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5 Frauen und ein Kerl


Th****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Die Luft im Partyraum war dick und schwer, erfüllt von einer Mischung aus teurem Parfüm, Schweiß und der unverkennbaren, elektrischen Spannung reiner, ungezügelter Lust. Das Licht war gedimmt, nur ein paar rote und violette Neonröhren warfen ihre gespenstischen Schatten auf die glatten, polierten Betonwände. Auf einem riesigen, niedrigen L-Sofa thronte der Kern der Veranstaltung: fünf Frauen, jede auf ihre Art atemberaubend, jede komplett nackt, ihre Körper zu einer schillernden, lebendigen Skulptur aus Fleisch und Selbstbewusstsein verschmolzen.
Da war Elara, die Gastgeberin, lang und schlank wie eine Elfe, mit einem Haarschnitt, der ihr scharfkantiges Gesicht umrahmte und einem Blick, der Eis schmelzen lassen konnte. Ihre Brüste waren klein und spitz, die Brustwarzen in der kühlen Luft steif wie Gummiknöpfe. Neben ihr kauerte Mona, eine Kurvenkanone mit üppigen Hüften und einem Arsch, der wie zwei perfekte Halbkugeln aus dem Polster quoll. Ihr Bauch war weich, mit leichten Dehnungsstreifen wie Honigfäden auf Sahne, und ihre großen, schweren Brüste lagen in ihrem Schoß. Chloe, die Sportliche, hatte einen muskulösen, definierten Körper, jede Sehne unter ihrer olivfarbenen Haut sichtbar. Ihr Schamhaar war zu einem schmalen Streifen rasiert, ein Landeplatz für Aufmerksamkeit. Isolde, die Intellektuelle mit der Hornbrille, die lässig auf ihre vollen Brüste gelegt worden war, hatte eine blasse, fast durchscheinende Haut und dunkle Locken, die über ihre Schultern fielen. Ihre Brustwarzen waren groß und dunkelrosa, ständig erigiert. Und zuletzt Kira, die Wilde, mit Tattoos, die über ihre Rippen und Hüften flossen, und einem durchdringenden, neugierigen Blick. Ihr Piercing blitzte silbern in ihrem Bauchnabel.  In der Mitte des Raumes, auf einem kahlen Flecken des kühlen Betonbodens, kauerte Leo. Er war nackt, bis auf ein schmales, schwarzes Lederhalsband. Sein Körper war schlank, aber sehnig, von Jahren des Dienstes geformt. Sein Schwanz, noch schlaff, lag zwischen seinen Oberschenkeln wie ein schüchternes Tier. Angst und eine primitive, unterwürfige Erregung durchzogen ihn gleichermaßen. Der Geruch der Frauen, ihr Lachen, das klirrende Geräusch von Eiswürfeln in Crystal-Gläsern – es war eine Sinnesüberflutung.
„So,“ begann Elara, ihre Stimme ein kühles, melodisches Schnittwerkzeug durch die warme Luft. Sie nippte an ihrem Gin Tonic. „Das neue Spielzeug. Leo, ist es? Deine Aufgabe ist simpel und komplex zugleich.“ Sie lehnte sich vor, ihre spitzen Brüste hingen leicht. „Jede von uns hier hat heute Abend ein Verlangen. Eine Laune. Eine… besondere Not. Du wirst nacheinander zu uns kommen. Du wirst versuchen, uns zu verführen. Uns deinen Schwanz, deine Zunge, deine Finger anzubieten – was auch immer du glaubst, was funktionieren könnte. Und du wirst uns zufriedenstellen. Komplett. Zum Abspritzen bringen.“. Mona grunzte anerkennend und strich sich über ihre eigene feuchte Spalte. „Und wenn du versagst, Süßer…“ Sie deutete mit ihrem dickflüssigen Finger auf eine Ecke, wo ein breiter, polierter Holzspatel mit runden Luftlöchern sichtbar an der Wand lehnte. „…bekommt dein hübscher, zarter Arsch eine persönliche Einführung in unsere Disziplinarmaßnahmen. Verstanden?“. Leo nickte, sein Mund war trocken. „Ja, Herrin.“. „Gut,“ sagte Chloe und stand auf. Ihre Muskeln spielten unter der Haut. „Ich fange an. Ich bin heute im Gym gewesen. Alles ist verspannt. Und ich bin… frustriert.