfhosen im Badezimmer stand und versuchte das nachzuholen wovon ich meinte in letzter Zeit etwas zu kurz zu kommen. Sie lachte mich einfach nur aus und drehte sich kommentarlos um und verließ die Wohnung. Ich kannte Emanuela zu gut um zu wissen das das noch nicht alles gewesen sein könnte aber was da noch kam stellte sich nur wenige Stunden später heraus.

Zum anderen war ihr nämlich eine Verkäuferin frech gekommen und die Konsequenz war das Emanuela sie achtkantig rausschmiss. Das Problem war nur das wir momentan echt im Stress waren da eine weitere Mitarbeiterin schon nächste Woche in Schwangerschaftsurlaub ging. Emanuela dachte allen Ernstes darüber nach das ich ihren Posten ab Montag zu übernehmen hatte.

„Und weil ich deinem Verhalten von heute Morgen gerecht werden will darfst du dir deine Berufskleidung selber hier aussuchen.“ Meine sie schnippisch.

„Ich kann ja verstehen dass du sauer bist, aber als Frau würde ich doch nur eine komische Figur abgeben.“

„Nein. Das ist mein Ernst. Ich glaube dass du ziemlich sicher im Umgang mit unseren Kunden und der Mode bist. Du würdest bestimmt eine gute Verkäuferin abgeben wenn du dir etwas Mühe gibst. Was dein Styling angeht habe ich bereits eine Freundin angerufen. Sie ist Visagistin beim Film und kennt sich bestens damit aus um dich entsprechend herzurichten. Außerdem kommt noch Helena zu Besuch sie ist ein Transsexuelle die uns vielleicht mit ihren Erfahrungen weiterhelfen kann.

Ich habe dich lange beobachtet und seit heute weis ich Bescheid. Du möchtest dich gerne wie eine Frau kleiden. Du liebst Nylons Schuhe Kleider. Ab Morgen wirst du wissen was es heißt eine Frau zu sein.“

Ich fasste das Teils als Drohung, aber auch als Kompliment auf. Was hatte sie vor, was wusste sie von mir, von früher, wie gut kannte sie mich wirklich. Ich beschloss, nein ich musste die Sache einfach auf mich zukommen zu lassen.

Unsicher ging ich durch die Regale und suchte einen dunklen knielangen Nappalederrock, eine weiße Bluse und einen schwarzen Blazer raus. Nicht zu auffällig aber eben elegant. Natürlich hatte ich mir schon längst Gedanken gemacht was mir wohl gefallen und vor allen Dingen stehen würde, schließlich lief ich den halben Tag zwischen meinen Träumen rum. Logischer Weise durfte meine geliebte schwarze Strumpfhose nicht fehlen, bei den Pumps hielt ich mich zurück und wählte flache Absätze da ich ja bald den ganzen Tag darin laufen sollte. Eine Anprobe traute ich mich nicht da zu viele Kundinnen anwesend waren. Aber ich kam auf Grund meines zierlichen Aussehens eigentlich immer mit Größe 40 gut zurecht. Emanuela meinte ich könnte noch ein paar Erledigungen machen und dann zu Hause auf sie warten, sie wollte noch Chris und Helena abholen und wäre dann gegen 19Uhr daheim. Sie würde dann die ausgesuchten Sachen für mich mitnehmen.

Meine Erledigungen, Kontoauszüge abholen und einige Briefe zur Post bringen waren schnell erledigt. So hatte ich noch genügend Zeit um in einem Cafe einen Capuccino zu trinken und über die ganze Sache nach zu denken. Emanuela wusste wohl nicht wie groß der Gefallen war den sie mir damit tat. Gut ich hatte Schiss, auch wenn ich mich in weiblicher Kleidung wohl fühlte war ich noch nie als Frau in der Öffentlichkeit aufgetreten und schon gar nicht in einer eleganten Boutique wo falls ich als Mann enttarnt würde es zu einem Eklat kommen musste. Ich fand es toll dass Emanuela mir endlich mal etwas zu traute und nahm mir vor alles zu tun um meiner Rolle gerecht zu werden. Schnell fuhr ich nach Hause um noch schnell ein Bad zu nehmen bevor Emanuela mit ihren Freundinnen aufschlug.


Geschrieben

So langsam nimmt die Geschichte Gestallt an.

Bin gespannt wie es weiter geht.


Geschrieben

[size=5]5. Meine Verwandlung



Ich lag noch in der Wanne als ich die Wohnungstür hörte. Alle Drei standen vor mir und ich lag nackt in der Wanne, irgendwie war mir das etwas peinlich aber da sie mir sowieso helfen wollten war es doch eh egal. Emanuela wollte das ich sofort aus der Wanne kommen sollte aber Helena meinte es wäre gut wenn sie mich gleich in der Wanne rasieren könnte, dort wäre es am einfachsten. Also nahm sie einen Nassrasierer und entfernte meine sowieso spärlichen Körperhaare und wo sie schon dabei war entledigte sie mich auch gleich meiner Schambehaarung Als sie damit fertig war brauste ich mich noch mal kurz ab um mich dann mit einem Handtuch trocken zu rubbeln. Anschließend ging nackt wie ich war ins Wohnzimmer wo Emanuela und Astrid, so hieß die Visagistin sich schon berieten mit welchen Nahmen sie mich in Zukunft ansprechen wollten. Sie einigten sich auf Judit also würde ich ab jetzt Judit heißen.

