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Cuckold

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hi was haltet ihr davon wenn ihr eine Frau oder ein Freundin habt und die Frau mit anderen Männer in der Beziehung zu teilt.


Vielleicht auch nur Zuschauen wie sie von einem anderen Mann genommen wird.

Wie sehen das die Frauen , reitz es euch?


samaris2603
Geschrieben

da du von teilen sprichst, meinst du wohl eher wife-sharer als cuckolding


Geschrieben

oder so das ist auch eine nette Variante :-) Wie stehst du dazu?


BusenfeeDieII
Geschrieben

Die meisten Frauen sich ihre Sexualpartner liebend gern selbst aus und fühlen sich von der Vorstellung eher angeschreckt, vom eigenen Partner per Kommando zum überwachten Fremdfick animiert oder anderen gar wie ein Stück Vieh feilgeboten zu werden. Aber wie so oft, bestätigen auch hier Abweichungen von der Norm die Regel.


Geschrieben

Wie will ich sagen ich kenne ein Paar Frauen die auf so etwas stehen und es gerne ausleben :-)


Geschrieben

fühlen sich von der Vorstellung eher angeschreckt, vom eigenen Partner per Kommando zum überwachten Fremdfick animiert oder anderen gar wie ein Stück Vieh feilgeboten zu werden.



Und woraus ziehst du nun wieder diese Schlüsse? Wo war von per Kommando die Rede? Wer hat von einem Stück Vieh gesprochen?

Zumal beim sogenannten Cuckolding meistens die Frau den dominanten Part inne hat.


BusenfeeDieII
Geschrieben

Dann ist doch alles paletti, halt Dich an die. Außerdem nehme ich an, Dich imteressiert nicht wirklich uneigennützig, wie Frauen prinzipiell dazu stehen, sondern viel mehr, wie Du sie bewegen kannst, es zu tun.


Geschrieben

also unter cuckolding verstehe ich etwas anderes!?


Geschrieben

Das denke ich weniger :-) jede Frau sollte selber von sich aus offen sein , weil zwingen kann man niemand :-)


Geschrieben

Ach menno Berix, du musst doch jetzt das Klischee von der Busenfee erfüllen, schäm dich!


Geschrieben

Wie will ich sagen ich kenne ein Paar Frauen die auf so etwas stehen und es gerne ausleben :-)



Beim Cuckold geht es aber um die Lust des Mannes, seine Partnerin beim Sex mit anderen zu beobachten, häufig verbunden mit einer devoten Neigung


BusenfeeDieII
Geschrieben

Irgendwie scheinst Du Dich ja jüngst auf mich eingeschossen zu haben, megamod, wenn es um das Widerlegen meiner Klischee-Thesen geht, aber in einem Punkt muss ich Dir dennoch widersprechen; sich vom Liebsten "dabei" zusehen zu lassen, entspricht wohl in den allermeisten Fällen keiner weiblichen Dominanzfantasie, sondern der Erfüllung eines feuchten Männertraums.


Geschrieben (bearbeitet)

Beim Cuckold geht es aber um die Lust des Mannes, seine Partnerin beim Sex mit anderen zu beobachten,



gilt das auch umgekehrt? also, die lust der frau ihren partner beim sex mit anderen zu beobachten.(ernste frage)


bearbeitet von magdalena-73
Geschrieben (bearbeitet)

Ich hab gehört, das weibliche Gegenstück wäre eine Cuckqueen, aber ich bin in dieser Thematik nicht genügend bewandert, um das 100%ig sicher zu beantworten

Hab mal schnell Tante Wiki gefragt und die sagt folgendes dazu:

Als Cuckold (auch kurz als Cucki, Cuck oder Cux) wird vor allem in der BDSM-Szene ein Mann bezeichnet, der in einer festen Partnerschaft oder Liebesbeziehung durch den intimen Kontakt seiner Partnerin mit anderen Männern (Fremdgehen) sexuellen Lustgewinn erlangt. Dabei kann der Cuckold dominantes, voyeuristisches, masochistisches und/oder devotes Verhalten bevorzugen. Äquivalent hierzu wird eine Frau, die durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn erlangt, als Cuckquean bezeichnet.

