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Meine Affären waren mein Trostpflaster


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Geschrieben

 

Wir schrieben das Jahr 1997. Ich war ein Mann von 43 Jahren und befand mich also in einem Alter, in dem man(n) sexuell durchaus erpressbar ist.

 

Ich hatte zwei Jahre zuvor durch einen tragischen Verkehrsunfall zwei Menschen aus meinem Freundeskreis verloren, die mir - obwohl ich sie nur sechs Wochen lang erleben durfte - sehr viel bedeuteten. 

Es handelte sich dabei zwar um eine einzigartige Sexaffäre mit mehreren Personen, die aber so intensiv war, dass sie sich für zwei Personen zu einer tiefer gehenden Beziehung  zu entwickeln versprach.

 

Durch die Affären, die ich dann in den zehn darauf folgenden Jahren suchte, bzw. bewusst an mich herankommen ließ, wollte ich die Geschehnisse der Vergangenheit vergessen.

Wenn ich heute darüber nachdenke, muss ich sagen: "Ich war getröstet - vergessen werde ich nie."

 

 

Wie auch immer, ich stürzte mich wieder ins Abenteuer und musste nur aufpassen, nicht ständig neue Bekanntschaften mit den Menschen zu vergleichen, die ich so vermisste.

 

Im Sommer 97 gab es bei meinem Bruder eine Party, und dort ging es dann immer feucht-fröhlich und locker zu.

Es waren ca. 15 Gäste anwesend. Da die Frau meines Bruders aus Schweden stammt, waren die Gäste zum Teil skandinavischer Herkunft, so gab es auch einen norwegischen Gast. Diese Leute waren aus irgendwelchen Gründen, meist aus beruflichen, in unserer Region ansässig. Man kannte sich, und es wurde deutsch, schwedisch oder auch englisch gesprochen.

Wie gesagt, feucht-fröhlich, und Skandinavier sind keine Kinder von Traurigkeit und locker drauf, zudem sind sie mir sehr sympathisch.

So tischten dann mein Bruder und meine Schwägerin Inger auch reichlich auf, um die Stimmung anzuheizen.

Besonders ins Auge fiel mir die Norwegerin Nora, die ohne Begleitung da war, was mir ins Konzept passte. Nora sprach gebrochen deutsch, und ich musste meine Englischkenntnisse nicht bemühen, bei norwegisch hätte ich versagt oder mir die Zunge gebrochen. Ihr norwegischer Akzent klang niedlich, und sie sah auch niedlich aus.

Ich konnte mir vorstellen, dass mein Bruderherz sie mit mir verkuppeln wollte, damit ich wieder aus meiner Lethargie herauskam.

So hatte auch sie allem Anschein nach ein Auge auf mich geworfen, suchte offensichtlich meine Nähe, und wenn es möglich war, setzte sie sich neben mich.

Da die Sitzgruppe reichlich belegt war, saßen wir zeitweise wie Hühner auf der Stange nebeneinander. Wer aufstand, musste damit rechnen, seinen Platz eingebüßt zu haben. Da Nora es schaffte, immer neben mir zu sitzen und auch sitzen blieb, konnte kein anderer ihr den Platz streitig machen, und auch mir fiel im Traum nicht ein, aufzustehen.

Zu angenehm war es, ihre Körperwärme an meinem Bein zu spüren. Sie trug ein verführerisches Kleid, und ihre Beine waren nackt. Ich schätzte sie auf mein Alter.

Wenn es sich mal nicht vermeiden ließ, den Platz zu verlassen, und ich von der Toilette zurückkam, saß ein anderer neben ihr - das machte mich tatsächlich eifersüchtig.

Aber dann brach sie das Gespräch mit der Person neben ihr gekonnt ab, um sich wieder zu mir zu gesellen. Wir standen dann eben an einem der Stehtische und unterhielten uns und tranken dort weiter.

Ich fühlte mich pudelwohl und hätte meinen Bruder knutschen können, der augenzwinkernd an uns vorbeiging und fragte, "na, Nora, gefällt es dir hier?" 

"Joa, du, iek wuuste gornich, daas du sooh nette Bruder host", antwortete sie mit ihrem süßen norwegischen Akzent. Wir waren schon nicht mehr ganz nüchtern.

 

Ihr Kleid hatte ein tiefes appetitliches Dekolletѐ. Sie hatte mittelgroße Brüste, aber sie trug BH.

Es wurde getanzt, so gut es auf der kleinen zur Verfügung stehenden Fläche ging, und meine ständige Tanzpartnerin war Nora. Ich bevorzugte die langsameren Musikstücke, um mich schön an sie schmiegen zu können. Wenn sie mal mit einem anderen Partygast tanzte, dann nicht so eng, und immer war sie schnell wieder bei mir. Sie machte mich richtig glücklich an dem Abend. Ich wollte nur mit Nora tanzen und forderte keine andere auf.

Manchmal waren wir allein auf der Tanzfläche und uns war warm, weil wir ausschließlich zu langsamen Stücken eng aneinander geschmiegt tanzten, während sie ihre Arme um meinen Hals geschwungen hatte, und ich hatte längst einen Ständer. 

Als sie einmal von der Toilette zurückkam, bemerkte ich, dass sie ihren BH ausgezogen hatte. Bei unserem darauf folgenden Tanz drückte sie ihr Becken ganz eng an meine Hose, sie hatte meinen Ständer längst bemerkt und förderte die Erregung noch durch die dezente Reibung ihres Unterleibs an meinen Schwanz.

 

Ich hatte das Gefühl, dass wir inzwischen erotischer Mittelpunkt auf der Tanzfläche waren und war ein bisschen peinlich berührt.

Deshalb zog ich sie raus auf die Terrasse, um ein wenig frische Luft zu schnappen.

Es standen noch vier andere Personen dort, unter anderem meine Schwägerin Inger.

Sie sagte dann, mehr zu den drei anderen als zu uns, dass das Büfett  in der Küche angerichtet sei und wir jetzt was essen könnten. Taktisch klug von Inger, denn wir hatten die Terrasse nun für uns.

Nora schlang wieder ihre Arme um meinen Hals und küsste mich plötzlich, erst vorsichtig, dann schob sie ihre Zunge in meinen Mund und wurde so leidenschaftlich, dass ich es genauso leidenschaftlich erwiderte. Sie nahm einen Arm herunter und streichelte meinen Ständer in der Hose.

"Ich mag dich", sagte sie, und mir war klar, mit dieser Frau werde ich wieder im Bett landen. Das kann jetzt nicht alles gewesen sein.

 

Wir gingen auch erst einmal zum Büfett.

 

Fortsetzung folgt

 

 

Geschrieben

1. Fortsetzung

 

Am Büfett schaute uns der eine oder andere wartende Partygast an, als seien wir besondere Exoten. Wir hatten anscheinend mit unseren intimen Tanzeinlagen schon Aufmerksamkeit erregt, was mich nicht störte.

Mein Bruder, das Schlitzohr, kam zu mir und flüsterte mir zu, "läuft doch gut, oder?

Bleib bloß dran!"

 

"Was denkst du denn", antwortete ich und versorgte mich erst einmal mit den Leckereien für den Magen.

Wo hat er diese norwegische Perle bloß ausgegraben, dachte ich. Später erfuhr ich, dass sie bei ihrer Schwester May-Britt für einige Zeit zu Besuch war, die in unserem Nachbarort eine Gaststätte mit Pension führte. Da deren Mann, ein Deutscher, schwer erkrankt war, half sie ihrer Schwester bei der vielen Arbeit. Wie lange sie in Deutschland blieb, war noch ungewiss. Da alle Skandinavier im Ort und Umgebung miteinander sozusagen vernetzt waren, kam es zu der Bekanntschaft mit Bruder und Schwägerin.

Nora durfte sich an dem Abend amüsieren und hatte außerdem hauptsächlich tagsüber mitzuhelfen - ihre Schwester war nicht auf der Party, sie hatte ja die Gaststätte und ihren kranken Mann, der zu Hause war, zu betreuen.

 

Ich wollte auf keinen Fall die kommende Nacht allein nach Hause gehen, zu sehr war ich ausgehungert, zu sehr sehnte ich mich nach einem weiblichen Körper.

 

Nora hatte sich zum Essen neben meine Schwägerin gesetzt und sie unterhielten sich auf schwedisch - ich verstand kein Wort, was ich bedauerte. Zu gern hätte ich ihr Kichern und ihre Blicke mit Hilfe verständlicher Worte richtig gedeutet.

Sie saß mit übereinander geschlagenen Beinen da und hielt ihren Teller zum Essen in der Hand. Kein Tisch versperrte dort in der Ecke, wo sie saß, den Blick auf ihre nackten Beine. Ihr hoch gerutschtes Kleid gab sehr viel von ihrem oberen linken Schenkel frei und war eine Augenweide für alle anwesenden Männer.

 

Inzwischen hatten die anderen Gäste erkannt, dass Nora und ich ein Paar geworden waren und nicht mehr als Einzelpersonen in dieser Gästeschar galten, zumal wir uns ständig beschmusten - die Freiheit hatten wir uns durch intime Körperberührungen zuvor erworben. Wir waren nicht nur Tanz- und Gesprächspartner geblieben.

 

Die Party ging bis 02:30 Uhr, nachdem die Letzten gegangen waren, blieben mein Bruder Holger, Inger, Nora und ich übrig. Ich bestellte uns ein Taxi.

"Die Party war doch auf der ganzen Linie gelungen, nicht Thomas?" sagte Holger zu mir, und ich wusste, was er meinte.

Als der Taxifahrer klingelte, verabschiedeten wir uns von den beiden, und Holger sagte, "wir telefonieren, Thomas, schlaf gut", dabei grinste er vielsagend.

 

Im Taxi sagte Nora, "ich habe noch gar keine Lust nach Hause" und gab mir damit zu verstehen, nicht zu ihrer Schwester fahren zu wollen - wir fuhren zu mir.

 

Im Taxi saßen wir beide hinten, und ihr Kleid war so hoch gerutscht, dass ihre Schenkel fast bis zum Höschen entblößt waren. Aus der Perspektive des Fahrers hätte man es sehen können, vorausgesetzt, sie hatte eines an, doch davon ging ich aus.

Sie machte auch nicht die geringsten Versuche, ihr Kleid wegen des Fahrers ein wenig zu korrigieren, und ich musste dabei an Tina denken. Tina war eine einzigartige Frau, die zwei Jahre zuvor tödlich verunglückt war und sich nie drum scherte, Außenstehende tiefere Einblicke zu verwehren. Tina war eine Exhibitionistin und Nymphomanin.

 

Ich schloss meine Wohnung auf, und wir waren das erste Mal seit Stunden ohne Zuschauer.

Ich machte uns erst einmal meinen berühmten starken Kaffee zum Munterwerden.

Nora schaute sich in der Wohnung um und sagte in ihrer Mundart, "Ahjo, typische Jonggesellewaohnung" - doch ich wusste nicht, woran sie das erkannte - als sie im selben Moment auf mich zukam, dann dicht vor mir stand und mir den Hosengürtel aufmachte. Ich hatte wieder ein Gefühl, als stünde ich das erste Mal im Leben vor einer verführerischen Frau.

Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und küsste sie, was sie leidenschaftlich erwiderte, indem sie mir ihre Zunge in den Mund schob, aber zärtlich und vorsichtig mit meiner Zunge spielte. Ich war stürmischere Küsse gewohnt, wobei ich ihren sehr genoss. Sollte ich jetzt anfangen, zu vergleichen? Auf keinen Fall! Nora war Nora, und meine Verflossenen waren meine Verflossenen.

Während sie mich küsste, öffnete sie weiter meine Hose, klaffte sie auf und steckte ihre Hand hinein, um meinen Schwanz zu streicheln, der jetzt stand.

Wir waren ja durchgeschwitzt vom Tanzen, dachte ich, doch das schien sie nicht zu interessieren und ging langsam in die Knie. Ich ahnte was.

Sie zog die Hose ganz runter, ließ sie fallen und zog sie mir dann gänzlich von den Beinen. Sie küsste meinen Schwanz durch die Unterhose durch, stand wieder auf, schaute mir unentwegt mit ernster Miene in die Augen und knöpfte mir dabei das Hemd auf. Verführungskunst in Perfektion.

Sie hatte die Initiative ergriffen, so dass ich nicht in den Verdacht kam, sie in meine Wohnung gelockt zu haben, um über sie herzufallen. Ich hatte den Freibrief und fing meinerseits an, ihr Kleid zu öffnen.  

Ich zog den rückwärtigen Reißverschluss ihres Kleides auf, schob die Träger von den Schultern und ließ es fallen.

Da stand sie in ihrem sehr knappen weißen Höschen vor mir, ihre Brüste waren mittelgroß und fest. Ich zog mir das Hemd vom Körper und ließ es nach hinten fallen. Sie kniete sich wieder hin, um mir jetzt die Unterhose herunter zu ziehen, sie nahm meinen Schwengel in die Hand und liebkoste ihn. Ich hörte die Engel singen.

 

Sie ließ meinen prallen Schaft zwischen ihren Brüsten hin und her gleiten, dann nahm sie meine Eichel zwischen ihre Lippen, umkreiste sie mit der Zunge, lutschte an ihr, fuhr mit der Zunge am Schwanz entlang und beleckte ihn. Sie wurde dabei immer gieriger. "Ist es schön für dich?", fragte sie. Sie nahm ihn jetzt ganz in den Mund. Mein Prügel kochte, und ich befürchtete, dass es mir kommt, doch da hielt sie inne, so als fühlte sie es.

Sie stellte sich wieder hin, und ihre Brustknospen berührten meine Brust, ihre Nippel waren steif. Sie küsste mich wieder leidenschaftlich.

 

Es kam mir vor wie ein Traum. Ich stand jetzt dieser Nora, die mir schon ins Auge gefallen war, als ich die Räume meines Bruders vor gut sieben Stunden betrat, nackt gegenüber. Auch sie hatte mich bereits angelächelt, als sie mich das erste Mal sah.

Dadurch war das, was jetzt geschah, eigentlich vorprogrammiert gewesen.

 

Für mich war sie eine Zufallsbekanntschaft, wieder eine Fügung des Schicksals.

Für meinen Bruder und Nora war es möglicherweise eine verabredete Sache, denn sie war ja auffällig stark auf mich fixiert gewesen während der Party.

Das ging mir sekundenschnell durch den Kopf, als sie mich küsste. Sollte dies vielleicht nur ein One Night Stand sein oder kam da noch mehr, hatte sie ein weiteres Interesse an mich. Wenn ich richtig darüber nachdachte, war sie es, die die Weichen dazu gestellt hatte, dass wir jetzt hier so standen.

 

Das sollte mir jetzt auch egal sein, dachte ich, ich suchte keine Lebensgefährtin, oder suchte ich im Unterbewusstsein doch eine feste Beziehung? Mit Elfie, einer Freundin von der verunglückten Tina, hatte ich diese Hoffnung ja gehegt. Doch sie war mit verunglückt und tot.

 

Das Leben hat mich bis heute gelehrt, dass das einzige heilsame Trostpflaster für eine beendete Beziehung - ob nun durch Tod oder durch Trennung - eine neue Beziehung ist. Doch an dem Tag, als ich Nora kennen lernte, fing ich gerade erst an, nach einer solchen zu suchen.

 

Ich wollte sie jetzt verwöhnen und fasste sie hinter die Kniekehlen, um sie auf den Arm zu nehmen. Ich trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett.

Wie lange hatte ich dieses Bild nicht mehr auf meinem Bett, dachte ich und genoss es, mit meinem Ständer vor ihr zu stehen.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

2. Fortsetzung

 

Sie lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen da und winkelte ihre Beine rechtwinklig an. Dann hob sie ihr Hinterteil leicht an und streifte ihr Höschen über die Beine ab. Sie musste dafür die Füße kurz anheben, um es dann zur Seite zu schmeißen. Sie setzte die Füße wieder auf, um gleichzeitig die Knie auseinander klaffen zu lassen. Ich sah in ihre teilrasierte Muschi, die mich praktisch einlud zum Naschen.

Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf zur Seite gelegt und wartete nun auf die Dinge, die da kommen würden (Im wahrsten Sinne des Wortes).

 

Plötzlich sagte sie, "fuck me, please, fuck me", als ich bereits dabei war, ihre Waden und Schenkel zu liebkosen. Ich näherte mich langsam ihrer Möse und kam mir wieder vor wie im Traum, der schneller wieder Wirklichkeit geworden war als ich gedacht hatte.

Ich küsste ihre Schamlippen, leckte an ihnen und atmete diesen unvergleichlichen Duft ihrer Möse ein, den nur ein Mann in seiner Geilheit zu schätzen weiß.

Sie hob die Beine und drückte mit den Händen meinen Kopf fest an ihre Lustgrotte.

Das, was sich schon auf der Tanzfläche angedeutet hatte, sollte sich jetzt in höchster Vollendung vollziehen. Ich vergrub mein Gesicht in ihre feuchte Spalte, leckte gierig ihren Saft und stieß meine Zunge in sie hinein. Ich konnte nicht genug bekommen von ihrem stärker werdenden Rinnsal der Lust, ich züngelte an ihrer Klit, das bei ihr ein Zucken und Stöhnen verursachte. Ich ging wieder mit der Zunge in ihr willig geöffnetes Mösenloch, sie wurde feuchter und feuchter, und es gab schmatzende Geräusche.

Ob es nun dieser norwegische Schatz war oder eine norddeutsche Friesin, alle Frauen dieser Welt schmecken gleich gut und empfinden gleich, wenn es um die schönste Sache der Welt geht.

Mein kochender Schwanz musste zu seinem Recht kommen, und ich strich mit meinen Lippen über ihren Bauch in Richtung ihrer Brüste, lutschte an ihren Nippeln, ging höher und küsste ihren Hals, steckte ihr meine Zunge in den Mund, die sie gierig ansaugte. Mein Schwanz stand jetzt vor ihrer Öffnung, und sie brachte ihn mit der Hand hilfsbereit unter. Ich drang in sie hinein, und das ließ sie im ersten Moment einen kurzen spitzen Schrei ausstoßen. Ich fickte gleichmäßig mit langen Hüben wie ein Verhungernder in sie hinein, immer und immer wieder stieß ich zu, dann drückte sie mich zur Seite, wir machten eine halbe Eskimorolle, und sie saß auf mir, ohne dass mein Prügel sie verlassen hätte.

