Dies ist ein beliebter Beitrag. in**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 7 Stunden, schrieb Tiefkuehlpizza: Also es werden sehr viele Dinge thematisiert. In der 4. Klasse beginnt erste Aufklärung. Für meinen Geschmack etwas zu früh, aber natürlich fragt Sohnemann dann auch Papa. Hinsichtlich cyber-grooming, mobbing, snap-chat, minecraft, robloxx, wo Pädophile so rumstromern, werden in der 4.-7. Klasse Kinder und Eltern intensiv geschult. Jedenfalls bei uns - an einem bilingualem Gymnasium. Aber auch in Bezug auf Toleranz, alternative Lebensformen, bewusstes Essen, aber eben auch Sexualität wird wirklich viel getan. Dann ist dieses Gymnasium aber leider mit die absolute Ausnahme. Die meisten Schulen sind immer noch gegen das Fach „Medienkompetenz“. Die wenigsten Schulen bekommen Mobbing in den Griff. Vieles wird immer gern, insbesondere bei Elterngesprächen/Elternversammlungen“, gut verkauft, aber es wird und kann nicht durchgesetzt werden. Sozialarbeiter, die es an vielen Schulen gibt, sind mit der Masse an Problemen, die allein schon durch die Elternhäuser geprägt werden, und da spielt es keine Rolle, ob es sozial schwache oder gut situierte Elternhäuser sind, absolut überfordert und schmeißen nach kurzer Zeit ihren Job hin. Lehrer verschließen ihre Augen vor ***agern und jüngeren, die nicht in den gesellschaftlichen „normalen“ Rahmen passen. Es wird immer noch zu oft weg geschaut, wenn sich junge Menschen plötzlich in ihrer Art verändern. Es wird einfach nicht hinterfragt, weil es zusätzliche Arbeit machen könnte. Aber all das nur mal so nebenbei, sonst wird es zu sehr OT.
Dies ist ein beliebter Beitrag. in**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 1 Stunde, schrieb Anni4real: Traurige Realität dazu: 6. Klasse, Elternabend, die Eltern wurden allgemein darauf hingewiesen, sich damit zu beschäftigen, was die Kinder sich so online reinziehen… Grund dafür war, dass zwei 11-jährige Mädchen „Fisten“ - wie auch immer - ins „Gespräch“ gebracht hatten… beide aus „gutem Hause“….. 😑😖 Probleme, egal welcher Art, kommen in allen Elternhäuser vor. Nur weil man aus „gutem Hause“ ist, bleiben die Probleme nicht fern. Leider denken das immer noch viele Menschen, ist aber leider fern der Realität. Kinder aus „Gutem Haus“ haben mit die größten Sorgen und Probleme. Nur weil die Eltern gut situiert und gebildet sind, heißt das noch lange nicht, dass sie gute Eltern für ihre Kids sind.
wo**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Traurige Realität liest und hört man jeden Tag in dem es gewarnt wird vor Pornografie ,vor allem für Kinder 😲👍💯‼️
Sa**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Lasse mich nicht leiten von irgendwelchen künstlich erschaffenen Einflüssen, daher empfinde Ich meine Sexualität intensiver & umfangreich.
Ka**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Auf meine Sexualität hat Pornogrsfie kaum oder keinen Einfluss, da ich kaum Pornos schaue. Aber wenn ich vielen Männern so zuhöre, habe ich das Gefühl, dass sie Pornos und alle Reaktionen der Schauspieler für bare Münze nehmen (zum Beispiel wie spermageil die Frauen dort sind, etc.). Manche Männer erzählen auch komplette Drehbücher nach, wenn man sie nach ihren Fantasien fragt. Und dass sich Pornos auf jüngere Menschen auswirken, ist auch zweifellos bewiesen.