„Das wichtigste ist das Judits Schwanz verschwindet“ meinte Emanuela. „Keiner meiner Kunden soll je dahinter kommen was es mit Judit auf sich hat. Es muss einfach perfekt werden. Helena zeig ihr mal was du mitgebracht hast.“

„Früher als ich noch keine Hormone genommen habe hatte ich auch immer Angst in der Öffentlichkeit erkannt zu werden. Deshalb hatte ich mir diese Korsett ausgedacht. Ein Hersteller in Dänemark war bereit es in Handarbeit herzustellen. Nicht ganz billig aber sehr gut gemacht.“

Helena zeigte mir einen hautfarbenes Monstrum aus dickem Latex. Die Vorderseite zeigte oben die Nachbildung einer weiblichen Brust mit eingefärbten Warzenhöfen und richtigen Nippeln unten war ein Art Slip angearbeitet der eine echt aussehende Vagina aufwies und unter den Schamlippen zeigte sich so was wie eine Klitoris. Im Inneren war eine Röhre eingearbeitet die meinen Penis aufnehmen und ihn dabei unsichtbar in meinen Schritt zwängten sollte.

„Die Penisröhre wirkt wie ein Keuschheitsgürtel. Eine Erektion ist nicht mehr möglich. Selbst unter einem kurzem Rock oder einer engen Hose ist alles sicher verstaut. Dadurch wird sicher verhindert sich eventuell durch eine Beule zu verraten. Selbst bei einem unbeabsichtigten Berührung im Schritt dürfte nichts Verräterisches zu erkennen sein.“

Mit soviel Perfektionismus hatte ich nicht gerechnet mir flößte das Teil jetzt schon eine gehörige Portion Respekt ein. Doch bevor ich darin eingezwängt wurde musste ich noch präpariert werden. Damit ich meine Blase entleeren konnte wurde mir ein Katheder gesetzt. Dafür musste ich mir eine Tube Gleitmittel in die Harnröhre drücken bevor Emanuela eigenhändig den sterilen Schlauch langsam immer weiter hinein schob. Kurz bevor der Blasenmuskel überwunden wurde hörte sie auf, so konnte ich die Kontrolle über meine Blase behalten. Mein ganzer Körper wurde noch mit einer gut riechenden Lotion eingerieben. Sie diente dazu damit alles ein bisschen geschmeidig rutscht und sich darunter keine Hautfalten bilden könnten die nachher kneifen würden. Ansonsten sollte ich wenn es keine Komplikationen gab das Ding die ganze Woche über tragen und nur an den Wochenenden ablegen damit sich die Haut einwenig erholen konnte.

Jetzt war es soweit ich musste meine Beine durch die vorgesehenen Öffnungen führen während Astrid und Helena das spezielle Korsett an mir hochzogen.

Emanuela unterdrückte mit einem Eisspray zuverlässig meine beginnende Erektion und fädelte den Kathederschlauch mit dem dazugehörenden Schwanz in die dafür vorgesehene Einrichtung.

„Mit dem im stehen pinkeln ist es jetzt wohl vorbei.“

Dachte ich mir so als ich den Druck der Röhre spürte. Das ich nun die Sache nicht mehr selber in die hand nehmen konnte wurde mir erst richtig bewusst als er schon sicher verpackt drin steckte. Einen Ständer würde ich darin nicht bekommen können.

Auf meinem Rücken wurde eine Schnur eingefädelt die von Emanuela und Helena ganz langsam immer fester zugezogen wurde. Der Druck auf meiner Bauchdecke nahm stetig zu. Es war keine Korsett im eigentlichen Sinne mit denen die Taille extrem reduziert wurde aber trotzdem nahm mein Bauchumfang um einige Zentimeter ab und brachte die Hüften zur Geltung. Auch meine Bewegungsfreiheit nahm dadurch deutlich ab.

