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Spermatozele / Hoden OP


SXF25077

Empfohlener Beitrag

Bei so Fragen wie op sollte man sich mit dem Arzt unterhalten, die geben dir Auskunft,

Hatte vor 1Jahr eine solche OP.
Etwas schmerzhaft, aber alles gut verlaufen.
Bislang noch keine neue Ansammlung.😊

Ich musste erstmal Googln, danach den Begriff nicht kannte.

- Eine Spermatozele ist eine meist harmlose, flüssigkeitsgefüllte Zyste am Nebenhoden, die oft keine Behandlung erfordert. Eine Operation (Spermatozelektomie) wird nur bei Schmerzen, Größenwachstum oder störenden Beschwerden notwendig. Sie erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose, wobei die Zyste über einen Hodensackschnitt entfernt wird. 

 

Ich hatte mal eine Vibrom am Hoden, war nicht so geil nach der OP. Diese wäre zwar nicht notwendig gewesen, aber es hätte auch Krebs sein können. Um das auszuschließen, ließ ich es dann doch machen. Ungünstig daran ist, deine Samenstränge werden gedehnt, um dein Hoden aus dem "Beutel" zu holen. Damit habe ich auch heute noch, über 10 Jahre her, diverse probleme, da dieser bereich äußerst empfindlich ist.

Ich weiß nicht, ob ich dir mit dieser Erfahrung weiterhelfen kann, am besten ist es immer das Gespräch mit Fachärzten zu führen, den diese können dir Erfahrungen von Betroffenen besser schildern.

Zudem habe ich mich einer Vasektomie unterziehen lassen, was absolut unproblematisch war (bei mir).

Hallo!
Ich bin Arzt und kenne die Op und das Krankheitsbild. Ich würde die OP nur machen lassen wenn es Schmerzen macht (was es selten tut) oder das Ding so groß ist dass es stört ( so ab Tennisballgröße) Es kann sehr viel Komplikationen machen: Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Infekte. Und die Schmerzen kônnen chronisch werden. Ein seriöser Urologe operiert das nur, wenn es sehr groß ist oder Schmerzen macht.
LG TJ

vor 40 Minuten, schrieb Jojo2202:

Bei so Fragen wie op sollte man sich mit dem Arzt unterhalten, die geben dir Auskunft,

Das ist mir auch klar!! Aber es ist ja nicht bei jedem der gleiche Heilungsverlauf.

Ich hatte keine Spermatozele, aber eine Varikozelen OP am linken Hoden. ("Krampfader") Ich hatte häufige Schmerzen im Hoden und dann hat ein Urologe die Krampfadern entdeckt. Die OP war sehr in Ordnung. Ich war so vollgepumpt von der Narkose, dass ich die paar Tage im Krankenhaus mehr geschlafen habe als ich wach war und dadurch bin ich auch fertig operiert aufgewacht. Das unangenehmste war eher der Katheter. Ich würde auch sagen, dass mein Hoden spätestens seitdem etwas empfindlicher ist, aber nur minimal. Ich war sehr zufrieden hinterher, weil die Schmerzen seitdem merklich weniger geworden sind. Das Grundproblem ist nicht 100 Prozent verschwunden, aber soweit, dass es mich fast gar nicht mehr im Alltag bemerke. Ich habe da ein großes Vertrauen gegenüber Ärzt*Innen und ihren Empfehlungen. Die Aufklärung vorher hatte ich bei einer sehr versierten Urologin, die mir sehr gut den Vorgang erklären konnte.

Mein Heilungsverlauf waren ein paar Tage Krankenhaus zur Beobachtung und Genesung, nach etwa 3-5 Tagen war da unten eigentlich wieder alles so fit wie vor der OP nur langfristig ohne Schmerzen. Ich war allerdings auch etwa 20/21 bei der OP. Nach einer knappen Woche KH (5-7 Tage) durfte ich bedenkenlos heimgehen.

vor 21 Minuten, schrieb Assassins84:

Ich musste erstmal Googln, danach den Begriff nicht kannte.

- Eine Spermatozele ist eine meist harmlose, flüssigkeitsgefüllte Zyste am Nebenhoden, die oft keine Behandlung erfordert. Eine Operation (Spermatozelektomie) wird nur bei Schmerzen, Größenwachstum oder störenden Beschwerden notwendig. Sie erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose, wobei die Zyste über einen Hodensackschnitt entfernt wird. 

 

Ich hatte mal eine Vibrom am Hoden, war nicht so geil nach der OP. Diese wäre zwar nicht notwendig gewesen, aber es hätte auch Krebs sein können. Um das auszuschließen, ließ ich es dann doch machen. Ungünstig daran ist, deine Samenstränge werden gedehnt, um dein Hoden aus dem "Beutel" zu holen. Damit habe ich auch heute noch, über 10 Jahre her, diverse probleme, da dieser bereich äußerst empfindlich ist.

Ich weiß nicht, ob ich dir mit dieser Erfahrung weiterhelfen kann, am besten ist es immer das Gespräch mit Fachärzten zu führen, den diese können dir Erfahrungen von Betroffenen besser schildern.

Zudem habe ich mich einer Vasektomie unterziehen lassen, was absolut unproblematisch war (bei mir).

Danke für deine Antwort!!