 

Bei unseren Gesprächen am Party-Stehtisch hatte Nora mir zwar erzählt, ein paar Wochen bei ihrer Schwester zu Besuch zu sein, nicht aber, dass sie dort arbeitete und aushalf wegen der Krankheit ihres Schwagers, das hatte ich erst von Holger erfahren.

Da die Schwester eine Pension hatte und bestimmt schon in den Morgenstunden reichlich zu tun hatte, ging ich davon aus, dass Nora mich vor Tagesanbruch verlassen muss, um dort zu helfen - und das, ohne geschlafen zu haben.

Wir hatten Sonntagmorgen 04:15 Uhr, ich fand es schade, wenn sie gehen würde.

 

Aber noch saß sie auf meinem Schwanz und fickte ihn kräftig. Sie ritt jetzt wie eine Wilde auf mir rum, und ich wunderte mich ein wenig über meine Ausdauer, hatte ich doch ziemlichen Nachholbedarf gehabt, der das Fass schnell zum Überlaufen bringen konnte. Sie trieb meinen Schwanz immer wieder in ihr Loch und war ganz außer sich. Dann spürte ich es herannahen wie ein Sturzbach und ergoss mich. Das veranlasste sie zu heftigen Vor- und Zurückbewegungen mit meiner Rute als Rührstab, bis sie erschöpft und tief atmend stöhnte, weil es ihr auch kam. Sie legte sich auf mich und sagte erst nichts.

 

"Wie soll das mit uns weitergehen", sagte sie dann, indem sie mein Gesicht zärtlich küsste,

"ich bin nicht für immer in Deutschland, aber jetzt muss ich erst einmal nach Hause."

 

Sollte das doch nur ein One Night Stand gewesen sein, werde ich sie noch mal wiedersehen? fragte ich mich. Investierte ich mehr Gefühle für sie als sie für mich? Mich plagten aufgrund meiner Erlebnisse in der Vergangenheit Verlustängste.

Wenn sie in der Lage war, für ihre Schwester über einen längeren Zeitraum hier zu arbeiten, dann konnte sie ja in Norwegen keine Verpflichtung haben, wegen der sie zurück musste, dachte ich.

Sie ergriff ihren Slip und huschte ins Bad, um sich ein wenig frisch zu machen, duschen wollte sie zu Hause, ihr blieb wenig Zeit. Als sie wieder zurück kam und ihr Kleid überzog, bestellte ich ihr ein Taxi.

"Bevor meine Schwester aufwacht und unnötige Fragen stellt, möchte ich zurück sein, verstehst du?" sagte sie und fragte nach meiner Telefonnummer.

Ich gab ihr die Nummer und fragte sie nebenbei, womit sie denn in Trondheim ihren Lebensunterhalt verdiene. Trondheim ist die drittgrößte Stadt Norwegens.

Sie erzählte mir, in der Firma ihres geschiedenen Mannes, der vermögend ist, beschäftigt gewesen zu sein, der sie nach der Scheidung großzügig abgefunden hatte. Eine Erwerbstätigkeit war für sie erstmal nicht von Nöten.   

Ich stand immer noch nackt da, sie umarmte mich und sagte, "ich rufe dich an."

Wir sahen das Taxi vorfahren, und dann war sie verschwunden, so schnell, wie sie in mein Leben getreten war.

 

Ich ließ eine arbeitsreiche Woche verstreichen und hoffte auf ein Zeichen von Nora.

Als ich aber nichts von ihr hörte, nahm ich mir eines Abends vor, die Gaststätte ihrer Schwester aufzusuchen. Ich hatte weder die Kneipe jemals betreten, noch kannte ich die Schwester. Ich setzte mich also an die Theke und trank mein Bier, Nora war aber nicht zu sehen. Nach einer Weile fragte ich die Wirtin, ob sie die Schwester von Nora sei, sie schaute mich verwundert an und bejahte das.

Ich erzählte ihr, Nora bei meinem Bruder kennen gelernt zu haben, und auf die Frage, ob Nora denn da sei und ob ich sie sprechen könne, bekam ich eine verblüffende Antwort.

Nora sei nach Norwegen zurück, weil die Mutter der beiden ins Krankenhaus gekommen sei und sie deswegen vorerst dort bleiben wolle.

"Warum hat sie mir denn nicht eben Bescheid gesagt", war meine Frage.

"Sie ist relativ kopflos abgereist, weil es ziemlich ernst steht mit unserer Mutter, aber sie wird sich bestimmt noch bei ihnen melden", sagte sie.

 

Nun hatte ich gerade mal neun Stunden mit Nora verbracht und kannte sie weder vorher, noch hatte ich sie danach noch einmal erlebt. Hatte ich denn überhaupt den Anspruch, von ihr über ihren Aufenthaltsort benachrichtigt zu werden? Noch beschränkte sich die Bekanntschaft mit ihr auf ein One Night Stand.

 

Es vergingen einige Wochen, doch ich hörte nichts mehr von ihr. Ich erfuhr von Holger, dass es der Mutter wieder besser ginge, aber dennoch wollte ich nicht hinter ihr her telefonieren - außerdem schien mir die ganze Sache wegen der geographischen Distanz zum Scheitern verurteilt zu sein.

 

Ich war ein wenig traurig darüber und wieder auf der Suche.

Ich war beruflich eingespannt und die Zeit verging wie im Fluge. Dann kam die Silvesternacht 1997/1998. Ich war nach einer Silvesterfete bei Freunden noch in einer Kneipe gelandet, die in dieser Nacht durchmachte.

Ich saß an der Theke und sinnierte in mein Getränk hinein, als sich eine Frau neben mich stellte und sagte, "na, so allein und in Gedanken versunken?"

Ich muss sagen, um 02:00 Uhr nachts, trotz Silvester, hatte ich nicht mehr mit einer solchen Begegnung gerechnet. Ich bot ihr ein Getränk an, sie nahm Cola/Weinbrand.

Mein Alkoholspiegel hielt sich in Grenzen, was man bei ihr nicht behaupten konnte, man konnte sich aber noch gut mit ihr unterhalten, und ich wusste nicht, ob ihre Keckheit dem Alkohol geschuldet war oder ob es ihr Naturell war.

Sie war ein schöne dunkel- und langhaarige Frau ca. Mitte 30 und hieß Britta.

Sie rückte mir während unserer Unterhaltung ziemlich auf die Pelle und hatte ihre Hand irgendwann unter meiner Jacke auf dem Rücken platziert.

"Was hast du denn unter meiner Jacke gefunden?" fragte ich. "Einen schönen Rücken", antwortete sie.

Sie hatte vom Aussehen her etwas von Vicky Leandros, schien aber unter den Gästen hinter uns und um uns einige Spötter zu haben.

So hörte man, "Britta, haste wieder mal jemanden gefunden?"  Oder, "Vorsicht, die Frau ist gefährlich!"  

Ich nahm davon wenig Notiz. Britta war eine schöne und gepflegte Frau, und ich wunderte mich, dass sie ohne Begleitung da war.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

schön, dass es bei Dir weiterging- halte uns auf dem Laufenden, wie es Dir weiter erging!

Geschrieben

3. Fortsetzung

 

 

Sie hatte eine kleine Verletzung am Auge, die ihr geschiedener Mann ihr zugefügt habe, wie sie erzählte.

Heute bin ich der Meinung, dass ich den Bemerkungen der Kneipenbesucher mehr Beachtung hätte schenken sollen. Britta wurde eine anstrengende und turbulente  Affäre, dennoch wurde ich total blind für die Dinge, die sich während dieser Zeit abspielten und darauf hindeuteten, dass es auch hier kein Happy End geben konnte.

Ich verliebte mich richtiggehend und heftig in sie und sah nicht nach links und nicht nach rechts.

 

Da die Nacht gelaufen war und ich nur noch ins Bett wollte, und zwar alleine, gab ich ihr meine Adresse und Telefonnummer. Sie selbst wohnte zu dem Zeitpunkt bei ihrer Mutter, wo sie nicht besuchbar und auch telefonisch nicht erreichbar sein wollte.

Der Neujahrstag war ein Donnerstag, und ich hatte noch bis zum Montag Urlaub.

Schon am nächsten Abend rief sie an. Wir verabredeten uns.

Ich fuhr zur Wohnung ihrer Mutter, sie wartete schon an der Straßenecke und stieg zu mir ins Auto. Ich lud sie zum Essen ins Restaurant ein und sah sie jetzt das erste Mal ganz nüchtern. Sie sah bezaubernd aus.

Das Schicksal meinte es auch diesmal gut mit mir - wieder war mir eine Frau zugespielt worden, die etwas ganz besonderes war, aber wo ist wieder der Haken? dachte ich.

An diesem Abend hatte es eigentlich schon bei mir gefunkt, aber ich sollte noch erfahren, was es heißt, einer Frau verfallen zu sein - und zwar so, wie ich es vorher noch nicht erlebt hatte.

Wir verbrachten wohl zwei Stunden in dem Lokal und unterhielten uns über alles mögliche - bloß die ganze Wahrheit von ihr erfuhr ich nicht.

Ich fühlte mich so, wie man sich fühlt, wenn man neu verliebt ist, und das war ich ja auch. Nachdem wir das Lokal verlassen hatten, fuhren wir wie selbstverständlich zu mir. Auf dem Weg dort hin ging sie mir an die Hose und streichelte meinen Schwanz.

"Ich möchte dich gleich in mir spüren", sagte sie dabei - nahm dann aber die Hand wieder weg und sagte, "konzentriere dich lieber auf den Verkehr.

Die Frau elektrisierte mich auf ganz besondere Weise, und immer wenn ich kurz zu ihr schaute, stellte ich fest, dass sie mich unentwegt ansah und lächelte.

 

Wieder stellte ich einen Vergleich zur verstorbenen Nymphomanin Tina an, die mir ganz direkt gesagt hätte, dass ich ihre Fotze auslecken solle und sie mit mir ficken wolle. Britta war eine Spur seriöser und zurückhaltender in ihrer Ausdrucksweise.

Als wir dann in meiner Wohnung waren, war sie alles andere als zurückhaltend.

Sie ging zur Toilette und als sie wiederkam, hatte sie absolut nichts mehr an. Sie hatte ihre gesamte Garderobe auf dem Boden des Toilettenraums gelassen.

Mit dieser Spontanität hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte mit dem Rücken zu ihr im Wohnzimmer vor der Musikanlage gestanden, als sie angeschlichen kam, mich von hinten an die Oberarme fasste und mit einem leichten Druck umdrehte. Dann drückte sie mich in Richtung Couch und schubste mich, nun saß ich, und sie stand vor mir. Ich sah jetzt zum ersten Mal ihre herrliche Nacktheit.

Sie setzte sich blitzschnell rittlings auf meine Oberschenkel, legte ihre Arme auf meine Schultern und schaute mir in die Augen. Ich spürte ihren warmen nackten Körper auf meinem Schoß und hatte längst einen Ständer. Dann stand sie wieder auf, lief lächelnd durch die Wohnung, schaute suchend in einige Räume und wurde schnell fündig. Ich hatte sie schmunzelnd bei ihrer Suche beobachtet, als sie im Schlafzimmer verschwand.

"Kommst du?" rief sie, als ich schon im Begriff war, mich auszuziehen. Sie hatte sich auf mein Bett gelegt. Ich legte mich schnell neben sie, und schon saß sie wieder auf mir drauf. Mit den Händen stützte sie sich nun neben meinen Schultern ab und begann ihre Möse an meinem Schwanz hin und her zu reiben. Ich spürte, wie feucht sie war, und mein Schaft kochte inzwischen vor Verlangen. Sie küsste mich und schob ihre Zunge gierig in meinen Mund.

Nun hatte ich schon wieder eine Frau bei mir im Bett, von der die Initiative ausging, die schneller nackt in meinem Bett lag, als ich mich entkleidet hatte.

Eine Frau, die, kaum das sie meine Wohnung betreten hatte, sich im Bad ihrer Kleidung entledigte und mich ins Bett lockte. War ich wieder an eine Sexbesessene geraten? Es gab Schlimmeres.

Sie hatte ihr Becken jetzt so hinmanövriert, dass sie meinen Prügel so in sich hineinrutschen lassen konnte und fing an, wie wild auf mir zu reiten. In langen Zügen zog sie ihre Fotze hoch, bis die Eichel fast aus ihrem Loch kam, um ihn dann wieder ganz in sich aufzunehmen, immer und immer wieder fickte sie meinen Schwanz in langen Hüben, hielt dann inne, blieb sitzen, um auf meinem Schwengel herum zu rühren. Nun fing ich an, ihr entgegen zu kommen, bewegte mein Becken auf und ab und stieß in sie hinein nachdem sie sich ein wenig erhoben hatte.

Wir fickten wie zwei Ausgehungerte ums liebe Leben drauf los.

Dann hielt ich es nicht mehr aus und ließ es laufen. Ein besonderes Gefühl war es, mich in einer Frau zu erleichtern, in die ich schon verliebt war. Britta hatte eine Ausstrahlung, die auf mich elektrisierend wirkte.

"Ja, ja, ja komm, jaaaa", hauchte sie, als sie spürte, wie es mir kam, und auch sie bebte und zuckte plötzlich am ganzen Körper.

 

Da sie nicht bei mir übernachten und wieder zu ihrer Mutter wollte, bei der sie derzeit wohnte, fuhr ich sie wieder dorthin zurück, wo ich sie abgeholt hatte. Als wir uns dieser Straßenecke näherten, duckte sie sich plötzlich in den Beifahrer-Fußraum und sagte, "da steht mein Mann, mein Ex-Mann, fahr mal weiter, der muss uns nicht zusammen sehen." Ich setzte sie in der nächsten Seitenstraße ab, und sie ging von dort zur Wohnung ihrer Mutter.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

4. Fortsetzung

 

Welche Rolle der Ex-Mann noch bei Britta spielte, wusste ich nicht, und es war mir auch egal. Ich wollte sie möglichst schnell wiedersehen. Daran konnte auch der Ex-Mann nichts ändern, dachte ich.

Schon am nächsten Abend stand sie plötzlich vor meiner Tür.

"Ich hätte dich auch abholen können", sagte ich, als sie dann im Wohnzimmer saß und ich uns ein Glas Rotwein einschenkte.

"Ich bin mit dem Taxi gekommen, mein Ex lungerte wieder vor dem Haus rum, und er soll dich nicht sehen", sagte sie.

"Er würde mir bis zu unserem Treffpunkt hinterher laufen und mich nerven. Dem Taxi kann er nicht folgen, er hat kein Auto", fügte sie hinzu.

"Hast du denn jemandem von mir erzählt?" fragte ich. "Nur meinem Bruder, der weiß, wo ich bin", antwortete sie.

Der Bruder war 15 und wohnte auch bei der Mutter, die geschieden war.

 

"Hier", sagte ich und gab ihr einen meiner Wohnungsschlüssel. "Damit du rein kannst, wenn du unangemeldet kommst und ich mal nicht zu Hause bin. Heute hattest du Glück."

Nun war sie nicht gekommen, um mit mir nur Wein zu trinken, und es kam ihr entgegen, dass ich zu Hause nur mit Boxershorts herumlief. Sie saß mir gegenüber, kam plötzlich zu mir, kniete sich zwischen meine Beine, holte meinen Schwanz aus der weiten Hose und lutschte ihn. Blitzschnell hatte ich einen Ständer und ließ es nur allzu gern geschehen, denn ich war bereits versessen auf sie.

Dann stand sie auf, um nur ihre Hose auszuziehen, setzte sich dann mit Slip und Bluse auf meinen Schwengel, zog den Slip zur Seite, ohne ihn auszuziehen und brachte den Schwanz in ihrer Möse unter. Sie ritt wie besessen auf mir rum, und ich spürte wieder ihre enorme Feuchtigkeit. Wir fickten, als gäbe es kein Morgen mehr.

Sie hatte ihre Arme hinter meinem Nacken verschränkt und drückte ihre Stirn an meine Stirn, bis uns ein gemeinsamer Orgasmus wie auf einer Wolke schwebend davon trug.

Ich erkannte, dass ich auf die Nähe ihres Körpers, mit allem was dazugehört, jetzt schon nicht mehr verzichten konnte und wollte.

 

Britta hatte ich bei unserer ersten Begegnung auf Mitte 30 geschätzt, inzwischen wusste ich, dass sie älter war als sie aussah, nämlich 40.

Ich kannte sie jetzt erst 4 Tage, bot ihr aber an, um sie noch näher bei mir zu haben, bei mir einzuziehen. Damit würde sie der Observierung durch ihren Ex aus dem Wege gehen und müsste auf Mutter und Bruder keine Rücksicht nehmen, was Einschränkung bedeutete.

Ihrem Ex könne sie nur so lange aus dem Wege gehen, so lange der nicht weiß, wo sie sich aufhält, meinte sie. "Eben", sagte ich.

Ich war ein bisschen enttäuscht, dass sie nicht sofort auf mein Angebot einging und es sich überlegen wollte.

Auch an diesem Abend musste ich sie wieder nach Hause bringen, damit ihre Mutter keine unnötigen Fragen stellte. Ihr Ex war diesmal nicht zu sehen.

Es verging danach eine ganze Woche, in der ich nichts von ihr hörte.

Für mich war sie nicht erreichbar, denn ein Handy hatte sie damals nicht, wie sie sagte, und auch auf ihrer Arbeitsstelle, einer Apotheke, wo sie als Apothekenhelferin hinter den Kulissen tätig war, konnte ich sie schlecht erreichen - außerdem hatte sie mich gebeten, nicht dort aufzukreuzen, da ihre Chefin das nicht gerne sähe.

Die Tage der Ungewissheit lösten bei mir schon Verlustängste aus, weil ich tiefere Gefühle für Britta hegte, als nur die rein sexuelle Begierde.

