Dies ist ein beliebter Beitrag. Gelöschter Benutzer Geschrieben am Freitag um 21:28 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich finde das Thema irgendwie faszinierend: Warum kann es für manche Männer so aufregend sein, einer selbstbewussten Frau bewusst die Führung zu überlassen? Und mich interessiert vor allem die weibliche Sicht darauf: Wie fühlt es sich für euch an, wenn ein Mann euch freiwillig die Kontrolle überlässt? Macht ihn das für euch interessanter – oder verliert er dadurch eher an Attraktivität? Was denkt ihr: Ist ein Mann, der sich einer Frau unterordnen kann, eigentlich selbstbewusster, als man auf den ersten Blick vermuten würde? Und an die Frauen hier: Würdet ihr gerne einmal erleben, wie weit ein Mann tatsächlich bereit wäre, euch die Führung zu überlassen? 😉
R6**** Geschrieben am Freitag um 22:49 Ich bin beruflich jemand, der das sog. Sagen hat..... Mich reizt der Gegensatz daher sehr
Dies ist ein beliebter Beitrag. De**** Geschrieben am Freitag um 22:59 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich finde nicht, dass der Mann per se die Kontrolle hat, somit kann er sie mir auch nicht überlassen. Passt nicht in mein Bild von partnerschaftlicher Sexualität. Wechselseitige Unterordnung kann ein reizvolles Spiel sein. Aber auch da - das steht beiden Geschlechtern offen, keiner ist per se durch das Geschlecht übergeordnet / unterlegen. bearbeitet am Freitag um 23:04 von Dee_light
Luderwicht Geschrieben am Freitag um 23:00 Mit dem Mann hätte ich auf jeden Fall keinen Sex! Das wäre für mich ganz klar friendzone mit netten Gesprächen 🍻 und Zoobesuchen, … mehr aber auch nicht 🤷🏼♀️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ca**** Geschrieben am Freitag um 23:08 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich selbst stehe auf Selbstbewusste unabhängige Frauen. Die klar wissen was sie wollen und nicht wollen. Die sich nicht unterordnen. Der "Ich brauche keinen Mann um glücklich zu sein" Typ. Durfte ein paar von denen kennenlernen. Und keine hatte Bock auf einen Mann, der sich unterwirft. So einer wäre für die Frauen die ich kenne / kannte, direkt sexuell unattraktiv. Also ja der verliert schlagartig an Attraktivität. Wurde mir auch so erzählt / bestätigt. Da fällt mir sofort dieses "Der ist ja ganz nett, aber"... ein. Ich selbst bin nämlich auch Selbstbewusst und all das und hab mich mit den Frauen immer in der Mitte getroffen. Ohne das eine Seite die andere dominieren musste oder wollte. bearbeitet am Freitag um 23:18 von Carbonated
Dies ist ein beliebter Beitrag. Nu**** Geschrieben am Freitag um 23:16 Dies ist ein beliebter Beitrag. Inwiefern unterordnen? In einer Beziehung, wo man "unter der Fuchtel der Alten" steht? Oder bei einem Fetisch-Spiel wo die Frau einfach nur eine Domina ist? Oder beim Sex, wo die Frau die "Führung" übernimmt und sich der Mann einfach nur mal "verwöhnen" lässt, weil sich die Frau "auf ihm" verwöhnt?
sc**** Geschrieben am Freitag um 23:38 Also ich finde, das passt in das Wort "PARTNERSCHAFT" nicht nicht rein...🤷🏻♂️
Fu**** Geschrieben am Freitag um 23:39 vor 1 Stunde, schrieb GoAlex: Ich finde das Thema irgendwie faszinierend: Warum kann es für manche Männer so aufregend sein, einer selbstbewussten Frau bewusst die Führung zu überlassen? Und mich interessiert vor allem die weibliche Sicht darauf: Wie fühlt es sich für euch an, wenn ein Mann euch freiwillig die Kontrolle überlässt? Macht ihn das für euch interessanter – oder verliert er dadurch eher an Attraktivität? Was denkt ihr: Ist ein Mann, der sich einer Frau unterordnen kann, eigentlich selbstbewusster, als man auf den ersten Blick vermuten würde? Und an die Frauen hier: Würdet ihr gerne einmal erleben, wie weit ein Mann tatsächlich bereit wäre, euch die Führung zu überlassen? 😉 Was heist eigentlich dieses unterordnen? Ein Mann steht nicht über einer Frau, auch wenn das vielleicht so manch ein Mann gerne hätte... man sollte sich gegenseitig auf Augenhöhe sehen und nicht auf jemanden runter sehen. Selbstbewusstsein hat auch absolut nichts damit zu tun sich über andere zu stellen oder sich durch Führung zu definieren. Ganz nebenbei, wer ein gesundes Selbstbewusstsein hat, wird sich auch nicht unterordnen wollen, genauso würde man sich auch nicht über andere Stellen... mit einem gesunden Selbstbewusstsein findet man immer den perfekten Mittelweg auf Augenhöhe... es gibt vielleicht Leute die bewusst sich unterordnen wollen oder sich über andere Stellen wollen, aber das sind Leute mit denen kann ich definitiv nichts anfangen...
Dies ist ein beliebter Beitrag. No**** Geschrieben am Freitag um 23:43 Dies ist ein beliebter Beitrag. Mir war gar nicht bewusst, dass normalerweise, grundsätzlich, in Stein gemeißelt und in Erz gegossen IMMER Männer führen. Ooops… 😁
Dies ist ein beliebter Beitrag. Südfriese Geschrieben am Samstag um 00:13 Dies ist ein beliebter Beitrag. Was bitte hat Hingabe mit Unterwerfung zu tun?
