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**Die geile Nachbarin


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Keine Ahnung wie die beiden Geschichten sind wollte mal Richtung Tranny.

 

Marie zog vor ungefähr vier Wochen direkt neben uns ein. 29 Jahre alt, endlos lange Beine, blonde Haare bis zum Arsch, vollen Lippen die einen sofort geil machten. Anna und ich waren sofort hin und weg. Wir freundeten ubs sovort an,halfen ihr beim Einzug, trugen Kisten, bauten Möbel zusammen und spürten schon nach den ersten Tagen das wir gut zusammen Pasten 

Wir leben unseren Sex schon immer offen aus. Und Schon bei ihrem Einzug waren wir uns sicher das Marie ein Teil davon werden sollte.
Anna und sie verstanden sich zum Glück auf Anhieb. Sie saßen stundenlang zusammen, gingen Shoppen quatschten bis spät in die Nacht. 

Eines Abends kamen ich wieder aufs Thema und denkst du Marie würde mal mit uns beiden Vögel wollen? Anna grinste und betonte das sie sogar schon darüber gesprochen hätten. Zudem gestand sie das sie sogar schon mal zusammen geduscht hätten.  ihre Titten sind echt der Wahnsinn.schwärmte sie.

„Und?“, fragte ich mit steinhartem Schwanz. 

„Sie hötte nichts dagegen… aber sie hat ein kleines, Geheimnis.“ Anna lächelte geheimnisvoll und ging nicht weiter drauf ein. Ich hackte auch nicht weiter nach. Was ich hätte vielleicht tun sollen. Anna meinte das sie ja mal fragen könnte, was sie heute noch machen wöllte.....Kurz darauf machte sie sich auch schon auf den Weg. 

 Kaum eine Stunde später hörte ich plötzlich die Wohnungstür. Zu meiner freunde hatte sie Marie direkt im Schlepptau – mir fiel fast der Schwanz aus der Hose, als plötzlich beide vor mir standen.

Beide hatten sich aufgestylt als wenn sie gleich im Puff wollten. Marie hatte offenbar eine richtig versaut ausgestattete Schublade was mich schon überraschte: schwarze Strapse mit roten Nähten, halterlose Strümpfe, ein komplett durchsichtiges Netz-Top, das ihre prallen Titten mit den harten Nippeln offen zur Schau stellte. Dazu ein winziger String, der kaum ihren Arsch bedeckte. Anna trug ein ähnliches Outfit, das Marie ihr offenbar geliehen hatte. Die beiden waren tatsächlich so durchs Treppenhaus gelaufen. Mein Schwanz pochte schmerzhaft hart gegen meine Hose.

Marie leckte sich frech über die Lippen. „Und jetzt wollen wir ficken.“ Anna musste sovort lachen.
Kaum Wohnzimmer sanken beide gleichzeitig vor mir auf die Knie. Anna riss mir sovort die Hose runter. Mein dicker, praller Schwanz schnellte heraus, bereits tropfend vor Geilheit. Marie zögerte keine Sekunde – sie nahm ihn sofort bis zum Anschlag in den Mund. Tief, gierig, ohne scham. Sie saugte, als wollte sie mir die Seele aus dem Körper ziehen, während ihre Zunge fest über meine Eichel greiste. Anna leckte meine Eier, saugte sie abwechselnd ein und lies es sich nicht nehmen Marie genüsslich zu beobachten. Ich war überrascht wie schnell sie ihr braves Image abgelegt hatte, was ich sonst von ihr kannte...ich wettete Anna hatte sie vorher schon heiß gemacht,  was mir gelegen kahm.

Die beiden hielten sich nicht zurück, Marie lutschte mich so tief, dass ihre Nase meinen Bauch berührte, sie zog sich zurück, sabberte lange Speichelfäden über meinen harten Schwanz und übergab ihn dann an Anna, die ihn sofort genauso versaut weiterlutschte. 

Sie küssten sich zwischendurch über meiner Eichel, ließen ihre Zungen um meine tropfende Spitze kreisen, spuckten drauf und saugten alles wieder auf. Schmatzende, nasse, geile Geräusche erfüllten den Raum. Ich zog mir das Shirt aus und stand splitternackt vor den beiden geilen Schlampen.

Während Marie meinen Schwanz weiter bearbeitete, griff  Anna plötzlichen Marie zwischen ihre Beine und zog ihren String komplett runter. Dann sah ich es.und zuckte kurz zusammen

Aus Maries winzigem Slip schob sich plötzlich ein beachtlicher Schwanz. Er wuchs vor meinen Augen, wurde dicker, härter, bis er prall und pochend zwischen ihren langen Beinen stand  Ich starrte völlig fassungslos. Und fragte mich wo sie ihm versteckt hatte.

Marie grinste dreckig, mit meinem Schwanz noch halb im Mund. „ ich sah an ihrem Blick was sie sagen wollte…" Überraschung "

Ich war schockiert. Aber überraschend so aufgegeilt, dass ich fast gekommen wäre. Diese Frau – diese Hammerfigur, diese geilen Titten, dieser perfekte Arsch – und dann versteckte sich ein Schwanzmädchen hinter der Fassade. 

