Jump to content

Mein Treffen mit Max


Su****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Max hatte mich über hamster angeschrieben und wir haben einige Zeit zusammen geschrieben. Eines schrieb er mich an, ob ich Lust an ein Treffen hätte. Da ich ein paar Tage frei hatte, habe ich spontan zugesagt.
Am besagten Tag machte ich mich auf dem Weg und war schneller als erwartet da.
Max begrüsste mich herzlich und wir gingen in sein Zimmer und redeten über alles mögliche. Er holte zwei Bier und wir stossen an und tranken einen kräftigen Schluck. Wir reden weiter und ich merke wie ich ihn musterte und es in mir anfing zu kribbeln. Max stand auf und wollte  noch zwei Bier holen. Er stand vor mir und ich konnte seine Beule in der Hose sehen. Ich fragte, ob er näher kommen könnte. Er grinste und meinte, da will es jemand wissen. Ich drehte mich etwas auf dem Stuhl. Ich öffne seine Hose und sein Schwanz war mächtig. Ich nahm ihn etwas zögerlich in die Hand.  Er war noch nicht ganz hart und nun lege ich seine Eichel frei und lecke sie. Es schmeckt eigenartig. Ich werde mutiger und meine Lippen umschließen seine Eichel und ich lasse meine Zunge kreisen. Max lächelt und stöhnt dabei. Ich spüre eine Hand auf meinen Kopf. Ich bewege meinen Kopf vor und zurück. Sein Schwanz wird härter in meinen Mund. Er ist jetzt steinhart. Sein stöhnen macht mich geil. Max löst sich und legt sich auf den Tisch. Sein Schwanz ist hart und nass von meinem Speichel. Ich bin jetzt gierig. Ich verwöhne seinen Schwanz wieder mit meinen Mund. Ich genieße es, seinen Schwanz im Mund zu haben und bewege meinen Kopf immer schneller auf und nieder. Immer tiefer will ich seinen Schwanz im Mund spüren. Max steht jetzt nochmal auf und stösst seinen Schwanz in meinen Mund rein. Ich würge dabei. Er ist kurz vor dem kommen und ich entziehe mich. Nun stehe ich hinter ihm und wichse seinen Schwanz und dann kommt er laut und sein Saft spritzt auf den Tisch. Er lächelt und meinte, dsss sei aber eine Verschwendung. Ich habe noch nie geschluckt, sagte ich verschämt. Er nahm meine Hand und tauchte einen Finger in seinen Saft und steckte ihn in meinen Mund. Ich stöhne, es schmeckte eigenartig. Ich weiss nicht warum, aber ich ging in die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber. Er hob mich dann hoch und sagte, dass die nächste Runde im Schlafzimmer fortgesetzt wird.

Max ging ins Bad und ich dachte darüber nach, was eben passt ist. Er war fertig und fragte, ob ich auch noch in Bad will. Ich nickte, nahm meine Tasche und ging ins Bad. Ich setze mich auf die Toilette und dachte nach. Ich war hin und hergerissen. Ich wollte es jetzt wissen und war mutig. Ich nahm meine Tasche und packte meine Sachen aus. Zuerst legte ich mir einen Chastity an. Jetzt zog ich halterlose Strümpfe an, einen String, eine Corsage und Pumps. Ich schaue in den Spiegel und mein Herz rast wie wild. Ich bekam  Angst, dass es gleich in die Hose geht. Ich öffne die Badezimmertür und gehe in den Flur. Ich bin im Schlsfzimmer, rief Max. Es gab nur eine weitere Tür. Ich schob meinen Kopf rein. Max lag auf dem Bett und hatte seinen Schwanz in der Hand. Komm rein. Traue mich nicht, sagte ich zu ihm. Er stand auf und kam zur Tür und öffnete diese. Oh, Du bist eher oder lieber ein DWT, das reizt mich. Du siehst geil aus. Ich will doch mal sehen, ob Du als Mann oder als DWT besser bist. Er nahm meine Hände und wir gingen zum Bett. Ich setze mich hin und nehme seinen harten Schwanz in den Mund und sauge und lecke an ihm. Ich schliesse meine Augen und lasse mich von meiner Lust leiten. Ich sauge immer gieriger und wilder. Max fängt an zu stöhnen und dann kommt er und sein Saft verteilt sich in meinen Mund. Es kostete mich etwas Überwindung, aber dann schlucke ich es runter. Max zog seinen Schwanz raus. Ich war irgendwie überrascht von mir, dass ich das gemacht habe. Max streichelte mein Gesicht und sagte, als DWT bist Du gieriger gewesen.

Wir legen uns auf das Bett und gönnen uns eine kurze Pause.

