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Mittagspause: Zwischen Dusche, Couch und Ekstase


WildRomancer82

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Es war dieser eine Mittwoch – zumindest hat sich der Tag so tief in mein Herz gebrannt. Den Vormittag über war ich in meine Arbeit vertieft, wohlwissend, dass der restliche Tag uns gehören würde. Ich wusste, dass auch du unterwegs warst, um Dinge zu erledigen. Als ich fertig war, zog es mich nach Hause; ich sehnte mich nach ein wenig Ruhe. Dort angekommen, suchte ich die Erfrischung einer kurzen Dusche. Ich ließ die Hüllen fallen, genoss den flüchtigen Kuss der kühlen Luft auf meiner nackten Haut, bevor ich unter den weichen Wasserstrahl trat. Danach schlüpfte ich in etwas Bequemes und verlor mich im Büro noch in ein paar Kleinigkeiten. So kam es, dass ich gar nicht bemerkte, wie du die Wohnung betreten hast.

Doch plötzlich drang ein vertrautes Geräusch an meine Ohren: das sanfte Prasseln der Dusche. Ein Blick auf deine Tasche im Wohnzimmer verriet mir, dass du es warst. Du standest nun dort, hülltst dich in die Wärme des Wassers, um den Tag von dir abzuwaschen. Ich lächelte still vor mich hin und dachte: „Lass dir Zeit, Liebste, und genieße die Wärme auf deiner Haut.“ Ich huschte noch einmal kurz zurück, um die letzten Gedanken an die Arbeit zu vertreiben, damit mein Kopf und mein Herz gleich ganz bei dir sein konnten. Dann wurde es still. Das Rauschen verstummte, doch kein anderes Geräusch folgte. Leise, fast auf Zehenspitzen, stahl ich mich ins Wohnzimmer. In der Küche warst du nicht, das hatte ich bereits gesehen. Und dann sah ich dich. Du hattest dir nach dem Duschen wohl nur flüchtig den Bademantel übergeworfen und dich auf die Couch gebettet. Du lagst auf dem Bauch, und schon von der Tür aus bot sich mir ein Anblick, der mir den Atem raubte. Der weiche Stoff des Mantels war ein wenig verrutscht und gab die sanften Rundungen deines Körpers frei. Du weißt, wie sehr mich diese unverfälschte Natürlichkeit verzaubert. Es dauerte keinen Herzschlag, bis mein Körper auf deine Nähe antwortete. Unter dem dünnen Stoff meiner Hose regte sich ein tiefes Verlangen. Die Sehnsucht nach dir wurde spürbar, ein süßes Drücken, das nach Befreiung verlangte. Ich stand einfach nur da, sah dich an und spürte, wie jede Faser meines Seins darauf wartete, diese wunderbare Aussicht endlich mit meinen Händen zu liebkosen.

Du warst wohl sanft weggedämmert, völlig entspannt und in deine Träume vertieft. Wie auf Samtpfoten schlich ich mich zu dir an das Sofa. In mir brannte eine Sehnsucht, die mich fast um den Verstand brachte; meine Hände sehnten sich danach, deine weiche Haut endlich zu spüren. Es war dieser unwiderstehliche Wunsch, meine Fingerspitzen über deine Wärme gleiten zu lassen. Ich liebe das Gefühl deiner Kurven unter meinen Handflächen – sie an diesem ruhigen Mittag nach deiner erfrischenden Dusche behutsam zu liebkosen. Es gab kein Halten mehr. Ich legte meine Hände ganz flach auf deine Rundungen und spürte sofort diese wunderbare Wärme, die von dir ausging. Ganz behutsam ließen meine Finger deine Konturen lebendig werden. Ich zeichnete jede Linie deines Körpers nach, während mir dein Duft – diese Mischung aus frischer Seife und deiner ganz eigenen, vertrauten Note – in die Nase stieg. Ich streichelte dich, fuhr die weichen Übergänge zwischen deinen Beinen und deinem Rücken ab, erst ganz zart, fast nur wie ein Hauch. Eigentlich wollte ich dich gar nicht wecken; ich wollte diesen Moment der vollkommenen Natürlichkeit einfach ganz für mich bewahren und tief in mir aufsaugen. Es waren nur leise Berührungen, ein stilles Genießen deiner Gegenwart. Doch das Gefühl, dich so nah zu spüren, war überwältigend schön.

