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Eine Geschichte

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich war damals 25 und lebte meine Lust in vollen Zügen aus. Ich war jedes Wochenende mit Freunden in Hamburg auf der Reeperbahn unterwegs und wir haben gefeiert bis es wieder Hell war.
Eines Abends, wir waren mal wieder unterwegs, traf ich in einem der Clubs eine Bekannte meiner Mutter mit Ihren Kolleginnen. Es gab natürlich die üblichen Begrüßungen und wie es einem so geht und so so hier treibt Ihr Euch also rum. Ich kehrte zum meinen Freunden zurück und beachtete Sie dann nicht mehr.
Der Abend wurde immer später und ich war wie ein verrückter mit einem süssen Mädel am Tanzen. Ich bemerkte, dass Marie, so heisst die bekannt meine Mutter, mich beobachtete. Auch die junge Dame in meinen Armen bemerkt es und fragte mich ob ich Sie denn kenn.
Ich bejaht und erklärt, dass es eine Freundin meiner Mutter wäre. Die Süsse fragte mich schnell ob wir vielleicht mit etwas mehr Abstand Tanzen wollen damit es nicht gerede gibt. Ich meinte nur das es mir egal sei worauf hin Sie nur noch mir ins Ohr flüsterte: „Na dann Zeig Ihr doch wie gut Du mit Frauen umgehen kannst.“ Mein Grinsen musst wohl sehr breit gewesen sein.
Wir fingen an sehr Eng und heiss zu Tanzen. Ich würde es Trockenficken nennen. Wir bewegten uns zu heisser House Musik und waren eine sehr gutes Stimmiges Tanzpaar. Irgendwann bemerkte ich das Marie mit Ihren Kolleginnen auf die Tanzfläche gekommen war.
Meine Tanzpartnerin Petra bemerkte dies auch und legt noch mal einen Zahn zu. Sie fing an mir den Schweiss vom Hals zu lecken und vergewisserte sich dabei auch das Marie alles sah. Ich hatte inzwischen auch eine ordentlich Latte in der Hose was nicht zu letzt an Petra lag.
Sie schaffte es sich bei jeder Bewegung an meinen Schwanz zu reiben. Manchmal glitt Ihre Hand fast zufällig über meinen Schritt, als ob Sie sich über meinen Zustand vergewissern wollte.
Mir war heiss und ich war erregt. Am liebsten hätte ich Petra gepackt und hätte Sie draussen im Auto vernascht. Doch da stand wie zufällig auch schon Marie vor mir. Sie hätte etwas glasige Augen und war wohl etwas angetrunken. Durch das Tanzen glänzte der Schweiss auf Ihrem Körper und ich bemerkte das erste mal das Sie einen sehr begehrenswerten Körper hatte. Soweit ich wusste war Sie 43 und ich musste eingestehen das Sie wohl ohne Probleme ein Samantha von Sex in the City Typ war. Also eine Frau mit klasse und einer gewissen Ausstrahlung. Petra sah Sie und dreht sich zu mir. „Los zeig Ihr wie gut Du tanzt.“ Kaum hatte Sie es ausgesprochen dreht Sie sich zu Marie und sagte Ihr „Hälst Du ihn solange warm ich hole uns was zu trinken“ Beim gehen liess Sie Ihr Hand noch mal über meinen Schwanz gleiten was Marie bemerkte und auch nicht wegschaute. Tja da Stand ich nun wie bestellt und nicht abgeholt. Mein Schwanz pochte in der Hose, mir schossen tausend gedanken durch den Kopf. Ich fing langsam an wieder zu der Musik zu Tanzen. Marie fing auch an sich von der Musik treiben zu lassen. Es kam zu den ersten Berührungen wir drehten uns umeinander und irgendwann Stand ich hinter Ihr und legte meinen Arm um Ihre Hüfte. Sie lehnte sich mit Ihrem Rücken an meine Brust und dem Rücken folgte Ihr Becken. Ich verdrehte mein Becken damit ich Sie nicht mit meinen Schwanz berührte. Sie drehte sich geschickt und Schaute mir ins Gesicht. Wir kamen uns wieder näher, mein Arm um Ihre Hüfte und Sie rückte immer näher. Auf einmal stand Petra hinter Marie und rief nur noch. „Nicht so Schüchtern!“ und schob Marie an mich heran. Jetzt war es geschehen. Marie musste meinen Schwanz in voller grösse spüren. Sie machte aber auch überhaupt keine Anstalten erschreckt weg zu springen. Im gegenteil, Sie schmiegte sich noch Enger an und fing an Ihr Becken an mir zu reiben.
Sie dreht sich um und sah Petra in die Augen. „Ich hoffe er ist noch so heiss wie Du ihn mir gelassen hast.“ Sie dreht sich kurz zu mir und sagt das Sie sich mal wieder um Ihre Kolleginnen kümmern müsse. Meine Situation wurde immer Schlimmer. Ich hatte immer noch eine Latte in der Hose und meine Gedanken waren nun total durcheinander. Petra griff mir in den Schritt und bedankte sich bei Marie für das warm halten. Marie entgegnete nur noch mit „Hab ich doch gerne gemacht jederzeit gerne wieder“

