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Sich Heteros (Alphas) als Oraldiener anbieten!?


My****

Empfohlener Beitrag

Vor 19 Minuten , schrieb HansDampf77:

Ist halt die Frage was man unter „Alpha-Typ“ versteht. Ich mag die Bezeichnung „Alpha“ nicht, da sich dieses Prädikat of Menschen geben, die weit weg von einer wirklichen Führungspersönlichkeit sind. 
 

Es gibt diesbezüglich sehr unterschiedliche Charaktere. 
 

Ein für mich wirklicher „Alpha“ braucht kein Despot zu sein, um das ihn Menschen folgen. 

Ich kann niemanden(!) ernst nehmen, der sich als „Alpha“ bezeichnet….. 🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️ alle, die ich bisher dazu „beobachtet“ habe (Social Media), haben aus meiner Sicht ein EXTREMES Ego-Thema… die bezeichnen sich - aus meiner Sicht - doch nur als Alpha, um ihr mickriges Ego nach außen hin größer zu machen… wie so ein Möchtegern Gorilla, der sich auf die Brust trommelt und grunzt… oder Tim Taylor aus „Hör mal, wer da hämmert“ 🤭🤭🤭 (der war wenigstens lustig)
Und genau das, was du davor wo geschrieben hast, die belügen sich selbst am meisten! „Natürlich“ sind da welche darunter, die auch bi, schwul, was auch immer sind, aber, aufgrund von ihrem völlig toxischen Verständnis von „Männlichkeit“, wäre es für diese ein absolutes No go, sich als solches auch zu outen! Damit würden sie ja an ihrem eigenen Meinungsbild kratzen…
Garantiert gibt es AlphaMännchen, die sich von einem Mann einen blasen lassen! Aber da diese oft stark narzisstische Züge haben, werden sie danach den blasenden Mann dafür „beschuldigen“, dass sie sich ab dem Moment als „schwul“ empfinden werden…. 🥴🙄

vor 9 Minuten, schrieb Gradus:

Es ist doch eigentlich gar nicht so schwer:


Ein „hetero-identifizierter MSM“ ist ein Mann, der Sex mit Männern hat (MSM = „men who have sex with men“), sich selbst aber als heterosexuell versteht oder bezeichnet.

 

Es ist wohl doch schwer. Ein hetero-identifizierter Mann (schon das klingt ... nun ... egal), der Sex mit Männern hat, ist vergleichbar mit einer Frau, die einen Penis hat: So etwas jibbet nich', Sportsfreund. Der "hetero-identifizierte" Mann, der Sex mit Männern hat, ist alles, nur eines aber nicht: hetero.

Vor 10 Minuten , schrieb Gradus:

Wart ab, gleich bekommst du die Analyse, dass du das gar nicht selbst beurteilen kannst

Ja sicher......von Personen die nie in der Realität leben. 😊

Hetero-Männer lassen sich von anderen Männern nicht befriedigen und befriedigen andere Männer nicht. Punkt.

Vor 12 Minuten , schrieb RuTe81:

Hetero-Männer lassen sich von anderen Männern nicht befriedigen und befriedigen andere Männer nicht. Punkt.

Sprichst du von dir oder für alle Heten😁

vor 19 Minuten, schrieb Anni4real:

 

Naja…. „Hetero“………. Wie viele sind „streng gläubige“ Heteros und wenn es drauf an kommt… ZACK „bi-interessiert“….. mein Ex hat hier auch ein Profil… für ihn ist „schwul“ bis heute noch ein „Schimpfwort“… „Aber natürlich nicht so gemeint“… HÜSTEL… er hat nicht mal meine Homosexuellen Freunde gegrüßt, wenn wir sie denn selten mal gesehen haben….. könnte ja „ansteckend“ sein… (seine Denkweise…) und da es beim Dating wohl nicht so läuft, gibt man halt mal „bi-interessiert“ an… 🤷‍♀️ genauso wie „anal aktiv“ und „BJ passiv“…. Mir tut jeder Mann leid, der auf ihn rein fällt… Ich kann mir vorstellen, WIE abwertend er diese behandelt/über sie denkt… Aber Hauptsache er kommt „zum Schuss“… 🤷‍♀️

Es gibt halt leider „Kleingeister“ und boshafte Menschen. Die Kombinationen von Beiden ist nicht selten… 

Wenn schwul sein ansteckend wäre, wäre ich als „Quoten-Hete“ (Aussage eines schwulen Freundes, auf seinem Geburtstag, bei dem ich die einzige „Hete“ war) schon x-fach angesteckt worden… 😜

vor 3 Minuten, schrieb klitmaster11:

Es ist wohl doch schwer. Ein hetero-identifizierter Mann (schon das klingt ... nun ... egal), der Sex mit Männern hat, ist vergleichbar mit einer Frau, die einen Penis hat: So etwas jibbet nich', Sportsfreund. Der "hetero-identifizierte" Mann, der Sex mit Männern hat, ist alles, nur eines aber nicht: hetero.

