wenn ich mich trenne, habe ich vorher "alles" versucht um eine Trennung abzuwenden. habe viele Tränen im stillen vergossen und die Hoffnung längst aufgegeben. also ich würde sagen deine Theorie stimmt
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nur eingeschränkt so ist.
Natürlich hat man niemals "komplett" mit jemandem abgeschlossen. Ich denke fast niemand ist so emotionslos, das die Person das so empfinden würde.
Man hat mit bestimmten Dingen abgeschlossen. Manchmal gibt es eben Dinge die passen nicht zusammen obwohl man versucht daran zu arbeiten. Ich persönlich bin da auch recht hartnäckig. Wenn es emotional gut passt, aber sonst irgendwas ganz gravierend nicht, ziehe ich es schon noch eine Zeit lang durch und versuche ob sich die andere Sache noch ausbauen lässt. Wenn das nicht so ist, würde ich mich vermutlich auch irgendwann emotional distanzieren. Dann hat man auf eine gewisse Weise mit der Beziehung "abgeschlossen" bevor man sie beendet. Aber gänzlich hat man das auch dann nicht. Es fällt einem ja nicht leicht etwas zu beenden in das man auch Emotionen investiert hat.
Auch, wenn ich vorher alles versucht habe um die Beziehung zu retten, so ist es trotzdem so gewesen, dass ich nicht komplett abgeschlossen hatte. Es waren noch Gefühle vorhanden aber da mein Ex nicht eingesehen hat, dass auch er etwas ändern muss, habe ich einen Schlussstrich gezogen. Einer alleine kann die Beziehung nicht retten, wenn der Andere nicht mittut. Da rennt man dann gegen Windmühlen an.
War bei mir auch so, zu mindestens der Großteil meiner Gefühle und Einstellung war sich glasklar: dieser - mein - Mann ist nicht der, mit dem ich es weiter aushalte (n will) aber während er bei mir in der Küche stand bei seinem Auszug und mir sagte wie sehr ich mich liebt, dass er nicht ohne mich leben kann und ich die Liebe seines Lebens sei, ist er ca. 6 Monate später in eine neue Beziehung gegangen 😆
Keine Ahnung wie es bei anderen ist, aber bei mir ist es definitiv so.
Wenn ich mich in einer Beziehung nicht mehr wohl fühle, dann versuche ich für mich den Grund zu erkennen und daran zu arbeiten. Bestenfalls gemeinsam mit meinem Partner. Ich gehöre zu den Menschen die reden. Ich spreche Probleme direkt an. Ich weise direkt und indirekt darauf hin.
Findet das kein Gehör oder keine Beachtung, liegt ihm nichts daran, dass wir unserer Beziehung gemeinsam wieder Schwung verleihen, dann verabschiede ich mich langsam innerlich...und irgendwann auch nach außen.
Kommt es dann zur Trennung, dann bin ich mit dem Thema schon durch, dann habe ich das Ende schon akzeptiert und verarbeitet.
Erschreckend, wenn es für ihn dann "plötzlich" kommt. Ein Zeichen, dass alle Gespräche im Sande verliefen, dass meine Bemühungen nicht gesehen, erkannt oder verstanden wurden.
Bei mir war es tatsächlich so. Trennung erst, nachdem ich mir 1000%ig sicher war, dass es kein zurück mehr gibt. Trennung ausgesprochen und zurück ins Leben ohne Tränen.
In beruflichen Leben heißt es, das vor jeder Kündigung, eine "innere Kündigung", das heißt, man entfremdet sich schon vorher von seinem Aufgabenbereich und seiner Arbeitsstelle.
Warum sollte das im Privaten anders sein?
Das gilt natürlich für Männer wie Frauen.
Joa, bei mir ist das schon so, dass ich bereits mit der Person abgeschlossen habe, wenn ich endgültig die Trennung einleite. Geht bei mir relativ fix, hab ich von den Männern gelernt!
Ich würde sagen, dass trifft auf den zu, der die Trennung ausspricht. Das dass häufiger, aber nicht ausschließlich die Frauen sind, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Männer sind halt meistens unsensibler, dafür aber viel besser im ignorieren, um dann aus allen Wolken zu fallen.
- Du hast Recht, wenn Frau geht, guckt sie nicht zurück!
(Die meisten Männer, die gehen, wollen spätestens ein halbes Jahr nach der "Flucht" doch wieder ins frühere gemachte Nest zurück, dumm nur, dass Frau mittlerweile "gegangen" ist ... )
- Wenn Frau geht, geht sie nicht unbedingt wegen einem anderen Mann!
(Die meisten Männer suchen sich erst ne Neue und gehen erst dann)
- Verlassene, egal ob w oder m, leiden, egal wie lange ... Gehende gehen!
