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Rückehr des Partners?


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Ich verstehe nicht warum man von seinem Partner enttäuscht ist.
Offenbar hatte man in so einem Fall Vorstellungen von dem Partner oder dessen Verhalten, die in der Realität sich als falsch herausgestellt haben. In den allerseltensten Fällen wird der Partner es gewesen sein, der diese Vorstellung in meinen Kopf gepflanzt hat. In aller Regel bin ich für meine Vorstellungen vom Partner zuständig und damit auch verantwortlich. Ich habe mich entschieden zu glauben, das XYZ ...

Wofür also braucht man diesen Glauben? Den Glauben, das der Partner (jetzt folgen Beispiele) treu, stets ehrlich usw. ist?

Ich kann in der Tat nicht nachempfinden warum Menschen aus alles Wolken fallen, wenn der vermeintlich überaus treue Partner fremdgegangen ist. Ich in der Situation würde mich über mich selbst ärgern, weil ich etwas übersehen habe und es deshalb nicht habe kommen sehen. Ich war unaufmerksam gegenüber meiner Partnerin in jenem Fall.

Es gab schon Situationen, wo ich es für wahrscheinlich hielt, das sie "fremdgeht", weil die Umstände so waren, das es eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür gab. Wenn es dann passiert wäre, wäre ich nicht enttäuscht von ihr gewesen. Denn ich oblag nicht der Täuschung, das sie sowas ganz bestimmt nicht tun wird.

Ich habe nicht die Erwartung an meine Partnerin, das sie unwahrscheinliches Verhalten an den Tag liegt.
Es mag sein, das es daran liegt, das ich eine sehr technische Sicht auf das Menschliche Miteinander habe und keine auf Idealen basierende Sicht.

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht,auch wenn er die Wahrheit spricht,wer einmal betrügt in welcher Form auch immer,der betrügt wieder,noch eine Sache und zwar die Schlimmste..wer einmal schlägt, schlägt immer wieder..glaubt mir,das hab ich alles hinter mir...ich hatte dem Partner immer wieder eine Chance gegeben nur um wieder enttäuscht zu werden.....daher mach ich lieber einen Schlussstrich, für mich gibt es kein Zwischending

(bearbeitet)

Das mit dem Vertrauen und dem Vertrauensmissbrauch hatte ich schon mal. Hab versucht es zu akzeptieren, hat sich aber wie Wundbrand immer wieder gefressund und nach eineinhalb Jahren kam es dann doch zur Trennung. Mittlerweile habe ich in deine sprichwörtliche Mauer eine Tür eingebaut. Auf der Tür steht Notausgang, sie ist nicht verschlossen und ein Schild besagt, dass das blockieren der Tür mit "Gedankenmüll" verboten ist.

bearbeitet von Beachballs

zurück zum Partner das ist ein NO GO alster schwan bringt es auf den punkt

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb ElliPyrelli:

Ich habe schon gelogen, um einen geliebten Menschen zu schützen! 

Du hast jemanden betrogen und ihn dann belogen, um ihn zu schützen und das nennst Du dann, ihn aus Liebe schützen für Dich selber und vor anderen?

Darauf bezog sich mein Kommentar und nicht auf die gefühlt 1000 anderen Gründe, aus denen man, ich und Du lügen. 
Das ist doch das Thema, betrügen und lügen 🤥 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
vor 6 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Hallo zusammen, mir fällt in letzter Zeit vermehrt auf, dass in Diskussionen über Partnerschaften und Krisen oft eine ganz entscheidende Kategorie komplett übersehen wird: die des ehrlichen, bedingungslosen Fundaments nach einem tiefen Vertrauensbruch.

Oft dreht sich alles nur um die Frage: Liebt man sich noch oder nicht? Doch dabei wird völlig ausgeblendet, dass es eine Zwischenkategorie gibt – eine Grauzone, in der eine Frau (oder natürlich auch ein Mann) zwar emotional noch komplett im alten Band hängt und kämpfen will, aber gleichzeitig gegen eine Mauer aus wiederholten Lügen und emotionalem Rückzug anrennt.

Mich beschäftigt dieses Thema, weil das klassische Raster („Entweder man ist zusammen oder getrennt“) für solche komplexen Dynamiken oft viel zu eng ist. Daher stelle ich mir – und euch – dazu folgende Fragen:

 

Die vergessene Kategorie: Gibt es einen Zustand in Beziehungen, in dem man emotional noch voll drinsteckt, obwohl das logische Fundament längst beschädigt ist – und wie nennt man diesen Schwebezustand?

Die Last der Vergangenheit: Reicht der pure Wille, jemanden zurückzuhaben, aus, um die ständige Angst vor erneuten Enttäuschungen zu überwinden, wenn diese spezielle Kategorie nie richtig aufgearbeitet wurde?

