Dies ist ein beliebter Beitrag. To**** Geschrieben am Montag um 14:44 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. In den nächsten Wochen wurde ich immer abhängiger von Friedrich. Das kleinezschloss zwischen meinen Beinen bestimmte inzwischen meinen ganzen Alltag. Jedes Mal, wenn ich mich bewegte, erinnerte mich das kalte Metall daran, wem meine Votze eienrlich gehörte. Kai wurde mehr und mehr zur Nebensache Ich blies ihm zwar fast täglich einen, aber es füllte sich nicht mehr richtig an. Eines Abends, als Kai mit Freunden unterwegs war, schickte Friedrich mir eine Nachricht: es war das erste Mal das er mich selbst zu sich bestellt hatte. „18:30 bei mir. Kein Slip..“ Als ich ankam, erwartete er mich bereits im Wohnzimmer. Diesmal hatte er etwas vorbereitet Auf dem Tisch lagen verschiedene Spielsachen: eine großer Analplug, ein spreizbarer Knebel, Nippelklemmen mit Kette und ein schwererer Edelstahlplug mit Ring. Kurz kam Panik in mir auf. „Bist du bereit, kleine Schlampe“, sagte er ruhig, aber mit ernstee Stimme, die mir sofort wieer die Beine weich werden ließ. Er befreite zuerst meine votze betrachtete meine inzwischen gut verheilten, dicken Ringe und zog genüsslich daran, bis ich leise wimmerte. Dann befahl er mir, wieder mich komplett nackt über den Tisch zu legen und die Beine weit zu spreizen. Diesmal fesselte er meine Knöchel an die Tischbeine, sodass ich mich kaum noch bewegen konnte. Er griff nach dem großen Plug. Großzügig eingeschmiert mit seiner Spucke, dann drückte er ihn auch schom langsam in meinen engen jungfreulichen Arsch, ich stöhnten wimmernd auf , bis der dickste Teil plötzlich in mir einrastete. Ich keuchte laut. Noch nie hatte ich dort etwas im mir gehabt. Während der Plug mich lagdam dehnte, setzte er auch schon die Nippelklemmen an. Der Schmerz schoss mir durch den Körper – und machte mich klatschnass. Friedrich trat vor mich, sein harter Schwanz baumelte plötzlich direkt vor meinem Gesicht. „Du wirst heute lernen, gleichzeitig vorne und hinten benutzt zu werden.“ erklärte er mir ernst. Er fickte ohne zögern meinen Mund tief und hart, während er mir immer wieder an dem plug zog und ihn leicht drehte. Speichel lief mir über das Kinn. Meine Augen verdrehten sich. Gerade als ich dachte, ich könnte nicht mehr, zog er sich plözloch wieder zurück, ging um den Tisch und rammte seinen dicken Schwanz mit einem einzigen Stoß in meine tropfend nasse Pussy – die Ringe Peitschten um seinen Schaft Der Plug in meinem Arsch machte alles nir noch enger. Ich schrie vor Lust und Überforderung. Friedrich fickte mich brutal, zog gleichzeitig an der Kette der Nippelklemmen und schlug mir zwischendurch hart auf die Titten. „Sag es“, forderte er bestimnt „Ich gehöre nur dir, ich bin deine Hure!“ Er wurde plözlich schneller. Kurz bevor ich kam, zog er sich wieder raus, nahm den großen Analplug heraus und ersetzte ihn ohne Vorwarnung durch seinen fetten Schwanz. Ich brüllte auf, als er meinen Arsch zum ersten Mal richtig fickte. Langsam, aber gnadenlos dehnte er mich, bis er schließlich komplett in mir steckte. Während er meinen Arsch nahm, griff er nach vorne und fickte mit zwei Fingern meine Pussy. Ich kam so heftig, dass ich den Tisch nass spritzte. Friedrich hörte nicht auf. Er wechselte mehrmals zwischen Arsch und Pussy, benutzte alle meine Löcher, bis er schließlich tief in meinem Arsch abspritzte. Erschöpft blieb ich liegen meine Votze zuckte mein Arsch pulsierte seine Ladung langsam heraus und schaute ungläubig an die Decke.... Ich musste mir schließlich eingestehen, Die Sache mit Kai war nicht mehr zu retten. Jedes Mal, wenn er mich berühren wollte, dachte ich nur an seinen Vater, Meine Gedanken kreisten nur noch um ihm– und seinen dicken Schwanz, das Schloss zwischen meinen Beinen und die Art, wie er mich benutzte. Kai hatte wirklich etwas besseres verdient so wie Friedrich es prophezeit hatte. Ich traf mich mit ihm in einem Café und machte schließlich Schluss. Kurz ohne große Erklärung. „Es geht nicht mehr. Ich liebe dich nicht mehr.“ Er war am Boden zerstört, fragte nach Gründen, flehte, weinte sogar. Ich blieb hart. In mir drin fühlte ich nur Erleichterung. Ich melde mich kurz darauf bei Friedrich und beichtete ihm ,ich habe mit Kai Schluss gemacht. Ich will nur noch dir gehören. Ab da war wurde ich ofiziell Friedrichs Sexspielzeug Friedrich lächelte als ich später bei ihm aufschlug, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür hinter mir. „Gut. Ab sofort bist Du bist nur noch meine Fickschlampe.