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Der Test


blackbeard65

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich hatte gerade Urlaub und nichts weiteres zu tun als mich im Liegestuhl bei einem Bier zu sonnen.

"Wie wäre das wenn ich jetzt eine hübsche Dame zwischen meinen Beinen hätte?!", überlegte ich , wärend ich meine Hand in meiner Hose hatte.

Und da waren sie wieder meine Fantasien über Dominanz und Devotheit, Spiele in denen ich eine süsse Frau fesselte und mit ihr genialen Sex haben würde.

 

Ich knobelte ja schon immer wie ich jede Frau herum bekommen und den Sex meines Lebens mit ihr haben würde! Aber da ja jede anders ist , man meiner Meinung nach immer stundenlang und tagelang mit ihr reden und flirten musste,....

Das konnte ja nie klappen!

Und so blieb ich eben jungfräulich bis heute.

 

Dominanz, es ist nicht das was ich nicht darüber weiss, es ist einfach das was ich mir in sexueller Hinsicht darunter immer vorgestellt habe.

Es musste etwas in meinem Leben geschehen bevor ich jungfräulich sterben würde!

Und ,...

ich grinste bei dem Gedanken,...

Geh hin, Du hast Urlaub und das schlimmste was Dir passieren kann ist,...

Du findest daran Gefallen und hast wider erwarten phantastischen Sex mit irgendjemandem - eben einer Frau!

 

Und um den Spass perfekt zu machen besorgte ich mir einen Hundeclicker - so ein Ding mit dem man clickt wenn der Hund etwas gut gemacht hat und er dann ein Leckerli bekommt.

Was das Leckerli für die Frau wäre? Man sagt doch immer Komplimente kommen an.

Oder was weiss ich, irgendetwas würde mir da schon einfallen.

Ich wollte einfach beginnen meinen Spass zu haben und beschloss in ein Cafee in die Fussgängerzone zu gehen, mir eine hübsche Dame aus zu suchen und sie einfach an zu sprechen.

 

Es klappte nicht wirklich mit dem Ansprechen. Entweder war sie nicht alleine, oder so hübsch dass ich schon von weitem Herzrasen und Aufregung in mir spürte. Oder dies oder das.

Mit lauter mich nach den hübschen Frauen umsehen stolperte ich beinahe über eine Bank und stürtzte dabei fast auf die darauf sitzende Frau!

"Entschuldigung !" war meine erste Reaktion. Die zweite : Boah! Sexi!

Sie blickte kaum von ihrem Buch auf und sagte nur: "Nichts passiert."

Ich überlegte einen Moment und drückte den Clicker in meiner Hosentasche.

"Darf ich mich zu ihnen setzen?" , fragte ich.

Keine Reaktion.

"Darf ich mich zu ihnen setzen, ich habe mir glaube ich das Schienbein angeschlagen." , wiederholte ich.

Sie sah kurz auf, und rutschte zur Seite.

Wieder clickte ich, und sagte "Danke".

 

"Ich heisse Klaus, ist das ein Roman den sie da lesen ?" fragte ich.

"Ja" erwiederte sie ohne auf zu sehen.

Wieder ein click. "Anscheinend ein spannender Roman, Sie sehen mich ja nicht einmal an wenn sie antworten.", gab ich von mir.

Sie sah auf.

Wieder ein clicken in meiner Hosentasche.

"Oh, sie haben schöne Augen!" versuchte ich ein Kompliment an zu bringen.

"Danke" kam ihre Antwort und sie sah sofort wieder in ihr Buch.

 

Was konnte mir passieren? Ich wurde frech! "Ehrlich ! Sie haben wirklich schöne Augen, grüne Augen ?!"

Sie sah kurz auf und ich clickte rasch. "Ja, grün ich habe richtig gesehen!"

Wieder sah sie in ihr Buch.

"Darf ich nochmals in ihre Augen sehen sie faszinieren mich!" forderte ich sie heraus.