Anders, als bei den Frauen früher, hatte ich meinen Stolz bei ihr abgelegt und wartete nicht länger, bis sie sich meldete. Denn ich glaubte, mir Stolz nicht mehr leisten zu können, wenn ich sie nicht verlieren wollte. Deshalb beschloss ich, auf die Suche nach ihr zu gehen, anstatt tatenlos herum zu sitzen und auf ein Zeichen von ihr zu warten.

 

Noch am selben Abend fuhr ich zu der Kneipe, wo wir uns das erste Mal begegnet waren. Wenn das erfolglos blieb, wollte ich am nächsten Abend zu der Apotheke fahren und so lange warten, bis sie Feierabend hat.

Ich parkte in einer Seitenstraße und näherte mich der Kneipe zu Fuß. Plötzlich sah ich dort zwei Personen heraustreten, die nicht die Richtung einschlugen, aus der ich kam, sondern sich von mir entfernten. Anstatt hinterher zu laufen, war ich froh, nicht mit den beiden konfrontiert zu werden. Aber es war ein Schock. Ich sah, dass der Mann dann den Arm um Brittas Schultern legte.

 

Mir gingen rasend schnell alle möglichen Gedanken und Theorien durch den Kopf. Ich lief zur Kneipe weiter und brauchte erst einmal etwas Alkoholisches.

Merkwürdigerweise hatte ich auch deshalb ein kribbelndes Gefühl im Magen, weil ich damit rechnete, dass die beiden wieder auftauchten. Das geschah jedoch nicht.

Nachdem ich einige Promille hatte, rief ich meinen Bruder an und bat ihn, mich abzuholen und auch seine Frau mitzubringen, die meinen Wagen dann nach Hause bringen sollte.

 

Ich verlebte eine verdammt schlechte Nacht, und als ich am nächsten Morgen zur Arbeit fuhr, fiel mir ein, dass Mittwoch war und Britta am Nachmittag frei hatte. Ich konnte sie nicht, wie ich mir vorgenommen hatte, vor der Apotheke abfangen.

Doch als ich gegen 16:45 Uhr nach Hause kam, war die Tür nicht verschlossen.

Ich merkte, dass jemand in der Wohnung war. In der Küche stand Britta, nur mit Höschen und offener Bluse bekleidet und war dabei, Omeletts zubereiten zu wollen.

Offensichtlich hatte sie mich vom Fenster aus kommen sehen. Den Esstisch hatte sie mit einer Flasche Rotwein und Gläsern, Besteck und Tellern schon gedeckt.

Ich spielte Vogel Strauß, stellte keinerlei Fragen, sondern war einfach nur froh, sie bei mir zu haben. Dann stellte ich den Herd ab und küsste sie leidenschaftlich. Wortlos fing sie an, mich auszuziehen. Als ich nackt vor ihr stand, streifte ich ihr die Bluse von den Schultern, zog ihr den Slip runter und liebkoste ihre Muschi, die ich so vermisst hatte. Ich beleckte sie, als wollte ich damit meinen Besitz markieren. Sie nahm meinen Kopf und drückte und rieb mein Gesicht fest an ihren Schoß.

Gierig leckte ich unaufhörlich ihre immer feuchter werdende Möse, fuhr mit der Zunge langsam hoch über ihren Bauch bis zu den Brüsten, verbiss mich in ihren Hals und dachte, du gehörst mir, ohne dich geht es nicht mehr, lass mich nicht allein, mein Liebling, hörst du?

Sie atmete tief und stöhnte, als ich sie hinter den Kniekehlen ergriff und auf mein Bett trug. Hätte sie sich gewehrt, wäre es einer Vergewaltigung gleich gekommen. Ich gebärdete mich ziemlich wild, indem ich mich unsanft auf sie legte und sie einfach nur ficken wollte. Ich stieß meinen Dorn in ihre bereitwillige Möse zwischen ihren gespreizten Beinen, die sie mit ihren Hacken auf meinem Hintern abstützte.

Ich hatte sie wieder bei mir, nur das allein war wichtig, dass es dazu noch einmal kommen würde, hatte ich am Abend zuvor nicht mehr geglaubt.

Ich stieß wie ein Stier immer und immer wieder in sie hinein, so als wollte ich dadurch alleinige Ansprüche geltend machen.

"Fick mich durch", flüsterte sie und ließ ein jammerndes Stöhnen verlauten. Ich rammte meinen Prügel in langen Hüben und mit schmatzenden Geräuschen in ihre nasse Fotze. Mein Schwanz glich inzwischen einer dampfenden Ramme, und ich wunderte mich über meine Ausdauer. Völlig durchgeschwitzt waren wir beide, als ich  schließlich meine Ladung Ficksahne in sie pumpte. Ich zog meinen nassen Schwengel aus ihrem durchgefickten Loch und massierte ihren Kitzler, wichste mit zwei Fingern ihre Möse, bis es auch ihr kam.

 

Nachdem wir geduscht hatten und beim Glas Wein unsere jetzt fertig gestellten Omeletts verspeisten, eröffnete sie mir, dass sie demnächst eine kleine Wohnung bekäme. Zwei Zimmer, Bad und Kochnische.

Damit sie unabhängig sei und einen Rückzugsort habe.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

5. Fortsetzung

 

Da sie nach der Scheidung freiwillig aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und zu ihrer Mutter gewechselt war, konnte das nur eine Übergangslösung sein, wie sie weiter erzählte.

Dann sagte sie, dass sie sich die letzten Tage freigenommen hatte und auf Wohnungssuche gewesen sei.  

Die kleine Wohnung sei genau richtig für sie, und das notwendige Mobiliar könne ihr Vater ihr besorgen, der wiederum einen Bekannten habe, der sich mit Wohnungsauflösungen beschäftige.

 

Mir lag immer noch der fremde Mensch, mit dem sie aus der Kneipe gekommen war, im Magen, aber danach wollte ich nicht fragen. Jetzt war sie da, hatte uns "bekocht" und sich mir hingegeben.

 

Sie hielt mir dann die guten Aussichten vor Augen, dass sie dann sturmfreie Bude habe, ich könne sie besuchen, oder sie könne auch mal bei mir übernachten.

Sie lege jetzt aber größten Wert darauf, wieder eine eigene Wohnung zu haben.

In den darauf folgenden Tagen war sie damit beschäftigt, sich auf ihren Einzug in ihr neues Domizil vorzubereiten, der schon in Kürze vonstatten gehen sollte. Die Wohnung war soweit bezugsfertig, die auch einen Telefonanschluss hatte.

Ich ging davon aus, dass ich auch ihren Wohnungsschlüssel bekäme, und alles schien überschaubarer zu werden.

Sie hatte mir zwar die Adresse ihrer neuen Wohnung gegeben, doch hatte ich nicht die Absicht, mich dort gleich sehen zu lassen, um nicht ihrer helfenden Verwandtschaft oder Bekanntschaft über den Weg zu laufen. So hielt ich mich diesmal geduldig zurück.

Nach einer Woche rief sie mich an, um mir zu sagen, dass sie schon in ihrer Wohnung sei, dort bald alles fertig sei und ich sie dann besuchen könne. Sie wollte sich wieder melden.

Drei Tage später rief sie wieder an, und ich fuhr zu ihr.

Es war ein kleines niedliches Apartment, und ihr Bruder war auch da. "Das ist mein Bruder Dirk", sagte sie.

Ich merkte bald, dass er geistig behindert war. Er war 15 Jahre jünger als Britta, arbeitete in einer Behindertenwerkstatt und wohnte eben wegen seiner Behinderung noch bei der Mutter.

Britta hatte mich auch diesmal, trotz der Anwesenheit ihres Bruders, nur mit Höschen und Bluse bekleidet empfangen.

Später sagte sie mir, dass ihr Bruder sie so leicht bekleidet nicht als Sexualobjekt sehen würde - wovon ich nicht überzeugt war.

Vielmehr schien es ihr zu gefallen, sich so zu zeigen, und ihr Höschen war so dünn, dass ihr kleiner Busch durchschimmerte. Dieser Anblick erzeugte bei mir wieder Regung in der Hose.

Als sie dann in ihrer kleinen Kochnische stand, trat ich an sie heran, stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz senkrecht zwischen ihre Pobacken. Ich hatte Lust auf sie und einen gewaltigen Ständer, nur ihr Bruder störte ein wenig.

Ich umfasste aber dennoch von hinten ihre nackten Brüste unter der Bluse und küsste ihren Hals.

"Komm, wir gehen ins Bett und dann besorg's mir von hinten, ja?" flüsterte sie.

"Und dein Bruder?" fragte ich.

"Dirk setzten wir vor den Fernseher, der stört uns nicht, er macht alles, was ich ihm sage, hab keine Angst", erklärte sie.

Ich war mir nicht sicher, ob Dirk wirklich so ein zuverlässiger Geheimnisträger war.

Sie drehte sich mit dem Gesicht zu mir und erklärte noch mal, dass Dirk ihr Verbündeter sei, auf den man sich verlassen konnte.

Ich fing an, daran zu glauben. Hätte sie mich sonst gebeten, herzukommen, obwohl ihr Bruder da war?

Dirk bekam den Fernseher angestellt. Sie zog sich zu meinem Erstaunen komplett vor ihm aus und sagte, "wir sind gleich wieder da, Dirk."

Ihr Bruder schien wenig beeindruckt von der Nacktheit seiner Schwester zu sein, weil er es wohl gewohnt war. Dann gingen wir ins Schlafzimmer, das sie trotz alledem abschloss.

Sie legte sich bäuchlings aufs Bett, und als ich mich daneben legte, drehte sie sich mit dem Rücken zu mir auf die Seite. Ich schmiegte mich an sie, fasste ihr linkes Bein und hob es an - so dass ich meinen Schaft mit ihrer Hilfe bei ihr unterbringen konnte.

Ich drückte ihn gleich in ganzer Länge in ihre Möse, die so was von nass war.

"Stoß zu, fick mich, ich brauche das", hauchte sie.

Etliche Male trieb ich meinen Fickdorn in sie hinein, als sie sich abzog, um sich hinzuknien. Jetzt sollte ich sie wieder beficken, wobei sie ihren Arsch mir entgegen streckte und sich weit nach vorn aufs Bett beugte. Es machte mich enorm an, so von hinten ins Fotzenloch zu vögeln, und mein Prügel schien immer härter zu werden.

Ich konnte nicht mehr ohne sie sein, ihr Körper war für mich wie ein Suchtmittel, doch mir kam wieder ins Bewusstsein, was ich verdrängt hatte - war da noch ein anderer? Der Mann mit ihr bei der Kneipe? Der Gedanke war schmerzlich, weil ich diesmal richtig verliebt war.

Doch nun war ich ihr so nah, wie man näher sich nicht sein konnte, und das tröstete mich. Ich musste sehen, wie sie sich weiterhin verhielt. Ihre neue Wohnung machte unser Verhältnis etwas überschaubarer.

Sie machte jetzt horizontale Vor- und Zurückbewegungen, während ich still hielt und meinen nassen Schwanz hinein- und herausgleiten sah.

Dann zog sie ihre Möse von meinem Schwengel und sprang aus dem Bett, als wollte sie mir weglaufen. Sie stellte sich an die Wand, indem sie sich mit den erhobenen Händen an ihr abstützte und forderte mich auf, sie abermals von hinten zu nehmen.

Ich fasste ihr in die Kniekehle und hob ein Bein von ihr in die Höhe um wieder in sie einzudringen.

"Lass es kommen, los, lass es kommen", sagte sie mit erschöpfter Stimme, als ich noch einmal wie wild in sie hinein fickte - dann ergoss ich mich mit mehreren Pumpstößen, und der Saft lief über meinen Schaft herunter.

 

Sie gab auch mir einen ihrer Wohnungsschlüssel, was mich beruhigte, hatte sie demnach doch keine Geheimnisse vor mir, denen ich auf die Spur kommen könnte, dachte ich. Jederzeit Zugang zu ihrer Wohnung bedeutete weiße Weste.

Da sie ihren Bruder wieder zur Mutter bringen wollte, nahm ich beide ein Stück mit und setzte sie vorher ab, sollte ihr Ex wieder auf der Lauer liegen, wie sie meinte.

Ihrer Aussage nach sollte der Ex-Mann weder von meiner Existenz, noch von der ihrer neuen Wohnung erfahren - was mir nicht einleuchtete.

 

Mein Unverständnis darüber entkräftete Britta, indem sie mir erklärte, dass ihr Ehemaliger zu Gewalttaten an Personen oder Gegenständen, die seiner Ex-Frau etwas bedeuten, oder auch ihr gegenüber, neigte. Primitive Missgunst eines Verlassenen.

 

Abgesehen von dem ständigen Ausweichen vor ihrem Ex-Mann, gefiel es mir auch nicht, dass sich unsere Treffen immer nur auf reines Ficken beschränkten.

Viermal hatten wir uns nach der Silvesternacht getroffen, viermal hatten wir auch gefickt. Nichts gegen einzuwenden, doch ich wollte mit dieser Frau jetzt eine richtige Beziehung.

Gern hätte ich sie deshalb bei mir wohnen lassen, doch dies war ihr zu viel Abhängigkeit.

Es vergingen wieder einige Tage, und von ihr hörte ich nichts. Ich rief bei ihr an, doch ohne Erfolg. Nun hatte ich den Vorteil, dass ich direkt zu ihr fahren konnte und in ihre Wohnung kam. Ich fuhr hin, obwohl sie sich am Telefon nicht meldete.

Als ich die Wohnung betrat, war keiner da, nur auf dem Tisch befanden sich zwei Tassen und eine leere Zigarettenschachtel. Britta rauchte aber nicht.

Ein Blick ins Schlafzimmer verriet, dass in dem Bett entweder vor Kurzem zwei Personen gelegen hatten, oder das Bett nie gemacht bzw. geglättet wurde.   

Solange sie immer wieder mit mir Kontakt aufnahm, war ich zwar beruhigt, doch ich wurde misstrauisch. War sie einfach zu schön für mich allein?

Nun hatte ich aber ihren Schlüssel, und sie musste damit rechnen, dass ich auftauchte. War es ihr dann vielleicht egal? Wollte sie es vielleicht mit zwei Männern gleichzeitig treiben - bei der Gelegenheit? War sie noch sexbesessener als ich sie bisher erlebte? Es war alles zu widersprüchlich.

Anstatt Angst vor einer Enttäuschung zu haben, hätte ich sie und ihren Begleiter neulich ansprechen sollen, um Klarheit zu haben.

Nach dem Tod von zwei mir nahe stehenden Menschen hatte ich Trost gesucht und   befand mich jetzt bereits wieder in einer zweiten Affäre, die mir noch keine richtige Seelenruhe gab.

Als ich gerade im Begriff war, die Wohnung zu verlassen, wurde die Tür aufgeschlossen, und Britta kam herein.

Sie hatte auf der linken Gesichtshälfte ein großes Hämatom.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

Da sind viele befremdliche, und auch dunkle, rätselhafte Aspekte eingebaut, die Lust auf eine

Fortsetzung machen.

Schön geschrieben und spannend aufgebaut.

 

Geschrieben

6. Fortsetzung

 

Ihr eigentlich sehr hübsches Gesicht so malträtiert zu sehen, schockierte mich, und ich dachte zunächst an einen Unfall.

Dann erzählte sie, dass sie schon seit einigen Tagen arbeitsunfähig gemeldet sei und am Nachmittag im Bett gelegen habe. Sie war aufgestanden, um sich einen Tee zu machen, als es an der Tür klingelte. Als sie öffnete, weil sie ihren Vater vermutete, stand plötzlich ihr Ex vor der Tür und drückte sie sofort in die Wohnung.

Dann gab es ein Streitgespräch, in deren Verlauf er handgreiflich wurde und sie schlug. Als sie dann um Hilfe schrie, sei er verschwunden. Daraufhin habe sie sofort ihren Vater angerufen. Der sei dann gekommen und habe ihr geraten, zur Polizei zu gehen. Von dort käme sie gerade. Dann fing sie an zu weinen.

 

Auf der einen Seite wurde mir bewusst, dass ich das alles hätte miterlebt, wenn ich zwei Stunden früher zur Wohnung gekommen wäre, auf der anderen Seite fragte ich mich, woher ihr Ex jetzt von der Wohnung wusste und was die Aggression tatsächlich bei ihm ausgelöst hatte.

Britta glaubte, dass ihr Bruder ihm eventuell von der Wohnung erzählt habe, weil er Dirk abgefangen und ausgequetscht habe. Außerdem habe er - wie sie mir erzählte -  mich und Britta doch einmal zusammen gesehen.

Wenn ihr Ex das wüsste, was ich weiß, dann hätte er schon zwei andere Männer mit Britta gesehen, dachte ich - aber vielleicht hatte er das ja auch. Ich wollte nicht weiter drüber nachdenken.

Ich bot ihr an, ein paar Tage bei mir auszuruhen, wo sie sicherer war. Aber das wollte sie nicht, weil ihr Vater immer käme, um nach dem Rechten zu schauen - und überhaupt und sowieso.

Sie wollte sich erst einmal wieder ins Bett legen, weil es ihr nicht gut ginge ,und ich hielt es für besser, sie alleine zu lassen. Sie sollte abschließen und keinem öffnen und versuchen zu schlafen. Ich würde sie dann die Tage anrufen.

 

Als ich zwei Tage später bei meinem Arzt war, befand ich mich ganz in ihrer Nähe und nahm mir vor, bei ihr rein zu schauen, um zu sehen, wie es ihr geht.

Es war später Vormittag, und ich kam unverhofft.

Ich hatte erst einmal geklingelt - sie war da und machte auf.

Sie ließ mich, ohne ein Wort zu sagen, in die Wohnung und war ungewohnt distanziert. Im Wohnzimmer saß ein jüngerer Mann, erkennbar jünger als wir und schaute mich nur an und dann wieder weg.

"Ist das dein Ex-Mann?" fragte ich. "Nein, das ist nicht mein Ex-Mann, Thomas", antwortete sie leise und mit einem Gesichtsausdruck, der ihr schlechtes Gewissen und die Peinlichkeit, die dieser Moment ihr bereitete, nicht verbergen konnte.

