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Annas Schwimmbad Besuch


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Geschrieben

Anna betrat das Schwimmbad. Es war schon spät. Aber sie hatte Lust. Irgendwie gab ihr dass Schwimmbad einen gewissen grad an Erregung. Wenn sie nur ihren Bikini trug. Ihre Schamlippen sich leicht gegen ihre Badehose drückten und leichte Wölbungen hinterlassen und die Vorstellung der Familienväter die immer wieder versuchten einen Blick auf sie zu erhaschen und von ihrem Anblick erregt wurden. Dazu dieser Chlorduft der irgendwas mit ihr machte. Auf den Einzelkabinen waren Schilder montiert. „Wegen Modernisierung gesperrt.“ Also ging sie in die Sammelumkleide. Dort war noch eine Frau mit ihrem Mann. Die Frau war schon umgezogen und der Mann saß noch mit Jeans und freiem Oberkörper da. „Ich geh schonmal vor.“ sagte sie zu ihrem Mann. Er war um die 40 und trug Brust und Axelhaar. Er hatte kurzes zerzaustes braune Haare und trug einen drei Tage Bart. Er war recht groß mit breiteren Schultern. Aber nicht durchtrainiert. Er hatte einen kleinen Bauch und sehr dunkelbraune Augen. Er grinste sie an und Anna musste schmunzeln. Dann zog sie sich aus und setze sich nackt auf die Bank. Sie öffnete ihre Beine und fuhr sich durch ihre unrasierte und nackte Scham. „Oh man.“ sagte sie umgerichtet und den Raum und spürte die Blicke des Fremden der ihr gegenüber saß. Dann stieg sie in ihre Badehose und zog sich ihr Bikinioberteil an. Im Gehen schaute sie kurz nach links und sah den Fremden nackt dasitzen wie er seine grüne Badeshort anziehen wollte. Sie sah wie sich seine Erregung grade aufbaute und sein Schwanz halb steiff war. Sie schmunzelte und ging ins Bad. Sie legte sich in den Whirlpool und genoss die wärme während sie sich umschaute. Sie beobachtete den Fremden mit seiner Frau. Sie nahm war dass seine Frau das Bad verlies und er nun alleine da war. Es wurde dunkel und das Bad leerte sich. Jetzt waren nurnoch er und sie in dem kleinen Bad. Inklusive der Bademeister. Sie bemerkte wie er sie beobachtete. Dann stand sie auf, zupfte sich ihre Badehose zurecht und ging zu der Sammelumkleide. Sie setzte sich auf die Bank und die Tür öffnete sich. Der Fremde kam herein. Wuselte aber seiner Tasche, nahm eine 1 Euro Münze heraus, ging zur Tür und verriegelte sie. Er verharrte mit dem Rücken zu ihr.

 

Jetzt begann Annas Herz schnell zu schlagen. Diese Fantasie regte sie immer wieder an, aber jetzt wo dieser Mann die Tür zuschloss wurde ihr mulmig. Langsam drehte sich der Fremde um. Sie sah wie seine grüne Shorts sich aufbäumte. Er sah sie mit diesem lüsternen Blick an. Diesen dunklen Augen. „Ich dachte schon du gehst garnicht mehr!“ sagte er mit dunkler Stimme. „Zieh dich aus!“ sagte er streng. Anna war nicht in der Lage etwas zu sagen. Langsam öffnete sie ihr BH Oberteil und ihre großen Brüste hingen hinab. Sie legte ihn auf die Bank. Dann streifte sie ihre Badehose ab. Sie nahm den Chlorduft wahr der aus ihrer behaarten Scham kam und eine Erregung stieg in ihr auf. Der Fremde ging auf Anna zu dir auf der Bank saß. Im gehen lies er seine Shorts runterrutschen und stieg aus ihr hinaus. Sie sah seine dicke Erregung die sich von ausgepressten Venen durchzogen hart und fest nach vorn stand. Er stellte sich vor Anna die sich Instinkt nach vorn beugte und langsam mit ihren Händen seine harte Erregung streichelte. Er war nicht komplett rasiert, sondern ein weicher Flaum lag in seiner Scham. Sie war nah seiner Eichel und sah dass sie nass glänzte. Von seiner klaren und feuchten Vorlust. Wie von allein beugte sie sich nach vorn während sie seine Vorhaut zurückzog und nahm seine nasse Eichel in den Mund. In kreisenden Bewegungen umrundete ihre Zunge seine Eichel. Sie nahm den Chlorgeruch war der sich in sein sein kurzes Schamhaar festsetzte und in Kombination mit seinem tiefen Stöhnen welches aus seinem Mund fuhr schoss ihr eine Erregung in ihre Klitoris und sie presste ihren Atem laut aus ihren Nasenlöchern.