 

Und als sie nochmals von ihrem Buch auf sah, mir in die Augen sah, clickte ich rasch und sagte: "Das ist sicher ein Liebesroman den sie lesen! Habe ich recht?"

"Romane sind immer Liebesromane. " , erwiederte sie monoton und begann weiter zu lesen.

 

"Von einem Pärchen und am Ende heiraten sie!" , mir fiel nichts besseres ein.

"Nein, ein trauriger Roman in dem der Liebhaber stirbt!", kam von ihr.

Ich clickte und fragte : "Woher wissen sie das so genau?"

"Es ist `Titanic`ich habe den Film gesehen !" sie sah mich an.

 

Und wieder clickte ich, "Den Film habe ich auch gesehen. Mir wäre lieber gewesen er hätte mit einer Liebesszene geendet!"

"Liebesszene?!" fragte sie.

Ein clicken. "Ja, wo sie im Bett landen und glücklich liebe machen!"

Sie schüttelte den Kopf.

"Und wiso clicken sie immer mit dem Ding in der Hose ?!", fragte sie.

 

Mir wurde heiss!

"Ähm, naja, ich hatte einen Hund und der bekamt immer eine Belohnung wenn er etwas gut gemacht hatte und dazu clickte ich immer." und wieder clickte ich.

"Und jetzt bin ich ihr Hündchen?!" Ihre Augen wurden ein wenig zu Schlitzen und sie neigte ihren Kopf zur Seite.

"Natürlich nicht - sie sind eine hübsche Frau mittleren Alters !" wieder clickte ich.

 

"Passen sie auf,... " ich clickte, "wenn sie ihr Buch zur Seite legen und lade Sie zu einem Kaffee ein."

Sie schaute mich an, sah mir direkt in meine frech blickenden Augen! Und sie legte ihr Buch auf die Bank. Wieder clicke ich als Belohnung .

"Und wenn sie ihre Beine breit machen lade ich sie noch zu einem Stück Kuchen ein!"

 

Sie überlegte anscheinend was ich damit jetzt sagen wollte !

Und,...

sie spreizte ihre Beine ein wenig!

Ich grinste sie an und,... clickte ! "Die Kandidatin hat 100 Punkte und wird gerade zu Kaffee und Kuchen eingeladen!", frohlockte ich. "Kommen Sie, da drüben ist ein Caffee!" Und im Affekt wollte ich schon ihre Hand nehmen!

 

"Wie heissen Sie eigentlich?" fragte ich beim Aufstehen.

"Pia" , gab sie zur Antwort.

Wieder clickte ich , "Ein schöner Name" gab ich kund.

"Und sie haben immer noch die Angewohnheit mit dem Clicken? Ist ihr Hund gestorben?" , fragte sei auf dem Weg.

 

Ich clickte zwei mal. "Ja, leider,....." begann ich ihr von meinem Hund, den ich nie gehabt habe,  zu erzählen.

Immer wenn sie mir in die Augen schaute clickte ich.

Sah sie wo anders hin bei meiner Erzählung liess ich es nicht clicken!

Und immer länger und öfter sah sie mich an, während wir am Tisch im Caffee sassen und ich erzählte.

 

Es dauerte sicher eine Stunde in der mir immer neues von meinem Hund einfiel und ich erzählte , clickte wenn sie aufmerksam zuhörte und nicht clickte wenn sie abgelenkt schien.

"Schreib mir Deine Handynummer auf den Bierdeckel. Ich rufe Dich an und wir verabreden uns zu schmutzigem Sex!" sagte ich irgendwann, als der Kuchen gegessen und die Tassen leer waren.

Sie sah mich verwundert an, so dass ich grinsen musste. "War ein Scherz!", scherzte ich.

Und auch sie begann zu grinsen. Wieder clickte ich.

"Na, wie ist es mit Deiner Händynummer?!" , fragte ich nach.

