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Bi Sexuell vs Bi Romantisch


be****

Empfohlener Beitrag

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

Ich bin da nicht so sicher. Ja, vielleicht wird das unter Männern so erlebt, aber ich glaube schon, dass Männer auch Gefühle haben. Bei mir "dürfen" Männer auch weinen. Ich finde das sogar sehr sympathisch, wenn Männer nicht nur Gefühle haben, sondern sie sich teilen können.

Bei dir waren deine Partner homophob? darum geht es ja zu verstehen wieso heterosexuelle Männer schwule hassen

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

 

Und zum Thema. Mich nervt diese "tuntige" Verhalten enorm. Aber auch eher, weil ich es nicht verstehe. Na ja, okay, ich kann verstehen, dass Homosexuelle sich so verhalten oder kleiden müssen, um untereinander erkannt zu werden. Man kann ja nicht jede/n Hetero anbaggern. Es muss Zeichen geben. 

Für mich ist das aber zum Teil eine Identitätsveränderung. Ein Schauspiel. 

Für mich ist es das genaue Gegenteil, für mich hat nen tuntiger Mann richtig richtig grosse Eier, weil er auf Geschlechterrollen scheisst, weil er sich enorm viel Hass aussetzt und trotzdem sein Ding durchzieht

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

 

Aber wenn man auf Männer steht, warum dann auf "Möchtegern - Frauen" und wenn man auf Frauen steht, warum auf "Möchtegern - Männer".

ich verstehe nicht so ganz wieso ein Mann eine "Möchtegernfrau" sein soll nur weil er keine Lust hat sich irgendwelchen Geschlechterordungen zu unterwerfen und sich so zu kleiden und zu geben wie die Gesellschaft es vorschreibt, sorry Oberhemden und Anzughosen sind nunmal hässlich und Pailetten und Glitzer schön das sehen nunmal auch viele männer so

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

 

 

Und ja, ich für das lästig und anstrengend, wenn jemand extrem "tuntig" daher kommt. 

Wie du das findest hat da aber nicht zu interessieren, menschen dürfen sich so entfalten und leben wie sie möchten, hauptsache sie sind glücklich, und sorry ich bin gerade echt schockiert in deinem fall das du so über andere menschen sprichst

vor 2 Minuten, schrieb Enja781:

 

Ich bin mit Partner nicht weniger Frau oder Mann, als mit Partnerin. Ich bin einfach ich. 

 

vor 2 Stunden, schrieb bestattungsbarbie:

Wie du das findest hat da aber nicht zu interessieren, menschen dürfen sich so entfalten und leben wie sie möchten, hauptsache sie sind glücklich, und sorry ich bin gerade echt schockiert in deinem fall das du so über andere menschen sprichst

Ich glaube Du verstehst mich nicht.

Habe ich jemals behauptet, dass Menschen nicht so leben sollen, wie sie wünschen? Ich glaube, eher um Gegenteil!

Dennoch kann ich doch ein gewisses Verhalten nervig finden, oder nicht?!?. Das ist ganz persönliches Empfinden. 

 

Mir ging es darum, dass ein Mann doch nicht automatisch "tuckig" wird, nur weil er schwul ist. Oder kommt da automatisch die weibliche Komponente dazu? 

Mir geht es auch nicht um Kleidung! Jeder soll tragen, was ihm/ihr gefällt, aber gerade in der Szene scheint es Muster zu geben, wie man sich zu geben und zu kleiden hat und dann ist es eben nicht mehr individuell oder selbst gewählt, sondern ein "muss" um dazu zu gehören und erkannt zu werden. Das bemängel ich. Das ist alles.

Meine Theorie, warum Männer homophob sein könnten, nannte ich bereits vor einiger Zeit.

Männer, die selbst keine Grenzen beachten möchten und einfach so Frauen betatschen, projizieren dieses Verhalten auf andere Männer. Natürlich finden die das dann nicht ganz so gut, selbst zum Sexobjekt degradiert zu werden.

Ich kenne keine homophoben Männer und ich bin auch nicht homophob. Aber darf mich nicht trotzdem das "tuckige" nerven, weil ich nicht glaube, dass es "echt" ist. 

Du sagst, dass sie sich gegen die Gesellschaftsordnung stellen. Stimmt. Gleichzeitig passen sie sich einer anderen an.

