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Alkohol, sex und Unlust


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Weil du in den Kommentaren dauerhaft versuchst sie als Schuldige darzustellen. Beruf, Krankheit, ihre Kindheit - aber seinen Anteil lehnst du ab zu betrachten. Deswegen. Es ist NICHTMAL nachgewiesen, dass die Frau überhaupt trinkt. Oder woher die Problematik in der Ehe kommt. Es gibt wirklich keinen einzigen Grund die Frau als Schuldige anzuprangern.

bearbeitet von Dr_Brain
Vor 11 Minuten , schrieb Okydoky333:

Ich kenne natürlich nicht die Hintergründe in dieser Beziehung, noch die Hintergründe warum die Frau so viel Alkohol trinkt, aber ich kenne mich sehr gut mit Alkoholismus aus.
Alkoholismus ist eine Krankheit die niemals einfach so verschwindet, nur wenn man deren Ursachen findet und bereinigt.
Alkoholkrankheit begleitet die betroffenen Personen ihr Leben lang.
Warum und weshalb ist hier zu kompliziert zu erklären, hat unteranderem etwas mit dem Suchtgedächtnis zu tun, das jeder hat.
NEIN ALKOHOLISMUS HEISST FÜR DIE BETROFFENEN DIE ERKRANKUNG ANZUNEHMEN, LERNEN DAMIT ZU LEBEN UND SICH NICHT DAVON BEHERRSCHEN ZU LASSEN.
ZU KÄMPFEN, UND ZWAR AN JEDEM VERDAMMTEN TAG

Bist du der private Arzt seiner Ehefrau? Oder wieso gehst du von einer Alkoholismus Diagnose aus? Und selbst wenn, entsteht Alkoholsucht nicht aus heiterem Himmel. Auslöser sind immer andere Probleme.

vor 2 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine:

Welche Möglichkeiten gibt es, mit einer solchen Situation umzugehen, und welche Unterstützung könnte dem Paar helfen?

Dafür verlangen Psychologen ne Menge Geld und kennen den Probanden und wir sollen hier Hobbypsychologie betreiben. Auch das geht dann ins OT...auch wenn du uns da hin haben willst...( Du hast doch nicht etwa zu wenig zu tun, wenn du hier einloggst)

vor 11 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Es gibt wirklich keinen einzigen Grund die Frau als Schuldige anzuprangern.

Sofern ich das richtig gelesen habe ist die Frau diejenige die trinkt!

Vor 20 Minuten , schrieb GameOfThroats:

Sofern ich das richtig gelesen habe ist die Frau diejenige die trinkt!

Das ist weder nachgewiesen, noch wäre das die Ursache des Problems in deren Ehe.

(bearbeitet)

Ich war lange mit einem Alkoholiker verheiratet ….solange der jenige das sich nicht selbst eingesteht das er süchtig ist hat man keine Chance dagegen anzukommen…. Ich habe ihn verlassen weil ich meine Kinder und mich schützen wollte um nicht selber zu Grunde zu gehen …Sex wollte ich auch nicht mit einem alkoholisiertem Mann …..auch heute meide ich Männer die alkoholisiert sind

bearbeitet von moni1966
vor 4 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Das ist weder nachgewiesen, noch wäre das die Ursache des Problems in deren Ehe.

Was meinst du mit "nicht nachgewiesen"? Wir können uns hier nur über das austauschen , was der TE schreibt.

Alles andere ist reine Fantasie.

vor 3 Minuten, schrieb Dr_Brain:

Das ist weder nachgewiesen, noch wäre das die Ursache des Problems in deren Ehe.

Das ist die Aussage des TE und damit ausreichend valide. Ansonsten wäre eine Diskussion komplett sinnfrei.

Alkohol zu konsumieren, um mit Problemen umgehen zu können ist eine persönliche und eigenständige Entscheidung. Die Ursache ist nebensächlich. Du versuchst nur die Frau von ihrer Verantwortung freizusprechen (was dir nicht gelingen wird). Eine Therapie bzw. Suchtberatung ist angebracht.

