Dies ist ein beliebter Beitrag. To**** Geschrieben Juni 1, 2024 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir lebten noch bei Bens Eltern unter einem Dach. Aus finanziellen Gründen hatte sich das so ergeben und solange Benn noch seine Ausbildung machte, sollte sich das auch nicht so schnell ändern. Benns Eltern waren zwar beide schon Ende 40, aber für ihr Alter noch sehr attraktiv. Er arbeitet in einer Kanzlei und seine Mutter in einem Krankenhaus, wodurch sie immer erst spät abends nach Hause kommt. Wir verstanden uns gut und ich wohnte mittlerweile seit einem Jahr bei Ihnen. Durch Zufall hatte ich seinen Vater vor einiger Zeit einmal beim Duschen überrascht. Zu meinem Glück hatte er davon nichts bemerkt. Ich weiß nicht mehr, warum sein Anblick mich in diesem Augenblick so in den Bann gezogen hatte, aber ich konnte in dem Moment meine Augen nicht von ihm lassen. Sein gut trainierter Körper schimmert durch die Duschkapiene, und als er sich kurz zur Seite drehte, erhaschte ich einen Einblick darauf, wovon bei Benn nur zu träumen war. Aus Schwerz hatte ich Benn davon erzählt und vom großen Schwanz seines Vaters scherzhaft geschwärmt, worauf er eher eher sauer und eingeschnappt reagiert hatte. Ich war damals erst 21, trotzdem hatte mich mein über 20-jähriger Schwiegervater in den Bann gezogen. Die Fantasie, wie mich Bens Vater einmal heimlich ficken würde, kreisten seiddem ständig in meinen Gedanken. Die Neugier, wie groß sein Schwanz noch werden würde, ließ mich nicht mehr los, und als wir eines Nachmittags alleine im Haus waren, übermannte mich diese Fantasie. Benns Vater war gerade von der Arbeit gekommen und wie immer machte er sich erstmal unter der Dusche frisch und ich nutzte die Gelegenheit. Ich trug bewusst nur ein dünnes Top und einen Slip. Mein Herz pochte wie wild, als ich einfach das Badezimmer betrat, ohne zu wissen, wie er reagieren würde. Ähm, Marie, entschuldige, ich hatte nicht bemerkt, dass du zu Hause bist… Ich brauche nur noch einen Moment. Sprach er mich an. Ich nahm meinen Mut zusammen und antwortete ihm, kein Problem, lass dich nicht stören, und setzte mich wie selbstverständlich genau neben ihn auf die Toilette. Als ich meinen Slip nach unten zog und mich laut plätschernd neben ihm erleichterte, wanderte mein Blick über seinen eingeseiften Körper. Fassungslos schaute er mir zu und es dauerte nicht lange, bis sein bestes Stück langsam größer wurde. Auf diesen Anblick hatte ich gehofft. Pappie schien mein Anblick zu gefallen, und ich wagte es, einen Schritt weiterzugehen. Würde er sich darauf einlassen? Ich fasste mir erneut ein Herz. Soll ich dir den Rücken waschen? Ich schaute an ihm und seinem halbsteifen Schwanz fragend nach oben. Benns Father hatte scheinbar die Sprache verschlagen, aber er hatte sie auch nicht abgelehnt, dachte ich mir. Ich drücke noch kurz die Spülung und stelle mich provokant vor ihn auf. Mein Topp landet vor seinen Augen auf dem Boden und gewährt ihm einen Blick auf meine jungen, straffen Brüste. Ich streifte noch meinen Slip aus, öffne die duschkabinentür und geselle mich zu ihm. Erleichtert, es soweit geschafft zu haben, schnappe ich mir seinen Schwamm. Wir verloren keinen Ton und er lässt es zu, als ich langsam hinter ihm anfange, seinen kräftigen Rücken einzuseifen. Meine Hände gleiten über seine durchtrainierten Arme hinunter an seinem muskulösen Körper. Als er sich endlich zu mir umdreht, schauen wir uns nicht an und mein Blick verharrt auf seinen immer größer werdenden Schwanz. Was für ein geiles Teil, denke ich mir, wie oft hatte ich diese Fantasie und endlich wird sie wahr. Langsam massiere ich seinen Ständer mit dem Schwamm, während er immer härter in meinen Händen wird. Doch ich will mehr, viel mehr. Ich will Benns Vater endlich in mir spüren und drehe mich erwartungsvoll zur Wand, stütze mich etwas an der Wand ab und strecke ihm meinen Arsch willig entgegen. Wird er dieser Einladung folgen? Bitte fick mich, flehe ich ihn in Gedanken an, und es dauert einen Moment, bis ich wirklich seine kräftigen Hände auf meinem Körper spüre. Erst zaghaft streichelt er nur über meinen Rücken. Aber seine Hemmungen fallen. – zu meinem Glück. Fester wird sein Griff, der langsam zu meinen Brüsten wandert und sie beharrlich zu massieren beginnt. Ich stöhne zaghaft auf, als ich merke, wie er seinen Schwanz zwischen meinen Armbacken in Position gebracht hat, und spreitze meine Beine einladend weiter aus. Sein Hände folgen als Erstes der Einladung und ich spüre, wie seine Finger ihren Weg zu meinem Kitzler finden. Zärtlich gleiten sie durch meine Scheiße und dringen behutsam in mich ein. Lauter wird meine Erregung und macht ihm verständlich, dass ich alles von ihm spüren will. Und endlich spüre ich seine pralle Eichel an meiner jungen Votze, wie sie langsam zu ihrem Ziel gleitet. Mit leichtem Druck presst er seinen Riesenschwanz in meine enge Votze. Ich stöhne laut auf und Benns Vater versenkt sein Rohr immer tiefer in mir. Ah, stöhne ich auf und presse meinen Hintern weiter auf seinen Ständer, bis er komplett in mir steckt. Was für ein geiles Gefühl. Fick mich, bettel ich ihn laut an, und Benns Vater kommt meinem Flehen nach. Härter werden seine Stöße. Und ich lasse meiner Lust freien Lauf. So einen Fick hätte ich von Benn nie bekommen und ich genieße lauthals jede seiner Bewegungen in mir. Ich genieße es immer mehr, das Gefühl, wie geil ich Benns Vater bekommen habe. Und als ich merke, wie sein Schwanz langsam zu zucken beginnt, schreie ich meinen Orgasmus ungerniet mit seinem heraus, während ich merke, wie er seine geile Ladung tief in mir verteilt. Ich blieb noch eine Weile so stehen, während er die Dusche verließ. Wir haben nie ein Wort darüber verloren. Aber das sollte erst der Anfang sein.
bi**** Geschrieben November 29, 2024 seit längerem mal wieder diese geile Geschichte gelesen. D A N K E dieses Erlebnis gehört wieder nach oben
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