Dies ist ein beliebter Beitrag. To**** Geschrieben am Sonntag um 17:33 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Kai war enttäuscht, dass wir immer noch keinen Sex hatten. Wie sollte ich ihm auch erklären, dass sein Vater mir einen ganz speziellen Keuschheitsgürtel verpasst hatte? Wir waren mittlerweile seit 2 Jahren zusammen und hatten abgemacht, bis zu unserem achtzehnten Geburtstag mit dem Sex zu warten. Bis auf etwas Petting hatten wir uns auch strikt daran gehalten, aber mittlerweile waren 4 Monate seit meinem Geburtstag vergangen und Kai versuchte es immer häufiger. Kais Vater Friedrich war damals schon in Pension, als ich ihn damals kennenlernte. Die meiste Zeit war er zu Hause und gab mir von Anfang an das Gefühl, nicht willkommen in seinem Haus zu sein. Wir gingen uns die meiste Zeit so gut es ging aus dem Weg. Als er mich aber kurz nach meinem Geburtstag dabei erwischt hatte, wie ich mir etwas Geld aus seinem Portemonnaie genommen hatte, drohte er mir damit, die Polizei zu rufen. Ich bettelte ihn an, es nicht zu machen, aber er beschimpfte mich nur. Dass er von Anfang an gewusst hatte, dass ich nicht gut genug für seinen Sohn sei und kein Benehmen hätte. Ich versprach ihm, dass es das erste Mal gewesen wäre und es nie wieder passieren würde, wenn wir es für uns behalten könnten, aber Friedrich war stinksauer. Wütend setzte er sich auf den Küchenstuhl, zog seinen Gürtel aus der Hose und stellte mich zur Wahl: Entweder würde er die Polizei rufen oder mir Benehmen beibringen. Kleinlaut bat ich ihn, es ohne die Polizei zu lösen. Und Friedrich zeigte auf sein Knie. Ich wusste nicht, was er von mir erwartete. Eingeschüchtert trat ich vor ihn und er schaute mich ernst an. „Zieh deine Hose runter und leg dich über mein Knie“, erwiderte er erneut in ernstem Ton. Ungläubig schaute ich ihn an. Ich wusste aber, dass er keinen Spaß machte und mir keine Wahl ließ. Mit Tränen in den Augen machte ich, was er mir befohlen hatte. Ich schämte mich, als ich vor ihm meine Hose nach unten streifte und mich über sein Bein legte. „So, Fräulein, jetzt holen wir nach, was deine Eltern bei dir versäumt haben.“ Im selben Moment spürte ich, wie er meinen Slip über meinen Hintern schob und sein Gürtel laut auf meinen Hintern klatschte. Ich zuckte zusammen und schrie vor Schmerz laut auf, aber Friedrich legte nach, 2, 3, 4, 5, 6 Schläge folgten, und mein Hintern brannte wie die Hölle. Ich wimmerte und Friedrich beruhigte sich langsam. „Hast du verstanden, warum das nötig war?“, fragte er mich. Schluchzend nickte ich. „Ja, Friedrich.“ Wieder traf mich ein heftiger Schlag. „Für dich, kleine Göre, heißt das Herr Müller. Hast du verstanden?“ Ich wimmerte wieder: „Ja, Herr Müller.“ Friedrichs Hand streichelte zufrieden über meinen wunden Arsch hinweg. „Aus dir mache ich schon noch einen vernünftigen Menschen“, fuhr er fort. Seine wulstigen, dicken Finger wanderten immer tiefer zwischen meine Arschbacken. Und stoppten erst über meiner jungen Spalte. Mit einem festen Ruck drückte er plötzlich zwei seiner Finger tief in meine enge Spalte und entjungferte mich im selben Augenblick. Wieder schrie ich auf und er ermahnte mich mit ernster Stimme, den Mund zu halten. Immer weiter versenkte er seine Finger in mir und ich atmete immer schneller. Ich spürte den Schmerz und den Druck, als er mich immer weiter dehnte. Immer stärker wurde meine Scham, was er da gerade mit mir machte. Doch ich stöhnte unbewusst los. Friedrich beschimpfte mich als dreckige Schlampe, stoppte aber nicht. Immer stärker drückten seine Finger gegen meinen Kitzler. Ich wehrte mich ab dem Moment nicht mehr und öffnete wehrlos meine Beine. Immer lauter wurde meine Atmung im Takt zu seinen Bewegungen. Mein erster Orgasmus bahnte sich immer deutlicher an, und kurz bevor ich kam, stoppte Friedrich plötzlich und drückte mich von seinem Schoß. „Zieh dich an, du dreckiges Miststück“, beleidigte er mich ein letztes Mal. „Für heute sind wir fertig.