Vor 1 Stunde, schrieb Dr_Brain:

Nein Wissenschaft. Alkoholische Sucht entsteht aus anderen Ursachen. Nicht aus Langeweile. Fakt ist auch, dass du nicht weißt, ob der TE die Wahrheit sagt oder seine Frau wirklich an der Flasche hängt. Das wissen wir alle nicht. Du bist weder Arzt, noch Teil der Familie. Das sind FAKTEN, die nicht überprüft werden müssen. Zum Beispiel. Wozu der Versuch, mich zu diskreditieren? Und das noch anonym. Sachliche Fakten kann man auch konstruktiv besprechen. Oder du scrollst weiter, wenn dir meine Meinung missfällt.

Wie kommst du darauf dass ich mit dir diskutieren will.
Ich bin kein Arzt aber Wissenschaftler, was hier jedoch keine Rolle spielt.
Es kennen hier nur 2 Leute die Fakten über die Alkohol bedingten Probleme in der Beziehung des Mannes, der diesen Treat geschrieben hat, das bist nicht du oder ich.
Wenn du verstanden hättest was ich geschrieben habe würdest du nicht sowas schreiben.
Aber nicht das du mich falsch verstehst, ich hab nichts gegen dich, ich kenne dich doch gar nicht.
Ich kenne mich jedoch sehr gut mit Alkoholismus aus, und nur zu diesem Thema habe ich mich geäußert.

Vor 27 Minuten , schrieb GameOfThroats:

Das ist die Aussage des TE und damit ausreichend valide. Ansonsten wäre eine Diskussion komplett sinnfrei.

Alkohol zu konsumieren, um mit Problemen umgehen zu können ist eine persönliche und eigenständige Entscheidung. Die Ursache ist nebensächlich. Du versuchst nur die Frau von ihrer Verantwortung freizusprechen (was dir nicht gelingen wird). Eine Therapie bzw. Suchtberatung ist angebracht.

Seit wann ist Ursache von Probleme nebensächlich? 😂😂😂😂 Nee, DU versuchst die Frau als Schuldige darzustellen, ohne den geringsten Beweis. Und jetzt gehst du auf mich los, weil ich dem nicht zustimme.

Vor 7 Minuten , schrieb Okydoky333:

Wie kommst du darauf dass ich mit dir diskutieren will.
Ich bin kein Arzt aber Wissenschaftler, was hier jedoch keine Rolle spielt.
Es kennen hier nur 2 Leute die Fakten über die Alkohol bedingten Probleme in der Beziehung des Mannes, der diesen Treat geschrieben hat, das bist nicht du oder ich.
Wenn du verstanden hättest was ich geschrieben habe würdest du nicht sowas schreiben.
Aber nicht das du mich falsch verstehst, ich hab nichts gegen dich, ich kenne dich doch gar nicht.
Ich kenne mich jedoch sehr gut mit Alkoholismus aus, und nur zu diesem Thema habe ich mich geäußert.

Stimmt, ich kann ja gar nicht intelligent genug sein, um zu verstehen, was du geschrieben hast. 🙄Bitte zitiere mich nicht mehr. Du hast die konstruktive Unterhaltung verlassen, versteifst dich auf Alkoholsucht und greifst denjenigen an, der dem widersprichst. Das ist sinnlos.

Vor 1 Stunde, schrieb Ladiablaelfo:

Dafür verlangen Psychologen ne Menge Geld und kennen den Probanden und wir sollen hier Hobbypsychologie betreiben. Auch das geht dann ins OT...auch wenn du uns da hin haben willst...( Du hast doch nicht etwa zu wenig zu tun, wenn du hier einloggst)

Das es dreifach falsch.
1. Das machen keine Psychologen sonder Psychiater
2. Es ist sehr schwer einen Therapieplatz zu bekommen, aber eine Therapie ist eine Regelleistung die von den Krankenkassen übernommen wird
3. Psychiater sind einer der schlecht bezahltesten Berufe im Gesundheitswesen

Übrigens, Psychologen sind eine Facharztgruppe, Psychiater nicht, die gelten als eigenständig.

