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Der "große" Unterschied! Aber welcher?


De****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Wir laufen auch heute immer noch Gefahr...die Geschlechter viel zu unterschiedlich zu sehen...

Traurig ist, dass sehr viele Menschen weit hinter ihren Möglichkeiten bleiben und im Umkehrschluss schwindet halt mehr und mehr das Interesse beim/am Gegenüber...

Es gibt doch genügend Abweichungen dazwischen, dass nicht jeder Mann/ jede Frau ''SO'' tickt, dass ist doch Geschlechtsunabhängig...

(die Geburt ausgenommen, wäre dann wohl der größte Unterschied)

Alles andere sind Klischee-PlattitüdenB|

bearbeitet von Soul_Away
verf***ter Zwirn...

Immer wenn man denkt, man hat hier alles gelesen kommt ein Thread rein, der alles nochmal toppt.

Kennt jemand den Unterschied zwischen nem Berg und nem See? Außer, dass der Berg hoch ist und der See nass....

vor 33 Minuten, schrieb Mick79MA:

 

Da muss ich immer an eine Diskussion denken, in der ein Bibelforscher einem den 🍑 aufgerissen hat, der genau die Einstellung hatte, die Du beschrieben hast.

Zitat:
Im ersten Schöpfungsbericht (Gen 1,27) heißt es im hebräischen Urtext wörtlich: „Männlich und weiblich erschuf er sie“. Das binäre „als Mann und Frau“ ist eine Interpretation, die in vielen deutschen Übersetzungen gewählt wurde.

In Genesis 2 wird die Erschaffung der Frau aus der „Rippe“ Adams beschrieben. Das hebräische Wort zela bedeutet jedoch eher „Seite“ oder „Flanke“.

Es deutet darauf hin, dass Gott aus dem ersten, ungeteilten Menschenwesen (dem „Mensch“) zwei gleichwertige Hälften – Mann und Frau – gebildet hat.

In Genesis 1,27 wird betont, dass beide Geschlechter gleichermaßen das Abbild Gottes sind.

Theologen werten dies als theologische Grundlage für eine strikte Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Im Neuen Testament (z. B. Eph 5,23) wird der Mann als „Haupt“ der Frau bezeichnet.

Während dies historisch oft als Unterordnung der Frau ausgelegt wurde, argumentieren viele Exegeten, dass das griechische Wort für Haupt (kephale) in der Antike eher für „Ursprung“ oder „Quelle“ (des Lebens) stand und in einem Kontext der gegenseitigen Liebe und Hingabe betrachtet werden muss.

Die Bibel wurde in einer patriarchalisch geprägten antiken Gesellschaft geschrieben und später auch so weitergegeben.

Historiker und Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass Übersetzer (wie Martin Luther) oft den gesellschaftlichen Geist ihrer eigenen Zeit in die Übersetzung einfließen ließen, wodurch manche Texte strenger klingen, als es die Originalsprache zwingend vorgibt.

Zitatende.

Schade, dass das nicht wesentlich weiter verbreitet ist - schreibe ich als nicht übermäßig religiöser Mensch.

Ich sehe eigentlich die Frau als "die Krone der Schöpfung". Die Frau ist die "Gebärende". Der Mann ist nur Samenspender. (Natürlich ist er genauso wichtig, dazu komme ich später)

Weil sich in der Natur aber alle Weibchen aussuchen können, von wem sie sich befruchten lassen wollen, kam der altertümliche Mensch mit Y Chromosom vielleicht auf die Idee, das etwas anders zu machen.

Zitat (frei nach mir) aus irgendeiner Serie.

"Früher, als ein Mann eine Frau aus einem anderen Dorf geraubt hat, hat er sie an Händen und Füßen gefesselt, bis sie sich nicht ehrlich gewehrt hat. Danach steckte er ihr einen Ring an den Finger. Als Mahnmal."

Da schon seit anno dazumal Männer an der Macht sind, ist es kein Wunder, dass Frauen seit ewigen Zeiten unterdrückt und ausgenutzt wurden.

Das liegt womöglich daran, dass Frauen nötig sind, um Nachwuchs zu erhalten.

Wenn Frauen das nicht freiwillig tun, dann halt anders.

Wenn man nicht gewählt wird, weil man einfach toll ist, muss halt der Zwang her.

 

 

vor 2 Stunden, schrieb Denglishman:

Was ist für EUCH der größte Unterschied zwischen Mann und Frau?