Meine Liebkosungen wurden nun etwas intensiver. Ich wollte dich mein Verlangen spüren lassen und massierte dich nun hingebungsvoller. Sofort spürte ich, wie mein Tun dich erreichte. Dein Atem wurde schwerer, ein tiefes, feines Beben ging durch deinen Körper, während meine Handflächen sehnsüchtig über deine Kurven strichen. Diese seidige Haut unter meinen Fingern ist für mich das Schönste auf der Welt. Ich ließ meine Fingerspitzen ganz langsam die Innenseiten deiner Schenkel hinaufwandern – immer wieder auf und ab, genau dort, wo du am empfindsamsten bist. Mein eigenes Verlangen trug mich fort. Als meine Hände dich wieder ganz umschlossen, spürte ich, wie du dich mir hingabst. Du bewegtest dich sanft, öffnetest dich mir ein Stück weiter, als würdest du mir schweigend den Weg weisen. Du warst nun wach, ich konnte es an der wohligen Hitze spüren, die von dir ausging. Dann gab es kein Zurück mehr. Meine Hand glitt tiefer, dorthin, wo es Sehnsucht und Hingabe gab. Ich schob meine Finger behutsam zwischen deine Schenkel und liebkoste deine Zartheit. Ich fühlte, wie du unter meinen Berührungen aufblühtest, und spürte dein Erwachen. Meine Finger wurden fordernder; sie wollten dich nicht mehr nur streicheln, sie wollten dich ganz erfassen, dich spüren und uns beide in diesem mittäglichen Rausch vollkommen eins werden lassen.

In diesem Augenblick gab es nichts Schöneres als deine ungeschminkte, pure Hingabe. Meine Finger tasteten sich behutsam vor, und ich spürte sofort, wie die Hitze in dir aufstieg. Du warst bereits so wunderbar bereit für mich. Ich liebte es, mit meinem Daumen sanft über deine Mitte zu streichen, dieses süße Versprechen auf meiner Haut zu spüren und zu beobachten, wie dein Körper auf jede noch so winzige Berührung antwortete. Ich schob meine Hand tiefer, von hinten zwischen deine Schenkel, während du mir deine sanften Kurven so sehnsuchtsvoll entgegenstrecktest. Diese Formen sind wie ein Zauber für mich. Deine Beine waren nun weit geöffnet – ein Anblick, der mich fast den Verstand verlieren ließ: so offen, so bereit, so vollkommen weiblich. Ich konnte nicht anders, ich musste meine Fingerspitzen immer wieder über deine samtige Weichheit gleiten lassen. Ich fuhr deine Konturen nach, spielte mit der Feuchtigkeit, die dort zwischen deinen Lippen erwachte. Es war berauschend intensiv, dich so zu fühlen, deine Essenz an meinen Fingern zu spüren und zu wissen, dass ich dich genau dort berühre, wo deine Sehnsucht am größten ist. In mir stieg ein Verlangen auf, das von Sekunde zu Sekunde kraftvoller wurde. Doch ich ließ mir Zeit, kostete jeden Augenblick aus, während meine Finger immer wieder über deine bebende Mitte glitten. Mit der einen Hand liebkoste ich deine Zartheit, während die andere über deine Rundungen strich und sie hingebungsvoll massierte. Ich legte meine Hand fest auf dein Becken, um dich ganz nah bei mir zu spüren; ich wollte die samtige Weichheit deines Körpers ganz unter meinen Handflächen wissen.