Petra schaute mich an und küsste mich sehr heftig während Ihre Hand meinen Schwanz und meine Eier knetete. „Na wie hat Sie sich angestellt?“ Ich antwortete Ihr, dass Sie einen recht Beindruckenden Körper hätte soweit ich das beurteilen konnte.
Petra hatte wieder angefangen mit Ihren Arsch an meinem Schwanz zu reiben. Und nun liess ich auch meine Hände über Ihren Köper wandern. Irgendwann brauchte ich eine Pause und wir gingen an die Bar. Petra zog mich hinter sich her und sie ging schnur gerade auf die Gruppe von Marie zu. Wir stellten uns neben Sie und bestellten was. Die Damen waren inzwischen alle schon sehr gut drauf. Ich war inzwischen so verdurstet das ich mir eine zweite Cola bestellte. Petra und ich fingen an uns zu unterhalten. Wir kannten uns ja erst einpaar Stunden. Sie war 24 und hatte sich vor kurzem vom Ihrem Freund getrennt da er Sie betrogen hatte. Was ich nicht bemerkt war das Petra sich mit Ihrem Arsch an Marie schmiegte. Marie drehte sich irgendwann zu uns herum und fragte ob Ich Sie später nach Hause fahren könnte da Ihre Kollegen jetzt los wollten. Ich bejahte dies da es auf meinem Heimweg lag. Petra schaut mich an und fragte ob ich Sie denn auch mitnehmen würde. Ich fragte wo Sie denn wohne, worauf hin Sie mir sagte das es Sie nicht nach Hause wolle sonder auch mit wolle.
Marie verabschiedete Ihre Kolleginnen und kam dann wieder zu uns. Sie fragte ob wir wieder Tanzen wollen. Noch bevor ich antworten konnte hatten mich die zwei auf die Tanzfläche gezerrt. Wir fingen an zu Tanzen und Petra drückte gleich Ihren Arsch in meinen Schoss. Mein Schwanz wurde prompt grösser und ich fing an mich an Ihren Arsch zu reiben.
Marie Tanzte hinter mir und fing nun auch an sich mit Ihrem Becken an mir zu reiben.
Marie rief nach vorne zu Petra ob ich denn schon wieder heiss wäre. Petra drehte sich um und grinste. „Das kann ich nicht beurteilen das müsstest Du mal selber prüfen“ Marie kam nach vorne zu mir und blickte mir tief in die Augen und legt Ihre Hand auf meinen Schwanz. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mein Schwanz bäumte sich noch mal auf und zuckte. Marie drehte sich zu Petra und sagte Ihr das wohl kurz vorm Überkochen wäre. Ich fasste mich und fragte denn wie es denn mit der Temperatur bei den Damen aussehe. Ich umarmte beide und zog Sie an mich heran. Meine Hände glitten über Ihre Ärsche und fingen an Sie zu kneten. Petra beugte sich vor und fing an mich zu küssen. Marie hatte noch Ihre Hand auf meinem Schwanz für mit Ihrer Hand auf und ab. Petra legt Ihre Hand auf Marie´s und liess Ihre Hand runter zu meinen Eiern gleiten und fing an zu kneten. Ich konnte nicht mehr und wollte runter von der Tanzfläche. Ich bat die Mädels um eine Pause, so gingen wir in Richtung Bar. An der Bar verabschiedete sich Petra zu Klo und Marie hatte freie Bahn. „Erzähl das bloss nicht Deiner Mutter“ „Was denn das Du meinen Schwanz wichst?“ Marie schmunzelte und drückte etwas härter.