Im englischen Sprachgebrauch ist Cuckold gleichzeitig die Entsprechung des veralteten deutschen Begriffes Hahnrei, also ein Mann, der durch das Fremdgehen seiner Partnerin gedemütigt wird. Mit der Einführung des englischen Lehnwortes in die deutsche Sprache findet hier eine Differenzierung zwischen dem klassischen heimlichen Fremdgehen und offen ausgelebten sexuellen Vorlieben innerhalb der Beziehung statt.


bearbeitet von SensualSinner
Geschrieben (bearbeitet)

sich vom Liebsten "dabei" zusehen zu lassen, entspricht wohl in den allermeisten Fällen keiner weiblichen Dominanzfantasie, sondern der Erfüllung eines feuchten Männertraums.


Dann würde ich Dir mal empfehlen dich schlau zu machen. In dieser Scene (Cuckolds) geht es hauptsächlich um ein dom/dev Spiel, die haben es sogar in Kategorien eingeteilt (C1, C2, C3), und das die Männer dies auch geil finden ist ein Aspekt, muss es aber noch nicht mal sein.
Also erstmal zumindest Wiki befragen, bevor man den ach so bösen Männern eine frauenfeindliche Motivation unterschiebt.

Edith: Siehste, der Sinner kann das doch auch...


bearbeitet von megamod
BusenfeeDieII
Geschrieben (bearbeitet)

Was hat die durchaus devote Ader eines Mannes, seiner Partnerin ohnmächtig beim Sex mit Anderen zusehen zu wollen, mit ihrer vermeintlichen Dominanz zu tun?! Der Wunsch ist doch letzten Endes purer Selbstzweck - es macht IHN an.Nachdem Du ja offenkundig fleißiger Leser von Wikipedia & Co bist, erscheint mir diese Überlegung nicht so ganz schlüssig.


bearbeitet von BusenfeeDieII
samaris2603
Geschrieben (bearbeitet)

na zumindet erkennst sie jetzt mal einen teil der devoten seite... jetzt üben wir das noch, das bei devoten frauen zu erkennen


bearbeitet von samaris2603
samaris2603
Geschrieben

stimmt
die männerfreundlichste variante des cuckolds dürfte wohl die sein, wo er keusch gehalten wird, und bei dem zusehen kann, was er NICHT mehr darf


Geschrieben

ich selbst kann dem Gedanken - das "meine" Frau fremd bestiegen wird einen sehr erotischen Reiz ab gewinnen .Ich empfinde es als sehr lustvoll wenn Ihr Freund sich anmeldet - Sie sich sexy für Ihn anzieht -und er es genießt von einer lustvollen Frau erwartet zu werden. Ich überlasse meine Ehefrau gerne , da auch Sie es sichtlich genießt "fremd" beglückt zu werden . Überlegbar sind darin die Aspekte (meine Frau )-(Sie ist sicherlich kein Besitz,von niemandem) . Der Cucky (Ehemann) hat es einfacher einfacher, wenn er eine devote Veranlagung mit sich bringt .In unserem Fall werde ich seit Monaten keuchgehalten , was die Spannung deutlich für beide Seiten erhöhen kann.Sie genießt es den Verschluß und damit mein Sexualleben zu kontrollieren . Ich
darf sicher sein , mit jeder Woche der Keuchheut mehr Lust zu verspüren als zuvor . In unserem 3 Ecks Spiel kommen alle so auf Ihre Kosten - ein Idealer Zustand ,wie ich meine ........


Geschrieben

Hi was haltet ihr davon wenn ihr eine Frau oder ein Freundin habt und die Frau mit anderen Männer in der Beziehung zu teilt.




Inwiefern unterscheidet sich das jetzt von einem 'normalen' 3er MMF?