Zwischen durch wurde der Sitz kontrolliert, ich sollte mich ein wenig bewegen bis die Schnürung soweit nachgezogen wurde bis das Korsett hinten vollständig geschlossen war. Darauf hin sicherte Emanuela die Schnürung mit einem doppelten Knoten und schnitt die überflüssigen Enden einfach ab. So gab es keine Schleife die einen lästigen Knubbel verursachte, allerdings war es mir so auch unmöglich mich daraus zu befreien ohne dass ich die Schnürung zerschnitt oder gar das Korsett zerstörte. Unter einer Abdeckleiste die ähnlich wie bei diesen wieder verschließbaren Gefrierbeuteln funktioniert wurde die Schnürvorrichtung nahezu unsichtbar. Wenn alles funktionieren sollte würde ich bis nächsten Samstagabend in diesem Panzer stecken. Durch den Druck der Schnürung machte sich meine Blase bemerkbar und ich verschwand erstmal auf die Toilette. Was soll ich sagen, wie bei sich eine Frau eben auf die Toilette setzt. Gewohnheitsmäßig wollte ich den Strahl in die richtige Richtung lenken aber das war ja nun gar nicht mehr nötig. Einfach nur hinsetzen und laufen lassen, anschließend mit etwas Toilettenpapier die paar Tropfen weggewischt und alles war sauber. Mit den Finger griff ich in meinem Schritt uns suchte meinen Freund. Außer einem leichten Druck spürte ich nichts. Ein Wachstum wurde durch die herrschende Enge im Ansatz unterdrückt. Zur Not sollte ich einen Eisbeutel dagegen drücken bis die Schwellung zurückgehen würde meinte Helena Abgesehen davon füllte ich mich aber pudelwohl in meinem neuen Gefängnis. Bevor ich vermisst wurde ging ich zurück ins Wohnzimmer wo Astrid schon auf mich wartete um meine Fußnägel zu pediküren und anschließen mit tiefrotem Nagellack zu versehen. Da ich an den Füssen sehr kitzelig bin war es nicht gerade angenehm für mich aber es war auszuhalten. Etwas schwieriger waren da schon meine Fingernägel. Ich hatte sie zwar immer sehr gepflegt aber auch ziemlich kurz gehalten. Deshalb wurden mir künstliche Tipps angeklebt die wenn sie erstmal in Form gefeilt und lackiert wurden wie echt aussahen. Für die Lackierung benutzte Astrid ein Gel was unter einer UV-Lampe aushärten musste. Das machte die Nägel widerstandsfähiger. Sorgfältig schob sie die Nagelhaut zurück bevor sie mit sicheren Pinselstrichen das Gel auftrug. Anschließend steckte ich meine Hand einige Minuten in ein Kästchen mit der UV-Lampe. Der Vorgang wurde mehrere Male wiederholt bevor letztendlich noch eine Hochglanzversiegelung aufgetragen wurde.

Es war schon spät geworden und Astrid versprach gleich Morgen mir zu zeigen wie ein perfektes Make-up auszusehen hat.

Die Nacht verbrachte ich sehr unruhig, zum einen war es sehr warm und unbequem in meinem Korsett zum anderen ging mir Emanuelas Verhalten nicht aus dem Kopf. Da ich nun ja wohl kein richtiger Mann mehr war versuchte ich sie wenigstens zärtlich zu streicheln wovon sie aber gar nicht so angetan war. Erst als ich sie heftig mit meiner Zunge bearbeitet gab sie ein wohliges Stöhnen von sich. So ganz zufrieden schien sie aber nicht zu sein schließlich stand sie auf und holte sich noch einen Vibrator aus der Schublade um sich noch einwenig damit zu beschäftigen.

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Geschrieben

„Möchtest du auch deinen Spaß haben?“ fragte sie mich. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie eine Kordel die sie fest am Ende ihres Dildos verknotete. Dann sollte ich mich vor ihr bücken. Mit einer leichten Vorahnung was mich erwartet spürte ich schon den vibrierenden Dorn an meinem Eingang. Emanuela wusste genau was jetzt passieren sollte. Sofort wollte mein Schwanz wachsen doch in seinem Käfig hatte er keine Chance. Da half auch kein Eis mehr, der Druck wurde riesengroß, doch Emanuela kannte kein Mitleid. Immer weiter schob sie den brummenden Stab in mich hinein. So bald sie den Daumen weg nahm rutschte er wieder ein Stück hinaus um anschließend von ihr immer weiter hinein gedrückt zu werden. Die Rosette brannte von der ungewohnten Dehnung und ich war froh dass sie nicht gleich den Größten ausgesucht hatte. Endlich ließ das Brennen nach. Emanuela war soweit vorgedrungen das die dickste Stelle meinen Muskel passiert hatte. Nur noch der rote Regelknopf und die Kordel schaute heraus. Ein letzter Dreh bis zum Anschlag und pulsierend wurde der letzte Rest auch noch hinein geschoben. Ich dachte ich müsste gleich platzen nur einige Zentimeter vom Bändchen waren noch draußen. Ich war geil wie noch nie und keine Möglichkeit mich irgendwie Erleichterung zu verschaffen.

„Wenn du nicht mit dem Apparat die ganze Nacht verbringen willst solltest du dich ein bisschen anstrengen. Dein Korsett hat eine Menge gekostet und ich will was haben für mein Geld.“

Dieses Korsett zusammen mit dem Teil in mir sorgte dafür dass ich gleich vor Geilheit platzen würde. Mein Herz schlug mir bist zum Hals. Schweiß stand mir auf der Stirn und in meinem Innern rumorte der Teufel. Kurz um, ich war hoch motiviert alles zu geben. Ich bearbeitete ihre Brüste, knabberte an den Warzen, leckte, saugte, spielte mit meinen Zähnen an ihrem Kitzler. Es dauerte aber dann kam sie ganz gewaltig. Erschöpft fiel sie in ihre Kissen und auch ich musste mich erstmal erholen. Dann ging ich ins Bad wo ich meinen kleinen Teufel an der Kordel zu fassen kam. Mülleimer auf und weg damit dachte ich nur und jetzt erstmal eine kalte Dusche. Das sollte kein Problem sein wenn ich nur nicht den Strahl zu dicht auf die Ränder meines Korsetts halten würde hatte mir Hellen versichert. Obwohl ich fix und fertig war konnte ich noch lange nicht einschlafen. Emanuela war wohl so was wie meine Domina und ich war ihre Sklavin, so kam es mir jedenfalls vor. Gut sie brauchte keine Peitsche, ich musste sie auch nicht mit „meine Herrin“ anreden aber auch so setzte sie ihren Willen durch und ich hatte zu gehorchen. Und ich wollte es ja auch so das hatte ich heute begriffen. Schließlich hatte Emanuela mich aus meinem langweiligen Leben geholt und ermöglichte mir einen Traum zu verwirklichen. Dankbar kuschelte ich mich an ihre Seite und schlief endlich zufrieden ein.