 

Anna war wie paralysiert, sie schaute seine n dicken schwanz an und zog seine Vorhaut langsam vor und zurück. Seine gleitend, klare Vorlust lief aus seiner Eichel und tropfte auf ihren Bauch. Langsam und zäh lief sie hinab und verfang sich in ihrem Schamhaar. Anna spürte wie sich langsam ihre schleimige Vorlust aus ihr herauspresste und ihre Schamlippen benetzte. Dann entzog der Fremde sich ihren Händen und kniete sich vor sie. Tief wog er den Chlorgeruch ihrer Schamhaare ein bevor er seinen Mund in ihr vergrub und sie seine Zunge spürte die langsam zwischen die Falte ihrer Schamlippen glitt. Langsam auf und wieder ab. Anna stöhnte aufband öffnete weit ihre Beine. Ihre blonden Haare hingen nass an ihr herab und sie fuhr durch sein kurzes nasses Haar. Als er plötzlich in kreisenden Bewegungen um ihre angeschwollene Klitoris fuhr, zuckte sie zusammen und presste ihre Schenkel um seinen Kopf. Sehr schnell und sehr heftig schiess dieses unaushaltbare kitzeln in ihre Klitoris. Mehr und mehr mit jeder Umrundung. Zuckend und schnell atmete sie auf ehe ein wimmernder und pressender laut aus ihrem zusammengepressten Mund fuhr und sie seinen Kopf fest und zuckend gegen ihre behaarte Scham presste und kam. Dann sackte sie still zusammen und war regungslos während sie ihrer Befriedigung nachspürte die in ihrem Körper hallte.

 

Mit geschlossenen Augen und regungslos spürte sie wie der Fremde sie hochnahm und auf die Fliesen legte. Er rollte ein Handtuch zusammen und legte es unter ihren Po. Ihre Beine hingen schlaff nach links und rechts und ihre behaarte Scham regte sich ihm entgegen. Er presste seinen Schaft aus und seine warme Vorlust tropfte auf ihre angeschwollene Klitoris. Langsam und zäh lief sie hinab zwischen ihre Schamlippen. Ihr Kopf lag nach rechts und dann spürte sie wie er seine nasse Eichel auf ihrer Klitoris verieb. Genussvoll stöhnte sie mit geschlossenen Augen auf. Da spürte sie wie er tiefer rutschte und sein dicker Schwanz ihre Schamlippen weit nach links und rechts presste. Sie öffnete ihre Augen und riss sie weit auf. Sie beugte sich etwas nach vorn und starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen und einem ungläubigen Gesichtsausdruck an während er weiter und weiter in sie fuhr bis er sich fest gegen ihren Unterleib presste. Sie lies ihren Kopf hinab, schloss ihre Augen und ihr entfuhr ein „Oh Gott.“ während sie diesem geilen Gefühl nachspürte.

 

Während der Fremde rytmisch und sie ein und wieder ausdrang nahm er ihre Hand und legte sie ihr auf den Bauch. Sie spürte wie sein Schwanz sich von innen fest gegen ihre Bauchdecke presste. Bei dem Gefühl musste sie laut aufstöhnen. Der Fremde grunzte tief und dunkel mit jedem Mal mit dem er in sie fuhr. Anna wurde verrückt und spürte wieder dieses Gefühl was schnell Aufstieg ehe sie kurze Zeit später wieder platzte und kam. Sie spannte ihren Bauch an und verzwirbelte ihre Zehen um dieses Gefühl auszuhalten. Sie presste ihre Beine zusammen damit der Fremde aufhörte aber er blitzte sie nur an, packte ihre Beine und legte sie auf seine Schultern. Dann stieß er schnell und fest zu. Wieder und wieder. Ihre Brüste und ihr Bauch wippten mit jedem Stoß und da lies Anna wieder locker und da war es wieder das Gefühl. „Oh Gott ja, ja, ja…..“ entfuhr es ihr und der Fremde stieß immer fester zu. „Aaaahhhhh…….“ platzte es aus Annna und der Fremde stöhnte tief auf. Zuckend presste er sich wieder und wieder gegen Annas haarigen Unterleib und spritze zuckend sein Sperma in sie. Dann erstarrte er und sein haariger Körper sackte auf Annas feuchter Brust zusammen. Er spürte wie sie wieder und wieder unter ihm zuckte. Jede abebende Lustwellen lies ihren Körper Zucken. Wieder und wieder bis sie still und erschöpft dalag. Wie in Trance lag sie mit geschlossenen Augen da. Sie nahm nur nebenher war wie der Fremde sich anzog und die Kabine verlies. Als sie wieder klar denken konnte war sie allein. Sie setzte sich auf die Bank. Ihr Herz schlug noch fest als sie sich ihren grauen Slip anzog und ihre anderen Sachen. Als sie ihre Jeans anzog sah sie den großen nassen Fleck auf ihrem Slip. Sie beugte sich hinab und roch den Duft aus Chlor und Sperma welches in ihrer haarigen Scham lag. Dann zog sie sich komplett an und verlies das Bad. Sie nahm ihr Fahrrad und fuhr im dunklen Heim während sie mit jedem Tritt ihre nasse und schleimige Scham spürte. ENDE

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