Zwischen deinen Schenkeln wurde mein Spiel derweil immer fordernder. Meine Fingerspitzen kreisten um deine Öffnung, und dann, ganz langsam und bedächtig, schob ich meinen Finger tiefer in deine feuchte Wärme. Ich wollte, dass du jeden Millimeter spürst – wie ich mich in dich hineintaste und deine Hitze meine Haut umschließt, während ich tiefer in dein wunderbares, verborgenes Reich eindringe. Diese Momente mit dir lassen die Welt um mich herum verblassen. Ich verliere mich völlig in dir, während ich deine heiße Enge spüre. Meine andere Hand erkundet unermüdlich die seidige Weichheit deines Rückens und deiner Kurven. Ich ziehe meinen Finger immer wieder fast ganz heraus, nur um dich mit der feuchten Spitze sanft zu necken, bevor ich ihn wieder tief in dich hineingleiten lasse. Du bist so erfüllt von Lust – ich spüre dein Verlangen an jeder Kuppe meiner Finger, und es raubt mir den Atem. Während ich dich so von hinten verwöhne, erreicht auch mein eigenes Begehren den Höhepunkt. Ich spüre mein Pulsieren in der Hose, wie es sich verlangend gegen den Stoff presst. Ich genoss es, dich diese Intensität spüren zu lassen, während ich dich weiter liebkoste. Wie von selbst glitten nun zwei Finger in dich hinein, um diesen intimen Moment noch zu vertiefen. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Ich spüre, wie deine Wärme mich umschließt, wie du unter meinen Berührungen pulsierst und mich wortlos bittest, niemals aufzuhören. Du bist so wunderbar empfänglich, so sehnsüchtig nach meiner Nähe, so herrlich natürlich und echt in deiner Erregung. Ich fühle deine Hitze und diese ungezügelte Leidenschaft, die uns beide in diesem Augenblick vollkommen eins werden lässt.

Ich ließ dich vollkommen in dem Rausch versinken, den meine Berührungen in dir auslösten. Es war berauschend, wie tief ich deine Wärme spüren konnte. Ich hielt einen Moment inne, ließ meine Finger tief in deiner feuchten Enge ruhen und spreizte sie dann ganz sanft, um dich von innen heraus ganz auszufüllen. Ich wollte, dass du jede Nuance meiner Nähe spürst, während dein Körper unter mir bebte. Von reinem Instinkt geleitet, begannen meine Lippen, deine Haut zu küssen – genau danach sehnte ich mich in diesem Augenblick. Ich liebkoste deine weichen Kurven, während meine Finger in deinem Inneren ihr hingebungsvolles Werk fortsetzten. Ich wollte dich schmecken, dich atmen und deine Hitze unmittelbar auf meinen Lippen spüren. Es fühlte sich so unbeschreiblich gut an, dir so nah zu sein und deine bebende Wärme unter mir zu wissen. Während meine Küsse über deinen Körper wanderten, zogen sich meine Finger immer wieder kurz zurück, nur um deine feuchte Mitte zärtlich zu streicheln und dann wieder tief und rhythmisch in dich hineinzugleiten. In diesen Augenblicken gab es nur noch uns beide – ein Meer aus nackter Haut und ungestillter Sehnsucht. Ich kostete dich aus, während meine Lippen eine Spur des Verlangens von deinem Rücken bis hoch in deinen Nacken zeichneten. Dann die Wende: Du hast dich zu mir herumgeworfen, hungrig nach mehr. Unsere Blicke verhakten sich ineinander, bevor unsere Münder aufeinanderprallten. Es war ein tiefes Verlangen, ein Nehmen und Geben; unsere Zungen umschlangen sich wild und zügellos, während ich deine Leidenschaft förmlich trank. Meine Hand wusste genau, wo sie hingehörte. Wie von selbst glitt sie wieder zwischen deine Schenkel, dorthin, wo deine Lust bereits in Strömen floss.