Chris555
Geschrieben

Na da sind wir mal gespannt wies weitergeht???


Geschrieben

Sehr nett geschrieben, in der Rolle könnte ich mich glatt wohlfühlen :-)


Geschrieben

6. Der erste Tag als Frau.



Ich stieg etwas früher auf als sonst, meine Blase duldete keinen Aufschub. Außerdem wollte ich für Emanuela ein ausgiebiges Frühstück vorbereiten. Also zog ich mir einen Morgenmantel über und setzte die Kaffeemaschine in Gang. Zum Bäcker traute ich mich noch nicht so halb fertig, also musste ich ein paar Brötchen aufbacken. Ich kochte noch zwei Eier und lies etwas Frühstücksspeck in der Pfanne aus. Dann stellte ich alles auf ein Tablett und wollte es Emanuela ans Bett bringen. Doch als ich ins Schlafzimmer kam war sie schon aufgestanden und gerade dabei meinen Kleiderschrank auszuräumen.

„Die Sachen brauchst du sowieso nicht mehr. Eine Freundin von mir besitzt einen Second Hand Laden die freut sich immer über ein paar schöne Teile.

Verdammt damit hatte ich nicht gerechnet. Klar konnte ich mit meinen alten Sachen im Moment nicht viel anfangen aber so schnell wollte ich mich nicht davon trennen. Aber Emanuela machte nie halbe Sachen und packte alles in zwei große Pappkartons bevor sie sich über das Frühstück hermachte. Zwischenzeitlich war Astrid aufgekreuzt und wir tranken noch gemütlich eine Tasse Kaffee bevor Emanuela sich ins Geschäft verabschiedete.

„Bevor wie loslegen solltest du dich noch mal gründlich rasieren. Falls du die Sache langfristig siehst solltest du über das epilieren nachdenken, es würde deinen Bartwuchs noch deutliche reduzieren.“

Ich war mir noch nicht so ganz sicher aber Emanuela anscheinend schon wenn ich an die Kartons im Schlafzimmer dachte. Sie wollte aus mir einen neuen Menschen schaffen, ihren Menschen, mir ihren Stempel aufdrücken. Aus ihrem Freund sollte ihre Freundin werden und meine männliche Hälfte war sicher verpackt und würde es für absehbare Zeit auch bleiben. Der Rest wartete im Schlafzimmer auf den Abtransport. Hätte ich gewusst wie weit sie noch gehen würde wäre ich wohl schon längst geflüchtet.

„Was meinst du, möchtest du eine Perücke tragen oder sollen wir dein Haar künstlich verlängern?“

„Ich denke einen Haarverlängerung ist bequemer zu tragen. Ein verrutschen der Perücke vor den Augen der Kundschaft wäre außerdem mehr als peinlich. Wenn ich es mir aussuchen kann entscheide ich mich für die Verlängerung.“

„OK Judit fangen wir an.“

Strähne für Strähne wurde mir an mein Haar gelebt und Astrid verstand wirklich etwas von ihrer Arbeit. Stunden später besaß ich eine schöne blonde Mähne die sich von echtem Haar durch nichts unterschied. Zwischen durch tranken wir Kaffee und unterhielten uns ein wenig. Ich erzählte Astrid von früher, meinen Neigungen und das Ich Emanuela unheimlich dankbar war das sie mich jetzt so unterstützte und mich nicht mit gepackten Koffern vor die Tür setzte wie ich erst befürchtet hatte.

Astrid holte ihre Schminkutensilien und erklärte mir in Ruhe was es alles gab und wie ich es anzuwenden hatte. Gesichtsmasken, Rouge, Lipgloss Liedschatten Wimperntusche, Konturstifte und was noch alles. Dann zeigte sie mir welche Farben am besten zu mir passen. Es sollte eben natürlich wirken, nicht so nuttig angemalt wie meine früheren Selbstversuche. Mit Astrids Hilfe wurde es perfekt. Im Spiegel konnte ich das Gesicht einer hübschen jungen Frau betrachten. Selbst meine Mutter hätte mich nicht wieder erkannt. Da ich bis jetzt den ganzen Tag nur im Morgenmantel rum gelaufen war konnte ich es jetzt nicht mehr abwarten endlich meine neuen Sachen anzuziehen. Als erstes meine heiß geliebte Strumpfhose. Da ich unten rum sicher verpackt war konnte ich es wagen den Slip einfach weg zu lassen. Die Bluse fehlte eigentlich der war Pepp aber ich wollte ja nicht gleich um jeden Preis auffallen, doch jetzt mit der sexy Figur hätte ich mich schon etwas mehr getraut. Egal der Lederrock würde mir gut stehen da der enge Schnitt meine Taille betonte und ich darin einen wirklich knackigen Hintern hatte. Der elegante Blazer vervollständigte mein Outfit und die goldenen Haare kamen leuchten auf dem schwarzen Stoff zur Geltung. Schnell noch meine ausgesuchten Pumps aus dem Karton geholt und dann stellte ich mich dem kritischen Blick von Astrid.

