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Sex Aufklärung


Ki****

Empfohlener Beitrag

Die Aufklärung haben wir natürlich Immanuel Cunt, ähm Kant, zu verdanken. Er lehrte uns, unseren Verstand zu benutzen. Für den Rest war dann eher die praktische Aufklärung zuständig. 😏

Also, da kommt das Bienchen, nascht von dem Pollen bei dem Blümchen, und bringt Pollen auf die Narbe des Blümchen.
Danach fliegt es zum nächsten Blümchen und das Spiel geht von vorne los.
Aber ok, was ich mit ü 50 noch nicht weiß, möchte ich glaube ich auch nicht mehr wissen. In Zeiten wo über instagram und Co alles erklärt wird, jede erdenkliche Partnerschaft, ob bei Vollmond oder Halbmond, als Vegi oder Frutarier, es kommt mir persönlich so vor, Hauptsache man sagt jedem wie man es am liebsten macht. Und nein, ich möchte auch nicht alles von jedem wissen. Denn dann habe ich oft ein Kopfkino, und das ist nicht nett. Darauf folgt mein Mantra: Blumenwiese, blauer Himmel und Kühe!🤷‍♂️

Durchs Katzenvideo.
Millennials sollten wissen, was ich meine 😅

vor 8 Stunden, schrieb Kismet60:

 

Und wer oder durch was seid ihr aufgeklärt worden?

Bravo und 3 ältere Schwestern. Ich konnte meiner Mutter als Tienäger* einiges erzählen, was sie nicht wusste. Aufklärung anders herum 😊

Für mich ist das ein dynamischer Prozess, der niemals aufhört. Ich lerne immer wieder neue Dinge dazu, die vielleicht nicht unbedingt einen sexuellen Hintergrund haben, aber sich auf die Partnerschaft und den Sex mit allem, was dazu gehört, positiv auswirken. Wie bei so vielen anderen auch fand die Aufklärung, sagen wir die "ersten Schritte" in der Schule statt. Vom konservativen Elternhaus kam nichts. 😉 Den Rest hab ich mir als Autodidakt selbst erarbeitet. 🤗

Mit der Frage habe ich mich zuletzt vor über 40 Jahren beschäftigt und seitdem ist das für mich kein Thema mehr

Unter aufgeklärt verstehe ich, dass man alles nötige bezüglich Sex und das drum herum kennt. Heißt jedoch nicht, dass man das auch alles umsetzen kann und will.

Nein, so richtig aufgeklärt ist man glaub nie. Es gibt immer mal wieder was Neues und manchmal kommt man da nicht hinterher. Im Groben bin ich es sicherlich, aber ich lerne nie aus. Wäre auch irgendwie langweilig.

Aufgeklärt wurde ich im Bio-Unterricht in der Schule (Theorie halt...). Dazu hat man mit Freunden geredet und später auch in der Beziehung mit der Partnerin. Dazu lernt man über Fachliteratur und manchmal (eher selten) über so Seiten wie diese hier. Mit meinen Eltern hätte ich jederzeit reden können und könnte ich immer noch, aber irgendwie finde ich die nicht als passende Ansprechpartner. Wenn alle Stricke reißen, aber eigentlich will ich nicht mit meinen Eltern über meine Sexualität reden. Ich glaube, da würde ich vorher mit meiner Schwester reden bevor ich zu meinen Eltern gehe.

Tatsächlich war das meiste eher so "Try and Error".:see_no_evil:

Während der Pubertät hab ich Zeitschriften in meinem Stadtteil ausgetragen, darunter die Bravo und so dubioses Zeug wie Praline oder Wochenend. Super Sache, Aufklärung samt Anschauungsmaterial 😁 Nur Flecken durfte ich keine hinterlassen 😋

Seit ich hier angemeldet bin, lerne ich jeden Tag etwas neues dazu.
Ob das gut ist und ob ich das brauche?
Wahrscheinlich nicht.

