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Ich will doch nur spielen (Kurzgeschichte)


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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„Ich will doch nur spielen“, flüstere ich meinem Partner ins Ohr, während sich meine Hand zwischen seine Beine bewegt. Auf dem Geburtstag seines Kumpels, laute Musik läuft, das Bier fließt. Er schiebt mein Hand weg. „Wir spielen zu Hause.“ blafft er zurück. Das Bier fließt, alle haben Spaß, und ich will doch nur spielen. Hole mir einen Shot vom Tresen „Ich spiel mit dir, wenn du dich traust“, steht einer der Bekannten neben mir. Ich schaue verdutzt, er nimmt ungeniert meine Hand und drückt sie auf seine Hose. Mein Blick schnellt zu meinem Partner, der mit Grölen und Feiern beschäftigt ist. Der bekannte beugt sich an mir vorbei, „ entscheide du. Willst du spielen, bringst du mir dein Höschen. Wenn nicht einen schönen Abend noch“. Mit einem Bier in der Hand geht er zum Tisch, an dem mein Partner sitzt und lächelt mich an. Da wir seit einer Woche keinen Sex hatten, ist mein Verlangen groß nach Aufmerksamkeit. Ich trinke meinen Shot, gehe zur Toilette, ziehe den Tanga aus. Wie soll ich ihm den jetzt geben? Ich schließe die Faust um meinen Tanga, nehme einen zweiten Shot und setze mich ebenso an den Tisch. Auf die Bank zu dem Bekannten. Die Herren diskutieren über Fußball. Mein Herz klopft, ich drücke mein Höschen zwischen seine Beine. „Hier, ich hab Lust zu spielen“. Er nimmt den Tanga und schiebt ihn in seine Hosentasche. Ohne zu zögern führt er seine Hand in meinen Schritt und greift fest zu. Ich rutsche automatisch ein Stück nach hinten, mein Partner sitzt um die Ecke, merkt nichts. Wie kann er mich nur so ignorieren. Der Bekannte massiert meine Hose. Als meine Hand zu seiner wandert, sagt er „noch nicht“. Dieser feste Druck. Er stellt sich mir dann offiziell als Tim vor „Sonst wundert sich jemand, warum wir reden“ haucht er in mein Ohr. T mir dabei ganz nah und streicht über meine Brust „Berühr deinen Kitzler, los“ Ich schaue ihn ungläubig an. „Wie meinst du?“ doch Tim lächelt nur. „traust dich wohl doch nicht, zu spielen. Schade“ das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Etwas umständlich öffne ich den Reißverschluss meiner Jeans soweit, dass ein Finger durch passt. Keiner blickt mich an. Tim lehnt sich zurück, schaut seitlich zu meiner Hose. Es erregt mich immer mehr, mein Finger massiert meinen Kitzler. Hier vor allen am Tisch. „Lass die Hose offen, aber beug dich etwas nach vorne. Tu so, als ob du zuhörst“ - gesagt, getan. Kaum sind meine Arme auf dem Tisch, spüre ich Tims Finger in meiner Hose. Meine Beine gehen sogleich ein Stück auseinander. Sein Finger reibt meinen Kitzler. Langsam und mit Druck. Mein Becken gerät leicht in Bewegung, meine Atemzüge werden tiefer. Ich schaue zu Tim. Er hat seinen Reißverschluss etwas geöffnet und massiert seinen Schwanz in der Shorts. Meine Hand will helfen „jetzt noch nicht“. Sein Finger versucht tiefer zu kommen, doch schafft es nicht bis zu meinem Loch. „Geh rüber hinter den Tresen. Lass deine Hose so offen. Wir bereiten ein paar Shots für alle vor.