„Du siehst einfach super aus. Komm wir fahren in die Stadt und statten Emanuela einen Besuch ab.“

„Nur wenn du mich vorher noch kurz absetzt.“

Ich hatte beschlossen mir noch zwei Ohrringlöcher stechen zu lassen, so als I-Tüpfelchen. Leider bekam ich keinen Termin mehr und so sind wir dann direkt zur Boutique gefahren. Emanuela war ganz begeistert als sie mich sah und sprach Astrid ihr volles Lob aus.

„Wunder bar sieht sie aus. Du hast dich mal wieder selbst übertroffen. Zur Feier des Tages lade ich euch heute Abend zum Essen ein.“

Da Heute langer Samstag war dauerte es noch fast 2 Stunden bevor Emanuela den Laden schließen konnte. Astrid und ich hatten zwischenzeitlich Hellen abgeholt die ja mit von der Partie war und so zogen wir 4 Damen in die Altstadt um richtig chic Essen zu gehen. Emanuela lies sich nicht lumpen und wir waren alle eingeladen.


Geschrieben

7. Mein Job als Verkäuferin



Den Sonntag verbrachte Emanuela damit mir den letzten Feinschliff zu verpassen. Es waren viele Kleinigkeit die ich mir angewöhnen beziehungsweise abgewöhnen musste. Der Gang sollte graziöser wirken. Was nicht leicht für mich war da Emanuela darauf bestand das ich Schuhe mit 8 Zentimeter hohen Absätzen tragen sollte. Meine Pumps waren ihr zu plump. Ansonsten war sie mit meiner Kleiderwahl voll auf zu frieden. Da sie meinte ich bräuchte noch etwas zu wechseln fuhren wir noch mal in den Laden wo ich am Sonntag noch mal in Ruhe einige Sachen anprobieren konnte um meine Garderobe zu vervollständigen. Außerdem gingen wir noch mal durch wie ich die Kunden anzusprechen sollte und welches Verhalten in bestimmten Situationen angebracht wäre.



Heute war mein erster Arbeitstag. Gott sei Dank war Montagmorgens nicht so viel los so dass ich mich erstmal eingewöhnen konnte. Trotzdem hatte ich bis Mittag schon guten Umsatz gemacht und Emanuela war sehr zufrieden. Es machte mir einfach viel Freude wieder eine Aufgabe zu haben der ich den Umständen entsprechend gewachsen war. Der späte Nachmittag war viel stressiger. Zum einen war mehr Publikumsverkehr zum andern taten mir die Füße weh da ich das stundenlange Laufen in den Schuhen nicht gewohnt war. Ich traute mich nicht Emanuela um eine Pause zu bitten, da ich sah dass auch sie alle Hände voll zu tun hatte. Irgendwie habe ich es dann doch geschafft den Tag herum zu bekommen und war unheimlich stolz das alles so gut geklappt hat. Kein Mensch hatte bemerkt dass er von mir, einem Mann bedient wurde.



In den nächsten Tagen musste Emanuela neidlos anerkennen dass ich ein gutes Händchen für unsere Kundschaft hatte. Wir verkauften elitäre Stücke und keine Massenware, bei den Preisen war unsere Kundschaft sehr anspruchsvoll aber Emanuela meinte ich wäre die beste Verkäuferin die sie je gehabt hätte und tatsächlich hatte ich bis zum Wochenende unseren Umsatz um 10% gesteigert.

Deshalb freute ich mich riesig auf das Wochenende. Ersten gab Emanuela mir zur Belohnung für den Samstag frei und ich konnte mir endlich meine Ohrlöcher stechen lassen. Zum zweiten kam ich am Wochenende wenigstens für ein paar Stunden aus meinem Gefängnis damit sich meine Körper von den Strapazen erholen konnte. So fuhr ich am Samstagmorgen in die Statt zu meinem Juwelier und suchte mir auch gleich zwei schöne paar Ohrringe heraus. Sie suchte mir schöne schwere Ringe aus damit ich das Gewicht spüren würde wenn ich meinen Kopf bewegte. Anschließend ging ich noch ein wenig bummeln und wurde prompt von einem hübschen Mann zum Kaffee eingeladen aber ich lehnte dankend ab. Ich fühlte mich zwar geschmeichelt aber wohl wäre mir dabei nicht gewesen. In einem Schuhgeschäft fand ich noch ein paar Overknees mit sehr hohen Absätzen und obwohl sie für meine Arbeit nicht so geeignet waren konnte ich nicht widerstehen. Da ich sie unbedingt gleich anbehalten wollte lies ich mir meine Schuhe einpacken und stöckelte darin so gut ich nur konnte zum Auto. Übung macht eben doch den Meister. Auch das fahren war mehr als ungewohnt nicht umsonst wurde vor dem Fahren mit solchen Schuhen immer gewarnt, aber zum Glück kam ich heile zu Hause an.