Ich liebe es, dich so zu erleben – voller Hingabe, bereit, deine natürliche Sinnlichkeit mit mir zu teilen. Meine Finger spielten mit deinen zarten Lippen, massierten deine feuchte Mitte, bis ich schließlich tief in deine nasse Süße eintauchte. Ich spürte, wie du bei jedem Zentimeter erzittertest. Unsere Küsse wurden dabei immer intensiver; ich streifte mit den Lippen über deinen Hals und verweilte dort mit sanftem Druck. Meine Lippen wanderten weiter, getrieben von dem Wunsch, deine Brüste zu liebkosen. Ich wollte es fühlen, wie meine Zungenspitze über deine Brustwarzen gleitet, während du dich sichtlich dem Genuss hingabst. Wir versanken beide in diesem Rausch. Ich spürte, wie deine Finger nun ihrerseits auf Entdeckungstour gingen und über den Stoff meiner Hose tasteten. Du hast es gefühlt, nicht wahr? Wie mein Verlangen darunter pulsierte, wie meine Männlichkeit den Stoff fast sprengte – kraftvoll und fordernd gegen deine Hand drückend. In diesen kostbaren Sekunden genoss ich es, meine Küsse über deinen nackten Busen wandern zu lassen. Deine Spitzen waren so wunderbar empfindsam und standen fest vor Verlangen. Während ich dir fest in die Augen sah, ließ ich meine Zunge über sie gleiten, umschmeichelte sie und saugte dann sanft daran – mal behutsam, mal fordernder, damit du diesen Moment voll auskosten konntest. Unten, in deiner brennenden Mitte, wurde es immer hitziger. Meine Hand war eins mit dir geworden. Ich ließ meine Finger tief in deine Nässe sinken und massierte dich mit einer Hingabe, die keine Grenzen kannte. Ich wollte dich spüren, wollte deine nackte, ungeschönte Erregung an meinen Fingern haben. Es gibt für mich nichts Gewaltigeres als diesen Moment: wenn das Verlangen die Vernunft besiegt und ich ganz in deine Tiefe eintauche, während mein Mund deine Kurven erkundet. Ich wollte jede Faser von dir, genau hier, genau jetzt, in dieser ungezähmten, natürlichen Leidenschaft.

Ich verlor mich völlig in dem Moment, als deine Hand mich endlich berührte. Dein Griff war voller Sehnsucht, und ich spürte, wie mein Verlangen unter deinem sanften Druck immer kraftvoller wurde. Dann wurdest du mutiger: Deine Finger schlüpften unter den Bund und befreiten mich. Diese Hitze deiner Hand auf meiner nackten Haut trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Du hieltest mich fest, umschlossest mich mit deiner Wärme und massiertest mich so hingebungsvoll, dass ich fast die Kontrolle verlor. Mit einem tiefen Seufzen befreite ich mich von meiner Kleidung. Da stand ich nun vor dir, nackt und voller Verlangen – bereit, mich dir ganz zu schenken. Ich umschloss mich selbst und wich deinem Blick nicht aus, während ich mich vor deinen Augen bewegte. Die Leidenschaft in mir war kaum noch zu bändigen, tiefe Sehnsüchte stiegen in mir auf. Ich kniete mich vor die Couch, direkt vor dich, und öffnete deine Beine behutsam ein Stück weiter. Meine Lippen und meine Zunge wurden zum Instrument meiner Liebe; ich liebkoste deine wunderbare Feuchtigkeit, fuhr immer wieder sanft an dir auf und ab, während ich dir tief in die Augen sah. Ich kostete deine Hingabe, ließ meine Zungenspitze spielerisch deine Mitte erkunden und spürte, wie ich fast wie von selbst tiefer in deine Zartheit eintauchte. Du lagst so herrlich dort, so einladend und offen, und ich vergrub mein Gesicht voller Verlangen zwischen deinen Schenkeln. Ich wollte dich mit jedem Sinn genießen. Es war mein tiefster Wunsch, deine Lippen mit meinen zu spüren und deinen weichen Venushügel zärtlich zu küssen. In diesen Sekunden gab es nur das Gefühl meiner Lippen auf deiner warmen Haut. Ich genoss dich, deine Wärme und deinen Duft. Es tat so gut, immer wieder sanft dein Zentrum zu umkreisen und dich mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Deine pure Natürlichkeit hat einen ganz eigenen, unwiderstehlichen Reiz. Wie von selbst ließ ich auch wieder zwei Finger sachte über deine Mitte gleiten. Zärtlich und langsam spielte ich an deiner Öffnung und spürte, wie wunderbar bereit du für mich warst. In einem innigen Augenblick, während mein Mund dich oben liebkoste, ließ ich beide Finger tief in dich hineingleiten. Es fühlte sich unglaublich gut an; ich spürte deine Süße und deine Wärme, während meine Zunge mit sanftem Druck gegen dich arbeitete. Das war pure Natur. Deine Hingabe war so echt, so unverfälscht – ich habe jede Sekunde davon tief in mich aufgesaugt. Du warst mir so nah, so vollkommen geöffnet. Du konntest spüren, wie ich dich von innen erfüllte. Ich streichelte dich sachte in deinem Inneren und genoss jede Berührung. Während mein Mund dich weiter verwöhnte, blieben meine Finger tief in dir. Ich wollte, dass du dich vollkommen fallen lässt. Es machte mir Freude, meine Finger immer wieder sachte an dir entlangzuführen und sie dann genüsslich und tief in dich hineinzuschieben, um dich auf diese wundervolle Weise zu massieren. Immer wenn ich meine Finger für einen kurzen Moment zurückzog, ließ ich meine Zunge an deiner Mitte spielen. Du warst so wunderbar erfüllt von natürlicher Lust. Ich genoss dich, ich schmeckte dich. Mein Verlangen wurde immer mächtiger. Behutsam öffnete ich dich noch ein Stück mehr, liebkoste dich mit meiner Zunge und ließ schließlich meine Finger mit intensiverer Hingabe in dich eindringen, um dich ganz auszufüllen und diesen Moment der vollkommenen Einheit zu krönen.