Hmm, ich bin in einem kleinen sehr katholischen Dorf aufgewachsen, und besuchte darüber hinaus ein konfessionelles Gymnasium. Der Aufklärungsunterricht erfolgte durch eine Nonne, die den Biologieunterricht leitete. Also im Grunde war da nix. Jungs gab es auf unserer Schule nicht und mein Elternhaus konnte man bestenfalls als verklemmt bezeichnen. Die genauen Details meiner ersten sexuellen Erfahrungen tun hier nichts zur Sache.
Mit 23 bekam ich die erste Pille und in den 80er Jahren war man scheinbar freizügig. Bis dann das Thema Aids aufkam und ich mich erstmals etwas intensiver mit Lust und Sex auseinandergesetzt habe.
Eigentlich begann meine „Aufklärung“ erst sehr viel später, als ich aktiv in Swingerclubs ging, eine offene Beziehung hatte und mich in wenigen Jahren sehr intensiv ausgelebt habe.

Wenn ich mir immer wieder so manche Meinungen und Ansichten, nicht nur hier im Forum, sondern in der Gesellschaft überhaupt anhöre, habe ich den Eindruck, dass diese Menschen meinen, sie wären aufgeklärt, wenn sie wüßten, wo die Babys herkommen.

Unter sexueller Aufklärung verstehe ich weit mehr als nur das biologische Wissen über Fortpflanzung und Verhütung. Es bedeutet, ein gesunden Bezug zum eigenen Körper zu haben, Grenzen zu respektieren, offen über Wünsche und Konsens sprechen zu können und Sexualität frei von Scham oder Mythen zu verstehen.

Ob man das wirklich ist? Wahrscheinlich hört Aufklärung nie ganz auf. Man wächst mit seinen Erfahrungen, und oft merkt man erst im Laufe des Lebens, welche gesellschaftlichen Prägungen oder Tabus man noch im Kopf hatte. Aufgeklärt zu sein heißt für mich deshalb auch, lernfähig und offen zu bleiben.

Prägend bei mir war eine Mischung aus kindgerechter Aufklärung in der Familie über die Schule und erste eigene Erfahrungen. Die wirkliche Aufklärung passiert durch eigene Lebenserfahrungen, ehrliche Gespräche mit Partnern und das persönliche Hinterfragen von bestimmten Rollenbildern.

(bearbeitet)

Sexuelle Aufklärung  erfolgte durch die Eltern und durch die Schule/Medien.
Die Zeitschrift Bravo hatte die Rubrik Dr. Sommer - Liebe, Sex und Zärtlichkeit.
Man wurde aber auch durch großangelegte Saver-Sex Kampagnen der Bundeszentrale aufgeklärt.
Hintergrund: HIV/AIDS war in den 90er Jahren tödlich.
Viele, viele Menschen, auch Prominente, die sich alle medizinischen Notwendigkeiten leisten konnten, starben durch AIDS wie die Fliegen.

bearbeitet von SensualMarc

Ich wurde mit der BRAVO und in der Schule aufgeklärt…Gott war das damals peinlich! Ich weiß woher die Babys kommen, was Geschlechtskrankheiten sind und wie man sich davor schützt. Das reicht mir. Für die geilen und unnötigen Sachen, sorgt dann diese Community.

vor 9 Stunden, schrieb Kismet60:

 

Was versteht ihr eigentlich darunter, aufgeklärt zu sein?

Glaubt ihr, das auch wirklich zu sein?

Und wer oder durch was seid ihr aufgeklärt worden?

Also ich hatte Sexualinterricht in der Schule und als ***ager sind mir zerfledderte Pornoheftchen, die meine Mutter nicht versteckt hatte in die Hände gefallen. Hin und wieder hatte jemand aus der Schule auch eine Bravo aus dem "Westen" mit, da haben wir herzlich über Dr.Sommer gelacht und was das mit dem Pedding wohl auf sich hat. 🤷‍♀️

Ich kann mich ganz schwach erinnern, dass meine Mutter uns (Schwester und mich) vor den bösen Männern gewarnt hat und wenn Mann und Frau sich wirklich lieb haben.......na ihr wisst schon. 

Irgendwann war ich schwanger und verheiratet. Dann war ich geschieden und hatte ein paar Beziehungen, in denen ich Sex in unterschiedlichsten Nuancen erlebte.

Heute denke ich, nein...so richtig aufgeklärt wurde ich nicht. Zur Aufklärung gehört für mich sehr viel mehr, als dass der erigierte Penis in die Vagina geschoben wird und wie der Eisprung in Verbindung mit dem Samen funktioniert.

Aber, Dank des Forums und der vielen Themen hier, wurde dies nun gut nachgeholt. 👏😆

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