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BDSM Date mit Stefan Teil 1


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Stefan habe ich vor einiger Zeit in einem Club kennen gelernt. Zusammen, aber auch mit anderen, hatten wir einen schönen Abend verlebt. Damals stellte er mit Freude fest, das ich auch auf Schmerzen und Erniedrigung stehe. Das animierte ihn, sich wieder mit mir treffen zu wollen. Was soll ich sagen, das findet heute statt.

Schon vor diesem Treffen, hatten wir über WhatsApp einen regen Austausch zu diesem Thema. Stefan war daran interessiert, was ich mir durch die Erniedrigung verspreche, was meine no gos sind und vieles mehr.

Ich war sehr überrascht, dass er schon im schriftlichen Verkehr, behutsam eine gewisse Dominanz aufbaute. Er machte zum Teil sehr klare Ansagen, gab mir erste kleine Aufgaben die ich zu erledigen hatte und er lies mir einen Vertrag zukommen.

In dem Vertrag waren viele Dinge geregelt. Ich sollte ihn durchlesen und ihn bei unserem Treffen unterschreiben. Beim Lesen des Vertrages spürte ich eine gewisse Vorfreude, aber auch eine gewisse Angst. Das teilte ich ihm mit. Als Antwort bekam ich lediglich ein "Das ist gut!"

Für unser Treffen, gab er mir vor, was ich zu tragen habe und welche Toys bereitliegen sollen. Dazu gehören einige Dildos, Seile, Wäscheklammern, Öl und Handschellen. Den Rest würde er mitbringen.

Jetzt warte ich, fertig gestylt, das Stefan kommt. Meine Kleidung besteht aus Strümpfen, Lack High Heels, einem langen und eng anliegenden, schwarzen Latex Kleid und einem dicken Plug. Zusätzlich trage ich an den Händen und Fußgelenken, Lederfesseln mit einer Öse. 

Das Kleid lässt nur ganz kleine Schritte zu, sitzt hauteng. Ich muss allerdings zugeben, dass es mich extrem geil macht. Diese enge, die kleinen Schritte und auch die Optik. Ich hoffe es entspricht seinen Vorstellungen.

Endlich klingelt es. Ich drücke den Öffner und gehe ein paar Schritte zurück. Dann bewegt sich die Tür. Er tritt ein. Mit dem schwarzen Anzug sieht er sehr elegant und bestimmend aus. Außerdem hat er einen länglichen Koffer dabei. Er begutachtet mich, sagt aber nichts. Er tritt auf mich zu und begrüßt mich mit einer leichten Umarmung und einem Kuss auf die Wange. "Hallo Yvonne, schön dich zu sehen." Mehr nicht, ich bin enttäuscht.

Wir begeben uns ins Wohnzimmer. Setzen uns auf das Sofa, was in dem Kleid gar nicht so einfach ist. Er beobachtet mich dabei und ich kann ein leichtes Grinsen erkennen.

"Hast du den Vertrag unterschrieben?" "Ja, das habe ich!" und übergebe ihm den Vertrag. Er prüft die Unterschrift und lächelt. "Du bist dir wirklich sicher?" Ich nicke.

"Das ist ein guter Anfang. Dann werden wir sehen, ob du belastbar bist und dich zu einer guten Sklavin entwickeln wirst. Ich befürchte allerdings, das es viel Arbeit für mich sein wird!" Er öffnet den Koffer und entnimmt ihm eine Schachtel, öffnet diese und holt ein Halsband aus Metall mit einem Ring an der Vorderseite, heraus.

"Ich werde es dir umlegen. Du weißt was es bedeutet?" "Ja, mein Herr!" Im Vertrag stand, dass die Session mit dem Anlegen beginnt und mit dem Abnehmen endet. Ab da muss ich jede Antwort mit, mein Herr beenden.

"Du hast Angst!" "Ja, mein Herr." "Das hätte ich an deiner Stelle auch!" sagt er und lächelt. 

Kalt legt sich das Halsband um meinen Hals, es rastet ein und er dreht eine Schraube fest. Mein Puls steigt stark an, mein Hals wird trocken. Meine Hände schwitzen.

"Hol mir was zu trinken, aber zügig!" Ich begebe mich in die Küche und befülle zwei Gläser mit Wasser. Umgehend mache ich mich auf den Rückweg. Im Wohnzimmer stelle ich das Wasser auf den Tisch. "Dauert das immer so lange?" "Ich habe mich beeilt, mein Herr" gebe ich zur Antwort. "Wer hat dich um deine Beurteilung gebeten? Wieso sind das zwei Gläser? Sehe ich aus wie ein Fisch? Ich trinke kein Wasser! Bring das weg und bringe mir etwas mit Geschmack. Du hast 25 Sekunden! Los!" 

Schnell gehe ich zur Küche zurück, nehme ein neues Glas und befülle es mit Apfelsaft. Ich gehe so schnell wie möglich, mit dem Kleid und auf den Heels ist das aber nicht besonders schnell.

Als ich zurück komme, sagt er sehr streng " Das waren 30 Sekunden und du hast das Wasser stehen lassen. Willst du mich verarschen!" "Nein, mein Herr" "Mir scheint es aber so. Für die 5 Sekunden wirst du eine Kniebeuge machen." Puh denke ich, das geht. "Aber 5 Minuten lang!" Oh nein. "Bring das Wasser weg. 10 Sekunden!" " Ja, mein Herr!" sage ich und sprinte los. Im Kopf zähle ich mit. Als ich bei zehn angekommen bin, bin ich noch nicht zurück im Wohnzimmer.

"Schon wieder zu lange. Wieder 5 Sekunden. Das scheint bei dir Programm zu sein!" Mit gesengtem Blick stehe ich vor ihm. "Noch mal 5 Minuten! Das wird ein Spaß! Los komme hier zur Wand!" fordert er mich auf. Ich muss mich ca 50 cm und mit dem Rücken zur Wand hinstellen.

"Es wäre doch schade um das gute Kleid, wenn das an der Wand Schaden nimmt. Außerdem ist das bisher das beste an dir. Der Rest ist wie vermutet, sehr viel Arbeit!" sagt er streng und emotionslos. Er öffnet den Reißverschluss und das Kleid rutscht an mir nach unten. Dabei wird mein erregter Schwanz freigelegt. "Das macht dich also an, wenn du mich verarschen kannst!" "Nein, mein Herr." "Du willst mir also sagen, daß meine Anwesenheit dich nicht erregt!" "Nein, mein Herr!" "Weißt du eigentlich was du willst!" sagt er und schlägt auf meinen Schwanz. Ein leichter Schmerz durchläuft mich, aber es ist auch geil.

"Leg deinen Rücken an die Wand und gehe soweit nach unten, bis du 90° in den Knien erreichst. Deine Hände legst du auf den Knien, mit den Innenflächen nach oben, ab. Los!"

Ich gehorche, lege den Rücken an die Wand und rutsche nach unten. Die Wand hat allerdings keine Tapete, sondern eine Strukturputz. Das führt dazu, dass es etwas schmerzhaft ist. Als ich in der angegebenen Position angekommen bin, lege ich die Hände wie es befohlen wurde, ab. 

"Hebe abwechselnd einen Fuß hoch, damit ich das schöne Kleid retten kann. Dann stell die Beine etwas auseinander!" Ich tue, was von mir erwartet wird

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