Li**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Pornos vermitteln der heutigen Jugen einen komplett falschen Eindruck… von der kurzfristigen Verfügbarkeit von Handwerkern 😅
Assassins84 Geschrieben Oktober 22, 2025 Erstaunlich, welche erkenntnisse hier zutage kommen. Pornos sind nur gestellt? Echt, ich hielt das immer für Real. Immerhin sind doch die (Spiel-)Film auch alle real, oder ist das auch nur gestellt? Sorry, aber wer glaubt heutzutage ernsthaft daran, das Pornos das wahre Leben zeigen? Viel Wichtiger finde ich die Sexuelle Aufklärung dazu. besonders im bereich Missbrauch. Dahingehend ist es doch gut, das selbst im Kindergarten aufgezeigt wird, inwiefern sich Kinder berühren lassen dürfen und wo nicht. Ebenso zeigen diese dort Grenzen auf und Erzieher*innen müssen sich daran halten. Weitergehen müsste das noch in der Schule behandelt werden, leider kommt das alles da viel zu kurz und wird nicht wirklich Thematisiert. Ich wrde bald erfahren, in wieweit die Thematik dahingehen ist, bis vor kurzem (wenige Jahre) wurde auf jeden Fall noch über Bienen und Blumen gesprochen. vor 2 Stunden, schrieb wosi: Traurige Realität liest und hört man jeden Tag in dem es gewarnt wird vor Pornografie ,vor allem für Kinder 😲👍💯‼️ Es wird auch vor Horrorfilmen gewart und dennoch gibt es Kleinkinder, die dir den Film (Chucky) exakt erzählen können. Hier liegt die Pflicht definitiv bei den Eltern und man wird die Haushalte diesbezüglich nie kontrollieren können. Man kann eben nur Aufklärung in Schulen und co. betreiben. Ich finde dies jedoch sehr Mangelhaft, zumindest in Thüringen. vor 9 Stunden, schrieb MaryAndThePopp3r: Wenn ich (Mary) an meine Jugend dachte: wir wurden einfach auf das Internet wild losgelassen. Die Eltern wussten kaum etwas davon, wobei mein Vater sogar noch einigermaßen rechinteressiert war. Safety Apps bzw Vorkehrungen gab es nicht, außer dass man sich nicht mit Leuten aus dem Internet treffen soll und keine Nacktbilder versenden. Das wussten wir. Ansonsten gab es freie Bahn auf das Internet und so wurde es auch gelebt. Gore, Pornos, usw gab es für uns ungehemmt. Und das nachdem wir gerade so unsere Barbies und Rennautos entsorgt hatten. Was für eine komische Zeit das im Internet war, die Tragweite vom meisten Kram war uns nicht bewusst. Das Angebot war zu dieser Zeit auch bei weitem nicht so hoch, wie heute. Heuitzutage wird man ja in fast jedem Sozialen Netzwerk angesprochen von den sogenannten "Camgirls" die auf fang sind, um Geld zu verdienen. Das gab es fürher in der Masse nicht. Aber dennoch ist dein Kommentar nicht Falsch und ich kenne das ebenso von früher. Resultat erkennt man ja erst heute
An**** Geschrieben Oktober 22, 2025 (bearbeitet) vor 4 Stunden, schrieb intensityandpassion: Probleme, egal welcher Art, kommen in allen Elternhäuser vor. Nur weil man aus „gutem Hause“ ist, bleiben die Probleme nicht fern. Leider denken das immer noch viele Menschen, ist aber leider fern der Realität. Kinder aus „Gutem Haus“ haben mit die größten Sorgen und Probleme. Nur weil die Eltern gut situiert und gebildet sind, heißt das noch lange nicht, dass sie gute Eltern für ihre Kids sind. Da bin ich voll und ganz bei dir! Meine Erfahrung ist allerdings auch, dass „sowas“ gern immer nur „Ghettokids“ zugesprochen wird… aber, weil/dass keine „Schicht“ davor schützt, habe ich es wähnt… war definitiv doof/missverständlich formuliert von mir… Horror finde ich, dass die Mädchen das Wort überhaupt schon kennen… bearbeitet Oktober 22, 2025 von Anni4real Zu früh am Morgen…