Am Nachmittag war es dann so weit, vorsichtig trennte Emanuela mit einer Schere die Schnürung durch. Autsch was waren das für Schmerzen, zu sehr hatte sich mein Körper an das eingeschnürt sein gewöhnt. Statt sich über seine Freiheit zu freuen hing auch mein kleiner Mann lustlos in der Gegend herum. Ich nahm erstmal ein Bad um mich ein wenig zu entspannen. Nach einer Stunde ich hatte immer wieder etwas warmes Wasser nachlaufen lassen ging es mir schon viel besser und ich ging zu Emanuela um mit ihr ein wenig zu kuscheln und vielleicht war sie ja auch von meiner frisch gestärkten Männlichkeit angetan der jetzt nach über einer Woche in seinem Versteck zu seinem Recht kommen wollte. Aber Emanuela saß nur gelangweilt auf ihrer Couch und wollte so gar nichts von mir wissen. Nach einiger Bettelei lies sie sich wenigstens dazu bewegen mir einen runterzuholen. Lustlos stülpte sie ihm ein Kondom über.

„Damit du mir die Polster nicht versaust“

Früher wäre ihr das völlig egal gewesen dachte ich mir während sie mich mit sanften Handbewegungen massierte. Ich hatte schon zu lange warten müssen deshalb lies ich es geschehen und spritzte auch recht bald ab ohne das ich wirklich etwas davon gehabt hätte ab. Emanuela sah mich nur als ihr Werk an. Sie hatte mich mit Hilfe von Astrid und Hellen zu Frau transformiert. Als Wochenendmann konnte sie nun wenig mit mir anfangen. Soviel war mir klar geworden. Deshalb genoss ich die Wochentage. Als Frau hatte ich meinen Job der mir durch meinen Erfolg sehr viel Freude und Genugtuung brachte. Und die Abende in denen sich Emanuela mit mir beschäftigte. Auch wenn ich keine sexuelle Erfüllung fand so war es doch die Art wie sie über mich bestimmte die den gewissen Reitz in mir auslöste. Sie sah in mir die lesbische Sklavin die sie mit Zunge und Fingern zu befriedigen hatte. Die immer funktionieren musste und ein perfektes Aussehen haben sollte. Entdeckte sie ein Härchen auf meinem Körper, war ein Liedstrich verrutscht wurde ich bestraft. Mal wurde ich einfach nur ins Badezimmer eingesperrt, mal legte sie mir mit Handschellen die Hände auf dem Rücken oder ich musste in einem Sexshop irgendwelche Utensilien kaufen. Zum Beispiel verlangte sie von mir das ich mir einen Analplug besorgte den ich dann vor Ort einzuführen hatte und dann mit ihm nach Hause kommen sollte.

So vergingen die nächsten Wochen und Monate. Eigentlich war ich bis auf das regelmäßige abmelken am Wochenende ziemlich zufrieden. Ich fand es wirklich nicht so prickelnd und Emanuela sah es wohl als notwendiges Übel an.

Auch die Prozedur des aus und Anziehen des Korsetts, das setzten des Katheders am Wochenende war für mich nicht so befriedigend. Aber ich konnte ja falls es mal nicht mehr so klappen sollte einfach zurück aus der Nummer. Ich brauchte ja dieses Korsett nicht mehr anziehen wenn ich nicht wollte und wieder ein normales Leben führen.

So kam es dann auch das ich irgendwann Angst hatte von diesem Korsett abhängig zu werden. Jedes Wochenende wurde schlimmer da sich meine Rückenmuskulatur zurückbildete und ich mich ohne die tragende Wirkung fühlte wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Ich bat Emanuela darum eine Aushilfe einzustellen damit ich mir eine Auszeit nehmen könnte. Ich wollte mir wenigstens drei Wochen Urlaub gönnen. Allein. Um etwas für meine Gesundheit zu tun und um mir über meine Situation Gedanken zu machen.

Nach anfänglichem zögern stimmte Emanuela zu, sie bräuchte nur ein paar Tage um alles vorzubereiten. Ihre Laune war allerdings auf einem Tiefpunkt und so traute ich mich nicht noch einmal nachzuhaken. Schließlich dauerte es noch ganze vier Wochen in denen ich gewissenhaft meiner Arbeit nachging. Vier Wochenenden in denen ich deprimiert zu Hause rum hing und vier Wochen in denen ich gehorsam jede ihrer Anweisungen befolgte.


Geschrieben

8. Prag



Zu meiner Überraschung hielt sie mir eines Abends ein Flugticket unter die Nase.

„Ich habe für dich gebucht. Drei Wochen Prag auf einer Schönheitsfarm. Dort werden dir günstig deine Haare mit einem Laser entfernt so dass du dich nie mehr rasieren müsstest. Außerdem gibt es ein Fitnessprogramm wo du deine Rückenmuskulatur neu aufbaust und wenn du willst kannst du dir etwas Fett absaugen lassen. Nicht das du es nötig hättest aber deine Taille bräuchte dann nicht mehr so fest eingeschnürt werden. Und letzt endlich ist es für dich ideal. Da ich die Leiterin gut kenne habe ich sie bereits eingeweiht so wird dir keiner dumme Fragen stellen. Na, was hältst du davon?“

Ehrlich gesagt! Ich war enttäuscht, lies mir aber nichts anmerken. Wieder einmal bestimmte Emanuela mein Leben und stellte mich vor vollendeten Tatsachen.