“ Ich war total verwirrt, als er kurz darauf aufstand und wortlos in sein Zimmer ging. Ich zog mich wieder an und als Kai nach Hause kam, verlor ich kein Wort darüber. Was hätte ich ihm auch sagen sollen. Ich schämte mich, aber die Situation hatte mich auch extrem durcheinandergebracht. Einige Wochen vergingen, ehe ich Kai wieder zu Hause besuchte. Ich wollte Friedrich aus dem Weg gehen, aber viele Optionen hatte ich auch nicht, wenn ich das Problem aus dem Weg räumen wollte. Als Kai beim Fußball war, klingelte ich schließlich bei ihm zu Hause an der Tür. Friedrich schaute mich ungehalten an, als er die Tür öffnete. „Was machst du hier?“ Er fuhr mich sauer an und zerrte mich unvermittelt im selben Moment an den Haaren in sein Wohnzimmer. „Tut mir leid“, stotterte es aus mir heraus. „Mit ‚Tut mir leid‘ ist es nicht getan“, erwiderte er ernst zurück. Mein Herz raste bei seinem strengen Ton und ich blieb regungslos vor ihm stehen. „Du lernst nur so etwas daraus“, grummelte er laut vor sich hin. Und stellte mich vor seinen Wohnzimmertisch. „Zieh die Hose runter“, folgte im ernsten Ton. Und ich folgte unerwartet und eingeschüchtert plötzlich seiner Anweisung, bevor er meinen Oberkörper mit festem Druck auf die Tischplatte drückte. „Spreiz deine Beine“, folgte als Nächstes und ich wurde immer nervöser. Meine Pussy war nass geworden, als ich wieder vor ihm stand, und dieses Mal präsentierte ich sie ihm freiwillig. „Du dreckiges Flittchen“, rügte er mich, als er sah, dass ich feucht geworden war. Ein fester Schlag seiner kräftigen Hand klatschte als Strafe sofort auf meinen Hintern und färbte ihn in sattes Rot. Ich stöhnte auf, was Friedrich nur noch mehr anstachelte, mir einen Schlag nach dem anderen auf meinen Hintern zu versetzen. Warum genoss ich nur plötzlich dieses heiße Brennen seiner Schläge auf meiner nackten Haut. Ich verstand die Welt nicht mehr... Ich brauchte genau das und Friedrich wusste es scheinbar. Ich wimmerte schon wieder, als Friedrich stoppte und meinen wunden Hintern zärtlich streichelte. Dankbar streckte ich ihm meinen Arsch weiter entgegen und hoffte, dass er mich wieder belohnen würde. Aber Friedrich packte mich wieder an meinen Haaren und zog mich vor sich auf die Knie. Ich schaute nervös nach oben, als er seinen Hosenbund vor meinem Gesicht öffnete und sein Schwanz plötzlich vor mir zum Vorschein kam. Ich hatte Kais Schwanz schon einige Male gesehen, aber seiner war nochmal ein deutlich anderes Kaliber. Bisher hatte ich Kai immer nur einen mit der Hand runtergeholt, aber Friedrich wollte etwas anderes. „Mach dein dreckiges Maul auf“, befahl er mir. Und drückte schon im selben Augenblick seine fette Eichel gegen meine Lippen. Ich gehorchte und öffnete zaghaft meinen Mund. Ich roch den intensiven Geruch seines Schwanzes, als er ihn mir kräftig in den Rachen schob, was mich nur noch geiler machte. Ich schmeckte das erste Mal einen Schwanz und genoss es zu meiner Verwunderung. Friedrich packte wieder grob meinen Kopf und sein Schwanz wuchs immer mehr weiter in meinem Mund. Langsam musste ich würgen, als er an meinen Gaumen drückte. Friedrichs Hände packten mich nur noch fester und drückten meinen Kopf voller Kraft auf seinen steifen Riemen. Wieder würgte ich laut auf, aber Friedrich kannte keine Gnade und schob sein Rohr bis zum Anschlag in meinen Hals. „Arrrgh“, ich rang nach Luft, und mir liefen schon die Tränen, als er zur vollen Größe angewachsen war. „Na, du kleine Schlampe, gefällt dir das?