Mehr sagte sie nicht, und es war wohl auch nicht nötig.

 

Obwohl ich immer diesen stillen Verdacht hatte, war es für mich ein kräftiger Schlag in die Magenkuhle.   

"Warum seid ihr denn nicht im Bett", sagte ich noch mit der Ironie eines Getroffenen und gab ihr gleich ihren Schlüssel zurück. Sie gab mir auch meinen Schlüssel, guckte dabei verschämt nach unten und sagte, "es tut mir leid." 

 

Ich setzte mich ins Auto und fühlte mich unendlich allein auf dieser Welt. Ich schaute mit starrem Blick nach vorn durch die Windschutzscheibe und dachte nach - bestimmt zehn Minuten. Dann rief ich auf meiner Dienststelle an, um mich für den Rest des Tages krank zu melden.

Merkwürdigerweise beschloss ich, die Adresse von Brittas Vater aufzusuchen, die mir bekannt war. Ich hatte das starke Bedürfnis, mit jemandem zu sprechen, der Britta nahe stand.

Der Vater, den ich bisher noch nicht kennen gelernt hatte, war mir sofort sympathisch.

Ein Mann von ca. Mitte 60 bat mich herein, als ich mich vorstellte und ihm sagte, dass es um seine Tochter ginge. Ich erzählte, was vorgefallen war.

Dann erfuhr ich vom Vater und dessen Frau die ganze Wahrheit.

Hauptsächlich die Frau von ihm war außer sich und bekundete ihr Mitgefühl.

Britta und ihr Mann waren nicht geschieden, sondern getrennt wegen ihrer ständigen Eskapaden. Ich war dabei nur einer von mehreren Liebhabern und Klaus, also Brittas Mann, ging daran langsam zu Grunde. Er konnte weder die Seitensprünge tolerieren, noch war er imstande, auf seine Frau zu verzichten und akzeptierte die von Britta initiierte Trennung nicht. Das entlud sich bei ihm durch Gewaltausbrüche. Deswegen wurde eine Klage gegen ihn auch schon mal wegen geringen Verschuldens eingestellt. Jetzt tat mir der Klaus leid.

Der Vater und seine Frau wünschten mir alles Gute. Doch trotz alledem hatte ich Liebeskummer. Ich hatte Britta wirklich geliebt und die Befürchtungen verdrängt.

 

Ich fuhr erst einmal am Abend zu meinem Bruder.

Der sagte so ganz locker, doch für mich wenig hilfreich, "es gibt Frauen wie Sand am Meer."

 

Fortsetzung folgt

 

 

Geschrieben

7. Fortsetzung

 

Die Affäre mit Britta hatte gerade mal knapp vier Wochen gedauert und war mein zweites Trostpflaster, von dem ich mir endgültigen Trost erhofft hatte.

Es hatte sich wegen einer Turbulenz auch wieder abgelöst, und die Wunde war noch nicht zugeheilt, bzw. erneut eingerissen.

Die darauf folgende Zeit widmete ich mich wieder mehr meinem männlichen Bekanntenkreis und beabsichtigte, mich nicht mehr so schnell zu verlieben - wenn es sich vermeiden ließ - sondern mich bei Frauen aufs rein Sexuelle zu konzentrieren.

Es vergingen ca. sechs Wochen, und wir hatten jetzt Anfang März. Der Frühling stand bald vor der Tür, und ich war wieder auf der Pirsch.

Nach der Trennung von Britta war ich ihr nie wieder begegnet, obwohl wir nicht in einer Millionen-Stadt lebten. Sie war praktisch aus meinem Leben verschwunden - und das war wohl auch das Beste.

 

Ich wagte mich also wieder auf die Weide und musste abermals feststellen, dass das weibliche Geschlecht dann nicht lange auf sich warten ließ. Viel Initiative meinerseits war oftmals nicht erforderlich gewesen. Vielmehr betrachtete ich es als ein Erfolgsrezept von mir, bei Anwesenheit von interessanten Frauen Desinteresse ihnen gegenüber vorzutäuschen. Manchmal war es wie ein Wurm an der Angel, und die Rechnung ging auf. 

So auch an einem Freitagabend, als ich an der Theke eines Frühlokals mit Öffnungszeit von 21:00 Uhr bis 04:00 Uhr saß, das ich gerne aufsuchte.

Wer hier herkam, war auf der Suche, und man konnte sich sehr gut mit der freizügigen Wirtin unterhalten, die auch schon mal einen messerscharfen Witz vom Stapel ließ. 

In der Ecke an einem Tisch saßen vier Frauen, die sich sehr angeregt unterhielten, wobei ich bei einer von ihnen offensichtlich Aufmerksamkeit erregte. Wenn ich meine Blicke durchs Lokal schweifen ließ, ohne an einem bestimmten Punkt zu verharren, bemerkte ich, dass sie ständig zu uns herüber schaute.

"Bianca, hast du dein Wohnzimmer jetzt eigentlich fertig eingerichtet, so, wie du dir das vorgestellt hattest?" fragte Maria, die Wirtin, in die Damenrunde. Bianca war die Besagte, die immer herüberschaute, und sie sah Marias Frage als willkommenen Anlass, zu uns zur Theke zu kommen. Wie ich Maria kannte, war das ein gekonnter Verkupplungsversuch.

"Ja klar, Maria, ich zeig's dir", sagte sie, setzte sich mit einem "Hallo" an mich gerichtet neben mich, und holte ein paar Bilder aus der Tasche.

Maria schaute und sagte, "schöön, oh, klasse, geschmackvoll, ganz toll, guck mal, Thomas" und schob mir die Bilder rüber. "Und wann ist Einweihung?" fragte sie dann schmunzelnd.

Die drei anderen Frauen vom Tisch schickten sich an, zu gehen, aber Bianca, die mit sollte, wollte noch bleiben und später deren Rechnung übernehmen.

"Okay, Bianca, dann bis übermorgen und alles schön hier lassen nachher, nichts mitnehmen", scherzten sie und verließen kichernd das Lokal.

 

Bianca war eine recht zierliche Frau mit kleiner Oberweite - aber Topfigur und kurzen blonden Haaren.

Bei Maria musste man damit rechnen, dass sie ganz spontan sehr direkt wurde.

Als Bianca zur Toilette ging, sagte Maria, "Thomas, wenn du was vor die Flinte brauchst, geh ran, wenn sie es nicht macht, sie sucht immer einen Stecher und ist zur Zeit auch Solo."

"Weißt du, wie alt sie ist?" fragte ich. "Weiß ich nicht, ich glaube, so Ende 40", meinte Maria. Bianca kam zurück und Maria erzählte, dass ihr Personalausweis abgelaufen sei, der müsse verlängert werden. "Ist deiner noch gültig, Bianca?" fragte sie.

"Oh, weiß ich nicht, mal gucken", sagte Bianca. "Ja, noch zwei Jahre", stellte sie fest.

"Was ist das denn für ein geiles Foto", lachte Maria und guckte sich den Ausweis an.

"Das war vor acht Jahren", sagte Bianca. "14. April 1946, du hast ja bald Geburtstag, Bianca", sagte Maria und grinste mich an. Sie wurde also 52. Achteinhalb Jahre älter als ich. Das wusste ich jetzt.

Marias Theke war L-förmig, und Bianca und ich saßen in der Ecke, wo die Theke mit der kürzeren Seite an die Wand stieß, mein Stammplatz.   

Wir unterhielten uns, und dabei hatte sie ihre Hand wie selbstverständlich auf meinen linken Schenkel gelegt. Irgendwann flüsterte sie mir ins Ohr, "kommst du mit zu mir?" nahm meine linke Hand und führte sie unverblümt unter ihren Rock. Es saßen noch zwei Gäste an der langen Theke, die davon nichts mitbekamen.

Sie strich jetzt über meine Hose und fühlte meinen Ständer. "Du bist doch auch geil, komm", sagte sie.

Sie zahlte die Rechnung ihrer Freundinnen und ich den Rest.

"Die ganze nächste Woche ist Werner hinter der Theke", sagte Maria, als wir uns verabschiedeten. Werner war ihr Mann, ein Kumpeltyp.

 

Wir liefen zu ihrer Wohnung, die nur ca. 500 m vom Lokal entfernt war.

Wir mussten mit dem Aufzug in die 3. Etage fahren. Als wir durch ein Labyrinth von Hausflurgängen zu ihrer Wohnung gingen, zeigte sie auf eine der Wohnungstüren und sagte, "da wohnt Sabine, die war heute Abend auch am Tisch in der Kneipe.

Wir betraten Ihre Wohnung, und sie fing umgehend an, sich auszuziehen, dabei sagte sie, "mach es dir auch bequem, oder willst du etwa so bleiben?"

Ihren weißen Taillenschlüpfer ließ sie noch an, und ich blieb vorerst auch auf Unterhose.

Bei ihrer zierlichen Figur und ihren kleinen Brüsten hatte sie ein relativ breites Becken und wohlgeformte Beine. Ich hatte eine gewaltige Beule in der Unterhose als sie zu mir kam, daran rieb und fragte, "was möchtest du trinken?"

"Ich glaube, Kaffee wäre jetzt für uns das Beste, oder, was meinst du?" fügte sie hinzu. Ich pflichtete ihr bei, in Anbetracht der Dinge, die folgen sollten.

Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, aber der Anblick von Frauen mit weißen Unterhosen machten mich immer schon enorm an, und so wurde ich noch geiler.

 

Im Grunde war Bianca genau die passende Bekanntschaft, die ich jetzt brauchte.

Keine Frau zum Verlieben oder Heiraten, sondern zum Ficken - mehr wollte sie auch nicht. Sie nahm die Männer kurzerhand mit nach Hause und ließ sich durchficken.

Wenn man Glück hatte, konnte man diese Art Frauen bei Maria kennen lernen.

Ich hatte an dem Tag das Glück gehabt.

Von Nora und Britta war ich so enttäuscht worden, dass ich die Frauen nur noch als Sexobjekt sah, und was Bianca haben wollte, sollte sie bekommen.

Ich ging zu ihr in die Küche, wo sie den Kaffee zubereitete. Sie war ja ein ziemliches Leichtgewicht - ich setzte sie kurzerhand auf die Anrichte und nahm meine Lieblingsbeschäftigung in Angriff - das Mösenlecken. Ich erfasste ihre Fußgelenke und stellte ihre Hacken auf die Tischkante. Wohl wissend über meine Absicht, unterstützte sie mich bereitwillig und bog ihre Knie nach außen.

"Willst du mich erst richtig durchlecken, ja, mach das, leck sie mir erst kräftig aus, meine Fotze, ich brauch das", sagte sie und verzog obszön ihr Gesicht.

Unsere letzte Dusche war vor einigen Stunden, doch wir rochen noch sehr angenehm, denn die Außentemperaturen hielten sich um die Jahreszeit noch in Grenzen, daher störte es nicht, sondern machte uns nur noch geiler, und ich roch jetzt diesen typischen Mösengeruch bei ihr, der mich anlockte, wie das Licht die Motten.

Ich beleckte ihren Schlüpfer, der eine schmale Spur Ihrer Nässe durchschimmern ließ, kaute und roch an ihm wie ein Süchtiger, so dass die Feuchte immer mehr durch den Stoff sickerte. Sie stöhnte lustvoll und hauchte, "lass uns eine Pause machen und Kaffee trinken, ich mag es, wenn wir das gegenseitige Aufgeilen in die Länge ziehen, so lange, bis wir es nicht mehr aushalten, bis du mich vollspritzt, in meine Möse oder auf meine Brust oder in meinen Mund. Wenn du möchtest, schlucke ich deine Ficksahne. Merkst du, wie geil ich bin? Du sollst mich nachher so richtig durchficken." 

Wir behielten unsere Unterhosen noch an und wollten das Auspacken der Kostbarkeiten für später aufsparen, darin bestand ein besonderer Reiz.

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

8. Fortsetzung

 

Bianca hatte sich schräg in ihren breiten Sessel gesetzt und bewusst ein Bein über die Lehne gehängt, um mir einen verlockenden Anblick auf ihre noch bekleidete Lustgrotte zu bieten. Sie nippelte an ihrem heißen Kaffee und massierte mit der anderen Hand langsam ihre Klit und sagte beim Blick auf meinen Dauerständer, der sich sehr deutlich in meiner dünnen Boxershorts abzeichnete, dass sie sich darauf freut, meinen prallen Schwanz aus der Hose zu holen, um ihn gründlich zu belecken und zu lutschen. Ich müsse ihr dann anschließend die Hose ausziehen, um ihren Mösensaft zu schlecken. Sie hatte Spaß daran, uns durch ihre Schilderungen immer weiter aufzugeilen, was ihr auch vortrefflich gelang - mein Prügel zuckte und kochte.

Ich hätte ihn gern vor ihren Augen ein wenig gewichst, doch er sollte ja noch verborgen bleiben.

 

Sie bearbeitete weiterhin mit zwei Fingern und kreisenden Bewegungen gemächlich ihren Kitzler und sagte, "schau mal, wie nass mein Schlüpfer schon ist, du musst mir nachher unbedingt den Saft ablecken, tust du mir den Gefallen?"

Sie stellte ihre Tasse ab, schälte sich aus ihrem Sessel und kam zu mir herüber.

Sie strich über meinen Schwanz, der quer und prall in der Hose lag und stellte fest, wie heiß und groß er inzwischen war. Dann kniete sie sich hin, und ihre kleinen Titten berührten meine Knie. Sie fing an, langsam mit der Zunge an meinem Schaft hin und her zu fahren und an ihm zu kauen, ohne die Hose jedoch zu entfernen, dabei sagte sie, "oh, wie gut er riecht, wie er wohl schmecken wird, wenn ich ihn dann ausgepackt habe, unser gutes Stück. Ich möchte von ihm kosten, bevor du mich damit in meine nasse Fotze gefickt hast - und hinterher auch."

Ihre Geilheit kannte keine Grenzen - und mich stachelte sie auch immer mehr an.

 

"Thomas, wenn du möchtest, kannst du morgen meinen Schlüpfer mitnehmen, ich schenke ihn dir, du bleibst doch hoffentlich die Nacht hier, oder? Ich brauche heute Nacht deinen Schwanz in meiner Nähe", sagte sie, und ich stellte fest, dass der neue Tag schon längst begonnen hatte.

"Gern bleibe ich, es ist ja Wochenende", antwortete ich und bot ihr auch an, meinen Schlüpfer zu behalten. Dieses Tauschspiel der Unterhosen hatte ich schon einmal in einer früheren Beziehung betrieben.

Bianca stand auf, zog mich dabei an den Händen hoch und sagte, "komm, wir gehen auf mein Bett."

Sie setzte sich auf die Bettkante und ließ mich an sie herankommen. Dann beschnüffelte sie noch einmal meinen Schwanz in der Hose und sagte, "oh, ich bin so geil, Thomas", zog ganz langsam meine Hose über meinen stehenden Prügel bis zu den Schenkeln nach unten und nahm meine Eier in ihre zierliche Hand. Mit der anderen Hand zog sie die Vorhaut nach unten, so dass meine Eichel prall und glänzend vor ihr stand.

"Oh, der riecht so geil, ich will gleich von ihm kosten", hauchte sie und nahm die äußerste Spitze der Eichel an die Lippen und beleckte sie mit der Zunge.

Sie verstand es meisterhaft, ohne jegliche Aufgeregtheit und mit großer Ruhe und Behutsamkeit sich meinem Schwanz zu widmen, so als sei er ein ganz besonderes und seltenes Juwel und trieb dadurch unsere Erwartungsfreude auf einen genussreichen Fick immer mehr in die Höhe.

Sie zog jetzt meine Vorhaut so weit es ging nach unten und nahm den Phallus bis zum Eichelrand zwischen ihre Lippen, sie lutschte an ihm wie an einer Fingerkuppe und züngelte an der Spitze mit flinker Zunge umher. Sie kostete jedes Detail meiner prallen und heißen Schwanzspitze aus, und sie ließ sich bei der Erkundung meines Fickdorns sehr viel Zeit. Durch ihre angenehme Gelassenheit war es ein Erlebnis der besonderen Art - und wir waren erst am Anfang.

Mit jeder Menge Speichel benetzte sie meine Eichel, so dass es am Schaft herunter lief, sie hielt mit zwei Fingern die Schwanzspitze, neigte den Kopf und beleckte den gesamten Schaft von oben bis unten - immer und immer wieder - benetzte ihn ständig mit jeder Menge Speichel und machte daraus eine glänzende Stange.

Sie saugte und beleckte meine Eier, die im Sack lang herunter hingen, weil mir warm war. Nun nahm sie ihre Hände weg und ließ den Schwengel ganz langsam in ihrer Mundhöhle verschwinden - so weit, wie es ihr möglich war. 

Ich stand vor ihr, ohne mich zu bewegen, hatte meine Hände an den Arschbacken und ließ es geschehen. Sie hatte ihre Hände hinter meine Oberschenkel gelegt und neigte jetzt ihren Oberkörper auf und ab, so dass sie mit ihrem Mund meinen Schwanz rauf und runter wichste. Sie saugte und lutschte immer intensiver und umkreiste mit der Zunge meine Eichel, bis ich es nicht mehr aushielt und es kommen spürte. Hatte sie nicht gesagt, sie wolle schlucken? Ja sicher, hatte sie - und sie ließ mich auch gar nicht aus ihrer Umklammerung und wollte es jetzt haben.

Mit der typischen Gleichgültigkeit und Rücksichtslosigkeit eines Ejakulierenden ließ ich es in ihre Mundhöhle schießen. Sie schluckte alles und hörte nicht auf, am Schaft zu lecken, bis sie ihn sauber hatte.

"Das war richtig gut", sagte sie und behandelte meinen Schwanz und meinen Sack  weiterhin mit ihren streichelnden Händen, leckte immer wieder die Spitze ab und küsste ihn. Dann zog sie meine Unterhose, die ich noch immer an den Knien sitzen hatte, an den Beinen herunter, ich hob die Füße, und so konnte sie das gute Stück an sich nehmen und in die Ecke schmeißen, "die behalte ich", sagte sie.

