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Wird es schwieriger sich zu verlieben, wenn man älter/reifer wird?


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Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden, schrieb Adriasegler67:

Genau das ist es doch! Wer sich nicht verliebt, strahlt das auch aus! Wir merken das! Du, ich, jeder! Das ist doch irgendwie traurig!

nein, warum soll das traurig sein ? ist doch gut wenn ich mich nicht so schnell verliebe. man erspart sich dadurch doch einiges.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb EwaWawlowa:

nein, warum soll das traurig sein ? ist doch gut wenn ich mich nicht so schnell verliebe. man erspart sich dadurch doch einiges.

Pragmatisch ist dein Gedanke schon, aber....... Liebe öffnet Herzen! Liebe verlangt nicht, sie gibt ohne Gegenleistung und daher spiegelt dein Gegenüber das, was du vermittelst und umgekehrt! Ich finde es nach wie vor traurig! Ich bin ein Mensch der erst vertraut, dann zwar mitunter enttäuscht wird aber wer Vertrauen und Offenheit erfährt, erfährst du selbiges! Nicht zu lieben, um sich zu schützen ist nachvollziehbar, bleibt aber traurig.

Geschrieben

Eigentlich bin ich ja zu jung um über das Thema "Umgang mit der Liebe im Alter" viel zu reden, also mache ich es kurz.
Man lernt nach der zweiten oder dritten verflossenen Liebe. Nicht automatisch - manche lernen ihr Leben lang nichts daraus, ist immer eine Frage der Persönlichkeit.

Lernt man daraus, kann man mit etwas Pragmatismus das wesentliche für sich an Orientierung gewinnen.
Ich für meinen Teil habe gelernt, dass "meine" Liebe hin oder her eben auch eine Reaktion von der Gegenseite nötig ist. Bewegt "Sie" sich auf mich zu? Glückwunsch, kann was werden.
Schwärme ich nur um sie, wie die Motte ums Licht? Dann rechtzeitig erkennen und Finger weg davon.

Liebe, Emotionen und Glücksgefühle können mal mehr oder weniger deutlich kommen. Rein rational und sachlich handhaben kann man es eh nicht. Es hilft, wenn man einen bewussten Charakter hat. Nicht stur, nicht starr, bewusst. Das hilft, denn dann reagiert man auf Situationen, die einem im Weg stehen, wesentlich besser. Übrigens generell im Leben. :coffee_happy:

Geschrieben

In vielen Posts bis hierhin habe ich von "..Erfahrungen..vergleichen..gemeinsame Werte/Wuensch..Naehe zulassen..." (sinngemäß) gelesen.

Um mich zu verlieben, brauche ich das alles nicht: es braucht einen Menschen, der meine Aufmerksamkeit hat - und ja, daß hat eben zuerst meist etwas mit körperlicher Attraktivität zu tun - dann vielleicht etwas gemeinsam verbrachte Zeit, nicht zwangsläufig zu zweit...und dann gibt es irgendein Detail: ein Blick, ein Lachen, ein schöner Gedanke oder auch einfach nur ihr 'Duft' (nein, kein Perfume!) - und KAWOOM! 

Dieses Kribbeln im Bauch, weiche Knie, naechtelang nicht schlafen koennen und rumwaelzen, und ueberhaupt das Gefuehl permanent 'high' zu sein. Dieses Empfinden wird vielleicht staerker, je mehr mensch übereinander weiß, aber der 'Brand ist gelegt' - ich bin verliebt.

Das letzte Mal vor fuenf Jahren.

 

Ich habe irgendwann aufgehoert, meine Umwelt wahrzunehmen. Ich war im Tunnel, permanent, ob etwas 'Sinn macht' war das alleinige Entscheidungskriterium.

 

Inzwischen kann ich Menschen wieder an mich heranlassen, habe Zugang zu meinen Emotionen, aber alle Menschen ausserhalb meiner 'Familie' nehme ich nach wie vor lediglich in ihrer Funktion wahr, und ich verhalte mich gegenueber entsprechend meiner 'Funktion' (im Job, als Partner bei irgendeinem Sport...).

 

Das resutierte aus einer langen Reihe von Enttäuschungen, und obgleich das nicht zwangsläufig an das Lebensalter gebunden ist, wirkt Alter glaube schon 'beguenstigend'.

Aber ich bin dezent optimistisch: meine Begeisterungsfaehigkeit ist immer noch da, die 'scheißegal wie das andere bewerten, ob das meinem Alter entsprechend ist... - ich mach das, weil ich Bock drauf hab'-Haltung kommt langsam wieder, und wenn ich die Blockade gegen mieine Umwelt irgendwann runterfahre.. Ich glaube, ich koennte immer noch Feuer fangen.