Die Täter-Verantwortung: Welche Voraussetzungen müsste ein Partner überhaupt erfüllen, der durch Lügen das Vertrauen zerstört hat, um diesen Fehler wiedergutzumachen?

Der Schutz der eigenen Person: Wo verläuft die Grenze zwischen kämpfen für die Liebe und sich selbst in einer toxischen Schleife zu verlieren?

Mich würde eure ehrliche Einschätzung dazu sehr interessieren – vor allem, ob ihr diese fehlende Kategorie in Beziehungsmodellen auch so seht.

Wenn das Fundament einer Beziehung beschädigt ist, dann ist die Beziehung auch kaputt... selbst wenn man noch emotional voll drin steckt, das ist nur ein Zeichen dafür, das man es nicht wahr haben will... es gibt nur zwei Möglichkeiten für eine Beziehung, entweder sie funktioniert oder sie ist am Ende... dazwischen gibt es nichts... im übrigen, eine Beziehung heist immer auch daran arbeiten und jede Beziehung hat Höhen und Tiefen...ganz nebenbei, einen Vertrauensbruch kann man durch nichts wieder gut machen.. Vertrauen was einmal weg ist, wird sich definitiv nie wieder so herstellen lassen...

Man kann durch Reflektion, Persönlichkeitsarbeit und Entwicklung ein anderer Mensch werden. Das ist nicht allgemeingültig und kategorisch ausgeschlossen - einmal - immer....

(bearbeitet)

Ich hab nur bis Vertrauensbruch gelesen......Da vorne hat der Maurer ein Loch in der Wand gelassen, Tschüss........Und wenn Ende, dann Ende. Charakter kann man nicht ändern....Ist meine Meinung dazu

bearbeitet von 2_Meter_Typ
vor 49 Minuten, schrieb DirthyHH:

zurück zum Partner das ist ein NO GO alster schwan bringt es auf den punkt

Danke 

Wenn das Vertrauen zerstört ist fehlt die Basis für ein "Weiter so". Ich behaupte, ein großer Teil derjenigen die "kämpfen" kämpfen nicht um den Partner sondern um den Beibehalt des bisherigen Status Quo. Ich persönlich würde, sobald die Vertrauensbasis weg ist, den Anderen nie mehr vertrauen können. Somit ist die Partnerschaft beendet, auch wenn diverse Schwäne wie Haus etc dran hängen. Die Inkonsequenz vieler Menschen finde ich armselig. Die Frage, inwieweit das emotional belastend ist, muss sich Jeder selbst stellen, aber auch die Frage ob und wie eine Partnerschaft ohne Vertrauen funktionieren kann.

DerLustvolle22

Für mich ist vorbei auch vorbei da gibts kein Zurück und schon garnicht wenn gelogen und betrogen wurde.

Vor 5 Stunden, schrieb Smanw:

und sie unumstösslich sind. Was einem nicht gut tut, fliegt aus dem Leben (Drogen, Alkohol, Nikotin, Situationen oder Personen).
Viel Erfolg!🍀

Du fragst, wie man diesen Schwebezustand nennt:
traumatische Bindung (Trauma Bonding), toxische Fixierung oder auch emotionale Abhängigkeit

vor 6 Stunden, schrieb Supernova_69:

Man lügt aus Feigheit! Nie aus Liebe 

Eine Bekannte belügt ihren dementen Mann schon lange, weil es für sie - und vermutlich auch ihn - nicht wirklich wichtig ist, ob er nun noch weiß, dass sie ihn betrügt. Und ja, wir sind sicher, dass sie ihren Mann liebt. 

 

vor 10 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Welche Voraussetzungen müsste ein Partner überhaupt erfüllen, der durch Lügen das Vertrauen zerstört hat, um diesen Fehler wiedergutzumachen?

Welche Art von Lügen? Zu welchem Thema? Wenn mein Partner sagt, dass mir das neue Kleid super steht und ich später feststelle, dass er es hässlich findet, würde ich sicher herausfinden wollen, warum er mir das nicht sagen konnte. Wenn er mir täglich vermittelt, ins Büro zu gehen, obwohl er schon Monate arbeitslos ist, würde ich mich fragen, wieso er mich das nicht wissen lassen konnte. 

Meine Vorstellung ist, dass ich meine Beziehung unbedingt erhalten will. Dafür bin ich bereit, über alles zu reden und vieles zu akzeptieren (Gewalt ausgeschlossen). 

irgendwannwieder

Vorbei ist vorbei - manchmal ist auch Zuneigung/Liebe vorbei, nur noch Hass/Missgunst, dann soll man realistisch sein, sich nicht nur aufreiben und einen Ausweg suchen.