Du vergleichst sexuelle Identität und sexuelles Verhalten und tust so, als müsse Identität mit Verhalten übereinstimmen. 

 

Zitieren

So etwas jibbet nich', Sportsfreund.

Wir sind weder beim Sport, noch befreundet. 

vor 22 Stunden, schrieb Mysterie:

Hallo zusammen,

Habe schon länger die Fantasie, mich Hetero Männern, egal welcher Herkunft, Hauptsache sie sind aktiv, gerne dominant/Alpha Typen, als Oraldiener anzubieten. Das ganze, wirklich ohne Gegenleistung zu erwarten.

Es werden sich mehr als genug melden und dann könnt ihr gemeinsam erforschen woran es liegt ;)

Ich bin weder Alpha, Beta noch Gamma. Aber als Hetero empfinde ich sexuelle Aktivitäten mit Männern eindeutig abstoßend.

vor 4 Minuten, schrieb Gradus:

Du vergleichst sexuelle Identität und sexuelles Verhalten und tust so, als müsse Identität mit Verhalten übereinstimmen. 

Nein, das tue ich nicht. Wie kommst du darauf?

(bearbeitet)
vor 13 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

Sprichst du von dir oder für alle Heten😁

Tatsächlich für alle - denke ich.

Die einzigen Ausnahmen von dieser Regel die mir einfallen wären Neugier und das Sammeln von Erfahrungen (gerade im jungen Alter) aber dann würde man sich auch nicht fest als Hetero einstufen sondern eventuell eingestehen müssen dass man sich noch nicht sicher ist ob man hetero oder bi ist. 🤷

bearbeitet von RuTe81
(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Anni4real:

 

Ich kann niemanden(!) ernst nehmen, der sich als „Alpha“ bezeichnet….. 🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️ alle, die ich bisher dazu „beobachtet“ habe (Social Media), haben aus meiner Sicht ein EXTREMES Ego-Thema… die bezeichnen sich - aus meiner Sicht - doch nur als Alpha, um ihr mickriges Ego nach außen hin größer zu machen… wie so ein Möchtegern Gorilla, der sich auf die Brust trommelt und grunzt… oder Tim Taylor aus „Hör mal, wer da hämmert“ 🤭🤭🤭 (der war wenigstens lustig)
Und genau das, was du davor wo geschrieben hast, die belügen sich selbst am meisten! „Natürlich“ sind da welche darunter, die auch bi, schwul, was auch immer sind, aber, aufgrund von ihrem völlig toxischen Verständnis von „Männlichkeit“, wäre es für diese ein absolutes No go, sich als solches auch zu outen! Damit würden sie ja an ihrem eigenen Meinungsbild kratzen…
Garantiert gibt es AlphaMännchen, die sich von einem Mann einen blasen lassen! Aber da diese oft stark narzisstische Züge haben, werden sie danach den blasenden Mann dafür „beschuldigen“, dass sie sich ab dem Moment als „schwul“ empfinden werden…. 🥴🙄

Die die ich als wirkliche Alpha-Persönlichkeiten verstehe, behaupten von sich nicht „Alpha“ zu sein, da sie es nicht nötig haben durch Gelaber das zu unterstreichen. 
 

Wer nicht damit umgehen kann das die Welt Bund ist, sich nur gut fühlt wenn er sich als „besser“ darstellt, ist für mich weit weg von „Alphas“! 

bearbeitet von HansDampf77

Warum möchtest Du das ausgerechnet bei Heteromännern tun? Die sollten ja eigentlich überhaupt kein Interesse an sexuellen Handlungen mit Männern haben?

(bearbeitet)
vor 13 Minuten, schrieb klitmaster11:

Nein, das tue ich nicht. Wie kommst du darauf?