Anna küsste mich tief und versaut, während Marie meinen Schwanz weiterlutschte und sich selbst langsam wichste. Dann zog Anna Marie zu sich hoch, küsste sie gierig, schmeckte meinen Schwanz von ihren Lippen und wichste Maries harten Schwanz dabei zärtlich aber fest. Marie stöhnte in Annas Mund. Und überlegte noch wie ich reagieren sollte.

Anna drehte sich plötzlich um, stützte sich über dem Wohnzimmertisch ab und streckte ihren geilen, runden Arsch raus. „Fick mich, grinste sie frech zu Marie …die sich dss nicht zweimal sagen ließ. 

Marie trat sovort hinter sie, spuckte auf ihren Schwanz und schob ihn langsam über Annas nasse Fotze. Anna stöhnte laut und willig auf. Marie zögerte nicht lange und mit etwas druck versenkte sie ihr hartes rohr in Annas nasser votze als wenn sie mich verspottet wollten.

Soviort begann sie anna tief zu ficken, ihre festen Titten wippten bei jedem Stoß. Dabei streckte sie mir ihren perfekten, glatten Arsch provokant entgegen. Und entlockte Anna Töne die ich kaum zu fassen glaubte. 

Ich konnte nicht mehr die beiden machten mich rasend. Ich trat hinter Marie, streichelte neugierig ihre weichen, heißen Arschbacken, fuhr mit dem Finger durch ihre Spalte und fand ihren engen Eingang. Marie drückte sich mir sofort gegen meinen ständer und stöhnte: „Na los… steck ihn rein.“ bettelte sie förmlich.

Ich setzte meinen tropfenden Schwanz plötzlich an und drückte ihn vorsichtig in ihren engen, heißen Arsch. Unglaublich eng. Unglaublich geil. Während Marie weiter meine Frau hart durch fickte, begann ich, sie schließlich in den Arsch zu ficken – erst langsam, dann immer fester. Wir fanden einen perfekten Rhythmus. Ich fickte Marie in den Arsch, sie fickte Anna in die Fotze. Das Klatschen von Haut auf Haut, das nasse Schmatzen, das laute Stöhnen der beiden – es war der geilste Dreier meines Lebens.

Ich griff um Marie herum, knetete ihre , Titten, zwirbelte ihre harten Nippel und stieß immer brutaler zu. Anna kam zuerst – laut schreiend, zitternd, ihre Beine gaben fast nach. Marie fickte sie einfach weiter durch, während ich Maries Arsch immer härter nahm.

Dann wechselten wir. Ich setzte mich breitbeinig auf die Couch. Marie stieg rücklings auf mich, griff nach hinten, spreizte ihre Arschbacken und setzte sich langsam auf meinen dicken Schwanz. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrer engen arschvotze , bis sie komplett auf mir saß. Sie begann sofort wild zu reiten – hart, tief, kreisend. Ihr eigener  Schwanz klatschte bei jedem Auf und Ab gegen ihren flachen Bauch und ihre Titten.

Anna kroch plötzlich zwischen unsere Beine, saugte gierig an Maries Schwanz, leckte ihre Eier und nahm ihn tief in den Hals, während ich Marie weiter anal durchfickte. Das Schmatzen, das Stöhnen, das Klatschen von Maries Arsch auf meinen Schenkeln – der ganze Raum stank nach purem, versautem Sex.

Marie drehte den Kopf zu mir, küsste mich tief und versaut, ihre Zunge fickte meinen Mund. Ich spürte ihre schwere, geile Atmung. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich konnte nicht mehr.

„Fuck… ich komm gleich!“, stöhnte ich.

Marie ritt noch schneller, presste ihren Arsch fest auf meinen Schwanz. Mit einem tiefen, ***ischen Stöhnen spritzte ich ihr tief in den Arsch – Schub für Schub,meiner dicken, heiße Ladung. Im selben Moment kam Marie. Ihr Schwanz zuckte heftig und spritzte Anna direkt in den Mund. Anna schluckte gierig, ließ aber etwas überlaufen.

Als ich schlaff aus Maries Arsch glitt, lief meine dicke Ladung in Strömen aus ihrem geweiteten Loch über meinen Schwanz und meine Schenkel. Marie wimmerte noch vor Lust. Anna kam grinsend hoch, ihr Mund voll wixe, und küsste mich tief – ich schmeckte Maries Saft wärend sie provokant alles in meinem mund verteilte. Dann küsste Marie mich, ein letztes Mal und kostete ihren Saft. 

Erschöpft, verschwitzt und tropfend sackten wir zu dritt aufs Sofa. Die beiden verschwanden später zusammen unter die Dusche – ich hörte sie schon wieder  ficken. Was bald die nächste runde einleitete.

Das war mit Abstand die geilste Nacht unseres Lebens. Und es war definitiv nicht die letzte.


 

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