Ich glaube einfach nicht daran, dass jeder schwule Mann auf einmal "tuckig" wird und jede lesbische Frau auf einmal "kerlig". Das ist angelernt. Das ist übernommen und das finde ich schade.

 

 

 

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

Ich glaube Du verstehst mich nicht.

Habe ich jemals behauptet, dass Menschen nicht so leben sollen, wie sie wünschen? Ich glaube, eher um Gegenteil!

nein darum war ich auch ein wenig verwundert über diesen Beitrag.

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

 

 

 

 

 

 

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

 

Mir ging es darum, dass ein Mann doch nicht automatisch "tuckig" wird, nur weil er schwul ist. Oder kommt da automatisch die weibliche Komponente dazu? 

nein nicht automatisch und natürlich auch nicht jeder.. aber so stellt die Gesellschaft halt schwule Männer dar, das meinte ich damit.. Angefangen mit Bully bis hin zu guido maria kretschmer. Der Grossteil der homosexuellen männer ist komplett maskulin und teilweise übertreiben sie es sogar damit um fickbarer zu sein für andere schwule männer, mir geht es wie gesagt darum wie medien und die gesellschaft homosexuelle männer darstellen

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

Mir geht es auch nicht um Kleidung! Jeder soll tragen, was ihm/ihr gefällt, aber gerade in der Szene scheint es Muster zu geben, wie man sich zu geben und zu kleiden hat und dann ist es eben nicht mehr individuell oder selbst gewählt, sondern ein "muss" um dazu zu gehören und erkannt zu werden. Das bemängel ich. Das ist alles.

aber das ist bei den Heteros doch genauso..

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

Meine Theorie, warum Männer homophob sein könnten, nannte ich bereits vor einiger Zeit.

Männer, die selbst keine Grenzen beachten möchten und einfach so Frauen betatschen, projizieren dieses Verhalten auf andere Männer. Natürlich finden die das dann nicht ganz so gut, selbst zum Sexobjekt degradiert zu werden.

Ich kenne keine homophoben Männer und ich bin auch nicht homophob. Aber darf mich nicht trotzdem das "tuckige" nerven, weil ich nicht glaube, dass es "echt" ist. 

es darf dich nerven, ich verstehe nur nicht warum es dich nervt.. Ich glaube wie gesagt das das deutlich echter ist als schwule Männer die krampfhaft einen auf Heteromacker machen um attraktiver zu wirken. Beispiel ein tuckig femininer Mann wird in der schwulen Community niemals als Sexobjekt gesehen werden, er wird dort genauso anecken macht er dieses passt er sich nicht an, und das ist echter als sich ne Lederkombi anzuziehen um nen fick zu bekommen

vor 4 Minuten, schrieb Enja781:

Du sagst, dass sie sich gegen die Gesellschaftsordnung stellen. Stimmt. Gleichzeitig passen sie sich einer anderen an.

Ich glaube einfach nicht daran, dass jeder schwule Mann auf einmal "tuckig" wird und jede lesbische Frau auf einmal "kerlig". Das ist angelernt. Das ist übernommen und das finde ich schade.

 

 

 

Bei lesbischen Frauen kann ich nicht mitreden, aber es war schon immer so das Dragqueens, crossdresser, oder Menschen die mit Geschlechterrollenspielen in der Szene waren, im endeffekt ich auch, ich war voher meiner Transition auch so ein femininer schwuler Mann mit glitzerlidschatten und Plateauschuhen. Und ich glaube lesbischen Frauen durchaus das sie keine Lust haben wie ne Tussi rumzurennen und es cool finden sich die haare abzurasieren und nen holzfellerhemd zu tragen, wenn sie sich nicht femme fühlen wieso sollten sie dann nicht maskulin rumrennen und genauso gegenteilig. Ich hab am wochenende nen 20 jährigen schwulen jungen getroffen der in Netzstrümpfen und glitzertop rumlief und er sagte nur ich finde männerklamtten unsagbar hässlich wieso soll ich mit nem hässlichen pulli und jeans rumrennen wenns so geile klamotten gibt und der war sicherlich nicht übernommen sondern hat das einfach gefühlt und das gemacht worauf er bock hat

(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb bestattungsbarbie:

 darum geht es ja zu verstehen wieso heterosexuelle Männer schwule hassen

 

Statistisch gesehen gehen sexuelle Gewaldtaten und Missbrauch primär von Männern aus. Das wissen die Männer auch....  Ich denke ein homophober Mann hat die Angst, dass ein schwuler Mann ihm antun könnte, was er einer Frau antun würde... 

