Dies ist ein beliebter Beitrag. Or**** Geschrieben November 22, 2025 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Sex mit der Ex Teil 3 Ich kann kaum glauben, was in der letzten Woche passiert ist. Ich hatte nach über 20 Jahren wieder Sex mit meiner Ex-Freundin. Nicht nur der Umstand, dass wir Sex miteinander hatten ist schon fast unreal, aber die Art und weise wie, grenzt schon an ein Wunder. Der damalige Durchschnittssex änderte sich in eine extrem geile Vögelei. Das sollte es dann aber noch nicht gewesen sein. Ich war an diesem Samstag allein zu Hause und machte etwas Abrechnungskram, als mein Handy eine neue Nachricht vermeldete. Ich öffnete die Nachricht, die erst mal nur aus einem Foto bestand. Zu sehen war Marie (meine schon erwähnte Ex-Freundin), die nackt, mit gespreizten Beinen, auf einem Hotelzimmerbett liegt. Wow, dachte ich. Und im nächsten Moment, wer hat das Foto gemacht? Ich konnte sehen, dass gerade noch ein Text geschrieben wird. Es dauerte noch einen kleinen Moment bis der Text erschien .Marie schrieb „Hi Malte, gefällt dir was du siehst? Ich denke mal ja. Ich will dich aber nicht grundlos geil machen. Hast du spontan Zeit?“ Etwas irritiert antwortete ich „Ich habe zumindest nichts bestimmtes vor. Wieso?“ Ich erhielt noch ein Foto, worauf ein andere Typ, auch nackt neben ihr sitzt. Es ist ein Selfie. Wieder dauerte es kurz, bis der Text erschien. „Ich bin gerade mit einem guten Freund im Hotel, wir sind geil und habe gerade ne Runde gevögelt“ Aha dachte ich, danke für die Info. Und das schrieb ich dann auch so zurück. Es kam eine neue Nachricht. „Wir sind ja noch nicht fertig. Wir dachten aber beide, das Eric Verstärkung brauchen könnte. Da habe ich an dich gedacht Wie sieht´s aus? Zeit und Lust?“ Augenblicklich schoss das Blut in meine Lenden. Fragt mich meine Ex gerade wirklich, ob ich mit ihr einen Dreier haben will? Was für eine Frage, natürlich will ich. „Ich bin überrascht, aber klar will ich. Wo soll ich denn hinkommen?“ Schrieb ich. „Motel One, Kieler Str. Wir wollen jetzt kurz ne Kleinigkeit essen gehen, komm doch um 20 Uhr zu uns, Zimmer 211“ „Ich werde da sein“. Schrieb ich mit leicht zittrigen Händen zurück. Ich wollte schon immer gerne mal einen Dreier haben, nur ergeben hatte es sich nie. Es blieb noch genug Zeit zu duschen, sich zu rasieren und mich vielleicht auch noch kurz zu stärken. Nach gefühlt endlosen 2 Stunden, machte ich mich auf den Weg zum Hotel. Ich hatte neben Kondomen noch ne Flasche Sekt eingepackt, man weiß ja nie. Im Hotel angekommen ging ich möglichst unauffällig zum Fahrstuhl um in den 2 Stock zu fahren. Ich hatte allerdings das Gefühl von allen angeguckt zu werden und alle wissen das ich zum vögeln da bin. Ist natürlich Unsinn, aber das Gefühl war da. Vor dem Zimmer angekommen atmete ich noch ein paar mal tief ein und aus, straffte die Schultern und klopfte. Marie öffnete die Tür, drückte mir einen Kuss auf den Mund und bat mich herein. Eric kam auch sofort auf mich zu, gab mir die Hand und stellte sich kurz vor. Nachdem ich meine Jacke abgelegt hatte, saßen wir uns aufs Bett. Die folgenden 10 Minuten quatschen überspringe ich hier mal. Wir stießen noch einmal mit dem Sekt an, stellten die Gläser ab und Marie setzte sich auf meinen Schoß, küsste mich und schob mir sogleich ihre Zunge in den Mund. Ich entgegnete den leidenschaftlichen Kuss und streifte ihr das T-Shirt über den Kopf. Mein Gott war ich geil. Eric hatte sich erst mal in den Sessel in der Ecke gesetzt und beobachtete uns. Ich saugte an Maries Nippeln die direkt vor meinen Augen hart und dunkelrot abstanden. Sie legte den Kopf in den Nacken und genoss es, wie ich ihre Nippel abwechselnd saugend und knabbernd bearbeitete. Die amtliche Beule in meiner Hose blieb ihr, da sie ja auf meinem Schoß saß, nicht verborgen. Sie wollte mich aber wohl noch etwas quälen und bewegte aufreizend ihr Becken. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und meine Hände kneteten ihre vollen Brüste. Ich „warf“ sie seitwärts aufs Bett, entledigte mich in einer fließenden Bewegung meines Shirts und meiner inzwischen zu engen Hose, streifte ihr den Slip aus und sah ihre glänzende, rasierte Muschi. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und fing sofort an, ihre feuchte Spalte und vor Erregung vergrößerte Klit mit meiner Zunge zu verwöhnen. Marie stöhnte auf als meine Zungenspitze ihre pralle Klit umkreiste. Ich verwöhnte ihre nasse Spalte erst mit langsamen Zungenschlägen um dann das Tempo und Intensität stetig zu steigern. Marie zog meinen Kopf immer wieder fest in ihren Schritt und ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre Atmung immer schneller, als ich sie dann noch zusätzlich fingerte und wohl gut ihren empfindlichen Punkt getroffen hatte, bäumte sie sich auf, ihre Finger krallten sich ins Laken und sie stieß ein lautes, kehliges Stöhnen aus. Ich zog meine beiden Finger aus ihrer schmatzenden Muschi, küsste ihren glatten Venushügel und sah dann zu, wie sie mit zitternden Beinen Ihren Orgasmus genoss und dabei mit ihren Fingern ihre Nippel zwirbelte. Ich legte mich neben sie und wir küssten uns. Währenddessen suchte ihre Hand den Wen unter meine Unterhose und ihre Finger umschlossen den Schaft meines harten Schwanzes, Langsam begann sie den Schaft zu wixen und ich genoss ihren Griff um meinen Schwanz. Einen Augenblick später lösten sich unsere Zungen voneinander, sie setzte sich zwischen meine Beine und erlöste mein pochenden Schwanz aus seinem viel zu engen Gefängnis. Die Eichel war schon vom ersten Liebestropfen leicht benetzt, als Marie ihn mit ihrer Zungenspitze ableckte. Sie grinste mich an „Hmmm, Ananas“ und wir mussten beide loslachen, denn das war offensichtlich gelogen. “Nein, das passt schon, ich mag deinen Geschmack“ „Dann bediene dich“ tat ich gönnerhaft, richtete mir das Kopfkissen so zurecht, dass ich Marie dabei zuschauen konnte, wie sie meinen Lustkolben erst sanft mit der Zunge bespielte um ihn dann immer tiefer zwischen ihren Lippen verschwinden zu lassen. Marie hatte beim saugen genau die richtige Intensität, sodass mein Schwanz, eine schon fast unbekannte härte bekam. Ich genoss ihren fantastischen Blowjob wären Eric sich aus dem Sessel erhob und mit einer ebenfalls nicht unerheblichen Erektion hinter Marie aufs Bett stieg, sich ein Kondom überstreifte und ohne Widerstand in ihre klitschnasse Muschi eindrang. Marie stöhnte laut auf, und genoss erst einmal Erics festen Stöße, bevor sie sich auch wieder mit ihren Lippen meinem besten Stück zuwendete. Man war das heiß. Nach etwas Zeit löste Eric sich von Marie, diese nahm ein Kondom vom Tisch und rollte es über meinen pochenden Schwanz. Sie setzte sich auf mich und er glitt problemlos bis zum Anschlag in sie hinein. Mit sehr gekonnten Beckenbewegungen ritt sie mich und ich knetete dabei ihren wackelnden Brüste. Wir beide stöhnten jetzt um die Wette vor Geilheit, dann hielt sie plötzlich inne und ich öffnete die Augen um zu gucken, was los ist. Eric kniete wieder hinter hier, in der