Geschrieben

Ich strich mit meiner Hand über Ihren Rücken und liess sie über Ihren Arsch gleiten. Ich zog Sie an mich heran und küsste Sie. Sie war etwas verdutzt doch dann gab Sie sich der Lust hin und erwiderte meinen Kuss. Meine andere Hand wanderte nach oben und griff Ihr an den Busen. Es war ein schöner Busen mehr als eine Handvoll schön gross. Ich liess meine Hand wieder runter gleiten und legte Sie in Ihren Schritt. Ihr Rock spannte und so konnte ich nicht wirklich etwas fühlen. „Du machst mich ganz wahnsinnig“ sagte Sie mir und ich entgegnete Ihr das es mir nicht anders geht. Petra kam vom Klo zurück und grinste uns an. „Na ist er noch heiss?“ „und wie“ entgegnete Marie
„Lass uns mal wo anders hingehen“ sagte Petra und so beschlossen wir den Club zu verlassen.
Auf dem Weg zum Auto schlug Marie vor das wir zu Ihr fahren. Marie hatte sich vor langer Zeit geschieden und lebte in einer schönen Wohnung im grünen. Petra fand die Idee sehr gut und fragte mich ob ich denn noch fahren könnte. Ich bejaht und sagte das ich ja nur ein Bier hatte. Petra und Marie schauten mich an und Deuteten auf meinen Schritt. Ich grinste und zog beide zu mir. Ich küsste Sie beide und fast gleichzeitig griffen Sie mir in den Schritt. Wir gingen weiter zum Auto. Am Parkhaus angekommen schliesse ich das Auto auf und gehe zum Kofferraum um meine Jacke los zu werden und was zu trinken. Ich trat bei seite so das Petra und Marie auch Ihre Jacken ablegen konnten. Als Marie Ihre Jacke auszog und sich vorbeugt um diese in den Kofferraum zu legen stellte ich mich hinter Sie und drückte mein Becken an Ihren Arsch. Sie zuckte kurz blieb dann aber vorgebeugt und wartete auf das was kommt. Meine Hände glitten nach vorne und ich packte Ihre Titten. Petra gespannt zu und ich drückt meinen Schanz immer härter gegen Ihren Arsch und Marie spreizte Ihre Beine so gut es mit dem Rock ging. Ich blickte zu Petra rüber und Ihr ganz Körper war angespannt. Ich lies die Titten von Marie los zog Ihren Knielangen Rock hoch. Sie hatte wunderbare Beine welche in einem schönen Arsch endeten. Eine schwarzer String verbarg Ihre Lust. „Jetzt wollen wir mal sehen wie heiss Du bist“ sagte ich und liess meine Hand an Ihren Innenschenkel hoch gleiten bis ich oben angekommen war. Ich strich mit meinem Handrücken über Ihre Schahm und spürte wie heiss und Feucht Sie war. Petra fragte wie es ist und ich grinste zu Ihr rüber und sagte nur das Sie es schon selber prüfen muss. Marie erschrak aber Sie wehrte sich nicht als Petra hinter Sie trat.
Petra legte Ihre Hände auf den Arsch von Marie und knetete ihn. Sie strich über Ihren Busen und fasste Ihr dann in den Schritt und drückte Ihr einen Finger so gut es durch den Slip ging in die Muschi. Marie stöhnte auf und hielt sich am Wagen fest. Während Petra sich um Marie kümmerte stellte ich mich hinter Petra und wollte mal sehen wie Geil Sie war. Ich griff Petra von hinten an die Brust und massierte Ihre Titten. Marie erhob sich und drehte sich zu uns herum und sagt das Sie jetzt auch mal bei Petra nachsehen wolle. Marie stellte sich vor Petra hin und knöpfte Ihre Hose auf. Ich hielt Petra von hinten an Ihren Titten fest und Marie liess Ihre Finger in die Hose von Petra gleiten. Petra windet sich doch sie kann nicht weg. Ich lass Petra los und sage das wir dann mal losfahren sollten doch die beiden lassen mich nicht gehen. Petra fängt an mich zu küssen und Marie öffnet meine Hose. Mein Schwanz ist zum bersten gespannt. Meine Eichel schaut schon über den Bund der Short raus und Marie beugt sich vor und küsst die Eichel. Petra lässt von mir ab und küsst auch meine Eichel. Beide fangen langsam an meinem Schwanz zu lecken. Als ich Stimmen höre ziehe ich die Hose hoch und wir steigen ins Auto ein.


Geschrieben

Natürlich wird die Geschichte noch fortgesetzt. Ich arbeite bereits an den nächsten Teilen


Yoda_NRW
Geschrieben

Wahnsinn...spann' uns nicht so lange auf die Folter :-)


Geschrieben

Schon super, ... weiter so! Bin gespannt!