Ich sagte ihr dass ich das super finden würde, bat aber darum mit eigenem Auto fahren zu dürfen. Was ich ihr nicht sagte war das ich beabsichtigte nur etwas für meinen Rücken zu tun aber dann wollte ich frei sein und etwas auf eigene Faust unternehmen. Eventuell wollte ich auch wieder zumindest eine längere Zeit als Mann leben und falls Emanuela das nicht akzeptieren könnte müsste ich mich unter Umständen von ihr trennen.

Emanuela bot mir sogar ihr Cabrio an weil sie meiner alten Karre die Strecke nicht zumuten wollte. Und sie half mir beim packen da ich ja an den Wochenenden immer ziemlich gehandicapt war. Gleich am Montagmorgen fuhr ich los

Nach dem ich den üblichen Berufsverkehr hinter mir gelassen hatte ging es zügig voran. Schon gegen Mittag verließ ich bei Chemnitz die Autobahn um kurz darauf über die Grenze zu fahren. Gott sei Dank wurde ich nicht kontrolliert. Ich befürchtete mit meinem alten Pass doch einige Probleme zu bekommen. Das Wetter war gut, so fuhr ich den Rest der Strecke offen.

Das Navi dirigierte mich bis Jesenice einem kleinen Ort 20Km südlich von Prag.

„Sie haben ihr Ziel erreicht“ Doch von der Schönheitsfarm war noch nichts zu sehen. Ich schaute ob ich Jemand fand den ich fragen konnte als das Schild vor mir auftauchte.

Privatklinik Dr. Madra. Madra hieß doch auch die Bekannte von Emanuela. Neugierig bog ich ab. Eine schmale von Birken gesäumte Strasse führte den Berg hinauf. Das Gebäude machte dann doch eher den Eindruck eines Clubhotels. Hatte ich schon eine schäbige Klinik mit vergitterten Fenstern und abblätternder Fassadenfarbe erwartet, so standen auf dem Parkplatz einige Luxuslimousinen, weiträumige gepflegte Grünanlagen umsäumten das Gebäude.

Emanuela hatte sich nicht lumpen lassen, 3 Wochen Aufenthalt war bestimmt nicht zum Last Minute Preis zu haben. Ich parkte den Wagen etwas abseits und checkte erst mal ein. Um das Gepäck konnte ich mich später kümmern oder es wurde sich gekümmert. Mein Zimmer übertraf noch mal meine Erwartungen. Es war riesengroß mit einem Doppelbett, Fernseher mit unzähligen Kanälen Badezimmer mit Dusche und Wanne. Man konnte es hier also aushalten. Mein Gepäck war auch schon angekommen, so fing ich an es im die Schränke einzuräumen. Ich wollte mir gerade was Bequemeres anziehen als es an der Tür klopfte.

„Herein!“

„Hallo, ich bin Simone Madra“ Emanuela hat mir schon viel von dir erzählt. Ist alles zu deiner Zufriedenheit?“ Simone hielt mir zur Begrüßung die Hand hin.

„Du möchtest es dir bestimmt bequem machen ich habe schon alles veranlasst, gleich kommt eine Hilfe und wir werden dich erstmal aus deinem Korsett befreien. Du hast Probleme mit deinem Rücken sagte mir Emanuela. Gleich morgen früh werden wir uns darum kümmern.“ Kurz darauf kam auch schon eine junge Frau zu Tür herein und viel eher als ich dachte schnitten sich mich gemeinsam aus der Verschnürung.

„Gegen deine Schmerzen gebe ich dir noch eine kleine Spritze dann geht’s dir gleich wieder gut. Leg dich einfach auf Bett dann sind wir ruckzuck damit durch. Ich weis nicht was in der Spritze war aber es wirkte wunderbar, die befürchtete Schmerzen die ich immer hatte wenn der Druck auf meinem Körper nachließ blieben einfach aus. Eine wohlige Wärme durchströmte meinen Körper und ich kuschelte mich in meine Kissen und schlief ein. Das Simone mich zu deckte und die Sachen aus dem Zimmer getragen wurde bekam ich überhaupt nicht mehr mit.



Sonnenstrahlen die durchs Fenster schienen weckten mich. Ein leichter Wind der durchs geöffnete Fenster blies blähte die leichte Gardine auf. Mein Mund war trocken und mir brummte furchtbar der Schädel als hätte ich die letzte Nacht durchgemacht. Dabei hatte ich doch eigentlich ganz gut geschlafen. Neben dem Bett entdeckte ich eine Flasche Mineralwasser. Ich richtete mich auf um danach zu greifen. Nahm erstmal einen großen Schluck aus der Flasche. Ich schaute auf meine Uhr 11.30Uhr, OK, ich hatte lange geschlafen Wieso hatte mich niemand geweckt. In diesem Moment stand Simone an meinem Bett. Ich hatte sie gar nicht kommen sehen.

„Na, alles gut überstanden, wie geht es dir“

„ Ja ich bin in Ordnung nur ein wenig Kopfschmerzen.“ Ich überlegte einen Moment. Was Überstanden, was meinte Simone damit?