Das sind richtige FAKTEN

Vor 5 Minuten , schrieb Dr_Brain:

Seit wann ist Ursache von Probleme nebensächlich? 😂😂😂😂 Nee, DU versuchst die Frau als Schuldige darzustellen, ohne den geringsten Beweis. Und jetzt gehst du auf mich los, weil ich dem nicht zustimme.

Wenn es um die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen geht ist die Ursache nebensächlich, nicht im Allgemeinen (Kontext). Wenn du meine Aussagen als persönlichen Angriff wertest ist das nicht mein Problem. Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht dafür wie es bei dir ankommt.
Sie hat das Alkoholproblem und ist damit auch die Schuldige in dieser Diskussion. Punkt!

vor 3 Minuten, schrieb Okydoky333:

Psychologen

Auch diese...wenn, dann richtig,  Schätzle...

und..wenn du Ironie nicht ganz kapierst, mich bitte ignorieren, sonst musst du wegen mir noch um nen Therapie Platz kämpfen... sinnierschulterzuck 

Vor 45 Minuten , schrieb moni1966:

Ich war lange mit einem Alkoholiker verheiratet ….solange der jenige das sich nicht selbst eingesteht das er süchtig ist hat man keine Chance dagegen anzukommen…. Ich habe ihn verlassen weil ich meine Kinder und mich schützen wollte um nicht selber zu Grunde zu gehen …Sex wollte ich auch nicht mit einem alkoholisiertem Mann …..auch heute meide ich Männer die alkoholisiert sind

Das geht leider viel zu vielen Frauen so.
Es ist leider auch eine Wahrheit das ganz viel häusliche Gewalt und noch schlimmeres gegenüber Frauen und Kinder unter Einfluss von Alkohol entstehen.
Ein ganz kleiner Teil betrifft das auf Männer in Beziehungen, oder gleichgeschlechtliche Beziehungen.
Die meisten tötlichen Unfälle im Unfälle im Straßenverkehr passieren auch in Kombination von Alkohol, und da trifft es meistens auch die Unschuldigen

Da rate ich offen und ehrlich darüber gemeinsam reden. Hilfe bei einer Beratungsstelle eventuell gemeinsam holen,denn so weitere Tips oder Ratschläge hier zu geben bringt nicht viel als Lösung!?

Vorausgesetzt, dass die Angaben zu ihrem Alkoholkonsum stimmen, spricht vieles dafür, dass Deine Frau alkoholabhängig ist und professionelle Hilfe benötigt. Eine Therapie kann allerdings nur dann sinnvoll und erfolgversprechend sein, wenn sie sich ihrer Problematik bewusst ist und selbst bereit ist, sich ihrer Sucht zu stellen.

Und genau an diesem Punkt wird es schwierig. Ich bin in Bezug auf die Ehe eher konservativ eingestellt und nehme den Schwur „In guten wie in schlechten Zeiten“ sehr ernst. Ich würde meine Partnerin in einer solchen Krise nicht verlassen, geschweige denn betrügen. Für mich bedeutet eine Ehe auch, gerade dann füreinander da zu sein, wenn es schwierig wird. Das entbindet den betroffenen Partner allerdings nicht von der Verantwortung, sich seiner Sucht zu stellen und Hilfe anzunehmen.

Vor 33 Minuten , schrieb GameOfThroats:

Wenn es um die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen geht ist die Ursache nebensächlich, nicht im Allgemeinen (Kontext). Wenn du meine Aussagen als persönlichen Angriff wertest ist das nicht mein Problem. Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht dafür wie es bei dir ankommt.
Sie hat das Alkoholproblem und ist damit auch die Schuldige in dieser Diskussion. Punkt!

Wäre es ok für dich von dem Grund und nicht von der Schuld zu reden.
Sollte die Frau wirklich Alkoholkrank sein, was ja alles nur Vermutungen sind, dann wäre die Erkrankung der Schuldige.