Geschrieben

Ja, da kann ich mich nur meinen Vorschreibern anschliessen.......

Super schön geschrieben. Da kann man sich fast Bild für Bild vorstellen. Bitte weiterschreiben und nicht die Runde so lange warten lassen.....


bipaarausmd
Geschrieben

ja, wirklich echt super! wir warten auch schon ganz gespannt auf die Fortsetzung! weiter so...


Geschrieben

Super Anfang von der Geschichte, bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung


Geschrieben

Klasse, Deiine Art zu schreiben ist einfach toll. Diese Geschiche ist super , es könnte aber auch eine beliebige andere sein Du hast die Ader erotisch zu schreiben. Mach bitte weiter.

crywolf


Geschrieben

Nach zwanzig Minuten erreichen wir die Wohnung von Marie. Ich kannte die Wohnung von diversen Gartenparties und Geburtstagsfeiern. Ich schmiss mich im Wohnzimmer auf die grosse Couch. Marie ging hoch ins Bad und Petra aufs Gäste WC. Ich stand auf und legte ruhige Musik ein. Petra kam als erste wieder und küsste mich zurück auf die Couch. Im nächsten moment kam auch Marie wieder runter. Sie setzte sich auf die andere Seite der Couch und schaute uns zu.
Marie fragte mich ob denn mal kurz Zeit hätte mit Ihr Getränke aus dem Keller zu holen. Kaum das ich mit Ihr im Keller war packte ich Sie und küsste Sie leidenschaftlich. Ich setzte Sie auf die Waschmaschine und schob den Rock hoch. Ich kniete mich hin und küsste Sie zwischen Ihre Beine. Marie lehnte sich weiter nach hinten und genoss jede Berührung. Ich stand auf und zog Marie den String aus. Oha dachte ich nur noch, mir strahlte ein kleiner fein rasierter streifen entgegen. Ich beugte mich nochmals vor und leckte einmal breit über Ihre Lust. Sie zuckte und genoss es wie meine Zunge Ihre Lippen teilte. Mit dem Geschmack Ihrer Lust küsste ich Sie und sagte das wir wohl langsam wieder hochgehen sollten. Marie glitt von der Maschine. Wir legten einpaar Getränke in einen Korb und gingen ins Wohnzimmer.
Petra lag auf der Couch und schaute uns mit einem Grinsen an, „Na Ihr habt aber lange gebraucht“
Ich legte mich zu Petra auf die Couch und Marie öffnete eine Flasche Sekt. Sie kam mit drei Gläsern zu uns und sagt: „Das war ja ein schöner aufregender Abend.“ Petra erwiderte nur: „Und er ist noch lange nicht vorbei“ und griff mir mal wieder in den Schritt. Marie folgte mit Ihren Augen Petras Hand. Marie setzte sich zu uns auf die Couch und wir fingen an und gegenseitig zu küssen und zu berühren. Petra öffnete mit geschickten fingern meinen Gürtel und die Knöpfe und liess Ihre Hand in meine Hose gleiten. Sie griff sich meinen Schwanz und massierte Ihn. Ich war dabei Marie´s Brüste zu bearbeiten und küsste Sie immer und immer wieder. Marie seufzte und wurde unruhig auch ich wurde unruhig da Petra inzwischen mich schon rasend machte. Ich dreht mich zu Petra und packte Sie so das Sie meinen Schwanz loslassen musste. Ich drückte Sie auf die Couch und öffnete Ihre Hose. Ein Schwarzer zarter String kam zum vorschein. Ich zog etwas am Bündchen so das sich der Stoff zwischen Ihre Lippen zwängte. Petra hat eine Jeans an über die Sie Knie hohe Stiefel gezogen hatte. Ich drehte mich zu Marie um und sagte Ihr Sie soll Ihr die Stiefel ausziehen. Marie glitt von der Couch runter öffnete die Reissverschlüsse und zog vorsichtig die Stiefel aus. Petra schaute sich das ganze Spiel an und fand es sehr erregend wie Marie zu Ihren Füssen kniete. Marie griff sich die Hosenbeine und zog an Ihnen, Petra hob Ihr Becken leicht an. Die Hose glitt herunter und gab wunderschöne Beine preis. Marie blickte wie geband auf Petra. Petra richtete sich auf und reichte Marie ihre Hände. Marie kam näher und Petra fing an Sie zu Küssen. Petra lehnte sich nun wieder zurück und zog Marie mit sich auf die Couch. Marie kniete zwischen Petras nackten