 

Sie überlegte einen Moment, und schrieb mir ihre Nummer auf den Deckel! Ich clickte!

"Danke", sagte ich beim Aufstehen und gab ihr mit einem Clicken einen gehauchten Abschiedskuss auf die Wangen!

Geschrieben

Irgendwie war ich ganz ruhig und doch aufgeregt beim Gehen.

Und jedes mal wenn ich an sie dachte wurde mir heiss.

Am liebsten wollte ich sie sofort anrufen und mit ihr ins Bett!

Aber ich wartete 2 Tage ab, rief sie an und fragte gleich ob sie bereit wäre für den schmutzigen Sex den ich ihr angeboten hatte!

Wie erwartet kicherte sie und verneinte! Und so bekam sie auch keinen Click!

 

"Und wenn wir ins Kino gehen? Würdest Du dich dazu mit mir verabreden?" fragte ich.

"Vielleicht,..." vernahm ich ihre Stimme. Sie bekam ein clicken!!

"Oder was würdest Du so vorschlagen ?!" fragte ich weiter.

Es dauerte ein wenig bis ihre Antwort kam. "Schmutziger Sex?"

Sie bekam einen Doppelclick durchs Telefon und ich vernahm gekicher.

 

"Was hältst Du davon wenn ich Dich doggy nehme?", fragte ich frech mit einem Grinsen im Gesicht.

"hm,..." hörte ich und schickte ein clicken durchs Telefon!

"Würdest Du dich beim Sex fesseln lassen ?" fragte ich weiter.

Wieder bekam ich ein "Hm,..." und sie einen Click.

"Was wäre wenn ich Dich fessle und Doggy nehme ?" jetzt war mir schon alles egal vor meiner Erregung!

 

Ich hörte ein "hmhm,..." und sie bekam einen Doppelcklick!

"Einen Kaffee bei mir trinken?!" fragte ich schliesslich als Ablenkung.

Sie schien zu überlegen.

"Ok, zu einem Kaffee darfst Du mich einladen - aber nicht bei Dir!" vernahm ich von ihr. Und sie bekam einen Doppelcklick!

"Wunderbar, dann bis in einer Stunde in dem Caffee!" frohlockte ich!

 

Ich sass schon am Tisch als sie freudestrahlend um die Ecke bog.

Und beim Begrüssungsküsschen auf die Wangen bekam sie einen Doppelcklick und ein Kompliment über ihr hübsches Kleid!

"Erzähl mir etwas von Dir" sagte ich beim Kaffee und jedesmal wenn sie etwas nettes oder interessantes von sich gab bekam sie einen Click! Interessierte es mich weniger oder war es abturnend bekam sie keinen Click!

Irgendwann unterbrach ich sie. "Wenn Du jetzt auf die Toilette gehst komme ich nach und lecke Dir schön Dein süsses Fötzchen!" , sagte ich mit einem Doppelclick!

Sie starrte mich perplex an! Und sie bekam nochmals einen Click!

 

Es dauerte bis sie sich anscheinend wieder gefangen hatte!

 

Sie nestelte an ihrem Kleid und strich sich verwirrt durch die Haare! Ein Doppelclicken!

Und,...

 

Sie stand auf,...

ein Click von mir!

Verwirrt sah sie sich um!

 

Nochmals sah sie sich stumm, verwirrt und suchend um! Einen Click!

Und dann ging sie!

Ich machte einen Click!

Sie ging,....

Richtung Toilette! Und ich clickte 2 mal hinter ihr her!

 

Ich legte einen Geldschein auf den Tisch, genügend für den Kaffee und sicher noch genügend Trinkgeld für die Bedienung,...

und folgte ihr!

Verwirrt und verloren stand sie in der Toilette!

Ich clickte 2 mal ! Und gab ihr einen Kuss auf die Wangen, wieder mit einem Doppelclick!