“ Verkündete er. Noch am selben Abend räumte er meine Sachen weg – bis auf ein paar High Heels und ein Halsband, das er mir sofort anlegte. Alles andere gehörte jetzt ihm. Ich durfte nur noch nackt durch die Wohnung laufen, außer wenn er es anders befahl. In den folgenden wochen benutzte er mich täglich. Meine votze und mein Arsch wurden täglich länger und tiefer gedehnt. Er benuzte immer größere Plugs, spreizbare Dildos und Gewichte an meinen Schamlippen-Ringen. Mein Körper gehörte nicht mehr mir – er war nur noch dazu da, seine Lust zu befriedigen und seine Bedürfnisse aufzunehmen. Dann kam der Abend, auf den er mich lange verbreitet hatte. Er führte mich ins Wohnzimmer, wo er den großen Esstisch freigeräumt hatte. „Heute sollte meine Pussy an ihre Grenzen kommen.Ich will, dass du lernst, komplett ausgefüllt zu werden.“ Er fixierte meine Beine weit gespreizt an den Tischbeinen, meine Arme über dem Kopf. Dann goss er großzügig Gleitgel über meine gut gedehnte Pussy. Mit drei Fingern begann er, mich langsam und tief zu ficken, drehte die Hand immer weiter in mich hinein Was mich laut zum Stöhnen brachte.er drückte fester gegen meine Votze und dehnte mich soweit das ich laut schreien musste...meine Votze schmatzte immer Lauter. „Atme tief. Entspann dein fick loch forderte er..“ Ich stöhnte laut, als plötzlich den Daumen dazunahm und langsam seine ganze Hand in mir verschwand, Der Druck war brutal. Meine Schamlippen spannten sich fest um sein Handgelenk. Ich keuchte, zitterte, versuchte nichtzu brüllem. Friedrich goss noch mehr Gleitgel nach, er drehte die Hand leicht und schob noch fester – bis plötzlich der dickste Teil durchrutschte. Und ein lauter plop ertönte. Seine risige Faust verschwand in meiner 18 jährigen Pussy. Ich war fassungslos das er sie reingekommen hatte. „Ahhh…, schrie ich auf. Das Gefühl war überwältigend. Ich war so extrem wie noch nie gefüllt. Friedrich hielt einen Moment still, ließ mich spüren, wie tief er in mir war. Dann begann er, langsam zu pumpen. Erst kurze, dann immer längere Bewegungen. Seine Faust fickte mich tief und gleichmäßig, drückte gegen meinen Muttermund, drehte sich in mir und dehnte mich von innen. Ich verlor komplett die Kontrolle. Meine Beine zuckten in den Fesseln, Speichel lief mir aus dem Mund. Friedrich wurde schneller, fickte mich härter mit der ganzen Faust. Das schmatzende, nasse Geräusch hallte durch die ganze Wohnung. „Schau, wie deine Schlampe-Pussy meine Faust frisst“, lachte er. Ich kam das erste Mal so heftig, dass ich laut aufschrie. Aber er hörte nicht auf. Er fickte mich weiter durch den Orgasmus hindurch. Plötzlich spürte ich einen anderen Druck – tiefer, dringender. Mein Körper verkrampfte sich, meine Pussy krampfte um seine Faust… und dann passierte es. Ich spritzte. Eine gewaltige, Fontäne schoss aus mir heraus, während seine Faust weiter in mich presste. Ich spritzte wieder und wieder, konnte nicht aufhören. Die klare Pissse spritzte über seinen Arm, auf den Tisch, auf den Boden, gegen das Sofa. Eine Ladung nach der anderen. Die ganze Zeit fickte Friedrich mich weiter mit seiner Faust, drehte sie, stieß tief zu, zog sie fast heraus und rammte sie wieder hinein. Voller Wollust. Ich schrie, heulte, bettelte, spritzte. Der Boden unter dem Tisch war bereits eine große Pfütze. Sogar die Wand ein Stück entfernt hatte Spritzer abbekommen. Mein Körper zuckte unkontrolliert, ein Orgasmus jagte den nächsten. Friedrich fistete mich gnadenlos weiter, bis ich nur noch erschöpft da lag ,Erst als ich völlig fertig und heiser war, zog er langsam seine nasse Faust aus meiner weit gedehnten, Votze. Mein Loch blieb lange Zeit klaffend offen stehen, rot, geschwollen und tropfend. Er betrachtete sein Werk mit sichtlicher Zufriedenheit, strich mir über die Wange und sagte leise: „Sehr gut. Ab jetzt wird deine Votze regelmäßig gefistet, bis sie genau so bleibt, wie ich sie haben will. Erschöpft, tropfend und fertig verbrachte ich die Nacht so fixiert auf dem Tisch und schlief irgendwann ein.
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