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opendreams

Der Duft der Macht

Empfohlener Beitrag

opendreams

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Der Duft

Was war das doch für ein Duft welcher mir den ganzen Tag in der Nase lag. Ich hatte ihn Abend in einem Restaurant gerochen aber leider nicht die dazu gehörige Frau gefunden. Er war süß und dennoch ein Hauch von Herb. Ich versuchte meine Arbeit zu machen lief im Büro auf und ab und schaute auf die Uhr. Ich musste noch mal in dieses Restaurant. Es war nicht irgendein Duft aus der Flasche, er hatte sich mit dem Weib das ihn auf sich trug gemischt, mit ihren Hormonen und daraus ein wunderbares Lockensemble gemixt. Ich war eine Mischung aus berauscht und geil zugleich. Kurz vor 17 Uhr, eigentlich kann ich ja gehen wann ich will aber ich halte mich daran denn um 18u Uhr macht dieser Italiener erst auf, ach egal ich werde sie ohnehin nicht finden. Ich frage mich wie sie denn wohl aussieht ,wer sie wohl ist. Es ist mir egal wer sie ist ich will sie riechen.
Ich laufe über das Flur, grüße noch die Putzfrau und ziehe meine große Laptoptasche hinter mir her. Mist der Aufzug braucht wieder eine unendliche Weile.
11 Stock, 10 Stock,9Stock,8 Stock …endlich er öffnet sich. Eine Frau steht dort mit dem Gesicht zur Wand und sucht etwas in ihrer Tasche. Ich trete in den Aufzug hinein und sage nur kurz Hallo.
Sie trägt einen Rock,helle Strümpfe und hohe Absätze. Mein Gott ich liebe hohe Absätze aber was sehe ich da`? Eine Laufmasche vernichtet das ganze Bild, dennoch die Waden sind sehr schön ausgeformt auch die Schenkel scheinen offenbar stramm zu sein. Sie trägt einen Hauch von Bluse und darüber einen Blazer…..Mein Gott was ist das? Nein das kann nicht sein, das gibt es nicht. Der Duft, dieser aufdringliche und dennoch so wunderbare Duft ist wieder da. Ich rieche an meinem Sakko aber nein er liegt in der Luft, liegt tatsächlich hier. Sie muß hier gewesen sein, hier in diesem Aufzug in dieser Firma.
Er wird stärker und ich betrachte nur noch beiläufig die Frau vor mir als es ruckelt.
Mist der Aufzug hängt fest, ich schaue auf die Uhr. Es ist 17.30 Uhr und der Hausmeister ist nicht mehr da. Die Frau scheint erschrocken zu sein, ihre großen Augen schauen mich an. Sie hat wunderschöne Augen aber noch schöner ist ihr schmaler Mund begleitet von zwei süßen Grübchen und einer schmalen Nase darüber.
„Verzeihung aber ich habe Platzangst“ sagt sie und ich sehe es tatsächlich in ihren Augen. Erste Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn.
Ich versuche sie zu beruhigen, doch es scheint nicht zu klappen.
Da ein Rucken, der Aufzug macht einen kleinen Satz aber bleibt wieder stehen. Die Frau erschrickt und springt gerade in meine Arme. Ich halte sie fest und tröste sie.
„Es ist mir so peinlich, Sie denken sicher schlecht von mir“ sagt sie und ihre süß0en Augen schauen mich an.
„Nein ich habe Verständnis dafür, ich bekomme immer Herzklopfen in Staus“ und während ich das sage merke ich wie banal das klingt.
Ich halte sie und es scheint zu helfen, da ist er wieder dieser Duft stärker denn je. SIE ist es ,ja sie trägt diesen Duft.
„Waren Sie gestern bei Antonio?“ frage ich.
„Ja äähm wieso haben Sie mich gesehen?“ antwortet sie verduzt.
„Ich glaube sie gesehen zu haben“ antworte ich denn ich kann ja nicht sagen das es der Duft war. Mein Gott ist diese Frau schön denke ich in diesem Moment und ich spüre ihren Körper an mir, er ist wohl geformt gerade genug.
Sie beginnt zu weinen „ja ich wurde versetzt, mein Ex wollte mich noch einmal sprechen wg. Rechtsanwalt etc. und ließ mich einfach sitzen.
Ich streichelte ihre Stirn eher brüderlich doch dann passierte es, diese Moment den wohl jeder schon einmal erlebt hat. Wenn die Sicherung durchbrennt und alles egal ist.
Unsere Lippen berührten sich, sie berührten sich und ließen sich nicht mehr gehen, wir rissen uns die Kleider vom Leib und schon bald stand diese süße kleine Stute vor mir in BH und Strapsen und ich hatte nur noch mein Shirt an aber auch das riss sie von meinem Körper.
Wir waren irre aber irre geil. Wir küssten uns als gäbe es kein Morgen und meine Hand packte ihren süßén Arsch, sie hob ihr rechtes Bein an und schon drang ich in sie ein. Ja wirklich ganz tief in sie hinein und meine Hände hielten ihren Arsch und drückte ihn an mich. Ich hob sie an und stieß zu immer wieder , leidenschaftlich wie es nur geht und küsste sie. Mein Kopf küsste ihr Dekoltee und meine Hand riss den BH weg. Ich hielt ihre Brust fest in meiner Hand zusammen und saugte an ihren Nippeln und dabei schob ich ihr alles was ich hatte hinein und es schien viel für sie zu sein.
Ich packte sie an den Haaren drehte sie herum schob sie nach vorne und dann gab ich ihr meinen harten Riemen von hinten. Ich gab den Takt an und schob ihn ganz tief und genoss ihr Stöhnen. Ihre Titten bebten und ich presste ihre beiden Arschbacken zusammen und gab ihr alle Wucht bis sie zusammen fiel und stöhnend kam. Sie holte kurz Atem nahm meinen Riemen und nahm ihn ganz tief in den Mund, sie nahm ihn ganz , ganz tief und saugte und leckte. Sie war eine Weltmeisterin und blies wie eine Göttin meine Eier knetend. Ich konnte fast nicht mehr stehen und im letzten Moment holte sie ihn heraus und alles schoss in ihr Gesicht. Sie schluckte kurz den Rest und rieb sich ihr Gesicht. Geilheit sah man in ihren Augen und sie war noch nicht fertig. Sie schob mich nach unten, ich saß auf dem Boden und sie stellte sich über mich, sie schob ihr Becken an mein Gesicht und ihre feuchte nasse fast schon triefende Grotte an meinen Mund. Sie nahm meinen Kopf und ich leckte dieses geile Stück bis ich fast keine Luft mehr bekam. Sie ließ es geschehen und zuckte nur und als ich nach oben sah presste sie ihr Becken noch mal an mich und in dem Moment kam sie laut und es kamen einige Liebestropfen aus ihrer Grotte auf meine Wangen.
Der Aufzug ruckte wieder, hektisch nahmen wir unsere Sachen und mussten lachen. Wir schafften es gerade noch als sich die Tür öffnete.
„Eine Sauerei ist das hier, man schwitzt sich ja kaputt in diesen Aufzügen“ sagte sie zu dem Angestellten.
„Tut mir sehr leid Frau Direktorin, ich kümmere mich darum“ antwortete der Mann im Blaumann.
Mir stand der Mund offenbar kilometerweit offen.
„Na wie schauts noch Lust auf eine Pizza?“ sagte sie und auf einmal war sie wieder meine süße Maus vom Aufzug.
Was war wohl die Nachspeise?


Geschrieben

prima, deine Kurzgeschichten


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