Ti**** Geschrieben Oktober 22, 2025 (bearbeitet) vor 5 Stunden, schrieb intensityandpassion: Dann ist dieses Gymnasium aber leider mit die absolute Ausnahme. Die meisten Schulen sind immer noch gegen das Fach „Medienkompetenz“. Ok. Hätte ich so nicht gedacht. Weil ich das sowohl in der Grundschule als auch am Gymnasium anders erlebt habe. Es gab auch am Anfang eine Art von Disput zwischen meinem Sohn und anderen. Die Lehrer waren da sehr aufmerksam und haben sofort mit allen Beteiligten gesprochen, mit allen Eltern, den Schulsozialarbeiter involviert und das Thema von Anfang an entschärft. Sie hat sich auch dem Motto "Schule ohne Rassismus" verschrieben und das wird wirklich gelebt. Vielleicht Ausnahme- aber ich war da wirklich mehrfach positiv überrascht. Es gibt auch Ganztsgsangebote, die nicht nur Sport, oder Musik zum Inhalt haben, sondern auch gesellschaftspolitische Themen. So zum Beidpiel auch für queere Schüler und Unterstützer - aber auch hier gestaltet das ein Verein Rosa Linde Leipzig e.V. - benannt nach einer queeren Kneipe/Club hier in Leipzig, die das wirklich engagiert und gut machen. Aber auch das Schulorchester wird am Ende von jemandem geleitet, der Pianist im Gewandspielhaus ist, dessen eigene Kinder längst nicht mehr am Gymnasium sind, der das aber immer noch mit beeindruckendem Engagement macht. Aber letztendlich gehen viele dieser GTA auf engagierte Eltern und ehemalige Schüler zurück, die Schule nicht nur konsumieren und wenn Engagement gefragt ist, nicht zu Boden schauen, nach dem Motto - bloß nicht ich. Wie gut Schule ist, ist nicht nur eine Frage von Lehrern und Lehrplan, sondern auch von Eigeninitiative. Ich kann mir nicht vorstellen, wenn da jemand an eine Schule mit dem Thema Medienkompetenz für Eltern und Schüler heran tritt, das ganze präsentiert, dass die Schulleitung das ablehnt. vor 5 Stunden, schrieb intensityandpassion: Probleme, egal welcher Art, kommen in allen Elternhäuser vor. Nur weil man aus „gutem Hause“ ist, bleiben die Probleme nicht fern. Leider denken das immer noch viele Menschen, ist aber leider fern der Realität. Kinder aus „Gutem Haus“ haben mit die größten Sorgen und Probleme. Nur weil die Eltern gut situiert und gebildet sind, heißt das noch lange nicht, dass sie gute Eltern für ihre Kids sind. So wollte ich das auch nicht verstanden wissen. Keine Ahnung, in welcher Blase ich da mit unsere Schule und den Eltern bin, aber was ich hier sehe und höre, läßt mich das glauben. Aber auch ich hatte in meiner Praktikumszeit in meiner WG einen, der aus einem Doktorenel***hsus kam, wo plötzlich die Polizei auftauchte seinen Rechner und große Menge an Pillen beschlagnahmt hat. bearbeitet Oktober 22, 2025 von Tiefkuehlpizza