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb DoofieBerlin:

Eine Bekannte belügt ihren dementen Mann schon lange, weil es für sie - und vermutlich auch ihn - nicht wirklich wichtig ist, ob er nun noch weiß, dass sie ihn betrügt. Und ja, wir sind sicher, dass sie ihren Mann liebt. 

 

Welche Art von Lügen? Zu welchem Thema? Wenn mein Partner sagt, dass mir das neue Kleid super steht und ich später feststelle, dass er es hässlich findet, würde ich sicher herausfinden wollen, warum er mir das nicht sagen konnte. Wenn er mir täglich vermittelt, ins Büro zu gehen, obwohl er schon Monate arbeitslos ist, würde ich mich fragen, wieso er mich das nicht wissen lassen konnte. 

Meine Vorstellung ist, dass ich meine Beziehung unbedingt erhalten will. Dafür bin ich bereit, über alles zu reden und vieles zu akzeptieren (Gewalt ausgeschlossen). 

Dann ist der Grund des Betrugs und der Lüge trotzdem nicht Liebe, sondern das es einfacher für sie ist im Umgang mit ihm und weil er dement ist. 
Viele Menschen, die fremdgehen, lieben ihre Partner. Das habe ich nirgends in Frage gestellt. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
vor 15 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

...Vertrauensbruch...

Der Schutz der eigenen Person: Wo verläuft die Grenze zwischen kämpfen für die Liebe und sich selbst in einer toxischen Schleife zu verlieren?

Vertrauen ist das Fundament einer ernsthaften emotionalen Beziehung. Vertrauen gibt's nur einmal - ist es beschädigt - ist das Fundament dazu nicht mehr vorhanden. Wer baut denn ohne wieder auf? - nur die Fantasten! 

 

Anonymes-Mitglied-2

Aus meiner Sicht oftmals Bequemlichkeit. Lieber dem Vergangenen hinterherhängen statt das Neue zulassen bringt meist gar nichts. Es ist dann oft vielmehr ein egoistischer Traum an dem man selber festhält statt die Fakten nüchtern zu sehen, auch wenns verdammt weh tut. Thats life!

(bearbeitet)

Ich wurde in langjährigen Beziehungen selber mehrfach betrogen, in meiner ersten großen Liebe sogar mit und von meiner damaligen besten Freundin.
Ich weiß also, worum es geht!
Ich habe das Betrogen werden nie als persönlich Affront gegen mich betrachtet.
Es hat immer weh getan und es hat dazu geführt, dass ich sehr kritisch beleuchtet habe, wo meine Anteile daran gelegen haben.
Diese habe ich dann nach und nach verändert bzw. mich persönlich weiter entwickelt, was meine Auswahlkriterien eines zukünftigen Partners betrifft und meine eigenen Kommunikationsfähigkeiten und meine Vorstellungen von Vertrauen, Vergebung und sexueller Treue.
Vertrauen ist eine Entscheidung und eine Vorschussleistung und das schenke ich jemandem freiwillig. Es ist kein Kuhhandel!
Der andere gehört mir nicht und ist nicht verpflichtet meinen Vorstellungen und Bedürfnissen nachzukommen!
Dafür bin ganz alleine ich zuständig.
Fremdgehen ist für mich nicht prinzipiell ein Grund zur Trennung und auch nichts, was dauerhaft mein Vertrauen beschädigt. Das hängt von den genauen Umständen ab.
Lügen ist menschlich, wir lügen alle mehrfach täglich und am Meisten belügen wir die Menschen, die uns wichtig sind.
Sehr häufig belügen wir uns selber, insbesondere die, die sich als reines Opfer empfinden und sich nicht aus der Opferhaltung heraus manövrieren

bearbeitet von Gelöschter Benutzer

Ich glaube, das nennt man emotionale Abhängigkeit.

Man kann generell nichts 'wieder gut machen'. Einer oder Beide können den Willen haben, Verständnis für 'menschliches Versagen' aufzubringen und es danach anders/ besser machen und aus dem, was offensichtlich falsch war, zu lernen. Dabei muss man aber die eigenen Grenzen stets beachten.
Sowas geht nur, wenn man reflektiert und bewusst ist, den anderen bewusst sieht und wahrnimmt und sich einander wirklich sehen und kennen will.
Alles andere ist Abhängigkeit und fehlender Selbstwert bei Beiden.

Wenn ich mich einmal getrennt habe, habe ich mich auch getrennt 

Dann ist bei mir aus und vorbei, dann liebe ich diesen Menschen auch nicht mehr

Denn wenn ich ihn lieben würde hätte ich mich ja nicht getrennt

Bei mir gibt es auch keine 2. Chance 

Daher ist es mir unwahrscheinlich wichtig in meiner Beziehung über alles zu reden, ohne wenn und aber

Dann gibt es auch keinen Grund sich zu belügen 

Es erscheint mir ein wenig dumm vertrauen zu wollen. Ich weiß nicht warum ihr Menschen immer vertrauen wollt, auf Teufel komm raus.
Und das noch in einer so belanglosen Kategorie. Wenn der Partner das Haushaltsgeld im Casino verdaddelt hat, er der Gewalt zugetan ist, er übermäßig Alkohol zu sich nimmt oder er kriminell war - wird länger an der Beziehung festgehalten als wenn er fremdgeht.
Haben wir so wenig Probleme, das Fremdgehen ein Problem sein kann?