Geschrieben

NEIN,  hat nichts mit alter oder geschlecht zu tun.

 

man muss es nur zulassen können

Geschrieben

Die Frage muss gestattet sein, wie schnell verliebt man sich?

Ist es das Strohfeuer, die Schmetterlinge im Bauch, die einem den Verstand tauben?

Oder ist es Liebe, die sich erst langsam (über Monate bis zu Jahren) entwickelt, ohne Schmetterlinge, sondern sachlich und doch von Mal zu Mal intensiver?

Ich denke, in meinem Alter (also um die 50) sind viele Sachen die früher wichtig waren, völlig unwichtig geworden. Das betrifft vor allem solche Oberflächlichkeiten wie Aussehen, Größe, Alter, finanz. Status usw.

Mir sind Dinge wie Verlässlichkeit, das zulassen von Nähe, Toleranz, ein eigenes Leben von dem man profitieren kann und so einiges noch mehr viel wichtiger geworden.

Ich will nicht sagen das man im Alter weniger Anspruch besitzt, wahrscheinlich ist das Gegenteil der Fall, doch man ist kompromissbereiter. Dinge die vielleicht fehlen, werden durch andere wieder wettgemacht.

Man sollte schon soviel Lebenserfahrung haben um zu wissen was einem guttut und wovon man lieber die Finger lässt, dann klappt es auch mit dem sich näherkommen.

Geschrieben

Das Schicksal so annehmen wie es ist. Liebe zu suchen ist der größte Quatsch,Liebe findet dich..und das äusserst selten...weil es was ganz besonders ist...

Geschrieben

nicht nur das mit dem kennenlernen auch

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb Adriasegler67:

Ich frage mich, ob es am Alter liegt, an der finanziellen Unabhängigkeit, an Erfahrung, an Kompromisslosigkeit oder an was auch immer! Natürlich ist mir klar, das es eine Mischung aus allem ist! Aber... wie geht man damit um? Wie geht ihr damit um oder bin ich die Ausnahme?

Damit hast du es dir doch schon selbst beantwortet. Dazu kommt noch, dass man ab einem gewissen Alter mit der Familienplanung abgeschlossen hat und wahrscheinlich schon 1 oder 2 x die Liebe seines Lebens gefunden hatte. Es wird halt schwer, dass einem die Liebe des Lebens ein 3tes oder 4tes x über den Weg läuft.

Geschrieben

Genau! Da spart man besser für die Beerdigung... :jumping:

Muss doch nicht immer gleich die ganz große Liebe sein . Welch eine Erwartungshaltung *kopfschüttelnd 

Geschrieben

Jede Erfahrung des Lebens egal ob positiv oder negativ wird sich auch in Gefühlsdingen zum Ausdruck bringen und somit Entscheidungen und Gefühle beeinflussen, und je älter man selber wird desto komplexer wird es werden....und irgentwann sind auch die Zeiten vorbei wo ein pures Arschwackeln genügt hat um sich blindlinks zu verlieben......

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden, schrieb Adriasegler67:

[...] Stelle gerade mal wieder fest, dass es immer schwerer wird,  sich wirklich, also wirklich heftigst zu verlieben! Dieses tolle Gefühl der Zusammengehörigkeit ohne Zweifel,  einfach uneingeschränkt glücklich zu sein!
Ich frage mich, ob es am Alter liegt, an der finanziellen Unabhängigkeit, an Erfahrung, an Kompromisslosigkeit oder an was auch immer! [...]

(Ich nehm mal frecherweise die Abkürzung vom Erstpost zur Antwort, ohne den gesamten Thread zu lesen.)

Ich glaube, es liegt in erster Linie an der abhanden gekommenen Unvoreingenommenheit und dem geschliffenen Schubladendenken. Es gibt Dinge, die ich bei Gesprächen mit wirlich jungen Menschen immer wieder interessant und gleichzeitig auch erschreckend finde. Man kann sich für noch so unangepasst halten oder für WIRKLICH nicht so festgefahren wie andere im gleichen Alter. Unterhält man sich mit jungen Menschen oder noch besser erlebt einige Stunden mit Ihnen gemeinsam, dann muss man feststellen, dass schon ein Stück Einfachheit und Spontanität auf der Strecke geblieben sind.

Was will ich damit sagen? Ich halte es auch im fortgeschrittenen Alter noch für möglich, sich heftigst zu verlieben. Aber die eigene, fehlende Einfachheit und natürlich auch die der potenziellen Partner verhindern das zuweilen. Alles zu kompliziert, um "einfach uneingeschränkt glücklich zu sein". Finanzen sehe ich da eher als Randapsekt.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich hab für mich beschlossen , dass mein Glas halbvoll und nicht halbleer ist. Ich lache lieber als ein grimmiges gesicht zu ziehen so wie ich mich konsequent weigere , anderen Menschen schon mal rein prophylaktisch zu misstrauen. Ich hab ein paar Vorsichtsmassregeln und damit ist gut.

