Dies ist ein beliebter Beitrag. se**** Geschrieben am Samstag um 08:57 Dies ist ein beliebter Beitrag. Warum werden Sehnsüchte nach Liebe und Abenteuer immer größer, wenn man mitbekommt, das sie immer unerreichbarer werden da man an einer unberechenbaren Krankheit erkrankt ist. Es kann einen sehr belasten weil man sich eigentlich anders fühlt aber immer wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht wird wenn die nächste Diagnose kommt. Auch weil die Personen die sich augenscheinlich für einen interessieren dann auf einmal Abstand nehmen. Wie soll man damit umgehen? Man sucht doch keinen Versorger. Man möchte nur noch einmal das Leben etwas genießen.
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben am Samstag um 09:01 Meist hat man keine andere Wahl,als den Kopf immer wieder aus dem Sand zu ziehen und trotz aller Hürden weiter zu machen. Solange man nie aufgibt und sich treu bleibt,kommt vieles von allein.
Me**** Geschrieben am Samstag um 09:06 Und andere Menschen möchten eben keine zusätzliche Belastung im Leben haben. Diese Sichtweise muss man auch verstehen, gerade wenn man am Anfang steht und nur erstes Interesse besteht. Jeder Mensch darf sich frei aussuchen, ob er sich in dieses Abenteuer stürzen möchte oder nicht. Das Leben ist nunmal nicht einfach, man muss sich durchkämpfen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. In**** Geschrieben am Samstag um 09:10 Dies ist ein beliebter Beitrag. Nicht jeder möchte sich solch eine Bürde ans Bein binden, etwas anderes ist es in einer bestehenden Beziehung aber auch da muss man respektieren was der Andere macht oder nicht macht.
Ti**** Geschrieben am Samstag um 09:10 (bearbeitet) Es ist schwierig. Letztendlich muss man selbst den Kopf hochhalten. Das Problem einer Krankheit ist, sie schreckt ab. Es ist kein guter Einstieg für ein Kennenlernen, weil von Anfang an eine Schwere da ist, die der Leichtigkeit des Kennenlernens entgegen steht. Und um jemanden zu finden, den das nicht abschreckt, müsste man eine Verbindung auf anderen Ebenen aufbauen. Diese kann man zwar auch hier finden, es erscheint mir aber gemessen daran, was die große Masse hier sucht, wenig realistisch. Vermutlich ist es auch auf anderen Datingplattformen, die eine Partnerschaftssuche suggerieren, sehr schwierig. Die besten Chancen hat man wahrscheinlich eher im realen Umfeld, wo man wirken kann und wo jemand Seiten an einem entdecken kann, die das Thema Erkrankung in den Schatten stellen. bearbeitet am Samstag um 09:30 von Tiefkuehlpizza
Er**** Geschrieben am Samstag um 09:12 In dem Moment wo so etwas weg ist, oder unerreichbar - wie oft wissen wir vieles erst zu schätzen wenn es mit einem NIE WIEDER verbunden ist...bzw. vermissen das alles noch mehr als sonst...wie schon davor erwähnt wurde...so ist nunmal das Leben, so sind wir Menschen...wichtig für all jene die vielleicht grade in einem "Tal" hängen - nicht den eigenen Wert einzig darauf aufbauen...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben am Samstag um 09:18 Dies ist ein beliebter Beitrag. Sehr schwieriges Thema . Das die Sehnsucht nach Liebe größer wird , weil man eine Krankheit hat , glaube ich nicht . Die Sehnsucht nach Liebe haben viele Menschen , auch gesunde , es ist halt etwas das sich viele wünschen , einen Menschen an seiner Seite. Das Menschen , die du neu kennenlernest , Abstand nehmen wenn du ihnen sagst das du eine Krankheit hast , kann ich ein wenig verstehen . Ich gehe jetzt mal von einer Krankheit aus die lebenseinschränkend ist. Ich suche keine Abendteuer , wenn ich jemanden kennenlerne , dann sollte dieser jemand einen Platz in meinem Leben einnehmen. So hart es klingt , da ist eine Krankheit die das Leben einschränkt , für mich nicht das was ich mir wünsche. Um noch mehr auf dieses Thema einzugehen , sind mir die Informationen die du geschrieben hast , zu wenig.
Kl**** Geschrieben am Samstag um 09:20 Weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben, da wirkt „Schwäche“ eher abstoßend. Klingt bitter, ist aber so.
