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SeventhSin

Fesselnde Interessen ungleich verteilt?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Hab keine Erfahrungen, würde ich sehr gerne mal machen. Leider fehlt die passende Partnerin dafür. Vielleicht finde ich sie ja noch. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
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Notfallhamster
Geschrieben
Fesseln braucht Vertrauen, Vertrauen braucht Zeit, die meisten Leute haben keine Zeit wie soll also Vertrauen aufkommen?
Maxmalschauen
Geschrieben
vor 22 Stunden, schrieb Hades638:

Wenn ich jemanden Fessel möchte um ihn sicherzustellen , ziehe ich als "Indianer" die schbir so fest , das es mir egal ist. 

Wenn eine Fixierung eines Gefangenen gleich zusetzen ist mit einer Fixierung aus Lust .

 

Da fehlt mir hier völlig das vorausgesetzte logische denken.

 

Knebelkette nur als Beispiel würde ich nur bei Gefangenen einsetzen.

 

So ein Quatsch... 

Bondbi
Geschrieben

Hier wird mit Begriffen um sich geworfen von denen die selber keine Ahnung haben. 

Als ich mit Fesselspiele (Bondage) begonnen habe, war ich 7 Jahre alt. Die Medels die mich damals gefesselt haben waren auch so in dem Alter. Das einzige Wissen das wir damals hatten, war der gesunde Menschenverstand und die daraus resultierende Angst, jemand zu schaden. Alleine daraus und ohne langes informieren im Internet (gab es damals noch nicht), ohne irgendwelche Bondage-Kurse, lesen von Anatomie-Lektüren ect.. haben wir wirkungsvolle und ungefährliche fesselungen hinbekommen. Bin mir sicher, wir waren nicht die einzigsten Kinder die das gemacht haben. 

Und dass sollen Erwachsene Menschen nicht hin bekommen?  Sind Erwachsene dümmer als Kinder? 

Ich rede jetzt hier von einer Bondage/Fixierung von der die TE ausgeht. Nicht von Shibari oder andere Hänge-Bondage.

Aber natürlich gehört immer auch Vertrauen dazu, bevor man sich fesseln läßt. Ich persönlich mag jegliche Art von fesseln, ob jetzt mit Demütigung, Folter, erotische Stimulation oder auch einfach nur das gefesselt sein wegen. Egal ob passiv oder aktiv.   

Geschrieben
vor 23 Minuten, schrieb Bondbi:

Als ich mit Fesselspiele (Bondage) begonnen habe, war ich 7 Jahre alt. Die Medels die mich damals gefesselt haben waren auch so in dem Alter. Das einzige Wissen das wir damals hatten, war der gesunde Menschenverstand und die daraus resultierende Angst, jemand zu schaden. Alleine daraus und ohne langes informieren im Internet (gab es damals noch nicht), ohne irgendwelche Bondage-Kurse, lesen von Anatomie-Lektüren ect.. haben wir wirkungsvolle und ungefährliche fesselungen hinbekommen. Bin mir sicher, wir waren nicht die einzigsten Kinder die das gemacht haben. 

Dankeschön. Das ähnelt meinem Werdegang. Ich habe mich länger mit Shibari intensiv beschäftigt, um dann festzustellen, dass es NICHT das Maß der Dinge ist. Als Ergänzung.

Yai
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Bondbi:

Hier wird mit Begriffen um sich geworfen von denen die selber keine Ahnung haben. 

Als ich mit Fesselspiele (Bondage) begonnen habe, war ich 7 Jahre alt. Die Medels die mich damals gefesselt haben waren auch so in dem Alter. Das einzige Wissen das wir damals hatten, war der gesunde Menschenverstand und die daraus resultierende Angst, jemand zu schaden. Alleine daraus und ohne langes informieren im Internet (gab es damals noch nicht), ohne irgendwelche Bondage-Kurse, lesen von Anatomie-Lektüren ect.. haben wir wirkungsvolle und ungefährliche fesselungen hinbekommen. Bin mir sicher, wir waren nicht die einzigsten Kinder die das gemacht haben. 

Und dass sollen Erwachsene Menschen nicht hin bekommen?  Sind Erwachsene dümmer als Kinder? 

Ich rede jetzt hier von einer Bondage/Fixierung von der die TE ausgeht. Nicht von Shibari oder andere Hänge-Bondage.

Ich weis nicht woher du wissen kannst das die, die Fachbegriffe benutzen, nicht wissen was Sie bedeuten. Ein bisschen überheblich diese Einstellung oder?

Kinder fesseln anders. Wäre hierfür zumindest meine kurze Antwort. 