Und was die Sache mit den Klamotten angeht, ist Männermode erst seit ca. 150 Jahren so unfassbar langweilig geworden. Davor war es völlig normal, dass Männer bunte Farben, glänzende Stoffe, Spitze, Rüschen und Schleifchen und eben auch Röcke trugen. Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Schönheit. Das hat nichts mit dem Geschlecht oder der sexuellen Gesinnung zu tun. 

bearbeitet von LadySchatten
vor 3 Stunden, schrieb LadySchatten:

Und was die Sache mit den Klamotten angeht, ist Männermode erst seit ca. 150 Jahren so unfassbar langweilig geworden. Davor war es völlig normal, dass Männer bunte Farben, glänzende Stoffe, Spitze, Rüschen und Schleifchen und eben auch Röcke trugen.

Ganz besonders die deutsche Mode für Männer sieht oft einfach aus wie "Sack", völlig uninspiriert und maximal langweilig. Nur ganz ganz selten sieht man mal was das aus der Langeweile und Eintönigkeit heraussticht. Wenn ich als Mann schöne Klamotten kaufen will, muss ich die entweder aus Italien oder aus China bestellen… Einen Maßschneider kann man sich ja heute nicht mehr leisten. Im Gegensatz zu vor 150 Jahren, sind die Deutschen arm geworden.

vor 38 Minuten, schrieb kusheldir:

 Im Gegensatz zu vor 150 Jahren, sind die Deutschen arm geworden.

Was für ein Unsinn!!! Die Masse der Menschen Mitte des 19 Jh war deutlich ärmer als heute.

vor 56 Minuten, schrieb LadySchatten:

Was für ein Unsinn!!! Die Masse der Menschen Mitte des 19 Jh war deutlich ärmer als heute.

Ach ja? Mein Urgroßvater konnte sich neben einer 9-köpfigen Großfamilie sogar noch eine Waschfrau/Haushaltshilfe leisten. Das ist heute nicht mal bezahlbar wenn beide Ehepartner arbeiten… Ergo: Man bekommt heute deutlich weniger für seine Arbeitszeit!

vor 4 Minuten, schrieb kusheldir:

Ach ja? Mein Urgroßvater konnte sich neben einer 9-köpfigen Großfamilie sogar noch eine Waschfrau/Haushaltshilfe leisten. Das ist heute nicht mal bezahlbar wenn beide Ehepartner arbeiten… Ergo: Man bekommt heute deutlich weniger für seine Arbeitszeit!

Wie Alt bist Du? Meine Urgroßeltern waren 1870 noch gar nicht geboren? 

Und ja, es gab immer ärmere und reichere. Aber überleg mal selbst, wieviele Leute es gab, die für einen Hungerlohn auf Feldern und in Fabriken geschuftet haben, noch ohne Rente oder Krankenversicherung... schön, wenns Deiner Familie gut ging. 

Am 10.12.2025 at 11:30, schrieb bestattungsbarbie:

Ist es ein Gesellschaftlicher Druck? 

Ist es der Wunsch nach Normalität? 

Ich weiß nicht, aber wenn ich mich heutzutage online umschaue, hab ich beninahe eher das Gefühl, dass bei Männern ein gewisser Druck (im wahrsten Sinne des Wortes) zum "´Bi Sein" vorherrscht.

Ich könnte mir zwar eine Beziehung im alltäglichen Sinn mit nem Mann auch nicht vorstellen, hab auch nicht das Bedürfnis auf knutschen mit nem Mann, andererseits finde ich das heute so alltäglich bi Sein extrem vieler Herren auch eher...naja.

Ja- Bi Sein bei Männern reduziert sich in erster Linie auf reinen Sex.

Und trotzdem bin ich der Ansicht, es ginge mit etwas Niveau, Stil und Klasse, mehr als das meist angebotene schnell mal ohne langes Gerede, das "männliche" sein Ding irgendwo reinstecken und baspritzen und Tschüss- heute da, morgen dort, blos nicht zu nahe kommen.

Irgendwie ist das eigentlich fast ausschließlich anzutreffende bi sein extrem vieler Herren schon extrem ekelerregend, erinnert mich schon sehr an "seine Notdurft erledigen".

Ist keine Frau zur Hand, steckt Er halt sein Ding in irgendwas andereres und sog. Bi Herren sind ungefähr so einfach zu haben, wie Männer zum vögeln für ne Frau.

