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Psychische Erkrankungen und Lust


KD****

Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb justanormalhusband:

Danke für die Antwort. Die hatte ich mir schon ungefähr so vorgestellt. 

Gerne doch - aber ich habe noch einen Tipp 

das Leben (und auch der Sex) funktioniert ganz einfach - kompliziert macht's nur der Mensch 

 

 

vor 2 Stunden, schrieb daniki:

Haben schon über die Jahre mit bekommen das sehr viele hier psychische Probleme haben Depressionen, Selbstfindungsstörungen und ähnliches. Sucht ist auch mit dabei (Sex sucht ) . Da stellt sich doch die Frage warum viele nicht einfach in Behandlung gehen anstatt hier auf der Seite zu meinen das es sie anderen Leuten das Leben schwer machen . Wir hatten es schon sehr oft das wir jemanden ob man oder Frau kennen gelernt haben . Wo erst alles OK war und sich hinter raus gestellt hat das schwere Depressionen der Grund war das derjenige sich wieder zurück gezogen hat sich Wochen lang nicht meldet oder sonst was . Es ist nicht schlimm wenn man krank ist nur man sollte zum Arzt gehen und sich behandeln lassen .

🙈 🙊 🙉 Schon mal versucht nen Termin beim Psychologen /The***uten zu bekommen??? Nee oder??? 

Vor 12 Minuten , schrieb Kiki69:

🙈 🙊 🙉 Schon mal versucht nen Termin beim Psychologen /The***uten zu bekommen??? Nee oder??? 

Nach der letzten Änderung der Beitragssatzung ist das doch ein Traumberuf geworden 🤬🤬🤬🤬
Hauptsache für anderes ist Geld da.

(bearbeitet)

Sex ist das ,wozu du es selbst machst.

Für mich ist es Gier und Verlangen nach mehr..Liebe zu einander.. ein Gefühlskarussell...es ist schön und innig..das Mittelmaß ist perfekt..nicht non Stop oder als Ersatz für irgendwas.. sondern regelmäßig und mit steigender Lust auf einander..

bearbeitet von Sabrina1978
(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb KDL69:

Ist Sex viel zu oft ein Mittel zur selbstverletzung

Oder auch einfach oft eine Möglichkeit all dem zu entfliehen
Es würde mich freuen eure Erfahrungen zu lesen

Ich glaube schon von ehemaligen Mitpatienten (ich war mehrmals in einer psychosomatischen Klinik wegen Depressionen und Angststörung) gehört zu haben, dass sie sich mit Sex "selbst bestraften"...kann es aber nicht wiedergeben, weil ich die Aussagen nicht mehr 100%ig weiss.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,  sexuelle Befriedigung kann schon für den Moment Druck abbauen und man verzichtet dann eventuell erstmal auf selbstverletzendes Verhalten...allerdings kann zu viel Druck auf der Seele beziehungsweise im Kopf auch die sexuelle Befriedigung verhindern oder zumindest extrem verzögern. 

Aber wenn ich Sex habe, dann geht es mir nicht ausschließlich um die Befriedigung, sondern um das Begehren, den Körperkontakt und im besten Fall auch um Liebe oder wenigstens ähnliche Gefühle für den Moment...da muss ich nicht unbedingt durch einen Orgasmus befriedigt sein um für den Moment abzuschalten. 

vor 3 Stunden, schrieb Dragonheart2410:

Es ist ein sehr spezielles Thema und sorry, wenn ich das sagen muss, aber es gehört hier nicht rein. Weil es kaum eine richtige und vernünftige Antwort darauf geben wird

Ich "muss" dazu sagen, dass es hier auf jeden Fall hingehört.

Für mein Empfinden, ist es gut sich mit anderen auszutauschen. 

bearbeitet von Bolero2000
War ohne h

Ich finde es als erstes schonmal gut sich einzugestehen, dass man psychische Probleme hat.

Die allermeisten, die teils enorme Störungen diesbezüglich haben, tun nämlich so, als würde sie dieses Thema, diese Krankheit nicht betreffen.

Trotzdem sollte man sich, wenn man's denn schon so akut merkt und selbst nicht damit klarkommt, unbedingt mal um Hilfe umschauen.

Es ist immer am besten, mal jemanden, der wirklich Ahnung davon hat zumindest mal drüber schauen zu lassen, also Hobbypsychologen, oder auch irgendwelche Pseudopsychologen- zumindest als einzige Hilfe zu suchen.

Das kann man, wenn z.b. ein Psychologe sowas wie eine Selbsthilfegruppe vorschlägt.

 

Was das verletzen betrifft, gibt's ja viele Formen.

Eine davon ist z.b. etwas zu machen, was einen evtl. am Ende mehr belastet, oder eigentlich genauso, wie das Problem ansich selbst.