Bei einer reinen Fixierung ist es wirklich nur gesunder Menschenverstand, aber Bondage hat (für mich) dann wieder mehr mit Kunst zu tun. Und da sollte man eben wissen das z.B. an den Innenseiten der Arme viele Gefäße und Nerven verlaufen die man, wenn man nicht darauf achtet, schnell abbinden kann. Zumal ein Erwachsener auch deutlich fester zuziehen kann als ein Kind. 

LG Yai

Hades638
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Maxmalschauen:

So ein Quatsch... 

Sagen sie immer ,..... und dann jaulen sie rum 😏

Maxmalschauen
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Hades638:

Sagen sie immer ,..... und dann jaulen sie rum 😏

Kann jeder normale Mensch ... Als ob das ne Wissenschaft ist 

Bondbi
Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb Yai:

Ich weis nicht woher du wissen kannst das die, die Fachbegriffe benutzen, nicht wissen was Sie bedeuten. Ein bisschen überheblich diese Einstellung oder?

Kinder fesseln anders. Wäre hierfür zumindest meine kurze Antwort. 

Bei einer reinen Fixierung ist es wirklich nur gesunder Menschenverstand, aber Bondage hat (für mich) dann wieder mehr mit Kunst zu tun. Und da sollte man eben wissen das z.B. an den Innenseiten der Arme viele Gefäße und Nerven verlaufen die man, wenn man nicht darauf achtet, schnell abbinden kann. Zumal ein Erwachsener auch deutlich fester zuziehen kann als ein Kind. 

LG Yai

Wo ist bitte der Unterschied zwischen Fixierung und Bondage? Selbst dass anlegen von Handschellen fällt bereits unter Bondage. 

Kinder fesseln nicht anders, wir haben genauso Stricke verwendet, haben Hände zusammen gebunden oder am Zaun festgebunden ect... nur wussten wir als Kinder schon, wenn es weh tut ist es zu fest. Das denke ich, sollte doch ein Erwachsener auch hinbekommen. 

Das auf den Innenseiten die Blutadern und Nervenbahnen verlaufen, stimmt. Nur Frage ich mich, wie feste Du fesselst, dass man da schnell was abbinden kann. In unserer Jugendzeit war das tragen von Gummibändern voll in, wir haben manchmal mehrere getragen. Pullover mit Gummibänder an den Armbündchen, Strümpfe mit Gummibänder. Wir haben alle keine Schäden davon getragen. Wenn du so fest zuziehst, das da was kaputt gehen kann, dann hat das nichts mit Bondage zu tun, sondern nur noch mit Kopfloser Gewalt. 

Also ich betreibe Bondage aktiv und passiv seit meinen 7 Lebensjahr. Natürlich sind im Erwachsenen Alter noch andere Spielarten als das reine fixieren dazu gekommen. Mit meiner jetzigen Partnerin betreibe ich auch Kunstbondage. Wir haben beide noch nie einen Lehrgang gemacht, und sind beide auch keine Mediziner.  Uns hat bisher der gesunde Menschenverstand gereicht.  Dazu gehört, dass man z.B keine Wäscheleinen benutzt, sonder Seile (Als Kinder hatten wir Kälberstricke) nicht zuzieht bis die Knochen brechen und beim Kauf der Seile achten wir darauf, dass sie nicht heiss  werden.  Dafür einfach mal das Seil über die Haut ziehen, merkt man sehr schnell ob es warm wird. Das kann bei längeren Seilen auf nackter Haut sehr heiss sonst werden. 

TV_Laura_Stgt
Geschrieben

Klar sollte man von Bondage Ahnung haben. Falls mir da jemand widerspricht, gebe ich gerne meine Galerie mit einigen Bondage-Pics frei. Ich lasse mich von jemandem mit Ahnung fesseln und dann lässt sich der Zweifler von jemand ohne Ahnung auf die gleiche Weise fixieren. Ich gebe euch dann genau 3 Minuten und ihr habt das ganze abgebrochen und ich relaxe dann gefesselt die nächste 2-3 Stunden auf dem Bett 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 1.3.2018 at 00:04, schrieb SeventhSin:

der gleichzeitig KEIN Sklave o. ä. ist!

Tja - da sind wir beim Kernproblem von Menschen mit devoter oder auch dominanter Neigung... die absurde Stereotypisierung, die sicher auch durch die BDSM-Szene verursacht wurde. Devote = Sub = Sklave... so wird es oft "gedacht".

Tatsache ist... wer sich fesseln lassen WILL, braucht eine gewisse passiv-devote Neigung. Er muss sich ausliefern wollen. Muss die passive Rolle mögen. Muss eine gewisse Lustqual mögen, die er nicht kontrollieren kann. Womit das wesentliche Wort erneut erwähnt wurde: Muss Kontrolle abgeben WOLLEN.

