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Der Baggersee


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Es ist einer dieser herrlich lauen Samstag Sommertage. Strahlend blauer
Himmel- nicht zu heiß. Ich fahre am Nachmittag zum Baggersee, um noch ein
paar Sonnenstrahlen einzufangen und mich ein wenig im kühlen Nass
abzukühlen. Dort gibt es eine Stelle- die kaum jemand kennt und immer
Menschenleer ist. Angekommen breite ich mein Handtuch am nahe gelegenen
Waldrand auf der knappen Wiese ab und ziehe mich aus. Ich schaue mich um
und sehe niemanden. Also mache ich mich auf ins Wasser. Herrlich kühlend und
zugleich erfrischend entferne ich mich ein wenig vom Ufer und schwimme ein
wenig. Nach kurzer Zeit suche ich mein Handtuch auf- und lasse mich von der
tiefstehenden Sonne trocknen. Ich döse ein wenig- als ich ein Rascheln hinter
mir im Wald höre. Erschrocken drehe ich mich um und sehe eine junge hübsche
Frau mit dunklem Haar- ein leichtes Sommerkleid und ein Handtuch in der Hand
herannahen. Als sie mich bemerkt scheuen mich große Augen an- ein leichtes
Lächeln auf den Lippen. Kann ich mich dazulegen- fragt sie- dabei mustert sie
meinen nackten Körper. Wenn du magst- hier ist es ruhig- erwiedere ich. Ich
heiße übriegens Claudia- während sie ihr Handtuch neben meins legt. Ich Berndund
schaue ihr beim Ausziehen zu. Langsam greifts du an deinem Kleid und
ziehst es über den Kopf aus. Du blickst mir dabei tief in die Augen. Dein String
rollst du nach unten weg und drehst dich von mir. Kannst du mir den BH öffnenklar-
ich stelle mich hinter dich und öffne den Verschluß. Du bleibst starr. Ohne
Worte fasse ich die Träger und streife sie dir ab. Ich lege mich wieder auf den
Rücken. Du setzt dich auf das Handtuch. Ich blicke in deine warmen
smaragdgrünen Augen. Wow- du bist wunderschön- makellos dein Körper. Danke
sagst du und fragst ob ich dir den Rücken eincremen könne- gerne sage ich und
gebe mir Sonnenmilch in die Handfläche während du dich auf den Bauch legst.
Langsam fange ich an deinen Schulterblättern an und arbeite mich massierend
zu deinem Rücken bis hinunter zu deinen wohlgeformten straffen Pobacken. Ich
gebe noch ein wenig Creme in die Hand und mache an deinen Beinen weiter.
Angefangen an deinen Fußfesseln verteile ich die Sonnenmilch langsam hoch bis
zu deinem Po. Ich merke wie du deine Schenkel etwas auseinander schiebst.
Der Blick ist einmalig- ich sehe deine schmale Muschi. Überall- sagst du mit
geschlossenen Augen. Meine Hände verteilen ausgiebig auf deinem Po und
fahren ein wenig in deine Innenschenkel- deine Beine spreitzen sich weiter ...

... ich merke deine Feuchte- die sich zwischen deinen Schamlippen bildet. Mein
Penis erregt sich- ich creme weiter und fahre mit meinen Händen zwischen deine
Beine- meine Finger lasse ich ab und zu- fast zufällig- an deine warme Muschi
gleiten- du stöhnst leicht und hebst deinen Po etwas an. Ich lasse nun meine
Finger an deiner Klitoris spielen- nehme sie zwischen Zeigefinger und Daumenmit
massierenden Bewegungen. Die Finger meiner anderen Hand fahren sachte

... dein Becken fängt an sich rhythmisch zu bewegen. Du greifst nach meinem
harten Schwanz mit deiner Hand- während ich dich weiter an deoiner Pussy
stimuliere. Deine Hand umgreifen meine Eichel und schieben meine Vorhaut vor
und und zurück ... mein Körper zuckt vor Erregung und spornt mich weiter an.
Ahhh- ahhh stöhnst du leise während ich nun meinen an deiner Muschi
geriebenen Daumen an deinen Anus fahre und vorsichtig in das enge Loch bohre
...

... du drehst deinen Kopf seitlich zu mir und hebst ihn an. Dabei stützt du dich mit
deinem anderen Arm auf den Boden. Gierig führst du deine blutroten Lippen an
meinen Schwanz und verschlingst meine Eichel lutschend. Deine Zunge umspielt
sie dabei- du gehst tiefer und nimmst meinen Penis in deinen Mund - saugst und
gehst wieder bis zur Eichel leckend hoch... Mein Daumen habe ich dabei in
einem Po und meine Finger fast vollständig in deiner nassen Muschi. Dein
Unterleib zuckt bei dem Stimulieren deiner Klitoris. Ich spühre deinen warmen
Mundrachen an meiner Vorhaut und genieße es ...

... du stößt mich zurück - sodass ich nun auf meinem Rücken liege und setzt dich
mit Blick zu meinen Beinen auf mein Gesicht. Deine feuchte Fotze trieft mir direkt
in meinen Mund als ich sie beginne zu lecken- dabei bückst du dich weiter nach
vorne und beginnst mit deiner Hand an meinem Hoden zu spielen- deine Zunge
spielt dabei an meinem heißen Stab. Ich fasse mit beiden Händen an deine
Pobacken und zerre sie auseinander- so kann meine Zunge noch tiefer in deine
enge warme Grotte vordringen ... Du bewegst deine Hüften kreisend und lässt
deine warmen Brüste über meinen Bauch dabei streichen- deine harten
vorstehenden Brustwarzen nehme ich bei jeder Bewegung war. Komm schon- gib
es mir- stammelst du als ich langsam merke wie mir mein Sperma nach oben
schießt- ich komme - erwiedere ich und schieße meine Ladung in deinen Munddu
saugst und drückst an meinen Eiern- fährst wild meine Vorhaut vor und
zurück- holst dir alles. Gleichzeitig läuft mir dein warmer Fotzensaft den
Mundwinkeln über meinen Hals hinunter ...