Also für mich wäre es z.b. zu ner Prostituierten zu gehen und dort "Erleichterung" oder Ablenkung zu suchen.

Ich komme mir danach eigentlich beschissener vor, als vorher.

Oder, wenn ich versuche Sex irgendwie um jeden Preis zu haben.

Es ist für mich wesentlich belastender zu wissen, dass eine Frau eigentlich nur Zeit mit mir verbringen möchte, wenn ich z.b. großzügig bin, spendabel, wenn ich es für sie maximal unkompliziert mache und von ihr kommt eigentlich nur Beine breit.

Das verletzt einfach- mehr als der Verzicht, oder das warten.

 

Wenn's einem gut tut, sich eigentlich nicht von nem Freier zu unterscheiden, wenn man mit ner Prostiuierten "Sex wie mit ner Freundin" haben kann, ist's ja ok. 

Aber ich hatte sowas nie auch nur ansatzweise. Prostituierte bleibt Prostituierte, egal wie sympathisch sie auch ist.

Es geht um Sex gegen Kohle. Das verletzt mich zumindest.

 

Und natürlich kann Sex ein Mittel zur Flucht sein. Aber auch da- solange es einem wirklich gut tut- und das Gegenüber nicht verletzt, ist doch alles perfekt.

Das ist doch grundsätzlich bei allem anderen beinahe genauso.

"Dran zu arbeiten", sich ein Hobby zu suchen, mit anderen Menschen soziale Kontakte zu pflegen. Es ist doch am Ende genauso Ablenkung.

 

Im Gegensatz dazu kann guter Sex mit nem tollen Menschen extrem viel geben.

Selbst, wenn's ne Affäre, ne F+ ist.

ONS's würde ich da jetzt kategorisch ausschließen.

Letztendlich sind Sie ja doch nur Zeichen der eigenen Belanglosigkeit, der Ersetzbarkeit, dass man eigentlich keine wirklich Bedeutung hat oder im anderen sieht.

Mal von der reinen Triebbefriedigung abgesehen.

Auch gemeinsamer Sex kann in gewissem Sinne Struktur im Leben geben, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Aufmerksamkeit anderen gegenüber, Wertschätzung...

Wenn sich beide einig sind, offen und ehrlich miteinander umgehen, wenn's fair, gleichberechtigt ist. Und nochmal, wenn's beiden gut tut- perfekt.

Und natürlich muss man sich dann auch um die anderen Probleme kümmern, Sex darf oder sollte nicht alles andere überlagern oder verhindern.

Es kann helfen, unterstützen, mal wieder gemeinsam etwas abschalten, genießen...

Ich habe selbst mit Menschen zu tun, die psychisch angeschlagen bis krank sind. Schon in dieser ersten Aussage steckt ein winziger Fingerzeig auf die Bandbreite der Ursachen und damit auch auf die Bandbreite der möglichen Methoden zur Genesung. Ich arbeite bzw. beschäftige mich sehr viel mit Körperenergien, ohne dabei die chemischen Prozesse außer Acht zu lassen.
Wenn wir uns die Biochemie unseres Körpers ansehen, schüttet sexuelle Erregung und der Orgasmus einen gewaltigen Cocktails aus – allen voran Dopamin, Endorphine und Oxytocin. Bei psychischen Erkrankungen, chronischem Stress oder seelischen Tiefs befindet sich das Nervensystem oft im Daueralarm (Sympathikus) oder in einem Zustand der Abstumpfung. Das Gehirn sucht verzweifelt nach einer Regulationsmöglichkeit – nach etwas, das Schmerz betäubt oder den körpereigenen Belohnungsstoffwechsel ankurbelt.

Genau an diesem Punkt schneiden sich die beiden Fragen, die du stellst:

Sex als Flucht und Selbstregulation: Aus energetischer und biochemischer Sicht ist die „unangenehme Lust“ oft der Versuch des Körpers, eine innere Anspannung abzubauen. Das Gehirn nutzt die Sexualität wie ein Ventil oder ein Schmerzmittel, um dem inneren Druck, dem Grübeln oder der Leere für einen kurzen Moment zu entfliehen. An Tagen, an denen die Lust gar nicht vorhanden ist, ist das System schlichtweg erschöpft oder im Schutzmodus, quasi wie eingefroren.

Sex als Form der Selbstverletzung: Sexualität kann aber auch zur Selbstverletzung werden, wenn sie genutzt wird, um sich selbst zu spüren, weil man sich taub fühlt, oder wenn man Grenzen überschreitet, um ein Gefühl der Unwürdigkeit zu bestätigen (hier sind besonders BDSMler gefordert und das Wissen darum schützt auch "devote" Menschen vor sich selber....leider zu wenig erkannt und gewusst). Wenn der Akt nicht mehr aus Liebe, echter Intimität oder Lebensfreude geschieht, sondern aus einer inneren Not heraus und man sich danach noch leerer fühlt, kippt die Balance.