Geschrieben

Ich glaube, das Haupthindernis hier ist, dass viele sofort an die Beziehung denken, die sich aus der Verliebtheit ergibt oder auch nicht. Wenn ich das so machen würde, hätte ich mich wahrscheinlich schon seit Jahren nicht mehr verliebt. 

Geschrieben

Wirklich interessante Frage.......ich habe mir tatsächlich noch nie Gedanken darüber gemacht. Entweder ich verliebe mich oder eben nicht. Ich kann anfangs noch nicht einmal genau definieren, warum ich mich in eine Person verliebt habe....mit Sicherheit aber, weil diese Person mich in ihrer Gesamtheit fasziniert.

Sicher wird es so sein, dass man aufgrund seiner Erfahrungen einen "inneren Filter" aktiviert und dadurch auch nicht bei jedem hübschen weiblichen Beinpaar die Schmetterlinge schwirren:hearts_around:, aber ich finde es auch nicht so wichtig für mich, haarklein zu diagnostizieren, warum ich mich verliebt habe.

Wenn ich verliebt bin, ist es schön....und das ist Grund genug.

Geschrieben

Ich glaube, man hat früher oft etwas für Liebe gehalten, doch es waren Hormone, Schwärmerei, Verliebtssein. Wie schnell hatte man sich anschließend getröstet, wenn es aus und vorbei war

Geschrieben

Nachdem ich meine große Liebe verloren habe tue ich mich mit einer neuen Liebe sehr schwer.

Im allgemeinen denke ich das man sich mit zunehmendem Alter ein bißchen schwerer tut weil man viele Erfahrungen gemacht hat und sich auf manche Sachen einfach nicht mehr einlassen möchte. 

Geschrieben

Ich denke - dass liegt an den Erfahrungen und der Vorsicht... Jeder bekommt das - was er erwartet und fühlt - nicht was gewünscht wird... Gesetzt der Resonanz... Die eigenen Blockaden kann nur jeder für sich selber wieder abbauen... Professionelle Hilfe ist hier bestimmt hilfreich...

Geschrieben

Ich habe nach meiner Trennung den alten Schmöker hier gelesen. Die Frau Norwood hat ihn damals - auch wahrscheinlich berufsbedingt - in erster Linie für Frauen geschrieben, obwohl sie einleitend auch mutmaßt, dass das Buch auch etwas für Männer sein könnte. 

 

Jedenfalls hat mich ihre Feststellung nachdenklich gemacht, dass nicht jedes Kribbeln im Bauch beim Kennenlernen eines neuen Menschen auch ein Zeichen für Liebe oder verliebt sein ist. Ihr sind bei ihrer Arbeit viele Frauen begegnet, die sich aufgrund dieses Kribbelns stets in einen Mann verliebt haben, der ihnen zwar nicht gut tut, jedoch stets ihren in jungen Jahren angeeigneten Mustern entsprach.

Die normalen, lieben, netten Männer, die ihnen eigentlich gut getan hätten, fanden sie langweilig und unattraktiv. 

Auch in meiner langjährigen Beziehung haben langsam aber stetig unverarbeitete Aspekte bei mir und meiner zukünftigen Exfrau die "Fliehkräfte" stetig und unmerklich erhöht. 

Ich will damit sagen, dass mir das jetzt stets bewusst ist und bleibt, auch wenn ich mich wieder verlieben werde.

Wenn die Schmetterlingsphase rum ist und man beginnt sich wirklich zu erkennen, dann gehört das für mich mit dazu und es bedeutet dann "Arbeit" und Glück, einen für beide passenden Beziehungsmodus zu finden. 

Ich persönlich habe jetzt wieder viel Lust auf Schmetterlinge im Bauch, aber auch auf Freiräume, um mich weiter entwickeln zu können. 

Nur Kinderwünsche möchte ich keine mehr erfüllen. Ich habe zwei und brauche mittlerweile meinen Schlaf.

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Geschrieben
vor 22 Stunden, schrieb Adriasegler67:

Hallo Gemeinde! 

Stelle gerade mal wieder fest, dass es immer schwerer wird,  sich wirklich, also wirklich heftigst zu verlieben! Dieses tolle Gefühl der Zusammengehörigkeit ohne Zweifel,  einfach uneingeschränkt glücklich zu sein! 

Ich frage mich, ob es am Alter liegt, an der finanziellen Unabhängigkeit, an Erfahrung, an Kompromisslosigkeit oder an was auch immer! Natürlich ist mir klar, das es eine Mischung aus allem ist! Aber... wie geht man damit um? Wie geht ihr damit um oder bin ich die Ausnahme? 