Ich würde nie einer Frau abverlangen mir ein Versprechen auf sexuelle Treue zu geben. Selbst wenn sie es täte (weil sie meint, sie brauch das) würde ich immer denken "Warten wir es mal ab". Es wird sich dann zeigen, was dann passiert. Passiert es, passiert es eben. Passiert es nicht, passiert es nicht.
Ich würde diesem Versprechen nie trauen, nie darauf vertrauen. Du weißt nie, in welche Situation du mal gerätst, nie weißt du, was irgendwann mal kommt. Warum in aller Welt meinst du vor mir zu stehen und zu sagen zu können "Ich gelobe sexuelle Treue."?

Mehr als die Hälfte aller Menschen (Frauen inzwischen mehr als Männer) gehen fremd. Das hat seine Gründe und ist mit den üblichen Begründungen nicht mehr zu erklären. Vertrauen auf sexuelle Treue ist angesichts dieser Zahlen fehl am Platz. Warum haben Menschen so irrsinnig Lust am Zocken? "Ja so viele gehen fremd, aber mein Horst/ meine Erika wird das nicht tun. Nein. Das haben wir uns versprochen!"
Nochmal, allein aus dem Umstand, das über die Hälfte der Menschen fremdgeht kann sehr sicher gesagt werden, das da Prozesse am Werk sind die viel gravierender und dominanter sind als es ein Gelöbnis sein wird.
Warum also nicht vom statistisch relevanteren Ergebnis ausgehen? Also von vornherein davon ausgehen, das es egal was man sich so verspricht zu über 50% nicht sexuell monogam enden wird. Und kein Gelöbnis der Welt wird daran was ändern.

Obwohl, es ginge. Diese Beziehungen halten aber nicht lange.

Ach ja, noch eins. Der überwältigende Anteil der Fremdgänger war mal überzeugt treu zu sein. Also ist jemand der Sexuelle Treue für sich reklamiert ein noch-nicht-fremdgegangener-Mensch. So wie ein Lebender ein noch-nicht-Toter ist.

Ich verstehe mich mit meiner Exfrau und auch anderen Expartnerinnen (bis auf eine) recht gut, allerdings Sex mit der Ex ist für mich persönlich ein absolutes NoGo

Für mich gibt's nur do or die.
Entweder zusammen oder nicht.
Fremdgehen ist ein so großer Vertrauensbruch das ich der Person niemals mehr diese Frage stellen würde. (Ob man ihr trauen kann)

Ist mein Vertrauen dahin, gibt's kein Fundament, da hilft dann nur Warmsanierung 

Selbst wenn man emotional noch liebt, das Fundament jedoch durch Lügen, Heimlichkeiten, Betrug seitens des anderen Partners existenziell zerstört wurde, dann fällt das Entlieben leicht und der Blick wird in die Zukunft und auf Ehrlichkeit und einen neuen, respektvollen Partner gerichtet.
Wer diesen Respekt und diese Ehrlichkeit nicht für nötig gehalten hat, hat, zumindest für uns sprechend, uns nicht verdient. Wer einen weltklasse Partner:in wünscht, muss auch entsprechend liefern. Da gibt es keine Grauzone und auch keinerlei Spielraum. Ehrlichkeit, Wertschätzung und Respekt gibt es nur 100%, ansonsten ist eine Beziehung hinfällig!
Viele der neuen Beziehungsmodelle sind, in unseren Augen, nur ein Wegducken vor der Verbindlichkeit und auch der Verantwortung, die eine Beziehung mit sich bringt. Wir sind da „old school“ und für uns gibt es nur Beziehung oder Single, nichts dazwischen.
Wir lieben uns und leben nun seit 30 Jahren miteinander, wir hatten nie Schieflagen oder Langeweile, andere Partner kamen und kommen uns garnicht in den Sinn, weil da nichts Reizvolles ist, denn wir haben alles. Wertschätzung, Respekt, unendliche Liebe und Phantasie, Kommunikation und unabdingbare Ehrlichkeit, da passt nichts dazwischen und ist auch an keiner Stelle notwendig. Wir sind verantwortlich für diese wundervolle Beziehung, für alles, was wir uns geschaffen haben, für unsere Kinder, für uns und das ist und bleibt ein toller Weg zusammen.
Und den gehen wir weiter und sagen jeden Tag und aus vollem Herzen dazu „Ja“

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