Aus meiner Sicht ist das, was du erlebst oder erlebt hast, kein „Defekt“, sondern eine Reaktion deines Körpers und deiner Seele. Er versucht auf seine Weise, mit dem Zustand der Erkrankung umzugehen.

Um deinen Weg zu finden oder vielleicht hast du ihn schon gefunden, hilft oft der liebevolle Blick auf dich selbst: In dem Moment, in dem der Impuls kommt, kurz innezuhalten und sich zu fragen: „Was brauche ich gerade wirklich? Ist es Nähe, Entspannung, Trost – oder wirklich sexuelle Lust?“ Sobald man versteht, welches Bedürfnis hinter der Lust steckt, verliert das Gefühl oft seinen bedrohlichen oder „unangenehmen“ Charakter."

Gute Genesung und viel Erfolg auf deinem Weg.

Anonymes-Mitglied-2

Sex ist für mich Sinnlichkeit, Leidenschaft und ein Ausdruck von Nähe zu meinem Gegenüber.
Aber ich kenne durchaus das Gefühl von Leere. Und in dieser Zeit war Sex ein Mittel zum Zweck, nur um überhaupt mal wieder etwas zu fühlen. Nur um mich selbst mal wieder zu spüren. Um Bestrafung ging es mir nie, aber ich hab mich danach eher mies gefühlt, teilweise von mir selbst angewidert.
Es kann Phasen im Leben von einem geben, die zwingen einen so richtig in die Knie, dass man sich selbst nicht wiedererkennt.
Alles um einen herum fühlt sich so unwirklich und nicht mehr real an. Der Körper wird plötzlich schwer wie Blei, dass man es kaum zur Toilette schafft.
Ohne Hilfe von außen wäre ich da nie herausgekommen.
Das Schwierige ist wohl sich selbst erstmal eingestehen zu müssen, dass man ein Problem hat. Und dann den harten Weg gehen, da wieder herauszufinden.
Sex war in dieser Zeit nur eine Art Randbedürfnis. Teilweise gar nicht mehr vorhanden und dann wieder völlig unkontrollierbar. Ein merkwürdiges auf und ab.

Wichtig finde ich, dass man andere nicht verletzen darf, wenn man selbst in diesem Zustand ist und Sex nur als Mittel zum Zweck einsetzt. Das kann Dein Gegenüber ziemlich verletzen, wenn man sich benutzt vorkommt.
Dem Entfliehen wird nach meiner Erfahrung nicht klappen, aber durch ärztliche Hilfe bin ich wieder auf einem sehr guten Weg. Das wünsche ich allen, de davon betroffen sind und sich so fühlen. Alles Gute für Euch.

Unter anderem können übermäßiges sexuelles Verlangen oder auch Lustlosigkeit Symptome einer Depression sein. Oder es ist einfach nur Langweile.

Sex als Ablenkung von Problemen - sicher - für alle Menschen kann es das sein, nicht nur psychisch Erkrankten.

Ein Mittel der Selbstverletzung?
Meinst Du Sex mit Menschen, die einem seelisch spürbar nicht gut tun oder Praktiken, die tatsächlich körperliche Schäden hervorrufen? Ersteres betrifft sicher auch mal Gesunde, nicht jede Beziehung lässt einen aufblühen. Wenn das aber ein Muster wird, würde ich es the***utisch aufarbeiten. Körperlich selbstverletzendes Verhalten durch Sexualität finde ich extremer, weil man die Wunden und Narben vor Augen hat. Wenn man das trotzdem wiederholt tut, sollte man das im Rahmen der Therapie bearbeiten.

(bearbeitet)

Niemand kann hier oder anderswo etwas Sinnvolles zum Thema "meine Erkrankung" und Sexlust sagen. Es gibt Hunderte psychische Erkrankungen! Warum wird so etwas nichtssagendes veröffentlicht?

bearbeitet von klitmaster11

Für mich ist es derzeit Stress Abbau und kurze Zufriedenheit. Sex ist sehr anstrengend und auch nicht mehr das Hauptverlangen, eher das was sich im Kopf abspielt. Ich kann dich verstehen es belastet einen und es ist ein Thema was schwer anzusprechen ist.

vor 8 Minuten, schrieb klitmaster11:

Niemand kann hier oder anderswo etwas Sinnvolles zum Thema "meine Erkrankung" und Sexlust sagen. Warum wird so etwas nichtssagendes veröffentlicht?