Es gibt durchaus Männer, die nicht nur auf FFM stehen, sondern auch der anderen Konstellation etwas abgewinnen können, und das ganz und gar ohne devot oder ein Cucki zu sein.

Und nur so am Rande, ich als Frau fühle mich dabei auch nicht als Vieh verschachert oder von meinem Mann als Ware angeboten. Das geht auch auf Augenhöhe und mit sehr viel Spaß für alle beteiligten.


Alesys
Geschrieben

Inwiefern unterscheidet sich das jetzt von einem 'normalen' 3er MMF?



der Cuckold greift nicht ins geschehen ein?
Sie hat einen festen Hausfreund?

Fragezeichen, weil ich mir nicht sicher bin.


Geschrieben

Okay, das geht dann aus dem Eröffnungsposting nicht so richtig hervor.


samaris2603
Geschrieben

busenfee
ich kann mich persönlich weder mit gb, noch mit swingen und vielen anderen anfreunden
trotzdem kann ich es bei anderen aktzeptieren, solange ich nicht durch meinen partner betroffen bin.
und ich wage dreist zu behaupten das du nicht für die meisten frauen bei poppen.de sprichst... das schaffen die schon alle alleine, ohne selbsternannte wortführerin


Aspasia67
Geschrieben

Ich glaube, es gibt auch beim Cuckolding eine Menge Varianten.

Ich hab mal einen Cuckold kennengelernt, der mir seinen Traum geschildert hat: also er war devot veranlagt und suchte eine dominant veranlagte Frau. Er selbst wollte der Beziehungspartner sein; aber er wollte auch in irgend einer Form teilnehmen, wenn die Frau dann mit wem anders anbandelte oder im Bett war. Das hieß für ihn: er wollte der "Sekretär" bzw. Organisator ihrer Dates sein, ggf. schon mal (aufgrund der Kenntnis ihrer Neigungen) eine Art Vorauswahl treffen, dann mal zugucken, oder erzählt bekommen dann hinterher.
Irgendwann merkte er dann, dass er eigentlich dominant ist. Nun war das ja witzig, dass er dies System dann trotzdem leben konnte, nur eben nicht als "erduldender", sondern als "bestimmender" Part.

Mir ist dabei allerdings aufgefallen, dass in seinen Erzählungen ein starker "Druck" spürbar war. Ich hab mir dann seine zukünftige Beziehung vorgestellt und mir unschwer ausmalen können, dass er seine Partnerin durchaus in seine Richtung manipulieren würde; so in etwa "wolltest du nicht mal wieder fremdgehen? Wer darfs denn heute sein? Was, du hast keine Lust? Ach komm schon... einer geht noch..." usw.

In diesem konkreten Fall hat die Busenfee sehr recht: es war SEIN feuchter Traum.


DieSpätzünder
Geschrieben

Ja genau, die bösen Männer. Bestimmen einfach von wem Frau sich ficken lassen soll. Kommandieren laufen herum und sind mit nichts zu frieden. Frau ist ja einfach nur ein Lustobjekt. Und Frau hat auch nichts zu melden bei den bösen Männern.

Ironie Off.

Ne, mal im ernst.
Wenn wir auf der Piste sind, dann sprechen wir es vorher ab was laufen soll. Und selbst wenn ich mal die Sklavin spiele, habe ich das Recht nein zu sagen. Er bestimmt gerne, doch ich kann jederzeit ein Veto einlegen. So macht es beiden Spaß.
Nun passt es bei uns auch sehr gut. Ich habe entdeckt das ich gerne zeige. Je mehr Leute zuschauen um so geiler für Frau. Und er schaut gerne. Besser kann es nicht laufen.
Und stimmt seine Tagesform, spielt er auch mit.
Wir haben da keine festen Regeln und das ist gut so.

Ob unsere Neigung nun hier reinpasst wissen wir nicht so genau. Da es ja irgendwie anders beschrieben ist. Jedenfalls haben wir Spaß daran.


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