Muss ja nicht unbedingt ein Anatomischer sein.

Einmal XY und einmal XX. Das hat Folgen:

Anfälliger für bestimmte Krankheiten ist die Variante  mit XY. (Bluter, Rot/Grün-Sehschwäche)

Die Immunabwehr ist stärker auf dem X Chromosom, da dort mehr Gene sind, die dazu dienen. Das heißt XX ist da breiter aufgestellt und insgesamt widerstandsfähiger.

Bei einem Gendefekt, gibt es durch 2x X ein Backup,  bei XY nicht.

Testosteron unterdrückt die Immunantwort, Östrogen regt sie an.

Kurzum: Männer sind anfälliger. 

Vor 4 Minuten , schrieb Enja781:

Ich sehe eigentlich die Frau als "die Krone der Schöpfung". Die Frau ist die "Gebärende". Der Mann ist nur Samenspender. (Natürlich ist er genauso wichtig, dazu komme ich später)

Weil sich in der Natur aber alle Weibchen aussuchen können, von wem sie sich befruchten lassen wollen, kam der altertümliche Mensch mit Y Chromosom vielleicht auf die Idee, das etwas anders zu machen.

Zitat (frei nach mir) aus irgendeiner Serie.

"Früher, als ein Mann eine Frau aus einem anderen Dorf geraubt hat, hat er sie an Händen und Füßen gefesselt, bis sie sich nicht ehrlich gewehrt hat. Danach steckte er ihr einen Ring an den Finger. Als Mahnmal."

Da schon seit anno dazumal Männer an der Macht sind, ist es kein Wunder, dass Frauen seit ewigen Zeiten unterdrückt und ausgenutzt wurden.

Das liegt womöglich daran, dass Frauen nötig sind, um Nachwuchs zu erhalten.

Wenn Frauen das nicht freiwillig tun, dann halt anders.

Wenn man nicht gewählt wird, weil man einfach toll ist, muss halt der Zwang her.

 

 

Ich habe heute bei tiktok ein so unglaublich vorherseh- und berechenbar Video gesehen:

Ein Interviewer sprach Passanten an und fragte Männer und Frauen an, ob sie gern in einer Welt leben würden, wo es nur Frauen gäbe. 100% sagten ja.

Dann wurde gefragt, ob sie gern in einer Welt leben würden, in der es nur Männer gäbe. 100% sagten nein.

Mir egal worin sie sich h unterscheiden.
Wichtig ist das gegenseitige ergänzen. Denn dann ist man in allem perfekt ✌

Vor 45 Minuten , schrieb Mick79MA:

Ich habe heute bei tiktok ein so unglaublich vorherseh- und berechenbar Video gesehen:

Ein Interviewer sprach Passanten an und fragte Männer und Frauen an, ob sie gern in einer Welt leben würden, wo es nur Frauen gäbe. 100% sagten ja.

Dann wurde gefragt, ob sie gern in einer Welt leben würden, in der es nur Männer gäbe. 100% sagten nein.

Allerdings wäre dann das Endetgebnis vorprogrammiert, aber das schafft die Menscheit auf lange Sicht auch selber.

Dazu fällt mir nur ein: Männer und Frauen passen nicht zusammen - außer in der Mitte 😉

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Enja781:

Ja, Du hast Recht!

Mich nervt nur gerade wieder dieses "Mann, die Krone der Schöpfung". (Meine Interpretation aus Antworten in verschiedenen Threads im Forum)

Frau aus der Rippe des Mannes entstanden. Frau ist dem Manne Untertan.

Sorry, war blöd. Bin halt gerade etwas genervt.

das war doch nur Spaß mit der Krone. Natürlich sind Frauen besser, bei Orientierung und beim Einparken🤣

bearbeitet von Wizzard_of_OS

Es gibt gar keinen. Von hinten sehen sie gleich aus und vorne passen sie zusammen.

Was es für ein Unterschied gibt:

Frauen sind nicht locker bei Fickpartnern. Einfach kennen lernen ohne Schnickschnack und ficken. Männer können das immer.
Warum das so ist, keine Ahnung.

Frauen sind vorsichtiger und kontrollierter.
Männer sind das nicht. Die machen einfach.

Männer sind nicht nachtragend. Kurz mal vollschnauzen und diskutieren. Vergessen und später zusammen ein Bier trinken.
Frauen sind extrem nachtragend und beleidigt. Furchtbar und es nervt.