Viele der "Sklaven" sind deshalb "Sklaven", weil offenbar viele Frauen, die gerne Kontrolle übernehmen (und insgesamt sind es schon recht wenige), sich dann eben Richtung BDSM bzw. "Herrin" entwickeln. Es ist eigentlich eine notwendige Voraussetzung, um eine höhere Wahrscheinlichkeit zu haben, eine der eher wenigen, Frauen zu finden, die gern auch mal dominant ist. Und schwuppdiwupp - schon steckt man selber in der BDSM-Nische und sorgt dafür, sich selber zu stereotypisieren.

Aber abgesehen von diesem EINEN Persönlichkeitsattribut müssen ja noch andere zusammenkommen, damit eine tiefere Anziehung entsteht. Wobei es hier natürlich auch nicht wenige Männer (und auch ein paar Frauen) gibt, die eigentlich nur "Fleisch" suchen - und so natürlich auch in der BDSM-Szene.

Tja... lange Rede, kurzer Sinn. Wer in einer Nische (dominante Frau, devoter Mann) unterwegs ist, muss einiges an Geduld besitzen, um auch nur einen passenden Spielpartner zu finden. Fesselspiele werden der BDSM-Szene zugerechnet. Und wenn sich in einer Nische bestimmte Verhaltens-"Standards" entwickelt haben, richten sich nicht wenige an diesen Standards aus. Da braucht man schlicht einige Geduld - und auch ein wenig Glück, wenn man Teile der Nische interessant findet, aber insgesamt die Nische eigentlich nicht.

bearbeitet von IrgendwieDevot
Bondbi
Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb TV_Laura_Stgt:

Klar sollte man von Bondage Ahnung haben. Falls mir da jemand widerspricht, gebe ich gerne meine Galerie mit einigen Bondage-Pics frei. Ich lasse mich von jemandem mit Ahnung fesseln und dann lässt sich der Zweifler von jemand ohne Ahnung auf die gleiche Weise fixieren. Ich gebe euch dann genau 3 Minuten und ihr habt das ganze abgebrochen und ich relaxe dann gefesselt die nächste 2-3 Stunden auf dem Bett 

Da widerspreche ich dir. Das hat nichts mit Ahnung haben zu tun. Das hat was mit dem miteinander zu tun. Wenn es zu fest ist, kann man es doch sagen, der eine mag es total locker um es geniesen zu können, der andere braucht es fester. Es ist ja auch ein Unterschied, zu welchen zweck ich gefesselt werde. Möchte ich mal richtig fest fixiert werden, oder für längere Zeit. Absolut Gefühlslose und Gewalttätige gibt es überall, mit solchen würde ich gar nichts machen. Mit deiner Behauptung hier, steckst du jeden, der noch keine Erfahrung hat in diese Schublade. Übrigens gibt es auch welche mit Erfahrung, die einfach nur Gewalttätig sind. Kommen die mit Ahnung denn schon so auf die Welt? Auch die hatten mal ohne Ahnung angefangen. 

 

Am 1.3.2018 at 00:04, schrieb SeventhSin:

Hallo zusammen! 

Ich finde es sehr schade, dass vergleichsweise wenige Männer (im Gegensatz zu Frauen) auf die erotisch-lustvolle Variante von Fesselspielen stehen. Also die ohne Aua, Erniedrigung, usw., aber gerne inklusive Streichelheiten bis zum Höhepunkt, der einen in dieser hilf- und wehrlosen Situation meist deutlich schneller ereilt als normal. Was ein sehr gemein-erregendes Spiel sein kann... ;-) Früher dachte ich immer, es sei wahnsinnig kompliziert einen Fesselpartnerin zu finden, aber heute weiß ich, dass es fast unmöglich ist, einen männlichen Mitspieler aufzutun (der gleichzeitig KEIN Sklave o. ä. ist!) Einfach nur um sich gegenseitig zu fesseln und die dabei aufsteigende Erregung zu genießen, mit der einen oder anderen nachfolgend getätigten, sanften aber um so gezielteren Berührung empfindsamer Stellen... :-)

Wie sehen eure Erfahrungen dazu aus?

Habe mir gerade Dein Profil angesehen. Da sehe ich parallelen zu uns. Meine Partnerin würde auch gerne mal einfach nur zusehen, wenn ich was mit einen Mann in der Art mache. Das Problem ist nicht nur, einen Mann zu finden, der auf Fesselspiele steht, sondern auch dann noch was mit dem Mann machen möchte, wenn eine Frau anwesend ist. Da wollen sie alle an die Frau ran. Egal was vorher abgesprochen war. Egal wie geil sie es erst fanden, was mit mir zu machen. Bisher hat sich am Schluss doch jeder nur für sie interessiert. Das erschwert die Sache zusätzlich noch. 