“ Sie trat vor ihn, ihre muskulösen Oberschenkel bildeten Säulen zu beiden Seiten seines Gesichts. Der Geruch von ihr traf ihn direkt: eine salzige, erdige, ***ische Mischung aus Schweiß und weiblicher Erregung. Ihre Votze war direkt vor seinem Gesicht, die Schamlippen leicht geöffnet, feucht und rosa. „Leck mich sauber, Sklave. Reinige den ganzen Tag von mir. Und mach es gut. Ich will deine Zunge in jeder Falte spüren.“.  Ohne zu zögern, beugte Leo sich vor. Der erste Kontakt war elektrisch. Ihre Haut war heiß, salzig vom getrockneten Schweiß. Er fuhr mit der flachen Zunge über ihre äußeren Lippen, sammelte den Geschmack ein – bitter, salzig, intensiv sie. Ein leises Stöhnen entwich Chloes Lippen. „Mehr. Tief rein“.  Er drückte seine Zunge vor, zwängte sie zwischen ihre inneren Lippen. Sie war eng, heiß, überflutet von ihrem natürlichen Saft. Er leckte langsam, konzentriert, von ihrem Eingang nach oben zu ihrer Klitoris, die bereits hart und geschwollen unter seiner Zungenspitze pulsierte. Er umkreiste sie, drückte, saugte sanft. Chloes Hände gruben sich in sein Haar, zogen seinen Kopf fester gegen sie. „Genau so… du feuchter, kleiner Hund. Leck meine Fotze sauber“.  Seine eigene Erregung schoss in die Höhe. Sein Schwanz wurde steif, schlug gegen seinen eigenen Bauch. Er konzentrierte sich ganz auf sie, auf den Rhythmus ihrer Atemzüge, auf das leise, schmatzende Geräusch seiner Zunge in ihrer Feuchtigkeit. Er führte zwei Finger ein, bog sie nach oben, suchte den rauen Fleck in ihr. Als er ihn fand, zuckte sie zusammen.
„DA! Fick mich mit den Fingern, während du leckst!“.  Er gehorchte, fing an, seine Finger langsam und dann schneller in sie hinein und heraus zu bewegen, während seine Zunge unermüdlich ihre Klitoris bearbeitete. Der Raum füllte sich mit dem Geräusch ihrer Atemstöße, dem nassen Schmatzen, dem gedämpften Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Chloes Beine begannen zu zittern. Sie drückte seinen Kopf so fest gegen sich, dass er kaum atmen konnte. Dann kam es – ein langes, keuchendes Stöhnen, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Votze pulsierte wild um seine Finger, ein Schwall ihres Saftes spülte über sein Kinn und seine Wange.  Sie stieß ihn weg, atmete schwer. Ihr Gesicht war schweißbedeckt. „Akzeptabel,“ keuchte sie. Ein funkelndes Lächeln. „Du darfst weiterleben.“ Sie ging zurück zum Sofa, ließ sich schwer fallen, ihre Muskeln entspannten sich sichtbar.  Isolde war die Nächste. Sie stand auf, setzte ihre Brille ab und legte sie sorgfältig beiseite. „Intellektuelle Erregung,“ sagte sie mit ihrer präzisen, leisen Stimme. „Ich benötige Stimulation, die sowohl körperlich als auch… demütigend ist.“ Sie drehte sich um, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf die Sofalehne. Ihr praller, blasser Arsch bot sich ihm dar, die Rosette dunkel und eng, ihre feuchte Votze darunter glänzte. „Du wirst meine Votze von hinten lecken. Und während du das tust, wirst du mir sagen, wie dreckig und benutzt du mich findest. Wie sehr meine Gelehrsamkeit verblasst neben dem Verlangen, meine Löcher gefüllt zu bekommen. Jedes Mal, wenn du aufhörst zu reden, stoppe ich dich. Und wenn ich nicht komme, weil deine Worte mich nicht erreichen… nun, du kennst die Konsequenz.“. Leo kroch hinter sie. Der Anblick war obszön und schön. Er lehnte sich vor und begann, seine Zunge flach über ihre Perineum zu ziehen, bevor er sich auf ihre bereits triefende Öffnung konzentrierte. Sie schmeckte anders als Chloe – sauberer, leicht säuerlich. „Deine… deine Fotze, Herrin Isolde,“ stammelte er, während seine Zunge eindrang. „Sie ist so nass. So gierig. Sie saugt meine Zunge an, als ob sie für jeden Schwanz hungerte, der vorbeikommt“.  „Weiter,“ befahl sie, ihr Atem ging schneller.