An**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Vor 16 Minuten , schrieb Tiefkuehlpizza: So wollte ich das auch nicht verstanden wissen. Keine Ahnung, in welcher Blase ich da mit unsere Schule und den Eltern bin, aber was ich hier sehe und höre, läßt mich das glauben. Aber auch ich hatte in meiner Praktikumszeit in meiner WG einen, der aus einem Doktorenel***hsus kam, wo plötzlich die Polizei auftauchte seinen Rechner und große Menge an Pillen beschlagnahmt hat. Bei uns (Ba-Wü) wurde Sexualkunde in der 4. MINIMALISTISCH thematisiert… Realschule 6. Klasse hieß es beim Elternabend „Nach den Richtlinien zur Sexualerziehung in Ba-Wü und dem Bildungsplan Biologie ist die Schule dazu verpflichtet bei der Gesundheits- und Sexualerziehung mitzuwirken.“… Details folgen „kurz davor“… bin gespannt….. in der Grundschule wurde am Elternabend bereits mehr thematisiert, dass manche Eltern dies anscheinend zum Teil verweigern wollen, um ihre Kids vor „sowas“ zu „schützen“, dann wohl zumeist aus religiösen Gründen… daher wurde auch dort die Pflicht der Schule dazu betont… darum finde ich es auch so wichtig, dass diese Art der Aufklärung „offiziell“ erfolgt, entbindet auf keinen Fall die elterliche Fürsorgepflicht dazu… Schulsozialarbeiter gibt es bei uns zwei, die einen tollen Job machen! Die allerdings für 4(!) Schulen zuständig sind… neben Resilienztraining (in Hinblick auf Mobbing sowie Notendruck), Aufklärung zu Alkohol, Zigaretten, Vapes, Cannabis und Co, haben diese allerdings schon enorm viel zu leisten… da sind Probleme „zuhause“ durch Trennung und Co noch gar nicht dabei… es fehlt glaube ich einfach an allen Stellen extrem an Personal, um da unsere „Zukunft“ gut auszurüsten… Und „Medienbildung“ beginnt seit diesem Jahr mit der 6. Klasse… welche Anschlüsse (USB-A etc) es gibt… 🥴🙈
RSSC666 Geschrieben Oktober 22, 2025 vor 20 Stunden, schrieb Fantasydark: könnte man auch sagen, dass Pornos auch Wegbereiter waren, ohne die es wahrscheinlich heute noch schwer wäre, sich so offen wie man es jetzt macht, sich über Sexualität zu verständigen Da scheint eher der Wunsch Vater des Gedankens zu sein. Ich glaube nicht, dass Pornos zur Offenheit beigetragen haben. Auch ohne Pornos gäbe es aufgrund des Internets genug Möglichkeiten, sich ausserhalb der Bienchen- und Blümchen-Aufklärung zu informieren und Gleichgesinnte zu treffen.
Do**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Abgesehen von der Gewöhnung und Vorgabe der "richtigen" Art Sex zu haben (Leistungsgedanke) sind Pornos sicher interessante Vorlagen. Ob sie freier machen bezweifele ich.
Ra**** Geschrieben Oktober 22, 2025 # Wer sich mal die pornografischen Darstellungen auf Alltagsgegenständen des alten Roms im Museum angeschaut hat, der stellt sich diese Frage nicht mehr.
Pegasus1974 Geschrieben Oktober 22, 2025 Vor 10 Stunden, schrieb Whistler65: Er cha halt nöd schnurre wie e Mensch de Wallach Habe ich doch, lass mir aber nicht blöd kommen. Punkt
Do**** Geschrieben Oktober 22, 2025 vor 14 Stunden, schrieb Erdbeer-chen: Die meisten Pornos sind frauenfeindlich und schlecht gemacht. Sowas guck ich mir nicht an ... hier merkt man auch welches Frauenbild manche Männer haben Da stimme ich Dir zu. Männern wird sugeriert das Frauen so sind wie in den Filmen und werden dann doch enttäuscht. Manche Frauen spielen das aber auch mit und hoffen die Kerle finden es geil....
st**** Geschrieben Oktober 22, 2025 fra' mal die z-ies, alpha's & co. .. die halten "das hamster-rad" für *die realität* (!) .. 🤔🙈🤪😅😎
Do**** Geschrieben Oktober 22, 2025 vor 13 Stunden, schrieb klitmaster11: Ich finde Pornos super, sie haben einen reichen Mann aus mir gemacht. 😎 Groupies brauchen Pornodarsteller übrigens nicht... 😉 Du warst das also, der sich damals Urlaub genommen hat, mit einem LKW voll Pornos in die neuen Länder gefahren ist und die da vertickt hat!? Gratuliere!