“ Ich nickte und schaute ihn willig in die Augen. Friedrich fickte kurz meinen Mund, ließ dann aber wieder ab von mir und zog mich zurück auf den Tisch. „Die Beine auseinander“, folgte, und ich hörte, wie er sich auf die Finger spuckte. Kurz verteilte er alles in meiner nassen Votze, und plötzlich war er so weit. Friedrich packte mich wieder mit festem Griff an den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten. Als ich das erste Mal spürte, wie ein riesiger Schwanz seinen Weg in meine enge Votze bahnte. Ich stöhnte unwillkürlich auf, als sein harter Rohr plötzlich tief in mich eindrang. Meine Gedanken rasten, als ich ihn so weit in mir spürte. Ich hatte immer gehofft, Kai wäre der Erste, mit dem ich Sex haben würde, aber Friedrichs alter Schwanz war schneller gewesen und ließ mich vor Schmerz aufschreien. „Ruhe, du kleine Schlampe“, kam von hinten, gefolgt von einem harten Schlag auf meinen schon wunden Hintern. Mit kräftigen Stößen versenkte er seinen Ständer immer weiter in mir und ich begann lauter zu atmen. Immer wieder klatschte sein Rohr ungehemmt gegen meinen Muttermund und ließ mich vor Schmerzen zusammenzucken, aber Friedrich kannte kein Erbarmen. Ein Stoß folgte auf den nächsten und mein erster Orgasmus platzte unwillkürlich aus mir raus. Ich stöhnte, zitterte. So hatte ich mir mein erstes Mal sicher nicht vorgestellt, aber der nächste bahnte sich schon wieder an. Friedrichs Schwanz füllte mich bis zum Anschlag aus und trieb mich an die Grenzen. Immer stärker rang ich nach Luft, als ich merkte, wie er immer stärker in mir pulsierte. Etwas Heißes schoss plötzlich in mich hinein und mir wurde klar, dass Friedrich gerade in mir abgespritzt hatte. Eine Ladung folgte auf die nächste, und mir lief seine Wichse schon die Beine herunter, als er schließlich von mir abließ und mich wortlos auf dem Tisch liegen ließ. Ich war geschafft und komplett verwirrt. Ich hatte meinen ersten Sex mit meinem Schwiegervater gehabt und wollte doch eigentlich nur auf Kai warten, aber ich musste das alles erstmal verarbeiten und schrieb ihm, dass es mir nicht gut ging und ich mich erstmal wieder nach Hause machte. Kai besuchte mich später am Abend, weil er sich Sorgen machte. Ich war komplett in Gedanken, erzählte ihm aber nicht, was mich beschäftigte. Kai schlief die Nacht mal wieder bei mir. Als er versuchte, mir näher zu kommen, blockte ich aber ab. Mein Hintern war immer noch wund von Friedrichs Schlägen, das durfte er auf keinen Fall sehen. Sein Vater hatte mir heute auf die harte Weise beigebracht, wie ich einen Schwanz zu lutschen hatte, und ich setzte es wenigstens bei ihm nochmal ein, damit er nicht misstrauisch würde. Kai brauchte keine 5 Minuten, bis sein Schwanz zu zucken begann und seine Ladung auf meiner Zunge landete. Ich hatte das erste Mal Wichse in meinem Mund und dachte wieder an Friedrich. Kai war zwar verwundert, dass ich das gemacht hatte, schlief aber zu meinem Glück schnell neben mir ein und fragte nicht weiter nach. Vier Tage später klingelte ich wieder bei Friedrich. Kai war mit seinen Kumpels in der Spielhalle und ich wusste, er würde nicht so schnell nach Hause kommen. „Du schon wieder“, fuhr er mich schroff an, als er die Tür öffnete und etwas Platz machte. „Guten Tag, Herr Müller“, erwiderte ich kleinlaut und trat ein. „Na dann, zieh dich aus und stell dich an deinen Platz“, ertönte unmissverständlich. Ich legte meine Kleidung ab und stellte mich wie das Mal zuvor an seinen Stubentisch. Friedrich kramte etwas aus seinem Schrank und kam einen Moment später zurück. Im schroffen Ton rügte er mich. „Hab ich dir gesagt, du sollst deine Unterwäsche anbehalten?