Dieses Gefühl bringt mich fast um den Verstand. Meine Finger sind jetzt tief in deiner Wärme versunken, und ich spüre, wie dein Körper sich sehnsüchtig um mich klammert. Es ist so wunderbar eng und erfüllt von dir. Während ich mich Millimeter für Millimeter tiefer in deine brennende Mitte vorarbeite, wird meine Zunge an deinem Liebespunkt immer wilder. Ich spüre deine Reaktion: Dein Atem wird schwerer, du verlierst dich vollkommen im Genuss – und genau so soll es sein. Ich fühle das ungezähmte Verlangen in dir, das jetzt alle Hemmungen abstreift und einfach nur noch pure Leidenschaft spüren will. In einem fordernden Rhythmus dringe ich in dich ein, ziehe meine Finger fast ganz aus deiner feuchten Tiefe, um dich am Eingang sanft zu massieren, nur um dann wieder tief in deine Hitze zu gleiten. Und dann spüre ich deine Hände in meinem Haar. Du kannst dich nicht mehr beherrschen; das Verlangen hat dich voll im Griff. Du hältst mich fest und presst mein Gesicht mit purer Lust gegen deine Mitte. Du willst meine Zunge spüren, willst, dass ich dich direkt und intensiv verwöhne, während meine Finger in deinem Inneren ihr berauschendes Werk verrichten. Das hier ist pure, wilde Lust – eine Intimität, die unter die Haut geht. Während meine Lippen fast andächtig über deinen glühenden Venushügel wandern, erfüllen dich meine Finger ganz. Ich liebe das Gefühl, wenn ich dich in deiner heißen Enge spüre und dich sanft von innen dehne. Dein ganzer Körper scheint nach jeder Berührung zu rufen; du willst gestreichelt, massiert und ganz gefühlt werden. Ich lasse dich das in diesen Augenblicken mit jeder Faser meines Seins spüren. Während ich dich in diesen süßen Wahnsinn treibe, wächst auch mein eigener Hunger. Mein Verlangen ist massiv und pulsierend. Ich umschließe mich mit meiner freien Hand und verliere mich langsam in einem Rausch, während ich spüre, wie empfindlich und geladen jeder Zentimeter meiner Sehnsucht ist. Es ist so berauschend intim und direkt. Ich lasse meine Finger immer wieder kurz aus dir herausgleiten, während meine Zunge direkt an deiner Öffnung entlangstreicht, bevor ich wieder genüsslich in dich hineintauche. Ich will dich einfach ganz natürlich und unverfälscht spüren.

Die Luft im Raum brennt förmlich vor Leidenschaft. Ich sehe zu, wie du jede Kontrolle verlierst, wie du dich deinen tiefsten Bedürfnissen hingibst, und es macht mich wahnsinnig vor Glück. Meine Finger dringen tief in dich ein, massieren deine nasse Hingabe mit intimer Leidenschaft, während mein Mund immer wieder über dich herfällt. Ich will dich schmecken. Unter enormer Spannung richte ich mich kurz auf. Mein Stolz ist prall und fordernd. Ich sehe dich auf der Couch liegen, und dieser Anblick raubt mir den Atem: Du liegst dort, so offen und einladend – diese natürliche, wilde Schönheit verzaubert mich. Ich nehme mich in die Hand und bewege mich vor deinen Augen, um dich daran teilhaben zu lassen, wie sehr du mich berauschst. Es ist wunderbar, dir zu zeigen, was du in mir auslöst. Ich umschließe mich fester, werde in meinen Bewegungen wilder und knie mich über dich, mein Beben fest im Griff. Ich senke mich zu deiner feuchten Mitte hinab und lasse meine Spitze über deine Lippen gleiten. Dieses Gefühl, wenn ich durch deine Hingabe pflüge! Ich lege meine ganze Kraft auf dich, reibe mich gegen deine Nässe und lasse mich immer wieder über deinen Eingang tanzen. Ich kann nicht anders, ich muss dir mein ganzes Verlangen aufdrücken, lasse mich spürbar gegen dich gleiten. Ich will das pure Gefühl – meine ganze Pracht an deiner sehnsüchtigen Öffnung, kurz bevor ich den letzten Rest Verstand an unsere Leidenschaft verliere.