Resümee,ich bin eher mit Männern zusammen, auch beruflich. Da gibt's kein Stress. Deshalb habe ich nur Männerfreundschaften.

Mann und Frau macht viel Plaisir
wenn beide sich vereinen
Zwei Höcker hat das Trampeltier
das Dromedar nur einen 🐫🐪😉

vor 11 Minuten, schrieb Coupe64:

Mann und Frau macht viel Plaisir
wenn beide sich vereinen
Zwei Höcker hat das Trampeltier
das Dromedar nur einen 🐫🐪😉

und das Lama gar keinen.

gehört ja zu den selbigen.

zumindest Spucken können sie alle.

vor einer Stunde, schrieb GentleDom1974:

Kennt jemand den Unterschied zwischen nem Berg und nem See? Außer, dass der Berg hoch ist und der See nass....

das man Berg und See auch zusammen schreiben kann.

ist dann der sogenannte Bergsee.

sonst noch irgendwelche Fragen die nur ohne KII beantwortet werden können.

vor 2 Stunden, schrieb Georg-FR:

Männer haben zeitlebens den selben Penis zwischen den Beinen,

nicht unbedingt.

wenn er mal verloren gehen sollte gibt es da auch schon Ersatz.

vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma:

Man könnte jetzt mit Klischees um die Ecke kommen. Zum Beispiel dass Männer tendenziell risikobereiter und wettbewerbsorientierter sind, während Frauen oft empathischer und kommunikativer sind.

Aber ganz ehrlich? Ich finde die Unterschiede - von den anatomischen mal abgesehen - gar nicht so gravierend.

Ich unterscheide mich mehr von anderen Frauen als von Männern. So sagt man mir zumindest nach und so empfinde ich es auch häufiger. Ich hatte auch eine zeitlang mehr männliche Freunde als echte Frauenfreundschaften, weil Frauen mit meiner offenen und direkten Art, dazu leicht burschikos, wenig bis gar nichts anfangen konnten. Son Mädchendingens war oft nicht meins und ich trinke lieber Bier als Prosecco, wobei ich hier (in meiner Region) tatsächlich einen Rosecco gefunden habe, den ich auch sehr gerne trinke.
🤘

Momentan habe ich mehr Freundinnen als Freunde. Aber diese Freundinnen sind keine „Mädchen“, sondern auch eher burschikos. Wir sind keine Clique, gemeinsam treffen wir uns höchstens zu meinem Geburtstag. Wenn wir mal Alkohol trinken, dann Bier, Whisky oder GinTonic 😅 Aber eigentlich trinken wir nur Kaffee oder Wasser 🤔 Oder Heiße Schokolade!

Ich bin schon sehr gespannt wie sich das entwickelt, wenn wir alle berentet sind und dann mehr Zeit haben 😎

 

3 unterschiedliche Buchstaben, das "a" steht an unterschiedlichen Positionen.

vor 2 Stunden, schrieb SuppenkOma:

 

Was oder wie denken wir denn?

Bei manch einem Y-Chromosom hier habe ich eher den Eindruck, dass das Denken nur Kopfweh verursacht und daher nur eingeschränkt genutzt wird.
Könnte mich natürlich auch irren, bin ja plont 🤷‍♀️

🤘

Da wir anders denken, kann ich es leider nicht beschreiben.

vor 1 Stunde, schrieb Mick79MA:

 

Ich habe heute bei tiktok ein so unglaublich vorherseh- und berechenbar Video gesehen:

Ein Interviewer sprach Passanten an und fragte Männer und Frauen an, ob sie gern in einer Welt leben würden, wo es nur Frauen gäbe. 100% sagten ja.

Dann wurde gefragt, ob sie gern in einer Welt leben würden, in der es nur Männer gäbe. 100% sagten nein.

Ich erinnere, dass sie Frauen gefragt hat, ob sie in einer NurFrauenWelt leben wollten, und Männer, ob sie in einer NurMännerWelt leben wollten. Die Frauen konnten sich das gut vorstellen, Männer hingegen nicht 🤔 Besonders die Antworten der Männer haben mich verwundert! Vielleicht war es einfach nur das falsche Klientel 😋

 

vor 2 Stunden, schrieb Mick79MA:

 

Da muss ich immer an eine Diskussion denken, in der ein Bibelforscher einem den 🍑 aufgerissen hat, der genau die Einstellung hatte, die Du beschrieben hast.