 

"Jetzt bist du dran", sagte sie und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Ich kniete mich hin, legte meine Arme auf ihre Schenkel und küsste ihre nasse Hose. Es roch nach enormer Geilheit. Dann umfasste ich den Bund ihres Schlüpfers, und während sie ihren Hintern anhob, zog ich ihn über ihre Beine und Füße runter, hielt ihn mir vors Gesicht und schnupperte - "den behalte ich", sagte ich dann.

Und nun sah ich das, was ich so gerne sah - sie hatte einen schönen, vollen und blonden Busch zwischen ihren Oberschenkeln.

Ich begab mich mit dem Gesicht wieder in die Mösenregion. Sie hatte die Beine angewinkelt und gespreizt, ihre rosa Spalte klaffte auseinander und schrie mir quasi die Empfangsbereitschaft entgegen.

"Na, wie gefällt dir meine geile nasse Fotze? Benutz' mich, ich will von dir gefickt werden, Thomas", seufzte sie mit heiserer Stimme.

Ich drückte meine Lippen jetzt fest an ihre Schamlippen, leckte gierig ihre ganze Furche entlang und nahm ihren köstlichen Saft auf. Ich streckte so weit ich konnte die Zunge heraus und steckte sie in ihr nasses Loch, züngelte an ihrer Klit und erzeugte ein Zucken und Beben in ihrem Becken. Es rann eine ungewöhnlich große Menge an Mösensaft unaufhörlich aus ihr heraus, geradeso als würde sie pinkeln. Durch ständiges und gründliches Ablecken bemühte ich mich, alles aufzunehmen und zu schlucken - immer und immer wieder schleckte ich unermüdlich ihre Fotze aus, wobei ich mit der Zunge in ihr Loch fuhr.

Seit dem Abmelken durch Bianca war mir längst wieder ein Ständer gewachsen, ich schaute auf ihre weit aufgeklaffte Vaginalöffnung und hatte große Lust, jetzt dort kräftig hinein zu ficken.

 

Fortsetzung folgt

Geschrieben

9. Fortsetzung

 

Meine Zungenstimulation hatte die Produktion von Mösenflüssigkeit reichlich angeregt, und zusammen mit meinem Speichel, den ich immer wieder dazu gab, war ihr gesamter Vaginalbereich samt Schamhaaren stark durchfeuchtet, und auch in meinem Gesicht hatte diese Prozedur Spuren hinterlassen.

Ich rutschte jetzt zu ihr hoch, nippelte an den steifen Knospen ihrer kleinen Brüste und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, indem ich meine Zunge in ihren Mund schob. Sie erwiderte durch gieriges Lecken und Saugen und sagte anschließend, "ich wusste gar nicht, dass meine Möse so gut schmeckt, aber dein Schwanz schmeckt noch besser, Thomas."

In klassischer Missionarsstellung wollte ich es jetzt zum Finale bringen, und mein Prügel hatte auch schnell seinen Weg gefunden. Ich trieb ihn sofort bis zum Anschlag in ihr nasses Loch und fickte ums liebe Leben drauf los. Sie gab geile Seufzer von sich, während sich mein Fickdorn fortwährend wie ein Motorkolben gebärdete, bis zur Eichel heraus kam, um dann wieder in ganzer Länge hinein gerammt zu werden. Durch die enorme Nässe entstanden schmatzende Geräusche.

"Ahh, hört sich das geil an", sagte sie.

Sie unterstützte meine Stöße, indem sie meine Arschbacken fasste und mitschob und zusätzlich mit ihrem Becken meinen Stößen entgegen kam.  

Wir fickten wie besessen, und Biancas orale Vorbehandlung hatte offensichtlich meine Ausdauer erhöht, als ich mich schließlich mit zwei Pumpstößen in sie ergoss.

Ich rammelte noch einmal mit einigen schnellen Hüben auf sie ein, bis es auch ihr kam. Ich ließ mich ermattet zur Seite fallen. Es war 02:10 Uhr - Samstagmorgen.

 

Ich musste so eingeschlafen sein, denn am Morgen gegen ca. 07:00 Uhr wurde ich von Bianca auf ihre Art geweckt, indem sie dabei war, mir den Schwanz zu lutschen.

Es handelte sich wohl gleichzeitig um eine Pisslatte und um eine hoch geblasene Ficklatte. "Ich werde ihn mal jetzt in Ruhe lassen, damit du vernünftig pinkeln gehen kannst", sagte sie, küsste ihn noch einmal und fügte hinzu, "vielen Dank für den einmalig schönen Fick, Thomas, das sollten wir öfter machen."

Ich ging mit abschwellendem Hammer zur Toilette und Bianca rief hinterher, "du kannst gleich duschen, ich kümmere mich ums Frühstück und dusche nach dir."

Als ich die Duschkabine verließ, saß sie auf der Toilette und pisste und fragte mich, ob ich es schon mal mit zwei Frauen getrieben habe.

"Ja, sogar mit Dreien", antwortete ich. "Interessant", sagte sie nur.

"Ich dusche schnell, und dann können wir frühstücken, der Kaffee müsste schon durch sein, bedien' dich schon mal, Thomas", sagte sie, als ich mich abtrocknete.

"Lass uns nackt frühstücken", rief sie mir noch aus der Dusche hinterher.

 

Ich hatte ohnehin nicht die Absicht, mich sofort anzuziehen, setzte mich in ihre gemütliche Essecke und trank einen Kaffee.

Hinter mir, auf einem kleinen Tischchen, stand das Telefon, das plötzlich klingelte.

"Ich komme schon", rief Bianca und kam mit einem Handtuch um den Hals rasch angelaufen. Sie nahm das Telefon aus der Station und stand ganz nah neben mir. Ich schaute seitwärts direkt in ihren schönen vollen Busch.

"Hallo Sabine, ....... Nein, ich habe heute keine Brötchen, komm rüber, kannst gleich mit frühstücken, ich habe nämlich Besuch.  ...... Nein, Quatsch, du störst nicht, bring die Brötchen mit!" waren Biancas Worte.

"Thomas, sei nicht albern, und bleib sitzen", sagte sie, als ich mir schnell die Hose überziehen wollte. "Sabine denkt sich nichts dabei. Sie bringt Brötchen für uns mit, ist doch toll. Außerdem sind Sabine und ich FKK-Anhängerinnen."

War das jetzt vereinbart? Hatten sie sich verabredet, während ich die Nacht geschlummert hatte? fragte ich mich und erinnerte mich an Biancas Frage im Bad.

Sabine hatte offenbar einen Schlüssel, denn sie war, ohne läuten zu müssen, in die Wohnung gekommen und stand plötzlich mit ihren Brötchentüten und im Bademantel im Raum.

Wenn sie die Brötchen am Morgen besorgt haben sollte, dann hatte sie sich wohl für unser Frühstück wieder umgezogen, oder besser gesagt, mehr als nur eine Jacke wieder ausgezogen, stellte ich fest.

Sabine war übrigens eine der Frauen, die ich auch am Abend zuvor am Kneipentisch mit Bianca und zwei anderen Frauen gesehen hatte. Sie war allem Anschein nach bedeutend jünger als Bianca, hatte kurze dunkle Haare und eine kräftigere Figur als Bianca. "Hallo, ich bin Sabine", sagte sie, indem sie mir die Hand reichte. Sie beugte sich über den Tisch, um die Brötchen in den Korb zu schütten, dabei klaffte ihr dünner seidener Bademantel, oder besser gesagt Morgenrock, vor ihrer Brust auf, so dass ich ihre Knospe der einen Brust wahrnehmen konnte. Insgesamt ging ihr das zarte Kleidungsstück gerade mal bis zur Hälfte des Oberschenkels.

Dieses Negligѐ-artige Stück Stoff hatte sie auch wohl nur für den kurzen Weg von Wohnung zu Wohnung für nötig gehalten, denn sie streifte es umgehend wieder ab und legte es über die Stuhllehne. Ihre Nacktheit präsentierte sie mit einer derartigen Unbefangenheit mir gegenüber, als wäre ich gar nicht vorhanden.

Aber warum auch nicht, Bianca und ich waren ja auch nackt, und diese Ungezwungenheit war mir sehr sympathisch und machte Spaß.

Allerdings war es nicht der FKK-Gedanke allein, der die beiden so freizügig erscheinen ließ, sie waren einfach nur verdammt geil drauf. Und das war gut so.

Sie hatte sich noch nicht hingesetzt und wartete auf Bianca, die sich in der Küche befand. Ich stellte mich auch hin, mit meiner Kaffeetasse in der Hand, um mich ihr in ganzer Körpergröße zu zeigen und fand es in dem Moment auch angebrachter, nicht sitzen zu bleiben. Ich schätzte sie auf Anfang 30, sie hatte schöne mittelgroße und feste Brüste und insgesamt eine schöne Figur. An der Muschi war sie teilrasiert und das, was sie hatte stehen lassen, war recht üppig.

Bianca kam jetzt aus der Küche gelaufen und begrüßte Sabine mit einer engen Umarmung und einem Zungenkuss, der sehr intensiv war. Für einen kurzen Moment fühlte ich mich ein wenig deplatziert angesichts der sehr erotischen Begrüßung der zwei splitternackten Frauen.

Bianca kam zu mir, legte ihren Arm um meine Hüften und sagte zu Sabine, "den habe ich mir gestern Abend mit nach Hause genommen, ich konnte nicht widerstehen, nicht schlecht, was?" "Ja, Geschmack hattest du immer schon", bemerkte Sabine. Ich wurde vorgeführt wie ein neues Kleidungsstück.

"So, nun lasst uns erstmal frühstücken - ja, Thomas - Sabine und ich haben am Wochenende oft ein gemeinsames Nackt-Frühstück", sagte Bianca, als sie sich neben mich setzte und ihren Arm auf meinen Oberschenkel legte.

"Ja, wir haben auch immer sehr viel Spaß dabei", fügte Sabine zweideutig hinzu.

"Und mit männlicher Gesellschaft macht es gleich noch mehr Spaß, schön, dass du noch bleibst, Thomas", warf Bianca noch ein.

"Oh, ich habe die Servietten vergessen, Sabine, bist du so gut?" sagte Bianca, und Sabine stand auf, um welche aus dem Sideboard zu holen. Als sie sich danach bückte, hätte ich Lust gehabt, sie von hinten anzubocken, denn sie bot uns bewusst einen Anblick direkt auf ihre nackte Hinterpartie und ihren üppigen Schamlippen.

Ich bekam einen Ständer, zumal Bianca ständig an ihm streichelte, sobald sie eine Hand wieder freihatte. Sie bat mich dann, in die Küche zu gehen, um die Kaffeekanne wieder aufzufüllen, bemerkte aber meine Unentschlossenheit hinsichtlich meines Ständers und sagte, "stör dich nicht an Sabine, für sie ist es nicht anstößig, wenn du das glaubst, Thomas, sondern natürlich."

"Was denn", fragte Sabine. "Ich habe seinen Schwanz steif gestreichelt", antwortete Bianca unverblümt. "Ist doch schön, besser als schlaff", kam es von Sabine.

So bestätigt, machte es mir sogar Spaß, meine enorme Latte auch Sabine zu präsentieren, und ich holte den Kaffee. Es war wieder diese berühmte Dauerlatte, und als ich zurückkam, stand ich provozierend am Tisch und schenkte uns Kaffee nach. Beide nahmen aber keine besondere Notiz von meinem Phallus und unterhielten sich - mit vielleicht auch gespielter Gleichgültigkeit ihm gegenüber - über ein belangloses Thema. Nur bevor ich mich wieder setzte, nahm Bianca meinen Schaft leicht wichsend in die Hand, lauschte aber weiterhin Sabines Worte und sagte dann, als ich mich setzte, "danke, Thomas" und gab mir einen Kuss.

 

Wir hatten das Frühstück beendet, und Bianca ließ die Katze aus dem Sack.

Als Sabine und ich Geschirr in die Küche gebracht hatten, kam ich zurück, und Bianca saß auf meinem Stuhl. Ich sollte mich vor sie stellen und sie fing an, meinen Schwanz zu blasen. Als Sabine dazukam, bot Bianca ihr an, mit meiner Erlaubnis ihn auch blasen zu dürfen. "Sehr gern", sagte sie und drückte ihren warmen Körper jetzt ganz vertraut an meine Hinterseite. "Der schmeckt so gut, Sabine, probiere mal", forderte sie auf und bot ihr den Stuhl an. Bianca kniete jetzt neben mir und hielt den Prügel mit einer Hand an der Wurzel, während Sabine die Eichel zwischen den Lippen hatte und wild auf ihr rumzüngelte, um ihn dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Bianca bog ihn waagerecht nach unten, Sabine hielt still, so dass ich quasi mit vorsichtigen Hüben in ihren Mund ficken konnte.

Es sah ganz so aus, als hätten sich diese zwei geilen Stuten verabredet, um mich jetzt zu benutzen.

"Hör erstmal auf Sabine, er soll noch nicht spritzen, du sollst noch von ihm richtig gefickt werden, und ich möchte das mit anschauen", sagte Bianca.

Sie forderte Sabine und mich auf, uns aufs Bett zu legen. Ich sollte Sabine jetzt in der Löffelchen-Stellung befriedigen, denn so könne sie uns assistieren, sagte sie.

Wir legten uns auf unsere rechte Körperseite. Ich schmiegte mich ganz an Sabines warmen Rücken, mein strammer Schwengel lag in ihrer Pofalte, und ich hielt ihr angewinkeltes linkes Bein in der Kniekehle hoch. Bianca lag mit den Füssen bei Sabines Kopf und konnte so genau den Mösenbereich von ihr einsehen und bedienen. Sabine griff nach meinen Eiern und dann nach meinem Schwanz, um ihn unterzubringen. "Jetzt schieb ihn mir rein", sagte sie. Ich bewegte erst die Spitze ein wenig vor und zurück, und vor und zurück, sie war nass. Ich schob langsam bis zum Anschlag, um ihn dann wieder langsam zurück zu ziehen. Wohlig warm und feucht fühlte sie sich an, und ich stieß wieder zu, um mit schneller werdenden Hüben in sie zu ficken. Dann mit harten Stößen immer und immer wieder. Bianca berührte dabei ständig meinen Schaft und Sabines Schamlippen und Kitzler. Ich hielt inne, um nicht zu schnell zu spritzen, zu sehr wurde ich stimuliert und musste mich beherrschen. Ich hielt jetzt meinen Schwanz still, halb in der Fotze steckend, als Bianca uns gierig beleckte. Sabine stöhnte mit tiefer Stimme, und sie näherte sich erkennbar ihrem Höhepunkt. Nun stieß ich wieder mehrmals kräftig zu, während Bianca uns mit den Händen bearbeitete. Bitte noch nicht, dachte ich, als ich spürte, wie es mir langsam kam. "Ja, gleich, ihr kommt gleich, lass einfach laufen, Thomas", sagte Bianca. Sabines Hintern vor meinem Bauch fing an zu beben und zu zittern. Am Schwanz spürte ich quasi, wie es ihr kam, in dem Moment schoss es auch aus mir heraus. Sabine griff nach hinten an meinen Kopf und sagte, "bleib noch so, lass ihn noch ein Weilchen drin, ich hab so lange keinen Schwanz mehr drin gehabt, danke Bianca und Thomas, vielen Dank, ich brauchte das."

Ich hatte meinen Schaft noch eine Weile in ihrer voll gespritzten Möse langsam hin und her geschoben und den Kontakt ihres warmen Arsches und ihres Rückens mit meinem Körper genossen.

Wir lösten uns voneinander, als sich Sabine dann flink zu mir drehte und mir den Pint sauber lutschte. "Lass mich von der Ficksahne kosten", sagte sie dabei. "Bianca, möchtest du auch?" fragte sie anschließend - Bianca ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie ging mir an den Schwanz und saugte daran, so als wollte sie noch einen Rest Sperma erhaschen. Dann machte sie sich über Sabines Fotze her, die es ihr bereitwillig anbot und sich dazu auf den Ellenbogen abgestützt hatte. Den Kopf in den Nacken geneigt, ließ sie es mit tiefem Stöhnen über sich ergehen.

Wir waren sichtlich aus- und durchgefickt.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

10. Fortsetzung

 

"Wenn wir geil sind, und das sind wir oft, und kein Mann greifbar ist, dann lecken Sabine und ich uns gegenseitig die feuchten Mösen, Thomas", sagte Bianca, "aber ich hoffe, dass du das jetzt immer übernehmen kannst, oder?"

Ich hatte es wieder mal mit zwei Bi-Stuten zu tun, wie schon in der Vergangenheit.

Die Hauptsache ist, es kommt keine Eifersucht zwischen den beiden auf, dachte ich.

"Sicher, wenn eine Möse in Not ist, bin ich gerne bereit, zu helfen", erwiderte ich scherzhaft.   

Ich suchte nur noch den puren Sex ohne emotionale Bindung und schien ihn mit Bianca und Sabine gefunden zu haben. Allerdings musste ich aufpassen, nicht zum Sexsklaven zu werden, doch das war nicht einfach, dafür war mir Sex zu wichtig.

 

Die halbe Nacht gefickt, von Bianca durch Schwanzlecken geweckt worden, geduscht und gefrühstückt, wieder gefickt - es reichte erst einmal.

Ich musste nach Hause und suchte meine Klamotten zusammen. Meine Unterhose überließ ich Bianca, doch ihren Schlüpfer zog ich mir zur allgemeinen Erheiterung stramm über den Arsch, um ihn mitzunehmen. Bianca lag noch mit dem Kopf zwischen Sabines Beinen, und ich hatte freien Blick auf Biancas Möse, die mir wegen ihrer weit gespreizten Beine entgegen lachte. Sabine streichelte Biancas Titten.

Der Schlüpfer von Bianca wurde mir dann doch etwas zu eng, und ich zog ihn schnell wieder aus, um ihn in die Jackentasche zu stecken.