 

Dann ging ich in die Knie, clickte, und liess meine Hände unter ihr Kleid gleiten um dieses nach oben zu schieben!

Sie hatte kein Höschen an, und so hatte ich sofort leichten Zugang zu ihrem Schoss!

 

In einer Hand hielt ich dabei den Clicker! Und jedesmal wenn sie begann zu stöhnen bekam sie einen Click von mir!

Wurde sie ruhiger gab es auch kein Clicken!

....

Sie hielt meinen Kopf, presste ihn abwechslungsweise zwischen ihre Beine und wollte ihn zwischendurch wieder von ihrem Körper weg ziehen!

Presste sie meinen Kopf gegen sich bekam sie einen Doppelcklick, ....

wenn nicht, dann eben nicht!

 

Und als sie zum Schluss matt und verschwitzt meinen Kopf zu ihrem hoch zog, da bekam sie noch einen innigen Kuss und ein abschliessendes Doppelclicken!

Ohne weiteres ab zu warten sagte ich: "Ich habe schon bezahlt." Und liess sie einfach gegen die Wand gelehnt stehen, verschwand kurzer Hand wie ein Dieb!

Jedoch hinterliess ich ihr noch ein Doppelclicken bevor sich die Toilettentüre hinter mir schloss!

 

Irgendwie traute ich mich bisher nicht wieder sie an zu rufen!

 

 

Geschrieben

Nee,...

ich kann sie doch nicht anrufen,....

ich schäme mich fast dass ich sie einfach so in der Toilette des Caffees stehen liess.

 

Sie hat mir dabei noch so komisch sehnsüchtig nachgesehen.

 

Geschrieben

Ruf sie an und sag ihr, dass es so irre war, dass du etwas Zeit brauchtest, um anzurufen.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich war hin und her gerissen - soll ich oder soll ich nicht ?

Eigentlich war das Gelecke gar nicht so übel! Ich schmatzte und leckte über meine Lippen! Irgendwie hatte ich noch ihren Muschigeschmack im Mund, obwohl ich mir die Zähne gestern abend und heute morgen geputzt hatte !

 

Ja, und wie sie ab ging als ich ihr Fötzchen leckte! Herrlich! Sie hatte mich richtig zwischen ihren Beinen eingeklemmt!

Was kann mir denn schon passieren, ich motivierte mich sie an zu rufen!

 

"Sorry dass ich Dich in der Toilette habe einfach stehen lassen!  Es war Irre wie Du abgegangen bist! Und Deine Muschi schmeckte so lecker!" Hatte ich jetzt etwas falsches gesagt ?

"Ach, ist schon vergessen" erwiederte sie lapidar..

"Vergessen ? Was hast Du vergessen ? Dass Du mit mir noch schmutzigen Sex haben wolltest ?!" fragte ich doch ganz frech!

 

Eine Pause, dann :"Das geht mir jetzt etwas zu schnell!" , antwortete sie.

"Wie wärs dann mit einem Küsschen davor ?" fragte ich.

"Hmm,.... vielleicht.", hörte ich sie summen.

"Wenn ich Dich dann umarme? An die Wand drücke,...", sinierte ich.

"Weiter küsse?, vielleicht einen süssen Zungenkuss nachschiebe?" spinnte ich ein Szenario nachdem sie nicht gleich geantwortet hatte.

"Wie wäre es wenn ich meine Hände an Deine Taille lege während wir uns küssen?

Du fühlst Dich gut an, richtig weiblich!" Komplimentierte ich in die Stille auf der anderen Seite des Telefons.

"Ich drücke dich einfach mit meinem Körper fest gegen die Wand! Und ein Bein schiebe ich zwischen Deine Beine!

So dass Du meinen Schenkel im Schritt spürtst während meine Hände an Deinem Körper auf und ab streichen!" Immer noch stille am anderen Ende!

 

"Wo bleibt das Clicken!" fragte sie plötzlich.