Vor 4 Stunden, schrieb Pop-MOD-Sunshine:

Ich bin ehrlich gesagt etwas sprachlos darüber, in welche Richtung sich diese Diskussion entwickelt hat.

Der TE schildert ein Problem innerhalb seiner Beziehung und sucht Rat bei der Community. Statt sich mit seinem Anliegen auseinanderzusetzen und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, wird ihm teilweise die Verantwortung für die Situation zugeschrieben.

Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Beziehungsprobleme häufig mehrere Ursachen haben und nicht grundsätzlich einer Person allein zugeschrieben werden können.

Aus dem EP geht für mich hervor, dass insbesondere der Alkoholkonsum seiner Partnerin und die damit verbundenen Veränderungen ihres Sexualverhaltens eine Rolle spielen. Der TE scheint nach Möglichkeiten zu suchen, mit dieser Situation umzugehen und wieder zu einem für beide zufriedenstellenden Miteinander zu finden.

Es wäre daher wünschenswert, wenn sich die weitere Diskussion auf das eigentliche Anliegen konzentrieren würde: Welche Möglichkeiten gibt es, mit einer solchen Situation umzugehen, und welche Unterstützung könnte dem Paar helfen?

Bitte verzichtet auf vorschnelle Schuldzuweisungen und begegnet dem TE mit dem nötigen Respekt. Nicht jeder, der sich mit einem persönlichen Problem an die Community wendet, möchte sich dafür rechtfertigen müssen.#

Deswegen fehlt der ein oder andere Off-Topic Beitrag und deren Reaktion.

Keep popping
Pop-MOD-Sunshine, POP Crew

Leider kommen Schuldzuweisungen zu oft von Usern an statt Hilfsmöglichkeiten anzubieten, das ist typisch deutsches Denken und auch das Vorgehen wie die Fahne im Wind weht.

vor 2 Stunden, schrieb Naschi87:

Ich würde meinen deine Frau hat n gaaaanz anderes Problem und wenn sie das nicht einsieht kannst du such mit der Wand reden,hat den selben Effekt.

Naja so manche Menschen die ein Problem mit Alkohol haben, sehen es natürlich anders und wollen, es auch selbst nicht wahr haben. Dafür gehört wirklich Einfühlvermögen und mehr dazu.

vor 7 Minuten, schrieb Jimmy-2501:

 

Leider kommen Schuldzuweisungen zu oft von Usern an statt Hilfsmöglichkeiten anzubieten, das ist typisch deutsches Denken und auch das Vorgehen wie die Fahne im Wind weht.

Du bist Leiter einer Suchtklinik, hast für die Frau des TE freie Kapazitäten...  oder bist du auch nur der Hobbypsychologie verfallen und bildest dir ein, du könntest helfen ❓

Ich persönlich würde das Vertrauensvolle Gespräch zu deiner Frau suchen, gehe in einem sachlichen Gespräch auf Sie ein.

Vielleicht spricht Sie darüber warum Sie trinkt, möglicherweise gibt es Probleme in deiner Ehe wovon Du nichts weißt. 

Wenn Sie sich Dir öffnet, dann versuche Sie dazu zu bekennen, ein Problem mit Alkohol zu haben. 

Ihr erster Ansprechpartner, die Hausärztin, der Hausarzt, wenn Sie mag begleite Sie dorthin und versucht gemeinsam einen Weg zu finden in ein unbeschwertes Leben.

Viel Glück dabei...

Was hat das eigentlich noch mit dem eigentlichen Thema zu tun die Antworten hier? Hat irgendjemand, von euch in eurem Freundeskreis bzw. Familie jemanden der auch unter Alkoholproblemen leidet?  Falls ja sagt, ihr ihnen auch das gleiche, was ihr hier so schreibt? Oder versucht ihr anständig zu helfen? Mensch wenn man kaum eine passende Antwort darauf hat sollte man lieber die Finger still halten. Der TE hat eine ernste Frage gestellt, und versuchte Antworten darauf zu finden, und was passiert? Die Hobbypsychologen von Poppen sind wieder alle gleichzeitig aktiv.......

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