„Du bist eine gelehrte Frau,“ fuhr er fort, während er seine Zunge tiefer schob, „aber jetzt bist du nur ein nasses geiles Loch, das geleckt werden will. Dein Arschloch hier…“ Er tupfte mit der Zungenspitze gegen ihre eng zusammengezogene Rosette. Sie zuckte zusammen und stieß ein leises Wimmern aus. „…es winkt mir zu. Willst du, dass ich da auch reinkomme? Dass ich dein kluges Gehirn völlig ausschalte, bis du nur noch schreist?“
Isoldes Hände umklammerten die Sofalehne, die Knöchel wurden weiß. Sie begann, ihren Hüften rhythmisch gegen sein Gesicht zu stoßen. „Ja… mehr davon! Sag mir, wie ordinär ich bin!“. Er steigerte sich in eine Grobheit hinein, die ihn selbst überraschte, befeuert von ihrer offensichtlichen Erregung durch die Erniedrigung. Er beschrieb, was er tat, in den vulgärsten Begriffen, nannte ihre Körperteile bei ihren primitivsten Namen, während er sie mit Zunge und Fingern bearbeitete. Schließlich brach sie mit einem erstickten Schrei zusammen, ihr Körper zitterte in einer langen, heftigen Serie von Orgasmuswellen. Sie blieb einen Moment so stehen, keuchend, bevor sie sich aufrichtete, ihr Gesicht gerötet vor Scham und Lust. „Bemerkenswert effektiv,“ murmelte sie und kehrte zu ihrem Platz zurück, ohne ihn anzusehen.  Dann war Kira an der Reihe. Sie sprang mit der Anmut einer Katze auf und zog ihn mit sich in die Mitte des Raumes. „Ich will Action,“ grinste sie. „Ich will deinen harten Schwanz. Aber nicht so einfach.“ Sie schob ihn auf den Rücken, setzte sich rittlings auf seine Hüften, sein steifer Penis stand zwischen ihnen wie ein Prügel. Aber sie nahm ihn nicht in sich auf. Stattdessen rieb sie ihre feuchte, heiße Votze auf seiner Länge auf und ab, bedeckte ihn mit ihrem Saft. „Du willst in mich rein, was? Du willst diese enge, tätowierte Fotze ficken?“.  „Ja, Herrin! Bitte!“
„Dann überzeuge mich. Beweg deine Hüften. Fick die Luft. Zeig mir, wie sehr du es willst. Wenn du genug Stärke zeigst, lass ich dich vielleicht rein.“
Erstarrt lag Leo da, dann begann er, seine Hüften rhythmisch zu stoßen, seinen Schwanz in die leere Feuchtigkeit zwischen ihren Körpern zu treiben. Es war absurd, erniedrigend und unglaublich erregend. Kira wiegte sich auf ihm, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein, ihre Brüste wippten vor seinem Gesicht. Sie beugte sich vor, ihre Brustwarzen streiften seine Lippen. „Saug dran, du lutschst sonst an gar nichts heute.“. Er nahm eine ihrer dunklen, harten Brustwarzen in den Mund, saugte und leckte, während er weiter seine Hüften gegen sie schob. Seine Bauchmuskeln brannten von der Anstrengung. „Härter!“ forderte sie. „Ist das alles, was du hast? Ich spüre kaum was!“. Angetrieben von der Angst vor dem Spatel und der puren Not, stieß er wütender zu, sein Schwanz glitt glänzend von ihrem Saft. Schließlich, als Schweiß über seine Schläfen rann, stöhnte Kira auf. „Okay. Genug. Jetzt.“ Sie hob sich leicht, griff nach seinem Schaft, führte ihn an ihre Öffnung und ließ sich dann mit der vollen Wucht ihres Gewichts auf ihn herabfallen.  Sie war eng, unglaublich eng, und heiß wie ein Schmelzofen. Sie begann sofort, auf ihm zu reiten, wild und ungestüm, ihre Tätowierungen schienen im Neonlicht zu fließen. „Fick mich, Sklave! Fick meine enge Fotze!