"Ich kann gerade nicht , ich habe Deine Taille umarmt und eine Hand versucht gerade unter Deine Bluse zu kommen!" Ich versuchte meiner Stimme etwas Anstrengund zu verleihen.

Sie kicherte!

 

"Hmmm, Du hast schöne, weiche,... FESTE ! Brüste!" korrigierte ich den Satz - Frauen wollen feste Brüste haben!

Sie kicherte wohl gerade über meine Fehlfeststellung!

 

"Ich befühle und streichle Deine Brüste und Deinen Po und mit meinem Schenkel reibe ich zwischen Deinen Beinen!" mir selber wurde gerade heiss bei dem Gedanken!

"Und wir küssen uns natürlich während dessen heftig !" setzte ich hinzu.

"Ich bin jetzt eh schon zu weit gegangen! Gierig mache ich Dir die Hose auf und will mit der Hand vorne in Dein Höschen greifen!" meiner Stimme gab ich einen gierigen Unterton!

"Ich schiebe Deine Hand weg!" hörte ich sie säuseln!

 

"Du bist ungerecht", sagte ich enttäuscht.

"Dann eben nicht! " fügte ich im gleichen Tonfall hinzu.

"Ich greife Dir wieder an den Po!" hauchte ich ins Telefon.

"Hmmm,... " hörte ich sie und  dazu noch ein wenig Schmatzen.

 

"Ich greife Deine Hände, ziehe sie nach oben über Deinen Kopf und halte sie mit der einen Hand dort an der Wand fest! Meine andere wandert zu Deinem griffigen Po, ich reibe immer noch mein Bein zwischen den Deinen!" , sagte ich gedämpft , stöhnte ein paar mal während ich das sagte!

 

"Jetzt schiebe ich meine Hand hinten unter Deine Bluse, dann in Deine Hose unter Dein Höschen. An meinem Griff fühlst Du wie gierig ich nach Deinem süssen Hintern bin! Ich streiche über Deine Pobacken, lasse die Finger dezent durch Deine Pospalte gleiten und versuche von hinten an Deine geile Muschi zu kommen!" Ich gab meiner Stimme einen angestrengten Unterton!

"Du spürst meine Finger an Deinen Schamlippen, am Damm zwischen Deiner Muschi und Deinem süssen Po!" stöhnte ich.

"Ich muss auflegen ich bin ganz heiss nach Dir !" sagte ich rasch und legte schnell auf!

 

Verdammt ! Wiso habe ich aufgelegt ? Ich wollte sie doch heiss machen um mit ihr so schnell wie möglich ins Bett zu kommen!!

Und sie kann mich nicht einmal zurück rufen - ich habe meine Nummer immer unterdrückt !

 

bearbeitet von blackbeard65
Geschrieben

Eine Stunde später rief ich sie an.

"Entschuldige dass ich aufgelegt hatte,... ", weiter kam ich nicht!

Mir strömte ein Geblubber entgegen!

Schuft, Ihre Hand schon zwischen ihren Beinen, und noch anderes vernahm ich von ihr, wärend ich mein Handy neben mich gelegt hatte und ihren Wortfluss ins Leere laufen liess.

"Bist Du fertig ?" fragte ich zwischendurch, worauf sie wieder von vorne anfing mich zu beschimpfen.

",...und Deine Nummer unterdrückt,..."

 

"Schluss jetzt! " sagte ich streng und unterbrach sie.

"Ich mache Dir jetzt einen Versöhnungsvorschlag : Du bekommst meine Nummer wenn Du mir einen geblasen hast! " Eine kurze Stille, dann wieder geblubber auf der anderen Seite.

"Stop!" harschte ich sie an!

"Hör mir kurz zu und überleg es Dir." sagte ich ganz ruhig.

"Du hast Lust etwas aufregendes zu erleben, ein wenig schweinisch? Ich lade Dich heute abend in die Sternwarte ein. Zieh Dir einen kurzen Rock an, ohne Höschen! Ich warte vor dem Eingang auf Dich. Es liegt ganz an Dir.