Ich kann nur von mir sprechen, bin mir sicher, dass es Frauen unterschiedlich sehen:
In meinem Fall war es so, dass ich meinerseits extrem viel versucht habe, dass ich den ein oder anderen Punkt, der bei uns schief lief, versucht habe, gemeinsam anzugehen…
Nach dem dritten Anlauf einer Eheberatung, die alle drei von ihm abgebrochen wurden, habe ich gelernt, dass jeder Mensch immer nur sein eigenes Verhalten ändern kann, wenn man das möchte… Das habe ich dann Schritt für Schritt immer mehr gemacht.
Am Ende war ich komplett am Ende. Und die Trennung war aus meiner Sicht der einzig noch mögliche Schritt an der - für alle Beteiligten - schlechten Situation etwas zu ändern… Ich habe diese Entscheidung zu keinem Moment hinterfragt oder bereut. Ich kann sogar sagen, dass es eine der besten Entscheidungen seit langem war.
Somit kann ich für mich sagen, dass ich nicht „schon längst mit ihm abgeschlossen“ hatte, aber als ich abgeschlossen habe, war es für mich auch definitiv endgültig.
Und in dem Moment war ich zwar innerlich damit durch, allerdings emotional noch lange nicht raus. Wir waren über 20 Jahre zusammen… Nach ca. sechs Monaten habe ich dann auch den Ehering abgenommen. Ich würde sagen, das war der Zeitpunkt, bei dem ich auch emotional komplett raus war. ✅😌
..schon längst mit dem Mann abgeschlossen haben, bevor sie Schluss machen?
Also sich auch komplett von Ihm von Tisch und Bett trennen?!
Ja, bei mir ist das so. Zuerst versucht man es ja mit Gesprächen, wo die Probleme sind. Wird meist nicht ernst genommen und ignoriert. Und mit jedem Streit verschwindet mehr Liebe. Da ich keine On/Off Beziehung möchte, überlege ich mir das gut und trenne mich wirklich erst, wenn ich mir ganz sicher bin. Dann ist keine Liebe mehr da, dadurch ist ein Neuanfang leichter für mich, als für den verlassenen Part. Aber es bleiben natürlich noch die negativen Gefühle, in der Regel gab es ja viel an Verletzungen. Also emotional bin ich nicht raus, denn auch negative Gefühle sind Emotionen und an meiner letzten Beziehung verarbeite ich immer noch und ich bin jetzt drei Jahre getrennt.
vor einer Stunde, schrieb TheRose706:
Die Trennung ist eine Befreiung für die Frauen, die ich kenne. Absolut ohne Ausnahme.
Ja, nehme ich ebenso wahr, auch bei mir selbst.
vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-2:
ja meistens ist es so das kurz nach der trennung frauen wieder in einer beziehung sind die sie wärend der bestehenden bez. knüpfen
Eigentlich sind meist Männer schneller wieder in Beziehung, aber ab einem bestimmten Alter läßt das dann nach, denn viele Frauen Ü50 wollen sich das "Elend" nicht mehr antun und das Leben genießen, all das tun, wofür sie in der Vergangenheit keine Zeit hatten und vor Allem sich nicht wieder um ein weiteres "Kind" kümmern müssen. Natürlich gibts auch Frauen die schnell nochmal in Beziehung sind, aber die haben eher das Problem, dass sie generell nicht alleine sein können. Persönlich erachte ich es für wichtig, nach dem Ende einer Beziehung zu reflektieren, zu sich selbst zu finden und die vorherige Beziehung zu verarbeiten, bevor man etwas Neues startet.
vor 1 Stunde, schrieb Flo-2568:
Sehe es mal so. Wenn die Frau schon vorab mit dir abgeschlossen hat. Dann hat sie dich nie geliebt. Sondern nur benutzt
Hä? Deine Aussage macht so gar keinen Sinn. Wann sollte man sich denn trennen? Kurz nachdem die Schmetterlinge im Bauch gestartet sind?
Absolut, das stimmt. Denn Frauen halten viel länger an ihrer Überzeugung fest.
Da nützt es nichts, wenn frau weiß, dass sie benutzt wird, dass sie auch mal Schläge einstecken darf, dass der Mann an ihrer Seite die Kinder eines anderen als nebensächlich abtut, Kommunikation ein Fremdwort ist und nicht stattfindet, dass das eigene Leben im Detail kontrolliert wird und Freiheit ein interessantes Konzept von anderen ist. Irgendwann könnte er sich ja ändern. Allein für die Frau und natürlich durch sie.
Ja, ich denke Frauen haben sich das gut überlegt und definitv mit dem Mann abgeschlossen bevor sie Schluss machen. Wenn sie es dann noch können ...