“ Sie hämmerte auf ihn ein, ihr Inneres massierte ihn mit brutaler Effizienz. Es dauerte nicht lange. Der Druck, die Erniedrigung, die pure sensorische Überflutung – sein Orgasmus brach mit der Wucht einer Sturzflut aus ihm heraus. Er stieß ein ersticktes Stöhnen aus, sein Körper verkrampfte sich, sein Samen schoss tief in sie hinein.  Kira hielt inne, spürte die Pulsationen in sich. Ein böses Funkeln lag in ihren Augen. „Oh, du hast vorzeitig abgespritzt.“ Sie stieg von ihm herunter, sein erschlaffender, verschmierter Schwanz klatschte auf seinen Bauch. „Das zählt nicht als meine Zufriedenstellung. Ich bin noch lange nicht fertig.“ Sie blickte zum Spatel. „Mona, Liebes? Würdest du das Urteil vollstrecken? Ich möchte zusehen“.  „Mona, deren Augen die ganze Zeit über glasiert und gierig gewesen waren, erhob sich mit einem seufzenden Grunzen. „Mit Vergnügen.“ Sie ging zur Wand, nahm den schweren Holzspatel und wog ihn in der Hand. Das Geräusch war bedrohlich. „Auf alle Viere, Süßer. Arsch hoch“.   Mit einem pochenden Herzen und einer Mischung aus Scham und einer verdorbenen, schmerzhaften Erwartung gehorchte Leo. Der kalte Beton unter seinen Handflächen und Knien. Die Luft auf seinem nackten, exponierten Hinterteil.  KLATSCH
Der erste Schlag traf mit einer Wucht, die ihn vorwärts trieb. Ein brennender Schmerz, scharf und klar, explodierte auf seiner rechten Pobacke. Er erstickte einen Schrei.  KLATSCH Der zweite Schlag landete auf der linken Seite, ließ das Fleisch erzittern. Der Schmerz war intensiv, ein helles, reines Feuer, das sich durch seine Nerven bahnte.  Mona ließ es methodisch, fast liebevoll, regnen. Jeder Schlag klatschte laut im Raum, unterlegt vom keuchenden Atem der zuschauenden Frauen. Der Schmerz verwandelte sich, vermischte sich mit der Rest-Erregung in seinen Venen, wurde zu einer seltsamen, berauschenden Mischung. Seine Pobacken brannten, fühlten sich geschwollen und heiß an. Tränen standen ihm in den Augen, aber er biss die Zähne zusammen.  Nach etwa einem Dutzend harter Schläge hielt Mona inne. „Das reicht fürs Erste,“ sagte sie heiser. „Aber ich bin noch nicht dran. Und ich bin… ungeduldig.“ Sie ließ den Spatel fallen, der laut auf dem Boden aufschlug. „Komm her. Zu mir.“
Leo kroch auf schmerzenden Knien zu ihr. Mona hatte sich auf dem Sofa ausgebreitet, ihre riesigen, schweren Brüste zur Seite fallend, ihre dicken Oberschenkel weit geöffnet. Ihre Votze war ein üppiges, feuchtes Dickicht, die Schamlippen geschwollen und dunkelrosa. „Du hast gerade eine Tracht Prügel fürs Versagen bekommen. Jetzt zeig mir, dass du es besser kannst. Ich will nicht geleckt werden. Ich will nicht geritten werden. Ich will, dass du mich mit diesem Schwanz, der gerade so schön bestraft wurde, fickst. Aber langsam. Quälend langsam. Jeden Zentimeter spüre ich. Und wenn du zu früh kommst, nachdem du gerade erst gekommen bist, dann geht’s zurück zum Spatel. Verstanden?“.  „Ja Herrin Mona.“