“ Kleinlaut antwortete ich: „Nein, Herr Müller“, und legte auch meinen BH und meinen Slip vor ihm ab. Friedrich war zufrieden. „Sehr schön“, lobte er mich und drückte mich wieder auf seinen Tisch. „Halt still“, ertönte es, als ein lauter Zischen auf meinem Hintern traf. Es war anders als sonst, es brannte sofort um einiges stärker und ich zuckte erschrocken zusammen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass er einen langen Stab aus Bambus in der Hand hielt und gerade wieder ausholte. Klatsch, Klatsch. Ein Schlag nach dem anderen traf auf meinen Hintern und der Schmerz wurde immer intensiver. Zitternd hielt ich mich an den Tischkanten fest und kassierte noch 10 weitere Schläge. Ich war schon wieder feucht und hoffte darauf, wieder seinen großen Schwanz zu spüren zu bekommen. Als Friedrich mich laut anwies, mich auf die Tischplatte zu legen. Ich gehorchte und legte mich wie befohlen vor ihn hin. Komplett nackt präsentierte ich ihm so meinen Körper und spreizte schamlos meine Beine vor ihm. „Du kleine, dreckige Schlampe, bist schon wieder nass“, rügte er mich und kramte etwas aus seiner Tasche. Friedrich war früher Arzt und als er eine große, dicke Nadel, eine Klammerzange und zwei silberne Ringe vor meinen Beinen ablegte, erschrak ich. Friedrich schaute entzückt über meinen Körper. Mit seinen Fingern streichelte er über meinen Kitzler und versenkte kurz seine Finger in meiner Spalte, was mich wieder zum Stöhnen brachte. Als mein Blick nach unten wanderte, sah ich, dass er gerade ein Desinfektionstuch in der Hand hielt und mich sorgfältig damit reinigte. „Die Beine weiter auseinander und still halten“, ertönte. Was hatte er vor? Friedrich schnappte sich die Klammerzange und drückte fest eine meiner Schamlippen darin ein. Ich hatte fast Panik, als er plötzlich die lange Nadel in die andere Hand nahm und mir im strengen Ton sagte, still zu halten. Ich wurde immer nervöser, als ich plötzlich einen stechenden Schmerz spürte, und schrie entsetzt auf. Er fummelte etwas und setzte die Zange auch an der anderen Schamlippe an. Ich wimmerte: „Bitte nicht, Herr Müller“, aber Friedrich sagte keinen Ton. Wieder durchbrach seine Nadel meine Lippen und mir schossen die Tränen in die Augen. „Sehr schön“, lobte mich Friedrich, als etwas mit einem leisen Klicken schmerzhaft meine Schamlippen zusammenzog. Immer noch schmerzte meine Votze, aber Friedrich befahl mir, liegen zu bleiben, und verließ kurz den Raum. Als er wieder kam, hatte er einen großen Spiegel in der Hand und hielt ihn zwischen meine Beine. „Schau hin“, folgte als Kommando, und mein Blick wanderte entsetzt nach unten. Ich war geschockt, als ich sah, was er gemacht hatte. Links und rechts zwischen meiner Votze erkannte ich die zwei großen Silberringe. Er hatte meine Votze mit zwei Piercings verziert und sie mit einem kleinen Herzschloss verbunden. „Einen Schwanz bekommst du nur noch zu spüren, wenn ich es dir erlaube“, verkündete er, und ich schaute ihn entsetzt an. „Du bist immer noch eine ungezogene Göre, die es nicht verdient hat.“ Seine Finger spielten kurz an seinem Kunstwerk, und ich bäumte mich vor Schmerzen auf. „In 2 Wochen sind sie verheilt, halt sie sauber und spiel nicht daran herum“, erklärte er mir. Dann zog er mich beherzt vom Tisch vor seine Hüfte. „So, du kleine Schlampe, jetzt kümmere dich um meinen Schwanz, dann kannst du wieder gehen.“ Sofort landete sein Schwanz in meinem Mund und kannte keine Gnade. Friedrich fickte meinen Schlund, bis sein Rohr zum Anschlag in ihm steckte... Speichel schoss aus meinem Mund und meiner Nase, ich würgte, aber das störte ihn nicht... vielmehr genoss er jeden meiner Laute. Ich saugte so gut ich konnte an seinem fetten Ständer, meine Votze wurde schmerzhaft feucht und dieses Mal brachte er es auch zu Ende. Seine Ladung schoss plötzlich in meinen Rachen und ich schluckte nervös jeden Tropfen, ehe er den Rest genüsslich in meinem Gesicht verteilte und langsam von mir abließ. „Verschwinde“, grollte er mich an, als ich mit Mühe wieder in meinen Sachen war. Ich hatte Mühe, zu laufen, da noch alles zwischen meinen Beinen spannte. Ich spürte das kalte Metall, das mit jedem Schritt intensiv