Beinen und Petra küsste Marie immer heftiger. Petra fing an Maries Bluse aus dem Rock zu ziehen. Marie richtete sich kurz auf und half Ihr. Nun kamen die wahnsinnigen Brüste zum vorschein. Gross und wohlgeformt lagen Sie in einem sehr elegantem BH. Ich stand auch und kniete mich hinter Marie, und Schob Ihr den Rock auf Ihre Hüfte. Ihre Lust kam zum vorschein und ich leckte einmal breit über Sie. Marie fummelte inzwischen an dem Oberteil von Petra und zog es Ihr aus. Petra lutschte an Marie´s Titten die von Ihrem BH nach oben gehalten wurden. Petras Brüste lagen nun frei vor Marie und nun fing auch Sie an Petras Brüste zu küssen und zu Lecken. Petra blickte mich an und bat mich zu sich auf die Couch. Ich folgte der bitte und setzte mich. Im nächsten moment lösten sich die beiden voneinander. Petra beugte sich zu mir rüber und küsste mich während nun zwischen meinen Beinen Platz nahm. Die knöpfe meiner Hose waren ja inzwischen schon geöffnet und Marie versuchte Sie mir auszuziehen. Ich löste mich von Beiden und stand kurz auf. Marie nutzte den moment und zog mit einem Ruck meine Hose runter. Sie hatte es schlau angestellt den Sie hatte sich auch das Bündchen der Unterhose gegriffen. Nun stand ich da total entblösst und blickte auf Marie.
Petra zog mich wieder nach hinten auf die Couch auf welche ich mich fallen liess. Marie machte es sich zwischen meinen Beinen bequem und fing an meine Schwanz mit Ihrer Hand zu massieren. Sie kam mit Ihrem Kopf immer näher. Marier leckte ein zwei mal um meine Eichel und saugte sie schliesslich in Ihren Mund. Ich wusste nicht was geiler war, die tatsache das eine Freundin meiner Mutter mir einen Bliess oder das Blasen an sich. Petra knöpfte mir inzwischen mein Hemd auf und spielte erzückt in meinem Brusthaar herum. Marie bliess wie eine wahnsinnige und wenn Sie so weiter machte würde ich zu schnell Ihr alles in den Hals spritzen. Ich packte Marie am Nacken und zog Sie zu mir hoch und Petra nutze gleich den frei werdenden Platz und schmiegte sich zwischen meine Beine. Noch bevor ich irgendwas sagen konnte war mein Schwanz in Ihrem Mund bis zum Anschlag verschwunden und irgendwie schaffte Sie es auch noch meine Eier mitzulecken. Ich dreht mich so gut es ging zu Marie und fing an Ihre Titten zu verwöhnen und liess meine eine Hand immer und immer wieder über Ihren Oberschenkel gleiten. Meine Hand erreichte dann irgendwann ganz zufällig Ihre Scham und ich fing an Sie zu stimulieren. Meine Fingerkuppen strichen vorsichtig zwischen Ihren Lippen hin und her. Marie umfasste meinen Kopf und drückte ihn an Ihre Titten. Als Sie dies tat liess ich einen Finger in Sie hinein gleiten. Sie stöhnt kurz auf doch genoss Sie es. Petra saugte inzwischen wie eine Verrückte und knetete meine Eier dabei. Ich war kurz davor zu explodieren. Marie schaute mir tief in die Augen und sagte zu mir: „Ich möchte das Du mich nimmst. Ich hab so lange nicht mehr“
Ich schaute Petra an und Sie nickte. Ich stand auf und setze Marie so auf die Couch das mich gut zwischen Ihre Schenkel knien konnte. Ich kam mit meinen Schwanz immer näher bis ich mit meiner Eichel Ihre Schamlippen berührte. Ich Strich mit der Eichel zwei dreimal rauf und runter bis Sie dann total aufgelöst bettelte: „Steck ihn endlich rein und Fick mich“
Meine Eichel zerteilte Ihre Lippen und ich merkte, dass Sie mehr als Feucht war. Ich wollte noch etwas mit Ihr spielen deshalb Schob ich nur die Eichel in Sie rein und raus. Marie windete sich vor mir hin und her. Petra kniete sich hinter mich und liess mich Ihren heissen Körper an meinem Rücken spüren. Sie flüsterte mir ins Ohr: “Los nun fick Sie schon, mach Sie fertig“ Kaum das Sie es ausgesprochen hatte gab Sie mir mit Ihren Becken einen Stoss und ich rammte meinen Schwanz in einem Stoss in Marie.