... was für eine geile Befreidigung am frühen Abend am Baggersee. Du legst dich
neben mich und schaust mir lächelnd in die Augen- das war geil und ich brauchte
das- hauchst du mir zu. Ja das war megageil und unerwartet- gebe ich zurück.
Was machst du heute noch fragst du- ich erwiedere: bisher noch nichts- aber wir
können gemeinsam etwas unternehmen. Ich nehme ein Leuchten in deinen
Augen wahr. Also gut- aber zuerst gehen wir eine Runde ins Wasser- danach
gehöre ich ganz dir- flüsterst du mir ins Ohr ...

... wie soll es weiter gehen?

Geschrieben

na wie, sie will nach dem Schwimmen wild gevögelt werden - und das vermutlich abwechselnd in alle 3 Löcher  :stuck_out_tongue_closed_eyes::vibrator::vibrator::vibrator::vibrator::vibrator:

Geschrieben

Fast nur für @269leo :bite:

... weiter geht es

Kapitel II

… kaum ausgesprochen greifst du mich bei der Hand und zerrst mich mit ins kühle Nass des Baggersees. Der übrigens heute sehr rar besucht ist, und auf dieser Seiter eh außer uns keiner hier ist.

Das Wasser ist wahrlich eine Erfrischung aber recht kühl wie ich rasch feststellen muss. Mein Schwanz nimmt langsam die Form einer verschrumpelten kleinen Gurke an. Und bei dir bemerke ich die äußerst harten Nippel an deinen festen handgroßen Brüsten, die weit weg ragen, so wie bei einer Erregung. Du schwimmst ein wenig in Richtung Mitte des Sees, ich folge dir. Plötzlich tauchst du ab und bleibst für wenige Augenblicke unter Wasser. Noch in deine Richtung schwimmend greift mich plötzlich etwas fest am Bein und reißt mich in die Tiefe. Ich gehe auf Tauchstation und kann im relativ klaren Wasser deine Umrisse wahrnehmen.

Deine Hand löst sich vom Bein und du tauchst auf, ich komme nach und schwimme direkt vor dich. Kaum auf der Wasseroberfläche angekommen umklammern deine langen Beine meine Hüfte und deine Hände verkrallen sich in meinem Nacken. Ich versuche nicht abzusaufen und paddel mit den Füssen kräftig. Deine kalten Lippen pressen sich auf meinen Mund und deine heiße Zunge sucht sich den Weg an die meinen. Leidenschaftlich und voller Sinnlichkeit küssen wir uns eng umschlungen im See.

Deine Brüste drücken sich warm an meinen Oberkörper als ich eine deiner Hände an meinem Schwanz spüre. Du greifst ihn fest und wichst ihn ein wenig um mich in Fahrt zu bringen, das gelingt auch prima, denn er richtet sich rasch wieder auf und wächst in deiner Hand zur vollen Pracht. Du flüsterst mir ins Ohr: „Komm, fick mich, jetzt, und schön hart!“ Darum lasse ich mich doch nicht zweimal bitten, denke ich, und greife mit einer Hand an deine Möse, die sich schön warm und weich anfühlt. Und auch der Griff mit den Fingern ins Lustloch verheißt gutes, denn du bist schon Feucht.

„Na los, schieb ihn dir rein“, sage ich dir ins Ohr. Und kaum ausgesprochen, da hebst du dich etwas im Lendenbereich hoch und führst meinen Schwanz an deine Ritze die ihn sogleich aufnimmt bis zum Ansatz. Ganz rein. Langsam bewegst du deine Hüfte in kreisenden Bewegungen und ziehst dabei meinen Penis immer wieder bis zur Eichel aus dich und sogleich wieder ganz in dich hinein. Du wirst schneller und schneller, dein Atem wird auffällig keuchend und du stöhnst leise vor dich hin.

Immer wieder und tiefer und schneller fickst du mich. Ich kann beim rausziehen das kalte umspülende Wasser am Schwanz spüren das gefolgt von deiner warmen feuchten Muschi mehr als erregend ist. Du hältst dich an meinem Nacken fest und beugst dich dabei mit dem Kopf an meine Schulter während du an meinem Ohr knabberst und mir hauchst „komm schon, fester, tiefer, ich will deinen warmen Saft in mir spüren!“

Deinen verkrampften Zuckungen und deiner Atemlosigkeit nach zu urteilen stehst du kurz vor deinem Orgasmus. Dein Becken zuckt vor Geilheit und du klammerst dich fest an mich. Im selben Augenblick lasse ich meine Ladung Sperma in dich katapultieren. Bei jedem Stoß ein wenig mehr und mehr, bis nichts mehr kommt.

Du entklammerst dich von mir und schwimmst Richtung Ufer, ich folge. Am Ufer angekommen legen wir uns erschöpft auf die Decken und schauen uns tief in die Augen …

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Nun ist mir diese Fortsetzung irgendwie entgangen :( und erst 10 Tage später untergekommen.

Ich denke, diese Badebekanntschaft sollte unbedingt ausgebaut werden.

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