TV_Laura_Stgt
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Bondbi:

Mit deiner Behauptung hier, steckst du jeden, der noch keine Erfahrung hat in diese Schublade.

Erfahrung ist aber etwas ganz grundlegendes; wenn ich meine Wohnung tapezieren lassen will, mache ich das nicht selbst. Ich schaue mich zumindest nach einem Azubi um der das beruflich lernt. Die können das deutlich besser als jeder ohne Erfahrung. Das hat nichts mit Schubladen zu tun. 

Geschrieben

Moin Bondbi,

sicherlich hat dies mit Erfahrung zu tun. Egal was im BDSM-Bereich getan wird, es geht meistens über Stunden oder Tage. Je nachdem was abgesprochen ist. 

 

Träume und Wünsche hat jeder, dazu muss du wissen was sind die eventuellen Konsequenzen. Ich halte es so, entweder der Partner macht aktiv mit oder der Partner bleibt draussen. Und egal welche Entscheidung, ich greife schon jetzt in deine Beziehung ein. Und der Partner der draussen ist, der wird so ziemlich frustriert sein, wenn im Nachgang nichts mehr geht.

Mein böses Kopfkino hat grad die Variante zärtlich und ohne Aua im Kopf. Ich kann nunmal mit dem Wehrlosen Subjekt machen wie ich will. Und da ist es doch sehr nett von mir , wenn ich dich 20 mal bis Oberkante Unterlippe bringen und jedesmal eiskalt wieder abtörne. Geht so über 2-3 Stunden. Zum Schluss mach ich dich los, und sag dir "hol dir ein runter", falls du dazu noch in der Lage bist. Oder die 20 Sekunden-Variante bis zum Abgang, das macht dann aber "aua". Einmal ist keinmal,:$.

Hab ich dein Vorgefertigtes Programm gerade in Grund und Boden gestampft ?

 

Leichtes Fesseln, hartes Fesseln, weiche haue und hartes Schlagen, tja larifari entweder oder. Es gibt kein harten oder weichen BDSM.

Bondbi
Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb TVMariondwt:

Moin Bondbi,

sicherlich hat dies mit Erfahrung zu tun. Egal was im BDSM-Bereich getan wird, es geht meistens über Stunden oder Tage. Je nachdem was abgesprochen ist. 

 

Träume und Wünsche hat jeder, dazu muss du wissen was sind die eventuellen Konsequenzen. Ich halte es so, entweder der Partner macht aktiv mit oder der Partner bleibt draussen. Und egal welche Entscheidung, ich greife schon jetzt in deine Beziehung ein. Und der Partner der draussen ist, der wird so ziemlich frustriert sein, wenn im Nachgang nichts mehr geht.

Mein böses Kopfkino hat grad die Variante zärtlich und ohne Aua im Kopf. Ich kann nunmal mit dem Wehrlosen Subjekt machen wie ich will. Und da ist es doch sehr nett von mir , wenn ich dich 20 mal bis Oberkante Unterlippe bringen und jedesmal eiskalt wieder abtörne. Geht so über 2-3 Stunden. Zum Schluss mach ich dich los, und sag dir "hol dir ein runter", falls du dazu noch in der Lage bist. Oder die 20 Sekunden-Variante bis zum Abgang, das macht dann aber "aua". Einmal ist keinmal,:$.

Hab ich dein Vorgefertigtes Programm gerade in Grund und Boden gestampft ?

 

Leichtes Fesseln, hartes Fesseln, weiche haue und hartes Schlagen, tja larifari entweder oder. Es gibt kein harten oder weichen BDSM.

Frage mich gerade, wer hier ein Vorgefertigtes Programm hat. Das bist wohl eher Du. Diese entweder ganz oder gar nicht, und so muss das sein Typen hab ich satt. Gerade im Bereich BDSM gibt es nichts schöneres als das gemeinsam zu entdecken. Gemeinsam zu entdecken was gefällt und was nicht. 

Für mich bist du eher Machtgeil und brutal, aber kein Dom. Einfach nur eine Lachnummer. Genau solche Typen sind schuld daran, das heute BDSM nur noch mit sinnloser Gewalt in Verbindung gebracht wird. Aber genau das Gegenteil ist BDSM. 

Geschrieben

Ach jetzt muss ich wohl total schockiert sein, und im Erdboden versinken.

Stell dir selber die Frage, warum du/ihr immer an die gleichen Typen geraten und dann rumheulen.

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