fortsetzung folgt


Geschrieben

Marie schrie einmal kurz auf aber an Ihrem verzücktem grinsen wusste ich das es kein Schmerz sondern pure Lust war. Petra grinste und setzte sich neben Marie auf die Couch. Sie fing an mit Marie´s Titten zu spielen. Petra leckte und knetete Ihre Brüste. Ich steigerte langsam das Tempo und liess meinen Schwanz immer schneller in Sie rein und rausgleiten. Mal zog ich meinen Schwanz fast ganz raus um Ihn dann in der ganzen länge wieder hart rein zu stossen. Ein anderes mal bewegte ich mich gar nicht und wartete darauf das Marie sich mit Ihrem Becken um meinen Schwanz bewegte. Petra leckte Sie immer weiter und fing nun auch an Ihre Titten härter zu bearbeiten. Ich merkte das Marie immer unkontrollierter zuckt und sich wohl Ihrem Höhepunkt näherte. Petra lehnte sich zu Marie herunter und flüsterte Ihr ins Ohr: „Na fickt er Dich gut, spürst Du seinen Schwanz in Dir?“ Marie hechelte nur noch.
Ich wollte Marie allerdings noch mal von hinten Ficken. Ich zog meinen Schwanz aus Ihr und zog Sie von der Couch runter. Petra setzte sich auf die Couch und ich platzierte Marie zwischen Ihren Beinen. Marie kniete jetzt zwischen Petras Beinen und ich kniete mich hinter Sie. Mein Schwanz berührte Ihre Fotze und schon rammt ich meinen Schwanz ganz in Sie rein. Durch den Stoss berührte Ihr Mund Petra´s Muschi. Petra packte den Kopf von Marie und rief: „Wenn Du schon seinen Schwanz als erste hast musst Du mich jetzt lecken.“ Marie versuchte sich auflecken zu konzentrieren doch mein Schwanz bereitete Ihr doch zu grosse Lust. Ich fickte Sie immer härte und ich merkte das auch ich mich meinem Höhepunkt näherte. Ich griff um Marie herum und packte Ihr Titten. Ich fing an Sie regelrecht zu Melken. Petra feuerte mich an das ich Sie härter ficken soll und hielt den Kopf von Marie fest an Ihre Muschi.
Ich fickte Sie nun so hart es ging und ich merkte das ich wohl auch sehr bald spritzen würde. Um die Lust von Marie nochmals zu steigern legte ich meinen einen Daumen in Ihre Arschritze und drückte Ihn langsam in Ihren Anus. Marie wollte sich wehren doch Petra hielt Sie fest. Marie stöhnt und grunzte ich Petra´s Muschi hinein. Ihr Arschloch entspannte sich und ich schob meinen Daumen bis zum Anschlag in Sie. Ihre Fotze wurde durch meinen Daumen enger und ich merkte das es mir bald kommt. Noch einpaar Stösse und Marie kam mir zuvor. Sie zuckte am ganzen Leib und stöhnte. Petra zog Marie´s Kopf an den Haaren hoch und fragte Sie: „ Soll er Dir in Deine Fotze spritzen oder willst Du Ihn aussaugen?“
„In meine Fotze, bitte ich kann nicht mehr!“
Gesagt getan ich hielt mich nicht mehr zurück und lies mich gehen. Ich steigerte noch mal das Tempo und fickte Sie wie ein Verrückter mit meinem Schwanz und mit meinem Daumen.
Mein Schwanz schwoll an und ich merkte das mir Schwarz vor Augen wurde und sich meine Säfte zusammen zogen. Mit einem Schrei entlud ich mich und rammte mich noch ein zwei mal in Marie. Durch meine heftigen Stösse kam es Ihr noch mal.
Total verschwitzt und ausser Atem liess ich mich nach hinten fallen und lag auf dem Rücken, Marie sackte einfach zusammen und Petra stand auf und kam zu mir. Mein Lieber Du hast richtig geil ausgesehen als Du gekommen bist ich hoffe Du machst mir gleich auch noch mal die Freude. Petra kniete sich hin und fing an meinen Schwanz sauber zu lecken. Marie kam langsam wieder zu sich und sagt: „Das war Geil, so was schönes hatte ich schon lange nicht mehr.“

Auch hier folgt eine Fortsetzung


Paarwosiebi
Geschrieben

phu ist mir jetzt warm geworden


Geschrieben


Interessant,interessant *g*
aber wo bleibt die versprochene Fortsetzung?


Geschrieben

ABSÄTZE bitte absäääääääääääääätze!