Das Sommerloch muss auch im Oktober gestopft werden 🤷‍♀️. 

vor einer Stunde, schrieb Zauberhände94469:

Ich finde es als erstes schonmal gut sich einzugestehen, dass man psychische Probleme hat.

Die allermeisten, die teils enorme Störungen diesbezüglich haben, tun nämlich so, als würde sie dieses Thema, diese Krankheit nicht betreffen.

Es muss einem aber auch erstmal bewusst sein und man muss es sich selbst eingestehen können...und das ist für viele sehr schwer, weil es auch häufiger als Schwäche ausgelegt wird. 

Ohne meinen damaligen Hausarzt wäre ich wahrscheinlich erst sehr viel später oder überhaupt nicht in Therapie gegangen und ich hätte es weiterhin nicht wahrhaben wollen. 

vor 1 Minute, schrieb Spiele-Nick:

Gehe zum Arzt deines Vertrauens hier bringt das nichts

Was bringt hier nichts?

vor 2 Minuten, schrieb Bolero2000:

Was bringt hier nichts?

Die spgenannten Ratschläge

vor 5 Minuten, schrieb Spiele-Nick:

Die spgenannten Ratschläge

Er fragt nach Erfahrungen und wir tauschen uns dazu aus. 

Warum sollte das nichts bringen?

vor 4 Stunden, schrieb NoKings:

Das ist bemerkenswert kurzsichtig. Selbstverletzung ist nicht immer physisch, man kann sich auch psychisch "selbst verletzten"......und da ist Sex ein durchaus probates Mittel.

Kannst Du das erklären? 

Ich find's erstmal schön zu lesen dass sich selbst damit auseinander setzt. Und du ziehst ja auch eine erste Erkenntnis daraus vor. Nutze sie. Stellt sich dann in drei Wochen, Monaten oder Jahren heraus das du falsch lagst dann bewerte diese Situation neu. Und natürlich setze ich hier eine gewisses Minimum an Selbstschutz voraus. Im Optionsmenü manchmal weiter unten zu finden. Btw die Katze braucht jemand der ihr die Dose öffnet 😉

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Bolero2000:

weil es auch häufiger als Schwäche ausgelegt wird

Aber alleine das ist ja schon irgendwie krank.

Wenn man andere drüber entscheiden lässt, wer krank ist und wer nicht.

Und v.a., wenn man es eigentlich auch noch kranken, die sowas als Schwäche auslegen entscheiden lassen.

Aberes ist grundlegend ein Problem mit Selbstbewusstsein und Selbständigkeit.

So wirklich fehlt's einfach extrem vielen an beiden.

Auch das sollte man sich manchmal bzw. viel öfter eingestehen...

Grade letzteres fehlt extrem vielen, die glauben sie hätten es.

Aber wenn man's mal genau betrachtet, wird einem ja meist keine große Wahl gelassen, alles vorgegeben, vorgeschrieben, viele wollen und brauchen eine harte Hand, damit sie selbst nicht groß denken müssen und nur noch vom Gefühl leben können.

Deshalb haben so viele auch immer nur das Gefühl, den Eindruck und immer seltener das Wissen...

 

bearbeitet von Zauberhände94469
vor 22 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Aber alleine das ist ja schon irgendwie krank.

Wenn man andere drüber entscheiden lässt, wer krank ist und wer nicht.

Und v.a., wenn man es eigentlich auch noch kranken, die sowas als Schwäche auslegen entscheiden lassen.

Aberes ist grundlegend ein Problem mit Selbstbewusstsein und Selbständigkeit.

So wirklich fehlt's einfach extrem vielen an beiden.

Auch das sollte man sich manchmal bzw. viel öfter eingestehen...

Grade letzteres fehlt extrem vielen, die glauben sie hätten es.

Aber wenn man's mal genau betrachtet, wird einem ja meist keine große Wahl gelassen, alles vorgegeben, vorgeschrieben, viele wollen und brauchen eine harte Hand, damit sie selbst nicht groß denken müssen und nur noch vom Gefühl leben können.

Deshalb haben so viele auch immer nur das Gefühl, den Eindruck und immer seltener das Wissen...

 

Vielen Menschen mit psychischen Erkrankungen wurde irgendwann das Selbstvertrauen durch andere Menschen genommen und es ist unglaublich schwer, sich dann ein gesundes Selbstvertrauen anzueignen...Glaubenssätze wie: "ich bin ehe zu schwach und/oder dumm und schaffe das nicht"...sitzen viel zu tief, weil sie immer und immer wieder verinnerlicht wurden. 

(bearbeitet)

Einfach das Problem dem Thera-peuten deines Vertrauens erläutern.

bearbeitet von Beratungsmuster
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