“ Ich geh hinter den Tresen. Suche Gläser. Tim vermeldet laut am Tisch, dass er mir helfen wird. Neben mir stehend ist seine Hand sofort an meiner Hose. „Öffne den Knopf“. Ohne nachzudenken öffne ich den Knopf, während ich die Gläser spüle. Seine Finger sind sofort in meinem Loch. „Du bist ja noch gar nicht richtig feucht“ und er schiebt seine Finger immer weiter rein. Die Hose droht runter zu rutschen. In dem Moment wäre es mir egal. Er reibt meinen Kitzler, schiebt wieder zwei Finger in mein Loch. Ich könnte stöhnen, aber wasche weiter die Gläser ab. Er zieht die Hose hoch. Macht den Knopf zu. „Ich bin dran“ und ihm fällt „aus Versehen“ eine Flasche um. „Ich mach das schon“, sage ich fast zu laut. Ich bin noch nicht ganz unten da hat er seinen Reißverschluss schon offen und durch die Shorts blitzt sein Schwanz entgegen. Ich ziehe ihn raus und wichse ihn. Es dauert keine halbe Minute, da steht er. Seine Eichel schimmert, ich fahre mit den Lippen darüber. Umschließe die Eichel dann fest mit meinem Mund. Kann die Wärme spüren und sauge an ihm. Würde gerne an die Eier, aber diese sind fest in der Shorts. Sein Becken bewegt sich mir entgegen. Merke seine steigende Lust auf mehr.
„Kann ich helfen“ mein Partner steht am Tresen. Schaut lächelnd zu mir runter. „Das Spiel scheint dir zu gefallen - hör nur nicht auf, ihn zu blasen“ Tim und mein Partner lachen. Ich bin verwirrt und etwas zornig „war das deine Idee?“ mein Partner schaut zum Tisch zurück, keiner beachtet uns „du wolltest spielen, jetzt spiel auch. Tim meinte schon als wir kamen, dass er dich sehr reizend findet…warum hast du aufgehört ihn zu blasen?“ mein Partner ist wohl immer für Überraschungen gut. Tim hält nun meinen Kopf fest. Seine Lust ist nun ganz entfacht. Mein Partner beobachtet mich ganz genau. Ich lasse Tims Schwanz tief in meinen Mund. „Wo bleiben die Shots“ ruft es vom Tisch. „Ich bring sie rüber. Ihr macht Schluss. Los, Schatzi, komm mal her“ Tim versucht seinen harten Schwanz in die Hose zu bekommen während ich zu meinem Partner vor den Tresen gehe. Er zieht mich zu sich, schließt meinen Reißverschluss und küsst mich. Tim lacht da er seine Hose nicht zu bekommt, aber dann klappt es doch und wir trinken einen Shot. Mein Partner kommt zurück. „Die anderen wollen zu schauen wie wir spielen. Sie glauben eh nicht, dass du das machst. Vertraust du mir?“ „Du hast ihnen das jetzt nicht ernsthaft erzählt“ „Doch. Also, vertraust du mir oder gehen wir nach Hause?“ Was für eine Frage. Die Herren Prosten mir lachend zu, Tim grinst süffisant. Ich wollte ja spielen. Aber vor allen, hier auf dem Geburtstag? „Nur du fasst mich an?“ Frage ich zögernd. „alle dürfen am Schluss anfassen. Ficken tun nur ich und Tim. Das hat er sich verdient, erst bläst du ihn geil und dann kann er nicht fertig werden. Wär doch gemein. Du gehörst nur uns.“ Der Reiz ist groß, meine Fotze nass. Ich muss nicht mal nicken, da zieht mein Partner meine Hose runter, drückt mich an den Tresen, geht auf die Knie und saugt an meinem Kitzler. Ich greife in seine Haare. Tim kommt rum, hebt ein Bein von mir leicht an, dass mein Partner seine Zunge tiefer in mein Loch stecken kann. Tims Hand gleitet unter mein Shirt und zieht sanft an meinen nippeln. Die anderen am Tisch habe ich ausgeblendet- meine Fotze ist so nass. Ich muss mich festhalten. Tim hat seine Hose geöffnet, sein Schwanz drückt. Ich