Geschrieben

eine sehr schöne geschichte, aber sehr schwer zu lesen, denn es sind absätze nötig


Paarwosiebi
Geschrieben

ach quatsch.....immer diese nörgler.
weiterschreiben ob mit oder ohne absätze.......wer absätze brauch kann die ja selber reinbasteln


Geschrieben

sehr schön geschrieben und gut zu lesen, kompliment. weiter so


Geschrieben

So und nun ein weiterer Teil

Ganz langsam kam ich wieder zu Atem und fing an meine Umgebung wieder wahrzunehmen. Petra Vergnügte sich mit meinem Schwanz und Marie kauerte immer noch vor mir und genoss den Anblick den Petra Ihr bot.
Ich bat Marie etwas zu trinken zu holen worauf hin Sie sich etwas langsam und wackelig in die Küche begab.
Petra grinste von unten zu mir rauf und fragte mich ob ich mal eine Pause bräuchte.
Ich sagte Ihr das ich zumindest mal auf die Couch müsste da mir schon die Knie schmerzten.
Petra gab mich wieder willig frei und ich lies mich auf die Couch fallen.
Ich merkte wie meine Knie schmerzten und rieb mir die Kniescheiben. Marie kam mit einer Flasche Wasser und fragte ob ich vielleicht doch lieber ein Bier möchte. Ich dankte Ihr und nahm erstmal einen grossen Schluck Wasser.
Petra kniete vor mir und schaute auf meinen inzwischen erschöpften Schwanz. Marie setzte sich neben mich auf die Couch und nippte an Ihrem Sekt.
Petra blickte zu Marie rüber und fragte: „Na wie war es, hast Du es genossen?“
Marie blickte mich kurz an und antwortete Ihr: „Es war geil und ich habe es sehr genossen wie er mich genommen hat und Du mir meine Brüste verwöhnt hast.“
Petra schaute mich an und sagte: „Na dann hoffen wir mal das Du Dich schnell erholst und mir die gleichen Freuden bereitest.“
Ich schau Petra an und sagte: „Na dann fang doch schon mal an meinen Schwanz heiss zu machen.“
Petra zögerte kaum eine Sekunde und fing schon an meinen Schwanz mit Ihrem Mund und meine Eier mit Ihren Händen zu bearbeiten.
Marie lehnte sich rüber und küsste mich sehr leidenschaftlich. Mein kleiner Freund fing auch schon sofort an wieder hart zu werden. Petra schob sich den Schwanz bis zum Anschlag in Ihren Hals. Ich war sehr geil als Sie dann anfing zu Schlucken und mein Schwanz so gemolken wurde. Marie glitt von der Couch runter und kniete sich hinter Petra. Sie umarmte Petra von hinten und fing an Ihre Brüste zu kneten. Petra seufzte und drückte Ihren Po gegen Maries Becken. Petra löste sich von meinem Schwanz und sagte: „Schade das wir nicht bei mir sind da hätte ich einen Dildo für Dich.“ Marie richtete sich auf und sagte: „Tja was für ein glück das ich da was habe“ Sie stand auf und ging rauf in Ihr Schlafzimmer. Petra kümmerte sich derweil wieder um meinen Schwanz der eigentlich schon mehr als bereit war.
Marie kehrte zurück und in Ihrer Hand hielt Sie einen kleinen Massagestab. Petra sah ihn und sagte: „Ach der ist ja Süss“
Marie schaute etwas verdutzt, und Petra sagte: „Ja meine sind schon etwas grösser“
Ich sah Marie die nicht so wirklich wusste wie Sie reagieren soll. Ich sagte zu Petra: „Na hoffentlich ist meiner jetzt gross genug“ Ich schubste Sie von mir und stand auf. „Marie setz Dich auf die Couch und Petra Du kniest Dich zwischen Ihre Beine“ Ich kniete mich hinter Petra und setze meinen Schwanz an Ihre Muschi an. „So so Du magst es also gross und wahrscheinlich auch hart wie?“ bevor Petra antworten konnte schob ich meinen Schwanz in einem schwung bis zum Anschlag in Sie hinein. Petras Gesicht war lust und schmerz verzerrt.
Petra hielt sich an Marie Beinen fest und genoss meine Stösse. „So Petra und jetzt wirst Du schon Marie die Fotze lecken“ Petra fing an und Marie genoss es sichtlich was Petra da zwischen Ihren Beinen machte. „Marie halt ja Ihren Kopf fest nicht das Sie aufhört bevor Du zufrieden bist“