Dann bis heut abend 20.00 Uhr!" . Ohne auf ihre Reaktion zu warten legte ich auf!

 

Sicher überlegte sie hin und her, sicher, denn ich tat es genauso!

 

Und so stand ich dann vor dem Eingang der Sternwarte,... wartete auf sie.

Schon von weitem sah ich sie pünktlich auf mich zu kommen und zeigte ihr meine Entzückung über ihr Erscheinen mit einem breiten Grinsen, weit ausgestreckten Armen und einem Begrüssungskuss bei der anschliessenden Umarmung. Naja, so entzückt wie ich war sie anscheinend nicht, eher etwas abwartend und mit Vorbehalt.

 

"Und was soll hier schweinisch sein ?" fragte sie.

"Warts ab,..." flüsterte ich in ihr Ohr.

 

Hand in Hand gingen wir hinein. Wir besahen uns die Bilder, die Ausstellung und schliesslich ging es zur Vorführung in einen Saal mit Liegesesseln, so dass wir uns die an der Decke projektierte Show ansehen konnten.

"Ich lege Dir gleich meine Jacke über die Beine und dann werde ich dir darunter Dein dreckiges Fötzchen während der Show fingern. " Flüsterte ich in ihr Ohr. 

Ich griff mir ihre Hand, hielt sie auf ihrem Oberschenkel liegend und wartete ein

paar Minuten. Dann zog ich mir meine Jacke aus, legte sie zusammen gelegt über ihre Beine!

Ich griff mir wieder ihre Hand schob sie unter meine Jacke,  hielt sie wieder auf ihrem  Oberschenkel, jedoch ein wenig mehr der Innenseite ihres Schenkels zu geneigt. Nach ein paar weiteren Minuten nestelte ihren Rock nach oben und liess meine Finger über die Innenseiten ihrer Schenkel kraulen.

Mit einem kurzen Blick bemerkte ich belustigt dass sie angespannt an die Decke starrte und auf ihrer Unterlippe kaute.

Meine Finger suchten die Nähe ihres Schosses. Und ganz oben an ihrem Schenkel, kaum ihre Schamlippen berührend verweilte jetzt regungslos meine Hand !

 

Baute sich gerade bei ihr eine Sehnsucht auf,....

die Sehnsucht meine Finger sollten sie berühren, sich ihren Weg zu ihrem Lustzentrum bahnen ? Sich kreisend und streichelnd meine Fingerspitzen den Weg zwischen ihre Schamlippen bahnen?

 

Es dauerte ein paar Minuten in denen ich meinte immer mehr wärme und feuchte zwischen ihren Beinen zu spüren. Ich liess Zeit vergehen, bis ich meine Finger endlich wieder bewegte, sie gaaanz langsam bewegte, kreisend, mit leichtem Druck auf ihren Schoss.

Ich konzentrierte mich darauf ihre Scham zu spüren, was meine Fingerspitzen unter ihrem Rock fanden, untersuchte es mit kreisenden, knetenden, massierenden, leicht drückenden Fingerspitzen. Und es belustigte mich zu sehen wie sie immer stärker auf ihrer Unterlippe kaute, wie sie ihre Beine zusammen presste, um mir mein Vorgehen zu erschweren, um mehr von meiner Hand zwischen ihren Beinen zu spüren, um das Gefühl auszukosten!

 

Das Licht ging an,...

und schliesslich begann sich der Saal zu leeren. Wir waren dann die letzten die sich erhoben.

"Kann ich Dich nach hause fahren ?" fragte ich sie, was sie bejahte.

 

Sie wohnte in einem Wohnblock, und ich brachte sie schliesslich noch zur Eingangstüre wo wir uns zum Abschied küssten.

"Willst Du noch auf einen Kaffee mit nach oben kommen ?" fragte sie mich.