an meinen Schamlippen zog und mir fast den Verstand raubte. Zu Hause schaute ich mir nochmal an, was ich jetzt zwischen meinen Beinen hatte. Friedrich hatte die Ringe akkurat gesetzt. Es war unmöglich, so noch Sex zu haben, was mein Versprechen an Kai unmöglich machte. Selbst einen Tampon konnte ich so nicht mehr benutzen und wechselte auf Binden. Die Tage vergingen und die Schmerzen hatten nachgelassen. Bei meinem Treffen mit Kai ließ ich ihn nicht mehr zwischen meine Beine und besorgte es ihm zügig mit der Hand oder dem Mund, wenn er wieder mehr von mir wollte. Er war zwar nicht glücklich damit, machte aber keine Anstalten, da ich beim Blasen mittlerweile immer besser wurde. Mittlerweile waren 2 Wochen um und ich hatte mich an meinen neuen Schmuck gewöhnt. Ich wartete wieder, bis Kai unterwegs war. Und begab mich zu Friedrichs Haus. „Komm rein“, begrüßte er mich wie immer im schroffen Ton und befahl mir, sofort auf seinem Tisch Platz zu nehmen. Ich leistete ihm Folge, zog mich zügig vor ihm aus und zeigte ihm, wie gut alles verheilt war. Friedrich schaute akribisch auf sein Kunstwerk und holte einen kleinen Schlüssel aus seiner Hemdtasche. Es machte Klick und meine Votze war das erste Mal seit Wochen wieder befreit. „Sehr schön“, lobte er mich und holte zwei noch dickere Ringe. Nach etwas Fummeln spürte ich einen starken Druck, als er sie mir schließlich einsetzte, aber es war erträglich. Mit einem festen Zug an den Ringen zog er stolz meine Votze auseinander und genoss den geilen Anblick. Immer noch lag ich nackt und geil vor ihm. Friedrich kramte eine kleine Peitsche aus einer Kommode. Er ging zwischen meinen Beinen in Stellung und plötzlich sauste sie auf mich herab. Hart knallte sie über meine Brüste und ich wimmerte schon wieder auf. Immer fester trafen sie auf meine empfindlichen Nippel und brachten mich zum Stöhnen. „Danke, Herr Müller“, schoss aus meinem Mund. Und ein Schlag landete zwischen meinen Beinen. Ich schrie laut auf, als sie meine Piercings traf, und Friedrich legte nach. Fünfzehn, fünfzehn Schläge landeten hart auf meiner kleinen Votze und färbten sie in ein sattes Rot. Ich hatte fast eingenässt. Und? Denkst du, kleine Schlampe, hast du dir heute einen Schwanz verdient?, fragte er mich bestimmt. Ich bettelte ihn vor Geilheit fast an: „Ja bitte, Herr Müller, ich war auch artig.“ Friedrich legte zufrieden die Peitsche ab und holte endlich seinen Schwanz raus. Mit festem Zug an meinen neuen Ringen spreizte er genüsslich meine Votze, die schon wieder vor Geilheit klatschnass tropfte. Friedrich presste seinen Schwanz ruckartig mit einem festen Stoß in sie hinein. „Na, wie gefällt dir das?“, fragte er mich, und ich bettelte nur: „Ja bitte, ficken Sie mich, Herr Müller.“ Und Friedrich legte mit harten Stößen nach. Immer lauter schrie ich wie eine Schlampe durch sein Wohnzimmer, als sein gewaltiger Schwanz wieder und wieder in mich eindrang. Ich stöhnte willig meine Lust heraus und bettelte um immer mehr. Friedrich fickte mich an dem Tag halb um den Verstand und ich flehte ihn an,endlich kommen zu dürfen... Endlich gestattete er es mir und mein erster Orgasmus entlud sich auf einen Schlag unter seinen festen Stößen. ich schrie das halbe Haus zusammen und hoffte er würde einfach weiter machen. Plötzlich fickte er noch fester. „Brave Schlampe“, lobte er mich plötzlich heißer und verteilte grunzend kurz danach seine Ladung tiev in meiner Votze. Kaum war er fertig klickte es auch schon wieder zwischen meinen Beinen und er verschloss erneut meine gut gefüllte Spalte. Friedrich hatte seinen Spaß gehabt und für mich war es wieder an der Zeit zu gehen.
bifi622 Geschrieben am Montag um 10:16 Was für ein geiler Schwiegervater und die Kleine Schlampe ist auf den Geschmack gekommen 😁😁😁
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