Marie griff Petra ins Haar und hielt Sie eher sanft fest. Ich fing an Sie wie wild zu stossen und knete dabei Petras Brüste.
Petra wimmerte inzwischen unverständliche Sätze von denen man immer nur Bruchstücke verstand.
Nach einer weile wollte ich eine Veränderung und schob die Hände von Marie bei seite und packte Peras Kopf und zog Ihn an Ihren Haaren zu mir hoch.
„Na gefällt Dir das?“ fragte ich Sie. Sie konnte vor lauter geilheit kaum antworten.
Ich zog meinen Schwanz aus Ihr und stand auf. „Marie leg Dich bitte auf den Boden und Du legst Dich umgekehrt auf Sie rauf und fängst an Marie zu lecken“
Marie legte sich auf den Boden und Petra kniete sich über Sie und zwischen Ihre Beine. Der 69er sah sehr geil aus.
Ich trat wieder hinter Petra und sah zwischen meinen Beinen das Gesicht von Marie.
Kaum das ich hinter Ihr kniete rammte ich meinen Schwanz wieder in Petra rein. Ich spürte das meine Knie schmerzten und ich wusste das ich langsam zum Ende kommen musste. Ich fing an das Arschloch von Petra mit meinem Daumen zu bearbeiten und Petra wusste was kommen würde. Sie entspannte sich total und mein Daumen flutschte in Sie hinein. Marie hatte sich inzwischen Ihren Massagestab geschnappt und hielt in Ihrer Hand. Sie schaltete das Gerät an und näherte sich damit Petras Muschi.
Kaum das Sie sie berührte bäumte sich Petra auf. „Ja klein aber grosse Wirkung“ sagte Marie von unten. Auch ich fand das Vibrieren sehr angenehm.
„Na Petra ist das alles gross genug oder brauchst Du noch mehr?“ fragte ich Sie.
Petra antwortete zwar aber ich verstand es nicht. Ich zog meinen Daumen aus Ihrem Arsch heraus und setzte meinen Schwanz an Ihr Loch. Petra hielt still und ich drückte Ihn langsam in Ihren Arsch. Petras Arsch entspannte sich und ich fing an Sie zu ficken. Mein Schwanz glitt immer schneller rein und raus und ich war schon sehr geil als Marie den Massagestab in Petra Fotze schob und zwar so wie ich es vorher gemacht hatte, in einem rutsch bis zum Anschlag. Petra bäumte sich auf doch sie konnte nirgendwohin da Marie und ich Sie festhielten.
Ich merkte das ich mich noch einmal zusammenreißen musste. Marie fickte Petra mit dem Stab und leckte Sie zusätzlich dazu noch und Ich fickte Sie wie ein Irrer in den Arsch.
Es dauerte nur einpaar Momente und Petra fing an zu zucken und hatte einen gewaltigen Orgasmus. Alles zog sich zusammen und Marie stellt den Stab auf die höchste Stufe was mir den Rest gab. Ich spritze alles in Petras Arsch. Nach einpaar Augenblicken zog ich meinen Schwanz aus Petra und wir alle lösten uns voneinander. Petra lag auf dem Rücken auf dem Fussboden und war knallrot. Ich rang nach luft und rieb mir die Knie. Marie stand auf und sagte das Sie dann mal Handtücher im Badezimmer bereitlegt.
Petra dreht sich zu mir und sagte: „Das war sehr geil das müssen wir öfter machen.“
Ich grinste und liess mich mit der Flasche Wasser auf der Couch nieder. Die restliche Nacht war dann eh schon vorbei. Es wurde wieder hell und wir duschten alle noch mal bevor ich dann mit Petra das Haus von Marie verlies um Petra nach Hause zu fahren. Bei Petra angekommen fragte Sie mich ob ich noch mal lust hätte. Worauf ich nur noch sagte: Tut mir leid ich bin inzwischen zu Müde und will ins Bett“ Petra entgegnete mir: „Na gut dann werden wir das aber nachholen.“
Sie verabschiedete sich mit einem langen Kuss und ging, und ich fuhr mit einem breiten Grinsen nach Hause und legte mich ins Bett.

Auch diesmal wird dies nicht der letzte Teil gewesen sein


Geschrieben

So Ihr lieben. Ich hab endlich mal wieder Zeit und schreibe einpaar weitere Teile für die Geschichte. Ich hoffe das ich bis zum Ende der Woche etwas reinstellen kann


SilverSurferSH
Geschrieben

Ne geile Story. Büdde weiterschreiben.


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