 

Ich hab zwar auf dem Gebiet sicher nicht soooo die Erfahrung, aber zumindest von dem was ich bisher erlebt habe, hat bi bei Männern kaum was gemein mit Bi Sein bei Frauen.

So plump, so extrem auswechselbar, so wechselhaft, so vollkommen niveaulos läuft's da wohl eher extrem selten ab.

Wobei Frauen da ohnehin deutlich zurückhaltender, leiser, versteckter und diskreter, evtl. auch kreativer vorgehen.

Schnellmal irgendwo abwichsen lassen, einen wegstecken- Arsch ist nunmal Arsch- von hinten sieht man das Gesicht ohnehin nicht, meist findet's im Dunkeln statt und bevor man evtl. registriert, dass man da mit d´nem Kerl was hat, hat man sowieso abgesprizt, schnell die Jogginghose an und das Weite suchen.

vor 2 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

 

Ja- Bi Sein bei Männern reduziert sich in erster Linie auf reinen Sex.

Und trotzdem bin ich der Ansicht, es ginge mit etwas Niveau, Stil und Klasse, mehr als das meist angebotene schnell mal ohne langes Gerede, das "männliche" sein Ding irgendwo reinstecken und baspritzen und Tschüss- heute da, morgen dort, blos nicht zu nahe kommen.

 

Naja ich sags mal ziemlich klar und unverblümt. Wenn mir jemand sagt mit dir will ich weder ne Beziehung noch würde ich sowas wie dich küssen, egal wie nett freundlich und niveauvoll mit klasse verpackt, aber im selben Moment irgendwelche Frauen zum Italiener schubst, ihnen Chianti in den Hals kippt und dann mit diesen Damen einen auf Happy family macht, stellt er mich als nichts anderes hin als eine Hure die man nicht bezahlen muss, einen Menschen zweiter Klasse und etwas wofür man sich schämt!!! Ich denke halt bei diesen Bimännern wieso triffst du dich nicht einfach mit nem anderen Bimann und lässt andere Menschen in Ruhe!!! Es hat schon wirklich seine Gründe wieso ich nicht mehr daten will egal ob bi oder hetero

vor 17 Stunden, schrieb bestattungsbarbie:

mir geht es wie gesagt darum wie medien und die gesellschaft homosexuelle männer darstellen

Beim rumzapppen bin ich letztens kurz bei "Hochzeit auf den ersten Blick" hängen geblieben. Da waren einige Paare am Tisch, die sich unterhalten haben. Unter anderem auch ein schwules Paar. 

Und da war zumindest einer extrem "tuckig". Vielleicht sollte ich das Wort erklären :). Zum Teil diese übertriebenen Gesten aber auch die Art zu sprechen. Da weiß ich nicht, wie ich das beschreiben soll. Wird wahrscheinlich jeder Mal gehört haben. Vielleicht "nasal". Ich weiß nicht genau. Jedenfalls wirkt das auf mich irgendwie gestellt, einfach "drüber".

Natürlich sind nicht alle so!!!! Aber das ist eine Art, die mich auf Dauer nerven würde. Ich finde es sehr anstrengend dann zuzuhören. Vielleicht bin ich auch etwas empfindlich. Ich finde es auch anstrengend Menschen mit ausgeprägten Akzenten länger zuzuhören. Aber die haben sich das nicht selbst ausgesucht. 

Dieses "tuckige" ist für mich auch eine Art "Akzent", das übernommen und erlernt wurde. Das passiert ja nicht automatisch, wenn man sich in einen Mann verliebt. Für mich (meine persönliche Meinung) ist das angelerntes Verhalten, vielleicht weil man andere imitiert, und dadurch selbst ausgesucht, aber nicht, weil man es nicht anders kann.

Damals in der Ausbildung gab es auch zwei schwule Männer. Einer war auch immer etwas drüber, der Andere eher unauffällig schwul. Mit dem habe ich mich auch super verstanden und ihm auch in Mathe geholfen. 

Okay gut, der, der etwas drüber war, war meiner Ansicht nach, auch ein Arsch. Vielleicht verbinde ich deswegen etwas negatives damit. Die typische Lästerschwester, aber auf unterstem Niveau und wirklich gemein. Sowas mochte ich nie.