In diesem einen, hochelektrisierenden Moment gab es kein Halten mehr. Ich tat es einfach. Meine glühende Spitze suchte sich den Weg zwischen deine sehnsüchtigen Lippen. Ich spürte jede Nuance, als ich mich behutsam, aber bestimmt durch deine Weichheit schob und zum ersten Mal in dein enges, heißes Inneres eintauchte. Gott, dieses Gefühl ist unbeschreiblich – es ist pure, unverfälschte Intimität, eine Verschmelzung aus tiefer Zärtlichkeit und grenzenlosem Verlangen. Ich spürte, wie ich mit jedem Augenblick tiefer in dich eindrang. Ich fühlte deine Wärme an meiner ganzen Männlichkeit, und es tat einfach unglaublich gut. Mit viel Gefühl und ganz langsam ließ ich mich in dich gleiten. In solchen Momenten möchte ich dich mit jeder Faser meines Seins spüren – und genau das tat ich. Ich drang tief in dich ein, bis wir vollkommen eins waren. Dabei sah ich dich ununterbrochen an; ich liebte deine Reaktion und spürte dich in diesem Augenblick so intensiv wie nie zuvor. Mein Blick suchte immer wieder deine Augen. Ich zog mich fast vollständig aus dir heraus, streichelte liebevoll deinen brennenden Eingang und ließ mich dann mit vollem Gefühl wieder tief in deine Geborgenheit sinken. Dieses Gefühl ist der pure Wahnsinn. Ich verlor mich in dir, während meine Bewegungen fordernder und rhythmischer wurden. Bei jedem tiefen Eindringen spürte ich die körperliche Wucht unserer Leidenschaft – ein berauschender Takt aus Hingabe und Lust. Ich liebte es, dich innerlich ganz auszufüllen, während ich deine heiße Enge spürte. Meine Hände waren überall, suchten sehnsüchtig deine Kurven und fanden schließlich Halt an deinen Brüsten. Ich fuhr mit dem Daumen über deine harten, steilen Spitzen, die unter meiner Berührung förmlich nach mehr verlangten. Ich schmiegte deine Brüste fest in meine Handflächen; ich wollte jede Rundung deines Körpers gegen mich spüren. Unsere Blicke trafen sich immer wieder, und ich genoss den Anblick, wie ich eins mit dir wurde und dich in diesen innigen Momenten von innen heraus massierte.

Meine Lippen konnten gar nicht anders: Ich ließ meine Zungenspitze über deine Brustwarzen streichen und nahm sie dann zärtlich in den Mund. Du konntest genau spüren, wie meine Lippen mal sanfter und mal fester an dir saugten. Ich wollte dich in diesen Augenblicken einfach pur genießen – eine innige, freie Intimität. Ich genoss diese tiefen Bewegungen zwischen deinen Lippen sehr, während mein Mund deine erregte Haut liebkoste. So fühlt sich wahre Natur an. Diese Sekunden, in denen mein Mund deine Spitzen verwöhnt, während ich gleichzeitig tief und fest in deiner Hitze verankert bleibe, sind unbeschreiblich. Ich fühlte dich so unglaublich direkt. Deine Sehnsucht klammerte sich so eng um mich, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Es war berauschend, so fest in deinem nassen Kern zu ruhen. Meine Hände krallten sich in deine Oberschenkel, meine Fingerspitzen kitzelten die empfindliche Haut deiner Schenkelinnenseiten, während ich jede Nuance deines Gesichts fixierte. Ich weidete mich an deiner Hingabe, an diesem ungeschminkten Gesicht der Lust. Ich musste mich beherrschen, mich mit jeder Faser zurückhalten, um nicht sofort in dir zu vergehen, so sehr hat mich deine natürliche, wilde Art aufgepeitscht. Wahre Natürlichkeit ist das Kostbarste, was es gibt.