Wir tauschten noch unsere Telefonnummern aus, dann verabschiedete ich mich mit einem jeweils ausgedehnten Zungenkuss von den beiden und bestellte mir ein Taxi.

 

Zu Hause ging es noch einmal unter die Dusche, und da ich ziemlich ausgepowert war, legte ich mich hin und versuchte zu schlafen, um gegen Abend wieder munter zu sein.

Bevor ich einschlief, ließ ich die letzten Stunden noch einmal Revue passieren und hielt mir dabei Biancas Taillenslip unter die Nase - er roch so betörend nach Möse.

Ich stellte fest, dass ich mich emotional in guter Verfassung befand und kein Grund sah, zu klagen, denn ich war seit ca. 20 Stunden wieder im Fahrwasser. Ich nahm mir vor, nur noch auf "Brautschau" zu sein und keine Fickgelegenheit auszulassen - trotz bestehender Kontakte zu anderen Frauen wollte ich - wie schon in der Vergangenheit - auch Kontaktanzeigen nicht außer acht lassen, Internet hatte ich 1998 zu Hause noch nicht, das kam erst 2002.

Ich hatte keinem Rechenschaft abzulegen.

Gemäß einer früheren Gewohnheit wollte ich den Frauen, deren Bekanntschaft ich gemacht hatte, nicht hinterher telefonieren, sondern es ihnen überlassen, sich bei mir zu melden, um sicher zu gehen, dass sie sich auch für mich interessierten. Neu war, dass ich währenddessen weiter auf die Pirsch gehen wollte.

Auf diese Weise verschaffte ich mir die Möglichkeit, mehrere Eisen im Feuer zu haben, ohne auf einzelne warten zu müssen oder angewiesen zu sein - ich wollte einfach keine Enttäuschungen mehr erleben und auch keine engere Bindung mehr zulassen.

Voraussetzung dafür - darüber war ich mir im Klaren - waren Frauen, die sich auch nur rein sexuell für mich interessierten. Nur die suchte ich und glaubte, sie auch schon mal mit Bianca und Sabine gefunden zu haben. Doch die Suche ging weiter.

Ich hatte die feste Absicht, meinen weiblichen Bekanntenkreis stark zu erweitern.

 

Ich schlief drei Stunden, und als ich aufwachte, verspürte ich keine große Lust mehr, etwas zu unternehmen. Ich ließ den Abend zu Hause vor dem Fernseher verstreichen. Am nächsten Tag, ein Sonntag, rief Bianca an und fragte mich, ob ich mit zum Swingerclub wollte, denn sie, Sabine und die zwei anderen, die mit ihr am Freitag in der Kneipe waren, hatten sich für den Sonntagabend verabredet, in den Club zu gehen. Ich lehnte dankend ab, denn Swingerclubs waren nicht mein Fall.

Die vier waren also allesamt geile Schnallen, na, vielleicht lerne ich die ja auch noch mal bei anderer Gelegenheit kennen, dachte ich und wünschte viel Spaß.

"Du kommst aber trotzdem noch zu mir, nicht Thomas?" fragte sie hoffnungsvoll.

"Ja, kannst dich dann ja wieder melden", sagte ich.

Es waren zwei  Wochen vergangen, als ich eines Abends auf eine Kontaktanzeige aufmerksam wurde:

"Vernachl. Sie, 30 J, 1,75m, schlank, sucht Ihn, 28 - 55, für gel. erot. Treffen."

Ich antwortete mit Angabe meiner Tel.-Nr. unter der Chiffre-Nr. an die Zeitung.

 

Es dauerte wohl eine gute Woche, als ich tatsächlich einen Anruf bekam.

Andrea hieß sie und wollte mich an einem neutralen Ort treffen. Mein Angebot, direkt zu mir nach Hause zu kommen, lehnte sie ab.

Es war der 31. März, ein Dienstag, als wir uns zum Kaffee in einem Bistro trafen. Von donnerstags  bis sonntags war sie unter Aufsicht und hatte keine Zeit.

Andrea war nicht das, was man auf Anhieb als sehr hübsch bezeichnen konnte. Sie hatte einen leichten Silberblick hinter ihrer Brille und schaute deshalb auch desöfteren verschämt nach unten, aber sie hatte eine sehr schlanke Figur mit relativ kleinen Brüsten. Dennoch hatte sie eine selbstbewusste Ausstrahlung, und ich bemerkte ihre Klugheit während unserer Unterhaltung.   

So erzählte sie mir, dass ihr Lebensgefährte, mit dem sie aber nicht verheiratet sei, ein Montagearbeiter sei und nur an den Wochenenden zu Hause sei, manchmal aber auch schon donnerstags zurück käme. Mit ihm, ihrem fünfjährigen Sohn und ihrem  kranken Vater wohne sie zusammen in ihrem Elternhaus.

Sie selbst sei Verwaltungsangestellte. 

Auf meine Frage, warum sie eine Anzeige aufgesetzt habe, nannte sie die Abwechslung, die sie in ihren langweiligen Alltag bringen wolle und weil sie ein starkes Sexbedürfnis habe.

Andrea trug einen Rock, und ihre Beine waren durchaus imstande, sexuelle Fantasien zu wecken.

Nach einer längeren belanglosen Unterhaltung wollte ich das Hauptaugenmerk dann auch wieder auf mein Lieblingsthema lenken und fragte unverblümt nach ihren Vorlieben. "Ich blase gern und werde gerne geleckt", flüsterte sie mir ins Ohr.

Das Flüstern war nicht unbedingt notwendig, denn wir saßen in der hintersten Ecke des Restaurants, und so benutzte ich auch die Gelegenheit, ohne langes Federlesen ihr unter den Rock zu fassen und fuhr mit der Hand bis zu ihrem Slip, was ihr gefiel. "Fühlst du, wie geil ich bin?" fragte sie. "Allerdings", sagte ich.

Da wir Dienstag hatten, könne sie mich mit nach Hause nehmen, denn ihr Freund würde nicht auf der Bildfläche erscheinen, der sei noch in Süddeutschland. Ihr Sohn würde jetzt schlafen, und ihr Vater sei bettlägerig  im oberen Stockwerk des Hauses.

Ich schlug vor, sie mit zu mir zu nehmen. Aber da wir ganz in der Nähe ihres Hauses waren, lag es für sie nahe, dort hin zu gehen. Außerdem lag für sie wohl ein  besonderer Reiz darin, die Gefahr des Erwischtwerdens von Vater oder Sohn im Rücken zu haben.

Wir betraten das Haus, als ihr Vater rief, "Andrea!?" "Ja, ich bin wieder da, Papa, ich komme", rief sie zurück und ging zu ihm hoch. Als sie zurück kam, schaute sie ins Zimmer des Sohnes, der fest schlief.

Ich benutzte kurz die Toilette, und als ich wieder ins Wohnzimmer kam, saß sie nur mit Bluse und Slip bekleidet im Sessel. Als ich vor ihr stand, fing sie an, ihre Bluse weiter aufzuknöpfen, und es kamen ihre kleinen Titten zum Vorschein. Ich schaute auf ihre schlanken, glatten Schenkel und ihren dünnen Slip und bekam einen Ständer. Ich begann, mich auszuziehen und wollte ihr jetzt meine ganze Nacktheit zeigen. Ich hatte enorme Lust, ihr meinen strammen Prügel zu präsentieren.

Als ich nackt dastand, stellte sie sich hin, kam zu mir und sagte, als sie mir ihre Arme um den Hals legte, "vielleicht ist es besser, wenn wir ins Schlafzimmer gehen, da können wir dann richtig ficken, was meinst du?" Ich sagte nichts, weil ich sie auch sofort im Stehen und von hinten nehmen wollte. Ich zog ihr die Bluse von den Schultern, drehte sie dabei mit dem Rücken zu mir und drückte sie fest an meine Brust. Ich hatte sie von hinten umfasst, und meine Hände lagen überkreuzt auf ihren Titten. Dann ging ich mit einer Hand an ihren Slip und zog ihn so weit runter, dass ich meinen Schwanz senkrecht zwischen ihre nackten Arschbacken pressen konnte.   

Es war warm und weich zwischen ihren Backen, und mein Schwanz pochte und schien immer strammer zu werden. Mit einem Arm hatte ich sie fest umklammert und mit der anderen Hand erfasste ich ihre Möse und massierte sie. Sie war nass und bereit. Sie hielt den Kopf nach oben geneigt an meine rechte Schulter gelehnt und schien sich jetzt völlig willenlos mir hinzugeben, indem sie tief atmete und stöhnte.

Das sicherere Schlafzimmer schien bei ihr jetzt zweitrangig zu sein, und sie genoss meine Umklammerung, den kochenden Schwanz zwischen ihren Backen, dabei kniff sie ihren Po immer wieder zusammen, sie genoss meine Hand an ihrer Möse. Ihr Körper zuckte, als ich den Finger in ihr nasses Loch steckte, ein wenig wichste und ihre Klit massierte. Ihr Slip rutschte nach unten, und sie streifte ihn von ihren Füßen.

Ich nahm meinen Schwanz in die Waagerechte und deutete an, ihn ihr einzuverleiben, das veranlasste sie, sich nach vorn zu beugen und über die Sessellehne zu legen. Mit der Eichel schmierte ich nun an ihrer Mösenöffnung herum, um ihn langsam in ihre nasse warme Öffnung zu schieben.

"Ja, fick mich, bitte fick mich jetzt, ich brauche das", jammerte sie regelrecht.

Wie ein deckender Hengst rammelte ich wild in sie hinein und beugte dabei ebenfalls meinen Oberkörper nach vorn, hing mit der Brust über ihrem Rücken und stützte mich auf der Lehne ab. Ihre Möse war relativ eng und stimulierte mich außergewöhnlich stark, und ich befürchtete, zu schnell zu kommen. Ich trieb meinen Schwanz in langen Hüben hin und her und war über ihren herannahenden Orgasmus erfreut, den sie mit "ich komme, ich komme, ich komme, ohhh, jaaa", ankündigte, noch bevor es mir kam. Ich spürte, wie sich ihr Fotzeninneres verkrampfte und da schoss es auch aus mir heraus. Ich pumpte alles in sie hinein.

"Das war supergeil aber riskant", sagte sie, als sie uns beide mit einem Handtuch abwischte. "Das nächste Mal gehen wir entweder ins Schlafzimmer, oder zu dir", ergänzte sie. "Nur zu mir", sagte ich. Ich gab ihr meine Nummer und hielt es für besser, wenn sie mich anruft, da sie nicht alleine lebte. Außerdem sollten sich die Frauen bei mir melden, wenn es juckt. Nicht ich bei ihnen.

Es war 22:30 Uhr, und ich fuhr nach Hause. Bianca hat schon seit drei Wochen nichts mehr von sich hören lassen, dachte ich während der Fahrt.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

11. Fortsetzung

 

Nun hatte ich schon wieder innerhalb kurzer Zeit drei mir gleichgesinnte Frauen ins Spiel bringen können und stufte das als Glücksfall ein. Die "Gemeinde" konnte gar nicht groß genug werden, blieben mir doch so Verlustangst und Enttäuschung erspart, ich hatte Ausweichmöglichkeiten, und Trübsinn konnte gar nicht erst auftreten.

Andrea, Bianca und Sabine erwarteten offenbar nur Sex von mir, und so sollte es auch bleiben bei allen, die noch kommen würden. Da ich keiner Rechenschaft schuldig war, konnte ich auch ein Date provozieren, an dem zwei zusammentrafen, die sich noch nicht kannten. Wem es nicht gefiel, hatte das Nachsehen. Diese egoistische Einstellung leistete ich mir jetzt. Ich konnte unter Umständen dabei aber auch der Verlierer werden, das musste ich riskieren.

Es gab Alkoholabhängige, es gab Drogenabhängige, es gab Spielsüchtige - zählte ich eventuell zu den Frauensüchtigen? So etwas sollte es ja geben. So lange ich noch keine kostenintensiven Prostituierten aufsuchte, konnte das aber für mich nicht schädlich sein.

 

Kneipenbekanntschaften zu knüpfen, war für mich etwas in die Ferne gerückt und so konzentrierte ich mich immer mehr auf Kontaktanzeigen, die z.B. in Pornokinos/Sexshops auslagen.   

So stieß ich auf eine Anzeige von zwei jungen Mädchen - 22 und 24 Jahre jung - die zum Ausbau des Erfahrungsschatzes ein älteres Paar suchten.

Nun machte ich das, was ich eigentlich nicht vorhatte, ich rief Bianca an, die mir prädestiniert erschien für dieses Vorhaben und schlug ihr vor, das in meiner Wohnung stattfinden zu lassen. Sie war gleich angetan von der Sache und sprach von Gedankenübertragung, da sie mich auch anrufen wollte, weil sie es mal wieder von einem Mann haben müsste, wie sie sagte. Was die beiden Mädchen betraf, hielt sie es für ratsam, dass wir sie erst einmal begutachten sollten, bevor wir sie zu mir bestellten. Ich antwortete auf die Anzeige.

Es vergingen wohl zwei Wochen, bis eine Reaktion auf meine Antwort kam.

In dieser Zeit hatte ich ein Date bei Bianca, die ich lecken und durchficken musste, sowie mit Andrea, die ich bei mir zu Hause lecken sollte und die mir einen blasen wollte.  Ich war also ziemlich ausgelastet.

 

Ich telefonierte mit einer der beiden Mädchen, die einen schüchternen Eindruck machte und leise sprach. Ich hielt es für angebracht, sie zu  dem kommenden Wochenende zu Marias Kneipe zu bestellen. Bianca sagte ich Bescheid.

Es kam das Wochenende, der Samstag. Ich hatte mich etwas verspätet, und Bianca und die Mädchen waren schon eingetroffen und saßen an dem Tisch in der Ecke bei einem Bier. Ich stellte mich vor, und sie hießen Anja und Kerstin. Sie erzählten uns, bisexuell veranlagt zu sein, was Bianca begrüßte und mir egal war. Sie sprachen auch an dem Abend beide in einem schüchternen Ton, der aber durchaus nicht ihre Entschlossenheit, ein Sexabenteuer mit uns einzugehen, in Abrede stellte.

Als ich sie bei meiner Ankunft begrüßte, waren sie aufgestanden, und ich hatte ihre Schlankheit und makellose Figur bewundert. Sie trugen beide dunkle Hosenanzüge und hatten lange blonde bzw. brünette Haare.

Maria stand an diesem Abend wieder hinter der Theke, und als ich einmal zu ihr ging, um unsere nächste Runde abzuholen, fragte sie mich, wer denn die Mädels seien.

"Das werden unsere speziellen Lehrlinge", sagte ich. Maria beugte sich vor und sagte leise, "Thomas, wenn ich meinen Werner nicht hätte, würde ich mich von dir auch gern ficken lassen, mir juckt schon den ganzen Abend die Möse."

Das war unsere Maria, 58 Jahre alt.

 

Bianca und ich waren angetan von den Mädchen, und gaben ihnen zu verstehen, sie gern in unsere Künste einzuführen. Ich schlug vor, zu mir zu fahren, dort hätten wir eine zwanglosere Atmosphäre.

"Ich bin auch das erste Mal in der Wohnung von Thomas", sagte Bianca zu den Mädchen, als wir den Hausflur betraten. "Sonst waren wir bei mir, aber meine neugierige Nachbarin muss nicht unbedingt mitbekommen, wenn wir in dieser Zusammensetzung nach Hause kommen."

Die Mädchen stiegen vor mir in ihren figurbetonten Hosen die Treppe hoch, und mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Wir hatten die Wohnung gerade betreten, als Bianca sich bis auf den Slip auszog, einen BH benutzte sie bei ihrer geringen Oberweite nicht. Ich zog mich ebenfalls bis auf die Unterhose aus. Die Mädchen schienen durch unsere Spontanität etwas verunsichert, zogen sich zwar auch ihre Jacken aus, doch standen noch etwas hilflos herum. "Wir haben uns noch gar nicht richtig begrüßt", sagte Bianca, indem sie sich an mich drückte und mir einen langen Zungenkuss gab und gierig an meinen Lippen leckte und saugte. Mein Schwanz schwoll dabei an.

"Das erste, was wir den beiden beibringen müssen, sind vernünftige Küsse, Thomas", sagte Bianca. "Kerstin, gehst du zu Thomas? Anja bitte zu mir, aber vorher müsst ihr euch bitte freimachen bis zur Unterwäsche."

Sie zogen sich Hose und Bluse aus, und ihre atemberaubenden Körper kamen noch mehr zur Geltung. Sie trugen beide schneeweiße Unterwäsche mit einem knappen, fast durchsichtigen Slip. "Na, seht ihr, so ist es doch gleich viel lockerer, wir sind doch unter uns, und hier gibt es keine Tabus, ihr werdet euch einfach nur wohl fühlen bei uns", sagte Bianca, um die Situation für beide zu entkrampfen.

Kerstin kam schüchtern schmunzelnd auf mich zu und schmiss dabei verlegen ihre lange blonde Mähne mit einer Kopfbewegung in den Nacken.

Ich fasste an ihre Hüften und zog sie an mich heran, ihr Körper strahlte einen betörenden Duft aus, und auch sie umfasste jetzt meine Oberarme.

Sie drückte sanft ihren Unterleib gegen meinen Schwanz, der vor Erregung pochte, legte dabei ihre Stirn an mein rechtes Schlüsselbein und hatte ihre Hände jetzt auf meinen Schulterblättern, ihre langen Haare dufteten herrlich. Einen Augenblick standen wir fest aneinander geschmiegt da, während ich über ihre langen Haare strich, dann forderte ich sie auf, mich zu küssen.

Als sie daraufhin zaghaft mit ihren Lippen meinen Mund berührte, erfasste ich ihren Hinterkopf und schob ihr meine Zunge in den Mund, mit schnellen Zungenschlägen umspielte sie meine Zunge, saugte zärtlich an ihr und wurde dabei immer leidenschaftlicher.     