Zitat:
Im ersten Schöpfungsbericht (Gen 1,27) heißt es im hebräischen Urtext wörtlich: „Männlich und weiblich erschuf er sie“. Das binäre „als Mann und Frau“ ist eine Interpretation, die in vielen deutschen Übersetzungen gewählt wurde.

In Genesis 2 wird die Erschaffung der Frau aus der „Rippe“ Adams beschrieben. Das hebräische Wort zela bedeutet jedoch eher „Seite“ oder „Flanke“.

Es deutet darauf hin, dass Gott aus dem ersten, ungeteilten Menschenwesen (dem „Mensch“) zwei gleichwertige Hälften – Mann und Frau – gebildet hat.

In Genesis 1,27 wird betont, dass beide Geschlechter gleichermaßen das Abbild Gottes sind.

Theologen werten dies als theologische Grundlage für eine strikte Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Im Neuen Testament (z. B. Eph 5,23) wird der Mann als „Haupt“ der Frau bezeichnet.

Während dies historisch oft als Unterordnung der Frau ausgelegt wurde, argumentieren viele Exegeten, dass das griechische Wort für Haupt (kephale) in der Antike eher für „Ursprung“ oder „Quelle“ (des Lebens) stand und in einem Kontext der gegenseitigen Liebe und Hingabe betrachtet werden muss.

Die Bibel wurde in einer patriarchalisch geprägten antiken Gesellschaft geschrieben und später auch so weitergegeben.

Historiker und Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass Übersetzer (wie Martin Luther) oft den gesellschaftlichen Geist ihrer eigenen Zeit in die Übersetzung einfließen ließen, wodurch manche Texte strenger klingen, als es die Originalsprache zwingend vorgibt.

Zitatende.

Schade, dass das nicht wesentlich weiter verbreitet ist - schreibe ich als nicht übermäßig religiöser Mensch.

Mein Ex-Schwiegervater war Altphilologe und hat Texte aus dem Hebräischen und Altgriechischen übersetzt, auch Bibeltexte. Und er hat Bibeln kommentiert. Das war oft witzig (also für uns). Häufig waren in seinen Bibeln Randkommentare zu lesen wie „Idiot“ oder ähnliches, aus oben genannten Gründen!

Klammern wir den offensichtlichen anatomischen Teil mit den unmittelbaren Auswirkungen mal aus.

Bleibt dann etwas, was ALLE betrifft? Oder etwas wo es in den jeweiligen Mehrheiten einen Unterschied gibt? So 60-70% bei den einen und 30-40% bei den anderen?

Zahlen habe ich keine parat, aber wenn so etwas vom Prinzip her reicht, gibt es durchaus Kandidaten. Oder zumindest Theorien.

Die Körperzonen, wo Fettreserven angelegt werden, sind unterschiedlich (klarer Vorteil für die Frauen).

Hormonhaushalt und dessen Auswirkungen auf Emotionen und Verhalten - wenngleich tendenziell. Aber da komme ich schon in den Bereich, wo es sich für mich persönlich schon wieder seltsam anfühlt. 
Aber medizinisch betrachtet macht es einen Unterschied.

Kommen wir zu Klischees, bei denen ich zumindest keine Gegenbeispiele in ausreichender Zahl kenne, um es als Quatsch abzutun.

Physiologische Reaktion auf Infektionen -> „Männergrippe“

Affinität zu physischer gegenüber psychischer Gewalt

Selbstmordrate

. …

Themenwechsel, ich stelle schon mal den Timer. 
Ich fahre am Besten, wenn ich im Verhalten erstmal gleich anfange und mich dann individuell auf die Leute einstelle.

Vor 33 Minuten , schrieb Luderwicht:

Mein Ex-Schwiegervater war Altphilologe und hat Texte aus dem Hebräischen und Altgriechischen übersetzt, auch Bibeltexte. Und er hat Bibeln kommentiert. Das war oft witzig (also für uns). Häufig waren in seinen Bibeln Randkommentare zu lesen wie „Idiot“ oder ähnliches, aus oben genannten Gründen!

Also in dem Beitrag den ich gesehen habe wurde beiden Gruppen jeweils die gleichen Fragen gestellt.

Vor 3 Stunden, schrieb Denglishman:

seh ich nicht.

es gibt halt auch die Unbelehrbaren.

da kann'ste posten was du möchtest.

Und es gibt jene die sich nicht bei männlich* oder weiblich* zuordnen lassen wollen oder können. Damit begünstigt du Spaltung und deutest auf Unterschiede die man nicht braucht oder vielfältiger diskutieren müsste.

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