De**** Geschrieben am Samstag um 09:22 sag's mal so. kenne das von früher. heutzutage nicht mehr. entweder man findet sich damit ab oder eben nicht. dann kann es aber problematisch werden. da hilft dann auch so etwas wie poppen nicht weiter sondern nur noch professionelle Hilfe. ist halt auch hier so. da tickt halt jeder anders.
De**** Geschrieben am Samstag um 09:25 Das ist natürlich eine schlimme Situation und ich kann die Sehnsucht nach Nähe und schönen Stunden total verstehen. Andererseits denke ich dass mich selbst eine schwere Krankheit auch abschrecken würde jemandem näher zu kommen um mich selbst vor Trauer zu schützen... Ist ne scheiß Situation und ich wünsche dir viel Kraft und ein bisschen Glück dass du nochmal eine schöne Zeit hast 🍀
ir**** Geschrieben am Samstag um 09:31 Man sollte - in jeder Situation - sein eigenes Glück nicht von Anderen abhängig machen, man muss mit sich selbst zufrieden sein und sich neue Ziele setzen, auch wenn sie klein sind, situationsbedingt.
Ei**** Geschrieben am Samstag um 09:39 Mein Vater sagte immer: „Die beste Krankheit bringt nichts, wenn du nicht gesund bist.“ Seid ca 40 Jahren kämpfe ich mit einer repressiven Depression und die Krankheit hat mich viel im Leben gekostet. Im laufe der Dekaden habe ich dadurch aber auch viel gelernt. Zum Beispiel, das nichts für immer ist, oder das ich mich nicht vor dem Ende fürchten muss, sondern mich darauf freue. Was Liebe, Nähe und Zärtlichkeit angeht, so habe ich für mich gelernt das ich mir das nur selber geben kann. Am besten hat es für mich geklappt als ich die Hoffnung (in allen Bereichen) aufgegeben habe, denn die Hoffnung ist es die uns leiden lässt in dem sie uns glauben lässt das sich etwas ändern könnte.
al**** Geschrieben am Samstag um 09:40 Stell Dir vor,Du siehst einen Wagen den Du dir nicht leisten kannst,die Sehnsucht ist riesig diesen Wagen zu besitzen
Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben am Samstag um 09:52 Dies ist ein beliebter Beitrag. Meine mittlerweile verstorbene beste Freundin hat immer gesagt, sie möchte keinen Mann in ihrer Situation kennenlernen. Sie möchte nicht, dass jemand unter ihrer Situation leidet. So unterschiedlich ticken die Menschen. Ich muss ehrlich sagen, wenn ich jemanden erst neu kennenlerne, bin ich auch eher abgeneigt, den Kontakt zu intensivieren, denn man bindet sich auch stark emotional und leidet mit dem Menschen mit. Jetzt vielleicht nicht unbedingt hier über diese Plattform, aber sonst. Wenn man sich gegenseitig richtig toll findet, möchte man planen und bei gewissen Krankheiten ist das so gut wie unmöglich. Mir ginge es ähnlich wie meiner Freundin, wäre ich krank, würde ich niemanden zusätzlich belasten wollen. Und auf Mitleid hätte ich auch keine Lust.
De**** Geschrieben am Samstag um 09:55 Ich weiß ja nicht wie mobil du mit deiner Krankheit noch bist aber es gibt auch andere Glücksmomente die du noch erleben kannst. Ein tolles Konzert mit deinen Freunden zb... Vielleicht solltest du dich auf sowas stürzen solange das noch geht und nicht nur nach dem scheinbar unerreichbarem suchen!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben am Samstag um 09:56 Dies ist ein beliebter Beitrag. Dafür gibt es gute Therapien, die erstmal dich wieder mental auf die Beine bringen. Wichtig ist znächst mal, damit selber klarzukommen. Wenn sich Menschen von diir wegen deiner Krankheit abwenden, dann war die Nähe emotional nicht nahe genug. Ich habe selber eine Partnerin 2 Jahre gepflegt und hätte mir im Traum nicht einfallen lassen, sie zu verlassen, nur weil sie nicht mehr vögeln konnte. Ich selber bin Krebs Genesender, ob er mal wieder kommt, kann keiner sagen. Die zugeneigten Menschen in meinem Umfeld sind eher mehr geworden und näher gerückt, weil sie auch erkannt haben, wie schnell es manchmal gehen kann, dass man von kraftstrotzender Vitalität zum Pflegefall wird.