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

12. Fortsetzung

 

Bianca hatte eng umschlungen mit Anja geknutscht, stand jetzt hinter ihr und hatte sie von hinten umklammert, dabei schauten sie uns zu, und Bianca sagte zu Kerstin, "du musst deinen Unterleib an Thomas' Schwanz pressen, Kerstin, du musst ihn erregen, ihn aufgeilen, seinen Schwanz zum Äußersten bringen, wenn er dich später ficken soll, dabei musst du ihn leidenschaftlich küssen, zeig ihm deine Geilheit mit deiner Zunge." 

"Sie hat es ja schon gemacht, Bianca, küssen kann sie gut, und ich habe einen ordentlichen Ständer", sagte ich, indem ich mich von meiner Unterhose befreite und Kerstin an die Schultern fasste und drehte, so dass ich meinen Schwengel senkrecht zwischen ihre warmen Pobacken drücken konnte. Das gehörte zu meinen Lieblingspositionen und machte mich immer irrsinnig geil, ihren dünnen Slip drückte ich dabei mit in die Pofalte, und er stellte in dem Moment kein Hindernis dar.

Ihr 22-jähriger Körper war Erotik pur, und ich schob ihre schönen langen Haare zur Seite, küsste ihren Hals, ihr Ohr, vergrub mein Gesicht in ihre duftende Mähne und hätte so losficken können.

"Übernimm du doch jetzt mal Anja, Thomas, aber ihr solltet jetzt BH und Slip ausziehen", sagte Bianca zu den beiden, indem sie auch ihren Slip abstreifte. Ich löste mich von Kerstin.

Wir waren jetzt alle splitternackt und immer noch im Raum stehend. Es machte mir Spaß, meinen pochenden heißen Prügel den beiden jungen Frauen zu präsentieren, die einen kurzen Blick drauf warfen und dann als eine Art Verlegenheitsgeste mit den Fingern durch ihre Haare fuhren und wieder wegschauten. Es lag ein enormer Reiz darin, sich den beiden blutjungen und unerfahrenen Frauen - die immer noch etwas schüchtern wirkten - nackt und mit stehendem Fickdorn zu zeigen.

Anja und Kerstin hatten einen teilrasierten Mösenbereich, und nur ein schmaler Streifen Behaarung verzierte ihre Spalte.

"Anja küsst auch recht gut, Thomas, probiere mal",  sagte Bianca, als ich Anja zu mir zog, meinen Knüppel an ihren Bauch drückte und ihre steifen Knospen an meiner Brust spürte. Anja war die Ältere, etwas größer als Kerstin und nicht ganz so zaghaft und zurückhaltend wie Kerstin. Ich konnte Biancas Meinung bestätigen, als Anja mir ihre Zunge in den Mund stieß.

Bianca hatte sich Kerstin gegriffen und rieb mit einem obszönen Gesichtsausdruck ihre buschige Möse an deren Unterleib, während ich jetzt auch Anja meinen Schwanz wie ein Hotdog-Würstchen in die warme Pofalte drückte.

Ich war sehr erregt, und sie ließ es bereitwillig geschehen, indem sie ein wenig ihren Po mehrmals zusammen kniff. Ich roch an ihren langen Haaren und mir wurde heiß an diesem erregenden jungen Körper. Ich hätte tagelang so stehen können. Mein Schwanz pochte jetzt in ihrer Pofalte, als sie sich schweigend umdrehte, mir in die Augen schaute und mich dann küsste.

 

"So, das Küssen und Schmusen haben wir getestet und für gut befunden", sagte Bianca, als wir uns voneinander lösten, ich pflichtete ihr bei.

Die Sitzgarnitur im Wohnzimmer hatte ich vorausschauenderweise mit großen Badehandtüchern abgedeckt. Zum Schutz gegen nasse Mösen und einen tropfenden Schwanz. Mein Doppelbett stand natürlich zusätzlich zur Verfügung. Ich machte uns Kaffee und hielt Kaltgetränke mit und ohne Alkohol bereit.

Bianca und Anja hatten sich hingesetzt und schauten zu, wie Kerstin und ich die Getränke servierten, ich hatte dabei immer noch einen Dreiviertelständer.

Bianca hatte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch geflegelt und man hatte freien Blick auf ihre buschige Grotte, was sie in Anwesenheit der Mädchen bestimmt besonders genoss.

"Lass uns erst einmal Kaffee trinken, und dann schauen wir weiter, wir haben noch so viel Zeit, oder?" fragte ich die Mädchen. "Ja, bis morgen Abend", sagte Anja lächelnd. "Das ist gut, euch wird es hier an nichts mangeln", sagte ich.

"Ich gehe mal davon aus, dass ihr euch gegenseitig schon des öfteren eure Mösen geleckt habt, oder?" fragte Bianca. "Ja, regelmäßig, nur Schwanzblasen würden wir auch gern richtig können, nicht wahr, Anja?" antwortete Kerstin, und Anja stimmte ihr zu. "Das Lecken könnt ihr dann an meiner Fotze unter Beweis stellen, ich bin so nass und brauche junge Zungen", sagte Bianca. Ihre Ausdrucksweise wurde zusehends obszöner und spiegelte ihre steigende Geilheit wieder. Auch meine Geilheit ließ nichts zu wünschen übrig, und die Mädchen kamen offensichtlich auch langsam ins Fahrwasser. Die Aussicht auf die nächsten Stunden waren viel versprechend.

 

Fortsetzung folgt

 

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

13. Fortsetzung

 

Wir tranken unseren Kaffee und plauschten eine Weile über dies und das, als Bianca sich breitbeinig hinstellte, sich ihre Möse rieb und fragte, "wer von euch beiden möchte denn mal anfangen, mir den Saft aus der Fotze zu lecken, Kerstin, du?" "Gern", sagte sie. "Dann komme bitte zu mir, und setze dich auf den Boden, ich stehe gern dabei." Kerstin setzte sich vor ihr auf den Boden, stützte sich mit den Händen nach hinten ab und hatte die Beine angewinkelt.

Ich hatte längst wieder einen gewaltigen Ständer durch Biancas Schauspiel, ich setzte mich neben Anja und sagte zu ihr, "du kannst mein Schwanz ruhig ein bisschen streicheln, damit er schön steif bleibt", strich über die Innenseite ihres Schenkels, ging ihr an die Möse und fühlte ihre Nässe.

Bianca war mit gespreizten Beinen an Kerstins Gesicht heran getreten und sagte:

 

"Nun zeige mal, was du kannst, leck mir meine geile Fickfotze, gehe mit der Nase tief in meinen Busch, na, wie schmeckt das? Riechst du meine Geilheit? Anja streichelt gerade Thomas' steifen Fickprügel, Kerstin. Ist das nicht herrlich mit uns? Oah, ja, leck sie mir, die Spalte, Kerstin, du kannst das ja, geh mit der Zunge in mein Loch, nimm ihn dir, koste von meinem Saft, oah, ja du, spürst du, wie geil ich bin, mein Schatz?"

Bianca hatte Kerstins Hinterkopf gefasst und drückte ihre Grotte mit kreisenden Bewegungen an ihr Gesicht, hielt plötzlich inne, trat einen Schritt zurück und sagte, "Schluss erst, mein Liebling, ich will noch lange nicht kommen, jetzt noch nicht."

"Ob Anja genau so gut leckt wie du, muss sie später bei mir unter Beweis stellen", sagte Bianca zu Kerstin, "aber jetzt wollen wir schauen, was sie mit Thomas Schwanz macht."

Anja war dabei, mir meinen Prügel zu streicheln, umfasste mit ihrer kleinen feingliedrigen Hand den Schaft und schob die Vorhaut ganz langsam rauf und runter.

Ich hatte die Beine leicht gespreizt und mich nach hinten gelehnt, den Kopf auf der Rückenlehne, und die Arme lagen ebenfalls ausgestreckt auf der Lehne.

Ich hatte die Augen geschlossen, ließ mich verwöhnen und hörte die Anweisungen von Bianca, die sie den Mädels gab:

"Kerstin, ich schlage vor, du setzt dich neben Thomas auf die andere Seite und dann fangt ihr an, seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ja, Anja, schieb die Vorhaut langsam rauf und runter, schön machst du das, ist er nicht groß, Anja, ja, das sieht geil aus, schön langsam wichsen, Kerstin kann dabei die Eier kneten und graulen, ja, so ist gut."

Anja sollte nun meinen Schwengel kerzengerade halten, mit dem Wichsen aufhören und die Vorhaut nach unten schieben. Kerstin wurde von Bianca angewiesen, meine Eichel zwischen die Lippen zu nehmen, um sie sanft zu lutschen.

Ich hörte die Engel singen, als das Mädel meine pralle glänzende Eichel mit ihren Lippen bearbeitete. Sie saugte und lutschte, als täte sie es nicht das erste Mal, stülpte ihre Mundhöhle weiter über den Schaft, benetzte ihn dabei reichlich mit ihrem Speichel, während Anja ihn in der senkrechten Position hielt und dabei die Hoden graulte. Bianca, die sich hingestellt hatte, zuschaute und dabei mit leichtem Stöhnen genussvoll ihre Möse wichste, wies die beiden an, ihre Tätigkeit zu tauschen.

Nun übernahm Anja den Part, meinen Prügel zu blasen, und sie ging dabei noch leidenschaftlicher zu Werke als Kerstin.

Bianca schlug vor, dass sich beide jetzt in abwechselnder Weise an meinem Schwengel zu schaffen machen sollten. So züngelten, lutschten und saugten sie mit einem Elan, dass mir Hören und Sehen verging.

"Lass es laufen, Thomas, spritz ab, die beiden sollen dich zum Finale bringen, sie sollen es schlucken, das gehört dazu", erklärte Bianca.

Explosionsartig entlud ich mich, und es war Anja, die den Hauptanteil meiner Ficksahne in den Mund geschossen bekam, weil sie nicht von meinem Prügel abließ, spuckte einen Teil wieder aus, um Kerstin diesen Teil zu überlassen, den sie vom Schaft ableckte.

"Komm Anja, setze dich hier rüber und zeige mir, ob du genau so gut lecken kannst wie Kerstin - und bring mich dann zum Höhepunkt", sagte Bianca.

Anja setzte sich rüber, und Bianca stellte sich breitbeinig vor ihr Gesicht auf die Couch. "Fang an, ich bin geil, leck mir die Fotze", forderte Bianca.

Kerstin tat es ihr gleich, stellte sich ebenfalls auf die Polster, sodass ich ihre Jungmöse direkt vor meiner Nase hatte. Sie war erregt, und die Bauchdecke ihres herrlichen Körpers bewegte sich im Takt ihrer stöhnenden Laute.

Es roch nach Möse, und ich nahm gierig das auf, was sich mir bot - ich fuhr mit der Zunge in ihre nasse Spalte, was ein Zucken durch ihren Körper verursachte.

Ich erfasste mit den Händen ihre Gesäßbacken, voller Verlangen schleckte ich den Saft der immer nasser werdenden Jungfotze, nahm die Schamlippen zwischen meine Lippen und saugte an ihnen. Immer wieder steckte ich die Zunge in ihr Loch und fickte sie mit dem Mund.

"Oh, Gott, mir kommt's, mir kommt's, mir kommt's", rief Bianca - Anja hatte sie soweit.

Ich hatte Kerstin fest am Arsch gepackt in meinen Fängen, während ich ihre Grotte gründlich ausleckte, mein Gesicht war benetzt von ihrem Saft, der reichlich floss.

Sie gab jetzt quiekende Laute von sich, als plötzlich ein Zucken durch ihren ganzen  Körper ging, ich merkte, dass es auch ihr kam.

"Thomas und Kerstin? Wenn ihr fertig seid, kommt bitte eben, wir müssen  es Anja noch besorgen", sagte Bianca.

Kerstin und ich stellten uns dann hinter die Couch, auf der Anja saß. Wir forderten sie auf, die Beine anzuwinkeln und hochzustellen, sodass wir von hinten ihre Kniekehlen erfassen konnten und die Beine, so weit es ging, nach hinten zogen.

Auf diese Weise hatten ihre Beine nun eine optimale Spreizung, und Bianca hatte zum Lecken ihre Möse in voller Ausdehnung vor sich.

Bianca ging zugleich mit einer derartigen Gier und Energie ans Werk, sodass sie Anja  mit ihrer flinken und geübten Zunge einen gewaltigen und unüberhörbaren Orgasmus verschaffte.

 

Fortsetzung folgt

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 13.3.2016 at 16:59, schrieb hairlover7:

13. Fortsetzung

 

Wir tranken unseren Kaffee und plauschten eine Weile über dies und das, als Bianca sich breitbeinig hinstellte, sich ihre Möse rieb und fragte, "wer von euch beiden möchte denn mal anfangen, mir den Saft aus der Fotze zu lecken, Kerstin, du?" "Gern", sagte sie. "Dann komme bitte zu mir, und setze dich auf den Boden, ich stehe gern dabei." Kerstin setzte sich vor ihr auf den Boden, stützte sich mit den Händen nach hinten ab und hatte die Beine angewinkelt.

Ich hatte längst wieder einen gewaltigen Ständer durch Biancas Schauspiel, ich setzte mich neben Anja und sagte zu ihr, "du kannst mein Schwanz ruhig ein bisschen streicheln, damit er schön steif bleibt", strich über die Innenseite ihres Schenkels, ging ihr an die Möse und fühlte ihre Nässe.

Bianca war mit gespreizten Beinen an Kerstins Gesicht heran getreten und sagte:

 

"Nun zeige mal, was du kannst, leck mir meine geile Fickfotze, gehe mit der Nase tief in meinen Busch, na, wie schmeckt das? Riechst du meine Geilheit? Anja streichelt gerade Thomas' steifen Fickprügel, Kerstin. Ist das nicht herrlich mit uns? Oah, ja, leck sie mir, die Spalte, Kerstin, du kannst das ja, geh mit der Zunge in mein Loch, nimm ihn dir, koste von meinem Saft, oah, ja du, spürst du, wie geil ich bin, mein Schatz?"

Bianca hatte Kerstins Hinterkopf gefasst und drückte ihre Grotte mit kreisenden Bewegungen an ihr Gesicht, hielt plötzlich inne, trat einen Schritt zurück und sagte, "Schluss erst, mein Liebling, ich will noch lange nicht kommen, jetzt noch nicht."

"Ob Anja genau so gut leckt wie du, muss sie später bei mir unter Beweis stellen", sagte Bianca zu Kerstin, "aber jetzt wollen wir schauen, was sie mit Thomas Schwanz macht."

Anja war dabei, mir meinen Prügel zu streicheln, umfasste mit ihrer kleinen feingliedrigen Hand den Schaft und schob die Vorhaut ganz langsam rauf und runter.

Ich hatte die Beine leicht gespreizt und mich nach hinten gelehnt, den Kopf auf der Rückenlehne, und die Arme lagen ebenfalls ausgestreckt auf der Lehne.

Ich hatte die Augen geschlossen, ließ mich verwöhnen und hörte die Anweisungen von Bianca, die sie den Mädels gab:

"Kerstin, ich schlage vor, du setzt dich neben Thomas auf die andere Seite und dann fangt ihr an, seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ja, Anja, schieb die Vorhaut langsam rauf und runter, schön machst du das, ist er nicht groß, Anja, ja, das sieht geil aus, schön langsam wichsen, Kerstin kann dabei die Eier kneten und graulen, ja, so ist gut."

Anja sollte nun meinen Schwengel kerzengerade halten, mit dem Wichsen aufhören und die Vorhaut nach unten schieben. Kerstin wurde von Bianca angewiesen, meine Eichel zwischen die Lippen zu nehmen, um sie sanft zu lutschen.

Ich hörte die Engel singen, als das Mädel meine pralle glänzende Eichel mit ihren Lippen bearbeitete. Sie saugte und lutschte, als täte sie es nicht das erste Mal, stülpte ihre Mundhöhle weiter über den Schaft, benetzte ihn dabei reichlich mit ihrem Speichel, während Anja ihn in der senkrechten Position hielt und dabei die Hoden graulte. Bianca, die sich hingestellt hatte, zuschaute und dabei mit leichtem Stöhnen genussvoll ihre Möse wichste, wies die beiden an, ihre Tätigkeit zu tauschen.

Nun übernahm Anja den Part, meinen Prügel zu blasen, und sie ging dabei noch leidenschaftlicher zu Werke als Kerstin.

Bianca schlug vor, dass sich beide jetzt in abwechselnder Weise an meinem Schwengel zu schaffen machen sollten. So züngelten, lutschten und saugten sie mit einem Elan, dass mir Hören und Sehen verging.

"Lass es laufen, Thomas, spritz ab, die beiden sollen dich zum Finale bringen, sie sollen es schlucken, das gehört dazu", erklärte Bianca.

Explosionsartig entlud ich mich, und es war Anja, die den Hauptanteil meiner Ficksahne in den Mund geschossen bekam, weil sie nicht von meinem Prügel abließ, spuckte einen Teil wieder aus, um Kerstin diesen Teil zu überlassen, den sie vom Schaft ableckte.

"Komm Anja, setze dich hier rüber und zeige mir, ob du genau so gut lecken kannst wie Kerstin - und bring mich dann zum Höhepunkt", sagte Bianca.

Anja setzte sich rüber, und Bianca stellte sich breitbeinig vor ihr Gesicht auf die Couch. "Fang an, ich bin geil, leck mir die Fotze", forderte Bianca.

Kerstin tat es ihr gleich, stellte sich ebenfalls auf die Polster, sodass ich ihre Jungmöse direkt vor meiner Nase hatte. Sie war erregt, und die Bauchdecke ihres herrlichen Körpers bewegte sich im Takt ihrer stöhnenden Laute.

Es roch nach Möse, und ich nahm gierig das auf, was sich mir bot - ich fuhr mit der Zunge in ihre nasse Spalte, was ein Zucken durch ihren Körper verursachte.

Ich erfasste mit den Händen ihre Gesäßbacken, voller Verlangen schleckte ich den Saft der immer nasser werdenden Jungfotze, nahm die Schamlippen zwischen meine Lippen und saugte an ihnen. Immer wieder steckte ich die Zunge in ihr Loch und fickte sie mit dem Mund.

"Oh, Gott, mir kommt's, mir kommt's, mir kommt's", rief Bianca - Anja hatte sie soweit.