Lange Rede, kurzer Sinn, natürlich soll jeder so sein und so leben, wie es ihm/ihr gefällt! Das meine ich völlig ernst. Dennoch gibt es Verhaltensweisen, die ich nicht so gerne mag, die nicht zu mir passen und die ich als "anstrengend" empfinden würde. 

 

 

 

Vielleicht sollte man mal ganz zum Anfang schauen. Fortpflanzung ist existenziell wichtig für den Fortbestand einer jeden Spezies. Und irgendwann stellte sich raus, immer nur Zellteilung ist doof, alles bleibt gleich. Die zwei-geschlechtliche Fortpflanzung mußte her. Und dann kam es so, wenn in einer Spezies niemand dazu Lust hatte, starb die Spezies aus. Also der Sexualtrieb und alles drum herum ist nicht da, damit wir Freude an etwas haben, sondern uns wurde mitgegeben, daß wir Freude am Poppen haben, damit wir uns fortpflanzen. Und wenn das Ziel des Sexualtriebes das gleiche Geschlecht ist, dann klappt das nicht, da ist Sackgasse in der Evolution. Nun arbeitet die Evolution nicht zielgerichtet auf Verbesserungen, sondern es ist ein großes Experimentierfeld und es muß sich etwas als besser erweisen, damit es bestand hat. Also sollte die Frage nicht lauten, warum ist das nicht so häufig, sondern warum gibt es das überhaupt?

Am 10.12.2025 at 11:30, schrieb bestattungsbarbie:

Jede Person die aus dem nicht klassischen Heterosexuellen Spektrum kommt, wird es vermutlich kennen die Sprüche wie: ich hab gern mal Sex mit einer Person vom gleichen Geschlecht, aber Küssen bitte nicht, oder ich vögel gern mal nen Mann/Transperson aber Beziehungen mit Liebe und Romantik kann ich mir nur mit einer Frau vorstellen. 

Ich habe oftmals das Gefühl das es fast nur noch diese Männer gibt die zwar gern mit schwulen, anderen bi Männern, Transfrauen vögeln aber sich keine Beziehung vorstellen können.

Oftmals mache ich mir dazu Gedanken, und frage mich was die Gründe dafür sind...

Ist es ein Gesellschaftlicher Druck? 

Ist es der Wunsch nach Normalität? 

Oder ist es wirklich so , das diese Bisexuellen Männer keine Liebe empfinden können wenns ums gleiche Geschlecht geht?

Wie ist das bei Bisexuellen Frauen? leider kenne ich mich da nicht aus? Haben diese ähnliche Gedanken wenn es um eine andere Frau geht?

Mich würde mal interessieren was eure Beweggründe sind? Wie geht ihr damit um, wenn sich doch Gefühle beim Gegenüber entwickeln? sagt ihr gleich was Phase ist?

Und an die andere Seite, datet ihr diese Männer obwohl ihr wisst das sie euch von Anfang an für jegliche Romantik ablehnen?

Ja ich bin Bi bzw. Pan Sexuell. Eine Bezieheung mit eimen Mann kann ich mir weniger vorstellen, daß würde mich zu sehr ins Alter 16-18 zurück versetzen als ich mit eimem Schulkameraden unterwegs war. 

 Da ich schon mal eine Kurzzeitbeziehung mit einer Trans-Frau ohne GAOP (sie blieb pre-OP wegen Angst vor den Schmerzen und OP-Fehlern ) hatte, sie zog später Beruflich nach Baden-Württemberg und ich blieb in BS, wäre es kein Problem für mich die nächste einzugehen! 
Es war die Beste Entscheidung ihre Tel.-Nummer nicht wegzuwerfen, sondern nur die gesellschaftlichen Zwänge und wir hatten wunderbare 15 Monate gemeinsam.

Eine Beziehung mit einer Transperson oder einem Mann kann ich mir sehr wohl vorstellen.

Es fällt mir aber bei Transpersonen und Cis-Frauen leichter, da ich mich bei ihnen eher verliebe. Bei Männern ist es mehr eine Freundschaft, hat aber wohl auch mit meinen Erfahrungen in der Jugend zu tun.

Ich muss zugeben ich bin BI neugierig bin in einer Beziehung wo wir beide die Phantasie haben mit einer weiteren Frau zusammen intim werden. Ist schwer da wir beide darin unerfahren sind. Ich bin sehr neugierig wie die Erfahrung wäre, sowie er mit zwei Frauen.

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