"Gerne, aber nicht heute, vielleicht ein andermal." erwiederte ich, gab ihr noch einen dicken Kuss und verschwand in der Dunkelheit!

 

 

 

 

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Interessante Geschichte

währe interessant wie sie weiter geht!

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Weiter bitte      ......    nu sind wir neugierig .....

Geschrieben

Liest sich gut, wenn auch etwas zäh, lass Deine Leser nicht so lange auf die nächste Fortsetzung warten!

Geschrieben

Am anderen Tag schrieb ich ihr eine SMS.

"Guten Morgen kleine, süsse.

Mir hat der Abend mit Dir gefallen, und Dir ?

Du warst richtig feucht im Schritt ! " Mehr bekam sie an diesem Tage nicht von mir.

 

Am darauf folgenden Tag schrieb ich:

"Ich bin geil auf Dich!

Und wenn ich geil auf Dich bin, dann bin ich auch gierig!

Wenn ich gierig nach Dir bin, dann reite ich Dich wie eine Stute.

Du kannst Dir sicher vorstellen wie tierisch ich dabei werde.

Ich hätte jetzt Lust Dir  Dein heisses Gestöhne aus dem Leib zu stossen!"

 

Ich rief sie 3 Stunden später an.

"Hast Du dir schon vorgestellt wie ich Dich durchficken werde, so dass Du danach kaum mehr laufen kannst ?

Komm heut abend an die Bushaltestelle bei Dir um die Ecke. Dann fahren wir in den Wald und ich fessel Dich mit Handschellen. Das macht mich richtig geil wenn ich nur daran denke Dich gefesselt hart ran zu nehmen. "

Ich grinste nachdem sie kein Wort heraus brachte!

"Ok, ich werd ja sehen ob Du kommst, ich warte um 19.00 Uhr wenn es  dunkel geworden ist " sagte ich und legte auf.

 

Überpünktlich wartete ich im Auto an der Bushaltestelle.

Und wartete,....

und sah sie um die Ecke schleichen.

Sie hatte sich anscheinend schon darauf vorbereitet schnell und gut durchgefickt zu werden ! Sie trug nämlich einen Rock!

 

"Du glaubst doch nicht dass ich auf Abruf zur Verfügung stehe?!" raunte sie nachdem sie sich auf den Beifahrersitz gesetzt hatte.

 

"Doch,...

denn Du bist ja hier,...

Und wie ich sehe hast Du dich  auf einen schnellen und geilen Fick eingestellt !

Und sicher hast  Du erwartet dass ich Dich nachher durchficke und darum sicher auch kein Höschen an! Zieh Deinen Rock hoch,..." schmunzelte ich.

 

Sie errötete sichtlich, nestelte ihren Rock hoch,...

und hatte kein Höschen an!

Ich zog unter meinem Sitz Handfesseln hervor, schubste diese in ihren Schoss.

"Mach Deine Hände am Türgriff fest!", raunte ich.

 

Mit grossen Augen sah sie mich an!

"Mach schon" zischte ich, als sie nicht reagierte.

Meiner Aufforderung schliesslich nachkommend, etwas unbeholfen, schloss sie die eine Seite der Handschellen um ein  Handgelenk und schob die andere Hälfte durch den Haltegriff der Türe, versuchte das Teil am anderen Handgelenk zu befestigen.

 

Ungeduldig beugte ich mich hinüber, half ein wenig nach und drückte die Handschellen so weit zu dass sie nicht herausschlüpfen konnte !

Ich griff in ihre Haare und zwang ihr einen tiefen, langen Zungenkuss in ihren Mund!

Dann öffnete ich ihre Bluse und streifte sie über ihre Schultern, rollte schliesslich noch ihren Rock nach oben und stopfte ihn in den Bund, so dass ihr Ober- und Unterkörper während der Fahrt entblösst waren.

Sie zeterte dass ich sie so entblösst nicht herumkutschieren könne.