Ich hatte Kerstin fest am Arsch gepackt in meinen Fängen, während ich ihre Grotte gründlich ausleckte, mein Gesicht war benetzt von ihrem Saft, der reichlich floss.

Sie gab jetzt quiekende Laute von sich, als plötzlich ein Zucken durch ihren ganzen  Körper ging, ich merkte, dass es auch ihr kam.

"Thomas und Kerstin? Wenn ihr fertig seid, kommt bitte eben, wir müssen  es Anja noch besorgen", sagte Bianca.

Kerstin und ich stellten uns dann hinter die Couch, auf der Anja saß. Wir forderten sie auf, die Beine anzuwinkeln und hochzustellen, sodass wir von hinten ihre Kniekehlen erfassen konnten und die Beine, so weit es ging, nach hinten zogen.

Auf diese Weise hatten ihre Beine nun eine optimale Spreizung, und Bianca hatte zum Lecken ihre Möse in voller Ausdehnung vor sich.

Bianca ging zugleich mit einer derartigen Gier und Energie ans Werk, sodass sie Anja  mit ihrer flinken und geübten Zunge einen gewaltigen und unüberhörbaren Orgasmus verschaffte.

 

Fortsetzung folgt

 

Eine geile Story, würde ich sehr gerne einmal erleben

  • 2 Monate später...
Geschrieben

14. Fortsetzung

 

Die Mädchen waren jetzt völlig locker und unverkrampft. Bianca und ich hatten sie zur totalen Geilheit gebracht - wir waren trotz unserer Orgasmen alle noch extrem geil - und das sollte ausgelebt werden.

Wir hatten eine kleine Pause verdient, und während ich uns Sekt einschenkte, schmiegte sich Bianca an meine linke Seite und streichelte meinen immer noch halbsteifen Schwanz, wodurch der eine oder andere Sekttropfen nicht das Glas traf.

"Zum Ausbau des Erfahrungsschatzes" hatten Anja und Kerstin in ihrer Kontaktanzeige stehen. Ihre Künste beim Küssen, Blasen und Lecken konnten sich eigentlich sehen lassen - nun kam es drauf an, ob sie beim Ficken noch Nachhilfe brauchten. Jedenfalls waren die Mädels in ihrer Geilheit wie ausgewechselt und völlig hemmungslos geworden. Kerstin hatte sich jetzt Bianca geschnappt, um ihr einen heißen Zungenkuss zu verpassen und ihr gierig an die Fotze zu greifen. Anja kam zu mir, erfasste und knetete meine Eier und sagte unverblümt - und zu meinem Erstaunen: "Ich will von dir zuerst gefickt werden, du sollst auf meine Titten spritzen und deine Sahne dort einmassieren, ich will dich, ich bin geil."

Wer hätte das gedacht, die schüchternen Pflänzchen entwickelten sich zu geilen Stuten, die von einer Nachhilfe in Sachen Sex wohl weit entfernt waren.

 

Wir schlürften unseren Sekt, Kerstin lag mit dem Kopf auf Biancas Brust und hatte einen Arm zwischen Biancas Schenkel gelegt, während Bianca Kerstins Brust streichelte. Anja hatte sich auf meinen rechten Oberschenkel gesetzt und lehnte an meiner rechten Schulter - ich spürte ihre feuchte Möse auf meinem Bein.

Sie stand plötzlich auf, beugte sich zu mir herunter und flüsterte, "bevor du auf meine Titten spritzt, fick mich jetzt lieber erstmal von hinten, im Stehen, die beiden sollen es sehen, los, von hinten in meine nasse Möse, bitte jetzt."

 

In dem Moment sagte Bianca, "Anja, kommst du mal? Küsse mich bitte!" Kerstin war aufgestanden, um Anja Platz zu verschaffen, und Anja ging zu ihr, legte beide Arme auf Biancas Schultern und um ihren Hals, um zugleich Biancas gierige Zunge zu empfangen und die Leidenschaft zu erwidern. Dabei vergaß sie nicht die Aufforderung, die sie an mich gerichtet hatte, streckte ihren Hintern bereitwillig nach hinten aus und spreizte leicht die Beine. Ich hatte inzwischen wieder einen gewaltigen Ständer und trat von hinten an sie heran.

Kerstin stand neben mir, gab mir einen geilen Zungenkuss und führte behilflich meinen Schwengel an Anjas nasse, bereitwillige Spalte. Während Kerstin mit der Hand unter Anjas Körper fuhr, um ihre Brüste zu massieren, drang ich langsam in Anjas enge Jungfotze ein. Bianca hielt sie dabei an den Schultern fest, um als Gegenlager zu dienen und sagte, "nur ein paar langsame Stöße, Thomas, dann ist Kerstin dran - und anschließend fickst du bitte mich."

Ich hatte wohl mit ca. 10 langen Hüben bis zum Anschlag kräftig in sie hinein gestoßen und zog meinen von Mösensaft benetzten Prügel dann wieder aus ihrer nassen Fotze.

Es wurden die Positionen gewechselt - Anja setzte sich auf Biancas Platz, Kerstin nahm Anjas Stellung ein, um gefickt zu werden, während sich Bianca neben mich stellte. Bevor ich meinen prallen Schaft in Kerstins Loch treiben konnte, leckte Bianca mir Anjas Saft vom Schwanz ab.

Dann half sie mir, meine Eichel direkt vor Kerstins Mösenloch zu positionieren.

 

Ich hatte es zum ersten Mal mit drei Fotzen gleichzeitig zu tun, zwei Jungfotzen und eine reife Fotze, eine so geil und nass wie die andere. Diese Tatsache verursachte bei mir dann auch einen Dauerständer, den ich dringend benötigte.

 

Ich stieß meinen Dorn in Kerstins enge Grotte, was bei ihr ein Aufstöhnen verursachte. Ich trieb meinen Schaft wohl ca. zehnmal in voller Länge bis zum Anschlag hinein - es entstanden Schmatzgeräusche. "Ohhh, ist das geil, ja, fick sie", kam es über Biancas Lippen.

Bevor es mir kam, zog ich ihn dann lieber heraus, denn auch Bianca wollte noch bedient werden, und das kostete meine ganze Kraft.

 

"Thomas, ich schlage vor, wir wechseln in dein Schlafzimmer", sagte Bianca jetzt und  fügte überraschend hinzu, auf einen Fick mit mir verzichten zu wollen, damit unsere beiden Mädels nicht zu kurz kämen.

"Wir beide werden noch genug Gelegenheit haben, unsere Geilheit auszuleben, die beiden Mädchen sind zum Ficken mit uns gekommen, also haben sie den Vortritt - du kannst sie im Laufe der Nacht beglücken, ich komme schon zu meinem Recht - auch noch in meine Möse zu stechen, übersteigt wohl deine Kräfte", flüsterte sie mir schmunzelnd ins Ohr, während wir eng umschlungen zum Schlafzimmer wechselten - die Mädels folgten uns erwartungsvoll.

 

Wir standen jetzt mit unserer kompletten Nacktheit vor dem Doppelbett, die Brustnippel der Frauen waren hart und steif, und mein Schwanz stand wie eine Lanze und zuckte vor Geilheit. Ich genoss es, mich den Frauen so zu präsentieren.

Anja, als die ältere der beiden Mädchen, sollte den Vortritt haben und zeigen, wie sie meinen Schwanz reiten kann, dann Stellungswechsel mit Eskimorolle, Abspritzen auf ihren Brüsten. Das war auch ihr Wunsch.

Ich legte mich aufs Bett, Anja begann umgehend, mich von den Füßen an aufwärts mit Küssen zu bedecken.

Sie hatte meine Eier erreicht, beleckte sie, leckte meinen Schwanz, den sie mit der Hand in senkrechte Position brachte. Nun brachte sie ihre schon tropfende Möse über mein Beckenbereich, positionierte meine Eichel an ihre Spalte, um sich langsam drauf zu setzen.

Bianca hatte ein Bein auf die Bettkante gestellt, den Kopf in den Nacken gelegt und ließ sich genüsslich von Kerstin lecken.

Behutsam ließ Anja meinen Schwengel in ihre Spalte gleiten, sie war eng, nass und warm. Mit wimmernden Lauten fing sie an, mich zu reiten. Ihre enorme Nässe verursachte wieder diese geilen Schmatzgeräusche, während sie den Kolben in ihr Loch schob, um ihn dann in ganzer Länge wieder frei zu geben.

Erst langsam und behutsam, dann mit schneller werdenden Bewegungen fickte sie mich, und ihr Saft tropfte auf mein Schamhaar.

 

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

15. Fortsetzung

 

Inbrünstig und fast wie von Sinnen war Kerstin dabei, Biancas haarige und durchnässte Lustgrotte auszulecken, während Bianca ihren Hinterkopf umfasst hatte, um sie noch fester mit ihrem Schoß zu vereinen. Völlig hemmungslos verlieh sie dabei durch lautes Stöhnen ihrer Geilheit Ausdruck.

 

Unentwegt befickte Anja mit ihrer engen Jungfotze meinen Schwengel, der vor Lust zu zerbersten drohte, als ich mich dann entschloss, den Stellungswechsel vorzunehmen, noch bevor mir die Sahne kommt. Wir drehten uns, sodass Anja auf dem Rücken lag - ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und hielt ihn ihr vor's Gesicht. Sogleich machte sie sich daran, den Fotzenschleim von meinem Schaft abzulecken und zu blasen, und nachdem sie ihn ein wenig gewichst hatte, kündigte sich mein finaler Schuss an, und ich ergoss mich auf ihren Brüsten.

Während Anja meine Sahne auf ihren Brüsten verrieb, legte ich mich neben sie, ermattet vom Ficken mit drei geilen Stuten.

Ich muss kurz danach eingeschlafen sein - als ich in der Nacht erwachte, lagen wir alle vier nebeneinander - Kerstin und Bianca lagen mit den Beinen verschlungen eng aneinander geschmiegt da und schliefen selig - auch Anja zu meiner Rechten befand sich im Reich der Träume.

Ich machte die Augen wieder zu und beschloss, weiter zu schlafen, neben drei nackten Schönheiten, was gab es Schöneres.

Es war schon früher Morgen, als ich erneut wach wurde - etwas feuchtwarmes machte sich an meinem schlaffen Schwanz zu schaffen.

Dieses feuchtwarme Etwas entpuppte sich als die flinke Zunge und saugenden Lippen von Kerstin.

Unter ihrer geübten Zunge fing mein Schwanz an, sich zu regen und hatte sehr bald die volle Ausdehnung erreicht. Ich spreizte die Beine etwas mehr, blieb aber weiter so liegen und genoss es einfach. Die anderen beiden schienen noch zu schlummern.

Es war wie ein unabgesprochenes, interessantes Spiel zwischen Kerstin und mir, dass ich mich schlafend stellte, während sie nach allen Regeln der Kunst meinen Docht bearbeitete. Sie bereitete ihn für einen Fick vor - sie holte sich jetzt von mir das, was sie brauchte, sie hatte die Absicht, mit ihrer Jungfotze meinen Prügel zu beficken. Nach Anja war sie jetzt am Zuge.

Die Passivität meinerseits war eine geile und reizvolle Erfahrung - und bequem außerdem - ich ließ sie gern gewähren.

Anja und Kerstin waren zum Ausbau ihres Erfahrungsschatzes mit uns in Verbindung getreten, doch was sie bisher ablieferten, ließ eigentlich nichts zu wünschen übrig.

Wie Kerstin sich jetzt mit ihren gerade mal 22 Jahren an meinem Schwanz zu schaffen machte, zeugte  auch bei ihr von hoher Professionalität. 

 

Ich ließ die Augen weiterhin geschlossen, hatte die Arme hinter meinem Kopf verschränkt und spürte, wie sie meinen strammen Docht an ihre Spalte führte, spürte, wie sie meine Eichel in ihre nasse Möse tauchte, um sich langsam darauf zu setzen.

Eine wohlige feuchte Wärme umgab meinen Prügel, als sie ihn langsam in sich aufnahm. Sie begann mit dem, was sie so brauchte - sie fickte ums liebe Leben drauf los, fickte meinen Schwanz, als gäb's kein Morgen - noch hielt ich still.

Mit jedem Hub, bei dem meine Lanze bis zur Wurzel in sie tauchte, wurde sie nasser, ich spürte, wie ihr Saft reichlich am Schaft herunter lief, auf meine Behaarung und auf meine Eier.

Nun begann ich, ihren Reitbewegungen entgegen zu kommen, fickte sie quasi zurück - sie beugte ihren Oberkörper zu mir rüber und legte sich auf meine Brust.

So gut es mir in dieser Position gelang, rammte ich kräftig in sie hinein, was sie nah an meinem Ohr zu unüberhörbarem Stöhnen veranlasste, wodurch die anderen beiden aus ihrem Schlaf geholt wurden. Sofort begannen die beiden, unsere Körper  zu streicheln und zu küssen und unseren Fick noch stimulierend zu unterstützen.

Ich stieß unaufhörlich in das feuchte Element und spürte an meiner Lanze den höchsten Grad ihrer Erregung, die Muskeln ihrer Lustgrotte spannten sich aufs Äußerste, und dann kam es ihr mit Macht, ein Orgasmus der Sonderklasse - und gleich darauf ergoss auch ich mich - wie das unaufhaltbare Herannahen einer Flutwelle - mit 2-3 Pumpstößen in ihre feuchtwarme Jungmöse.

Es kann nur eine begrenzte Menge Ficksaft gewesen sein, der neu produziert worden war, denn das meiste hatte ich auf Anjas Brüste geschossen.

 

Bianca war wieder in Ficklaune, sah aber ein, dass mein ausgepowerter Schwanz dazu nicht mehr in der Lage war und so bat sie mich, sie mit den Fingern zum Höhepunkt zu wichsen.

Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen hin und wir sahen in ihre nasse haarige Fotze. Ich legte die vier Finger der linken Hand zusammen und führte sie in ihre warme Spalte ein. Mit dem Daumen der rechten Hand massierte ich ihre Klit, auf das sie sofort mit einem Zittern reagierte.

Ich drückte meine Finger in ihre vor Geilheit triefende Möse und fing schnell an, die Bewegungen zu beschleunigen und rieb gleichzeitig ihren Kitzler. Sie fing wieder an, ihr lautes hemmungsloses Stöhnen von sich zu geben. Der Saft lief mir über die Finger, und ich wichste so schnell ich konnte und trieb meine Finger unaufhörlich in ihre heiße Spalte.

Ich hatte bis dahin noch nie eine so unersättliche und von Sexsucht getriebene Frau kennen gelernt.

Ich nahm zwei Finger, dann wieder vier und wichste, was das Zeug hielt und hoffte, es zum Spritzen zu bringen. Mir kam fast der Schweiß, doch noch hatte ich sie nicht so weit.

 

Die beiden Mädchen schauten zu und staunten über diese Masturbationstechnik.

"Das werde ich auch gleich bei dir versuchen", sagte ich zu Anja, die noch nicht so richtig bis zum Orgasmus gekommen war - sie lächelte nur.

 

"Oh ja, oh ja, oh ja, ja, ja, ja, jaaaa", jetzt war Bianca tatsächlich so weit, und in mehreren kleinen Stößen pisste sie mir ihren Mösensaft über meine Hand.

"Ohh, Thomas, danke, das ist so geil", sagte sie ganz erschöpft.

Anja holte zwei kleine Gästehandtücher aus dem Badezimmer, für Bianca und auch gleich für sich, denn dies war eine feuchte Angelegenheit.

 

"Anja, mein Schatz, jetzt müssen wir dich noch so weit bringen, damit wir alle vier zufrieden sein können für heute", sagte Bianca und bat sie, sich gemütlich hinzulegen und mir ihre Muschi zu präsentieren.

Bianca setzte sich an Anjas Kopfende auf das Bett, so dass Anja sie praktisch als Kopfkissen benutzen konnte. Bianca hatte jetzt ihre Beine ausgestreckt links und rechts von Anja liegen, sodass sie ihren Kopf auf Biancas Möse zwischen ihren Schenkeln betten konnte.

Da Anja enger gebaut war, fing ich erst vorsichtig mit zwei Fingern an, in sie einzudringen. Auch ihren Kitzler bezog ich wieder mit ein und ließ meinen rechten Daumen in kreisenden Bewegungen auf ihn einwirken. Sofort zuckte sie empfindsam.

Bianca streichelte Anjas Brüste, die mit geschlossenen Augen in ihrem Schoß lag und sich uns jetzt ganz hingab.

Ich wichste meine Finger in ihre junge Möse und steigerte nun die Frequenz der Bewegungen, die schmatzende Geräusche in ihrer nassen Fotze verursachten.

Wegen der Nässe wagte ich jetzt, auch den dritten und vierten Finger hinzuzunehmen, während ich weiter ihren Kitzler massierte und immer schneller in sie reinfickte. Sie schmiss ihren Kopf wie hysterisch in Biancas Schoß hin und her und keuchte dabei, drückte ihren Mund an Biancas Schenkel und kam mit zuckenden Beckenbewegungen meinen Fingern entgegen. Ich wichste jetzt so schnell ich konnte und hatte das feste Bestreben, ihr einen spritzigen Abgang zu besorgen.

Schließlich aber auch endlich verkrampfte sich das Innere ihrer Möse, und es pinkelte tatsächlich aus ihr heraus, als würde man einen Gartenschlauch bei laufendem Wasser kurzzeitig zusammendrücken. Wenig spritzte über meine Finger, weniger als bei Bianca. Ihr Ejakulat vermischte sich mit dem Mösensaft.

Es funktionierte tatsächlich auch bei Anja.

 

Völlig ausgefickt gingen wir unter die Dusche und bereiteten uns auf ein

"FKK-Frühstück" vor.   Es war inzwischen Sonntagmorgen 08:00 Uhr.

 

Fortsetzung folgt

 

Geschrieben

Wie gewohnt, wieder eine toll geschriebene Fortsetzung.

Geschrieben

Danke, rolleken6 ! Es geht weiter - wegen Zeitmangels bitte ich aber um Geduld !

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