Sein Schwanz war halb schlaff, schmerzempfindlich und erschöpft. Aber unter ihrem befehlenden Blick und dem brennenden Schmerz in seinem Arsch begann er sich langsam wieder zu errichten. Er positionierte sich zwischen ihren gewaltigen Schenkeln, die Spitze seines Penis suchte den Eingang zu ihrer überfluteten Öffnung. Sie war eng, unglaublich eng und saugend. Er drang mit quälender Langsamkeit ein, Millimeter um Millimeter. Das Gefühl war überwältigend – eine feuchte, pulsierende Enge, die ihn vollständig umschloss. Mona stöhnte tief und guttural, ihre Augen rollten zurück.  „So ist’s richtig… füll mich aus, Junge.“
Er zog sich fast komplett zurück, bevor er wieder eindrang, immer im schmerzlich langsamen Tempo. Jeder Stoß brachte ein schmatzendes, nasses Geräusch hervor. Mona begann, ihre Hüften gegen seine zu stoßen, forderte mehr. Ihre großen Brüste wackelten mit der Bewegung. Sie griff hinunter, knetete seinen bestraften, heißen Arsch, drückte ihre Finger in die wunden Stellen. Der Schmerz schoss wie weißes Licht durch sein Becken und vermischte sich mit der Lust, trieb ihn an.
„Jetzt… jetzt schneller! Fick mich! Fick diese fette Fotze!“
Er gehorchte, verlor das langsame Tempo, begann, heftiger in sie zu stoßen, seine Hüften klatschten gegen ihre prallen Schenkel. Der Raum drehte sich um sie herum, erfüllt von ihrem lauten Stöhnen, dem Geräusch von schlagendem Fleisch, dem keuchenden Atem der anderen Zuschauerinnen. Mona klammerte sich an ihn, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, und mit einem brüllenden Schrei, der aus ihrer Tiefe kam, kam sie, ihre Votze krampfte sich wild um ihn, zog ihn noch tiefer in sich hinein. Das reichte, um einen zweiten, trockeneren, schmerzhafteren Orgasmus aus ihm herauszupressen. Er kollabierte auf sie, sein Gesicht in der weichen Wärme ihrer Brüste vergraben.  Sie schob ihn nach einer Weile weg. „Ausreichend,“ keuchte sie. „Du lernst schnell.“. Schließlich war nur noch Elara übrig. Die Gastgeberin. Sie hatte die ganze Zeit ruhig dagestanden, beobachtend, ein kühles Lächeln auf den Lippen. Jetzt stand sie auf, elegant wie eine Raubkatze. „Ich bin am schwersten zu befriedigen, Leo,“ sagte sie. „Ich langweile mich leicht. Und ich genieße… Kontrolle.“ Sie ging zu einem Sideboard, holte ein langes Stück schwarze Seide und ein kleines, vibrierendes Ei hervor. „Du wirst auf dem Rücken liegen. Ich werde dich fesseln. Und dieses Spielzeug werde ich in deinen Arsch einführen – in diesen wund geschlagenen, schönen Arsch. Dann werde ich auf dir reiten. Aber du darfst dich nicht bewegen. Du darfst nicht stöhnen. Du darfst nicht kommen, bis ich es dir erlaube. Jeder Verstoß bedeutet, dass ich aufhöre und der Spatel deine andere Seite bearbeitet. Ist das klar?“
„Völlig klar, Herrin Elara.“
Er legte sich auf den kalten Boden, die Hände über dem Kopf. Sie band seine Handgelenke mit der Seide sicher zusammen, die Knoten waren fest, aber nicht schmerzhaft. Dann kniete sie sich zwischen seine Beine, nahm das vibrierende Ei, schmierte es mit einem Schlicker ihres eigenen Speichels ein – sie spuckte direkt darauf – und drückte es ohne Vorwarnung gegen seine bestrafte, empfindliche Rosette. Der brennende Schmerz ließ ihn zusammenzucken, aber er erstickte einen Laut. Das Ding war klein, aber es widerstand. Mit beharrlichem Druck zwängte sie es in ihn hinein. Die Empfindung war intensiv: ein scharfer, eindringender Schmerz, der sich sofort in ein tiefes, summendes Vibrieren verwandelte, das durch sein Becken und entlang seiner Wirbelsäule schoss.