Dein Vergleich mit der „Frau mit Penis“ und dem „hetero-identifizierten Mann, der Sex mit Männern hat“. hinkt gewaltig. Du tust so, als ob Identität nur aus festen Merkmalen besteht, und alles, was nicht in dein Schema passt, ist für dich „unlogisch“.

Du machst das Verhalten (Sex mit Männern) zur alleinigen Messlatte dafür, ob jemand hetero sein „darf“. Aber die Realität ist doch komplizierter: Viele Männer haben Sex mit Männern und fühlen sich trotzdem nicht als schwul oder bi. Das ist kein Widerspruch, sondern gelebte Realität.

Genau deshalb gibt es den Begriff MSM in der Medizin, um zu beschreiben, was Leute tun, ohne ihnen vorzuschreiben, wie sie sich nennen dürfen. Dein Denken ist einfach zu starr.

bearbeitet von Gradus
vor 3 Minuten, schrieb Gradus:

Dein Vergleich mit der „Frau mit Penis“ und dem „hetero-identifizierten Mann, der Sex mit Männern hat“. hinkt gewaltig. Du tust so, als ob Identität nur aus festen Merkmalen besteht, und alles, was nicht in dein Schema passt, ist für dich „unlogisch“.

Du machst das Verhalten (Sex mit Männern) zur alleinigen Messlatte dafür, ob jemand hetero sein „darf“. Aber die Realität ist doch komplizierter: Viele Männer haben Sex mit Männern und fühlen sich trotzdem nicht als schwul oder bi. Das ist kein Widerspruch, sondern gelebte Realität.

Genau deshalb gibt es den Begriff MSM in der Medizin, um zu beschreiben, was Leute tun, ohne ihnen vorzuschreiben, wie sie sich nennen dürfen. Dein Denken ist einfach zu starr.

Nö, nicht mein Denken ist zu starr, sondern deines ist beliebig. Mann/Frau/hetero/homo/bi sind seit Jahrzehnten (Jahrhunderten?) prima definierte Begriffe, mit denen 97,28 % der Menschen super zurechtkommen. Ein (vermeintlich) intellektueller Kleinkreis möchte diese Begriffe umdefinieren und der riesigen Mehrheit das Gefühl vermitteln, sie sei "noch nicht so weit". Das ist bei den Geschlechtern ähnlich (es gibt auch dann nur zwei, wenn man 73 Differenzierungen vornehmen will) und beim Gendern auch. Vielleicht nimmst du einfach deine Sonderrolle zur Kenntnis. 

Vor 9 Minuten , schrieb Gradus:

Dein Vergleich mit der „Frau mit Penis“ und dem „hetero-identifizierten Mann, der Sex mit Männern hat“. hinkt gewaltig. Du tust so, als ob Identität nur aus festen Merkmalen besteht, und alles, was nicht in dein Schema passt, ist für dich „unlogisch“.

Du machst das Verhalten (Sex mit Männern) zur alleinigen Messlatte dafür, ob jemand hetero sein „darf“. Aber die Realität ist doch komplizierter: Viele Männer haben Sex mit Männern und fühlen sich trotzdem nicht als schwul oder bi. Das ist kein Widerspruch, sondern gelebte Realität.

Genau deshalb gibt es den Begriff MSM in der Medizin, um zu beschreiben, was Leute tun, ohne ihnen vorzuschreiben, wie sie sich nennen dürfen. Dein Denken ist einfach zu starr.

Der Vergleich ist tatsächlich nicht so gut.

Und du hast recht. Viele Männer die Sex mit anderen Männern haben identifizieren sich weiter als hetero. Laut einer schnellen Suche im Internet sogar etwa 75%.

Aber bloß weil sie sich so fühlen/identifizieren bedeutet es nicht dass es auch so ist.

Trifft da nicht eher zu dass sie Angst haben oder sich dafür schämen bi zu sein weil die Gesellschaft noch nicht vorurteilsfrei ist?

Meiner Erfahrung nach suchen "Dominante" Hetero Typen keinen Kerl. Das leben sie ausschließlich mit Frauen aus.
Die Dom´s die Männer suchen/finden sind keine Hetero Typen. (selbst wenns im Profil steht)

vor 5 Minuten, schrieb Gradus:

Dein Vergleich mit der „Frau mit Penis“ und dem „hetero-identifizierten Mann, der Sex mit Männern hat“. hinkt gewaltig. Du tust so, als ob Identität nur aus festen Merkmalen besteht, und alles, was nicht in dein Schema passt, ist für dich „unlogisch“.