Ich bin wohl kurz eingenickt. Ich spüre plötzlich eine Hand in meinem Slip. Was ist das denn schönes? Wie niedlich, eine ziemlich kleiner Käfig. Bist wohl doch eher eine Sissy, als ein DWT.  Mit diesem Worten wurde ich auf den Bauch gedreht. Max massierte meine Pobacken. Dabei schob er geschickt den  String zur Seite. Deine Pussy sieht lecker aus. Ich spüre dann seine Zunge an meiner Hintertür. Er leckt mich wild, es kribbelt am ganzen Körper bis ins Gehirn. Ich stöhne und greife ins Kissen. So, meine kleine Sissy, jetzt bist Du dran. Geh mal in Doggystellung. Max steht auf und steht am Bett und zieht mich in die richtige Stellung.
Max zieht meine Pobacke weit auseinander. Deine Pussy leuchtet schön rot. Ich spüre nochmal seine Zunge an meiner Pussy. Meine Pussy zuckt und meine Clit kribbelt.
Max hört auf zu lecken und bohrt einen Finger in mich rein. Kurz dann folgt ein zweiter Finger. Wie schön eng Du bist, höre ich ihn sagen. Ich höre es rascheln und dann spüre ich was kaltes, nasses an meiner Pussy. Es war wohl Gel. Er drückt mein Po etwas runter und führte seinen harten Schwanz gegen meine Pussy.  Der Druck gegen meine Pussy wurde stärker, ich versuchte mich zu entspannen, aber seine Eicheln war so mächtig. Ich wollte schon abbrechen, als ich einen ziemlich kräftigen Klaps auf meinen Hintern bekam,  und in diesem Moment drang die mächtige Eichel ein und ich schrien auf. Max hielt inne und massierte meine Pobacken. Ich keuchte und meine Pussy tat ziemlich weh. Max zog seine Eichel wieder raus und schaute sich meine zuckende Pussy an. Er streichelte sie mit seinen Fingern und dehnte meine Pussy dabei. Er nahm nochmal die Gelflasche, drückte sie gegen meine Pussy und spritzte Gel ich mich rein. Er verteilte auch noch Gel auf seinen harten Schwanz. Max nahm erneut Maß und ich entspannte mich, so gut es ging. Es gab wieder einen Klatscher auf den Po und schon drang deine dicke Eichel ein. Der Schmerz hielt sich diesmal in Grenzen und so schob Max seinen Schwanz ein Stückcken in meinen Po rein. Max zog seinen Schwanz wieder ganz raus und ich stöhne auf,  weil ich das Gefühl hatte, dass sein Svhwanz beim rausziehen dicker wäre. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, schob er seine Schwanzspitze wieder rein und wieder raus. Meine Pussy fing an zu schmatzen. Max meinte daraufhin, dann manche Frau nicht so laut schatzen würde und er mir jetzt zeigen wird, dass ich doch eher eine kleine Sissyschlampe sei. Mit diesen Worten schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Po rein. Er fing dann sanft an mich zu poppen. Gleichmässig zog er seinen Schwanz etwas raus und dann bis zum Anschlag wieder rein. Mein Rücken entspannte sich und ich schob meine Arme nach vorne. Ich sagte dann zu ihm: Nimm deine Sissy härter und dann nahm Max Fahrt auf und nahm mich härter. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in mich rein. Manchmal zog er ihn ganz raus um ihn hart bis zum Anschlag reinzuhämmern. Meine Pussi hat den Widerstand bereits aufgegeben. Max hatte ein leichtes Spiel mit mir. Nun schob Max mich auf das Bett und lag auf mir. Ich spüre seinen  Atmen im Nacken. Na Du geile Schlampe, ist es nicht schön einen Schwanz im Arsch zu haben. Ich stöhne nur. Er macht kurz Bewegungen und bringt dabei meinen Körper zum zucken und entlockt mir leise spitze Schreie. Na will die kleine Schlampe kommen und er machte genauso weiter. Er hatte wohl meinen "G-Punkt" gefunden und getroffen. Mein Gehirn meldet sich gefühlt ab und dann fängt meine Pussi an zu krampfen. In meinem Chastity ist die Hölle los, mein ganzer Beckenbereich zuckt und verkrampft sich. Ich drücke mein Gesicht ins Kissen, werde ziemlich laut und dann komme ich und weiß nicht, was gerade mit meinen Körper passiert. Meine Clit spritzt und mein Saft läuft aus meinen Chastity raus. Max geniesst es, dass er seine Sissy-Schlampe zum Orgasmus gebracht hat. Immer wieder trifft er den Punkt. Ich bin wie von Sinnen. Ich bettel um Gnade. Max macht weiter und weiter und dann fängt auch er an zu stöhnen und dann kommt er und sein Schwanz pumpt seinen Saft in mich rein. Wir liegen nun auf der Seite. Ich spüre wie sein Schwanz langsam aus meinen Hintern rutscht. Mit einen leisen Plopp rutscht sein Schwanz ganz raus. Ich bin verschwitzt und ausgepowert und schlafe ein.

×
×
  • Neu erstellen...