„Ah, sieh an,“ murmelte sie und schaltete es auf die niedrigste Stufe. Ein konstantes, nervtötendes Summen füllte ihn aus. Dann stieg sie über ihn, ihre schlanken, spitzen Brüste hingen über seinem Gesicht. Sie positionierte sich über seiner wieder halb erigierten Länge – der Vibrationen wegen – und ließ sich langsam hinab. Sie war eng wie eine Faust, kühl innen im Vergleich zu den anderen. Sie begann, sich auf und ab zu bewegen, ein gemessener, kontrollierter Rhythmus.  Leo konzentrierte sich mit aller Willenskraft darauf, still zu liegen. Der Orgasmus baute sich in ihm auf, ein unaufhaltsamer Druck, angeheizt von den Vibrationen in seinem Arsch und der engen Umarmung ihrer Votze. Jeder ihrer Stöße brachte ihn näher an den Rand. Ein Stöhnen drohte, seine Kehle zu verlassen. Er biss sich auf die Lippe, bis er Blut schmeckte.  Elara beobachtete sein Gesicht, ihr Ausdruck war analytisch, fast wissenschaftlich. Sie beschleunigte leicht ihren Rhythmus. „Du willst kommen, nicht wahr? Du spürst es in deinen Eiern. In deinem Schwanz. Dieser kleine Vibrator in deinem Arsch macht dich verrückt.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen waren ein Haarbreit von seinen entfernt. „Aber du darfst nicht. Noch nicht“.  Sie ritt ihn weiter, ihr Atem wurde unregelmäßig. Ihre eigene Lust war offensichtlich, ihre Brustwarzen waren steinhart, ihre Haut gerötet. Plötzlich veränderte sich ihr Rhythmus, wurde ungleichmäßig, hektisch. Sie presste sich fest auf ihn, ihre inneren Muskeln krampften sich um ihn. Ein leises, scharfes Keuchen entwich ihr – ihr Orgasmus, leise und intensiv. Sie blieb einen Moment lang so sitzen, zitternd.  Dann schaute sie ihn wieder an. Ihre Augen waren dunkel. „Jetzt,“ flüsterte sie. „Jetzt komm“.   Die Erlaubnis war wie ein abgezogener Sicherungsstift. Mit einem heiseren, unkontrollierten Schrei entlud sich sein dritter Orgasmus des Abends in sie hinein, ein schwacher, aber langer Schauer, der mit den anhaltenden Vibrationen in seinem Arsch verschmolz. Er zuckte unter ihr, völlig am Ende.  Sie stieg von ihm herunter, löste mit geschickten Fingern die Seide. Zog das vibrierende Ei mit einem leisen Pop aus ihm heraus. Sie betrachtete ihn, wie er zerstört und zitternd auf dem Boden lag, sein Körper bedeckt mit Schweiß, Speichel, weiblichen Säften und den roten, heißen Striemen des Spatels.
Die fünf Frauen sammelten sich um ihn herum, ihre nackten Körper bildeten einen Kreis aus triumphierender Weiblichkeit. 

wieso muss der arme kerl alleine büßen, jedes arbeitsteam ist mindestens zu zweit unterwegs. als duo. also ich würde ihn unterstützen. wie gehts weiter schön geschrieben

Wieso riecht es in dem Raum am Anfang schon nach Schweiß? Die waren doch alle noch nicht in Action... haben nur mal am Gin Tonic genippt.

(bearbeitet)

Vielleicht noch von der letzten Party, wurde wohl nicht gelüftet. 🤣

bearbeitet von Thomassen
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