Ich persönlich? Wenn dann das ganze Programm.... keine halben Sachen...
Bei meinem 2.Mann hab ich 2Taschen gepackt...eine mit Kleidung,eine mit persönlichen Papieren...als er wach wurde hab ich auf die Taschen gezeigt,dann auf die Tür,hab die Schlüssel verlangt und Schluss...kein Theater,kein Gejammer...einfach ein Schlussstrich und gut ist...aus den Augen aus dem Sinn
Da bist Du konsequent . So einfach ist es nicht alterschwan wenn man verheiratet ist und und eine Wohnung oder Haus zusammen hat. Da sollte vorher was gereglt werden bevor man auseinander geht.
Es gibt bestimmt auch dann die Möglichkeit mit getrennten Zimmern.
Zärlichkeit und anderes läuft dann auch nicht mehr.
Oftmals mögen Frauen keinen Sex mehr wenn sie sich nicht mehr hingezogen füllen.
Are you into girls who are smaller than you? Not just shorter. We’re talking thin, ballerina types. Delicate, fragile, tiny bones that would crush under the weight of a copy of two fashion magazines. ...
Empfohlener Beitrag
la****
Wa****
Da ich keine Frau bin, kann ich die Frage leider nicht beantworten. Sorry.
On****
mi****
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nur eingeschränkt so ist.
bearbeitet von minou_Natürlich hat man niemals "komplett" mit jemandem abgeschlossen. Ich denke fast niemand ist so emotionslos, das die Person das so empfinden würde.
Man hat mit bestimmten Dingen abgeschlossen. Manchmal gibt es eben Dinge die passen nicht zusammen obwohl man versucht daran zu arbeiten. Ich persönlich bin da auch recht hartnäckig. Wenn es emotional gut passt, aber sonst irgendwas ganz gravierend nicht, ziehe ich es schon noch eine Zeit lang durch und versuche ob sich die andere Sache noch ausbauen lässt. Wenn das nicht so ist, würde ich mich vermutlich auch irgendwann emotional distanzieren. Dann hat man auf eine gewisse Weise mit der Beziehung "abgeschlossen" bevor man sie beendet. Aber gänzlich hat man das auch dann nicht. Es fällt einem ja nicht leicht etwas zu beenden in das man auch Emotionen investiert hat.
La****
Ich kann das nicht für jede Frau beantworten, nur für mich selbst.
Ja.
Wi****
Gelöschter Benutzer
Lä****
Gelöschter Benutzer
Keine Ahnung wie es bei anderen ist, aber bei mir ist es definitiv so.
Wenn ich mich in einer Beziehung nicht mehr wohl fühle, dann versuche ich für mich den Grund zu erkennen und daran zu arbeiten. Bestenfalls gemeinsam mit meinem Partner. Ich gehöre zu den Menschen die reden. Ich spreche Probleme direkt an. Ich weise direkt und indirekt darauf hin.
Findet das kein Gehör oder keine Beachtung, liegt ihm nichts daran, dass wir unserer Beziehung gemeinsam wieder Schwung verleihen, dann verabschiede ich mich langsam innerlich...und irgendwann auch nach außen.
Kommt es dann zur Trennung, dann bin ich mit dem Thema schon durch, dann habe ich das Ende schon akzeptiert und verarbeitet.
Erschreckend, wenn es für ihn dann "plötzlich" kommt. Ein Zeichen, dass alle Gespräche im Sande verliefen, dass meine Bemühungen nicht gesehen, erkannt oder verstanden wurden.
To****
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer
Warum sollte das im Privaten anders sein?
Das gilt natürlich für Männer wie Frauen.
Na****
Be****
Ich würde sagen, dass trifft auf den zu, der die Trennung ausspricht. Das dass häufiger, aber nicht ausschließlich die Frauen sind, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Männer sind halt meistens unsensibler, dafür aber viel besser im ignorieren, um dann aus allen Wolken zu fallen.
Co****
Es gibt immer Ausnahmen, aber
- Du hast Recht, wenn Frau geht, guckt sie nicht zurück!
(Die meisten Männer, die gehen, wollen spätestens ein halbes Jahr nach der "Flucht" doch wieder ins frühere gemachte Nest zurück, dumm nur, dass Frau mittlerweile "gegangen" ist ... )
- Wenn Frau geht, geht sie nicht unbedingt wegen einem anderen Mann!
(Die meisten Männer suchen sich erst ne Neue und gehen erst dann)
- Verlassene, egal ob w oder m, leiden, egal wie lange ... Gehende gehen!
Ro****
Erfolgt eine Trennung nicht eh erst , wenn man mit dem Partner abgeschlossen hat , keine Gefühle mehr da sind ?
Ich würde allerdings behaupten das nicht nur Frauen das so machen , sondern Männer ebenfalls.