 

Du hast völlig Recht das die Spermatozele eine gutartige Zyste ist aber ich musste mich trotzdem Eike OP unterziehen. Und der OP Verlauf ist deiner OP sehr ähnlich,habe auch die Probleme damit das der Chirurge den Hoden aus dem Hodensack holen musste und dadurch diese schmerzhafte Dehnung der Samenstränge habe.

vor 7 Minuten, schrieb TJ76:

Hallo!
Ich bin Arzt und kenne die Op und das Krankheitsbild. Ich würde die OP nur machen lassen wenn es Schmerzen macht (was es selten tut) oder das Ding so groß ist dass es stört ( so ab Tennisballgröße) Es kann sehr viel Komplikationen machen: Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Infekte. Und die Schmerzen kônnen chronisch werden. Ein seriöser Urologe operiert das nur, wenn es sehr groß ist oder Schmerzen macht.
LG TJ

Hallo und danke erstmal für die Antwort!!  Könnten wir eventuell auch mal privat schreiben?? Habe die OP schon machen lassen.

Vor 4 Minuten , schrieb DeadRabbit69:

Ich hatte keine Spermatozele, aber eine Varikozelen OP am linken Hoden. ("Krampfader") Ich hatte häufige Schmerzen im Hoden und dann hat ein Urologe die Krampfadern entdeckt. Die OP war sehr in Ordnung. Ich war so vollgepumpt von der Narkose, dass ich die paar Tage im Krankenhaus mehr geschlafen habe als ich wach war und dadurch bin ich auch fertig operiert aufgewacht. Das unangenehmste war eher der Katheter. Ich würde auch sagen, dass mein Hoden spätestens seitdem etwas empfindlicher ist, aber nur minimal. Ich war sehr zufrieden hinterher, weil die Schmerzen seitdem merklich weniger geworden sind. Das Grundproblem ist nicht 100 Prozent verschwunden, aber soweit, dass es mich fast gar nicht mehr im Alltag bemerke. Ich habe da ein großes Vertrauen gegenüber Ärzt*Innen und ihren Empfehlungen. Die Aufklärung vorher hatte ich bei einer sehr versierten Urologin, die mir sehr gut den Vorgang erklären konnte.

Mein Heilungsverlauf waren ein paar Tage Krankenhaus zur Beobachtung und Genesung, nach etwa 3-5 Tagen war da unten eigentlich wieder alles so fit wie vor der OP nur langfristig ohne Schmerzen. Ich war allerdings auch etwa 20/21 bei der OP. Nach einer knappen Woche KH (5-7 Tage) durfte ich bedenkenlos heimgehen.

Der Vorgang war auch relativ simpel: Bauchdecke auf kurz über dem Genital, per Kamera und OP-Werkzeug (vermutlich Video-Endoskop) rein, Klammer um die betroffene Ader, warten, bis die Adern sich neu organisieren und wachsen, Klammer weg, alles vernähen, Heilung abwarten. Deshalb war ich wahrscheinlich etwa eine Woche da. Die Narbe war gerade mal einen halben cm lang, 2-3 mm breit und inzwischen nicht mehr zu sehen.

Eine Varikozelen-Op (Krampfader) ist was anderes als eine Hydrozele oder Spermatozele, da nur das Gefäß abgebunden wird. Macht aber auch keinen Sinn, da das Gefäß daneben dadurch wächst und zur Krampfader wird. Dauert aber.

Vor 1 Stunde, schrieb TJ76:

Hallo!
Ich bin Arzt und kenne die Op und das Krankheitsbild. Ich würde die OP nur machen lassen wenn es Schmerzen macht (was es selten tut) oder das Ding so groß ist dass es stört ( so ab Tennisballgröße) Es kann sehr viel Komplikationen machen: Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Infekte. Und die Schmerzen kônnen chronisch werden. Ein seriöser Urologe operiert das nur, wenn es sehr groß ist oder Schmerzen macht.
LG TJ

Bei mir war die Spermatozele etwa 'Faustgroß' 😬

Genau so war es bei mir auch.Es hat mich schon sehr gestört beim Fahrrad und Motorrad fahren

vor einer Stunde, schrieb SXF25077:

Aber es ist ja nicht bei jedem der gleiche Heilungsverlauf.

Damit hast du alles gesagt. 😉

Der Rest kommt vom Doc. Wenn nötig machen lassen.

Ich hatte mal eine Tibiakopffraktur. Ja, weit weg von Geschlechtsteilen. Alles was ich vorher an Erfahrungen gesammelt hatte, hat mich immer ängstlicher werden lassen. War im Endeffekt dann, zumindest bei mir, komplett ohne Probleme.

 

Ich habe das auch vor 2 Jahren machen lassen. War sogar ambulant, Schmerzen klar in der erste Woche stärker dann ging es. Die Hosen und vor allem der Cockring passte wieder. Und bevor ich die OP hatte, habe ich leichte bis mittlere Schmerzen gehabt. Danach alles okay

vor 6 Minuten, schrieb sterntaler65:

Ich habe das auch vor 2 Jahren machen lassen. War sogar ambulant, Schmerzen klar in der erste Woche stärker dann ging es. Die Hosen und vor allem der Cockring passte wieder. Und bevor ich die OP hatte, habe ich leichte bis mittlere Schmerzen gehabt. Danach alles okay

Aha ok 

Schmerzen hatte ich gar keine vorher nur wqr es sehr hinderlich wegen der Grösse.

Wie waren deine Erfahrungen mit dem Heilungsverlauf?

Aha ok
Schmerzen hatte ich gar keine vorher nur wqr es sehr hinderlich wegen der Grösse.
Wie waren deine Erfahrungen mit dem Heilungsverlauf?


Die waren recht gut 👍🏻 und seither habe ich keine Probleme mehr. Wie gesagt auch der Ring passt wieder 😉

Als ich ca 18 war musste ein Hoden entfernt werden.
War alles kein Problem, klar direkt nach dem Eingriff tat es erstmal weh, doch die Heilung verlief gut und ich hatte auch im Nachhinein nie ein Problem damit.

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