wo**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Vor 2 Stunden, schrieb Assassins84: Erstaunlich, welche erkenntnisse hier zutage kommen. Pornos sind nur gestellt? Echt, ich hielt das immer für Real. Immerhin sind doch die (Spiel-)Film auch alle real, oder ist das auch nur gestellt? Sorry, aber wer glaubt heutzutage ernsthaft daran, das Pornos das wahre Leben zeigen? Viel Wichtiger finde ich die Sexuelle Aufklärung dazu. besonders im bereich Missbrauch. Dahingehend ist es doch gut, das selbst im Kindergarten aufgezeigt wird, inwiefern sich Kinder berühren lassen dürfen und wo nicht. Ebenso zeigen diese dort Grenzen auf und Erzieher*innen müssen sich daran halten. Weitergehen müsste das noch in der Schule behandelt werden, leider kommt das alles da viel zu kurz und wird nicht wirklich Thematisiert. Ich wrde bald erfahren, in wieweit die Thematik dahingehen ist, bis vor kurzem (wenige Jahre) wurde auf jeden Fall noch über Bienen und Blumen gesprochen. Das Angebot war zu dieser Zeit auch bei weitem nicht so hoch, wie heute. Heuitzutage wird man ja in fast jedem Sozialen Netzwerk angesprochen von den sogenannten "Camgirls" die auf fang sind, um Geld zu verdienen. Das gab es fürher in der Masse nicht. Aber dennoch ist dein Kommentar nicht Falsch und ich kenne das ebenso von früher. Resultat erkennt man ja erst heute Dasag sein daß du damit Recht hast das es die Pflicht der Eltern ist es zu verbieten oder auch zu kontrollieren 👍💯‼️Dennoch wird man auch im Netz als Erwachsener mit camgirls ect.bedraengt,das war früher in der Pornografie Zeit nicht so 😄🫣👎💯‼️🙋
Fr**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Pornos zeigen eher das Gegenteil ! Dieses extreme Vögeln die Frau als Objekt zu sehen und vieles mehr hat ja mit dem realen Sex nichts zu tun ! Da wird ein falsches Bild vermittelt ! Wer es nötig hat viel Spaß ..
in**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Vor 1 Stunde, schrieb Anni4real: Da bin ich voll und ganz bei dir! Meine Erfahrung ist allerdings auch, dass „sowas“ gern immer nur „Ghettokids“ zugesprochen wird… aber, weil/dass keine „Schicht“ davor schützt, habe ich es wähnt… war definitiv doof/missverständlich formuliert von mir… Horror finde ich, dass die Mädchen das Wort überhaupt schon kennen… Das sehe ich so wie du und nein, du hast es nicht doof formuliert. Mein Kommentar sollte eigentlich dazu nur ergänzend sein, weil, wie du auch geschrieben hast, es angeblich immer nur die „Ghettokids“ betrifft. Ich finde es auch erschreckend, dass man in dem Alter schon solche Begriffe kennt.
in**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Vor 1 Stunde, schrieb Tiefkuehlpizza: So wollte ich das auch nicht verstanden wissen. Keine Ahnung, in welcher Blase ich da mit unsere Schule und den Eltern bin, aber was ich hier sehe und höre, läßt mich das glauben. Aber auch ich hatte in meiner Praktikumszeit in meiner WG einen, der aus einem Doktorenel***hsus kam, wo plötzlich die Polizei auftauchte seinen Rechner und große Menge an Pillen beschlagnahmt hat. Letztendlich kann man wirklich froh sein, auch mal so ein Positivbeispiel einer Schule zu lesen. Das hat man leider viel zu selten.
Wi**** Geschrieben Oktober 22, 2025 Pornos beeinflussen die Wahrnehmung vieler Zuschauer und je mehr man(n) sich anschaut, je mehr glaubt es in der Realität würde das genau so laufen Und dann wundert sich Mann warum ausgerechnet er eine Frau an seiner Seite hat die nur 1 mal in der Woche Lust auf Sex hat
Ke**** Geschrieben Oktober 22, 2025 (bearbeitet) Wir schauen ab und zu einen guten Porno, aber nicht das sinnlose Bukkakezeug sondern eher was mit Handlung, und sei es nur eine Parodie von bekannten Filmen. Und ab und zu gibt es Würfelabende, Clips auf dem Fernseher, beide können welche hinzufügen. Dann eird gewürfelt und der passende Clip nachgestellt. Das ist bei uns alles, was an Pornos läuft bearbeitet Oktober 22, 2025 von Keldhar
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