An****
In meinem Fall war es so, dass ich meinerseits extrem viel versucht habe, dass ich den ein oder anderen Punkt, der bei uns schief lief, versucht habe, gemeinsam anzugehen…
Nach dem dritten Anlauf einer Eheberatung, die alle drei von ihm abgebrochen wurden, habe ich gelernt, dass jeder Mensch immer nur sein eigenes Verhalten ändern kann, wenn man das möchte… Das habe ich dann Schritt für Schritt immer mehr gemacht.
Am Ende war ich komplett am Ende. Und die Trennung war aus meiner Sicht der einzig noch mögliche Schritt an der - für alle Beteiligten - schlechten Situation etwas zu ändern… Ich habe diese Entscheidung zu keinem Moment hinterfragt oder bereut. Ich kann sogar sagen, dass es eine der besten Entscheidungen seit langem war.
Somit kann ich für mich sagen, dass ich nicht „schon längst mit ihm abgeschlossen“ hatte, aber als ich abgeschlossen habe, war es für mich auch definitiv endgültig.
Und in dem Moment war ich zwar innerlich damit durch, allerdings emotional noch lange nicht raus. Wir waren über 20 Jahre zusammen… Nach ca. sechs Monaten habe ich dann auch den Ehering abgenommen. Ich würde sagen, das war der Zeitpunkt, bei dem ich auch emotional komplett raus war. ✅😌
An****
Ja, bei mir ist das so. Zuerst versucht man es ja mit Gesprächen, wo die Probleme sind. Wird meist nicht ernst genommen und ignoriert. Und mit jedem Streit verschwindet mehr Liebe. Da ich keine On/Off Beziehung möchte, überlege ich mir das gut und trenne mich wirklich erst, wenn ich mir ganz sicher bin. Dann ist keine Liebe mehr da, dadurch ist ein Neuanfang leichter für mich, als für den verlassenen Part. Aber es bleiben natürlich noch die negativen Gefühle, in der Regel gab es ja viel an Verletzungen. Also emotional bin ich nicht raus, denn auch negative Gefühle sind Emotionen und an meiner letzten Beziehung verarbeite ich immer noch und ich bin jetzt drei Jahre getrennt.
Ja, nehme ich ebenso wahr, auch bei mir selbst.
Eigentlich sind meist Männer schneller wieder in Beziehung, aber ab einem bestimmten Alter läßt das dann nach, denn viele Frauen Ü50 wollen sich das "Elend" nicht mehr antun und das Leben genießen, all das tun, wofür sie in der Vergangenheit keine Zeit hatten und vor Allem sich nicht wieder um ein weiteres "Kind" kümmern müssen. Natürlich gibts auch Frauen die schnell nochmal in Beziehung sind, aber die haben eher das Problem, dass sie generell nicht alleine sein können. Persönlich erachte ich es für wichtig, nach dem Ende einer Beziehung zu reflektieren, zu sich selbst zu finden und die vorherige Beziehung zu verarbeiten, bevor man etwas Neues startet.
Hä? Deine Aussage macht so gar keinen Sinn. Wann sollte man sich denn trennen? Kurz nachdem die Schmetterlinge im Bauch gestartet sind?
au****
Anonymes-Mitglied-5
Absolut, das stimmt. Denn Frauen halten viel länger an ihrer Überzeugung fest.
Da nützt es nichts, wenn frau weiß, dass sie benutzt wird, dass sie auch mal Schläge einstecken darf, dass der Mann an ihrer Seite die Kinder eines anderen als nebensächlich abtut, Kommunikation ein Fremdwort ist und nicht stattfindet, dass das eigene Leben im Detail kontrolliert wird und Freiheit ein interessantes Konzept von anderen ist. Irgendwann könnte er sich ja ändern. Allein für die Frau und natürlich durch sie.
Ja, ich denke Frauen haben sich das gut überlegt und definitv mit dem Mann abgeschlossen bevor sie Schluss machen. Wenn sie es dann noch können ...
Wi****
Bei mir war es so, aber zuvor hatte ich auch mitgeteilt das ich mich trenne wenn sich nichts ändert
Sicher hat man damit abgeschlossen, ansonsten würde man sich ja nicht trennen
Kielq5
Da bist Du konsequent . So einfach ist es nicht alterschwan wenn man verheiratet ist und und eine Wohnung oder Haus zusammen hat. Da sollte vorher was gereglt werden bevor man auseinander geht.
Es gibt bestimmt auch dann die Möglichkeit mit getrennten Zimmern.
Zärlichkeit und anderes läuft dann auch nicht mehr.
Oftmals mögen Frauen keinen Sex mehr wenn sie sich nicht mehr hingezogen füllen.
Motul99