„ Was meinst du mit überstanden? Wieso liege ich gegen Mittag noch im Bett?“

„Na deine Totaloperation. Du hast sie dir doch so gewünscht aber so schreckliche Angst davor gehabt. Emanuela sagte dass du es so leid warst immer dieses Korsett anzuziehen damit dein Schwanz darin verschwinden konnte. Du hast dich doch immer daran gestört das er da nutzlos rumbaumelte also haben wir ihn weg operiert.“

„Ihr habt was?“

Ich glaube gleich ihn Ohmacht zu fallen, also riss ich mich zusammen, nicht ohne mit der Rechten Hand in den Schritt zu fassen um nach ihm zu suchen.

Simone bemerkte dass irgendwas schief gelaufen war. Sie hatte doch nur befolgt was Emanuela ihr aufgetragen hatte in dem Glauben das es auch mein Wunsch war und sie mir einen großen Gefallen getan hätte. Jetzt war sie offenbar mit der Situation überfordert ließ sich aber nichts anmerken.


Geschrieben

„Komm ich zeig dir erstmal was wir gemacht haben Vielleicht findest du es ja gar nicht so schlimm.“ Versuchte sie mich zu beruhigen. Nach dem sie die Bettdecke zurückgeschlagen hatte entfernte sie vorsichtig den Verband und hielt einen Spiegel bereit in dem ich mich betrachten konnte. Es war wirklich alles weg. Nur eine kleine Hautfalte war geblieben in der der Rest meiner Eichel eingebetet war. So wie eine viel zu kleine Vagina. Sie hatten die Schwellkörper und die Hoden entfernt und dann alles nach innen unter die Bauchdecke geschoben und vernäht. Es war also keine typische geschlechtsumwandelnde Operation. Im Gegenteil ich war wohl geschlechtslos da ich jetzt weder Mann noch Frau war.

„ Einen Katheder brauchst du jetzt auch nicht mehr“

Versuchte sie mich von den Vorteilen zu überzeugen.

„Du kannst ganz normal auf Toilette gehen. Außerdem haben wir ein Hormondepot angelegt so wirst du ab jetzt mit weiblichen Hormone versorgt, Die Nebenwirkungen sind dadurch ganz gering. Stell dir vor bald werden dir zwei hübsche Brüste wachsen. Kein Bartwuchs mehr. Du kannst dich frei bewegen bald kannst du sogar im Bikini oder in hübschen Dessous rum laufen.“

Ich war fassungslos was hatte Emanuela mit mir gemacht. Während ich darüber nachdachte wenigstens einen Teil meines alten Lebens zurück zu bekommen wurde ich einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

„ Wie lange dauert es bis ich hier raus kann?“

fragte ich Simone. Ich wollte nicht weiter über meine Situation nachdenken, nur weg von diesem Ort.

„ Das liegt an dir. Die Wunden sind prima verheilt, dein Kreislauf ist völlig in Ordnung. Du musst nur erst wieder zu Kräften kommen. Schließlich hast du die letzten Wochen nur im Bett gelegen.“ Erst jetzt wurde mir bewusst das mehr als nur eine Nacht vergangen sein musste. Man hatte mich in ein künstliches Koma gelegt damit die Operation und die Heilung zügig von statten gehen konnte. Nur zum Aufwachen hatte man mich wieder auf mein Zimmer gebracht. Man brachte mir leicht verdauliche Speisen etwas ungesüßten Tee damit ich wieder zu Kräften kommen sollte. Bald konnte ich auch wieder aufstehen und erste Schritte wagen. Von da an ging alles ganz schnell Als meine Verdauung eingesetzt hatte und die Schwindelgefühle ausblieben bekam ich feste Nahrung und konnte mich überall frei bewegen.

Am Sonntag, ich machte gerade einen Spaziergang durch den Park kam Emanuela zu Besuch. Ich hatte mir vorgenommen ihr die Augen auskratzen falls ich sie jemals wieder sehen würde. Stattdessen viel ich ihr in die Arme. Ich konnte es mir nicht erklären aber ich konnte ihr einfach nicht böse sein.



„Judit es tut mir so leid. Ich wollte dich nicht verlieren. Ich hatte Angst dass du von mir gehst wenn ich diese Maßnahmen nicht ergriffen hätte. Das musst du doch verstehen. Bitte, Bitte verzeih mir, ich mache alles wieder gut.“

Sie nahm mich in die Arme und drückte mich zärtlich, dabei gab sie mir einen dicken Kuss. So kannte ich Emanuela nicht, wie verzweifelt muss sie gewesen sein?

Diese Frau liebte mich, das war mir jetzt klar geworden. Auch wenn ihre Art es mir zu zeigen manchmal etwas eigentümlich war.

„Ich komm zu dir zurück, ich war doch nur so verunsichert. Du hast mir den richtigen Weg gezeigt das weiß ich jetzt. Wenn Simone einverstanden ist fahren wir noch heute heim.“

Unter der Bedingung dass ich mich noch ein wenig schone gab Simone ihr Einverständnis und so fuhren wir noch am selben Tag bis spät in die Nacht zurück.

Emanuela half mir wo sie nur konnte, sie war wie ausgewechselt, Fürsorglich eben.

Sie trug meine Koffer machte uns noch was zu Essen da wir beide noch hungrig waren. Dann gingen wir zu Bett. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.


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