Gr**** Geschrieben am Samstag um 10:02 Das ist doch ein ganz einfacher psychologischer Effekt. - Wenn du 3x am Tag Schokoladenpudding serviert bekommst. Welche Sehnsucht hast du dann nach Schokoladenpudding? Aber, wenn du 10x am Tag im TV mit Bratwurstwerbung bombardiert wirst (Trend 2027 😉). Du bist aber schon 1/2 Jahr in Dubai. - Was würdest du dann am liebsten essen und falls du es bekommen könntest. Was würdest du dafür geben? Und dann mache den Fernseher aus und sieh, was du alles leckeres im Kühlschrank hast. - Ist vielleicht auch gar nicht so schlecht. Scheiß auf Bratwurst.. 🤓
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben am Samstag um 10:45 Dies ist ein beliebter Beitrag. Wenn ich an so einer Krankheit erkrankt wäre, hätte ich anderes im Kopf, als hier um Rat nachzufragen. Du hast mein Mitgefühl 💓 Ehrlich! Es ist eine Überforderung für Menschen, mit denen Du im Kennenlernprozess bist. Niemand ist dazu moralisch verpflichtet, sich einem schwer erkrankten Menschen zuzuwenden. Das gehört einfach nicht in eine Kennenlernphase für mich. Die muss leicht und unkompliziert sein. Andere sehen das vielleicht anders.
Ca**** Geschrieben am Samstag um 10:49 Menschen sind unterschiedlich. Gehen unterschiedlich mit Situationen um. Das Sprichwort ""Das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner" kommt ja nicht von ungefähr. Es gibt ja auch Menschen, die eigentlich alles im Leben haben. Und trotzdem sind sie nicht zufrieden. Und wollen irgendwie "mehr" oder was anderes. Und andere haben dafür wenig, sind aber zufrieden mit sich und dem Leben. Mit eigenen Krankheiten geht auch eben jeder Mensch anders um. Die einen ziehen sich zurück. Um andere nicht zu belasten oder weil sie sowas mit sich alleine ausmachen müssen / wollen. ( Ich wäre so einer ) Andere gehen offen damit um. Nach dem Motto "Komm damit klar oder verpiss dich" oder eben "Jetzt erst recht". Und wieder andere wollen einfach nur "normal" behandelt werden. Aber gerade letzteres ist eben nicht allen Mitmenschen möglich. Die haben nämlich wieder eigene Gedanken / Persönlichkeiten. Persönlich glaube ich, es ist nie gut sich nur auf eine Sache zu fokussieren. Das Leben hat schon immer viel zu bieten gehabt. Sich nun darauf zu versteifen, dass man unbedingt noch mal ein "Abenteuer" ( Sex ) erleben will, ist keine gute Mischung. Krank sein an sich, ist ja schon scheiße. Aber wenn man dann noch irgendwie eine negative Ausstrahlung mitbringt, puh. Ich wünsche dir lieber TE wirklich nur das beste, vielleicht solltest du das Leben einfach so genießen... mit all den ganzen Sachen die es so zu bieten hat. Irgendwie eine positive Grundstimmung zu erzeugen.
li**** Geschrieben am Samstag um 11:13 "Wie soll man damit umgehen?" Dafür gibt es kein "Universalrezept", weil jeder Mensch einzigartig ist. Ich wünsche dir jedoch von ganzem Herzen eine gute Zeit, mit kleinen und auch großen Glücksmomenten.
DerLustvolle22 Geschrieben am Samstag um 11:17 Werden sie das tatsächlich? Man sagt doch immer man kann nix vermissen was man nicht hat. Ich glaube in so einer Situationen wären meine Gedanken eher bei der Krankheit statt bei Sex...aber gut jeder ist ist verschieden. Wenn Personen plötzlich Abstand nehmen dan ist das so kann man eh nicht ändern. Akzeptieren wäre da ein guter Umgang mit.
De**** Geschrieben am Samstag um 11:24 Zählen für Dich die Bedürfnisse der anderen gar nicht? Eine schwere Krankheit ist kein Freibrief. Wenn jemand sich nicht auf eine schwer kranke Person einlassen möchte, ist das zu respektieren, auch wenn es schwer fällt.
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