Dein Atem wurde schneller, intensiver – ein berauschendes Echo meines eigenen Verlangens. Ich genoss diesen vollkommenen, intimen Anblick, während die Bewegungen meiner Hüften fordernder wurden. Ich packte deine Schenkel, die du mir so einladend entgegenstrecktest, und hielt sie weit geöffnet, um mich noch tiefer in deine Wärme zu graben. Zu sehen, wie ich immer wieder in deiner nassen Tiefe versinke, peitschte meine Leidenschaft nur noch mehr auf. Du konntest spüren, wie meine Stöße wilder wurden, mein Atem schwerer. Bei jedem Kontakt trafen wir mit einer Wucht aufeinander, die den rhythmischen Takt unserer Lust vorgab. Wir beide gaben uns einfach unseren Instinkten hin. Meine Hände wanderten über deine glühende Haut, von deinen Schenkeln hinauf zu deinem Bauch, bis meine Handfläche flach auf deinem Venushügel ruhte. Du spürtest diese Berührung ganz deutlich, während ich dich von innen heraus massierte und gleichzeitig mit dem Daumen sanft dein pulsierendes Zentrum liebkoste. Deine Mimik war pure Hingabe. Du hattest deine Beine weit geöffnet und deine Füße fest um mein Becken geschlungen, um mich in den entscheidenden Momenten ganz nah an dich heranzuziehen. Ich liebte es, wie ich in deiner kochenden Hitze verschwand, bis kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte. Unsere Münder verschlangen sich gierig, während du mit weit ausgestreckten Armen auf dem Laken lagst – wunderschön und deiner eigenen Erregung ausgeliefert. Meine Lippen streiften über deine Kurven, während meine Hände deine Brüste hielten und sie immer wieder sanft massierten. Ich saugte mich an deinen Spitzen fest, kostete dich und spürte, wie ein genussvolles Keuchen aus deiner Kehle drang. Jedes Mal, wenn du mich enger in dein feuchtes Inneres zwangst, verlor ich ein Stück mehr der Beherrschung. Das Klatschen unserer Körper wurde schneller, ein wildes Zeugnis dessen, was wir fühlten.

Ich bewegte mich mit einer Urgewalt, die nur noch dich wollte. Meine Stöße wurden länger, tiefer. Ich genoss das Spiel mit der kühlen Luft auf meiner Haut, nur um einen Herzschlag später wieder in deine glühende Enge einzutauchen. Deine Hitze umschloss mich wie ein feuriger Abgrund – das war pure, ungezähmte Leidenschaft. Ich wollte dich jetzt, ganz und gar. Ich sah dir tief in die Augen und spürte, dass du mich nicht mehr loslassen wolltest. Deine Beine waren fest um mich geschlungen. Plötzlich bebte dein ganzer Körper. Dein Atem wurde schwer, fast ein Flehen, und dann geschah es: Deine Lust brach sich Bahn. Du konntest es nicht mehr zurückhalten und gabst dich der Ekstase hin. Deine innere Wärme wurde unerträglich gut, eine Flut aus Feuer. Ich konnte nicht aufhören, ich musste mich tiefer in dieses Gefühl graben. Das Verlangen übernahm endgültig das Kommando. Mein Keuchen wurde zu einem tiefen Grollen, als ich fühlte, wie sich jeder Muskel in mir anspannte. Und dann gab es kein Halten mehr. Ich spürte, wie mein Saft in dicken Schüben tief in dich hineinströmte, während ich mich ein letztes Mal hart gegen dich presste. Ich ließ mich tief in deiner feuchten Tiefe ruhen, genoss das ferne Zittern deines Körpers und suchte deine Lippen für einen langen, berauschten Kuss. Während wir langsam wieder zu Atem kamen und das Herzklopfen den Raum erfüllte, raunte ich dir mit heiserer Stimme ins Ohr:

„Genau so verbringe ich verdammt gern meine Mittagspause…“

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