Du machst das Verhalten (Sex mit Männern) zur alleinigen Messlatte dafür, ob jemand hetero sein „darf“. Aber die Realität ist doch komplizierter: Viele Männer haben Sex mit Männern und fühlen sich trotzdem nicht als schwul oder bi. Das ist kein Widerspruch, sondern gelebte Realität.

Genau deshalb gibt es den Begriff MSM in der Medizin, um zu beschreiben, was Leute tun, ohne ihnen vorzuschreiben, wie sie sich nennen dürfen. Dein Denken ist einfach zu starr.

Männer die was sexuelles mit Männern haben, dennoch meinen hetero zu sein, sind wahrscheinlich die die starr in ihren Denken sind. 
 

Warum können diese Männer nicht einfach ehrlich zu sich selbst sein und eingestehen das sie Bi sind? 
 

Liegt es vielleicht daran das sie schwul oder bi zu sein als „minderwertige“ betrachten und deswegen so vehement behaupten heterosexuell zu sein, obwohl sie es nicht sind? 

Vor 6 Minuten , schrieb klitmaster11:

Nö, nicht mein Denken ist zu starr, sondern deines ist beliebig. Mann/Frau/hetero/homo/bi sind seit Jahrzehnten (Jahrhunderten?) prima definierte Begriffe, mit denen 97,28 % der Menschen super zurechtkommen. Ein (vermeintlich) intellektueller Kleinkreis möchte diese Begriffe umdefinieren und der riesigen Mehrheit das Gefühl vermitteln, sie sei "noch nicht so weit". Das ist bei den Geschlechtern ähnlich (es gibt auch dann nur zwei, wenn man 73 Differenzierungen vornehmen will) und beim Gendern auch. Vielleicht nimmst du einfach deine Sonderrolle zur Kenntnis. 

Dein Einwand mit den Geschlechtern ist tatsächlich Schwachsinn.

Geschlecht ist eine Skala mit den klassischen Rollen Mann und Frau als Endpunkten - dazwischen passiert relativ viel.

Im Grunde ist diese ganze Diskussion btw der Unterschied zwischen einfacher Biologie und fortgeschrittener Biologie - manche haben nur die einfache Biologie gelernt und nicht die intellektuellen Kapazitäten das fortgeschrittene Wissen anzuerkennen weil es die eigenen Wertvorstellungen untergräbt. 🤷

Gerade eben, schrieb RuTe81:


 manche haben nur die einfache Biologie gelernt und nicht die intellektuellen Kapazitäten das fortgeschrittene Wissen anzuerkennen weil es die eigenen Wertvorstellungen untergräbt. 🤷

Okay, nun verstehe ich, warum du dir nichts fortschrittliches angeeignet hast. 

Sich gegenseitig mit Titeln, Kategorien, Adjektiven und Allerweltswissenschaft überstreuen aber gleichzeitig noch sich selbst akzeptieren... Also ich finde, das klingt nicht nur kompliziert. Muß man alles nicht.

Vor 3 Minuten , schrieb klitmaster11:

Okay, nun verstehe ich, warum du dir nichts fortschrittliches angeeignet hast. 

Mal ein paar Auszüge aus wissenschaflichen Veröffentlichungen:

"Advanced biology recognizes that biological sex, determined by chromosomes (XY/XX), hormones, and gonads, is a complex, non-binary spectrum rather than a strict binary"

"The idea of 2 sexes is overly simplistic"

vor 5 Minuten, schrieb RuTe81:

 

Mal ein paar Auszüge aus wissenschaflichen Veröffentlichungen:

"Advanced biology recognizes that biological sex, determined by chromosomes (XY/XX), hormones, and gonads, is a complex, non-binary spectrum rather than a strict binary"

"The idea of 2 sexes is overly simplistic"

Was genau ist daran wissenschaftlich? Unbelegte, begründungslose Behauptungen haben mit Wissenschaft exakt so viel zu tun: nichts. 

vor 20 Minuten, schrieb klitmaster11:

Vielleicht nimmst du einfach deine Sonderrolle zur Kenntnis. 

Lass bitte die persönlichen Spitzen und Unterstellungen, die sagen mehr über dein Niveau als über meine Position aus. Ich bin hier nicht das Thema, sondern die Frage, wie Begriffe wie „hetero“ oder MSM verwendet werden. Persönliche Provokationen bringen die Diskussion nicht weiter.

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