Dies ist ein beliebter Beitrag. CAT-IS-BACK Geschrieben am Samstag um 03:18 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich denke, dass freiwillig die Führung abzugeben nicht unbedingt etwas mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun hat. Im Gegenteil: Es kann auch bedeuten, dass jemand sich selbst gut genug kennt und Vertrauen aufbringen kann, ohne ständig die Kontrolle behalten zu müssen. Entscheidend ist für mich, dass es freiwillig geschieht und beide damit einverstanden sind. In einer Beziehung kann Führung schließlich auch wechseln – je nach Situation, Persönlichkeit und gegenseitigem Vertrauen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ch**** Geschrieben am Samstag um 03:37 Dies ist ein beliebter Beitrag. Maximal unattraktiv für mich.
Du**** Geschrieben am Samstag um 04:08 In welchem Bereich des Lebens, soll ein Mensch, freiwillig die Führung an seinen Partner abgeben? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass sich jemand so leben möchte, wie die Frauen in der BRD, bevor 1958 das Gleichberechtigungsgedetz in Kraft getreten ist. Lebt nicht eine Partnerschaft davon, zuerkannen wo die Stärken des anderen liegen? Bedeutet eine "Unterordnung " als Mann, wenn man weiß, dass die Partnerin besser Konflikte mit Dritten lösen kann als man selbst? Ordnet eine Frau sich unterer, wenn sie ihrem Partner bei gewissen Neuanschaffungen vertraut, da sie vielleicht auf technische Details nicht achtet als ihr Psrtner? Antwort: für mich in beiden Fällen "nein"! Wie die beiden ihre Intimität ausleben, ist etwas ganz anderes. Es ist doch legitim, wenn es beiden gefällt, dass die Frau die Führung hat und der Mann ordnet sich unter. Mit all den Facetten welche sich bieten. Dies hat mit Führung/Unterordnung des täglichen Lebens etc nach meiner Ansicht aber nichts miteinander zu tun.
kl**** Geschrieben am Samstag um 04:48 Ich bin manchmal etwas ungeordnet, okay. Aber untergeordnet? Nö.
Sp**** Geschrieben am Samstag um 04:56 vor 7 Stunden, schrieb GoAlex: Ich finde das Thema irgendwie faszinierend: Warum kann es für manche Männer so aufregend sein, einer selbstbewussten Frau bewusst die Führung zu überlassen? Im Sweet Home muss schließlich jemand den Alltag verantworten und die anfallenden Aufgaben delegieren Kräfteintensives Getränkekistenschleppen, Umtopfen 2m hoher Terrassen-Begrünung, Heckenschneiden auf 3m Höhe, Gehwegfegen, Schneeschippen und das Entsorgen von Konsum-Resten in fein farbig definierten Einachsgefäßen, waren schon vor Jahrzehnten beliebte Aufgaben für die Hausboys, die Frau vor 50 Jahren noch Hausmann nannte! Ein Job mit grandioser Zukunftsperspektive - denn geht nicht, gab's noch nie. Ernstgemeinde Interessenten dieser beschriebenen Tätigkeiten werden nicht nur als Foren-Thread, sondern auch schriftlich in direkter Form auf speziell eingerichteten Websites wie z.B. "schaffe-alles.grr" eingesammelt Viel Erfolg 🍀
Cr**** Geschrieben am Samstag um 05:17 Eine gegenseitige Unterordnung ist ein Erfolgsrezept für eine gute funktionierende Beziehung, wenn beide Partner gelernt haben, sich und ihre Bedürfnisse einzubringen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. ho**** Geschrieben am Samstag um 05:57 Dies ist ein beliebter Beitrag. Führung? Bei was, welcher Tätigkeit? Stadtführungen werden auch von Frauen geleitet, da habe ich beobachtet, wie Männer sich von dieser Frau führen ließen. Ich kann ganz gut Regale und Schränke aufbauen, mein Ex so überhaupt nicht. Also hatte ich bei solchen Aktivitäten immer die Führung
Se**** Geschrieben am Samstag um 06:17 (bearbeitet) Immer sich nur ihr unterzuordnen wäre mir persönlich zu eintönig. Ich persönlich sehe/mag's auch nicht so extrem streng/fetischhaft, eher spielerisch. Die Mischung macht's. In einer Situation hat sie das Sagen, das Zepter in der Hand, später mal ich. Wichtig ist die richtige Partnerwahl, dann passiert das ganz intuitiv, mit einer Leichtigkeit. Man kann sich vertrauen, sich fallen lassen, egal in welcher Sex-Situation man sich gerade befindet. bearbeitet am Samstag um 06:29 von SensualMarc
Ge**** Geschrieben am Samstag um 06:52 vor 5 Minuten, schrieb Craysie: Ups, schon wieder weg...und dies schon nach 23 Antworten? Vielleicht brauchen wir inh/sie nicht, um weiter zu diskutieren ? -- Mal so mal so. Warum soll sie nicht die Initiative ergreifen und die Führung übernehmen? Wenn ich gerade andere pläne schmiede, sie aber von einem Vormittag im Bett mit mir träumt, dann darf sie mich gerne von ihrem Plan überzeugen, den gestalten und ausschmücken. Normalerweise geschieht alles auf Augenhöhe. Es gibt auch während demselben Liebesspiel Momente, da die Rollen wechseln und die Initiative auf den anderen übergeht. Das ist normal. So lange sie nicht plötzlich unter Führung versteht, mich ans Bett oder ein Andreaskreuz fesseln zu müssen, mich demütigen zu müssen, ist alles im Grünen Bereich. Ein bisschen Initiative ihrerseits kitzelt ja auch mein Ego. Sie zeigt mir dadurch , wie sehr sie mich begehrt.
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