nehme mein Bein runter. Stelle mich etwas über meinen Partner. Tim lässt seine Hose runter und ich kann seine ganze Pracht sehen. Seine rasierten Eier nehme ich in die Hand. Streiche über seinen Schwanz. Mein Partner saugt so stark an meinem Kitzler, dass ich aufstöhne und komme. Mein Körper zittert. Er steht auf, zieht auch seine Hose runter. Zu den anderen gewandt „räumt uns den Tisch frei und holt ruhig eure Schwänze raus“ Ich knie mich hin, noch zitternd. Tim und mein Partner präsentieren mir ihre harten Schwänze. Tim zieht mein Shirt aus. Ich mache immer weiter. Jeder greift nach einer Brust in meinem BH und zieht an meinen Nippeln. Ich widme mich ganz meinem Partner, kenne seine Vorliebe - sauge hart seine Eier während er sich wichst. Immer weiter. Tim steht daneben und beobachtet uns. Ich schaue an Tim vorbei und sehe die anderen. Sie haben ihre Hosen ebenso runter gelassen und der Anblick dieser Schwänze erregt mich. Sie werden alleine dadurch geil, was wir hier machen. Mein Partner zieht mich hoch, Tim zieht meine Hose ganz aus. Jetzt soll ich mich bestimmt auf den Tisch legen, denke ich. Doch mein Partner ist so geil, dass er sich hinter mich stellt, mich leicht nach vorne drückt und direkt fest in mein nasses Loch stößt. Ich stöhne laut auf. Seine Geilheit stößt er in mich hinein. Fest und tief. Wie ich es gerne habe. Tim steht vor mir, hält mich fest, während mein Partner meine Hüfte fest packt und fickt. So plötzlich er gestartet hat, so plötzlich hört er auf. Führt mich zum Tisch,  drückt meinen Oberkörper runter „los Tim, du bist dran“ und mein Partner steht neben mir, während Tim seinen Schwanz in mich stößt. Nicht weniger fest als mein Partner. Der harte Tisch reibt an meinen Brüsten. Ich versuche mich etwas abzustützen , aber Rim fickt mich, er stoppt. Zieht meine Arschbacken etwas auseinander. „Na du geiles Luder. Willst du mehr?“ er streicht seinen Schwanz durch meine Backen, wieder zu meinem Loch, reibt mit seinem Schwanz meinen Kitzler „Ja“ bekomme ich nur leise hervor. Er packt meine Haare und dringt ganz langsam ein. Ich spüre jeden Millimeter. Wieder raus, wieder Millimeter für Millimeter rein. Ich verlange nach mehr. „Gib mir mehr“ stöhne ich. Und Tim stößt fest zu. Immer weiter. „Darf ich in ihr kommen“ stöhnt Tim meinem Partner entgegen. „Nein, das darf nur ich. Aber Spritz ihre Fotze ruhig voll.“ Tim zieht seinen Schwanz raus, dreht mich um und lässt mich auf den Tisch legen. Mein Partner klettert über mich, steckt mir seine Eier in den Mund. Tim tritt an mich ran, stößt wieder tief in mich. Ein mal, zwei mal, beim dritten Mal zieht er ihn raus und sein Saft verteilt sich auf meiner Fotze. Dann schiebt er ihn nochmal rein. „Danke“ lächelt er mir zu. Mein Partner geht vom Tisch und tritt zwischen meine Beine. Schaut zu den anderen. Sein Schwanz gleitet zwischen meine Schamlippen. „Gefällt euch unser Spiel“ fragt er in die Runde seine Schwanz an mir reibend. Die harten Schwänze widersprechen nicht. „Kommt näher ran und berührt sie. Sie ist echt“ und sein Schwanz versinkt tief in meinem Loch. 

Sehr anregendes und schön beschriebenes Kopfkino! 🔥
da hät ich gerne mitgemischt und sauber geleckt vielleicht gibts ne fortsetzung
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