Sie zappelte und wollte dass ich sie wieder los machen solle.

 

"Du bist doch hier weil Du erwartest dass ich Dich geil ran nehme." säuselte ich.

Das unterbrach ihren Redeschwall und sie sah mir stumm in die Augen!

 

Ich hielt sie zart mit der Hand unter dem Kinn.

"Und jetzt bist Du ruhig und wir fahren!" raunte ich und gab ihr apruppt einen nicht ganz zarten Klaps auf ihre Wange!

Ich machte das Radio an und fuhr los.

"Wohin fahren wir ?!" fragte sie.

 

"Was hast du erwartet,...

erst mal in den Wald, und da werde ich Dich ,...

sagen wir mal,...

vergewaltigen?!" säuselte ich.

Sie verstummte!

 

Während der Fahrt war sie ziemlich ruhig,...

bis auf ein paar stöhnende Laute, während ich meine Hand ein paar mal zwischen ihre Schenkel schob,... ! Und ich ihr dann auch , etwas sadistisch, bestätigte wie nass sie dort schon vor Vorfreude über ihre Vergewaltigung wäre!

 

Im Wald angekommen, mitten auf einem Waldweg hielt ich an!

Erschrocken entfleuchte ihrem Mund ein: "Hier ?!"

"Ja, genau hier", lächelte ich.

"Vielleicht kommt ja noch einer vorbei, der Dich mit mir zusammen ficken möchte,...

Er darf sich dann Deine nasse Muschi vornehmen, während ich Deinen süssen Hintern punktiere, während Du dir dann vorkommst als wärest Du ein durchgeficktes Sandwich zwischen unseren harten zustossenden Schwänzen vorne und hinten in Dir!" Ich lächelte in zwei grosse Augen die mich gerade ungläubig anstarrten und sie trocken schluckte!

 

Mit der einen Hand griff ich ihr unters Kinn, drückte ihren Kopf an die Kopfstütze. Dann liess ich die andere zwischen ihre zusammengepressten Schenkel gleiten. Mit einem etwas sadistischen Unterton erläuterte ich was ich mit ihr tun werde, und dabei fingerte ich in ihrem Schoss!

 

"Ich werde dich jetzt mit einem Halsband und einer Kette mit Vorhängeschlössern vorne an der Anhängeöse anbinden, ....

Dann mit Handschellen fessle ich Deine Handgelenke an Deinen Fussknöcheln, und Du wirst Dir ziemlich hilflos dabei vorkommen.!", sie schluckte!

"Dann lasse ich Dich erst mal hilflos so kniend zurück! Du wirst Dich winden und versuchen die Fesseln los zu werden. Aber das wird Dir nicht gelingen und Du kommst Dir immer hilfloser vor! Dein Fötzchen wird immer nasser, ohne dass Du etwas dagegen tun kannst! Und Du weisst wenn ich zurück bin falle ich über Dein geil gewordenes Fötzchen her und ramme Dir meinen harten Schwengel hinein dass Du hilflos dich fast zu tode stöhnen wirst!

Wenn ich mit Dir fertig bin sperre ich Dich gefesselt in den Kofferraum und fahr Dich nach Hause, werfe Dich dann einfach gefesselt vor die Türe! Na, vielleicht, wenn ich auf dem Weg nochmal geil werde, dann darfst Du noch ein zweites mal meinen Steifen spüren ! "

 

Dann zog ich sie aus dem Auto,...

Und auf dem Weg zurück bekam sie sogar noch 2 mal meinen Lustknochen zwischen ihre Beine!

 

Vor Ihrer Haustüre warf ich sie natürlich nicht einfach so hin, ich nahm ihr die Fesseln ab,...

zudem bekam sie einen Zettel von mir.

"Ruf mich an wenn Du dich danach sehnst geil gefickt zu werden!", säuselte ich dabei.

 

 

 

 

 


 

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