Hand eine Tube Gleitgel und massierte Maries Hintereingang. Ich ahnte mehr als das ich es sah, dass er langsam erst ein, dann zwei Finger in ihren Po einführte und Marie immer mehr jappste. Dann schmierte Eric sich noch seinen Schwanz mit dem Gleitgel ein und drang ganz langsam in Marie ein. Diese stöhnte mit jedem Zentimeter die Eric tiefer in sie eindrang mehr und relativ schnell war er komplett in sie eingedrungen. Ich konnte mich nicht wirklich bewegen sodass die Hauptaction von Eric und etwas von Marie ausging. Ich konnte aber die Reibung von Erics Schwanz fühlen und die die Szene, mit einer laut stöhnenden, den Namen von Gott sehr oft rufenden, schon fast atemlosen Marie war nun wirklich das Geilste, was ich bisher erleben durfte. Marie kam dann in einem explosionsartigen Orgasmus und Eric hielt inne damit sie ihn genießen konnte. Nachdem sie sich etwas erholt hatte fragte sie „Wollt ihr noch mal tauschen?“ Eric und ich sahen uns kurz an und nickten. Eric zog sich eine neues Kondom über, wurde aber vorher noch mal kurz von Maries Lippen flott gemacht, während ich meine Schwanz mit dem Gleitgel einrieb. Jetzt hockte sich Marie auf Erics Schwanz und ich mich hinter Marie. Da mir die Erfahrung fehlte in welche Position ich genau muss um ihren süßen Arsch ficken zu können, dauerte es einen kurzen Moment länger als bei Eric, da sie aber schon von Eric „vorbearbeitet“ wurde, ging es dann doch ganz gut und ich konnte tief in sie eindringen. Ganz langsam schiebe ich meinen Schwanz in ihren Hintereingang. Mit jedem stoß dringt er tiefer in sie ein und mit jedem Zentimeter wird ihre Atmung lauter, was schnell in ein lautes Stöhnen mündete. Ich hielt kurz inne und genoss das Gefühl ihres pumpenden Schließmuskels, der meinen Schwanz massierte. Ich nahm den Rhythmus wieder auf und ich erhöhte etwas das Tempo und Intensität. Sie war so eng und das laute Gestöhne von uns Dreien sorgte dann dafür, dass ich, untypisch für mich, mit einem lauten Stöhnen kam. Ich merkte wie mein Schwanz pumpte und kurze Zeit später kam auch Marie erneut unter lautem Gestöhne. Ich zog mein Schwanz aus ihr heraus, zog das Kondom ab und warf es in dem Mülleimer. Marie kletterte von Eric herunter, zog ihm ebenfalls das Gummi herunter und fing an, seinen Schwanz mit einer Leidenschaft zu blasen, dass nach wenigen Augenblicken Eric seine Spermaladung in ihren Rachen schoss. Marie schluckte alles, ohne mit der Wimper zu zucken herunter, lutschte seinen Schwanz sauber, deutete mir an zu ihre zu kommen und nahm dann, meinen immer noch harten Prügel, zur Reinigung zwischen ihre Lippen. Sie leckte sich mit der Zunge über die Lippen und guckte uns beide an. „Das war für das erste Mal doch ganz gut“ Für mich die Untertreibung des Jahres. Selbst ein paar Minuten nach meinem Orgasmus stand mein Schwanz noch wie ne Eins. „Wir haben übrigens am nächsten Wochenende wieder das Zimmer reserviert, wenn du Lust hast, bist du gerne wieder eingeladen“ sagte Eric und Marie nickte zustimmend. Ich musste nicht überlegen und fragte „Wann soll ich da sein?“
Gelöschter Benutzer Geschrieben November 22, 2025 Ehrlich kaum jemand liest sich diesen Roman vollständig durch.
Or**** Geschrieben am Sonntag um 22:29 Autor Hi Andreas, vielleicht hast du "erotische Geschichten" nicht richtig verstanden. Aber du musst sie ja nicht lesen, zwingt dich niemand. Freue mich über jede/n, der die Geschichte gefällt (aber ja, wird nicht jedem gefallen, das ist aber Ok)
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