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BDSM Date mit Stefan, Teil: der letzte


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Der Text ist zu heiß

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Mein Gesicht landet in einer großen Pfütze aus Pisse. Sofort beginne ich, den Sekt mit meiner Zunge auf zu lecken. Es ist gar nicht so leicht. Trotzdem mache ich weiter.

Plötzlich spüre ich, wie etwas auf mich prasselt, etwas warmes. Es läuft über meinen Hinterkopf und tropft zu Boden. Dann über meinen Rücken, meinen Arsch und zurück über den Rücken. Warm läuft es mir am ganzen Körper herunter.

"Damit du noch einige Zeit etwas zu tun hast. Siehe es als Belohnung an!" "Danke, mein Herr. Sehr großzügig von ihnen!"

Völlig durchnässt und mit großer Hingabe lecke ich weiter den Boden. Ich denke, das er Recht hatte, als er sagte es wäre viel zu tun. Dann macht er sich an meinen Arschloch zu schaffen, schiebt einen Dildo rein und greift nach meinem immer noch harten Schwanz. "Während du beschäftigt bist, kann ich mir ja ein bisschen die Zeit vertreiben.!" sagt er und beginnt mit seiner "Arbeit". Der Dildo fickt langsam meine Fotze und die Hand massiert gekonnt meinen Schwanz. Oh mein Gott, ist das schon wieder schön.

"Konzentriere dich auf deine Arbeit! Und wehe du kommst ohne meine Erlaubnis!" Er macht weiter. Mir hingegen fällt es schwer, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Mein Schwanz ist so hart, ich will endlich Entspannung. Daher flehe ich ihn an " Bitte machen sie es mir. Ich kann nicht mehr. Ich will kommen mein Herr. Bitte bitte!" "Du gibst also schon auf? Meine Gott. Da habe ich einmal eine Aufgabe für dich und verschaffe dir Lust. Und du gibst auf. Flehst mich an wie ein verwahrloster Straßenköter. Was für eine Schande. Was für eine Zeitverschwendung mit dir!" 

Trotzdem fickt er weiter meine Fotze und wichst meinen prallen Schwanz. Ich hingegen, gebe mich der Sache hin und lasse ihn machen. Mir fehlt es an Kraft. Ich bin einfach fertig. Im Moment ist es mir egal, ich will einfach nur kommen. Ich weiß nicht, ob es an der Fesselung am Schwanz liegt oder an den ganzen Eindrücken oder vielleicht an der Dauererektion, mein Gefühl für den Moment des Orgasmuses, ist nicht vorhanden. Ich spüre nach einiger Zeit, das ich abspritze und laut brülle. Die ganzen Ereignisse des langen Spiels, entladen sich in diesem Schrei. Er wichst noch zweimal, dann lässt er von mir ab. Mein Gesicht liegt in der Pisse, mein ganzer Körper zittert, mir versagen die Kräfte, meine Beine stellen ihre Arbeit ein ich falle komplett zu Boden. Was für ein intensiver Orgasmus. Wie geil ist das. Das war das ganze Leid und die Schmerzen wert. So etwas will ich öfter. Wow.

Er löst die Fesselungen, entfernt die Klammern und nimmt mir das Halsband ab. Jetzt ist die Sitzung offiziell beendet. Er hebt mich auf, hält mich im Arm, gibt mir Nähe und Wärme. Stefan ist einfach für mich da.

Nach einiger Zeit kehrt Ruhe in meinen Körper. Wir tauschen uns über die Erfahrungen, das erlebte uvm aus. Wir sind beide sehr zufrieden mit dem Treffen. Nehmen uns vor, es weiter tun zu wollen.

Danke, mein Herr! 💋 

 

Ich danke dir für das lesen der Geschichte. Schön wäre es, wenn dein Kopfkino angeregt wurde. 

Vorläufig werde ich nicht mehr schreiben, nicht weil es mir an Fantasien mangelt, sondern eher weil es Menschen gibt, die unqualifizierte Bemerkungen hinterlassen. Tip: einfach nicht beachten oder lesen. Denk mal über dein Verhalten nach.

ich finde, du solltest dich nicht von unqualifizierten Kommentaren beeindrucken lassen. Die gibt es immer und überall... 

Mir hat es immer sehr gefallen! Obwohl ich nicht so auf BDSM stehe. Es ist einfach sehr spannend zu lesen. 
Mach doch bitte weiter!

Gut geschrieben und schön umschreiben, schreib gerne weiter.

Und die Nörgler seh als Bestätigung deines schreibstiels an.

LG und gib denen nicht recht

👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍

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