 

Freue mich über eure Erfahrungen! 

 

Liebe Grüsse 

 

 

Ob er schwerer wir weis ich nicht auf jeden Fall nicht einfacher


Man hat seine Erfahrungen gemacht, früher hat man sich vielleicht in das Aussehen einer Person verlieben können, heute geht das überhaupt nicht mehr, sondern Charakter und die Person zählen.

Bei Kleinigkeiten die einen an einer Person stören ist mir heute klar, das diese eine Beziehung auf Dauer zerstören können.
Ich möchte heute kein Vertrauen mehr aufbauen, sondern es soll direkt da sein.
Heute weis ich genau was ich will und was nicht, und hoffentlich auch mit wenn ich alt werden kann und will.




 

Geschrieben
vor 29 Minuten, schrieb Kismet60:

 

 

Ob er schwerer wir weis ich nicht auf jeden Fall nicht einfacher


Man hat seine Erfahrungen gemacht, früher hat man sich vielleicht in das Aussehen einer Person verlieben können, heute geht das überhaupt nicht mehr, sondern Charakter und die Person zählen.

Bei Kleinigkeiten die einen an einer Person stören ist mir heute klar, das diese eine Beziehung auf Dauer zerstören können.
Ich möchte heute kein Vertrauen mehr aufbauen, sondern es soll direkt da sein.
Heute weis ich genau was ich will und was nicht, und hoffentlich auch mit wenn ich alt werden kann und will.




 

Dass es da für dich nicht einfacher wird, verstehe ich vollkommen.  Kleinigkeiten zerstören eine Beziehung? Etwa so etwas wie die berühmte nicht zugeschraubte Zahnpastatube? Vertrauen muss direkt da sein, ohne dass du den Menschen näher kennengelernt hast? Gut, dafür hast du bei der Optik keine Einschränkungen...

Mit Kleinigkeiten kann ich heute sowas von gelassen umgehen. Aber an dem Mann muss mich zumindest auf den zweiten Blick etwas anspringen, ganz ohne das geht es nicht für mich. Ich will ihn doch schließlch gern ansehen... Irgendwelche Macken haben wir doch mit zunehmendem Alter alle angehäuft. Darf er also haben, ich brauch auch etwas, um mich an ihm zu reiben ;). Sonst wirds langweilig.

Der TE spricht von sich neu und intensiv verlieben und nicht unbedingt von Partnersuche für den Rest des Lebens. Wenn aber jeder potentielle Kandidat diese hohe Hürde nehmen soll, wirds schwierig werden, dieses Gefühl zu erleben.

Vielleicht kommt es mir auch nur so komisch vor, weil ich gar nicht die Absicht hege, Tag und Nacht einen Mann um mich herum zu haben. So gern, wie ich die Nähe spüre, brauche ich auch die Distanz. Aber das Schöne ist ja auch, dass wir alle verschieden sind in unseren Wünschen und Vorstellungen.

 

Geschrieben
Am 26.7.2017 at 19:25, schrieb SevenSinsXL:

Heute sind so viele Details nebensächlich, die früher "wichtig" waren, und ich lache manchmal über mich selber, wie hohl und oberflächlich ich früher war. Heute zählen völlig andere Werte als damals (oh Gott, ich hätte nie gedacht, dass ich mal "damals" schreibe...) und ich kann über viele Macken hinwegsehen. Weil sie eben nicht SOOO wichtig wären, als dass ich mich darüber aufregen müsste.

Für mich kann ich sagen, dass ich viel gelassener bin und dadurch auch viel offener als früher. Und dadurch auch offener für einen neuen Partner.

AMEN!

 

Ich glaube, das einzige, was es einem schwieriger macht mit zunehmendem Alter, ist die Angst, verletzt zu werden. Man hat als junger Mensch eben noch weniger Verletzungen erlebt. Immer wieder auf Menschen zuzugehen und sich auf echte Begegnungen einzulassen, das erfordert eben immer wieder Mut.

Geschrieben

ich hoffe doch nicht!...ich mag den gedanken mich hin und wieder wie ***ie zu fühlen und mich so garnicht "altersentspechend" zu geben

was mir aber auffgefallen ist...früher habe ich mich oft in die hülle verliebt..heute ist verliebe ich mich eher in den inhalt

Geschrieben

Ich glaube das ist von Fall zu Fall anders. Ich bin gerade mal 31 und ziemlich abgestumpft. Manche verbittern mit dem Alter, in solchen Fällen ist das verlieben schon deutlich schwieriger. Es gibt aber auch Fälle da findet man die wahre Liebe erst im hohen Alter und ist verknallt wie ein Schuljunge/Mädchen.

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