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BDSM Date mit Stefan Teil 5


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Einige Zeit passiert gar nichts. Stille. Also beginne ich damit meinen Arsch leicht an zuheben und zu senken. Herrlich diese Füllung im Arsch und dann die Schmerzen an den Warzen. Immer weiter reite ich. Nach einiger Zeit kann ich ein lustvolles stöhnen nicht unterdrücken. Es ist auch einfach zu schön.

"Ich habe dir doch gesagt, das sie eine notgeile Schlampe ist. Das ist die Bestätigung. Willst du sie immer noch ficken? Hast du auf so ein billiges Luder Lust?" Eine tiefe und sehr sichere Stimme antwortet "Ich werde es ihr richtig besorgen, sie gut für dich einreiten. Das bin ich dir schließlich schuldig. Bereite sie vor!" 

Was für eine Stimme, ich bin ganz begeistert.

Man löst meine Hände von der Stange, auch die Stange wird entfernt. Dafür werden meine Hände auf dem Rücken mit einem Karabiner verbunden. Recht unsanft werde ich auf die Knie gestellt, aber nicht ohne zuvor die Stange zwischen meinen Beinen auseinander zu drücken. Zweimal höre ich es klacken. Nun knie ich sehr breitbeinig und warte. Die Gummibänder zerren an meinen Brustwarzen. Ich bin bereit alles mit mir machen zu lassen. "Während er dich fickt, wirst du meinen Schwanz blasen. So langsam möchte auch ich etwas Spaß haben. Bisher war das nur Arbeit für mich."

Ich bemerke, wie mein Herr sich vor mir hinsetzt, höre einen Reißverschluss und warte. Dann greift er meine Nase und zieht mich langsam aber stetig nach unten, bis ich endlich seinen Schwanz im Mund habe. 

Währenddessen merke ich, wie eine große Menge Vaseline um mein Loch geschmiert wird. Auch schiebt er mir einige Finger in den Arsch und verteilt auch dort etwas. Dann knallt es mehrere Male auf meinem Arsch. " Dann will ich Mal!" 

Er geht hinter mir in Stellung, zieht meine Backen auseinander und dann spüre ich, wie er langsam sein Prachtstück in mich einführt. Ich verschlucke mich fast an dem Schwanz von meinem Herren. Er schiebt ihn beständig tiefer in mein Lustloch. Oh mein Gott. Das wird ein Ritt. Er fängt sofort an, mich hart zu ficken. Kein vorgeplänckel. Gleichzeitig bemühe ich mich um den Schwanz von meinem Herren. Auch dieser ist inzwischen zu guter Härte angeschwollen. 

Mein Hände werden an der Fesselung nach oben gehoben. Ich bin den beiden Herren völlig ausgeliefert. Sie ficken inzwischen beide hart meine Löcher. Dann presst mein Herr meinen Kopf nach unten, somit muss ich seinen Schwanz tief aufnehmen. Ich würge , versuche Luft zu bekommen, dann wieder etwas hoch und wieder ganz weit rein mit seinem Ding.

Hinter mir wird alles gegeben. Hart, schnell und erbarmungslos nimmt er mich. Immer fester knallen seine Oberschenkel an meinen Arsch. Auch mein Herr hat inzwischen die Kontrolle über meinen Kopf genommen, er hält ihn fest und stößt in kleinen aber schnellen Bewegungen sein Rohr in mein Maul.

Ich bin inzwischen wie in Trance. Es waren soviele Eindrücke, Schmerzen, Erniedrigungen uvm, einfach wahnsinnig schön und, auch wenn man es nicht glaubt, für mich sehr erregend. Stefan hat die Rolle des Doms gut interpretiert.

Plötzlich stoppen beide. Der Schwanz in meinem Arsch verlässt diesen, dann höre ich ein Stöhnen und kurz darauf bekomme ich einen Schlag auf den Arsch. "Ficken kann man sie richtig gut. War ganz okay für das erste Mal. In der Zukunft muss da aber viel mehr kommen."

"Offenbar hast du dich ganz gut präsentiert. Leck seine Hand sauber, er hat da was für dich. Glaube aber nicht, dass du schon fertig bist!"

Mein Herr zieht seinen Schwanz aus mir und mir wird eine Hand präsentiert. Mit der Zunge taste ich mich vor, schließlich finde ich den weißen Saft. Meine Zunge nimmt das Geschenk auf, ich nehme es in den Mund, vermische es mit etwas spucke und präsentiere das Ergebnis mit ausgestreckter Zunge. "Du darfst es jetzt schlucken. Danach leckst du seinen Schwanz sauber. Bedanke dich für seine Leistung und Zeit. Das ist nicht selbstverständlich!"

"Danke, das sie mich so gut gefickt haben und Geduld mit mir hatten, werter Gast " Dann hält er mir den Schwanz hin und ich nehme ihn auf, reinige in mit meiner Zunge und etwas nuckeln. Erstaunlicher Weise reagiert dieser sofort wieder auf meine Dienste. Ist der Kerl eine Maschine?

"Das hättest du wohl gerne. Vergiss es, ich habe jetzt was besseres vor. Stefan, wo finde ich hier die Toilette?" "Da musst du nicht weit laufen. Ich gebe dir den Hundetopf. Mach darein. Ich lasse die Hündin dann später trinken!" Wie später, was soll den noch alles passieren.

Ich höre wie unmittelbar vor mir, der Natursekt auf einen Blechtopf prasselt. Ich strecke meine Zunge hervor. Vielleicht bekomme ich ja ein paar Tropfen ab. "Ja da schau her, das Miststück will den Sekt. !" Mir wird sein Schwanz in den Mund gesteckt und dann empfange ich den Sekt direkt von der Quelle. Ich schlucke schnell. Es rinnt durch meine Kehle. Es tut gut. Es ist einfach herrlich, am Ende der Arbeit dafür die Belohnung zu bekommen. Schnell versiegt die Quelle. Der Schwanz wird rausgezogen.

Ich atme tief und ruhig ein. Nicht besonders gefühlvoll wird mir der Knebel in den Mund gesteckt und an der Maske befestigt. Dann spüre ich, wie etwas an den Karabiner zwischen meinen Händen befestigt wird. Kurz darauf werde ich hingestellt und meine Arme, die hinter dem Rücken sind, nach oben gehoben werden. Immer höher. Ich weiche mit dem Oberkörper nach vorne aus. Mein Kopf bewegt sich Richtung Boden. Als ich mit meinem Oberkörper ungefähr parallel zum Boden bin, ist Schluss. Aber ich komme nicht mehr in die aufrechte Haltung. Irgendwie würde etwas befestigt, was mich in dieser Position hält. Mit sehr weit gespreizten Beinen, auf dünnen Absätzen, stehe ich da. 

Ich vernehme, wie sich die beiden entfernen. Dann wird es still. Wieder passiert nichts. Es ist unheimlich, sehr wackelig und auch unbequem. Aber wahrscheinlich interessiert das

hier niemanden. 

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