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"Beuteschema"


Li****

Empfohlener Beitrag

Na ja, ich für mich habe schon Vorstellungen. Doch letztendlich entscheidet die Kommunikation, die Sympathie.

vor 12 Stunden, schrieb Hannover_1973:

 

Vielleicht solltest du dein Beuteschema entsprechend modifizieren, denn offenbar stimmt da was nicht.

Ich habe zwei Beuteschemata.

Das rein optische, dh worauf ich so auf den ersten Blick anspringe und denke 'lecker und sweet'. Ich nenne den Männertypus immer 'Schwiegermutters Liebling' , der nette junge Mann von nebenan, symphatisches Lächeln, strahlende Augen, jungshafter Charme, nett im besten Sinn,gerne groß, sportlicher Body, glattrasiert, keine Tattoos und Piercings. Kein Bad Boy oder Machotyp. ( Als Promi entspräche das Paul Newman, Robert Redford, James Dean, Harrison Ford).

Dann habe ich noch das zweite Beuteschema, das meinen Kopf 'fickt'. Intelligent, Sprachgewandt, mit feinem Humor, aufmerksam, zugewandt. Interessiert an Kunst, Kultur, Politik, gesellschaftlichen Themen, Natur und Umwelt. Wenn das kompatibel ist, macht mich das tatsächlich mehr an, als das rein Optische und verlockt mich auch mehr zu einem Treffen.

Ich bekomme viele Anfragen von Männer die meinem optischen Beuteschema entsprechen. Aber entweder tendieren die dann doch zum Mann der 'führen will' ( brauche ich absolut nicht), sind nur der 'fickificki' Typ und haben keine Ahnung von für Frauen erfüllendem Sex, haben nicht soviel in der Birne oder haben eine schlanke Freundin/Frau stehen aber sexuell auf ältere üppige Frauen. Alles nicht das was ich möchte, da reißt es die Optik dann auch nicht raus.

Die Männer die mich vom Kopf her sofort ansprechen, waren aber auch oft sexuell nicht sehr überzeugend ( aber das trifft auf 80% aller Männer zu), hatten nicht oft genug Zeit, wussten nicht was sie eigentlich wollen, hatten angst vor zuviel Nähe oder eine Frau.

Grundsätzlich hatte ich aber eher guten Sex mit Männer die meine mentalen Beuteschema entsprachen.

Beim optischen Beuteschema kann man bei wenig überzeugendem Sex  wenigstens sagen, er war ein netter Anblick, beim mentalen Beuteschema man hatte wenigsten tolle Gespräche .

Vor 21 Minuten , schrieb WeißeLöwin:

Ich habe zwei Beuteschemata.

Das rein optische, dh worauf ich so auf den ersten Blick anspringe und denke 'lecker und sweet'. Ich nenne den Männertypus immer 'Schwiegermutters Liebling' , der nette junge Mann von nebenan, symphatisches Lächeln, strahlende Augen, jungshafter Charme, nett im besten Sinn,gerne groß, sportlicher Body, glattrasiert, keine Tattoos und Piercings. Kein Bad Boy oder Machotyp. ( Als Promi entspräche das Paul Newman, Robert Redford, James Dean, Harrison Ford).

Dann habe ich noch das zweite Beuteschema, das meinen Kopf 'fickt'. Intelligent, Sprachgewandt, mit feinem Humor, aufmerksam, zugewandt. Interessiert an Kunst, Kultur, Politik, gesellschaftlichen Themen, Natur und Umwelt. Wenn das kompatibel ist, macht mich das tatsächlich mehr an, als das rein Optische und verlockt mich auch mehr zu einem Treffen.

Ich bekomme viele Anfragen von Männer die meinem optischen Beuteschema entsprechen. Aber entweder tendieren die dann doch zum Mann der 'führen will' ( brauche ich absolut nicht), sind nur der 'fickificki' Typ und haben keine Ahnung von für Frauen erfüllendem Sex, haben nicht soviel in der Birne oder haben eine schlanke Freundin/Frau stehen aber sexuell auf ältere üppige Frauen. Alles nicht das was ich möchte, da reißt es die Optik dann auch nicht raus.

Die Männer die mich vom Kopf her sofort ansprechen, waren aber auch oft sexuell nicht sehr überzeugend ( aber das trifft auf 80% aller Männer zu), hatten nicht oft genug Zeit, wussten nicht was sie eigentlich wollen, hatten angst vor zuviel Nähe oder eine Frau.

Grundsätzlich hatte ich aber eher guten Sex mit Männer die meine mentalen Beuteschema entsprachen.

Beim optischen Beuteschema kann man bei wenig überzeugendem Sex  wenigstens sagen, er war ein netter Anblick, beim mentalen Beuteschema man hatte wenigsten tolle Gespräche .

Tja... Da weiß ich auch nicht weiter, wie die 20% für dich "brauchbaren" Männer ohne "trial and error" bzw. geringere Ansprüche deinerseits hinsichtlich Verfügbarkeit zu isolieren sind.
Womöglich müssen die passenden Kandidaten einfach häufiger "angefordert" werden - bei gleichzeitiger Garantie, dass das nicht in zu viel Nähe ausartet.
Aber das (hier) zu diskutieren, wäre wohl zu viel offtopic.

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